Indonesia
Togu

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Travelers at this place
    • Day 6

      En train !

      September 21, 2022 in Indonesia ⋅ ☁️ 24 °C

      De Yogyakarta à Mont Bromo... entourées de Français pas très civilisés 😂

      La compagnie de train donne des masques😷
      Des rizières à perte de vue sur le chemin. Les paysages commencent à changer.

    • Day 4–10

      Yogyakarta

      November 21, 2023 in Indonesia ⋅ ⛅ 31 °C

      Sortie de la gare l'atmosphère est clairement différente. On devine tout de suite que la ville est touristique mais plus accessible. On prends rapidement un café et on s'enfonce directement dans la ville via un bus direction notre Homestay.
      Le trajet en Bus nous permet de découvrir une partie de la ville de Yogyakarta et ces innombrables commerces en tout genre, warung (restaurants), mosquées... On arrive dans un quartier un peu excentré de la ville. Notre logement a un joli jardin, une piscine et on y entend le chant des oiseaux.
      Après quelques jours, on décide de rester une semaine à Yogyakarta afin de s’imprégner des codes, du rythme et de goûter aux multiples spécialités de Java.
      Le voyage est propice aux rencontres. Et à Yogyakarta nous en avons fait deux belles.
      Fatkur un Indonésien qui vient de Pacitan une ville à l’est de Java et qui a vécu 10 ans a Yogyakarta. Il habite à Paris et revient sur son île natale pour les vacances. Il nous donne quelques bons plans pour visiter la ville. Le courant passe bien.
      À Yogyakarta et apparement sur Java en général, la diversité culinaire est impressionnante. On se régale à chaque repas. On découvre de nouvelles saveurs et une façon très juste d'épicer les plats.
      Au détour d'une discussion, on décide de visiter Borobudur avec notre voisin de palier, Fatkur.
      C'est le plus gros temple bouddhiste de monde. Ce sanctuaire dédié à Boudha a été construit en l’an 800 et semble avoir été abandonné. Redécouvert en 1814 par les colons hollandais recouvert par l'abondante végétation d’une forêt près de Yogyakarta. C'était vraiment spectaculaire mais la visite en Anglais ne nous pas laissé de répit. Fatkur est d'une aide subtile et agréable.
      Nous retournons chaque jour dans notre Homestay avec grand plaisir. On s'y sent bien et c'est en partie grâce à "Dua". Elle y travaille et avec le sourire. On échange à chaque fois qu'on la croise.
      On a aussi visité Pranabane un ensemble temple hindouiste.
      Dernier jour dans cette grande villes aux milles saveurs. Nous invitons Dua à manger avec nous dans un Warung proche. Elle aime cette adresse et on y passe un vrai moment d'échange.
      Prochaine étape Pacitan, pour rejoindre nos amis Axelle et Yann dans un village de pêcheurs à l’est de Java.
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    • Day 85–88

      Jogjakarta

      May 7 in Indonesia ⋅ ☀️ 31 °C

      …klingt so ähnlich wie die Hauptstadt Jakarta, liegt jedoch im Süden Zentraljavas und viele Zugstunden entfernt. Vom „brodelnden Bromovulkan“ aus sind wir erneut per Sammeltouritaxi nach Probbolingo chauffiert worden. Hier verbrachten wir noch eine Nacht in einem günstigen Gästehaus um am Folgetag erneut mit dem Zug zu fahren. Abfahrt kurz nach 7 Uhr.
      Zugfahren macht in Indonesien insbesondere auf Java einfach nur Sinn, da man pünktlich und schnell von A nach B kommt. Autobahnen oder Schnellstraßen gibt es hier unseres Wissens nach nicht. Für die siebenstündige Fahrt haben wir pro Person etwa 17€ bezahlt. Im Zug gibt es drei verschiedene Klassen, wobei immer auch eine Sitzplatzreservierung enthalten ist.

      Yogyakarta (eingedeutschter Name) ist die Kunst-/ Kulturhauptstadt der Insel Java. Es gibt einige Museen, einen Sultanspalast und ganz viele Batikgeschäfte-/ Werkstätten. Batik meint hier die traditionelle Kunst, Stoffe und Kleider per Hand oder Stempeldruckverfahren mit Wachs zu versehen. Beim anschließenden Färbeverfahren bleiben genau diese Stellen im ursprünglichen Farbton erhalten.
      Was gab es noch so zu erleben? Per Roller haben wir wieder Stadt und die nähere Umgebung erkundet. Die Tempel Prambanan und Borobodur hätte man sich eigentlich anschauen müssen, allerdings war uns die Entfernung per Roller zu weit und das Wetter zu unbeständig. Zudem wären die Eintrittskosten recht happig geworden.

      Für mich (Robert) stand mal wieder ein Friseurbesuch an, wie auch in Thailand und Kambodscha. Stolze 1,85€ hat dieser gekostet.

      Den Vulkan Merapi wollten wir uns aus sicherer Entfernung anschauen, der hielt sich aber hinter blickdichten Regenwolken versteckt. Dafür hatte Anne wieder den richtigen Riecher und konnte 12 000 Rupiah im Gras finden – ganze 70 Cent. Ein indonesischer Kaffee umsonst.

      Wenn wir die überragenden Tempel schon auslassen, dann muss wenigstens ein Museumsbesuch her. Hier wurde die javanesische Kultur/ Geschichte zwar anschaulich erklärt, aber so richtig verstanden haben wir es trotzdem nicht. Ebenso hat es sich mit einer altertümlichen 1,5 stündigen Tanzaufführung am Abend verhalten. Egal, schön anzusehen war es trotzdem!

      Achja und unser Geld ist alle, wir können leider nicht mehr zurückkommen. Die 10 000€ Marke ist geknackt. Klingt viel, ist es grundsätzlich auch ^^ Nach Adam Ries bedeutet dieser Betrag, dass wir pro Person pro Woche Urlaub gute 400€ bezahlt haben. Und das mit unzähligen Flügen, vielen Unternehmungen und unter dem Gesichtspunkt, dass wir zwei- dreimal am Tag in „Restaurants“ essen gehen.

      Wir melden uns wieder! Sampai Jumpa (man sieht sich)…
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    • Day 45

      Yogyakarta

      January 13, 2023 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

      Eine lange Zugfahrt später bin ich in Yogyakarta, der Kunst- und Handwerkshauptstadt Indonesiens, angekommen. Zuerst war ich auf dem Vogelmarkt, wo ich leider nichts als Tierquälerei zu Gesicht bekommen habe. Die exotischsten Tiere werden hier unter grausamen Bedingungen in Käfigen, in die sie gerade so rein passen, als Massenware zu Spottpreisen vertickt. Das Maß an Respektlosigkeit gegenüber den Tieren hat mich wirklich geschockt. Danach ging es zum Kraton, einem quadratischen Stadtteil, der abgegrenzt durch Mauern wie eine Stadt in der Stadt liegt und unter anderem auch den Sultanspalast beherbergt. Hier habe ich auch die lokale Spezialität Gudeg probiert, das aus unreifer Jackfruit, die in Kokosmilch gekocht wird, besteht.Read more

    • Day 46

      Yogyakarta

      January 14, 2023 in Indonesia ⋅ ☁️ 29 °C

      Heute ging es in den Sultanspalast von Yogya, danach zum Taman Sari, dem ehemaligen Bad des Sultans, und dann noch in das Museum Sonobudoyo. Später hab ich mir noch ein bisschen über das Stofffärbeverfahren Batik, für das die Stadt berühmt ist, erklären und zeigen lassen.Read more

    • Day 47

      Yogyakarta

      January 15, 2023 in Indonesia ⋅ ☁️ 29 °C

      Heute war ich bei den 2 berühmtesten Tempeln Indonesiens, dem Hindu-Tempel Prambanan, und dem Buddha-Tempel Borobudur, dem größten buddhistischen Tempel der Welt. Beide stammen aus dem 9. Jahrhundert. Auf letzteren darf man leider nicht mehr hoch, sondern nur noch außen herum laufen. War zwar trotzdem sehenswert, aber leider konnte man die wichtigsten Buddha Statuen nur noch von der Ferne erahnen. Außerdem war ich noch bei den 3 buddhistischen Tempeln Candi Lumbung, Candi Bubrah und Candi Sewu, die mit dem Prambanan in einer Linie liegen. Zwischen Prambanan und Borobudur war ich beim Kraton Ratu Boko, einer Palast- und Tempel-Anlage aus dem 8. Jahrhundert, mit sowohl buddhistischen als auch hinduistischen Einflüssen. Am Ende hab ich noch eine der wohl skurrilsten Sehenswürdigkeiten des Landes Besucht: Die Hühnerkirche, allerdings weder Huhn, noch Kirche. Das Huhn ist eigentlich eine Taube und die Kirche ist eigentlich ein Gebetshaus für alle Religionen. Ein langer, aber sehr erlebnisreicher Tag.Read more

    • Day 48

      Yogyakarta

      January 16, 2023 in Indonesia ⋅ 🌧 28 °C

      Nachdem die letzten Tage sehr vollgepackt waren habe ich es heute mal etwas entspannter angehen lassen. Am Vormittag habe ich einen Kochkurs belegt und danach war ich im Zoo, wo ich endlich einen Nebelparder gesehen hab, eins meiner absoluten Lieblingstiere.Read more

    • Day 31

      Bye Bye

      April 12, 2023 in Indonesia ⋅ ☁️ 26 °C

      Ein bisschen knapp aber ich erwische den Zug. Die schnellste und einfachste und günstigste Möglichkeit zum Flughafen zu gelangen.

      Der Zug fährt pünktlich auf die Minute los :)

      Erinnerung für meine Reise nach Taiwan... Weniger Gepäck reicht :p.
      Aber stelle ich das nicht jeden Urlaub fest

      Ich frühstücke den Kuchen den ich gestern gekauft habe, ich bin zu hungrig um mir was zu suchen :D Ich kaufe mir einen Eiskaffee den ich relativ schnell wegschütte, weil er einfach überhaupt nicht schmeckt.
      Schmeckt nach sehr angebranntem Kaffee😑
      Aber vielleicht ein aufregendes Röstaroma und ich bin einfach nur eine Kulturbanausin.

      Ich esse dann doch noch Frühstück um nicht den ganzen Tag Kuchen zu essen. Es gibt chinessische Brötchen mit Füllung zum Frühstück.
      Außerdem fühlt es sich komisch an heute heim zureisen. Da brauche ich ein bisschen Beruhigungsfutter.

      Ich verliere mein Nackenkissen am Flughafen
      Wie doof ist das den ....

      Bali, ich bekomm nach netten Gesprächen am Gepäckband einen Smoothie und lese mein Buch zu Ende :).

      Im Flugzeug gibt es leckeres Fischcurry und eine Liebeskomödie von Netflix. Nicht ohne klassisch kurz vorm Landen nochmal richtig emotional zu werden.

      Am Flughafen gibt es einen Ice Moccha für die Seele und die Welt ist wieder okay.

      Jetzt heißt es 4 Stunden warten um dann endlich nach Frankfurt zu fliegen.

      Mit einer Tüte Chips bewaffnet folgt ein nächster kitschiger Ausflug auf Netflix.

      Im Flugzeug gibt es dann natürlich nochmal Abendessen :p
      Pasta mit Garnelen.
      Danach bilde ich mir ein tatsächlich ein bisschen geschlafen zu haben.
      Es gibt Kartoffeln und Gemüse zum Frühstück 😅
      Noch 90min, da ich nicht daran glaube es nochmal zu schafen irgendwie einzuschlafen folgt der nächste Kitsch auf Netflix.

      Das Paar neben mir im Flugzeug wechselt seine Simkarten.
      Ich leih mir das Büroklammerding. Glücklich die erste wichtige Aufgabe der Heimreise heute gleich erledigt zu haben.

      Nach einer Stunde an der Gepäckausgabe komme ich pünktlich mit mittelmäßigem Stresspegel zu meinem Zug.

      Nach 33 Grad fühlt es sich heute morgen in Deutschland etwas kalt an :p.

      Am Bahnhof in Frankfurt angekommen dämmert mir relativ schnell das es meinen ICE hier gar nicht gibt. Ich nehme die nächst beste Bimmelbahn nach Kassel.

      Anstatt nämlich den Tag daheim erstmal anzukommen geht es vom Bahnhof aus zu Spätschicht 😅.
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    • Day 39

      Zug um Zug (Java)

      May 25 in Indonesia ⋅ ☁️ 30 °C

      Personenzugstrecken gibt es in Indonesien auf Java und Sumatra. Wobei das Netz keine grosse Dichte hat und bis auf die neue Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Jakarta und Bandung noch mit Dieselloks betrieben wird.

      Langstreckenzüge haben Reservationspflicht für alle Klassen (Ekonomi/Bisnis/Eksekutif/Eksekutif Luxury) Dies ist im Internet einfach zu bewerkstelligen, wichtig ist, dass man den Kurzcode von Abgangs- und Endbahnhof kennt. Mit der Reservationsnummer kann am Bahnhof das Ticket selber gedruckt werden. Nur nach Kontrolle von Ticket und Pass gelangt man auf den Bahnsteig. Da es keine Unter- und Überführungen gibt, sind die Gleise durch Sicherheitskräfte gesichert. An wenigen Bahnhöfen ist ein barrierefreier Einstieg möglich. Also heisst es, das Gepäck 3 - 4 Stufen hochwuchten. Oder die bei uns schon seit 50 Jahren nicht mehr angebotene Dienstleistung eines Gepäckträgers in Anspruch nehmen.

      Die Züge sind sauberer als in der Schweiz, in jedem Zug fahren Reinigungskräfte mit, die regelmässig den Abfall einsammeln und Toiletten reinigen. Auch die Minibar wurde noch nicht abgeschafft. Die Pünktlichkeit ist top,was natürlich auch mit der massiv niedrigeren Fahrplandichte in Verbindung steht. Ein schwieriges Thema ist die Klimatisierung im Zug. In der Regel ist es viel zu kalt. Auf einer sechsstündigen Fahrt war es dermassen kalt, dass wir uns trotz Pullover, Schal und Windjacke erkältet haben.

      Zug fahren auf Java ist sehr schön, da die Züge mit niedriger Geschwindigkeit vorwiegend durch tolle Landschaften fahren. Der Blick auf unendliche Reisfelder, Urwald, Kaffee-, Gemüse- und Früchteplantagen macht die Fahrt zu einem Erlebnis.

      In den urbanen Gebieten sehen wir leider auch wenige schöne Bilder. Entlang der Zugstrecke wird vielfach der Abfall entsorgt und verbrannt. Das Thema Umweltschutz hat hier noch wenig Stellenwert, PET-Recycling kaum bekannt, obwohl ein Trennsystem vorhanden ist. Die Bilder sind für uns zum Teil schockierend.

      Die bisherigen Fahrten machten wir in Bisnis, Exekutif und einmal in Premium Economy. Für unsere letzte Fahrt (6 Std.) konnten wir nur noch Plätze in der untersten Klasse reservieren. Alles ganz schön eng hier, obwohl wir 3 Plätze reserviert haben. Die sechsstündige Fahrt kostete für 2 Plätze 190´000 Rupien, also rund CHF 12.00. Zum Vergleich: 6 Stunden Fahrt Exekutiv von Bandung nach Yogyakarta 1´196´000 Rupien für zwei.

      Die Zugfahrten sind eine gute und günstige Möglichkeit um in Java weiterzukommen, wir würden es wieder genauso machen.
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    • Day 8

      Mount Bromo + Surabaya

      September 12, 2019 in Indonesia ⋅ ⛅ 30 °C

      Einchecken mit Pass beim Zugfahren ist eine neue Erfahrung und dann noch Schaffner, die wie Piloten aussehen 😁 In Mojokerto hat mich dann Rahman wieder abgeholt und ab ging's zur Lava View Lodge mit Blick auf den Mount Bromo. ( Stratovulkan, 2329 m , einer der aktivsten Vulkane Javas) Beeindruckend ist der Blick auf die Caldera und den Krater und was hier noch alles an Gemüse wächst. Am nächsten Tag ging es dann um 3.30 Uhr mir dem Jeep durch die Caldera zum Sonnenaufgangs View Point. Anschließend durfte ich noch den Krater erklimmen. (In meinen Schuhen war danach viel, viel Sand. )
      Es ist beeindruckend am Kraterrand zu stehen, vorallem wenn's qualmt. Viele Stunden und Kilometer später sitze ich beim Abendessen in der zweitgrößten Stadt Javas - Surabaya. Müde nach einem langen Tag, da ich die Stadt am Nachmittag noch zu Fuß erkundet habe.
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    You might also know this place by the following names:

    Togu

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