Indonesia
Enjung Tanah Lot

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40 travelers at this place:

  • Day232

    Tanah Lot

    June 16 in Indonesia

    Meine Werte sind wieder in Ordnung, ich fühle mich schon wieder richtig gut und so erwachte heute auch mein Unternehmungsgeist wieder....schließlich kuriere ich jetzt schon zehn Tage aus.
    Also was machen wir heute?
    Wir mieteten uns ein Auto mit Fahrer und fuhren nach Tanah Lot. Dieser Tempel stand sowieso schon auf unserer "Do to Liste" für Bali....und ich war richtig happy, dass wir dort heute hingefahren sind.
    Der Tempel steht auf einer Insel im Wasser und es ist beeindruckend zu sehen, wie sich die Riesenwellen an den Felsen brechen.
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pura_Tanah_Lot
    Heute ist Samstag und viele viele Einheimische, richtig hübsch zurecht gemacht... mit weißen Spitzenblusen, bunten Sorongs und geflochtenen Körben mit Opfergaben auf dem Kopf-die Frauen... und die Männer überwiegend ganz in weiß, sind zu den Tempeln unterwegs.
    https://www.unaufschiebbar.de/reiseziele/asien/indonesien/tanah-lot-temple-bali/
    Das war auch der Grund, warum wir heute nicht noch Wellen🌊 und Surfer 🏄‍♂️🏄‍♀️ am Canggu- Beach beobachten konnten. Wie uns unser Fahrer erzählte, wäre der Strand wegen einer großen Zeremonie gesperrt.
    https://indojunkie.com/bali-tipp-canggu/
    Am Abend ging es denn doch wieder früh für mich ins Bett, da ich nach diesem Tag doch etwas erschöpft war. Marc war bestimmt nicht böse drum, konnte er doch in aller Ruhe nun Fußball WM gucken.😊🥅⚽️⛹️‍♂️
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  • Day5

    Tanah Lot Temple

    September 5 in Indonesia

    An diesem Morgen bekamen wir eine Führung durch den Tanah Lot Temple, welcher im 16. Jahrhundert erbaut wurde.
    "Tanah" und "Lot" sind zwei Wörter, die "Erde" und "Wasser" bedeuten.
    Das kommt daher, das ein Teil des Tempels bei Flut nicht erreichbar ist.
    Somit ist die Erde mit dem Wasser bedeckt.

    Wir hatten an diesem Tag Glück und konnten dank der Ebbe diesen Teil betreten.

    Nicht nur ist der Tempel wunderschön anzuschauen, wir konnten uns sogar segnen lassen.
    Dafür spritzt man sich zuerst heiliges Wasser in das Gesicht, danach klebt der Priester Reis auf die Stirn und anschließend wird eine Fangipani Blüte in das Haar gesteckt.

    Diesen Tempel werde ich lange in Erinnerung behalten!
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  • Day2

    Day 2: Shopping in Seminyak

    June 17, 2016 in Indonesia

    After spending up big yesterday at both Potato Head and at dinner, we were determined that today would be a little cheaper. Seminyak is known generally as the fancier tourist area in Bali, with more upmarket shops and hotels than the seediness of Kuta and Denpasar. So today we set about verifying this by looking through the various shops and market stalls, and I can confirm that yes, everything is more expensive than you might expect! Boardshorts for $50, t-shirts for $35, that sort of thing. I didn't come to the cheap clothing capital of the world to pay Sydney prices for clothing!!

    We looked in a lot of nice shops, but bought very little. Shandos bought a nice dress, and I bought an Indonesian SIM card with 1.5gb prepaid data, so I can use Foursquare/Facebook etc on occasion and have an emergency/local contact eg with drivers and stuff like that.

    Also had a nice back massage from a bustling massage parlour for just $8 each which was a pretty good deal! As we were emerging from the massage parlour and thinking about heading back to the hotel for happy hour cocktails, a man offered us his car for taxi services so we agreed to a lift back to the hotel. He was actually a genuine driver and offerred to take us out to Tanah Lot temple about 40 minutes north of Seminyak for the sunset (and his price was lower than the touts who ask you constantly), so we agreed.

    Tanah Lot is an interesting place - it's a large Hindu temple built onto a huge rock just off-shore - the rock is probably 10-15m high and about 50m offshore. Waves crash into it constantly and there's a few trees/jungle vines growing over the temple, so it's a pretty sight. The sunsets here are purportedly beautiful, but unfortunately I can't confirm that because it was pretty cloudy and we didn't get that magic dusk lighting.

    It was also a little off-putting as the site itself is very heavily touristed. Obviously it's a bit hypocritical for me to complain about tourists when I'm one myself, but I like to think we're a different type. Here there were very few Western tourists, mostly Indian, Chinese, Malaysian and Indonesia, and annoyingly most of them seemed more interested in taking pouty-face selfies than actually looking at and appreciating the reason for visiting the area.

    Retreated to a bar on a cliff top overlooking the temple for a drink and to escape the phalanx of selfie stick wielders. Got a bit too comfortable and ending up having a little difficulty finding our driver in the dark! But we managed, and drove back to Seminyak without incident. No football tonight as the bar was occupied by bogans watching Collingwood vs Hawthorn, so we had a quick dinner downstairs and headed up to bed. Last night in Seminyak already!
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  • Day5

    Pura Tanah Lot

    September 1, 2016 in Indonesia

    Ein sehr beeindruckender Tempel der im Wasser auf einem Fels erbaut wurde und nur bei Ebbe frei zugänglich ist.
    Ich habe meine erste frische Kokosnuss gegessen und getrunken. Lecker!
    Am Abend habe ich den Sonnenuntergang angeschaut und mich von den Mönchen segnen lassen. In dem Tempel gibt es eine Süßwasserquelle. Ich bekam Reis auf die Stirn, wurde mit Weihwasser beträufelt und ich bekam eine gelbe Frangipani Blüte hinter das Ohr geklemmt. Echt cool!!!Read more

  • Day5

    Pura Tanah Lot

    January 30, 2017 in Indonesia

    Nach dem Auschecken in Kuta haben wir uns von unserem Driver nach Ubud fahren lassen. Mit einem vorherigen Abstecher am Tempel Tanah Lot. Und der ist wirklich wahnsinnig beeindruckend. Der wörtlich übersetzte "Meerestempel" oder auch "Land inmitten des Meeres" ist an sich ausschließlich bei Ebbe zu erreichen und darf nur von Gläubigen betreten werden. Wann genau der Tempel entstand ist gar nicht wirklich klar. Geschätzt wird er auf Ende des 15. bzw. Anfang des 16. Jahrhunderts. Da er ständig der Witterung und teils enormen Wellengang ausgesetzt ist, ist es meiner Meinung nach ein kleines Wunder, dass er sich dermaßen gut gehalten hat.

    Um den Tempel drum herum herrschte übrigens eine wahnsinnige Hitze. Die Luft hätte man bald mit einem Messer in Scheiben schneiden können. Es war stickig, Feuchtigkeit zum Greifen und einfach nur heiß ohne Ende - trotz, dass das Meer keinen Meter entfernt war.

    Ich hätte übrigens sehr gerne noch weitere Bilder hochgeladen, allerdings hatte ich nicht mein Smartphone sondern nur die Kamera dabei. Und wie sich leider herausgestellt hat, lässt diese sich trotz unzähliger Versuche nicht mit meinem Smartphone und auch nicht mit einem iPad verbinden. Aber das wird Zuhause nachgeholt.
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  • Day1

    Tanah Lot

    May 12, 2010 in Indonesia

    Wunderschöner Tempel auf Klippen mitten im Meer. Es war unglaublich lustig den Touristen dabei zuzusehen wie sie sich unbedingt in erster Reiher fotografieren lassen mussten...bis dann die nächste Welle kam :)

    Der Tempel ist immer von Wasser umspült, inkl. der großen "Schlangen-Höhle" unterhalb des Tempels.

  • Day149

    Der letzte Tag in der Unterkunft brach an und ich hatte für Morgen noch keine weitere gebucht, ebenso musste ein konkreter Plan her, was ich alles sehen will. Deswegen ging es nach dem Frühstück aufs Zimmer. Ich schaute nach Unterkünften und muss sagen, nach dem jetzigen Hotel kann ich den „normalen Backpacker Status“ wohl an den Nagel hängen. Ich hatte mich für den nächsten Zeitraum in eine Villa eingemietet und das ganze für nicht mal für etwas unter 20 Euro die Nacht. Bin selber schon gespannt drauf. Das jetzige Hotel ist ja super, es ist sauber, Frühstück ist inklusive, jeden Tag wird mein Zimmer sauber gemacht und ich hab Wasser kostenlos bekommen. Zudem ein großes Doppelbett mit eigener kleinen Nasszelle aber das Nächste wir wohl vom Wohlfühlfaktor höher sein.Einziges Manko an dem Hotel, es ist ziemlcih hellhörig und es läuft draußen auf dem Gang die gesamte Zeit Musik.

    Jedenfalls hatte ich die Unterkunftsfrage geklärt. Als nächstes war ich mir ein wenig unsicher, welche Reihenfolge die bessere wäre. Ich entschloss mich zuerst das Problem wegen meiner Simkarte zu lösen. Dafür schwang ich mich auf den Roller, es war nicht weit entfernt aber durch das tägliche Verkehrschaos konnte ich die Strecke nicht so schnell überwinden wie gewünscht. Auf der Hinfahrt hatte ich schon überlegt umzudrehen und wirklich die Zeit und Mühe zu sparen. Aber ich wollte es mit denen klären, weswegen ich weiter fuhr. Wenn man von Denpasar nach Kuta fährt kann man kaum glauben, dass die Hälfte der Insel durch Reis kultiviert wird. Ich kam nach einer dreiviertel Stunde an der Straße an und fand zu meiner Überraschung den Laden recht schnell. Leider sprach mein Gegenüber nicht das beste Englisch und wir hatten mühe unsere Standpunkte klar zu machen. Zu den Problem, dass ich jetzt bereits eine Warnung wegen meinem Datenvolumen bekommen hatte, meinte er nur, dass es gesplittet sei (in etwa in 4G und...) Er rief eine Nummer an, wo mir danach diese Unterteilung per SMS zugesendet wurde. Dann kam raus, dass das Guthaben am 20.06. abläuft. Nach einer gefühlten Stunde hin und her, meinten sie, es würde sich danach automatisch verlängern. Ich hatte keine Lust mehr Zeit und Nerven zu investieren und fuhr wieder zurück ins Hotel. Hier gibt es ja viele kleine Imbisse, welche Warung genannt werden und an denen Essen ziemlich günstig angeboten wird. Mit Wifi heißt es übrigens Warnet :)

    Dort angekommen hatte ich nur noch den halben Tag zur Verfügung. Die gesamte Planung war nicht erledigt, somit hatte ich kein Ziel. Deswegen hieß es jetzt Internet an, ein wenig recherchieren und Ziele aufschreiben. Nach einer Stunde hatte ich einen Überblick und entschied mich in Anbetracht der Zeit nur für ein Ziel, den Pura Tanah Lot Tempel. Die Zeit, welche ich eher wieder da sein wollte, war für die Planung der nächsten Tage gedacht. Ich schwang mich mit gepackten Sachen auf meinen Roller und war heute froh, ein wenig aus den Stadtverkehr und damit aus den ganzen Abgasen raus zu kommen. Also zu meinen heutigen Ziel. Der Tempel ist einer von sieben Meerestempeln an der Südwestküste. Diese sollen die Dämonen abwehren, welche vom Meer aus kommen. Eine Besonderheit ist eine Süßwasserquelle am Fuße des auf dem Felsen erbauten Tempel, welcher bei Flut komplett von Meerwasser umspült ist. Diese Quelle wird als heilig angesehen und soll besondere Kräfte haben. Ich durfte heute damit mein Gesicht und Hände waschen :) Der Tempel ist wegen dieser Punkte sehr beliebt, zudem ist er ein schönes Fotomotiv, weswegen er mit der meistbesuchte Tempel Balis ist. Das liessen sich die Balinesen nicht zweimal sagen und bauten einen großen Parkplatz, welcher etwas teurer als die gestrigen waren aber mit etwas uner fünf Euro mehr als vertretbar ist. Weiter reihten sich die Verkaufsstände dicht aneinander, welche ich schnell hinter mir lies. Das Gute, dass es ein wenig mehr Leute hier sind, ich werde nicht mehr so oft von den Händlern angesprochen. Ich kam zu einen Tempel nichts ahnend welcher das war. Der Tanah Lot Tempel befand sich links von mir und nach einem Schild war dies der Pura Batu Bolong. Er war nicht groß und war auf einem Felsausleger gebaut. Der vorgelagerte Felsen wurde durch eine natürliche Steinbrück mit dem Festland verbunden. Den Tempel konnte man nur zum Teil erkunden, der vordere Teil war für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Ich ging danach weiter entlang der Küste, wo kein anderer war aber ein schöner Ausblick auf mich wartete. Nach ein paar Fotos ging es wieder zurück und nun zu den Tempel, weswegen ich hergekommen war.

    Die Ebbe war vorüber aber der höchste Stand der Flut war ebenfalls nicht erreicht. Es war somit noch möglich, auf die andere Seite zu den Tempel und der heiligen Quelle hinüber zu laufen und diesen aus der Nähe zu bestaunen. Von einer andern vorgelagerten Felsspitze hatte ich genügend Aufnahmen von der Ferne gemacht, sodass ich den Weg zum Wasser antritt. Ich schlängelte mich durch die Massen und querte schließlich den Weg, welcher teilweise bereits überflutet war. Der Tanah Lot Tempel ist ebenfalls der Öffentlichkeit nicht zugänglich. Lediglich eine Treppe an der Seite kann ein paar Stufen empor gestiegen werden. Für diese musste man sich jedoch mit der heiligen Quelle waschen, wofür sie nach einer Spende fragten. Ich wusch mich folglich mit dem Wasser und bekam einen Fingerabdruck mit Reis auf die Stirn, sowie eine Blume hinter das Ohr gesteckt. Danach ging ich die Stufen nach oben und konnte nur einen kleinen Ausschnitt des Treppenaufganges sehen. Beim Weg zurück sah ich bereits, dass die Überquerung nicht mehr so einfach war. Durch die großen Wellen wurde der Übergang immer höher überspült und durch das ablaufende Wasser entstanden starke Strömungen. Es sollte wohl nicht mehr lange dauern, bis das Meer den Übergang zurück erobert haben sollte. Zur Sicherheit der Touristen, passten Priester vom Tempel auf, Rettungsschwimmer waren ebenfalls vor Ort. Insgeheim wünschte ich mir ein Bild, in welchen der Tempel komplett im Wasser steht. Auf der Landseite gab es eine kleine Höhle, welche wie die heilige Quelle von Priestern bewacht wurde. In dieser soll es Schlangen geben, welche ziemlich giftig sein sollen. Für ein Spende kann man sich diese zeigen lassen. Ich war nicht interessiert und ging weiter. Ich erkundete danach das weitere Gelände und kam auf eine Anhöhe. Es schloss sich ein Stand an den anderen an. Bei einem war ich so gut wie vorbei gelaufen, da machte mich ein Mann darauf aufmerksam. An einer Eisenstange vor einem Stand hing ein Flughund, so ein großer, welchen ich mal tot auf der Straße in Brisbane gefunden hatte. Der hing dort einfach herum und schlief. Ebenso aktiv waren die Tiere, welche faul auf dem Tisch oder der Bar lagen und zum Stand dazu gehörten. Es waren Luwaks, diese fressen Kaffeebohnen und scheiden sie wieder aus. Ich orderte einen Kaffee und muss sagen so schlecht hat er nicht geschmeckt. Ich ging weiter nach oben und kam auf eine kleine Ebene, welche voll mit Restaurants waren. Kein Wunder, denn der Ausblick auf den Tempel und Umgebung war ziemlich schön. Es war bereits gegen vier Uhr und ich hatte das Letzte zum Frühstück gegessen, sodass ich mich an einen Tisch mit Meerblick setzte. Mit einem Cocktail in einer Kokosnuss und einen Teller gebratene Nudeln für gerade mal sechs Euro lies ich es mir gut gehen und nahm nebenbei einen Zeitraffer auf. Der Cocktail war komplett aus Zutaten von der Insel (auch der Alkohol) und schmeckte richtig gut. Bei den gebratenen Nudeln gab es Hähnchenspieße dazu, welche mit einer Erdnusssoße serviert wurde, welches köstlich war. Ich hatte bei den Cocktail extra vorher gefragt, wieviel Alkohol darin wäre, da ich noch Roller fahren musste. Sie meinte nicht viel aber ein wenig hatte ich den trotzdem gemerkt. Später bekam ich meine gewünschte Kulisse und der Tempel stand im Wasser und wurde von der tief stehenden Sonne beschienen.

    Auf meinen Rückweg musste ich zur nächstgelegenen Tankstelle, denn mein Tank war so gut wie leer. Auf der Fahrt sah ich viele Drachen weit oben am Himmel. Diese hatte ich bereits des öftere gesehen und ich habe das Gefühl, dass diese nie eingeholt werden. Für nicht mal anderthalb Euro war mein Roller voll und ich konnte mein Weg zurück zum Hotel antreten. Einziges Problem, mein Handyakku war so gut wie leer. Ich hatte meine Powerbank mit und konnte somit mein Handy unterwegs laden aber das Navi zog mehr Strom als der Ladesstrom, sodass ich immer wieder anhalten musste. Als ich doch wieder angekommen war, schlenderte ich kurz über den traditionellen Markt und nahm ein paar Bilder auf. Weiter kaufte ich mir zwei Mangos, welche ich später bei einem balinesischen Bier und MotoGP genoss.

    Ich hatte übrigens heute ein wenig Glück gehabt. Mein Handy hatte ich nach meiner Ankunft vom Handyladen in einem äußeren Fach vom Roller liegen lassen. Erst als ich eine Weile im Zimmer gewesen bin fiel es mir auf aber es war noch da :) Da ich später zurück war als gedacht verschob ich die Planung ein weiteres mal :/
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  • Day331

    Tanah Lot / Luhur Uluwatu / Pandawa

    September 4 in Indonesia

    Heute hatten wir die letzte unserer drei Touren mit unserem Guide "Beki".
    Wir starteten morgens mit dem "Tanah Lot Tempel". Da dieser bei allen Touristen sehr beliebt ist, versuchten wir relativ zeitig dort zu sein. "Tanah Lot" bedeutet wörtlich übersetzt so etwas wie 'Land inmitten des Meeres' - und das trifft auch zu, da der Tempel auf einer Art Landzunge liegt, welche bei Flut zu einer kleinen Insel wird und dann nicht mehr trockenen Fußes zu erreichen ist. In einer Höhle unten am Felsen befindet sich außerdem eine Süßwasserquelle, die aus dem Meer entspringt. Wenig erstaunlich also, dass sie als heilig bezeichnet und rund um die Uhr von Priestern bewacht wird. Eine weitere Höhle am gegenüberliegenden Festland wird 'Ular Suci' genannt. Hier leben die "heiligen Schlangen", welche ebenfalls von Priestern betreut werden und angeblich noch nie gebissen haben. Auf dem, dem Tempel zugehörigen Gelände findet man neben einem typischen Markt einen sehr schön angelegten Bereich, der beinahe an eine Art Park erinnert und wo man sich ebenfalls gegen ein kleines Entgelt mit den Schlangen fotografieren lassen kann. Da ich heute ziemliche Kopfschmerzen hatte, konnte mich das alles nicht so wirklich begeistern und als unser Guide dann auch noch das gefühlt tausendste Foto von Alex und mir machen wollte, hoffte ich nur, dass dieser Tag schnell zu Ende geht. :D
    Wir fuhren weiter zum "Pura Luhur Uluwatu Tempel", dem "Tempel über dem Fels". Auch dieser ist sehr schön am Wasser gelegen und von einer Menge farbenfroh blühender Bougainvilleas gezeichnet. Das konnte ich zumindest leicht verschleiert so wahrnehmen, da ich aufgrund der zahlreichen und aggressiven Langschwanzmakaken meine Brille nicht auflassen konnte. Diese vergreifen sich hier nämlich an allem was nicht niet- und nagelfest ist. Unser Guide erklärte uns, dass wir uns hier in einer verhältnismäßig trockenen Region Balis befänden und die Affen daher Probleme bei der Nahrungssuche haben. Einige Balinesen nutzen dieses aus, indem sie die Affen entsprechend abrichten. Das Ganze sieht dann in etwa so aus: Affe springt Tourist an und klaut Sonnenbrille, Tourist kauft von Balinesen (eine andere kaputte) Brille, Tourist versucht Affe zum Tausch zu bewegen. Dies klappt natürlich nicht immer und manchmal haben die Affen die Gegenstände sowieso schon zerstört, bis man sie wieder bekommt. Einer der "netten" Balinesen konnte aber wieder ein wenig Geld machen. Da ich Affen noch nie leiden konnte, war ich froh, als wir den Spießrutenlauf durch die Horde gemeistert hatten ohne weitere Verluste zu beklagen. :D Wir wanderten an einer, an der Klippe entlangführenden, Mauer durch die Tempelanlage, machten unser typisches "Alex-und-Jenny-stehen-am-Tempel-Foto" und begaben uns dann wieder zum Auto.
    Unsere nächste und letzte Station für den heutigen Tag war der "Pandawa Beach". Von diesem hatte uns unser Guide schon sehr lange vorgeschwärmt, da dieser wohl sowohl bei Touristen als auch bei Einheimischen sehr beliebt ist. Man kann hier Kanu fahren, sich auf einer Sonnenliege entspannen, an einem der Warungs etwas essen oder sich direkt am Strand Massagen oder Kaltgetränke aufschwatzen lassen. Da wir bereits eine Art Eintrittsgebühr (von Kurtaxe kann man bei den Wasserqualitäten hier wohl kaum sprechen :P ) zahlen mussten, dachten wir, dass die vielen freien Liegen in diesem Preis mit inbegriffen wären - aber Fehlanzeige. Kaum hatten wir zwei bezogen, kam schon von Weitem eine Frau auf uns zugestürmt, die für die eine Stunde, die wir Zeit hatten, 50.000Rp verlangte. Nein, danke. Wir probierten dann in einem kleinen Warung Kokosnüsse und durften während des Trinkens sogar UMSONST auf einem Stuhl sitzen. Wahnsinn! Da wir immernoch ein wenig Zeit hatten, holten wir uns ein Magnum-Eis und spazierten am Wasser entlang. IM Wasser wäre wieder mehr als bedenklich gewesen, wenn man den ganzen angeschwemmten Müll dort liegen sah. Meine Kopfschmerzen waren auch noch nicht gänzlich verflogen, weshalb ich froh war, dass es nun in Richtung Hotel ging. Unser netter Guide hat uns zum Abschluss dann auch noch eine Drachenfrucht, eine Mango und Schlangenfrüchte geschenkt. In dieser Hinsicht sind die Balinesen wirklich sehr zuvorkommend und gastfreundlich. Da könnten wir uns in Deutschland mal eine Scheibe von abschneiden . . .
    Da unser Guide sehr bemüht war und sich stets erkundigte, was wir gerne sehen oder machen wollen, waren die Touren für uns insgesamt sehr informativ und schön. Wir haben jetzt einige Ecken Balis gesehen, sowohl touristisch, als auch eher ländlich geprägt und dabei eine Menge atemberaubender Landschaften entdeckt. Ein Eindruck ist jedoch geblieben: Es liegt ÜBERALL viel Müll. Schade.
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  • Day14

    Tanah Lot

    September 23 in Indonesia

    Pura Tanah Lot – auf deutsch auch „Meerestempel“ genannt – ist ein Hindutempel an der Küste im Südwesten der indonesischen Insel Bali. Wörtlich übersetzt bedeutet Tanah Lot „Land inmitten des Meeres“. Da die Tempelbezeichnung pura pauschal jedem balinesischen Tempel zugefügt wird, wird der Name häufig auf „Tanah Lot“ abgekürzt.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Pura_Tanah_LLot

    ...furchtbarer Touristen-Ort mit unzähligen Ramsch-Geschäften...
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You might also know this place by the following names:

Enjung Tanah Lot

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