Iceland
Vatnsnes

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17 travelers at this place

  • Day8

    Weg zur letzten Unterkunft

    February 17, 2019 in Iceland ⋅ 🌧 1 °C

    So das hier ist jetzt der letzte Footprint aus Island. Denn morgen früh klingelt unser Wecker 2:30 Uhr Ortszeit, denn unser Flieger zurück geht um 6:00 Uhr.
    Auf dem Weg in unsere letzte Unterkunft haben wir noch ein paar Stopps gemacht, vor allem am Meer und Klippen.
    Gegen 15:30 hieß es dann auch „Bye bye jimny“, wir mussten unseren Mietwagen zurück geben.
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  • Day8

    Einkaufsbummel und Sægreifinn

    January 20 in Iceland ⋅ 🌬 1 °C

    Von der Grótta fahren wir wieder in die Innenstadt. Zum Essen gehen ist es noch etwas früh, die Fahrt ins Hotel dauert aber 1 Stunde one-way, da wir ja in der Innenstadt essen gehen wollen, macht es also keinen Sinn schon mal ins Hotel zu fahren.
    Wir entscheiden uns direkt in die Innenstadt zurück zu fahren und etwas in den Geschäften bummeln zu gehen. Wir parken also da, wo wir Mittags auch schon geparkt haben und laufen zur Hafnarstræti und von dort zur Bankastræti, welche dann in die Laugavegur über geht. Dies sind DIE Einkaufsstraßen Reykjavíks und beinhalten hauptsächlich Outdoorläden in den sich der nicht vorbereitete Tourist mit warmen Klamotten eindecken kann. Wir stöbern etwas durch die Läden, finden aber nichts, was wir nicht schon in unserem reichhaltigen Fundus haben.
    Der Vorteil vom Shoppen ist, das wir uns recht viel drin aufhalten, wo es schön warm ist und wir bekommen tatsächlich Hunger und drehen irgendwann um und laufen zu unserem Fischrestaurant dem Sægreifinn oder Seebaron am alten Hafen. Fur das Restaurant haben wir uns entschieden, weil uns die Geschichte hinter dem Restaurant gefallen hat. Kjartan Halldórsson war Fischer in Reykjavik. Er verkaufte seinen fangfrischen Fisch direkt am Kai. Irgendwann wurde er von Touristen gefragt, ob er den Fisch nicht such zu bereiten könne. Kjartan improvisierte etwas und kochte eine Hummercremesuppe nach einem Familientezept sowie Fisch am Spieß gegrillt. Seine Kochkunst sprach sich rum und so wurde er vom Fischer zum Restaurantbesitzer. 2011 verkaufte er dann sein Restaurant an seine langjährige Mitarbeiterin Elizabeth Jean Skúladóttir, die es mit ihrem Mann weiterführt. Sie verwendet die original Rezepte und ehrt so Kjartan, der leider 2015 verstarb.
    Das Restaurant ist total schlicht gehalten und andere bieten sicher mehr Komfort, aber die Fischspieße liegen aus und man sieht was man bekommt bevor man bestellt. Wir entscheiden uns für eine Hummercremesuppe als Vorspeise und Lachs-, Scampi- und Rotbarschspieße als Hauptgang dazu gibt es als Beilege ein Gemüsespieß. Yummy.... in seiner Schlichtheit, Geschmack pur, einfach genial.
    Nach dem Essen fahren wir die 60 Minuten in unser Hotel, was direkt am Flughafen liegt. Wir haben uns gut ein Hotel am Flughafen entschieden, weil morgen unsere Fliege schon um 7:25Uhr fliegt. Mit 1,5 bis 2 Stunden vorher da sein, plus 60 Minuten Fahrtzeit, plus Puffer um den Mietwagen abzugeben, war uns das einfach zu früh aufstehen.
    Ein weiterer Vorteil, durch die Nähe zum Flughafen können wir den Mietwagen schon heute Abend abgeben und die Diskussion wegen dem gepflickten Reifen schon heute Abend führen. Wir checken ein, verstauen unsere Gepäck und fahren gleich die 2 km zur Mietwagenfirma. Die Diskussionen verlaufen aber schnell im Sand, da der Mitarbeiter mangels Befugnis nichts anderes anbieten kann außer den Fall über unsere Versicherung abzuwickeln. Unseren Einwand, dass sie uns mit dem gepflickten Reifen ein mangelhaftes Fahrzeug vermietet haben konnte er nicht ganz nachvollziehen und warnt sogar noch vor weiteren Kosten, weil sie den Winterreifen ja noch gegen einen mit Spikes austauschen müssen, weil es ja so gefährlich ist zu fahren. Naja, das wissen wir selber, denn schließlich sind wir so die letzten 5 Tage mit 1400km selber gefahren. Schließlich gibt er uns doch noch die Visitenkarten seines Managers, bei dem wir es noch mal per Mail versuchen werden.
    Wir hatten uns darauf eingestellt, die 2 km zurück zum Hotel zu laufen, da die Mietwagenfirma nur einen Shuttel zum Flughafen anbieten, aber sie bieten an, uns zum Hotel zu fahren. Soll uns recht sein so kommen wir früher ins Hotel und ins Bett.
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  • Day13

    Onderkomen

    July 12, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 13 °C

    Na 480 km in een middag gereden te hebben zijn we eindelijk bij onze accommodatie.
    Gerund door een Zwitser en een Japanse, jammer dat we maar 1 nacht blijven, we hebben hartelijk gelachen. De huisregels: 1) neem de eigenaar niet serieus. 2) Mocht je dat toch wel doen, denk dan aan regel 1Read more

  • Day120

    Das war's

    August 7, 2018 in Iceland ⋅ 🌬 10 °C

    Was wir erlebt haben ist nicht in Worte zu fassen. Jede Beschreibung darüber würde es schmälern, welche glückliche Monate wir hatten. Vielleicht fällt es mir deswegen auch so schwer, dass es nun vorbei ist. Es geht nicht nur darum, welche schöne Orte wir besuchten hatten, sondern es als Familie zusammen erlebt zu haben. Ich kann nicht ausdrücken wie stolz ich auf Levin bin. Wie dieser junge Mann alles gemeistert hat war bewundernswert. Er hat jede Herausforderung angenommen und war immer offen für Neues. Es macht mich unglaublich glücklich solch einen Sohn zu haben. Wir als Familie waren (sind) ein super Team mit denselben Vorstellungen vom Leben und Reisen. Ich fühlte mich noch nie so sorgenlos und glücklich. Mir wurde bewusst was für ein Glück ich habe, eine solche Reise mit zwei der besten Menschen der Welt unternehmen zu können. Nun gilt es, all diese unvergessliche Momente in Erinnerung zu behalten. Wir freuen uns nun auf unsere Familie und Freunde. Dank euch allen, macht das nach Hause kommen einen Sinn und es ist schön, zu wissen, wo man hingehört und wo man gebraucht wird. Wir freuen uns auf euch, auch wenn es uns sehr schwerfällt diese Art des Lebens hinter und zu lassen.Read more

  • Day120

    Tag 119 Island / letzter Tag

    August 7, 2018 in Iceland ⋅ 🌬 11 °C

    Das Nachhausefliegen liegt uns irgendwie nicht. Um ein Haar hätten wie den Anschlussflug verpasst. Da der Flieger über eine Stunde in San Fran zu spät losflog, mussten wir in Seattle quer durch den Flughafen rennen.
    Müde in Reykjavik angekommen, haben wir unser Auto abgeholt und sind direkt den goldenen Circle abgefahren. Island hat eine traumhafte Natur. Wir waren überwältigt. Da es auch eine Vulkaninsel ist, ist es landschaftlich sehr ähnlich wie auf Hawaii. Einzig das Wetter. Wir haben ja sooo gefroren. Handschuhe uns Kappen wären von Vorteil gewesen. Vor ein paar Tagen hatten wir noch 42 Grad und nun knapp 12 Grad und mit dem kalten Wind gefühlte 0 Grad.
    Es war nochmals ein sehr intensiver Tag für uns alle. Es geht einem soviel durch den Kopf. Zum Glück sind wir hundemüde und werden bestimmt ohne zu viel Gedanken einschlafen, auch wenn es hier im Sommer nie dunkel wird.
    Bis bald 👋
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Vatnsnes

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