Italy
Livinallongo del Col di Lana

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Travelers at this place
    • Day 2

      Passo di Fedaia

      September 3, 2022 in Italy ⋅ ☁️ 12 °C

      Auf dem Fedaia Pass haben wir nen Lamborghini Club gefunden und uns mal frech daneben gestellt😂. Jetzt gehts noch über den Costalunga Pass und dann über Bozen nach Gomagoi👍. Es ist Wahnsinn was wir bergauf und bergab fahren. Auch Abseits der Pässe. Es macht mega Spass. Da kann selbst der Regen die Stimmung nicht versauen.Read more

    • Day 29

      Ski Safari Day 1

      January 7, 2023 in Italy ⋅ ⛅ 0 °C

      This was the whole reason for coming to Italy, but we (the adults) were full of nerves. The concept is to do the Dolomites with a guide who would take us from mountain hut to mountain hut a bit like the Milson Sounds walk in NZ. The unknowns: how far were we expected to ski? What sort of slopes are they? Could we remember how to ski since pre-covid? What happens if we don't make it by sundown????
      The end result after day 1:
      A looong way >50km. I put Strava on after lunch and it was 45km by dinner.
      Mostly red and some black
      I think our guide was a bit worried when he first saw us, but muscle memory kicked in after a couple of runs so he didn't cancel our dinner reservation. (He did suggest we hold off the off piste until later in the week!)
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    • Day 23

      Salve! Die Königin der Dolomiten

      July 6, 2023 in Italy ⋅ ☁️ 7 °C

      Alleghe - Rifugio Fedaia - Rifugio Piz Boè

      Kilometer: 35,85
      Aufstieg: 2.897hm
      Abstieg: 996hm

      Nach meinem Rasttag in Allehge bin ich nun zurück auf dem Trail. Gegenüber und auf Augenhöhe mit der Königin der Dolomiten - der Marmolata, folgte ich ab dem Fedaiasee dem Pfad zunächst hinauf auf den Lärchengrat, wieder hinunter zum Passo Pordoi und machte mich schließlich an den Aufstieg auf den 2.848m hohen Forcella Pordoi.

      Oben angekommen war es erst einmal ... richtig richtig kalt! Da für Nachmittags bereits wieder teils kräftiger Regen und Gewitter angekündigt waren, galt es keine Zeit zu verlieren. Also die Kekse wieder eingepackt und weiter ging es. Der Weg zum Refugio Piz Boè glich dann einer Wanderung auf Island oder dem Mond - super super schön!

      Die Marmolata bereits im "Rückspiegel" heißt, ich bin nun mittlerweile auch endgültig im Trentino angekommen.
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    • Day 7

      Dolomiten

      June 8 in Italy ⋅ ☁️ 16 °C

      Wir haben wiederum sehr gut geschlafen in unserem stationären Mobil und schon gefrühstückt.

      Jano zieht uns sofort auf seinen verdienten gut stündigen Spaziergang mit Ziel Waldsee von Karersee. Und das hat sich gelohnt: Rund um das idyillische Naturreservat beeindruckt der immergrüne „Latemars“. Die herausragende Holzqualitat des Fichtenwaldes ist weit über die Landesgrenzen bekannt. Die günstigen Wuchsbedingungen - optimale Hohenlage (1500 m), langsames und regelmaßiges Wachstum, kaum Wind, wenig direkte Sonne - ergeben ein kompaktes, gesundes Hölz mit eng beieinanderliegenden Jahresringen, ideal für den Bau von Instrumenten (Geigen…).

      Gegen Mittag ziehen wir dann weiter. Ziel ist das Sellajoch. In Canazei ist aber vorerst Schluss. Zum 18. Mal am 2. JuniSamstag ist SELLARONDA BIKE DAY. Von 08:00 bis 14:30 Uhr werden die vier Dolomitenpässe (Sella- und Grodnerjoch sowie Pordoi- und Campolongopass) rund um den Sella ausschließlich für Liebhaber des Fahrrads (Rennfaher bie E-BikeFahrer ü 80…) reserviert.
      Wir nutzen die Sperrung für einen wundervollen Mittagshalt am Fusse des Marmolada, dem höchsten Berg der Dolomiten (3342).
      Die eindrückliche Fahrt über das Sella- und das Grödnerjoch geniessen wir trotz tausender entgegenkommender Velofahrer ! Für einmal müssen sich auch die vielen Motorradfahrer etwas zurückhalten.
      Das Wetter spielt voll mit und hält sich besser als vorausgesagt: Erst an unserem Stellplatz, einem ganz normalen Parkplatz neben der Strasse zum Campolongopass oberhalb Corvara, gewittert es kurz.

      Der Eindruck der Berge in diesen Dolomiten ist gewaltig - ein Schauspiel der Natur.

      PS: Der Sprinty ist total gut isoliert gegen Lärm und Hitze. Beides schätzen wir sehr.
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    • Day 2

      Passo Giau

      September 3, 2022 in Italy ⋅ 🌧 8 °C

      Auf einmal schlägt das Wetter um und es fängt an zu regnen, bzw. wir fahren durch Wolken durch. Nicht die perfekten Bedingungen um 29 Spitzkehren (Tornanti) zu fahren. Trotzdem hat es riesig Spaß gemacht. Die Luftfederung von Range Rover haben wir auch halbwegs wieder in den Griff bekommen. Allerdings liegen wir jetzt ganz schön weit zurück und müssen morgen ordentlich Strecke machen.Read more

    • Day 6

      Passo Pordoi - Forcella Porta Vescovo

      June 29, 2023 in Italy ⋅ ⛅ 15 °C

      Der Tag beginnt mit einer Busfahrt über den Sella-Pass auf den Passo Pordoi. Die Gratwanderung über die beiden Gipfel Col de Cuc und Cima Crode Larice, Stefan hat noch einen 3. Gipfel bestiegen, den Sass Capel, für uns zu der Hütte Rifugio Fial del Pan. Nach einer Käse-Speckplatte setzen wir unsere Wanderung hinauf auf den Forcella Porta Vescovo weiter. Auf der ganzen Wanderung ist die Aussicht auf beide Talseiten traumhaft schön und sicher ist die Seite mit der Marmolada noch etwas eindrücklicher. Es ist auch spannend, dass gut bekannte Skigebiet mal im Sommer zu sehen.
      Die Gondel bringt uns dann zurück ins Tal nach Arabba. Mit dem ersten Bus geht es zurück aufs Pordoijoch und von dort mit einem weiteren Bus nach Wolkenstein.
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    • Day 6

      Tsja…

      June 4 in Italy ⋅ ☁️ 14 °C

      Vanochtend hebben we tot de lunch wellicht iets te veel de toerist uitgehangen 😅 Net toen we besloten hadden volle bananen te gaan geven, stuitte we tegen een volledig afgesloten Passo di Giau waardoor we terug en om moesten.

      Op de omweg kwamen we een gestrande deelnemer tegen met een verstopte katalysator. Marcel van #33 kon het niet laten om hem te assisteren. Helaas hebben we hierdoor ruim een uur verloren, terwijl we al rete ver achter op schema lagen, maar altijd fijn om te helpen (met kijken en slap ouwehoeren in ons geval).
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    • Day 41

      Etappe 38: Ausblick ohne Ende

      June 27, 2023 in Italy ⋅ ☁️ 12 °C

      Das Rifugio Giussani war wieder grandios. Für mich gibt es hier die ungeschriebene Regel, dass eine Hütte umso besser ist, je höher sie liegt und je schwieriger sie zu erreichen ist. Wunderbares Essen und dazu leckeren Rotwein. Ein halber Liter war nach der Tour aber dann doch etwas viel - einem Schotten den ich kennen gelernt habe ging es genau so. Lecker war er trotzdem.

      Vor der heutigen Etappe hatte ich wieder etwas Respekt. Mein Tourenplaner hat über 10 Stunden ausgespuckt, allerdings kam mir das schon etwas komisch vor, weil ich ähnliche Distanzen und Höhenmeter schon gelaufen war und nicht so lange gebraucht habe.
      Na gut, lieber mal früh los. Es gab leider „erst“ um 7 Frühstück, nett fragen hat auch nichts geholfen. Also schon vor dem Frühstück alles hergerichtet und dann bin ich auch um 7:20 gestartet.
      Heute war es etwas bewölkt, daher war es in der früh auf 2500m noch recht frisch. Ich musste erst mal 300 Höhenmeter nach unten, Praktischerweise war das viel loser Schotter den man wunderbar schnell runterlaufen kann - nach 15 Minuten war mir dann schon wieder so warm, dass die Jacke runter musste.
      Hier hab ich dann erst mal ein paar Gämsen beim Frühstück gestört, aber sie waren wohl Wanderer gewöhnt, weit sind sie nicht weg gelaufen.
      Der Tofana du Rozes neben der Hütte sah schon die ganze Zeit sehr imposant aus. Leider ging sich eine Besteigung nicht aus, aber ich bin erst mal unten an den riesigen Wänden entlang gelaufen bis zur Forcella Bois und anschließend zur Forcella Travenanzes.
      Nun ging es wieder ein gutes Stück nach unten bis zum Falzaregopass. Von hier konnte man in der Ferne schon die Marmolada mit dem zugehörigen Gletscher sehen.
      Es ging dann erst mal relativ nah an einer Straße weiter zum Valparolapass. Hier hatte man dann einen super Blick auf das Fanes Sennes Gebiet mit dem Piz Lavarella.
      Bis hier war ich fast ausschließlich in sehr steinigem Gebiet, aber der nachfolgende Teil ging in einem angenehmen auf und ab durch Wald und viele Wiesen und auch hier zeigten sich wieder Blumen in allen erdenklichen Farben. Ich bin ja doch viel in den Bergen unterwegs aber so schön habe ich das auch noch nie gesehen.
      Man hatte jetzt wirklich in alle Richtungen einen grandiosen Blick, wenn auch ein paar Wolken da waren: Fanes / Sennes im Norden, der Sella Stock (Sellaronda …) im Westen und gleich daneben die Marmolada. Unglaublich schöne Ecke.

      Ich näherte mich langsam Corvara und es wurden wieder mehr Lifte und Touristen. Leider wurde der Gasthof am Pralongia gerade umgebaut, also nichts mit dem Mittagessen auf das ich spekuliert hatte.

      Etwas tiefer hatte aber die Ütia Punta Trieste geöffnet. Ich lag recht gut in der Zeit und hatte einen riesigen Hunger. Nach dem Teller Spaghetti musste auch noch ein Eis sein 😂
      Wer sich jetzt wundert was Ütia heißt, das steht einfach nur für Hütte / Rifugio, aber ich befinde mich mittlerweile im Gebiet wo auch noch ladinisch gesprochen wird. Das ist eine spezielle Region in den Dolomiten / Südtirol, am besten mal googeln. Es gibt auch eine recht bekannte Band - Ganes - die auf ladinisch singt, einfach mal reinhören.

      Von der Ütia ging es noch 30 Minuten ins Tal und dann hatte ich noch 850 Höhenmeter Aufstieg zur Franz Kostner Hütte vor mir. Es ging relativ gut dahin, aber es war mal wieder hauptsächlich Skigebiet. Heute zum Glück nicht so steil, aber etwas gemein ist es schon wenn man ständig unter dem fahrenden Lift läuft. Bis jetzt habe ich aber noch den „By Fair Means“ Gedanken, dass ich die Strecke wirklich komplett ohne motorisierte Hilfsmittel zurücklegen will. Bis jetzt hat es geklappt.

      Ich war dann nach knapp 9 Stunden - sogar inklusive der Pause - am Ziel und froh, dass es wieder so gut gelaufen ist.

      Ich bin schon gespannt auf morgen… wenn das Wetter mit macht werde ich über den Piz Boe laufen 😃
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    • Day 34

      Tag 34 Nachteil und Vorteil

      July 17 in Italy ⋅ ☁️ 18 °C

      Schwankes weises Gebrabbel (Man muss den Nachteil in einen Vorteil wandeln) in den Ohren hab ich mir vorgenommen mir das Leid der Rückreise zu versüßen in dem ich einfach noch ein paar mal das Hoch Runter Links Rechts Spiel mache. Also hab ich mir die Route mal über die Dolomiten gelegt.
      Aber von Vorne. Die Nacht war tatsächlich erträglich. War trotzdem wieder gegen fünf wach. Macht aber nichts weil die Fähre ja eh so gegen sieben angelegt hat in Venedig. Also Staub abschütteln packen Kaffee Sonnenaufgang uns schon saß ich auf Bella und quälte mich durch den Speckgürtel der Stadt/Region Venedig. Noch eine Semmel gekauft und fast noch ein Moped eingepackt bekommen. Beide sehr lecker. Nach 50 Kilometer etwa dann war es wieder ertragbar und die ersten Hügel entwickelten sich alsbald zu ausgewachsenen Bergen, anders als in Griechenland sind die hier viel schroffer und höher und ich hatte auch wieder eine Unzahl an Torrnanten die bewältigt werden wollten. Das bringt gute Laune und Lächeln ins Gesicht und entschädigt für den toten Tag auf der Fähre. Obwohl da schon einige erste Gang Steigungen bei waren also richtig steil. Zumindest für meine zehn Pferde unter der Haube von Bella.
      Ich bin trotz oder wegen elendiger Ebene recht früh hier in Corvarer angekommen. Aber die anmeldeprozedur auf dem Zeltplatz… Fünf Leute vor mir und ne Dreiviertelstunde warten…
      Manchmal ist es besser händisch Buch zu führen. Also die Software die die benutzen ist so umständlich unglaublich hier ein Fenster da ein Klick und noch einmal im kreis drehen und das ganze in dreifacher Ausführung. Auf den letzten Kilometern hat es schon getröpfelt und ich mein Schutzjäckchen übergeworfen. Nun sagte das RegenRadar das doch noch mehr kommen soll von oben. Also flott das Zelt aufgebaut und noch mal inne Stadt Essen und einkaufen. So der Plan. Nun sitze ich hier im Regen vorm Supermarkt und sinniere und warte das es vorbeigeht. Aber es wird.
      Nacht.
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    • Day 3

      3. Tag, Lavarella nach Col Gallina

      July 1, 2023 in Italy ⋅ ☁️ 12 °C

      Der dritte Tag ist mit einem super Frühstück gestartet.
      Petrus ist ein großer Wanderfreund, deswegen hat es heute den ganzen Tag nur moderat geregnet✌️
      Es ging über einen Pass und einen Gipfel, mit mehr Eindrücken als man aufnehmen kann.
      Nach zwei moderaten Touren waren wir am 3. Tag auf der Suche nach unseren Grenzen 😁
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    You might also know this place by the following names:

    Livinallongo del Col di Lana

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