Iceland
Vatnsnes

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121 travelers at this place
  • Day121

    Keflavik

    October 26 in Iceland ⋅ ☁️ 7 °C

    Ein gemütlicher Tag steht heute an, einer ohne Programm. 🙃 Den Wecker stellen wir uns auf 10 Uhr. Doch wach sind wir bereits um 7 Uhr. 😅 Wir stehen auf, frühstücken und liegen dann nochmals ab.
    Dann spörteln und lesen wir.

    Am Abend packen wir all unser Gepäck, denn morgen geht es bereits um 5.30 Uhr los. Der Host dieser Unterkunft bringt uns in der Frühe zum Flughafen, weil zu dieser Zeit noch kein Bus fährt (dieser Service ist einiges günstiger, als irgendeine Taxifahrt). 😏

    Happy blicken wir auf unsere 14-tägige Island-Reise zurück. Wir haben so viel Beeindruckendes gelernt und gesehen. Dieses Land ist faszinierend und wirklich sehr spannend. Das einzig Enttäuschende ist, dass wir die Nordlichter nur einmal ganz schwach gesehen haben.
    Nun freuen wir uns auf unsere Weiterreise.
    London, we're coming. 🙂

    Ps: Wir haben heute gelernt, dass jeder Isländer, der nach den Ferien in Keflavik landet, ein Bier trinken muss. Egal wie spät bzw. früh es ist.
    Es gehört zur Isländischen Tradition, da man zwischen 1915-1989 in diesem Land kein Bier kaufen konnte (ausser am Flughafen). Deshalb kaufen die Einheimischen noch heute nach der Landung im Duty Free vor allem Alkohol, aber auch andere ausländische Güter wie etwa Schokolade ein.
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    Stefan John

    Hät di ds traditjohnella Keflavik-Piar grad umghaua? 🤭

    10/27/21Reply
    Mathias John

    das häts nit amol brucht😉

    10/27/21Reply
    Sandro Furger

    🤝🙌, schön gsi oi z xe und z köra.

    10/28/21Reply
     
  • Day120

    Hella to Keflavik

    October 25 in Iceland ⋅ ☁️ 5 °C

    Um 9.00 Uhr verlassen wir das Airbnb in Hella und fahren 1.5h zum Fagradalsfjall. Am 19. März dieses Jahres ist dieser Vulkan ausgebrochen. Zwei Lavaströme fliessen aus einer 500 bis 1000m Eruptionsspalte. Geophysiker sprechen von einem eher kleineren Ausbruch und schliessen deshalb weitere Eruptionen nicht aus (wir hoffen, dass dies nicht bis Mittwoch geschieht, weil da unser Flug zur nächsten Destination ansteht).
    Wir laufen zuerst auf den Berg vis à vis des Fagradalsfjall. Von dort aus haben wir eine bombastische Sicht auf das Lavafeld. So etwas haben wir noch nie gesehen. Wenn man bedenkt, dass der letzte Ausbruch erst 7 Monate zurückliegt, ist dieses Bild einmalig und überwältigend. Überall raucht es, auf dem Lavafeld wie auch auf der Spitze des Vulkans.
    Nachdem wir mit der Drohne die Umgebung erkunden, laufen wir nach unten bis zum Lavafeld. Ein spezielles Erlebnis, denn wir können sogar darauf laufen. Martina freut sich wie ein kleines Kind, die geschossenen Bilder in ihren Geounterricht einfliessen zu lassen. 😁
    Ein spezieller Abschluss unserer Islandreise.

    Wir machen uns auf den Weg Richtung Keflavik. Dort verbringen wir unsere letzten beiden Nächte, wiederum in einem Airbnb. Da wir das Zimmer erst um 15.00 Uhr beziehen können, machen wir eine Kaffee- und Berlinerpause in einer Bäckerei. 🙂🙃 Dort füllt Müggi das ellenlange Passenger Locator Formular für Grossbritannien aus, während Martina diesen Eintrag schreibt.
    Nach dem Deponieren unseres Gepäcks in der neuen Unterkunft bringen wir das Auto zurück (das kleine "Tuggerli" Peugeot 108 war über die letzten 3500km ein treuer Begleiter). Von dort aus laufen wir etwas mehr als eine halbe Stunde zurück zum Airbnb.
    Der Abend verläuft gemütlich mit Spörteln und Lesen.
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    Gabi John

    wouw, das sind einmol meh wahnsinnig idrücklichi bilder‼️

    10/26/21Reply
     
  • Day28

    Marokkofeeling

    September 19, 2020 in Iceland ⋅ 🌬 8 °C

    Wir sind in Egilsstađir, das Zelt steht und Ozzy erholt sich auf dem Parkplatz. Ich stehe unter der Dusche und das ablaufende Wasser ist braunrot und sandig. Wie es dazu kam?

    Gestern: Wir fahren in den Jökulsárgljúfur Nationalpark, um einige schöne Wanderungen zu machen. Selbstverständlich legen wir auf dem Weg dahin einige Wasserfallstopps ein. Vom schönsten Zeltplatz Islands, der im Hufabdruck von Odins achtbeinigem Pferd liegt, durchstreifen wir die idyllischen Wäldchen, erklimmen steile Felsformationen und durchwaten Sumpfgebiete. Da der Zeltplatz keinen Aufenthaltsraum hat und wir vom draussen Abendessen kochen etwas unterkühlt sind, essen wir in der Waschküche des Servicehäuschens, bevor wir uns noch unter die heisse Dusche stellen. Erschöpft legen wir uns bei bewölktem Himmel und leichtem Wind in unsere Schlafsäcke und schlafen schnell ein. Wir erwachen durch das Getöse des Windes, der an den umliegenden Bäumen rupft. Das Zelt steht recht windgeschützt, weshalb wir, ausgestattet mit Earplugs, schnell wieder beruhigt weiterschlafen können.

    Heute: Am Morgen erwartet uns die Sonne und der Wind kommt wieder als schwache Brise daher. Seit langem können wir wieder einmal draussen frühstücken. Wir nutzen das herrliche Wetter, um erst eine weitere Tour durch das schöne Tal zu unternehmen und anschliessend, nach einer kurzen Fahrt, eine zweite Wanderung zu den Echofelsen vorzunehmen. In den schwarzen Basaltfelsburgen erwarten wir jeden Moment Elfen oder Trolle zu sehen. Oder einen alten Mann mit langem grauem Bart und einem Holzstock, also Dumbledore, Merlin oder Gandalf. Obwohl wir niemanden treffen, sind wir uns nicht ganz sicher, ob nicht eben ein Ork hinter dem Felsen vor uns verschwunden ist.
    Wenig später erreichen wir fahrend den Parkplatz vom Dettifoss, einem weiteren mächtigen Wasserfall. Der Wind hat massiv zugenommen und wir werden den ein Kilometer langen Fussweg zu den Aussichtsplattformen beinahe von ihm geschoben. Das Fotografieren erweist sich plötzlich als Herausforderung. Es ist praktisch unmöglich, an einem Ort zu stehen und die Kamera ruhig zu halten. Der Wind, der immer noch an Stärke zunimmt, fühlt sich schon sehr ungemütlich an. Also machen wir uns auf den Rückweg. Nun bläst uns die mit Sand und kleinen Steinchen durchsetze Luft frontal ins Gesicht. Eingepackt wie bei einem Schneesturm kämpfen wir gegen die unsichtbare Kraft, welche versucht uns zurückzudrängen, an. Zwischen den Zähnen knirscht es, der Sand in den Augen kratzt bei jedem Blinzeln und dort wo die Haut frei liegt, schlagen die Sandkörner schmerzvoll dagegen. Sandgestrahlt erreichen wir den Wagen und fahren in einen ausgewachsenen Sandsturm, wie wir ihn eher in Marokko als hier erwarten würden. Der ganze Himmel ist rotbraun gefärbt. Ozzy hat Mühe auf der Fahrbahn zu bleiben und schwenkt bei Böen immer wieder rechts oder links aus.

    Und jetzt stehen wir also unter der Dusche und versuchen möglichst alle Körperöffnungen von Sand zu befreien. Der Wind war laut Wetterapp auf unserer Strecke bis zu 120km/h schnell. Nachdem wir die Windprognosen für die heutige Nacht gecheckt (nur noch bis 80km/h) und einen windgeschützten Platz gesucht haben, entscheiden wir uns trotzdem im Zelt zu schlafen. Gute Nacht.
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    Ja den Ork habe ich auch gesehen! Der sitzt auf dem Felsvorsprung und lässt die Beine baumeln! [Dänu]

    9/22/20Reply

    Man merke sich: Kommt der isländische Wind von vorne und mit viel Sand, fühlt es sich an als laufe man gegen eine Wand! Und: Sollte beim Duschen das Wasser braun abfliessen, ist der Grund nicht immer hosenschiessen! (ist nicht von mir….habe ich Mal so gehört) Übrigens: Für Elfen und Trolle hättet ihr nicht extra an das Ende der Welt reisen müssen. Die haben wir bei uns zu Hause! Und nicht vergessen…Zelt immer schön abspannen! Wegen Wind und so! [Dänu]

    9/22/20Reply
     
  • Day2

    Erste Eindrücke von Island

    September 13, 2019 in Iceland ⋅ 🌧 7 °C

    Soeben sind wir in unserer Unterkunft für die Nacht angekommen.
    Unweit des Flughafens verbringen wir nun also unsere erste Nacht in Island.
    Ankunft läuft auch hier wie in den meisten Ländern: Aus dem Flugzeug raus - Koffer holen - im Duty-Free eindecken.
    Bei der Autovermietung, wie auch in der Unterkunft, sieht alles sehr modern aus. Wir sind gespannt ob sich das so weiter durchzieht, aber haben die Vermutung, dass dem nicht so ist.
    Jedenfalls sind wir sehr gespannt auf den morgigen Tag und freuen uns auf die Eindrücke, die wir morgen erleben dürfen.

    Für uns heißt es jetzt erstmal "ab in die Falle".
    Bis morgen!
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  • Day24

    Whale Watching 2.0 - ab nach Keflavík

    July 17 in Iceland ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute ist der letzte Tag im wunderschönen Island 🇮🇸 um 09:00 Uhr geht es bei strahlendem Sonnenschein 🌞 los nach Ólafsvík zum Whale Watching 🐋 🐳 ja schon wieder. Nici will unbedingt mal Orca sehen und hier ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ⬆️ heute geht es mit einem größeren Boot 🛥 und Láki Tours auf See. In der Bucht ist es noch sonnig und wir sehen recht bald Weißschnauzendelfin 🐬 2,4 - 3,1 m und bis zu 350 kg sind die Maße 😉
    Danach geht es weiter raus, jedoch werden die Wellen 🌊 immer höher und das Wetter schlechter. Am ersten Spot sehen wir gar nichts (bei dem Wetter hätte es mir da als Wal auch nicht gefallen 🌧 🌫 🙈). Also geht es weiter und dort taucht ein Zwergwal auf, einer der kleinsten Bartenwale mit nur 7,5 - 9,5 m. Der Körper ist schlank und stromlinienförmig.
    Danach sehen wir den uns bereits bekannten Buckelwal 🐋😉
    Und ganz zum Schluss gibt es noch aus weiter Ferne einen Pottwal. Die Guides sind sent begeistert, weil dieser Wal sehr untypisch für die Gegend ist, da kein Futter vorhanden. Sie forschen schon länger warum diese Wale in Island sind. Unter den Zahnwalen ist er der einzige Großwal. Sie werden 10,5 - 16,5 m groß. Leider ist er untergetaucht und Pottwale können bis zu 2h tauchen 🙈 große Bullen können ein Gewicht von über 50 Tonnen erreichen.

    Danach geht es zurück. Leider keine Orca für Nici, aber irgendwann!!! 🍀
    Wieder an Land geht es gleich los in Richtung Reykjavík. Dort schlendern wir noch etwas durch die Straßen und essen auf Steffis Empfehlung eine Lobster 🦞 Suppe am Hafen ⚓️ war lecker, aber ob es die beste der Welt 🌍 ist wissen wir nicht 😉

    Eigentlich wollten wir nochmal auf den Vulkan 🌋 aber leider ist es so neblig 🌫 dass wir uns doch für schlafen entscheiden. Morgen geht es schon im 7:20 Uhr los, das heißt 4:30 Uhr ⏰ aufstehen.
    Gute Nacht 😴💤

    Schritte 🦶🏼: 7.253
    Kilometer 📏 : 5,2 km
    Kilometer 🚗: 250 km
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    Stefanie Thiele

    wirklich nette Aussicht

    7/19/21Reply
    Nicola Forster

    Oh ja 😍 diese vermisse ich schon. Und die Ruhe 😂

    7/19/21Reply
     
  • Day14

    Bistro

    July 29 in Iceland ⋅ ⛅ 15 °C

    Een populaire tent in een hotel met veel Amerikanen om ons heen, lekker eten en Mieke heeft een Aperol gescoord...

    Het is misschien moeilijk te zien maar er stijgt weer blauw-rode rook op bij de vulkaan, kennelijk heeft ie er weer zin in (19:30 uur)

    Herstel, er zijn meerdere nationale TV zenders waar je vanaf verschillende camera's kan kijken en het is slechts rook...

    De volgende ochtend werkt de vulkaan weer gelukkig
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    Louis Roodbeen

    Mieke proos

    7/29/21Reply
     
  • Day1

    First Problems

    October 17, 2019 in Iceland ⋅ ☀️ 7 °C

    Nach nur einer Stunde und 100 Schweißausbrüchen ist das Auto gemietet. DANKE an die Bankberaterin und Conni von Billiger-Mietwagen.de die in unzähligen Telefonaten versucht haben zu helfen :) Nachdem Timo alle Steinschläge und eine Kontrollleuchte im Auto abgeklärt hat und das Auto sagt das wir es in die Werkstatt fahren sollen, fahren wir nun endlich los.

    Und ja das ist ein Duster, Timo wollte so gerne einen Jimny. Morgen nerven wir eine Autovermietung in einer anderen statt um noch einen Jimny zu ergattern.
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  • Day1

    Ankunft

    June 18 in Iceland ⋅ ☁️ 6 °C

    Es geht wieder los... In den Zeiten, wo unsere Regierung sagt, von nicht notwendigen Reisen wird abgeraten... Nach über einem Jahr ist doch eigentlich alles notwendig geworden, was einem wenigstens ein bißchen aus dem Alltag und den ganzen neuen Regeln wegbringt. Und da es mittlerweile wieder Länder gibt, die sich über Touristen freuen, soll es denn auch losgehen. Ich freue mich auf zwei schöne, wohl auch kalte Wochen in Island, um nicht zu sagen "raus aus der Hitze".

    Die Anreise sollte sich für Geimpfte recht einfach gestalten, wenn man mal von dem permanenten Maskenzwang überall absieht. Selbst mit Attest kommt man sich schon komisch und fehlplatziert vor. Das nervt wirklich langsam. Ansonsten geht eigentlich alles reibungslos, schon in Deutschland werden die notwendigen Papiere geprüft. Nach dem Aussteigen wird man zum obligatorischen PCR Test geführt, das Ergebnis bekomme ich nach Anreise um 23 Uhr abends bereits um 10 Uhr morgens am nächsten Tag. Schon hier zeigt sich, wie gut das Land organisiert ist: kurze SMS aufs Handy und gut.

    Das erste was mir direkt auffällt: Mittsommer! Es ist nach 24 Uhr und hell, also Dämmerlicht, dunkler wirds nicht. Das ist schon ein Phänomen. Aber immerhin, unbekanntes Land, unbekannte Straßen, da kann man etwas Licht gebrauchen. Die Unterkunft ist leicht zu finden und Masken brauchts auch nicht. Am nächsten Tag gibt's dann aber leider nur Frühstück "to go"...
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  • Day120

    Tag 119 Island / letzter Tag

    August 7, 2018 in Iceland ⋅ 🌬 11 °C

    Das Nachhausefliegen liegt uns irgendwie nicht. Um ein Haar hätten wie den Anschlussflug verpasst. Da der Flieger über eine Stunde in San Fran zu spät losflog, mussten wir in Seattle quer durch den Flughafen rennen.
    Müde in Reykjavik angekommen, haben wir unser Auto abgeholt und sind direkt den goldenen Circle abgefahren. Island hat eine traumhafte Natur. Wir waren überwältigt. Da es auch eine Vulkaninsel ist, ist es landschaftlich sehr ähnlich wie auf Hawaii. Einzig das Wetter. Wir haben ja sooo gefroren. Handschuhe uns Kappen wären von Vorteil gewesen. Vor ein paar Tagen hatten wir noch 42 Grad und nun knapp 12 Grad und mit dem kalten Wind gefühlte 0 Grad.
    Es war nochmals ein sehr intensiver Tag für uns alle. Es geht einem soviel durch den Kopf. Zum Glück sind wir hundemüde und werden bestimmt ohne zu viel Gedanken einschlafen, auch wenn es hier im Sommer nie dunkel wird.
    Bis bald 👋
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    Judith Gehrig

    Wahnsinn wie ihr all das durchsteht, hektik, fast Minustemperaturen usw. Eure Köeper sind offenbar auf alles eingestellt. Von Herzen wünsche ich Euch einen guten Heimflug und ein herzliches Ankommen zu Hause. .ich freue mixh dass ich nun nach Schottland kann und etwas kühleren Temperaturen entgegen sehe. Liebi Umarmig😍😍😍

    8/7/18Reply
    Lohmskou

    Manchmal muss man erst um die Welt rejsen um zu merken, dass das grösste Glück so nahe ist 😍😍😘 schöni Wort Bischu!!!

    8/9/18Reply
     

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Vatnsnes