Italy
Portovenere

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23 travelers at this place:

  • Day22

    Today we took the ferry to Portovenere to check out the town and the Church of Saint Peter. It is such a great way to see the coastline and we were very lucky that the ferry wasn't full and we got great seats on top to admire the view.
    It amazes me how some of the houses on the steep hillsides are even built and how on earth people get to them.
    The Church of Saint Peter is the first thing you see as you come into Portovenere on the ferry as it is built on the cliff above the sea, in the Gulf of the Poets, also known as the Gulf of La Spezia. Built in 1198 over what was left of an ancient pagan temple, Saint Peter’s was probably completed between 1256 and 1277, when its distinctive black-and-white striped body was erected. Then, from the 15th century on, fires and ransacking caused great damage to the structure, until it was fully renovated in the 1930s. The church's striped body, made from black rock and white marble makes it an eye-catching monument.
    The bronze doors decorated with different figures make for a striking entrance and the dark naves give the church a very solemn feel.
    The view from the outside terrace to the sea is amazing, especially on such a clear day as today. While the church isn't big, it was nice to visit.
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  • Day22

    Byron Grotto Portovenere

    September 20 in Italy

    Just next to the church and visible through the many arched windows in the wall, is the famous Byron Grotto, the inspiration of Lord Byron. It is recorded that the immortal poet, a daring swimmer, defied the waves of the sea from Portovenere to Lerici.

    These magic landscapes were of great inspiration for many poets, especially the English Romantics. Among them, Lord Byron who lived between the Gulf of Poets and loved especially Portovenere. It was for this reason the the incredibly beautiful grotto was dedicated to him and the Byron Grotto is one of the landmarks for spectacular international diving championships.

    Although now partially collapsed, the walk down the steep rock steps on the side of the cliff was worth it just to admire the surrounding scenery, the turquoise crystal clear water against the sheer cliff with its layers of stone. The views out to sea and back up the cliff towards the church and castle were equally impressive. We just wished we had brought our togs so we could have enjoyed a swim here.
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  • Day22

    Portovenere

    September 20 in Italy

    Portovenere is the first stop on the ferry going from La Spezia to the Cinque Terre villages and while it is not part of the Cinque Terre it is still a beautiful place to visit and spend a few hours.
    We arrived by ferry from Riomaggiore and were lucky enough to beat the crowds. We enjoyed a bit of sight seeing via the sea front and then strolled through the back streets admiring the many beautiful doors and decorations. Such a pretty town to stroll through.

    We used just enough energy to warrant a refreshing drink by the sea before returning to Riomaggiore. I loved the coloured buildings, the quirky touches (a curtain made out of pasta for the pasta shop), the fishing references, the men selling hats (and yes it worked because I bought one), the many cafes and restaurants that were beautifully laid out, and the general vibe of the place. An easy day to relax and enjoy the atmosphere.
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  • Day15

    Cinque Terre I - Portovenere

    July 3, 2017 in Italy

    6:45 Uhr - vierter Versuch 😅. Und heute hat's geklappt 👌. Der Wetterbericht versprach sonnige 32 Grad und kaum Wind. Und das Boot fuhr auch pünktlich ab. Natürlich hatte ich mein Jäckchen und das Tuch im Auto vergessen, brauchte es aber noch nicht wirklich. Zunächst machten wir drei Stops um noch Leute aufzunehmen, dann visierten wir unseren ersten Halt Portovenere an.
    Aber nun erstmal zu "Cinque Terre": Das ist "ein etwa 12 km langer Küstenstreifen nordwestlich von La Spezia. Von Nordwest nach Südost reihen sich die fünf Dörfer Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore entlang der steil abfallenden Küste auf. Die Region zählt etwa 7000 Einwohner und ist als Nationalpark geschützt, in dem nichts gebaut oder verändert werden darf. Im Jahr 1997 wurden die Cinque Terre zusammen mit Porto Venere zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt." (lt.Wiki...)
    Die Fahrt auf dem einmalig türkisblauen Meer an der Küste entlang war schon beeindruckend. Der malerische Ort mit seinen drei vorgelagerten Inseln Palmaria, Tino und Tinetto - einfach herrlich! Hohe turmähnliche Häuser reihen sich am Kai aneinander, und eine mittelalterliche Stadtfestung ragt auf dem Felsen. Eine Stunde hatten wir Zeit durch die Gässchen zu schlendern, bevor das Boot pünktlich wieder ablegte.
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  • Day3

    Portovenere

    May 23, 2017 in Italy

    Tag 3 Dienstag 23.05.2017

    Wir haben uns entschieden in einem Rutsch etwa 400 km Richtung Süden zu fahren und sind von Leifers aus bis nach Chiavari am Mittelmeer gefahren. Von dort aus sind wir die ligurische Küstenstraße Via Aurelia (SS1) entlang gefahren und wollten versuchen, die Orte von Cinque Terre mit dem Auto zu erreichen. Diese Küstenstraße ist extrem schön und wer gerne an der Küste durch viele kleine hübsche Orte fährt, sollte sich mit dieser Straße mal etwas genauer beschäftigen. Anders als zuvor in Leifers sind hier alle Schilder ausschließlich italienisch beschriftet. Auch angesprochen wird man ausschließlich in italienisch. Das gehört für mich in einem Urlaub in Italien einfach dazu. Es ist immer wieder schön wenn man sich fragt, was genau man eigentlich gerade gesagt hat wenn der Kellner zu schmunzeln anfängt. Aber bekommen habe ich bislang inner alles, was ich meinte bestellt zu haben... 😊
    In den Bergen nun auf der Via Aurelia haben uns meine italienischen Sprachkenntnisse direkt zu einer gesperrten Straße geführt... 🤔Die Zufahrt zu den Orten von Cinque Terre ist aufgrund eines Erdrutsches von dieser Seite aus nicht möglich. Wer vom letzten Island-Urlaub gehört hat weiß, dass wir bereits Erfahrung mit gesperrten Straßen sammeln konnten. 😜 Somit mussten wir noch einen Umweg über La Spezia machen und sind so mit dem Auto zumindest bis Manarola und Riomaggiore gekommen. Aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit aber und weil es dort keine Stellplätze gab, sind wir direkt weiter gefahren nach Portovenere. In Portovenere ist ein recht großer Stellplatz auf einem Berg mit einem schönem Blick auf die Bucht. Dort angekommen entdeckte ich einen seltsamen "Haufen" neben dem Auto. Als Stadtkind konnte ich den nicht einordnen und habe mir nur die genaue Position gemerkt, um später nicht hinein zu treten. 🤔
    Nach dem Essen sind wir hinab zur Promenade gegangen, haben uns die Fährzeiten für die dort fahrenden Fähren angeschaut und einige Bilder von den bonbonfarbenen Häusern im Sonnenuntergang gemacht. Anschließend führte der Weg zurück zum Stellplatz etwa 1,5 km bergauf. Ziemlich platt und außer Puste kamen wir oben am Auto an. Neben dem Wohnmobil, welches sich neben uns gestellt hatte, saß ein Tier. Ich freute mich zunächst, dass wir offenbar einen Wachhund nebenan hatten. Als das Tier sich dann allerdings bewegte stellte sich heraus, dass es sich nicht um einen Wachhund handelte. Das Wildschwein (!) kam direkt auf uns zu und fand uns offenbar ziemlich interessant. 🙄Ich glaube so sportlich bin ich noch nie ins Auto gehüpft... vielleicht sollte ich doch noch einmal zu den Pfadfindern gehen oder so. Dann war es Zeit zu schlafen, am nächsten Morgen um 6.30 Uhr sollte der Wecker klingeln, damit wir die erste Fähre nach Vernazza erreichen.
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  • Day4

    Manarola

    May 24, 2017 in Italy

    Tag 4, Mittwoch 24.05.2017

    Der Plan war, um 6.30 Uhr aufzustehen und um 8.45 Uhr die erste Fähre nach Vernazza zu nehmen, einen der Orte von Cinque Terre. Wach war ich bereits um 5.30 Uhr. Ab dann kreischten die Möwen um die Wette und direkt neben uns fuhren die ersten Linienbusse vorbei. Aber was soll's, ist ja Urlaub. 🏖 Nach einem kurzen Frühstück ging es dann wieder runter nach Portovenere zum Hafen, wir kauften unsere Fahrkarten und fuhren in der Morgensonne die Küste entlang und sahen alle kleinen zu Cinque Terre gehörenden Dörfer vom Wasser aus. In Vernazza gingen wir dann an Land und sahen uns den Ort an. Anschließend ging es mit dem Boot weiter nach Manarola und Riomaggiore. Malerische kleine Orte sind das, in denen man jede Menge fotografieren kann. Auch einen Standort für den Abend haben wir gefunden, wir wollten den Sonnenuntergang und die blaue Stunde in Manarola festhalten. Zunächst aber mussten wir zurück nach Portovenere.

    Auf den Rückweg dann wartete noch eine tierische Überraschung auf uns. Das Schiff blieb stehen, der Kapitän stellte den Motor ab. Direkt neben unserem Boot war eine recht große Gruppe von Delfinen 🦈, die immer mal wieder auftauchten und uns sogar als wir weiter fuhren ein Stück begleiteten. Leider war ich nicht schnell genug und habe nur ein paar Rückenflossen auf meinen Bildern...

    In Portovenere angekommen mussten wir wieder hinauf zu unserem Stellplatz, wo wir den restlichen Nachmittag faul im Schatten lagen, Spaghetti Carbonara gekocht haben und anschließend mit dem Auto nach Manarola fuhren.

    Nach einem kleinen Fußmarsch beladen mit Stativ, Kamera, Filtern, Ersatzakkus und allerhand was man sonst noch brauchen könnte, nahmen wir den zuvor ausgewählten Platz ein und machten jede Menge Bilder, mit denen ich hoffentlich auch noch zufrieden bin, wenn ich sie am PC gesehen habe...

    Als es dann vollständig dunkel war ging es zurück zum Auto und wieder auf den Stellplatz bei Portovenere. Den kannten wir bereits und auch das Wildschwein würde und nicht noch einmal so erschrecken... Aber es kam uns auch nicht nochmal besuchen. Also alles tutto bene! 🖒
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  • Day9

    Den 8

    May 5 in Italy

    Odchadzame zo zapadneho pobrezia. Este doobeda sa zastavime v mestecku Portovenere, ktore lezi na cipe oblasti 5T. Je tu zaujimavy romansky kostol a nad mestom pevnost. Kavicka, kroasant a vynikajuca focaccia. Polezali sme si este na plazi a ked uz sa to tam zacalo plnit turistami, vyrazame smer Parma, Modena, Bologna az do mesta Ferrara, kde prespime. Cesta trvala asi 3h (270km) a stala neuveritelnych 24,60€. Dialnice su tu neturisticky drahe. Od Ferrary sme nic necakali a preto nas velmi prekvapila. Velmi tiche, ciste a kludne mesto. Obrovska pesia zona, vsade kaviarne, bary a kostoly. Prepletali sme sa ulickami a nakukli do restauracii, ktore nas zaujali. Zas raz sme si vybrali spravne. Obaja sme zvolili tuho lokalne domace cappellacci. Nieco ako ravioly plnene tekvicovym pyre. Ja na ragu a D na maslovo salviovej omacke. Maju tu aj lokalny rozok, chuti ako nas, ale robia ho v cudnom tvare.Read more

  • Day6

    heute wurden wir von diesem kleinen Hafenstädtchen völlig überrascht. Es liegt in einer Bucht, welche von einer Felsenlandschaft umrandet wird. Nach einer stürmischen Begrüßung vom Wetter dort, machten wir es uns in einem hübschen Fischrestaurant gleich neben dem Hotel gemütlich und haben den Abend mit sehr leckerem Essen und einer Flasche fruchtigem Weißwein ausklingen lassen... :-)

    Oggi eravamo completamente sorpreso da questo piccolo villaggio. Si trova in una baia che è circondato da un paesaggio roccioso. Dopo un benvenuto tempestoso, siamo andati in un ristorante accogliente di pesce abbastanza vicino all'hotel e abbiamo concluso la serata con ottimo cibo e una bottiglia di vino bianco fruttato ... :-)
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You might also know this place by the following names:

Portovenere, ポルトヴェーネレ, Pòrtivene, Портовенере

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