Italy
Bologna

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137 travelers at this place

  • Day5

    Tante Ceccarelli

    October 6, 2020 in Italy ⋅ ☁️ 20 °C

    Wenn jemand fragt wo hin du gehst.....sag Bologna.....wenn jemand fragt wo für du stehst......sag Amore.
    Um als echter Fanboy (Wanda aus Österreich) zu gelten, mussten wir natürlich bei Ceccarelli in Bologna vorbei schauen. Wir wissen eigentlich nicht viel über Bologna. Außer, dass hier eine der bzw. die älteste Universität Europas ist.
    Wie auch immer. Wir gingen direkt in das Feinkostviertel in die Via Pescherie Vecchie. Dort gab es zunächst einen Brotzeitteller. Jetzt verstehen wir auch, was das Sprichwort bedeutet: Die Kinder fressen einem die Haare vom Kopf. Clara aß den Speck und den Parmaschinken. Leonie meckerte so lange, bis die Eltern weich wurden und sie den ersten Mozzarella bzw. Burrata ihres Lebens abstaubte.
    Anschließend noch bei Ceccerelli Tortellini und Parmesan einkaufen. Paar Fotos und ein Babyeis. Dann ging es auch schon zum Weingut, auf dem wir übernachten und unsere Nudeln genossen.
    Natürlich mit einer Flasche Wein vom besagten Gut.
    Funfact: die Tortellini stammt ursprünglich aus Bologna und soll den Bauchnabel der Liebesgöttin Venus nachahmen. Hingegen die Spaghetti Bolognese vermutlich aus Nordamerika. Wobei die Soße (Hackfleisch mit Tomate) ursprünglich mit den Tagliatelle wiederum aus Bologna stammt.
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  • Day3

    Bologna

    October 5, 2020 in Italy ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach einem kurzen Besuch auf dem Markt in Cannobio gestern morgen und einem kleinen Frühstück habe ich mich auf den Weg nach Bologna gemacht. Natürlich musste hier auch wieder eine Straße gesperrt sein, was mit einem kleinen Umweg auf die Autobahn aber auch kein Problem war. Ansonsten ging die Fahrt wirklich gemütlich an mir vorbei, ein paar Mautstationen später hatte ich dann mein nächstes Ziel auch erreicht. Nach einem kurzen Espresso am Markt konnte ich direkt auch mein Airbnb beziehen. Dieses wird betrieben von einer sehr netten italienischen Dame direkt im Zentrum von Bologna, wirklich schön und alles fußläufig zu erreichen. Nachdem ich meine Sachen in das Zimmer gepackt habe, habe ich mich direkt mit meinem Arbeitskollegen von hier getroffen. Nach einer sehr interessanten Stadtführung, ich muss sagen der kennt sich aus in der Stadt hier. Sehr Geschichtsträchtig hier, definitiv eine Reise wert. Sind wir in eine Lokal eingekehrt, in der Gera Happy Hour war. Hier aber bisschen anders interpretiert, man bestellt ein Getränk für das man ca. 10 Euro zahlt und kann dann sich am Buffet so viel essen holen wie man mag. Wirklich interessant und lecker. 🤤😁
    Nachdem wir uns verabschiedet haben, habe ich noch auf Empfehlung ein Ristorante besucht in dem es traditionelles essen von hier gibt. Habe hier ein Cotaletta alla Bolognese gegessen. Ich würde es mal ein überbackenes Schnitzel nennen. Aber sehr gut.
    Heute habe ich mich dann alleine auf eine City Tour begeben und dabei einige Sehenswürdigkeiten angeschaut. Die Neptunstatue, die Bibliothek und so weiter. 😎🤓
    Was auch klar ist es ist eine schöne alte Stadt von den Gebäuden her, aber dafür jung geblieben durch die ganzen Studenten.
    Bin dann natürlich noch auf die Basilica di San Petronio gestiegen. Nachdem mir gestern eine Fahrt mit einem Lift bis ganz nach oben von meinem Kollegen versprochen wurde, stellte sich heute raus das ich alles per Fuß gehen muss. Über ein Baugerüst an der Außenfassade da die Basilica seit 600 Jahren im Bau ist. 🙈
    War definitiv interessant. 😅
    Nach diesem Erlebnis gab es noch eine Pizza Neapel Style die mir gestern empfohlen wurde und sie hat sich gelohnt zu essen. 🍕
    Dann habe ich erstmal eine Siesta gemacht, das ganze laufen macht einen müde.
    Heute Abend ging es dann nochmal auf Empfehlung meiner Chefin in eine Osteria. Ja was soll ich sagen, die Italiener wissen halt wo man in Ihrem Land gut essen geht. 👍
    Jetzt lasse ich den Abend noch schön ausklingen und morgen geht es weiter nach Pisa. Schauen wir mal ob ich den Turm wieder gerade bekomme. 🤔🤣
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  • Day72

    "Und, wofür stehst du so?" "Für Amore!"

    August 6, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 30 °C

    Es gibt ein Lied von Wanda, das heißt „Bologna“. Die Band hab ich mal in Darmstadt gesehen, allerdings fand ich den Frontsänger während des Konzerts so schmierig (der hat sich die ganze Zeit so ekelig betatscht), dass ich danach die Musik nicht mehr gut fand 😅Als wir heute morgen in der Küche unseres Apartments standen fiel mir ein, dass die - trotz des ekeligen Frontsängers - ein ganz cooles Lied über Bologna hatten. Der Text ist ein bisschen strange, aber der Refrain ist witzig:
    „Wenn jemand fragt, wohin du geeeehst, SAG NACH BOLOGNA!
    Wenn jemand fragt, wofür du steeeehst, SAG FÜR AMORE! AMORE!“
    Das Lied blieb mir den ganzen Tag im Kopf und ich fand es mega witzig, Micha über den Tag verteilt zu fragen „wofür er stehe“. Das hat nachher hervorragend geklappt: „Für AMORE!“ 😁

    Bologna ist eine wunderschöne Stadt, mit ganz vielen kleinen Läden, die noch die aufwendigen alten Ladenschilder über den Eingangstüren haben. Mittags sind wir durch die Gassen geschlendert, wo die Bolognesen anscheinend in der Mittagspause essen gehen, und es war so herrlich viel Leben auf den Terrassen! Überall klimperte Besteck, und in jedem zweiten Laden hingen Parmaschinken und andere Köstlichkeiten von der Decke. Nachmittags haben wir uns auf eine der Terrassen einer Bar in einer gut besuchten Fußgängerzone gesetzt. Alle Leute saßen nebeneinander und mit dem Gesicht zur Straße - perfecto zum Leute gucken! Das hat mega Spaß gemacht. Die Italiener sind in Summe viel schicker gekleidet als die Deutschen und mindestens 70% tragen Sonnenbrille - auch, wenn die Sonne bereits untergegangen ist. Ich konnte da mithalten, denn ich hab mir hier heute 2 neue Sonnenbrillen gekauft 😎

    Die Zeit, die wir in dem Sonnenbrillenladen verbracht haben (ich konnte mich nicht entscheiden), hatten wir eigentlich in einer Walking Tour über Bolognia verbringen wollen. Vorab hatten wir sau schlechte Rezessionen über den Tourguide Scott gelesen, aber da es die einzige Tour war und wir was über Bologna lernen wollten, sind wir trotzdem hingegangen. Kurz vor der Tour hatte Micha Anflüge von einem schlechten Magen. Das konnten wir aber Gott sei Dank mit einem schnellen Grappa heilen. Wir Profis 😎

    Mal gucken, was haben wir gelernt?
    - Scott ist Amerikaner, kommt aus New York und lebt seit 27 Jahren in Bologna.
    - Er gibt diese Tour 2x pro Tag an 7 Tagen die Woche.
    - Zu Beginn jeder Tour errät er anhand des Nachnamen eines jeden Teilnehmers dessen Herkunftsland. Das kann ganz schön dauern bei über 20 Teilnehmern, er hat aber eine erstaunliche Trefferquote (3 Versuche pro Teilnehmer), und jeder Treffer wird lautstark und mit heroischen Gesten durch ihn (und nur durch ihn) selbst gefeiert.
    - Er hasst Florenz, was für eine scheiß Stadt, Venedig hingegen gehört zu seinen top 5 Städten.

    Nach 25 Minuten sitzen wir immer noch an dem Ort des Treffpunkts, und haben noch nichts von Bologna gelernt und gesehen. Wir finden Scott krass unsympathisch und dass er unsere Zeit stiehlt. Und deswegen stehen wir nach 25 Minuten wortlos auf und gehen! 😳 Ich halte mich generell für direkt, aber nicht frech, habe mich aber in den Minuten bevor wir gegangen sind gefragt, ob wortlos Aufstehen und Gehen frech ist. Wir haben für uns entscheiden, dass das nicht frech ist und waren ganz glücklich mit der zurückgewonnenen Kontrolle über unsere (Lebens-)Zeit und den schönen, selbstgestalteten Nachmittag.
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  • Day71

    "Du hast noch Gestrüpp im Haar" 27/29

    August 5, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 28 °C

    Meeeeine Güte, was für ein Tag! 🙈

    Wir hatten gestern bereits einen Zug nach Bologna gebucht, hatten von daher eine Zeit, zu der wir am Etappenziel ankommen mussten. Mit 31 Km war die zu bewältigende Etappe recht lang (wir brauchten alleine schon 5 Km, um überhaupt zum Start der heutigen Etappe zu kommen, waren ja gestern etwas früher als geplant eingekehrt 😅), aber das kann man ja dementsprechend planen. Und heute lag auch kein tückischer Winzer aufm Weg 😅

    3 der ersten 5 Km verlaufen an einer stark befahrenen Straße, mit Leitplanken, selbstverständlich ohne Gehweg. Da Micha geräuscheempfindlich ist, und an der Straße wandern suuuuper kacke (weil gefährlich und laut und hässlich) findet, war das schonmal ein guter Auftakt. Dann möchte Micha so gerne die Spanisch-Lern-Audiobücher hören, jeder für sich. Weil wir ja bald in Kolumbien sind. Mir verlangt die Hitze (es sind schon 27°C um 9Uhr morgens) gepaart mit 1,5 Stunden Spanischgrammatik zu viel Gehirntauglichkeit ab und fühl mich ganz schön ausgelaugt danach.

    Die Hitze schlaucht, die Kilometer kriechen dahin. Ich kann nicht gut gerade Strecken auf Asphalt laufen. Denn das ist langweilig, verkrampft meinen Rücken, und in Summe habe ich zu viel Zeit, um den Wehwehchen meines Körpers zu lauschen. ‚Meine Füße sind angeschwollen von der Hitze.‘ ‚Ich laufe mir eine Base am kleinen Zeh.‘ ‚Diese Weinflasche, mein Rucksack ist mega schwer.‘ Nur so. In meinem Kopf. Nah gut, vielleicht auch ein wenig öffentlich. Ganz schlimm 😂 Irgendwann drossel ich das Tempo, mein Rücken tut weh. Ich bin einfach nicht für das Laufen von flachen Strecken gemacht. Nach knapp 20 Km nimmt Micha meinen Rucksack (er hat es schon ganz oft angeboten). Damit schleppt Micha jetzt 30Kg an Rucksack. Inklusive der sehr, sehr schweren Weinflasche in meinem Rucksack. Was für ein Reisepartner! ❤️

    Wir sind 5 Km vorm Ziel, ich navigiere uns ab von dem offiziellen Traumpfad München Venedig, denn der geht, ziemlich untraumpfadig, die letzten Kilometer auf einer vielbefahrenen Landstraße ohne Fußgängerweg lang. Der neue Weg führt uns durch einen Wald, in dem viele Bäume umgestürzt sind, sodass wir drüber klettern müssen (Micha mit Rucksack vorne und hinten! 😳 Und ja, ich habe mich sehr schlecht gefühlt). In vielen Teilen hat sich der Wald den Weg zurückerobert, sodass wir auch mal unter kleine Baumäste kriechen müssen. Ich habe die langen Wanderstöcker von Micha und mir in der einen Hand, in der anderen das Handy mit der GPS Karte (der Weg war teils so schlecht erkennbar, dass man nach Karte gehen musste statt nach Sicht). Die sperrigen Stöcker bleiben überall hängen, sodass ich mich dabei so schusselig anzustellen scheine (ich möchte die besten Wege für Micha finden), dass der mit 2 Rucksäcken bepackte Micha doch ernsthaft fragt „Caro, soll ich die Stöcker nehmen?“
    Auf keinen Fall, die Stöcker kann ich selber 😂

    Wir sind 2 Km vorm Ziel, auf einmal ist kein Weg mehr in Sicht, und wir stehen mitten im mannshohen Gestrüpp. Wo das Ende des Gestrüpps ist, egal zu welcher Seite, kann man nicht sehen. Laut GPS Karte stehen wir mitten im Fluss. Verlässliches Ding. Ich hiefe die Äste hoch (jeder Strauch hat ca. 7 Äste, und die sind vertuxelt mit den 7-10 Ästen des Nebenstrauchs, und drum herum manchmal so grüne Ranken, die das Strauchensemle noch verbinden, und somit zur Stolperfalle werden). Ich gucke andauernd auf die Karte, die doofen Stöcker verhaken sich zu allen Seiten permanent in den Ästen, wenn ich diese hochheben will. „Guck doch nicht die ganze Zeit in die Karte, Caro. Geh, geh nach vorne!“ „Ja wie denn? Und wo ist denn vorne?“ Das ging ein paar Mal so bis „Ja dann geh du doch vor!“ So, Rollentausch, Micha ist vorne und kämpft mit dem Gestrüpp. Andere Taktik, Micha tritt auf alle Zweige um uns den Weg zu bahnen, gleiches Resultat. Wir sitzen fest. Mittlerweile ist unser Zeitpuffer geschrumpft, in einer 3/4 Stunde fährt der Bus Richtung Bologna. Unsere „Taktik“ ist nun mehr ein energisches Ruppen und Reißen um uns selbst aus den Fängen dieser widerwilligen Flora zu befreien, bevor wir hier noch selbst Teil des Strauches werden. Die Pionierarbeit ist nervenraubend (als Zweiter hat mans gut, man muss nur warten bis der andere einen Weg freigekämpft hat), ich gebe Tipps „Ich hab die Äste immer hochgehoben.“ „Dann geh du doch vor!“, Michas Strauch-Kampflust entlädt sich kurzfristig auf mich „Okay, nee komm, das war doof“ kommt aber direkt versöhnungswillig hinterhergeschoben. Wir sortieren uns um (ich nehme meinen Rucksack, Micha seine Stöcker) und KRABBELN, nicht ohne Widerstand des Waldes, unter den Bäumen her. Ich hab gefühlt den halben Wald im Rücken meines T-shirts, verliere meinen Ohrring und ganz bestimmt auch meine Würde, aber irgendwann kommen wir endlich wieder auf einen Weg. GOTT was war das denn?! Als Erinnerung hab ich auch noch ZIG Mückenstiche auf den (kurz vorher mit DEET eingesprühten) Beinen. Ganz offensichtlich ist hier sehr lange keiner mehr langgegangen. Die Mücken waren hungrig.

    Und dann sitzen wir pünktlich an der Bushaltestelle, der Körper klebrig vom Schweiß und zugebappt mit Laubblättern und Schmutz, und haben ein weiteres Abenteuer auf dem Weg nach Venedig erfolgreich gemeistert.
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  • Day4

    14.07.2019: Casa Bertagni in Bologna

    July 14, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 26 °C

    In Bologna haben wir in dem noblen Gästehaus Casa Bertagni gewohnt. Es ist eine Villa aus dem Jahre 1949, die der Enkel der Erbauer im Sinne seiner Großeltern zu einem komfortablen Gästehaus umgebaut hat. Teilweise sehr modern, aber dennoch der Tradition folgend. Das Haus hat uns sehr gefallen.

    Am Abend haben wir noch einen Stadtspaziergang gemacht und in der Innenstadt die obligatorische Käse- und Schinkenplatte gegessen.
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  • Day4

    14.07.2019: Bologna

    July 14, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 29 °C

    Den Besuch in Verona haben wir mit einem leckeren Frühstück im Innenhof des Hotels Scalzi beendet. Gegen 10:00 Uhr haben wir uns auf den Weg nach Bologna gemacht. Erste Station war dort die Eataly World, die wohl größte „Fressmeile“ der Welt. Unzählige Firmen haben in dem riesigen Komplex Verkaufs- und Informationsstände. Es werden diverse Produktionsverfahren präsentiert und alle Speisen und Getränke können natürlich vor Ort verzehrt werden. Zum Mittag habe ich mir natürlich Tagliatelle mit einer original Bolognesesauce gegönnt. Dazu einen regionalen Weißwein. Sehr lecker! Von der Ausstellungsfläche konnten wir in den zwei Stunden nur einen relativ kleinen Teil anschauen. Sehenswert!

    Anschließend haben wir in der Stadtmitte unser Gästehaus, die Casa Bertagni, aufgesucht. Eine wunderschön renovierte und sowohl kostbar, als auch kunstvoll ausgestattete Villa. Hier werden wir uns sehr wohl fühlen! Nach einer kleinen Siesta werden wir gegen Abend zum Essen in die Stadt gehen und bestimmt noch etwas Schinken und andere Köstlichkeiten probieren.
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  • Day79

    Bologna

    August 18, 2020 in Italy ⋅ ☀️ 28 °C

    Auch Bologna hat einen schiefen Turm. Bis heute wusste ich das nicht. Ich habe mich sehr auf Bologna gefreut und auf das berühmte Pasta al Ragu. Und ich wurde nicht enttäuscht. Nebst guten Cocktails hat die Visite der Stadt viele kleine Schätze verborgen. Aber der Hauptgrund für Bologna war die Pasta.Read more

  • Day8

    Bologna

    September 2, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 26 °C

    Nachdem wir gestern Abend Wäsche waschen durften (man waschen ist so ein Luxus!!!) wurde die heute morgen neben Hosts suchen und die ein oder andere Postkarte schreiben, gemacht. Unser Host ist so ein Wesen für sich... wir fühlen uns jetzt nicht unsicher bei ihm, denn er ist sicherlich ein netter Typ nur eben nicht die Art von Mensch mit der wir gerne Zeit verbringen. Er ist 37, sieht aus und riecht wie 65 und benimmt sich wie ein pubertierender 16 jähriger der versucht dazu zu gehören. Never mind... er war ja arbeiten, sodass wir die ungemütlich eingerichtete Wohnung für uns hatten. Fun fact: er gibt uns Plastik Becher zum trinken, nimmt sich selber aber ein Glas. Als unfähiger kann man glaub ich nicht dargestellt werden. Dann sind wir wild durch die Stadt gelaufen, haben schnell festgestellt, dass es sehr schön ist, wir jedoch schon alles gesehen haben und waren während meiner Lasagne unglaublich begeistert als ein Host für Verona zugesagt hat.
    Somit: morgen geht’s nach Verona und an den Gardasee. Ahoi!
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  • Day5

    Weitere Eindrücke aus Bologna

    October 7, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 16 °C

    Bologna ist eine sehr junge und innovative Stadt. Überall laufen feiernde Studenten mit Lorbeerkränzen rum, die ihren Abschluss feiern. Die Altstadt ist eine der größten wenn auch hektischsten, aber war definitiv einen Besuch wert. Ist man erstmal aus dem Zentrum raus, bieten die Seitengassen auch viele kleine Feinkostläden sowie Restaurants.Read more

You might also know this place by the following names:

Bologna, بولونيا, Балёнья, Болоня, Bolonya, Bologne, Bolonjo, Bolonia, בולוניה, BLQ, ボローニャ, 볼로냐, Bononia, Bolonija, Boloņa, Bolonha, Bulåggna, Болонья, Bulogna, Болоња, 博洛尼亚

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