India
Ratanada

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32 travelers at this place:

  • Day17

    Jodhpur

    January 9, 2017 in India

    Our next stop was the Blue City of Jodphur. The main attractions were the Mehrangarh Fort built in 1460 situated 410 feet above the city which offered pretty views of houses painted in blue, Umaid Bhavna Palace where the current king of Jodphur resides and Jaswant Thada a mausoleum built out of marble to honor the royal family of Marwar which is the region which the family ruled over in Rajasthan.

    Have a look at the pictures, they speak for themselves and truly represent the nature of the kingdoms that ruled in India over the centuries.

    We also stopped at Ranakpur Jain Temple on the way to our next stop which was really amazingly carved out of marble as seen in the last picture.
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  • Day79

    Jodhpur

    December 7, 2016 in India

    Onderweg van Udaipur naar Jodhpur bezochten we het Kumbhalgarh Fort en de prachtige Jain tempel in Ranakpur.

    Het fort van 'de blauwe stad' Jodhpur verkenden we eens op een minder traditionele manier, via een reeks ziplines!

  • Day91

    Jodphur, Indien

    May 8, 2017 in India

    Nach etwa 4,5 Stunden Fahrt erreichten wir "Jodhpur", auch die "blaue Stadt" genannt. Auch hier hielt der Bus wieder irgendwo am Straßenrand und ließ die Fahrgäste aussteigen, die draußen gleich von den Riksha-Fahrern überrumpelt wurden und kaum dazu kamen, ihr Gepäck aus dem Gepäckraum des Busses zu nehmen. Nachdem wir unsere Rucksäcke eingesammelt hatten, nahmen wir uns einen der Riksha-Fahrer (oder er uns, wie man es nimmt 😅) und fuhren in Richtung Hotel. Der Fahrer hatte uns wie immer versichert, er wüsste genau, wo er uns hinbringen müsste. Mittlerweile wussten wir ja bereits, dass es in den seltensten Fällen stimmt. Und so hielten wir auch diesmal zwischendurch an, damit unserer Fahrer bei den anderen Riksha-Fahrern am Straßenrand nach dem Weg fragen konnte. Wir hatten den Weg zwar auf unserem Handy mit der offline Karte verfolgt und wussten bereits, wo wir hin mussten, aber offensichtlich vertraute er lieber seinen Kollegen. Am gewünschten Zielort angekommen, standen wir vor einem großen Steintor, welches den Zugang zum Markt bildete, weshalb uns der Riksha-Fahrer nicht genau bis vor das Hotel bringen konnte. Herrlich, uns Hotel befand sich genau am Markt, also mitten im bunten Treiben. Es war bereits dunkel und reges Begängnis auf dem Markt. Wir kämpften uns mit unseren Rucksäcken auf dem Rücken durch die Menschen, die gerade ihrem gewohnten Alltag des Handelns nachgingen. Das Hotel befand sich natürlich auch hier nicht exakt an der angegebenen Adresse, nachdem wir noch ein paar Strassenecken weiter gesucht hatten, hatten wir es jedoch gefunden.
    Der Hotelbetreiber empfing uns sehr freundlich, brachte uns in unser Zimmer und zeigte uns im Anschluss noch die Dachterasse des Hauses, von der aus man einen wundervollen Blick auf das Fort der Stadt und das Treiben auf dem Markt sowie den Straßen umher hatte. Das Hotel bzw. das Haus sei bereits über 300 Jahre alt, früher verkehrten hier die Reichen oder die indischen Tänzerinnen buchten sich ein. Es war ein tolles, verwinkeltes Haus mit altertümlichem Charme. Zum Abendessen gingen wir in eine der Rooftop-Bars und genossen den abendlichen Blick auf das beleuchtete Fort.
    So schön das alte Hotel auch war, die zwei Nächte die wir hier verbracht hatten, waren weniger erholsam. Da die Zimmer noch nicht über Klimaanlagen verfügen, sondern nur Ventilatoren, es nachts aber immer noch um die 35 Grad warm war, war es fast unmöglich zu schlafen. Also quälten wir uns durch die erste Nacht, gingen im zwei Stunden Takt duschen, da es dann für einen Moment kühl unter dem Ventilator war, bis der Wind alles getrocknet hatte. Etwas gerädert starteten wir mit einem einfachen Frühstück auf der Dachterasse in den Tag. Danach liefen wir den Berg zum Fort hinauf, um den Ausblick auf die Stadt zu genießen. Aufgrund der Hitze konnten wir den Weg nur langsam zurücklegen. Vom Fort aus liefen wir eine Runde zu einem ebenso höher gelegenen Tempel und im Anschluss in die Stadt zurück. Wir sahen uns einen Stufenbrunnen an, der etwas anders aufgebaut war, als der, den wir in Ahmedabad gesehen hatten und dieser hier war mit Wasser gefüllt, in dem ein paar Jugendliche badeten.
    Zum Lunch gab es Obst, welches wir auf dem Markt besorgt hatten. Mit dem Hotelbetreiber hatten wir abgesprochen, dass er uns die Tickets für die Weiterreise mit dem Bus nach "Jaisalmer" besorgen würde. Er meinte, wir müssten uns darüber keine Sorgen machen. Da wir von der kurzen Nacht noch ziemlich müde waren und die Hitze uns ebenfalls geschafft hatte, versuchten wir uns noch ein wenig auszuruhen. Am frühen Abend ließen wir uns wieder auf dem Dach einer der Rooftop-Bars nieder. Der Restaurant-Betreiber hatte uns am Nachmittag auf Deutsch angesprochen, ob wir am Abend bei ihm essen wollten. Wir hatten die Dachterasse für uns, da noch keine anderen Gäste da waren und nutzen die Ruhe, um den Ausblick noch einmal auf uns wirken und auch die Eindrücke noch einmal Revue passieren zu lassen. Fast wie selbstverständlich waren wir nun auch hier in Indien bereits 2,5 Wochen unterwegs. Waren mit Zug uns Bus von A nach B gereist, haben verschiedene Menschen kennengelernt und uns an die Gegebenheiten angepasst, aber wirklich verarbeiten konnten wir das alles nicht. Nach all dem was wir bereits auf unserer Reise gesehen hatten, war Indien einfach eine, vielleicht auch zwei oder drei Schippen mehr. Auch hier in Jodhpur häufte sich der Müll, in dem die Menschen und Tiere lebten, das Abwassersystem war eine Katastrophe und roch bei diesen Temperaturen widerlich. Die Tiere aßen aus dem Müll, Menschen schliefen auf der Straße oder ebenfalls im Müll, Kinder spielten und bastelten mit dem Müll. Jede Straße besaß einen kleinen Laden am anderen, wo alle denkbaren Waren zu finden waren. Die Gegensätze waren so groß und wechselten von einem Moment auf den nächsten, so dass man manchmal nicht wusste, ob man weinen oder lachen sollte. Wir führen so ein privilegiertes Leben in Deutschland, dass ist im Vergleich zu Indien, einem Land mit der fast ältesten Kultur, kaum vorstellbar ist.
    Da wir schon ahnten, dass die Nacht nicht viel besser als die vorherige werden würde, saßen wir noch ziemlich lang in dem Restaurant und philosophierten über das Leben. Zurück im Hotel schauten wir uns über das Internet einen Tatort an und irgendwann in der Nacht gingen wir noch ein paar Stunden schlafen. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen, wollten wir uns bei dem Hotelbetreiber versichern, dass unser Bus wie geplant gegen 15:30h nach Jaisalmer fahren würde. Leider hatte er keine Tickets besorgt, da diese angeblich nicht mehr für den angesprochenen Preis erhältlich gewesen wären und es wohl auch kein Bus mit Klimaanlage sei. Super! Es war bereits 11h und ein bisschen enttäuscht waren wir schon, denn eigentlich hatte er einen recht zuverlässigen Eindruck gemacht. Nun ja, also zogen wir selbst los und suchten uns eine der nahegelegenen Agency's, wo wir glücklicherweise noch zwei Tickets für einen klimatisierten Bus nach Jaisalmer bekamen. Es sollte bereits 13:00h los gehen. Wir nutzten die verbleibende Zeit, um noch einen Spaziergang in die andere Richtung der Stadt zu unternehmen. Dabei gerieten wir in eine Hochzeitsgesellschaft, die durch die Straßen zog. Auf dem Rückweg zum Hotel wollten wir noch etwas für zwei kleine Kinder besorgen, die wir am Vortag im Müll spielen sahen und deren Eltern daneben im Müll schliefen. Leider waren sie nicht mehr aufzufinden...
    Im Hotel schnappten wir unsere Rucksäcke, nahmen eine Riksha und ließen uns zum Abfahrtsort des Busses bringen. Pünktlich 13:00h saßen wir dann auch schon im Bus und die Weiterreise nach "Jaisalmer" startete.
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  • Day391

    De spiegel van India II

    September 9, 2016 in India

    India is een land zonder vangnet. Heb je geen geld dan kan je niet eten. Dan kunnen je kinderen niet eten en ga je als niets verandert vanzelf je reïncarnatie tegemoet. Klagen heeft geen zin. Waar ik ook een handje van had en soms nog wel heb. Waar zoveel Hollanders een handje van hebben. Geen vangnet betekent: geen WW, geen zwangerschapsverlof, geen bijstand, geen zorgtoeslag, geen huursubsidie, geen kinderbijslag, geen nivellering, geen gelijke kansen voor elke laag in de maatschappij. Ik ervaar dit doordringend door al mijn poriën en begrijp zo goed dat Nederland 1 van de beste landen ter wereld is om te leven. Ongelooflijk welvarend. Dat maakt me ook trots. Dat ons vangnet een resultaat is van welvaart. Dat is fantastisch. Het zorgt er ook voor dat ik wel tien keer nadenk voordat ik cynisch de status quo bekritiseer in wat er allemaal niet deugt.

    Politiek filosofisch gemijmer II - Iedereen in de bijstand gaat verplicht naar Delhi om 1 week te overleven op straat. Daarna in groepstherapie reflecteren wat je hebt geleerd en hoe je dat kunt inzetten voor jezelf om te groeien naar financiële onafhankelijkheid en meer grip en regie over je eigen leven. Bij weinig progressie verplicht twee weken naar Delhi. Und so weiter!' Goed voor de economie. Goed voor werkgelegenheid. Goed voor het aantal beschikbare banen. Goed voor ondernemerschap. Goed voor balans geboorte- en sterftecijfer. Past perfect in het huidige beleid van meer zelfredzaamheid! Dit is natuurlijk een ridicuul voorstel. Alhoewel ik denk dat we van het karakter en de mentaliteit wel wat kunnen leren van de Indiër. Geboren ondernemers. Werkelijk waar creatieve acrobaten die overal wel een handeltje uit kunnen purren.

    Terug naar onze gastvrije ontvangst in Delhi. Ravi is 1 van de drie broers die gezamenlijk het bedrijf van pa hebben overgenomen. Een handel in wetboeken redigeren, binden en drukken. Anju is naast een voortreffelijke gastvrouw en India gids op allerlei onderwerpen ook lerares Engels. Voor drie ochtenden in de week. De pa van Ravi leeft ook bij het gezin. De jongste zoon werkt in Singapore en de oudste zoon werkt als accountant en is rijp voor een huwelijk aldus pa en ma. Pa heeft al wat op het oog. Uithuwelijken klinkt a-westers maar als je jezelf erin verdiept heeft het ook wel schoonheid. Het beslissen gaat namelijk niet over 1 nacht ijs. Tot in de diepste details wordt er gekeken wat een eventuele goede match voor zoon en dochter kan zijn. Weet jijzelf wie goed bij je past als je 24 bent? Ik snap dat het wat inlevingsvermogen vergt. De opa in huis is een man van 85. Hij leeft in huis. Doet elke dag een wandeling en kijkt elke avond steevast zijn favoriete Hindi programma’s. Samen met de hulp Raju. Ik houd van die man. Onverstoorbaar. Zijn armen langgerekt langs zijn lijf en ietwat leunend naar achter. Hij schuifelt heen en weer. Af en toe spitst hij zijn oren. Hij is trouw hindoe gelovig. Bid elke ochtend voor zijn mini tempel. Voor een kast vol met goden. Je vergeet dat hij er is. Je vermoed dat het leven aan hem voorbi trekt. Totdat hij denkt dat wij vertrekken en staat hij er als de kippen zo snel bij. Dit keer vals alarm. Maar stiekem houdt hij alles in de gaten. Zijn vrouw is vorig jaar overleden. Op de vraag of hij haar mist wordt hij even stil. Hij draait zijn hoofd kijkt me aan en antwoord:’natuurlijk!’ Stilletjes draait hij weer om. Je ziet dat hij haar mist. Je voelt dat daar misschien lichtzinnig over wordt gedacht. En dan is daar Raju. Een lieve jongen die het gezin 24/7 bijstaat. Ver weg van zijn familie. Hij kan zich niet heugen wanneer hij is gaan werken. Hij weet niet beter. Raju is als de zon. Een lichte, goedlachse positieve knaap van rond de twintig jaar oud. Hij heeft 1 dag in de maand vrij. Dan bezoekt hij zijn broer. Die ook in Delhi werkt. Op een motor. Het geeft hem een stoer uiterlijk. Zijn moeder is ziek. Hij verlaat het gezin voor ongeveer tien dagen. Een vervangende hulp is al ingeslagen. Opa en Raju.Twee mensen alleen en als vrienden samen. Erg mooi om hun wisselwerking te zien. Vriendschap gaat over de klassen heen. Ik voel me ontroerd als ik ze beiden ‘s-avonds aanschouw. De een lachend. De ander serieuzer. Samen in een ruimte. Gezonken in Hindoe avonturen. Wij zitten in de ‘formal room’. Te converseren. Te praten over het leven. Te praten over de verschillen. Het voelt aristocratisch. Russisch begin negentiende-eeuwse elite. Raju lacht en ik neem een slok van mijn Johnny Walker. Ik heb verschil in ongelijkheid niet meer gevoeld dan dat moment. Ik ben niet gewend dat mijn water wordt gebracht. Mijn eten wordt opgediend. Dat ik zit en iemand anders basale huishoudelijke handelingen voor mij verricht. De Indiër kan niet zonder. Ik voel me eerst vreemd en ongemakkelijk. Welke etiketten horen hierbij? Ben ook wel verrast hoe snel het went. Is dat erg?

    Drie dagen hebben we genoten van een wereld in India, zijn we verwend, inzicht vergaard in India die we waarschijnlijk nooit hadden gezien als we een andere huidskleur hadden gehad. White privilege is overal. Wellicht in India weer meer dan de andere plekken die we hebben bezocht. Het is ook bizar om je echt te realiseren dat blank zijn echt een dikke pro is in de wereld waarin we leven. Ik wil het niet geloven. Maar het helpt wel om het te zien. Het kan helpen om hiermee bijvoorbeeld milder te kijken naar een vraagstuk als 'Hoe gaan we om met een continue stroom aan migranten die opzoek zijn naar een beter leven. Een veilig leven. In the end - Je gaat pas weg als je geen andere mogelijkheid hebt, toch? Mensen in Nederland zonder baan verkassen wellicht ook zonder vangnet.

    Genoeg gedachten en pseudo politiek filosofisch gebrabbel. We zijn nu in Jodhpur. De blauwe stad. Boef ligt heerlijk te tukken en draait zich nu wat om. De airco blaast zachtjes koele lucht (29 graden?). Straks springen we de luid toeterende straten weer op. Waar koeien, tuk tuks, geiten, fietsers, bestelwagens en heel veel mensen ons weer opnemen in de chaotische schoonheid van hun land. Op naar een volgende chai. Ons favoriete opkikkertje.
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  • Day11

    Après ce bon repas, nous avons un peu de temps et je demande à faire un tour au marché où nous sommes rapidement passés avant d'aller déjeuner. J'achète un sac typiquement indien (à un prix typiquement européen à mon avis!) et nous flânons parmi les étals qui vendent absolument de tout. Nous sommes alpagués par un jeune homme qui nous emmène dans une échoppe d'épices assez tentante, mais nous renonçons à l'idée de charger davantage nos sacs.
    Nous filons vers le village, à 1h de route de Jodhpur environ, dont nous ne savons pour l'instant pas grand-chose. A priori nous nous rendons dans un village vishnoi, une communauté "pure veg" qui vénère les arbres. Un triste épisode de l'histoire raconte qu'un maharadja qui avait besoin de bois pour fabriquer des meubles était venu sur les terres de ces communautés pour couper des arbres. Les vishnoi, qui étaient contre, se mirent contre les arbres pour les protéger. Le maharadja ordonna tout de même de couper les arbres, et environ 600 personnes furent tuées.
    Pour le moment, a l'heure où nous arrivons, hommes et femmes préparent le bhati chourma : à la base ce sont des sortes de boules de pain cuites directement dans la braise, 2 fois au moins. Après cuisson, les boules sont secouées dans un grand sac pour enlever la cendre. Puis tout le monde se met autour d'un sommier (!) et appuie sur les boules pour en extraire la mie, en un tamis moyen.
    Cette mie est ensuite mélangée à du beurre clarifiée en assez grande quantité, et du sucre. Ce sera notre diner ("chourma"), avec un dhal bien épicé. Hommes et femmes mangent séparément (parce que c'est une cérémonie) et, chose étonnante, en même temps, servis par des jeunes hommes.
    Mahin nous a quitté peu après notre arrivée au village, il a fini son travail, et nous retrouverons demain Madan, le guide francophone que nous avions contacté au départ mais qui n'a pas pu faire le voyage avec nous.
    Nous sommes donc tous les deux et comprenons petit a petit ce qui se passe ici : il y a deux petites maisons, assez confortables, une grande tente et surtout beaucoup de monde. L'endroit appartient à la personne qui nous a accueilli au départ et est l'une des rares personnes à parler anglais. Il nous dit travailler à Jodhpur et venir ici en week end. Il nous explique qu'il prépare une fête demain et qu'il attend...300 personnes ! Il organise cela tous les ans à la même période (la pleine lune demain doit y être pour quelque chose) en l'honneur du dieu qu'il vénère et qui est dans le temple à l'entrée de la maison. Nous comprenons mieux l'effervescence et les quantités astronomiques de nourriture en préparation. Une grande tente est dressée, avec enceintes et micros !
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  • Day11

    Aperçu de la vie des filles en Inde

    November 3, 2017 in India

    Parmi les personnes présentes ce soir, une jeune fille de 17 ans est très à l'aise en anglais et fait la traduction avec ses amies, qui ne parlent que très peu anglais. Elle s'appelle Manisha et c'est la fille de Son, notre hôte.
    Très vite, elle vient me demander si nous sommes mariés ! Je n'ai jamais autant entendu cette question qu'ici...Nous répondons que non, et il semble qu'elle ait gagné un pari avec son frère sur le sujet !
    Pendant le repas, quand Guillaume s'éloigne (il a mangé avec les femmes) elle me demande si c'est mon "boyfriend". Ca a l'air de beaucoup les amuser, je sais que ça n'existe pas en Inde, on est mariés ou alors...rien du tout ! Je demande ensuite à Guillaume de s'éclipser un peu et les questions sont plus nombreuses.
    À la fin du repas, nous allons à l'intérieur et nous faisons une série de selfies incalculable ! Je finis par les laisser, apres que l'une d'entre elle l'air prêté ses bijoux pour faire des photos. Ca les fait beaucoup rire. J'apprends que les bracelets que j'ai achetés à Jaipur, et qui leur plaisent beaucoup d'ailleurs, sont normalement réservés aux femmes mariées. Je finis par les laisser après qu'elles m'aient promis de m'habiller à l'indienne demain 😱
    Je retrouve Guillaume et nous allons nous installer sous une petite hutte en dur, sur de belles chaises en rotin. Les filles nous rejoignent et Manisha fait la traduction. Les questions tournent beaucoup autour du mariage. Toutes les filles ont entre 17 et 19 ans. Manisha est la seule qui habite en ville, à Jodhpur. Elle seule parle bien anglais car elle nous dit aller dans une école anglaise à Jodhpur. Elle veut devenir docteur. Pour les autres filles, elle nous explique qu'elles vont bientôt se marier. Elles connaissent déjà leurs maris, mais n'ont pas le droit de leur parler avant le mariage. En théorie, car certaines ont des téléphones portables et les utilisent pour communiquer en cachette. Je lui explique que pour nous c'est assez triste de voir que certaines (peu) filles peuvent choisir de travailler et que pour d'autres, elles n'ont pas d'autre choix que de se marier et de devenir femme au foyer. Elle m'explique que c'est parce qu'elles habitent à la campagne et elle à la ville, mais que pour elles, c'est ok.
    Nous finissons la soirée en jouant à un jeu de gamins avec une bouteille d'eau et des gages. Je me retrouve à devoir chanter et guillaume, qui doit danser, exécute une magnifique macarena 🕺🏻
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  • Day10

    Voyage vers Jodhpur

    November 2, 2017 in India

    Aujourd'hui, peu de choses à raconter puisque notre journée a consisté à prendre le train pour aller à Jodhpur.
    Pour vous faire rêver un peu, nous avons attendu le train 4h en gare et le voyage a duré 5h...nous avons déjeuné en gare dans un endroit qu'on pourrait qualifier de fast-food indien : un plateau avec un dhal (des lentilles, du riz, des roti, des legumes, du piment). C'est l'endroit le moins touristique sans doute depuis le début du voyage et Guillaume a peur de tomber malade !
    Nous arrivons vers 20h30 à Jodhpur. Mahin s'embrouille un peu avec un conducteur de rickshaw qui ne veut pas faire ce qu'il lui demande (il veut faire 2 courses au lieu d'1) et nous arrivons dans un très bel hotel, le Nirvana hotel, dont la terrasse au dernier étage offre une vue magnifique sur le fort de Jodhpur. Nous nous laissons tenter par des bières et un diner léger en terrasse...
    Demain, visite de la vieille ville et surtout, cours de cuisine "chez Mahin" 😁🍽
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  • Day11

    La forteresse de Jodhpur

    November 3, 2017 in India

    Grosse journée aujourd'hui...nous commençons par un super petit-déjeuner sur le roof-top de l'hôtel, avec vue sur le fort. De quoi bien attaquer la journée !
    Nous retrouvons notre guide et partons à la découverte du fort, en voiture.
    Il fait déjà très chaud ce matin. Nous visitons les nombreuses salles du musée présentant les plus somptueux objets ayant appartenu aux maharadjas : peintures, tapis, rideaux, palanquins, armes (épées surtout), tenues, ....
    Le fort en lui-même est majestueux également, très bien entretenu. Il a été construit au XVè siècle par le rao Jodha, d'où le nom Jodhpur (comme Udaipur et Jaipur). A l'étage comme à Amber fort, des fenêtres ajourées permettaient aux femmes de voir sans être vues.
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  • Day11

    Cours de cuisine à Jodhpur

    November 3, 2017 in India

    Nous redescendons vers la vieille ville à pied depuis le fort. Nous faisons une pause au pied de la clock tower, en plein cœur de l'effervescence du marché et prenons un délicieux lassi ananas bien rafraîchissant.
    Nous retrouvons le chauffeur qui nous conduit chez Mahin, notre guide, qui nous a promis un cours de cuisine. Nous lui en avions parlé comme une blague dans le séjour mais il n'a pas oublié !
    Nous découvrons sa maison, simple mais fonctionnelle, bien équipée, plutôt confortable pour les standards du pays et assez grande pour le célibataire qu'il est ! Son père (qui était architecte) l'avait fait construire vers 1965. À cette époque, il y avait des émeutes et conflits avec le Pakistan et cet endroit n'était pas sûr. Ses parents ont donc décidé d'aller habiter plus loin avec leurs trois enfants. Il a réinvesti la maison en 2000 et souhaite en faire une maison d'hôtes d'ici 2 ans, avec 7 chambres. Actuellement il est guide la plupart du temps et professeur pendant la saison creuse.
    Bref, nous nous installons en cuisine, dans laquelle la femme qui travaille pour lui (!) a préparé une partie des ingrédients : coriandre, lentilles en train de tremper, piments verts, ail, gingembre frais, tomates concassées...
    Nous préparons 3 plats : un dhal (plat de lentilles), un paneer (plat dont l'ingrédient principal est un fromage au lait de vache, avec peu de goût, et qui rappelle notre tofu), et un plat à base de pommes de terre, tomates etc, le "dum aloo" ("aloo" signifiant pommes de terre)
    Guillaume prend des notes et fait des photos pendant que je suis la recette et joue les arpètes. Je ne vais pas détailler ici les 3 recettes (ça se paye 😜), mais nous fabriquons d'abord une pâte d'ail et de gingembre frais mixé, qui sera utilisée dans les trois plats. Le beurre clarifié est utilisé en assez grande quantité. Dans le dhal, nous mettons 3 types de lentilles, des corail, des jaunes ainsi que des vertes (vues au marché ensuite mais jamais chez nous auparavant). Mahin cuit ensuite le dhal sous pression, dans une petite cocotte minute. Les épices sont plus ou moins toujours les mêmes, curcuma, anis, poudre de piment rouge, des petits piments verts ainsi que pas mal de sel. Au final, c'est probablement le repas le plus épicé que nous ayons eu depuis le début du voyage ! Le tout est accompagné des chapatis que sa cuisinière avait préparé auparavant, d'un peu de riz blanc, et d'une bonne bière ! Bref, un délice, et nous sommes repus !
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  • Day12

    Cérémonie hindoue

    November 4, 2017 in India

    Aujourd'hui c'est fête au village ! Notre hôte de Jodhpur, dont nous apprendrons qu'il travaille pour une ONG financée par le gouvernement indien dans le cadre de programmes destinés à éduquer les indiens en matière d'hygiène ("clean India" : installations de toilettes principalement, mais aussi sensibilisation à leur utilisation,...), a invité 300 personnes pour fêter la construction des 2 bâtiments où nous avons été accueillis et qui lui servent de bureau pour l'association. C'est également aujourd'hui la pleine lune et la fête des Sikhs. Notre hôte est de la caste des guerriers (une caste élevée) et est également vishnoi.
    La fête consiste principalement en une très très longue cérémonie hindoue, orchestrée par un brahmane (la caste des prêtres). Au début de la matinée, un petit autel en terre est construit. Le prêtre va y dessiner une forme géométrique avec de la farine, du curcuma et du pigment rouge. Deux autres petits autels sont disposés à côté, sur lesquels sont soigneusement disposés des petits tas de riz blanc, ce qui ressemble à des fruits secs, et des épices. Plus tard dans la cérémonie, ce seront également des bananes, de l'eau, des pétales de soucis oranges, de l'argent qui seront offerts, et même de la bouse séchée, qui sera brûlée.
    La cérémonie durera près de 4h (!) durant lesquels le prêtre, assis au centre avec un micro, lit des mantras en sanskrit, pendant que Son, son frère et leurs femmes font au fur et à mesure des offrandes sur les autels. À côté et en face de lui sont assis notre hôte Son et sa femme, ainsi que le frère de Son et sa femme. Au début de la cérémonie, hommes et femmes sont "attachés", un voile est noué sur le sari de la femme et ensuite posé sur l'épaule de l'homme. Les femmes, comme au village à côté de Dausa, cachent leur visage sous leur voile.
    Tout le monde est assis par terre, sur le sol recouvert d'une natte et de grandes couvertures, et sous une grande toile qui a été dressée le matin même, heureusement car il fait très chaud (au moins 35°). Les femmes sont d'un côté, les hommes de l'autre.
    À la fin (enfin, ce que nous croyons être la fin!) tout le monde se lève et le prêtre raconte une histoire à propos des dieux. Puis chaque convive se voit offrir un morceau de banane et un petit bracelet de fil. Chacun est invité à donner de l'argent. Les offrandes sont en grande partie brûlées.
    Madan, le guide francophone qui nous a rejoint ce matin, nous emmène un peu à l'écart et nous explique que pour les hindous, il y a 33 dieux. Chacun peut choisir quel(s) dieu(x) il choisit de servir. D'après lui, tout le monde en Inde est croyant. C'est presque une obligation car sinon, comment expliquer tout ce qui se trouve autour de nous ? Si nous respirons, s'il y a le soleil pour nous réchauffer, la terre pour produire de quoi manger, si un jour la vie s'arrête alors c'est bien qu'il y a quelque chose qui a fait en sorte que tout cela puisse exister.
    Il nous explique également qu'il n'y a pas réellement d'obligation dans la religion hindoue, à part toucher le sol le matin pour remercier la terre, toucher les pieds de ses parents en signe de respect, et remercier l'enseignant, le professeur.
    Pendant ce temps-là, une armée de cuisiniers et de seconds s'affairent sous une autre tente et le repas va être servi à tous les invités. Il est temps, il est presque 14h et j'ai grand faim, nous n'avons rien mangé depuis 18h la veille !
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Ratanada

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