Italy
Livinallongo del Col di Lana

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Top 10 Travel Destinations Livinallongo del Col di Lana

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74 travelers at this place

  • Day53

    Hexenstein

    September 24 in Italy ⋅ ⛅ 7 °C

    Eine etwas kühle Nebeltour am Valparola Pass unternommen und durch die Stollen des 1.Weltkrieges wieder abgestiegen. Nun geht es ab nach Cortina, damit die Kaltfront hoffentlich nicht zu viel Schnee auf das Zelt werfen wird.Read more

  • Day3

    Wandern wir mal - Tag 2

    July 13 in Italy ⋅ ⛅ 11 °C

    Um 8:55 Uhr starten wir von der Lavarella Hütte und wandern bergauf, vorbei an der Ücia de Gran Fanes (Hütte auf dem Hochplateau). Das Gipfelkreuz auf dem Weg dorthin wird für ein Gruppenfoto genutzt, die nächste Wegbiegung eröffnet den Blick auf einen schönen Bergsee und einige Pfadmeter weiter stehen wir vor einem ehemaligen Schützengraben im 1. Weltkrieg. Stephan gibt uns gerade ein wenig Geschichtsunterricht als er lauthals von Yvonne mit „Murmeltier“ unterbrochen wird. Damit wurde Geschichte von Biologie getoppt. 😂 Das kleine putzige Kerlchen hat nun unsere komplette Aufmerksamkeit und mampft kurz vor uns genüsslich Gras und Blumen. 😍

    Unser Weg führt uns weiter auf dem Höhenweg Via Dolomiti bis zur Col de Logia, einem Aussichtspunkt mit Blick hinunter ins Tal und auf das Sellermassiv in der Ferne. Mittlerweile ist es 12:00 Uhr und wir legen hier eine kurze Pause ein, bevor wir den Abstieg von 350 Höhenmetern hinunter ins Tal bis zur Capanna Alpina angehen, wo wir uns mit einem leckeren Stück Buchweizenkuchen oder Apfelstrudel belohnen. Die anschließenden 1,5 h legen wir auf fast gerader Strecke bis in die Ortschaft St. Cassian, unserem Tagesziel zurück und sind froh aus den Schuhen herauszukommen.

    Kurz duschen, den Füßchen eine kleine Massage gönnen und danach noch ein wenig den Ortskern erkunden. Es reicht noch für einen Aperol Sprizz bei Yvonne, Ramona und mir bevor es Zeit wird für das Abendessen. Auch heute werden wir wieder mit 3 Gängen verwöhnt bevor uns Bergführer Stefan für den morgigen Tag brieft. Dieses Mal heißt es leider Regensachen nach ganz oben ins Gepäck...

    Höhenunterschied: bergauf 200m | bergab 600m
    Gehzeit: 5,5h mit Pausen
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  • Day61

    Übernachten auf 3.152m 16/29

    July 26, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 11 °C

    Heute morgen gings um 5Uhr morgens mit Stirnlampe los Richtung Piz Boè. Wir hatten keine lange Tour vor uns, mussten aber unbedingt vor 14Uhr ankommen, da ab dann Gewitter angekündigt war. Und da wir heute auf den höchsten Punkt der gesamten Etappe gehen und übernachten wollten mussten wir vor dem Gewitter oben sein. Und da wir keinen Schlafplatz im Rifugio Boè reservieren konnten, da voll, mussten wir so ankommen, dass sie uns nicht mehr wegschicken konnten, sprich direkt vorm Gewitter.

    Für Jules war der Abstieg leider eine Qual, denn mittlerweile taten ihr nicht nur beim Runtergehen die Knie weh sondern bei jedem Schritt. Also ist sie am Grödner Joch ausgestiegen und einen Tag früher als geplant zurück nach Hause gefahren 😭 Mega schade!

    Nachdem wir Jules am Bus abgesetzt hatten gings weiter nen coolen Klettersteig hoch zur Zwischenstation, wo wir das Gewitter hätten aussitzen können. Da sind wir ziemlich hochgesprintet, hat mega Laune gemacht, und haben dann doch tatsächlich unsere Wandertruppe eingeholt, die 3 Stunden weiter übernachtet hatten! Da waren wir wieder zusammen mit Jenny, Anna, Peter, Korbi und Matze, mega gut! 🤩 Gemeinsam sind wir dann den zweiten Teil bis zur Rifugio Boè Hütte hochgehechtet und waren locker vorm Start des Gewitters am höchsten Punkt der München-Venedig Tour auf 2.962m. Da sagen die in der Rifugio Boè Hütte doch tatsächlich, dass sie voll sind und wir weitergehen müssen. Frech. Die Hütte liegt noch rund 300 Hm unter dem Gipfel Piz Boè, der selbst 3.152m hoch ist

    Naja, bislang waren nur graue Wolken über dem Gipfel, und nach kurzer Rücksprache mit dem Hüttenwirt stand fest, dass der Gipfelsturm noch möglich ist.. Die Jungs sind also noch hoch, wir Mädels hatten uns dagegen entschieden, und wollten schonmal Richtung neuer Unterkunft gehen, weitere 45Min. entfernt. Zum Glück haben wir allerdings ne ausgiebige Pause gemacht, denn in dem Moment wo wir loswollten sieht Jenny nen verpassten Anruf von Micha (mein Handy war auf Flugzeugmodus), ruft ihn zurück, und der verkündet uns die sensationellen Nachrichten, dass oben auf der kleinen Hütte mit nur 22 Betten doch tatsächlich noch genau 7 Schlafplätze frei waren! 😍 Das Wetter sah so aus, dass wir den Gipfel ebenfalls noch vorm Gewitter hochkommen, also sind auch wir Mädels hoch. Was für ein Glück! Ne gute halbe Stunde, nachdem wir oben waren, fings dann an zu regnen und Gewittern, und zwar bis in den Abend rein. Irre, wenn man so ein Naturschauspiel von ganz oben mitkriegt!

    Unsere Hütte war ganz klein und einfach, und total schön. Täglich kam der Helikopter, allerdings wurden ebenfalls täglich viele der Waren zu Fuß von der Seilbahn hochgetragen - 300 Höhenmeter, das heißt ne knappe Stunde! Mit der Abgeschiedenheit verließ und auch jeglicher Luxus - es gab keine Dusche, ein einziges Hockklo für alle und davor ein Waschbecken, bei dem gerade soviel Wasser rauskam, dass man es nicht mehr „tropfen“ nennen kann. Das war alles an Badezimmer. Hygienetechnisch für mich ein echter Stretch 😅

    “Auf soner Hütte imprägniert mich das gar nicht” - Peter, nach 7 Glas Wein, zum Thema ob man um 6Uhr morgens seinen Rucksack im Matratzenlager packen darf. Wir sitzen gemütlich und dicht an dicht zu 6. am kleinen Holztisch in der Gaststube (Matze lag oben im Matratzenlager, dem gings ganz schlecht mit einer Nierenkolik), und mittlerweile gibts seit 3 Stunden Wein und Bier. Auf das super leckere 3-Gänge-Menü (mega Luxus!) müssen wir nämlich noch warten, bis alle Gäste - pitschnass jedoch sicher - nach Gewitterende auf der Hütte ankommen. So ein schöner und witziger Abend! 😂 Noch vor 21Uhr gehts ins Bett, denn morgen früh wollen wir den Sonnenaufgang mit erstklassiger Aussicht genießen!
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  • Day21

    Plattkofel & Pordoi-Scharte

    July 18 in Italy ⋅ ⛅ 8 °C

    Vorgestern war Waschtag. Dringend nötig bei 7 Tagen on Tour und leichtem Gepäck 😉
    Leider sind die Klamotten trotz professionell improvisierter Wäscheleine im Zimmer nicht getrocknet. So ziehen wir die halbnassen Klamotten zum Frühstück unter die Winterjacke an und heizen uns mit einigen Kaffees von innen auf. Dann auf bei viel Sonnenschein. Super ist der Typ im Bagger im (!) Fluss, der alleine fette Hinkelsteine aus dem Flussbett zur Befestigung des Weges zur Seite schafft. Bauch rein, Brust raus beim Vorbeiwandern bei so viel Männlichkeit 😅
    Nach einem toughen aber sehr grünen und nassen 700m Aufstieg entlang eines Baches mit vielzähligen Wasserfällen von den unmittelbar überragenden Klippen hoch zum Camerloi-Pass steigen wir begleitet mit starken und arg kühlen Fallwinden aus höheren Gefilden wieder ab. Vorbei an einer Schafherde und einer Gruppe Esel. Wir wurden lautstark vom Chef-Esel begrüßt dessen vielzählige Begattungsversuche der Jung-Stuten allerdings nicht erfolgreich waren...übrigens: ein kastrierter Esel-Hengst heißt Macker 😅

    Nach einem tollen sonnigen Kaiserschmarrn-Mittagessen und einer Nacht in der frisch renovierten und super geführten Plattkofelhütte ging’s heute gen Podoi. Erst über einige viel frequentierte, einfache „Wanderer-Autobahnen“ mit Tagestouristen, dann entlang einer durch Motorrad-Kamikaze-Kollegas recht gefährlichen Serpentinenstraße und final 850 Höhenmeter rauf die Pordoi-Scharte. Reiner Schotter und 45 Grad Steigung. Scheiße war das anstrengend. Hier oben wirkt alles wie einer Mondlandschaft entsprungen. Unsere Hütte auf 2850m ist von Schnee eingebettet. Da die alternative Boe-Hütte wegen Renovierungsarbeiten noch geschlossen hat ist hier high-noon. Erste Nacht in einem Schlafsaal. Die Corona-Abstandsregeln gelten vermutlich über 2500m nicht mehr 🙈

    Mit Blick auf die Reviews der Puez-Hütte für die finale Nacht vergeht uns die Laune dort den Abschluss der Dolomiten-Wanderung zu begehen. Wir planen um und versuchen morgen schon zirka 25km zurück zum Auto zu wandern und dann eine Detour über Udine zu nehmen. Das gibt uns nicht nur die Möglichkeit Udine auszuchecken, sondern auch noch zum Canyoning nach Bovec, Slowenien zu fahren. Let‘s see! 🤓👌
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  • Day7

    Fort Tre Sassi - P.Falzarego/Valparola

    June 21 in Italy ⋅ ⛅ 9 °C

    Der Wind pfeift, es ist huschikalt, aber trotzdem schauen wir schnell zu diesem Sperrfort am Passo Valparola hin.
    Zu sehen ist hier das altösterreichische Sperrfort „Tre Sassi“, in dem sich heute ein kriegshistorisches Museum befindet. Neben der Ausrüstung und den Waffen der Soldaten zeigt es zudem viele tägliche Gebrauchs Gegenstände.
    Leider ist es heute geschlossen. Trotzdem ein spannender Ort!
    Mehr nachzulesen gibt es hier:
    https://www.dolomiti.org/de/cortina/companies/business/museum-der-festung-tre-sassi/

    Ein nistendes Vöglein beim Eingang zaubert trotz des ernsten Themas ein breites Lächeln auf die Lippen!
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  • Day5

    Passo di Falzarego

    September 15 in Italy ⋅ ☀️ 22 °C

    Vorbei an Cortina d'Ampezzo, wo leider kein Halt geplant war, ging es weiter zur Mittagspause auf den 2.117 m hohen Passo di Falzarego. Da der Parkplatz mit PKWs mehr als voll war, musste unser Fahrer Klaus erst eine Weile suchen, bis er einen geeigneten Stellplatz gefunden hatte.Read more

  • Day5

    Sass Pordoi

    September 15 in Italy ⋅ ☀️ 18 °C

    Auf dem Sass Pordoi im Sellastock fuhren wir mit einer großen Kabinenbahn für max. 36 Personen auf den Gipfel. Dabei wurde in knapp fünf Minuten ein Höhenunterschied von der Talstation auf 2.240 m bis zur Bergstation auf 2.950 m bewältigt. Die Aussicht auf die Dolomiten war grandios.
    Das Restaurant an der Bergstation heißt Rifugio Maria nach Maria Piaz (verstorben 1971), der Pionierin des Tourismus am Pordoipass und mit ihrem Sohn Francesco Initiatorin der Seilbahn.
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  • Day5

    Passo Pordoi

    September 15 in Italy ⋅ ☀️ 18 °C

    Leider war für den Sass Pordoi nur eine knappe Stunde Zeit. Ich wäre sehr gern länger oben geblieben.
    Die Rückfahrt führte dann durch das berühmte Grödnertal durch die malerischen Orte Wolkenstein, St. Christina und St. Ulrich.Read more

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Livinallongo del Col di Lana

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