Indonesia
Tukad Buwatan

Here you’ll find travel reports about Tukad Buwatan. Discover travel destinations in Indonesia of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

14 travelers at this place:

  • Day15

    So unvorstellbar wie es auch klingen mag, ist es tatsächlich wahr. Ich hatte heute eine balinesische Massage in meiner Villa. :)
    Nach einem sehr harten Start in Bali (Darminfektion am 1.Tag und meine Reisebegleitung ist krank geworden und konnte gar nicht erst nach Bali kommen), sind nun ein paar sehr außergewöhnliche Dinge passiert:
    Eigentlich hätte ich ein normales Doppelzimmer haben sollen, aber stattdessen haben sie mir ohne Aufpreis einfach so eine Villa gegeben. Ich habe keine Ahnung warum, aber ich muss zugeben es ist wirklich unglaublich!!
    Die ganze Hotelanlage ist wunderschön. Es liegt direkt am Meer, rundherum nichts anderes, es ist wunderschön ruhig und es gibt auch nur ganz wenige Touristen hier. Das Hotelmeer besteht aus einem riesigen Korallenriff. Ein wahrer Traum zum Erholen.
    Massagen sind in Südostasien übrigens allgemein sehr billig, im Normalfall 10 € für 1 h. Hier im Hotel hab ich sogar eine um nur 7 Euro bekommen, da musste ich zuschlagen ;)
    Ich kann Candidasa nur sehr empfehlen. Es ist sehr ruhig und nicht touristisch. Allerdings ist hier daher auch nicht viel los, es kommt eben drauf an was man möchte.
    Read more

  • Day13

    Abschied von Jipun Didulu

    October 15 in Indonesia

    Wir verabschieden uns von Candi Dasa und unserer Unterkunft "Jipun Didulu". Anja entscheidet sich noch einen Tag mit uns mitzureisen und wir wählen die gleiche Unterkunft.
    Abschied und Fazit:
    Jipun Didulu war wunderschön. Candi Dasa hat mich nicht überzeugt. Klein, etwas touristisch aber ohne Seele und sehr ruhig. Wir hatten trotzdem unsere kleinen Abenteuer zum Beispiel im ersten einheimischen Warung, wo wir typisches frittiertes Hühnchen mit Tomatensoße gegessen haben. Ich musste schon ziemlich über meinen Schatten springen. Die Einheimischen waren sehr überrascht und erfreut über unseren Besuch. Das Essen war wirklich einfach und gut, und manchmal darf man sich die Küchen eben nicht genau anschauen. (Es gibt eine Regel: Alles muß lange und komplett durchgebraten sein!)
    Genauso habe ich es mir vorgestellt. Wir wollen nicht nur touristisch unterwegs sein, sondern in das Leben der Einheimischen eintauchen.
    So gingen wir auch irgendwie davon aus, dass man uns das doch ansehen muss. Falsch gedacht. Wir sind weiß und typische Touristen. Was wollen typische Touristen? Madi hatte eine klare Vorstellung als wir ihn eines Abends darum baten uns zu einem Restaurant seiner Wahl zu fahren. Er sagte, dort gäbe es das beste Essen. Ich freute mich auf tolle typische, indonesische Küche in einem gemütlichen Warung am Strand.
    Wir fuhren auf einen Parkplatz eines Hotels. Als ich Anja anschaute ahnten wir beide schon was jetzt auf uns zukommen würde. Wir wurden durch ein Foyer in den Restaurantbereich geführt. Die Tische hatten weiße Tischdecken und Stoffservietten. Alles strahlte edlen Kitsch aus. Unser Tisch war direkt auf der Terrasse am Strand und wir schauten Madi mit großen Augen an als er uns verließ um im Auto auf uns zu warten.
    Er meinte es komplett ernst. Wollen das Touristen?
    Wir mussten laut loslachen, als wir saßen. Von der Terrasse ging ein Steg aufs Meer und mitten auf dem Steg in der Mitte, wo er nochmal horizontal verlief strahlte uns ein riesiges, weißes Herz an. Sowas hässliches hatte ich echt noch nie gesehen. Wir wusste ja das Madi im Hochzeitwahn war, aber das war zu viel. Ich konnte mich bis zum Hauptgang nicht einkriegen. Ist es das was Touristen wollen?

    Wir verabschieden uns um 9.00 von Jipun Didulu um 2 Stunden weiter Richtung Süden nach Sanur zu fahren. Ich freue mich auf Sanur. Es soll sehr touristisch sein, aber eine tolle Strandpromenade haben. Außerdem haben wir ein Schnäppchen-Hotel mit Anja gebucht, was gut liegt und sehr viel verspricht.
    Na, wenn wir uns da mal nicht zu früh gefreut haben...
    Read more

  • Day14

    Candidasa

    September 25, 2017 in Indonesia

    In Candidasa haben wir einen strategischen Spot eingelegt, da im Nordosten es uns dann doch etwas zu bunt wurde mit dem erkälteten Vulkan.
    Candidasa ist etwas südlicher an der Ostküste und dient uns als Abzweigung auf die Inseln südöstlich von Bali.

    In Amed trafen wir zwei andere deutsche, naja besser gesagt Bayern, als Papa und Mama Schnorcheln waren.
    Das war übrigens wohl auch ganz schön, da sich dort ganz viele Fische an einem Schiffswrack tummelten.

    Nunja in Candidasa haben wir uns eine richtig exklusive Unterkunft gebucht, nach den Erdbeben der letzten Tage mal etwas schönes.
    Traurig zu sehen, dass einige Kilometer camps für die evakuierten Menschen der Region um den Vulkan waren. Sie wurden aber gut versorgt, wenn man das so sagen kann. Hoffentlich bricht er nicht aus und deren Tiere bleiben alle gesund - schließlich ist das für viele die Haupteinnahmequelle.
    Read more

  • Day16

    Day #13 readjusting

    September 18, 2017 in Indonesia

    Nach einem nicht enden wollenden Flug, mussten wir letzte Nacht am Flughafen immer und immer wieder, hypermotivierte Taxifahrer abwehren und uns gleichzeitig eine Fahrgelegenheit zu unserer 1.5 Autofahrstunden entlegen Unterkunft organisieren. Taxifahrer sind hier bekannt dafür, dass sie Touristen über den Tisch ziehen. Unsere Lösung: Uber! (Wobei hier Uber-Fahrer gefährlich leben, da sie eine ernsthafte Konkurrenz darstellen.)

    Ansonsten war die Einreise nach Indonesien kein Problem. Man muss lediglich nachweisen, dass man den Flug zur Weiterreise bereits gebucht hat und nach maximal 30 Tagen Aufenthaltszeit, dies auch wirklich tut.

    Am Flughafen wurden wir auch gleich Milionäre, da der Wechselkurs von CHF zu IDR (Indonesische Rupiah) bei 1:13'300 liegt. :)

    Als wir um 11 Uhr Abends aus dem Flughafen auf die Strasse wankten, lag die Temperatur bei 27 Grad und dank der hohen Luftfeuchtigkeit, fühlte es sich wie 35 Grad an.

    Als wir endlich einen Fahrer gefunden haben, ging die Reise weiter. Ich vermute, dass der dauernde Kampf gegen das Einschlafen auch einen leichten Einfluss hatte, aber ich konnte schlichtweg keine Logik hinter der Verkehrsregelung finden. Selbst für Pascal, der viel Erfahrung auf Strassen in Vietnam sammeln konnte, war es erstaunlich. Ich gehe jedoch stark davon aus, dass es schlichtweg keine Regeln gibt!

    Gehupt wurde sporadisch, vor und nach Kurven und beim Überholen. Alles was kleiner und langsamer ist, macht besser Platz.

    Um 1 Uhr morgens erreichten wir Candidasa.

    Heute erwachten wir in einer neuen Umgebung - einem neuen Land - einem neuen Kontinent.

    Candidasa ist ein Örtchen, weit weg vom Zentrum Balis und somit etwas ruhiger. Nachdem wir in den letzten zwei Wochen schon viel rumgekommen sind, haben wir uns für fünf Tage in einem Bungalo mit Küche eingemietet und wollen von hier aus die Insel erkunden. Aber zuerst wird am Pool süsses Nichtstun zelebriert (was vermutlich sehr schnell, sehr langweilig wird).

    Heute Nachmittag spazierten wir durch die Nachbarschaft, um herauszufinden, ob wir in dieser Gegend hier schnell verhungern werden oder nicht. Die Regel hier lautet:

    Strasse = Leben.

    Überall sonst gibt es nichts (oder Urwald).

    Wie in jedem aufstrebenden Tourismusland, versucht hier jeder Einwohner von den Besucherscharen zu profitieren.
    Und somit war die Strasse gesäumt von kleinen Hütten, welche Restaurants, Spas und Tante Emma Lädchen beherbergten (idealerweise alles gleichzeitig).

    Die gute Neuigkeit ist: wir verhungern nicht. :)

    In einem der Shops deckten wir uns mit Instant Nudelsuppen und einigen, lokalen Kuriositäten (Fanta mit Erdbeergeschmak und spicy-shrimp Chips) ein und kehrten mit unserer Beute zurück zu unserem Resort.

    Richtig in Backpacker-Stimmung kommt man unter diesen Umständen natürlich nicht. Solange noch Strom und ein WC mit Wasserspülung vorhanden sind, befinden wir uns in einer erschlossenen Konfortzone.

    Die Einheimischen machen es einem jedoch auch nicht einfach; Da diese versuchen, westliche Standarts zu imitieren, was natürlich grausam daneben geht.
    Es hätten alle mehr davon, wenn die Balinesen einfach ihr Ding durchziehen würden und uns mit ihrer traditionellen Lebensweise beeindrucken und belehren würden.
    Read more

  • Day17

    Day #14 do you dare?

    September 19, 2017 in Indonesia

    "Wie weiter?" Das ist die Frage der Stunde.
    Heute sammelten wir Ideen und versuchten uns einig zu werden über unsere Prioritäten.

    Wir wissen jetzt jedenfalls, was wir uns NICHT ansehen wollen :)

    Es ist definitiv nicht einfach, eine gute Mischung aus Abendteuer und Sicherheit herzustellen. Speziell wenn man mal begonnen hat, online nach Erfahrungsberichten zu suchen...

    Ich bin jedoch der Meinung, dass nur sehr komplizierte und unglückliche Menschen sich überhaupt die Mühe machen, im Internet einen Kommentar zu hinterlassen. Was ebenfalls bedeutet, dass ich die selbe Situation anders auffassen würde.

    Was jedoch sicher berücksichtigt werden muss, ist die Taxi-Mafia und Strandblockaden, um die Touristen über den Tisch zu ziehen.

    Jedenfalls, man muss sich auch mal etwas wagen. Sonst erfährt man nie, wie es wirklich ist.

    Wir werden versuchen mit der Fähre, weiter nach Lombok zu reisen und den Mt. Rinjani (3'726 müM), wenn möglich auf eigene Faust, zu besteigen. Ferner wollen wir nach Flores und von dort aus Schnorcheln und den Komodo Nationalpark besuchen. Ihr werdet dann sehen, ob wir unsere Pläne in die Realität umsetzen konnten. :)

    Nun genug der Gedankengange.

    Neben den Diskussionen haben wir heute im Pool geplanscht und in die Sonne geblinzelt.
    Ich nahm mir wieder mal etwas Zeit, um im Hinterhof Sport zu machen (entlang der Strasse werde ich entweder überfahren oder von Ausflugsverkäufern verfolgt).
    Pascal war in Kontakt mit Fahrern, welche uns einen Tag lang um die Insel kutschieren würden.

    Ebbe und Flut sind hier gut zu beobachten (das Meer hat an diesem Fleck der Insel den Strand komplett abgetragen und unser Resort geht somit übergangslos ins Meer über); Beim Frühstück musste man sich beinahe sorgen, dass man weggespült wird und am Nachmittag stürzten sich lauter Vogelarten auf die vom Wasser freigegebenen Sandbänke, um Nahrung zu finden.
    Hier heimische Buben liesen auf der zugänglich gewordenen Fläche Drachen in schwindelerregende Höhen steigen.
    Die Happy Hour Challenge ist in vollem Gange (8 von 16 drinks haben wir durch) und zum Abendessen gab es unsere Nudelsuppen, begleitet von Indonesischem TV (sieht gleich aus wie zu Hause, verstehen muss man da nichts).
    Der Tag im Örtchen Candidasa war Idyllisch.
    Read more

  • Day18

    Day #15 overthinking

    September 20, 2017 in Indonesia

    Wir haben heute die verschiedensten Optionen minutiös recherchiert und durchdiskutiert.

    Wie kommt man am besten nach Flores?

    - Da wäre der einfache Weg per Flugzeug - jedoch teuer, da die Gepäckgebüren kriminell hoch sind.

    - Man könnte die Reise mit einer Segel/Schnorchel Tour ab Lombok verbinden. Könnte sehr langweilig und unbequem werden, aber auch sehr entspannt und erlebnisreich.

    - Oder man wählt eine Kombination aus Fähren und Bussen, was gut 36h reine Reisezeit in Anspruch nimmt. Der Weg ist das Ziel, nicht wahr. Nur etwas doof, wenn man den Weg nicht kennt. :)

    Und wenn man endlich mal auf der Insel ist, wie kommt man wieder davon runter?!

    Nach langem hin und her, haben wir eine Entscheidung gefällt und einen Flug nach Jakarta gebucht...

    So einfach löst man so etwas. :D

    Ansonsten haben wir heute den lokalen Mobiltelefonhändler des Vertrauens (auf Empfehlung der hier heimischen) besucht.
    Der Laden hatte immerhin 3 Wände!
    150'000 Rupiah später waren wir jeweils stolze Besitzer einer neuen SIM Karte.

    Nachdem heute zum 3. Mal der Strom ausgefallen ist (und somit die WLAN Verbindung weg war), waren wir definitiv froh, dass wir diesen Kauf gewagt haben.

    Der konstante Zugriff auf das Internet und die entsprechenden Apps, machen das Reisen einfacher.

    Am Abend haben wir sehr Balinesisch gespeisst;
    Nasi Goreng (das mit Reis) und Mie Goreng (das mit Nudeln).
    Zum Nachtisch gab es noch mehr Reis, in Form eines Black Rice Pudding und Pascal hatte einen Hot Chocolate Volcano (nicht so Balinesisch aber die Bananen für die Banana Fritters waren alle...).
    Und die Leute vom Service waren mega stolz, dass sie so ein Dessert hinbekommen haben.

    Auf dem Heimweg musste man Acht geben, dass man keine Fröschchen auf der Strasse übersieht, was nicht einfach war ohne Strassenbeleuchtung und den Überholmanöver der Rollerfahrer.

    Eine Sicherheitsmassnahme der Autofahrer hier ist im übrigen, sein Auto mit vielen, bunten LEDs auszustatten, damit man besser gesehen wird.
    Dies ist lustig anzuschauen und funktioniert somit tiptop.
    Read more

  • Day19

    Day #16 no news

    September 21, 2017 in Indonesia

    Und ihr so?

    Heute habe ich nichts zu erzählen, ausser dass unsere Zeit auf Bali vorüber ist.
    Traurig bin ich darüber nicht, denn die Insel hat nichts einzigartiges zu bieten.
    Die Insel ist leider zu überlaufen, als dass man sie unter naturbelassen und abendteuerlich einstufen kann und gleichzeitig gibt es kein grosses Stadtzentrum, welches mit modernen, beeindruckenden Bauten aufwarten kann.

    Die meisten Einwohner machen einen etwas müden Eindruck, nachdem der grösste Touristenansturm und die Goldgräberstimmung vorüber ist.
    Sehr gut umgesetzt haben sie diese Popularität nicht, aber es hat ihnen auch nie jemand beigebracht, wie das geht.

    In erster Linie wurden hier exotische Wellnessillusionen verkauft. Und diese haben immer nur den Wert, welcher ihnen von der jeweiligen Person beigemessen wird. Ich bin diesbezüglich sowieso etwas schwer zu begeistern, deshalb hätte die letzte Woche genau so gut ein Katalogurlaub auf Teneriffa sein können. Nicht, dass das schlecht ist! Aber es ist nun mal auch nicht mehr als Sonne, Strand und Meer, egal wie es verpackt wird.

    Als Abschiedsgeschenk konnten wir heute Delfine (oder sehr agile Touristen... Es war auf diese Entfernung nicht klar auszumachen) beobachten, welche in der Ferne aus dem Meer in die Höhe sprangen.
    So oder so, ergibt dies ein hübsches Schlussbild zu der Insel.

    Mein Smartphone hat sich tagsüber besorgnisserregend stark erhitzt, bei meinen unermüdlichen Recherchen nach Zielen, welche wir auf unserer Reise ansteuern können. Und von denen gibt es viele! Das Buchungsbüro (Pascal) kam fast nicht hinterher vor lauter Anfragen. :)
    Read more

  • Day11

    Bali Tag 10

    August 11 in Indonesia

    9 Uhr Abfahrt zum nächsten Hotel.
    Nach 30 min Fahrt sind wir über eine Brücke gelaufen.
    Dann ging es auf die lange Busfahrt zum Vulkan Batur. Zwischendurch haben wir die Schulkinder gesehen, die für den 17.08 (NATIONALFEIERTAG) maschiert sind (7, 17 oder43 km). Um die Mittagszeit sind wir im Restaurant Amora angekommen und haben mit dem Blick auf den Vulkan gegessen.
    Dann ging es weiter Richtung Kintamani.
    Dort waren wir in einer Anlage, wo es den besonderen Kaffee gibt, Luwak genannt.
    Dort haben wir Kakao-, Zimt-, Avocado-, Kaffee, Vanillebäume gesehen. Einen Flughund könnten die Kinder sogar füttern. Danach ging es 1,5 Std noch bis zum Hotel Rama Candidasa. 16:30 Uhr waren wir im Hotel. Wir haben Kaffee getrunken und die Kids waren noch im Pool. Um 19 Uhr ist die ganze Gruppe auswärts Essen gegangen. Sandy war auch dabei.
    Um 23:30 Uhr ging der lange Tag zu Ende.
    Read more

  • Day13

    Bali Tag 12

    August 13 in Indonesia

    7 Uhr wach geworden.
    9:45 Uhr Abfahrt zum Kochen am Strand im ashyana Candidasa. Zuerst wurden uns die Kräuter, Früchte und Gemüse aus dem eigenen Garten gezeigt, bevor es ans Kochen ging. Alles in allem hat sehr lange gedauert. Um 14:15 Uhr ist due Gruppe zum White Sand Beach gefahren. Ich habe mit den Kindern die Shiva-Muschel, also den Deckel davon gesammelt. Wir waren sehr erfolgreich, 20,8 und 4 konnten wir ergattern. Am Abend haben die Jungs mit Einheimischen Fussball gespielt und Pommes gegessen, bevor es um 19 Uhr zum Hotel ging. Dort haben wir als Familie im Hotel gegessen.Read more

You might also know this place by the following names:

Tukad Buwatan

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now