Indonesia
Gunung Sekarkuning

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9 travelers at this place:

  • Day14

    Bau - Nyale Festival - Lombok

    February 17, 2017 in Indonesia

    Ein traditionelles Fest, das nur einmal im Jahr stattfindet und alle Bewohner Lomboks am Strand von Kuta zusammen bringt, um vor Sonnenaufgang die (Nyale) Würmer zu sammeln. Bewaffnet mit Eimern, Netzen und Zelten sammeln sich schon am Vorabend tausende von Menschen am Strand an, um die Band und die Show, die bis zum Sonnenaufgang geboten wird und natürlich um den Moment, in dem die Würmer kommen, nicht zu verpassen. Nach Sonnenaufgang fahren die meisten Menschen schließlich glücklich nach Hause, um die Würmer entweder auf ihren Feldern zu verteilen oder sie in allen möglichen Varianten zuzubereiten und zu essen.Read more

  • Day81

    Lombok (Kuta)

    March 4, 2017 in Indonesia

    Lombok du hast einen neuen Gast....

    Kurz vor 21 Uhr und die Fähre läuft im Hafen von Lembar (Lombok) ein. Nur noch 1 Stunde Fahrt und die Frage wie ich nach Kuta komme trennen mich von meiner Unterkunft. Aber wie schon so oft, hatte ich ein wenig Glück und traf am Pier 2 Spanier mit denen ich mir den Transport teilen konnte.

    Kuta überrascht mich. Große resorts oder Discos sucht man vergeblich, leere stände so weit das Auge reicht. Und nur gegen Abend trifft man wirklich mal eine Ansammlung Reisender in den Restaurants. Zusammenfassend: einfach großartig.

    Bei meinem Streifzug an der Küste entlang, traf ich die ein oder andere interessante Person, doch am meisten wird mir wohl dieses Kanadische Pärchen in Erinnerung bleiben welches ich an einem sonst Menschenleeren strand bei einem meiner Rollerausflüge getroffen habe. Mit einer Leichtigkeit erklärten Sie mir den von Ihnen gefundenen Sinn des Reisens und ihre Lebensgeschichte. Vom Koch zum Immobilienmillionär. Dabei völlig bodenständig geblieben.

    Ein wenig geflashed vom "Leben der anderen" machte ich mich zurück in den Ort um etwas zum Abend essen zu suchen. Gut gesättigt und gestärkt kehre ich auf dem Heimweg noch in eine hippe Cocktailbar ein, denn ein Bier kann ja nicht schaden. 30 min später lernte ich ein nettes Pärchen aus dem UK kennen und aus dem Bierchen wurde 4 Uhr morgens und mir eine nicht mehr nachvollziehbare menge am Getränken. So unverhofft die Party kam so gut war sie. Ein perfekter Abschied von Kuta und wie sich raus stellen sollte die beste Vorbereitung für Gili Air.

    Am nächsten Morgen wollte ich eigentlich früh los um auf die Gili Insel zu kommen. Aber in der Nacht zuvor lernten das Englische Pärchen und ich ein paar Einheimische kennen welche uns auf ihren Sonntagsausflug mitnehmen. So kamen wir in den Genuss einen Touristen absolut unbekannten Wasserfall zu sehen. Lediglich ein paar einheimische Kinder spielten und planschten im Wasser. Beeindrucken wie sie Tarzanartig von einer Anhöhe in das Wasser sprangen oder den Fels als Wasserrutsche verwendeten. Nach dem Wasserfall sollte es noch ein wenig beeindruckender werden. Auf dem Weg zu einem abgelegenen Strand machten wir stopp an einem wunderschönen Restaurant. Die Aussicht war so beeindruckend das er einen extra Eintrag verdient hat.

    Zurück von diesem Ausflug, muss ich mich ein wenig sputen um das letzte Boot auf die Gili Islands zu bekommen.

    Also schnell ins Auto und ab in den Norden zum Hafen....
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  • Day83

    Welcome to Lombok

    April 22, 2017 in Indonesia

    Nach Kuta-Lembogan. Dummerweise gab es erst ab 7:30Uhr Frühstück und wir mussten schon um 7:45 los, weshalb wir unser Essen wirklich runterschlingen mussten. Ich hasse es! Wenigstens das Frühstück möchte man ja genießen. Wie ausgemacht waren wir dann 8Uhr am Hafen und wie immer, mussten wir dort ewig warten .. Na toll, ich hätte locker in Ruhe frühstücken können..

    Mit einem wirklich kleinen Boot fuhren wir nach Sengigi, wo wir natürlich gleich wieder fast abgezockt worden wären. Ein Kutschenfahrer behauptete, dass wir ihn zum Busbahnhof nehmen müssen, da wir ansonsten unseren Transfer verpassen würden. Dummerweise für ihn, verplapperte er sich, indem er sagte, dass wir quasi noch eine halbe Stunde Zeit hatten. So liefen wir.
    Total verschwitzt kamen wir an dem Café an, gaben unser Ticket ab und setzten uns an einen der Tische. Gott war uns heiß! Das Wasser lief uns nur so den Rücken herunter! Irghhh!!!
    Wir hatten uns wirklich beeilt aber wie immer, warteten wir noch eine Ewigkeit bis wir endlich mit dem Shuttle nach Kuta fuhren...

    Die Fahrt dauerte eine gefühlte Ewigkeit und der Bus war übermäßig voll. Auf dem Weg hielten wir an einem Hostel an und sammelten drei weitere Menschen auf und das, obwohl nur noch Platz für zwei war. So musste einer der Jungs im Gang des Kleinbusses sitzen.
    Nach circa 1,5h kamen wir im Circle Homestay an und waren nicht gerade happy. 4 Nächte, hier... Unser Hotel hat leider nicht den Charme wie alle Hotels , in denen alle anderen rausgelassen wurden. Aber naja....

    Unser Zimmer war zum Zeitpunkt unserer Ankunft noch nicht fertig und so liefen wir die Straße entlang bis wir zu den einheimischen Restaurants kamen. Diese sehen von außen nie wirklich einladend aus, schmecken aber super und sind wirklich günstig. So zahlten wir heute für ein Nasi und ein Bami Goreng, Frühlingsrollen, 2 Coladosen, einen frischgepressten Saft und ein Zitroneneistee zusammen umgerechnet 5€ und die Portionen waren wirklich groß.
    Für uns ist das nichts, aber wie wir vorher gelesen haben, verdient ein Arbeiter hier durchschnittlich pro Tag 25.000 also gerade einmal 1,80€, was es dann schon nicht mehr so wenig aussehen lässt.

    Nach einem super leckeren, aber scharfen Essen ging es in unser Zimmer, welches wirklich schön ist. Dieses Mal wird sogar endlich einmal wieder die Dusche durch eine Wand vom Rest des Bade abgetrennt! Auch verfügt der Raum über einen wirklich starken Ventilator! Luxus!!!
    Nachdem ich die letzten Nächte aufgrund des viel zu harten Kissens nicht schlafen konnte, war ich auch super glücklich darüber, dass wir endlich wieder flache und weiche Kissen haben!!!

    Den Rest des heutigen Tages haben wir nicht wirklich viel unternommen. Zuerst haben wir ewig versucht herauszufinden, was man hier überhaupt machen kann. Wir sind hier viel zu lange.
    Danach sind wir noch kurz durch die Stadt gelaufen und ich habe ein traditionelles Eis probiert. Hmmm, naja, war interessant ;) es bestand aus Eiswürfeln, Mango, Ananas, Kokosmilch und Tee und war eher zum Trinken.
    Zudem haben wir das Kuta Sign gesehen und sind dann wieder zurück.
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  • Day85

    Pinker Flitzer

    April 24, 2017 in Indonesia

    Ich muss gestehen, dass wir nach all den vielen Stränden, die wir auf unserer Reise gesehen haben, den Strand wirklich nicht mehr wertschätzen. Ich weiß, dass es eigentlich ziemlich traurig ist, aber ich kann es nicht ändern. So suchten wir nach einer alternativen Unternehmung und entschlossen uns dazu nach Mataram, der Hauptstadt zu fahren.
    Zum Glück ist dies hier nicht so kompliziert wie es in Deutschland wäre. Denn erstens haben wir einen schnellen Roller und zweitens gibt es nicht so etwas wie eine Autobahn, sondern einfach nur Landstraßen oder eben Stadt.

    Die Fahrt war wirklich wunderschön. Überall konnten wir grüne Reisplantagen sehen und auch die restliche Landschaft war wirklich schön. Es machte so einen Spaß mit dem Roller, in kurzen Sachen bei Sonnenschein herumzufahren. Unser Roller fährt auf der Geraden maximal 100km/h, aber mehr brauch ich auch gar nicht. Das Tempo zu so ist perfekt und ich bereue es wirklich, dass ich zuhause keinen A1 Führerschein und eine 125er Vespa habe. Nachdem ich jetzt hier schon die ganze Zeit bei den Straßenverhältnissen und dem Verkehr gefahren bin, könnten sie mir den Führerschein eigentlich auch direkt aushändigen.

    Lustig ist hier auch das Tanken. Am Straßenrand sieht man kleine Hütten, die Wasser, Snacks und eben auch Flaschen Benzin verkaufen. Für 50ct bekommt man einen Liter Benzin, der mithilfe eines Trichters in den Roller gefüllt wird.

    Das Fahren auf dem Straßen unterscheidet sich wirklich zu dem in Deutschland. Die Roller fahren hier oft schneller als die Autos und überholen nahezu dauernd. Um Unfälle zu vermeiden wird dabei immer zweimal kurz gehupt. Lustig ist auch, dass hier fast alles auf dem Roller transportiert wird. Dazu gehören Regale, Palmen, Messer, tausende Körbe und vieles mehr.
    Auch Verkehrsregeln werden hier nicht gerade großgeschrieben, eine Gewohnheit, an die ich mich schon angepasst habe. So fährt man zum Beispiel ab und zu mal als Geisterfahrer am Straßenrand, wenn man nicht sofort auf die andere Fahrbahn gelangen kann. Und so kann man auch easy mal in eine Einbahnstraße fahren, was wir sofort ausnutzten weil wir ansonsten nicht zum Tempeleingang gefunden hätten.
    Beim Überholen bin ich auch schon ganz vorne dabei und der viele Verkehr ist auch lange nicht mehr so schlimm wie am Anfang.
    Wie gesagt, in Deutschland kann ich ganz leicht einen großen Roller fahren^^

    Also nun zu unseren Stops. Stop 1 war der Wassertempel, der wirklich schön, aber nichts Außergewöhnliches war. Wir schauten ihn uns kurz an und legten uns dann noch in die Wiese und ruhten uns aus.
    Danach fuhren wir ins Epiczentrum, einer riesigen Shopping Mall. Die erste Herausforderung war das Parken. Hier gibt es nämlich einen unglaublich großen Parkplatz nur für Roller und dort einzuparken ist wirklich eine Kunst.
    Als das geschafft war traten wir in das wahrscheinlich einzige moderne Gebäude der Umgebung. Als erstes fiel uns der Starbucks auf und natürlich gab es direkt eine Kaffeepause *.* ein richtiger Kaffee!!!
    Nach einem Regenbogenkuchen für mich und einem Donut für Carla schauten wir uns die Mall an und fuhren dann wieder zurück um in unserem Stammrestaurant zu essen.

    Auch heute fielen wir wieder müde ins Bett und mittlerweile könnten wir schon um 20Uhr schlafen, was ab und zu auch der Fall ist ;)
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  • Day24

    Du wundervolles Indonesien ...

    February 28, 2017 in Indonesia

    Nach einer nicht all zu langen Nacht ... auf Grund eines ausführlichen Einzel-Deutsch-Unterrichts zwischen Dewa und mir. Es ist so lustig, wenn ein Indonesier versucht Buchstaben Kombis wie ch, sch oder einzelne Buchstaben wie z, ß auszusprechen. Zucker :D Könnte ihm den ganzen Tag zuhören 😂 wie er seine Zunge bricht.

    ... ging es mit dem günstig gemieteten und riesigen Auto Richtung Süden. Auf dem Plan steht atemberaubende Natur und Traumstrände.

    Zuerst machten wir einen Halt in der ältesten Stadt Lomboks. Mit einem Guide ging es dann für gerade mal 10min (wenn überhaupt) durch das Sasakdorf. Ja schön anzusehen, aber mittlerweile auch aufgerüstet mit Strom und auf den Tourismus ausgerichtet. Alle paar Meter ein Verkaufsstand. Kann man mal gemacht haben; muss man aber nicht.

    Weiter zum ersten Natur"wunder". Ein wirklich fantastischer Ort der einem das Gefühl verlieh mitten im Dreh von Herr der Ringe zu sein. Richtig geil. Vor allem da wir ja kein Zeitdruck hatten, konnte man sich auch einfach mal am Rand hinsetzen und dem Meer zuhören und die atemberaubende Landschaft genießen. Ich liebe diese Momente und ich weiß jetzt schon, dass sie mir in Deutschland extrem fehlen werden. Aber schaut euch die Bilder selbst an.

    Danach ging es zum ersten Strand direkt am gleichen Ort wo wir eben noch oben auf dem Berg waren. Absolut null touristisch erschlossen (ja na ab und zu hat sich ein Weißer verirrt, aber eher die Ausnahme). Ein perfekter ruhiger Ort zum entspannen und relaxen. Enjoy your life 😊

    Auf zum nächsten Strand. Der war meines Erachtens nicht ganz so schön, vor allem ziemlich nervig, denn alle paar Minuten kamen kleine Indonesier (jung, "cool", usw.) Und wollten dir was andrehen. Neeeervig! Wenn man einfach nur die Aussicht und das Leben genießen will.

    Da es Steffi leider immer schlechter geht, ging es dann nicht weiter der Südküste entlang sondern Richtung Dewas Haus. Während der Fahrt ging es vorbei an endlos schönen Reisfeldern, Bergen und Urwäldern. Lombok ist wirklich noch richtig natürlich und der Hauptverdienst der Locals besteht aus traditioneller Handarbeit (also Bauern, Reisbauern usw.). Dann ab zu unserem neuen Hotel. Es kann natürlich niemand ein Wort Englisch, aber wir haben unser Zimmer und den Schlüssel, also alles gut 😂 Nun komme ich auch mal in den Genuss eines indonesischen Krankenhauses (da Dewa und Steffi gestern allein waren). Ich muss sagen, sie arbeiten sehr schnell, es ist günstig und erinnert mich irgendwie an Dr. House 😂😂😂 Wieder eine Erfahrung mehr.

    Da wir seit dem Frühstück nichts zu beißen hatten, gab es mal wieder etwas typisch indonesisches. Ich probierte auf Dewas Anraten "Soto Bebek". Also eine Suppe mit Ente und Reis dazu. Ja schmeckt gut, wenn man Suppen lieben würde :D Aber der Reis mit der scharfen Sambal Soße 😍 Ein Traum ... jedesmal !

    Leider gibt es hier auf Lombok null Postkarten und null Magnete... Es wird also extrem schwer, die restlichen 10 eigentlich 14 Postkarten zu schreiben, denn es geht ja bald schon wieder Richtung Germany...

    4180 Schritte (2,84km)
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Gunung Sekarkuning

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