India
Chennai district

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47 travelers at this place
  • Day441

    Mit dem Zug nach Ostindien - Chennai

    December 16, 2019 in India ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach sechs Stunden mit dem Zug erreichen wir Chennai. Von hier aus möchten wir in ein paar Tagen weiter zu den Andamanen, wo wir schon lange mal hinwollten. 🏝️🐟🦐🐠🐡🌞

    Die Fahrt ist sehr entspannt, bis auf das einem die Nase immer läuft. Glaube der Smog der letzten Tage möchte raus. 😂 Quatschen mit netten Indern und genießen die teils malerische grüne Landschaft. 🌳🌴 Immermal wieder kommt jemand vorbei der was verkauft. "Chai, Chai, Chai" für süßen Tee oder "Kopi, Kopi, Kopi" für Kaffee rufen sie laut durch den Zug. Auch Suppe, würziges Gebäck, Wasser und vielerlei andere Sachen kann man für ein paar Cents erstehen. Abends gibt's ganze Gerichte. Für jede Kleinigkeit kommt jemand anderes vorbei. 😄

    Chennai Bahnhof ist die Endstation des Zuges. Beißender Uringestank steigt einem direkt in die Nase, überall tummeln sich Menschen. Welcome to Chennai. 😄

    Da es bereits spät abends und dunkel ist, haben wir gestern schon eine Unterkunft vorgebucht, damit wir nachts nicht suchen müssen. Fahren immer weiter rein in die Slums. "Puh ist das dreckig. Hmm was haben wir uns ausgesucht?" 😂 Irgendwann kommen wir an und sind einfach froh unsere Bleibe erreicht zu haben. Vor der Tür liegt eine Kuh im Dreck, es riecht übel nach Fäkalien. Die Gegend macht einen sehr armen dreckigen Eindruck.

    Von einer lieben Inderin, die vor dem Haus auf uns wartet, werden wir freundlich empfangen. Sie zeigt uns unser klitzekleines Zimmer mit Fenster, wo gerade mal das Bett reinpasst. Zudem hat es im Flur ein kleines Bad mit Toilette, wo die Wände nicht bis nach oben gehen. 😄 Für heute sollte es passen, ab ins Bett und von der Reise erholen. Da das Fenster sich nicht schließen lässt und wir direkt zur Straßenseite schlafen, die sich mit lautem hupen, rasenden LKWs, muhenden Kühen und jaulenden Hunden bemerkbar macht, drückt Sven in der Nacht kein Auge zu. 🙈

    Essenssuche ist am nächsten Tag angesagt, was sich durch die Suche auf Google nach Restaurants mit guten Bewertungen normalerweise oft als recht leicht erweist. "Kein Risiko in so einer Gegend! Möchten nicht das es schlimm endet. 😂🙈" Zwei Stunden und vier nicht vorhandene Restaurants später, kaufen wir uns im Supermarkt Obst und Joghurts und kredenzen uns ein köstliches safes Essen selber. 😄 Da wo ein Restaurant stehen sollte, war sogar das Gebäude abgerissen.

    Die Unterkunft wird kurzerhand auch getauscht. Landen bei einem sehr netten Inder, der sich freut das wir bei ihm schlafen möchten. Die Wohnung ist ganz oben im Haus und hat alles was man braucht. Küche mit Kühlschrank, Bad mit warmen Wasser und eine riiiiesige Dachterrasse mit 360 Grad Blick über Chennai. Läuft! 😄👍 Um die Ecke gibt es einen kleinen "Supermarkt" und sogar zwei Restaurants, wo man sich es als Europäer wagen kann zu essen. ☺️ Einmal bestellen wir Essen vom Bringdienst. Für fünf Euro bekommen wir soviel köstliches indisches Essen, das es gleich für zwei Tage reicht. 😁

    Im Supermarkt sind wir die Attraktion und es werden viele Fotos mit uns gemacht. Touristen sehen wir nirgends in der Stadt auch nur einen einzigen. Alle Inder sind sehr nett und möchten mit einem reden. Manche können englisch, andere nehmen Hände und Füße. 😉 Zwei Tüten Obst und Gemüse für die nächsten Tage, kaufen wir für ein paar Cents in einem kleinen Laden, der aussieht wie ein kleiner Kiosk auf ein zwei Quadratmetern.

    Wenn es dunkel wird ist jeden Abend ein großes Feuerwerk, was wir von unserer Terrasse beobachten können. 🎇😊

    Spontan zu reisen hat absolut seine Vorzüge. Einfach machen worauf man gerade Lust hat und dort wo es einem gefällt so lange bleiben wie man möchte ist phantastisch. 🌈

    Ergattern die letzten beiden Plätze auf der Fähre nach Havelock, eine Insel die zu den Andamanen gehört. 😊 In ein paar Tagen geht es los und heute ist der letzte Tag, wo man die Fähre noch buchen kann. Zwei einzelne auf der Fähre verteilte Plätze sind unsere. 😄👍 Bisher hatten wir immer Glück und manchmal ist es echt sehr voll. 😅

    Nutzen die Zeit in Chennai um Fotos, Videos und Texte für euch auf den Blog und YouTube zu laden sowie eine Datensicherung zu machen, die beim reisen oft mehrere Tage und Nächte durchgängig dauert, wegen dem Highspeed Internet. 😉 Es gibt soviel zu erledigen das wir zwei Tage beide jeweils 10-12 Stunden daran sitzen. ☺️
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    Sascha Höwelkröger

    Genau mein Ding :D

    12/16/19Reply
    Wonderful life

    Genau deswegen nur für dich fotografiert 😘

    12/16/19Reply
     
  • Day29

    Indien Tag 2

    January 29, 2020 in India ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute sind wir um viertel nach 5 aufgestanden, da uns Gautam, mit seinem Auto, um halb 6 abgeholt hat. Zuerst ging es, pünktlich zum Sonnenaufgang, an einen Strand außerhalb von Chennai. Anschließend sind wir Richtung Mahabalipuram gefahren. Auf ca. der Hälfte der Strecke haben wir eine Frühstückspause eingelegt. Es gab typisch indisches Frühstück. Scharf und deftig. Nach dem leckeren Frühstück ging es dann nach Mahabalipuram, wo wir uns eigentlich einen alten Tempel anschauen wollten. Da die Eintrittspreise mittlerweile aber recht hoch waren (18€) haben wir uns entschieden das Geld zu sparen (für Lokals hätte der Eintritt nur ca. 50ct gekostet) und weiter zu fahren. Es ging wieder zurück nach Chennai, wo wir die Fortsetzung unserer gestrigen Stadtrundfahrt bekommen haben. Nach einer Kaffee und Tee Pause ging es in ein großes Shoppingcenter, wo sich Gautam für eine Hochzeit einkleiden ließ. Nach der Shoppingtour ging die Stadtführung weiter und endete in einem Starbucks, in dem wir einen leckeren Schockkuchen und jeweils einen Café getrunken haben, natürlich zu überteuerten Preisen. Nach dem Kaffeekränzchen verabschiedeten wir uns von Gautam und gingen zurück zu unserem Hotel, wo wir unsere weitere Reise planten. Als uns jedoch gegen 16 Uhr der Hunger plagte, haben wir uns wieder auf Futtersuche begeben. Es ging durch ein paar Gassen mit soo vielen Ständen. Irgendwann fanden wir ein sehr besuchtes Restaurant und aßen dort jeweils zwei Chapati mit Dipps. Anschließend liefen wir noch etwas durch die Gassen und stießen auf ein Restaurant mit westlichen Gerichten. Wir gingen hinein, bestellten uns eine große Portion Pommes und eine Lasagne (beides sehr scharf). Ich hatte dort zwischenzeitlich nicht nur einen Vogel sondern zwei, dann gingen zurück zum Hotel. Gautam holte uns gegen 9 Uhr ab um noch ein Abschlussbier mit uns zu trinken. Es ging für uns in einen angesagten Club "The Lord of the Drinks", da wir darauf nicht eingestellt waren, war unsere Garderobe nicht ganz passend, wir durften aber trotzdem an den Türstehern vorbei. Der Club war super schick, dementsprechend sah auch unsere Rechnung am Ende aus. Für 2 Mojito, 1 Bier und eine Cola zahlten wir 1500 INR.
    Wir unterhielten uns bis ca. Halb 11 und machten uns dann auf den Rückweg. Wir machten eine Pipipause im Hyatt, zuvor mussten wir uns durchleuchten lassen, allein die Sanitäranlagen faszinierten mit purem Luxus. 😁😂 Um 11 Uhr waren wir wieder an unserer Unterkunft und verabschiedeten uns von Gautam. Unser Wecker war für 4:40 gestellt. Tag Ende.
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    Annette Mayer-Schmitt

    Wenig los

    1/30/20Reply
    Annette Mayer-Schmitt

    Oh die Arme Kuh sucht Futter am vermüllten Strand😩

    1/30/20Reply
    Annette Mayer-Schmitt

    Und nun, mietet ihr euch in Indien auch ein Fahrzeug?

    1/30/20Reply
    7 more comments
     
  • Day28

    Sri Lanka Tag 28/ Indien Tag 1

    January 28, 2020 in India ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute ging es für uns um 6 Uhr los zum Flughafen. Nachdem wir einige Male an verschiedenen Stationen kontrolliert wurden konnten wir unser Gepäck abgeben und bekamen unsere Flugtickets.
    Ziel ➡️ Chennai
    Versehentlich gab ich der Frau am Schalter den falschen Pass, welcher nicht mit dem E- Visa für Indien übereinstimmte. Da ich ihr erklären konnte, dass meine Seiten mit einem Pass nicht ausreichen würden, wies sie mich lediglich darauf hin den Pass in Indien nicht vorzulegen, da dies nicht gerne gesehen wird. 😁🙈 Uppsala... Außerdem mussten wir nach der Gepäckabgabe unser E-Visa sowie unser Weiterreiseticket ausdrucken, da wir dies bis dato noch nicht erledigt hatten. Kosten 1 Dollar pro Seite🙈😁
    Nachdem wir noch ein kleines überteuertes Frühstück (Muffin und ekliges Bananen brot, da Zimt drinne...) hatten ging es für uns auch schon ans Gate.
    Um 8:30 war Boarding und so erreichten wir Chennei pünktlich um 10:50.
    Aufregend! Unser Abenteuer Indien beginnt!
    Da wir nicht mit dem Taxi zu unserer ersten Unterkunft wollten, nahmen wir den Zug.
    2 Personen 10 Indische Rupien, also ca. 13ct 😁
    Nach ca. 15 Minuten wie vollbepackte Sardinen im Zug waren wir an der Zielhaltestelle angekommen. Nach einem weiteren Kilometer Fußmarsch durch die belebte Stadt, erreichten wir (total ausgehungert und teilweise knatschig) um ca. 12:30 unsere Unterkunft.
    Als wir fertig eingecheckt und unser Zimmer bezogen hatten ging es für uns erstmal auf Essenssuche, zum Glück hatte Gautam (der Inder, den wir in Ella kennengelernt hatten) uns schon einige Restaurants empfohlen. Bei Sangeetha waren wir mit der Karte total überfordert, also bestellten wir uns mini lunsh und lunsh dishes. 😁
    So, for sure we got some Currys 😂 but with some other stuff😊
    Danach ging es für uns weiter zu einem Vodafone Store für eine SIM Karte, dies dauerte ca. eine halbe Stunde und dann waren wir ausgestattet mit dem besten Internet. Für 650 inr gibts 1,5Gb Datenvolumen pro Tag und unbegrenzte kostenlose Telefonate ins Indische Netz für 30 Tage. Da wir uns um halb 9 mit Gautam verabredet hatten und er sagte es könne spät werden, ruhten wir uns noch etwas im Zimmer aus. Außerdem klappte es mit der indischen Nummer endlich mit der Registrierung bei irctc (dem indischen Bahnunternehmen) 💪🏻😊, also wurde direkt der Bus von Bangalore nach Munnar gebucht. Den Zug von Chennai nach Bangalore hatte uns Gautam gebucht, da die Sitzplätze für Züge, sowie der Busse, anscheinend recht schnell ausgebucht sind.
    Wie versprochen wurden wir um halb 9 von Gautam eingesammelt und wir fuhren direkt in eins seiner Lieblingsrestaurants (eating circles). Dort lud er uns zum Essen ein, es gab alles mögliche aus Reis und einen super leckeren Kaffee für uns. Nach dem Essen ging es weiter mit unseren privaten Stadtrundfahrt. Gautam zeigte uns viele schöne Gebäude, die Häuser der Millionäre, den IT Expressway, einige Institutionen sowie berühmte Flyovers. Wir legten noch einen Kaffeestopp bei einer Shelltankstelle ein und weiter ging die Stadtführung. Außerdem stellte uns Gautam noch eine Freundin von ihm vor, diese wird die kommenden Monate, wie auch Gautam, nach Canada zum studieren, ziehen.
    Um ca. 1 Uhr nachts kamen wir in der Unterkunft an und es ging direkt ins Bett, da der Wecker für 5:15 gestellt wurde. Tag Ende.
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    Susanne Krebs

    Wer ist Gautam- dass er sich so bemüht?🤓

    1/29/20Reply
    Susanne Krebs

    Krass!😳

    1/29/20Reply
    Annette Mayer-Schmitt

    Prima gemacht, Beziehungen sind immer gut👍

    1/29/20Reply
     
  • Day125

    Oh wai, Chennai

    November 21, 2017 in India ⋅ ⛅ 30 °C

    Chennai, die Hauptstadt des Südens. Zwar bin ich vor meinem Flug auf die Andaman Islands nur einen Tag hier, aber ich dachte mir, so ein Hotel in Strandnähe kann ja nicht verkehrt sein.... Pustekuchen!

    Mein Hotel ist low budget und sieht leider auch genauso aus und der Strand ist wohl eher eine Fischfabrik.

    Voller Fischerboote- könnte ja ganz schön sein - leider aber auch voller Müll und Unrat.
    Von einem Spaziergang auf dem "Strandboulevard" ist ebenfalls abzuraten.
    Rechts der Stadtslum, links der Fischmarkt.
    Dieser besteht aus kleinen Bündchen oder auch nur ausgelegten Decken, auf denen jeglicher Fisch feil geboten wird. Der "Duft" der hier in der Luft liegt, lässt aber wohl auch den größten Fischliebhaber würgen.

    Der Tuktukfahrer, der mich in einen besseren Teil der Stadt bringen sollte, lässt mich sein Tuktuk fahren und macht dabei gefühlte 100 Selfies. Mit dem besseren Stadtteil hat es aber noch nicht ganz geklappt. Also mach ich mich zu Fuß auf zur katholischen St. Thome Cathedral. Bei meinem heutigen Glück geht hier aber gerade eine Beerdigung zuende und der Tote wird heraus getragen - im OFFENEN Sarg!

    Weiter zum Kapaleeshwarar Temple. Endlich mal ein Highlight! So einen bunten Temple hab ich in Indien bisher noch nicht gesehen 😊

    Mein nächster Tuktuk Fahrer fährt mit mir erstmal zur Tanke, bevor er mich an der großen Shoppingmall raus lässt. Bissl Burger King, bissl H&M und ab ins Kino.
    Zwar ist der Film auf Hindi, aber das ist trotzdem unterhaltsam. Vor allem, weil vor Filmbeginn die Nationalhymne gespielt wird und die Kinogäste dafür aufstehen sollen.

    Und zum goldenen Abschluss des Tages, auf der Suche nach etwas essbaren, sitze ich im Restaurant und studiere die Karte, da bleibt die Kellnerin/Inhaberin neben mir stehen, beobachtet mich und rülpst mich an 😅 ...da musste meine Restaurantsuche wohl oder übel weiter gehen.

    Jetzt freue mich nur noch auf bessere Zeiten im Paradies 😍
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    Stephanie Raab

    Das alles passierte so, damit du die Inseln noch mehr genießen kannst! Bei dem Wetter hier, würde ich tatsächlich auch den Fischgeruch + Slum ertragen nur um Sonne und Meer zu haben! Viel Spaß im Paradies und mach schön viele Fotos damit wir auch was davon haben😍

    11/21/17Reply
    Creating Memories

    Danke liebe Steffi! Mach ich gerne 😊

    11/21/17Reply
    Ogroman Piepenbrock

    Krass, du warst bei Nazi Fischer 😅

    11/21/17Reply
    8 more comments
     
  • Day1

    Chennai--our first day

    November 21, 2017 in India ⋅ ⛅ 28 °C

    We arrived in Chennai at 0100 AM on Tuesday, 11/21 after 16 1/2 hours of flying time plus a 4 hour layover in Frankfurt. The first thing that hit me as we left the airport was the heat and humidity, high even at 1AM. We planned today as a rest day so we had no schedule to meet and could nap and walk around, getting used to the time change (we are 10 1/2 hours ahead of the east coast).

    Chennai is the Detroit of India, its primary business being manufacturing, especially automobiles. The streets in the area of town near our hotel are filled with small shops and street stalls—ironing services, fabric printing, mechanics, packaged spice carts, stalls selling fruit juices and others selling chapati and other hand snacks. Although there are many people walking, the raids are not pedestrian friendly. The sidewalks are narrow so you must walk mindfully around potholes and piles of debris, often stepping into traffic to squeeze by some large sidewalk obstruction. The traffic on our hotel street is very heavy, a mix of cars, small trucks, tuk-tuks (like a golf cart for hire), motorcycles, and scooters. Everyone uses the horn, a lot. No pedestrian crossings, just venture out when there is a slow down in the flow of traffic and wend your way across the 6 lanes.

    The last time we were in India was 2010 and it was north India: Delhi, Agra, Jaipur. The first thing we noticed here was far less unsolicited touting, that is men who want to “help” you do something (for a fee) —take you on a tour, carry your luggage, drive you someplace—than we remember from Delhi. Still a few persistent tuck-tuck drivers but much more enjoyable to walk around without having to say “no”all the time.

    Surprisingly, there is a Starbucks around the corner from our hotel. Yes, it’s the real deal. We also found a small grocery store and had fun checking out the variety of fruits and vegetables, spices, seeds, nuts, and sauces. Stocked up on several gallons of water. Now, a little relaxation at the pool at our hotel before dinner.
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    Chris Roy

    A taste of home , Starbucks😉 Yumm

    11/21/17Reply
    Roy Maliszewski

    Nice pool!!

    11/24/17Reply
     
  • Day95

    Chennai

    July 27, 2019 in India ⋅ ⛅ 28 °C

    Goodbye Africa-hello Asia.
    Endlich gehts auf einen neuen Kontinent. Afrika war anstrengend, unischer und mit viel Pech bestückt. Madagaskar jetzt zum Schluss hat es nicht besser gemacht- es war eher ein Reinfall (vor allem finanziell gesehen,aber auch mit der organisierten Tour hatten wir Pech...)

    Das erste Land auf dem asiatischen Kontinent ist Indien. Indien-das Land das wie eine dritte Heimat für mich geworden ist.
    Der erste Stopp ist Chennai im Bundesstaat Tamil Nadu. Auch wenn es nicht Kerala ist, habe ich mich direkt wohlgefühlt- irgendwo roch es nach Räucherstäbchen, das ständige Hupen, freundliche Personen, die nicht unbedingt Geld für eine Auskunft haben wollen: willkommen in Indien.
    Wir besorgen uns eine Sim-Karte, was für indische Verhältnisse diesmal erstaunlich einfach war (vor 4 Jahren habe ich 3-4 Wochen gebraucht) und noch indische Kleidung für die morgige Hochzeit. Auch dem ersten hinduistischen Tempel statten wir einen Besuch ab.

    Ich freue mich auf alles was in den nächsten Wochen kommt- erst mein Projekt besuchen, dann zum Taj Mahal und dann eine Rundreise durch Südostasien- Asien ist (noch?!) mein Lieblingskontinent!

    Indien geht richtig traditionell und hinduistisch los. Am Sonntag (28.07.2019) sind wir nämlich auf die Hochzeit von Basti's Masterarbeitskollege eingeladen. Er (Ram) ist Inder, kommt gebürtig aus Chennai, sie (Stephanie) ist Deutsche. Eine kirchliche Hochzeit in Deutschland wurde schon Ende Juni gefeiert, jetzt folgt die indische Hochzeit für die indische Familie. Auffällig ist sofort die kleine Menschenanzahl (40)- auf einer indischen Hochzeit finden sich meist so 1000 Menschen zusammen- was es allerdings auch schön familiär macht und für uns auch leichter in die Gruppe reinzukommen. Es waren echt super coole und nette Leute da mit denen wir uns richtig gut verstanden haben.
    Vor der eigentlichen Trauzeremonie mussten sich die beiden erst einmal mit Blumenketten “einfangen“ und die Braut den Hochzeitssari überreicht bekommen.
    Bei der Zeremonie gab es viele Bräuche/Traditionen die aufeinander folgten. Nicht mal die Inder selber wissen, wofür das gut ist- lassen es aber geduldig über sich ergehen. Erst werden gemeinsam Blumen in das “ewige“ Feuer geworfen, dann hängt der Mann der Frau die Ehekette um (in Inden trägt man keine Ringe). Natürlich werden auch Punkte verteilt- der rote farbige Punkt an der Stirn bedeutet verheiratet. Zusätzlich zur Ehekette werden der Braut Zehenringe angebracht, die ebenfalls zum Ausdruck bringen, dass man verheiratet ist.
    Um den beiden Glück zu wünschen wurden sie dann auch noch von uns Gästen mit Reis beworfen.
    Nachmittags wurden dann typisch indische Hochzeitsspiele gespielt: die beiden mussten sich gegenseitig “hübsch“ machen, sich vorsingen und um eine Kokosnuss kämpfen, um einige Beispiele zu nennen.
    Dann gab es eine traditionelle Geschenkübergabe: jeder musste einzeln zum Brautpaar und sein Geschenk überreichen. Zum Beweis wurde dann ein Foto geschossen.
    Am Ende der Feierlichkeiten gab es dann für die Gäste ein kleines Give-Away zurück.
    Es war ein wunderschöner Tag- traumhafte Location direkt am Meer, viel indisches Essen, hinduistische Bräuche und tolle Menschen...
    Ein super Start für das Abenteuer Indien!

    Am letzten Tag in Chennai lassen wir es gemütlich angehen, benutzen zum ersten Mal den Bus und schauen uns eine “europäische“ Shoppingmall an. Es gab dort wirklich fast nur europäische Läden (H&M, Nike, Adidas, Forever 21,...) mit europäischen Preisen.
    Sonst hat Chennai nicht wirklich viel zu bieten- eine indische Großsstadt mit lautem und chaotischem Verkehr eben :).
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  • Day17

    Government Museum, Letzter Tag Indien

    March 28, 2018 in India ⋅ ⛅ 32 °C

    Es ist Mittwoch der 28.03.
    Am Vormittag erkunden wir, wie auch schon die letzten Tage unsere Umgebung zu Fuß. Allerdings haben wir diesmal unser Hotel in einem beliebten Viertel Chennai's ausgesucht, sodass selbst das schlendern auf den Nebenstraßen dank des hohen Verkehrsaufkommens schnell zum Spießrutenlauf ausartet. Nach 1.5h entscheiden wir uns schließlich doch wieder zurück zum Hotel zu gehen. Langsam hab ich von dem Verkehr hier echt die Nase voll.
    Am Nachmittag wollen wir noch einen letzten Ausflug zum Government Museum machen bevor es in der Nacht zurück nach Deutschland geht.
    Wir beschließen mit der Rikscha zu fahren. Nachdem 2 Fahrer nicht verstehen wo wir hin wollen oder eher nicht wissen wo sich das Government Museum befindet. Haben wir bei dem 3. Fahrer mehr Glück. Er will uns für nur 50 Rupien pro Person zum Museum und zurück zum Hotel bringen. Komisch 50 Rupien ist schon ganz schön wenig. Nicht mal 1 Euro.
    Aber gut wir lassen uns erst einmal zum Museum bringen.

    "Das Government Museum in der südindischenMillionenstadt Chennai gehört – neben dem Nationalmuseum Neu-Delhi und dem Indian Museum in Kolkata (ehemals Kalkutta) – zu den führenden Museen des Landes.

    Das Museum wurde unter britischer Herrschaft im Jahr 1851 gegründet; an der heutigen Stelle befindet es sich seit dem Jahr 1854. Von 1855 bis 1863 war auf dem Gelände auch ein Zoo untergebracht, der jedoch verlegt wurde. In den Jahren 1864 bis 1890 kamen mehrere Gebäude hinzu, so dass man von einem Museumskomplex sprechen kann.

    Das Museum ist gegliedert in die Abteilungen Archäologie, Numismatik, Kunst, Anthropologie, Zoologie, Botanik und Geologie; daneben gibt es spezielle Abteilung für Kinder (Children’s Museum), zwei Bibliotheken und ein Theatergebäude.

    Höhepunkte der Sammlungen sind die Funde aus den Ausgrabungen im Bereich des buddhistischen Stupasvon Amaravati und die südindischen Bronzen aus der Zeit der tamilischen Chola-Dynastie (10.–12. Jahrhundert), von denen jedoch die schönsten über diverse Museen der Welt verteilt sind. Außerdem gibt es eine Galerie mit römischen Funden, darunter auch in Indien gefundene Münzen."

    Nach 1.5 Stunden schließt das Museum leider schon und wir wollen noch einmal zu der großen Mall fahren.
    Unser Rikscha Fahrer hat tatsächlich auf uns gewartet und verlangt von uns auf einmal 400 Rupien (wie war das noch mit 50 Rupien?)
    Wir geben ihm die vereinbarten 100 Rupien und suchen uns eine neue Rikscha.

    Den Abend lassen wir gemütlich im Chilis ausklingen. Bevor es in einigen Stunden zurück nach Deutschland geht.

    Über Dienstag, den 27.03 gibt es nicht viel zu berichten.
    Da ich mal wieder bei der Wärme mit meinem Kreislauf zu kämpfen habe und leicht angeschlagen bin lassen wir es an diesem Tag ruhiger angehen.

    Der letzte Blogeintrag folgt dann in den nächsten Tagen.

    Bis bald.
    Eure Anni und Conny
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  • Day59

    Whistle Stop Tour of Chennai

    January 16, 2019 in India ⋅ ⛅ 29 °C

    In the morning we got up and packed for our final journey in India. We started the day with yummy Egg Dosa and then jumped on our train to Chennai where we met Matty and Anna again! The train was empty the whole way so we were able to take the window seat and chill for the 4 hours.

    When we arrived we went straight to our hotel, had a bit of a back and forth with the owner with regards to the cost of our booking due to added taxes but eventually we paid the amount we set out to pay. All four of us freshened up in our room for a while before heading out for lunch. As always we chose the most busy looking restaurant and just pointed until we got what we wanted 😂

    After dropping Matty and Anna off at their hotel we decided to split up and myself and Will headed on a local bus to Arulmigu Sri Parthasarathy perumal Temple Divyadesam and then to the beach. I must admit after being on the bus and the walk to the beach I was done with Chennai. Of what I had seen so far the city was really dirty, smelly and with huge piles of litter everywhere. Finally we got to the beach and wow it was huge!! It's actually the longest beach in the country with a distance of 3.7 miles and it was packed due to it being the festival of Pongal.

    At about 5:30pm we met up with Imran, a couch surfer host. He picked us up in his car and drove us first to the lighthouse to see the city view of Chennai, Santhome Church and then Usman Road which had the biggest jewellers I had ever seen, some buildings were 10 floors high!

    For dinner he took us to Murugan Idli shop where we tried Idli, Onion Oothappam Ghee Masala and finally filtered coffee. It was the best Idli we had in India! Super yummy.

    We then went on a little drive and listened to Tamil and Hindi music, including a tamil rock song! We drove to 10 Downing Street for a drink, but it was closed! I was gutted as Imran said it was free drinks for ladies on a Wed! Then we tried Bike and Barrel, which was also closed. We then realised there was a ban on alcohol for the festival. 😯 Ah well, instead we went to try Sweet Pan which is a local digestive and mouth freshener before he dropped us back at the hotel.

    I wish I'd known more about Couch Surfing before we came out, it's such a great way of meeting locals!!!
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  • Day2

    Indian Institute of Technology Madras

    September 20, 2017 in India ⋅ ⛅ 32 °C

    Das IIT Madras ist die Universität an der wir die nächsten Monate studieren werden. Sie gilt als einer der besten Universitäten für Ingenieurswissenschaften in Indien und wurde 1959 mit Unterstützung der damaligen westdeutschen Regierung gegründet. Zum Dank wurde einer der Hauptstraßen auf dem Campus als "Bonn Avenue" bezeichnet. Der Campus ist ca. 2,5 Quadratkilometer groß und ist Teil des Guinde Nationalparks und steht unter Naturschutz. Das schöne Gelände teilen wir uns unter anderem mit vielen Hunden, Katzen, Affen, Hirschen und Hirschziegenantilopen.Read more

  • Day83

    Lessons of gratitude

    August 10, 2018 in India ⋅ ⛅ 32 °C

    Today we leave India and fly to Sri Lanka, after about 7 weeks in total visiting a small part of such a huge and diverse country. This trip we have been trying to speak with Lila about gratitude and being thankful for the experiences we have as well as the ability to do so. India is such an interesting and beautiful country, but at the same time can be extremely intense and raw, both for the places and people you meet. It's a place where you are face to face with the realities of living in a society that can be unjust and unequal purely dependent on what family and where you were born. Being a female is a huge disadvantage, someone told us that people cry when they have a baby girl, knowing what a hard life this child will have.
    However we are told that things are changing and we are always amazed at the capacity of people here to do so much with not a lot. People have amazing determination, persistence and capacity...anything and everything is possible in India!
    We leave India and Lila is sick with a stomach thing. We are lucky we live in a place with safe drinking water and generally safe food. As well as pretty good access to health care.
    Thank you India, we are very thankful for the experiences we have had here :).
    Special thanks to Dov n Agar villages, Armitesh, Smita, Carla, Sashwat, the chai walas, Ganges river, doctors n pharmacists, the shoe cobbler in Delhi, Jaipur.
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You might also know this place by the following names:

Chennai, Chennai district, ضاحية تشيناي, চেন্নাই জেলা, Districte de Chennai, Distrito de Chennai, Chennain piirikunta, District de Chennai, ચેન્નઈ જિલ્લો, चेन्नई जिला, Distretto di Chennai, チェンナイ県, 첸나이 구, ചെന്നൈ ജില്ല, चेन्नई जिल्हा, चेन्नई जिल्ला, ضلع چینائ, Ченнаи, चेन्नैमण्डलम्, சென்னை மாவட்டம், 金奈縣