India
Chennai district

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Top 10 Travel Destinations Chennai district

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46 travelers at this place

  • Day29

    Indien Tag 2

    January 29 in India ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute sind wir um viertel nach 5 aufgestanden, da uns Gautam, mit seinem Auto, um halb 6 abgeholt hat. Zuerst ging es, pünktlich zum Sonnenaufgang, an einen Strand außerhalb von Chennai. Anschließend sind wir Richtung Mahabalipuram gefahren. Auf ca. der Hälfte der Strecke haben wir eine Frühstückspause eingelegt. Es gab typisch indisches Frühstück. Scharf und deftig. Nach dem leckeren Frühstück ging es dann nach Mahabalipuram, wo wir uns eigentlich einen alten Tempel anschauen wollten. Da die Eintrittspreise mittlerweile aber recht hoch waren (18€) haben wir uns entschieden das Geld zu sparen (für Lokals hätte der Eintritt nur ca. 50ct gekostet) und weiter zu fahren. Es ging wieder zurück nach Chennai, wo wir die Fortsetzung unserer gestrigen Stadtrundfahrt bekommen haben. Nach einer Kaffee und Tee Pause ging es in ein großes Shoppingcenter, wo sich Gautam für eine Hochzeit einkleiden ließ. Nach der Shoppingtour ging die Stadtführung weiter und endete in einem Starbucks, in dem wir einen leckeren Schockkuchen und jeweils einen Café getrunken haben, natürlich zu überteuerten Preisen. Nach dem Kaffeekränzchen verabschiedeten wir uns von Gautam und gingen zurück zu unserem Hotel, wo wir unsere weitere Reise planten. Als uns jedoch gegen 16 Uhr der Hunger plagte, haben wir uns wieder auf Futtersuche begeben. Es ging durch ein paar Gassen mit soo vielen Ständen. Irgendwann fanden wir ein sehr besuchtes Restaurant und aßen dort jeweils zwei Chapati mit Dipps. Anschließend liefen wir noch etwas durch die Gassen und stießen auf ein Restaurant mit westlichen Gerichten. Wir gingen hinein, bestellten uns eine große Portion Pommes und eine Lasagne (beides sehr scharf). Ich hatte dort zwischenzeitlich nicht nur einen Vogel sondern zwei, dann gingen zurück zum Hotel. Gautam holte uns gegen 9 Uhr ab um noch ein Abschlussbier mit uns zu trinken. Es ging für uns in einen angesagten Club "The Lord of the Drinks", da wir darauf nicht eingestellt waren, war unsere Garderobe nicht ganz passend, wir durften aber trotzdem an den Türstehern vorbei. Der Club war super schick, dementsprechend sah auch unsere Rechnung am Ende aus. Für 2 Mojito, 1 Bier und eine Cola zahlten wir 1500 INR.
    Wir unterhielten uns bis ca. Halb 11 und machten uns dann auf den Rückweg. Wir machten eine Pipipause im Hyatt, zuvor mussten wir uns durchleuchten lassen, allein die Sanitäranlagen faszinierten mit purem Luxus. 😁😂 Um 11 Uhr waren wir wieder an unserer Unterkunft und verabschiedeten uns von Gautam. Unser Wecker war für 4:40 gestellt. Tag Ende.
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  • Day28

    Sri Lanka Tag 28/ Indien Tag 1

    January 28 in India ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute ging es für uns um 6 Uhr los zum Flughafen. Nachdem wir einige Male an verschiedenen Stationen kontrolliert wurden konnten wir unser Gepäck abgeben und bekamen unsere Flugtickets.
    Ziel ➡️ Chennai
    Versehentlich gab ich der Frau am Schalter den falschen Pass, welcher nicht mit dem E- Visa für Indien übereinstimmte. Da ich ihr erklären konnte, dass meine Seiten mit einem Pass nicht ausreichen würden, wies sie mich lediglich darauf hin den Pass in Indien nicht vorzulegen, da dies nicht gerne gesehen wird. 😁🙈 Uppsala... Außerdem mussten wir nach der Gepäckabgabe unser E-Visa sowie unser Weiterreiseticket ausdrucken, da wir dies bis dato noch nicht erledigt hatten. Kosten 1 Dollar pro Seite🙈😁
    Nachdem wir noch ein kleines überteuertes Frühstück (Muffin und ekliges Bananen brot, da Zimt drinne...) hatten ging es für uns auch schon ans Gate.
    Um 8:30 war Boarding und so erreichten wir Chennei pünktlich um 10:50.
    Aufregend! Unser Abenteuer Indien beginnt!
    Da wir nicht mit dem Taxi zu unserer ersten Unterkunft wollten, nahmen wir den Zug.
    2 Personen 10 Indische Rupien, also ca. 13ct 😁
    Nach ca. 15 Minuten wie vollbepackte Sardinen im Zug waren wir an der Zielhaltestelle angekommen. Nach einem weiteren Kilometer Fußmarsch durch die belebte Stadt, erreichten wir (total ausgehungert und teilweise knatschig) um ca. 12:30 unsere Unterkunft.
    Als wir fertig eingecheckt und unser Zimmer bezogen hatten ging es für uns erstmal auf Essenssuche, zum Glück hatte Gautam (der Inder, den wir in Ella kennengelernt hatten) uns schon einige Restaurants empfohlen. Bei Sangeetha waren wir mit der Karte total überfordert, also bestellten wir uns mini lunsh und lunsh dishes. 😁
    So, for sure we got some Currys 😂 but with some other stuff😊
    Danach ging es für uns weiter zu einem Vodafone Store für eine SIM Karte, dies dauerte ca. eine halbe Stunde und dann waren wir ausgestattet mit dem besten Internet. Für 650 inr gibts 1,5Gb Datenvolumen pro Tag und unbegrenzte kostenlose Telefonate ins Indische Netz für 30 Tage. Da wir uns um halb 9 mit Gautam verabredet hatten und er sagte es könne spät werden, ruhten wir uns noch etwas im Zimmer aus. Außerdem klappte es mit der indischen Nummer endlich mit der Registrierung bei irctc (dem indischen Bahnunternehmen) 💪🏻😊, also wurde direkt der Bus von Bangalore nach Munnar gebucht. Den Zug von Chennai nach Bangalore hatte uns Gautam gebucht, da die Sitzplätze für Züge, sowie der Busse, anscheinend recht schnell ausgebucht sind.
    Wie versprochen wurden wir um halb 9 von Gautam eingesammelt und wir fuhren direkt in eins seiner Lieblingsrestaurants (eating circles). Dort lud er uns zum Essen ein, es gab alles mögliche aus Reis und einen super leckeren Kaffee für uns. Nach dem Essen ging es weiter mit unseren privaten Stadtrundfahrt. Gautam zeigte uns viele schöne Gebäude, die Häuser der Millionäre, den IT Expressway, einige Institutionen sowie berühmte Flyovers. Wir legten noch einen Kaffeestopp bei einer Shelltankstelle ein und weiter ging die Stadtführung. Außerdem stellte uns Gautam noch eine Freundin von ihm vor, diese wird die kommenden Monate, wie auch Gautam, nach Canada zum studieren, ziehen.
    Um ca. 1 Uhr nachts kamen wir in der Unterkunft an und es ging direkt ins Bett, da der Wecker für 5:15 gestellt wurde. Tag Ende.
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  • Day441

    Mit dem Zug nach Ostindien - Chennai

    December 16, 2019 in India ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach sechs Stunden mit dem Zug erreichen wir Chennai. Von hier aus möchten wir in ein paar Tagen weiter zu den Andamanen, wo wir schon lange mal hinwollten. 🏝️🐟🦐🐠🐡🌞

    Die Fahrt ist sehr entspannt, bis auf das einem die Nase immer läuft. Glaube der Smog der letzten Tage möchte raus. 😂 Quatschen mit netten Indern und genießen die teils malerische grüne Landschaft. 🌳🌴 Immermal wieder kommt jemand vorbei der was verkauft. "Chai, Chai, Chai" für süßen Tee oder "Kopi, Kopi, Kopi" für Kaffee rufen sie laut durch den Zug. Auch Suppe, würziges Gebäck, Wasser und vielerlei andere Sachen kann man für ein paar Cents erstehen. Abends gibt's ganze Gerichte. Für jede Kleinigkeit kommt jemand anderes vorbei. 😄

    Chennai Bahnhof ist die Endstation des Zuges. Beißender Uringestank steigt einem direkt in die Nase, überall tummeln sich Menschen. Welcome to Chennai. 😄

    Da es bereits spät abends und dunkel ist, haben wir gestern schon eine Unterkunft vorgebucht, damit wir nachts nicht suchen müssen. Fahren immer weiter rein in die Slums. "Puh ist das dreckig. Hmm was haben wir uns ausgesucht?" 😂 Irgendwann kommen wir an und sind einfach froh unsere Bleibe erreicht zu haben. Vor der Tür liegt eine Kuh im Dreck, es riecht übel nach Fäkalien. Die Gegend macht einen sehr armen dreckigen Eindruck.

    Von einer lieben Inderin, die vor dem Haus auf uns wartet, werden wir freundlich empfangen. Sie zeigt uns unser klitzekleines Zimmer mit Fenster, wo gerade mal das Bett reinpasst. Zudem hat es im Flur ein kleines Bad mit Toilette, wo die Wände nicht bis nach oben gehen. 😄 Für heute sollte es passen, ab ins Bett und von der Reise erholen. Da das Fenster sich nicht schließen lässt und wir direkt zur Straßenseite schlafen, die sich mit lautem hupen, rasenden LKWs, muhenden Kühen und jaulenden Hunden bemerkbar macht, drückt Sven in der Nacht kein Auge zu. 🙈

    Essenssuche ist am nächsten Tag angesagt, was sich durch die Suche auf Google nach Restaurants mit guten Bewertungen normalerweise oft als recht leicht erweist. "Kein Risiko in so einer Gegend! Möchten nicht das es schlimm endet. 😂🙈" Zwei Stunden und vier nicht vorhandene Restaurants später, kaufen wir uns im Supermarkt Obst und Joghurts und kredenzen uns ein köstliches safes Essen selber. 😄 Da wo ein Restaurant stehen sollte, war sogar das Gebäude abgerissen.

    Die Unterkunft wird kurzerhand auch getauscht. Landen bei einem sehr netten Inder, der sich freut das wir bei ihm schlafen möchten. Die Wohnung ist ganz oben im Haus und hat alles was man braucht. Küche mit Kühlschrank, Bad mit warmen Wasser und eine riiiiesige Dachterrasse mit 360 Grad Blick über Chennai. Läuft! 😄👍 Um die Ecke gibt es einen kleinen "Supermarkt" und sogar zwei Restaurants, wo man sich es als Europäer wagen kann zu essen. ☺️ Einmal bestellen wir Essen vom Bringdienst. Für fünf Euro bekommen wir soviel köstliches indisches Essen, das es gleich für zwei Tage reicht. 😁

    Im Supermarkt sind wir die Attraktion und es werden viele Fotos mit uns gemacht. Touristen sehen wir nirgends in der Stadt auch nur einen einzigen. Alle Inder sind sehr nett und möchten mit einem reden. Manche können englisch, andere nehmen Hände und Füße. 😉 Zwei Tüten Obst und Gemüse für die nächsten Tage, kaufen wir für ein paar Cents in einem kleinen Laden, der aussieht wie ein kleiner Kiosk auf ein zwei Quadratmetern.

    Wenn es dunkel wird ist jeden Abend ein großes Feuerwerk, was wir von unserer Terrasse beobachten können. 🎇😊

    Spontan zu reisen hat absolut seine Vorzüge. Einfach machen worauf man gerade Lust hat und dort wo es einem gefällt so lange bleiben wie man möchte ist phantastisch. 🌈

    Ergattern die letzten beiden Plätze auf der Fähre nach Havelock, eine Insel die zu den Andamanen gehört. 😊 In ein paar Tagen geht es los und heute ist der letzte Tag, wo man die Fähre noch buchen kann. Zwei einzelne auf der Fähre verteilte Plätze sind unsere. 😄👍 Bisher hatten wir immer Glück und manchmal ist es echt sehr voll. 😅

    Nutzen die Zeit in Chennai um Fotos, Videos und Texte für euch auf den Blog und YouTube zu laden sowie eine Datensicherung zu machen, die beim reisen oft mehrere Tage und Nächte durchgängig dauert, wegen dem Highspeed Internet. 😉 Es gibt soviel zu erledigen das wir zwei Tage beide jeweils 10-12 Stunden daran sitzen. ☺️
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  • Day59

    Whistle Stop Tour of Chennai

    January 16, 2019 in India ⋅ ⛅ 29 °C

    In the morning we got up and packed for our final journey in India. We started the day with yummy Egg Dosa and then jumped on our train to Chennai where we met Matty and Anna again! The train was empty the whole way so we were able to take the window seat and chill for the 4 hours.

    When we arrived we went straight to our hotel, had a bit of a back and forth with the owner with regards to the cost of our booking due to added taxes but eventually we paid the amount we set out to pay. All four of us freshened up in our room for a while before heading out for lunch. As always we chose the most busy looking restaurant and just pointed until we got what we wanted 😂

    After dropping Matty and Anna off at their hotel we decided to split up and myself and Will headed on a local bus to Arulmigu Sri Parthasarathy perumal Temple Divyadesam and then to the beach. I must admit after being on the bus and the walk to the beach I was done with Chennai. Of what I had seen so far the city was really dirty, smelly and with huge piles of litter everywhere. Finally we got to the beach and wow it was huge!! It's actually the longest beach in the country with a distance of 3.7 miles and it was packed due to it being the festival of Pongal.

    At about 5:30pm we met up with Imran, a couch surfer host. He picked us up in his car and drove us first to the lighthouse to see the city view of Chennai, Santhome Church and then Usman Road which had the biggest jewellers I had ever seen, some buildings were 10 floors high!

    For dinner he took us to Murugan Idli shop where we tried Idli, Onion Oothappam Ghee Masala and finally filtered coffee. It was the best Idli we had in India! Super yummy.

    We then went on a little drive and listened to Tamil and Hindi music, including a tamil rock song! We drove to 10 Downing Street for a drink, but it was closed! I was gutted as Imran said it was free drinks for ladies on a Wed! Then we tried Bike and Barrel, which was also closed. We then realised there was a ban on alcohol for the festival. 😯 Ah well, instead we went to try Sweet Pan which is a local digestive and mouth freshener before he dropped us back at the hotel.

    I wish I'd known more about Couch Surfing before we came out, it's such a great way of meeting locals!!!
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  • Day61

    An Extra Long Day To Myanmar

    January 18, 2019 in India ⋅ ⛅ 28 °C

    Today is our final day in Chennai and as we hadn't had a real bed in a while and check out at the hotel wasn't till 12pm we made the most of it and just lounged about, got our bags airport ready and then checked out. We had a few hours to kill but hoebstly there isn't anything to see or do in Chennai so we just ate a biryani, went to a juice place where I had a fruit salad and Will had a date and vanilla ice cream shake and we just sat and read for a while until we were falling asleep at our seat. We went to the airport early so that we could just sit there instead. There were various methods we could have taken but we decided to take the 1 year old metro line. Yesterday Imran told us that is still really clean, efficient and new because the locals don't want to take it, instead they all take the slightly cheaper local buses or trains. We didn't quite believe him as let's be honest no transport is actually empty in India... But wow, it actually was. When going down the esculator there was only the two of us until another family arrived a couple of minutes later.

    In half an hour we arrived at Chennai Airport with plenty of hours to spare, so we grabbed something to eat and then checked in. Luckily we ate before as once on the other side the choice was very limited and more expensive than in the UK!

    The flight was fine and we soon arrived in Bangkok at 2:30am where we found some chairs to sleep on before deciding our next move. To be honest I had some of the best sleep in a long time on the chairs. In the evening we have our flight to Yangon so we were contemplating going into town to sightsee but to be honest neither of us enjoyed Bangkok last time enough to go do a 2 hour return journey in,so we read our books ate and rested.

    At about 3pm we got the shuttle bus to DM Airport and it was loooong, but luckily AC'd.

    On arrival we charged our phones, had dinner and waited for the flight. When going to our gate it was absolute carnage. It was sweaty, hot and just a sauna of people with every square of floors and chairs covered with people. Air Asia had a few delayed flights... We went straight back up to the main section and found a seat there until last minute. Due to other delays ours was also delayed but luckly only by 20 mins.

    By the time we were in the air it was time to begin the descent with only an hour and 10 mins flight. And what a change. We had 20 mins to get through immigration, get cash and get to the bus stop for the last bus. Normally we would know it was impossible but we went for it anyway. Within 10 mins we were through!! We asked locals where the bus was and even a taxi driver and within 1 min we were waiting for the local bus. No scamming, nothing, just really smiley helpful people. We then jumped on a really modern bus with aircon and a local pointed put sights along the way. He was so sweet and even told the bus driver where we needed to get off so that he would stop for us. Within the hour we were checked checked in to our hostel and in bed. Absolutely amazing start to Yangon and our journey in Myanmar. Fingers crossed it stays this way, it could be our best month yet!
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  • Day125

    Oh wai, Chennai

    November 21, 2017 in India ⋅ ⛅ 30 °C

    Chennai, die Hauptstadt des Südens. Zwar bin ich vor meinem Flug auf die Andaman Islands nur einen Tag hier, aber ich dachte mir, so ein Hotel in Strandnähe kann ja nicht verkehrt sein.... Pustekuchen!

    Mein Hotel ist low budget und sieht leider auch genauso aus und der Strand ist wohl eher eine Fischfabrik.

    Voller Fischerboote- könnte ja ganz schön sein - leider aber auch voller Müll und Unrat.
    Von einem Spaziergang auf dem "Strandboulevard" ist ebenfalls abzuraten.
    Rechts der Stadtslum, links der Fischmarkt.
    Dieser besteht aus kleinen Bündchen oder auch nur ausgelegten Decken, auf denen jeglicher Fisch feil geboten wird. Der "Duft" der hier in der Luft liegt, lässt aber wohl auch den größten Fischliebhaber würgen.

    Der Tuktukfahrer, der mich in einen besseren Teil der Stadt bringen sollte, lässt mich sein Tuktuk fahren und macht dabei gefühlte 100 Selfies. Mit dem besseren Stadtteil hat es aber noch nicht ganz geklappt. Also mach ich mich zu Fuß auf zur katholischen St. Thome Cathedral. Bei meinem heutigen Glück geht hier aber gerade eine Beerdigung zuende und der Tote wird heraus getragen - im OFFENEN Sarg!

    Weiter zum Kapaleeshwarar Temple. Endlich mal ein Highlight! So einen bunten Temple hab ich in Indien bisher noch nicht gesehen 😊

    Mein nächster Tuktuk Fahrer fährt mit mir erstmal zur Tanke, bevor er mich an der großen Shoppingmall raus lässt. Bissl Burger King, bissl H&M und ab ins Kino.
    Zwar ist der Film auf Hindi, aber das ist trotzdem unterhaltsam. Vor allem, weil vor Filmbeginn die Nationalhymne gespielt wird und die Kinogäste dafür aufstehen sollen.

    Und zum goldenen Abschluss des Tages, auf der Suche nach etwas essbaren, sitze ich im Restaurant und studiere die Karte, da bleibt die Kellnerin/Inhaberin neben mir stehen, beobachtet mich und rülpst mich an 😅 ...da musste meine Restaurantsuche wohl oder übel weiter gehen.

    Jetzt freue mich nur noch auf bessere Zeiten im Paradies 😍
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  • Day83

    Lessons of gratitude

    August 10, 2018 in India ⋅ ⛅ 32 °C

    Today we leave India and fly to Sri Lanka, after about 7 weeks in total visiting a small part of such a huge and diverse country. This trip we have been trying to speak with Lila about gratitude and being thankful for the experiences we have as well as the ability to do so. India is such an interesting and beautiful country, but at the same time can be extremely intense and raw, both for the places and people you meet. It's a place where you are face to face with the realities of living in a society that can be unjust and unequal purely dependent on what family and where you were born. Being a female is a huge disadvantage, someone told us that people cry when they have a baby girl, knowing what a hard life this child will have.
    However we are told that things are changing and we are always amazed at the capacity of people here to do so much with not a lot. People have amazing determination, persistence and capacity...anything and everything is possible in India!
    We leave India and Lila is sick with a stomach thing. We are lucky we live in a place with safe drinking water and generally safe food. As well as pretty good access to health care.
    Thank you India, we are very thankful for the experiences we have had here :).
    Special thanks to Dov n Agar villages, Armitesh, Smita, Carla, Sashwat, the chai walas, Ganges river, doctors n pharmacists, the shoe cobbler in Delhi, Jaipur.
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  • Day81

    Last stop - Chennai

    August 8, 2018 in India ⋅ ⛅ 34 °C

    An overnight bus brought us to Chennai, which would be our last stop in India. We happened to arrive the day after a very famous Tamil Nadu politician died, so we had the strange pleasure of seeing this usually buzzing city with very little traffic and activity in the streets (which I assume is quite rare in Indian cities), as all shops, restaurants, services were closed for the day. We visited the beach at Chennai, took the very new and clean metro, did some shopping the next day and Lila tried on the very over the top party dresses.Read more

  • Day108

    Chennai

    April 1, 2018 in India ⋅ ⛅ 30 °C

    Notes from Chennai (formerly called Madras)

    India note # 1: India loves bureaucracy. As a former British colony, India fell in love with forms and stamps and approval letters and multiple documents, and layers and layers of supervision. Even after completing an exhausting application for visas last summer before the cruise even started, four of the staterooms onboard failed to receive an e-landing card from India immigration. Ours was one of the four. So we were told that we would simply have our visas hand-processed.

    Simple.

    At immigration station number 1, the uniformed immigration official didn’t know what to do with us, so he called his boss. The boss didn’t know what to do with us, so he called his boss. This boss couldn’t get his scanner to work and Glenda was kind enough to start trying to tell him what he needed to do to fix it. I don’t think he spoke English, but that didn’t stop Glenda. She kept at it.

    I avoided the temptation to ask her politely to shut up, because even if the boss had been able to get his scanner to work, it would not do us any good. The problem was that we did not have a landing card that could be scanned—even if equipment were working properly.

    I whispered, or I tried to whisper, “Glenda, for God’s sake, don’t start trying to play Nancy Drew right now!” He looked at Glenda funny, then asked me, “Who is Nancy Drew? That is not the name on this visa!” He finally stamped our document, signed it and sent us to the next station, telling us that there would be no problem.

    Yeah. Right.

    “Move here. No, here. Stand in line here. Now stop. Wait here. Now move over there. Wait. Now get in this line.” This whole process, complete with multiple bosses, was repeated 3 more times. Four times in all. The last boss was a big, heavy guy with a big black mustache, a sharp looking military uniform and 3 stars on his shoulder boards. I figured he must be a Lieutenant General. At some point in the process, it got funny. Glenda started laughing—not just tittering, but guffawing out loud. Hooting. I shushed her, and she laughed louder. I turned red and tried desperately to get her quiet, as visions of a hot, humid Indian prison danced in my head. She laughed so hard she had tears in her eyes. People were looking at us. I was dripping sweat and felt like I was about to die until I glanced up and saw that Lieutenant General Moustache was getting tickled too. I think they all thought that Glenda had, well, a problem. He stamped our landing cards, patted me on the shoulder while shaking his head, and we were on our way.

    The good news is that we get to do this 3 more times, once in Cochin, once in Goa, and once in Mumbai, because we still don’t have the right landing card.

    India note # 2: Cows are cool. If you die and come back as a cow in India, you wander around in people’s yards and the folks pat you on the rump and give you stuff to eat. They won’t kill you or eat you because you’re sacred. Altogether, not a bad deal. Just don’t come back as a cow in America. Cows don’t have as strong a labor union there.

    India note # 3: (Church wonk warning): St. Thomas is here. One of the main reasons I wanted to come to India was that I hoped to see some evidence of the Apostle Thomas (remember “doubting Thomas”?). I have known since seminary of a very strong oral tradition linking St. Thomas with India and the so-called Mar Thoma Church. The tradition holds that he arrived here in 52 AD and brought Christianity to India. I had hoped to see some traces of Thomas, but didn’t really expect to find any. Certainly Thomas was not high on the hit parade of any of my shipmates. However, five minutes after our bus left the port and entered downtown Chennai, we passed a big, white Catholic cathedral. Our guide pointed it out and said that it contains the grave of the Apostle Thomas. Bingo. For me, everything else we do in India is frosting on the cake. For me Thomas was the cake.

    India Note # 4: There is some really old stuff here. We drove to the seaside town of Mahabalipuram to see not just one, but a collection of Hindu temples that go back to the sixth century AD. This is genuinely old stuff—some of the oldest Hindu iconography in existence. We actually walked inside the Holy of Holies of the so-called Shore temple. Though the temple has been deconsecrated, I think there are still some venerable old spirits who call this place home. Oh yes, it just happens to be located on the seaside site of a first century port which appears on some old Roman maps.

    India note # 5: You gotta honk your horn constantly when you drive because there are no traffic lights. By the way, they drive on the wrong side of the road here. And there are lots of scooters carrying 3 or 4 people. But it’s cool. It works.

    India note # 6: (For adults only) Hawkers are very persistent. As you walk from the bus to—anywhere—some very nice, wonderful, but very poor people will walk alongside you, trying to sell you little statues of Buddha or Krishna, little necklaces or drawings or trinkets. They will always say that they sculpted or painted or wove the object themselves. Maybe they did, but I doubt it. One huckster of limited English skills, approached Glenda with a set of heavy cardboard circles, each beautifully painted and lacquered. If you folded the top down each showed a lovely picture of a different bird or animal. If you folded the bottom up, it showed one of the 245 sexual positions of the Kamasutra, some of which could be performed only by a contortionist. Glenda wasn’t sure that the salesman understood her English, but she looked him in the eye, put her hand on his shoulder and said in her sweetest Southern drawl, “Honey, I’m 66 years old, have a hip replacement and arthritis. Now, really, what do you think I’m going to do with this?”

    India note # 7: The people here are really nice. Over 90% are Hindus, which means that they are relaxed, non-violent vegetarians. Well, they are relaxed and non-violent once they stop driving and honking their horns. They smile at you, and they wave at your bus as you pass. Even the kids. Yeah, the beggars and the hawkers can be a bit aggressive, but they’re just trying to make a living too. I saw some young men at the temple. They saw my camera and I saw theirs, so we just smiled, then took each other’s photos, then laughed and waved as we parted. In spite of all the crowding and poverty, I think I like this place. It’s certainly not America, but for the people here it all somehow works.
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  • Day1

    Chennai--our first day

    November 21, 2017 in India ⋅ ⛅ 28 °C

    We arrived in Chennai at 0100 AM on Tuesday, 11/21 after 16 1/2 hours of flying time plus a 4 hour layover in Frankfurt. The first thing that hit me as we left the airport was the heat and humidity, high even at 1AM. We planned today as a rest day so we had no schedule to meet and could nap and walk around, getting used to the time change (we are 10 1/2 hours ahead of the east coast).

    Chennai is the Detroit of India, its primary business being manufacturing, especially automobiles. The streets in the area of town near our hotel are filled with small shops and street stalls—ironing services, fabric printing, mechanics, packaged spice carts, stalls selling fruit juices and others selling chapati and other hand snacks. Although there are many people walking, the raids are not pedestrian friendly. The sidewalks are narrow so you must walk mindfully around potholes and piles of debris, often stepping into traffic to squeeze by some large sidewalk obstruction. The traffic on our hotel street is very heavy, a mix of cars, small trucks, tuk-tuks (like a golf cart for hire), motorcycles, and scooters. Everyone uses the horn, a lot. No pedestrian crossings, just venture out when there is a slow down in the flow of traffic and wend your way across the 6 lanes.

    The last time we were in India was 2010 and it was north India: Delhi, Agra, Jaipur. The first thing we noticed here was far less unsolicited touting, that is men who want to “help” you do something (for a fee) —take you on a tour, carry your luggage, drive you someplace—than we remember from Delhi. Still a few persistent tuck-tuck drivers but much more enjoyable to walk around without having to say “no”all the time.

    Surprisingly, there is a Starbucks around the corner from our hotel. Yes, it’s the real deal. We also found a small grocery store and had fun checking out the variety of fruits and vegetables, spices, seeds, nuts, and sauces. Stocked up on several gallons of water. Now, a little relaxation at the pool at our hotel before dinner.
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You might also know this place by the following names:

Chennai, Chennai district, ضاحية تشيناي, চেন্নাই জেলা, Districte de Chennai, Distrito de Chennai, Chennain piirikunta, District de Chennai, ચેન્નઈ જિલ્લો, चेन्नई जिला, Distretto di Chennai, チェンナイ県, 첸나이 구, ചെന്നൈ ജില്ല, चेन्नई जिल्हा, चेन्नई जिल्ला, ضلع چینائ, Ченнаи, चेन्नैमण्डलम्, சென்னை மாவட்டம், 金奈縣

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