Italy
Provincia di Nuoro

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45 travelers at this place:

  • Day4

    Tonara

    September 19, 2017 in Italy

    Een bergdorp op de weg tussen Belvi en Fonni. Een schitterende route met prachtige vergezichten. Bossen van kurk- en kastanjebomen, afgewisseld met naaldbomen en cypressen. Onderweg loslopende koeien, paarden, klimgeiten, ezels en zelfs een everzwijntje tegengekomen.

  • Day25

    Es geht wieder aufwärts

    September 15 in Italy

    Es geht tatsächlich allen gut oder mindestens etwas besser! Um die gesammelten Kräfte aber nicht über zu strapazieren haben wir uns heute mit einem Spaziergang zur nahegelegenen Lagune mit anschließendem Sonnenbad am Strand begnügt. Das Wasser der Lagune ist traumhaft klar und blau, der Blick in den direkt angrenzenden Naturpark nicht weniger spekatuklär. Dazwischen gab es noch lecker Capuccini und Eis von der Bar am Platz. Beides tatsächlich sehr lecker!

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    Tout le monde va bien ou du moins un peu mieux ! Afin de ne pas surmener les forces recueillies, nous nous sommes contentés aujourd'hui d'une promenade jusqu'à la lagune voisine et d'un bain de soleil sur la plage. L'eau de la lagune est claire et bleue comme un rêve, la vue sur le parc naturel directement en bordure n'en est pas moins spectaculaire. Entre-temps, nous avons mangé de délicieux capuccinis et de la crème glacée du bar sur la place. Tous les deux vraiment très savoureux !
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  • Day27

    Plätzchen wechsel dich

    September 17 in Italy

    Wir haben gewechselt... Nicht den Campingplatz, sondern den Stellplatz. Unter anderem, da uns in den letzten Tagen vermehrt unliebsame Gäste im Bulli besucht haben. Scheinbar haben wir unseren alten Platz mit einer Ameisenkolonie geteilt. So hieß es: Sachen zusammenpacken, ab in den Bus, alles auf den neuen Platz fahren, Zelt lösen und auch auf den neuen Platz tragen, alles wieder aufbauen und einräumen... Hört sich anstrengend an? Ist es auch! Nun gut: Belohnt wurden wir durch einen Platz in direkter Strandnähe mit deutlich mehr Sonne, also auch am Abend. Die Strandnähe haben wir natürlich wieder ausgenutzt und sind ab ins Wasser. Die Überlegung der letzten Tage haben wir dann heute auch tatsächlich in die Tat umgesetzt: Wir bleiben eine Woche länger auf Sardinien (und fahren nicht nach Kroatien)! Mit Fähre und Folgeunterkünften haben wir auch dank Unterstützung der Kühnemänner alles klären können. Zurück vom Strand durften wir dann leider feststellen, dass die Ameisenkolonie sich wohl über den gesamten Campingplatz erstreckt, da auch unser neuer Platz von den Viechern bevölkert war. Auch die Nachbarn haben da ordentlich mit zu kämpfen. Nun erklärten sich auch die ganzen weißen Markierungen auf den anderen Plätzen. Hier haben die anderen Camper ihre Autos mit Ameisenpuder – also Gift – abgesichert. So naiv wie wir waren, dachten wir bislang an einfache Markierungen mit Mehl oder Kalk. Da wir keine andere Hilfe mehr gesehen haben, haben wir es den Nachbarn dann gleichgetan. Schön ist anders! Am Abend gabs dann noch die sehr leckere Pizza vom Restaurant auf dem Campingplatz, welche wir bei einsetzendem Gewitter am eigenen Platz genossen haben. Dabei ist dann leider das halbe Zelt abgesoffen. Da erst einmal alles unter Wasser stand und es bereits zu dunkel war um entsprechend zu reagieren, haben wir die Aufräumarbeiten auf den nächsten Tag verschoben...

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    Nous avons changé.... Pas le camping, mais l'emplacement. Entre autres, parce que ces derniers jours, de plus en plus d'invités désagréables nous ont rendu visite dans le Bulli. Apparemment, on partageait notre ancienne maison avec une colonie de fourmis. Alors, ils ont dit : "Faites vos bagages, montez dans le bus, conduisez tout au nouvel endroit, déballez la tente et portez-la au nouvel endroit, remontez tout et rangez-la....". Ça a l'air épuisant ? Ça l'est ! Bien bien : Nous avons été récompensés par un endroit à proximité directe de la plage avec nettement plus de soleil, donc aussi le soir. Bien sûr, nous avons de nouveau profité de la proximité de la plage pour aller dans l'eau. Aujourd'hui, nous avons mis en pratique les idées des derniers jours : Nous restons une semaine de plus en Sardaigne (et ne partons pas en Croatie) ! Grâce au soutien du Kühnemänner, nous avons pu tout clarifier avec le ferry et les logements ultérieurs. De retour de la plage, nous avons malheureusement pu découvrir que la colonie de fourmis s'étend sur tout le camping, car notre nouvel endroit était aussi peuplé d'animaux. Les voisins aussi doivent s'y battre correctement. Maintenant, toutes les marques blanches sur les autres cases ont été expliquées. Ici les autres campeurs ont sécurisé leurs voitures avec de la poudre de fourmi - poison. Aussi naïfs que nous soyons, nous avions l'habitude de penser à de simples marquages à la farine ou à la chaux. Comme nous n'avons pas vu d'autre aide, nous avons fait la même chose pour nos voisins. Le beau, c'est différent ! Le soir, nous avons mangé la très savoureuse pizza du restaurant du camping, que nous avons dégusté chez nous pendant l'orage. Malheureusement, la moitié de la tente a coulé. Comme tout était sous l'eau et qu'il faisait déjà trop sombre pour réagir en conséquence, nous avons reporté les travaux de nettoyage au lendemain....
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  • Day29

    So schnell kann es gehen. Gestern abend hat der letzte Blick auf den ständig wechselnden Wetterbericht schon Böses ahnen lassen. Schon in dieser Nacht wurden wir von einem Regenschauer heimgesucht, der unser Zelt wieder unter Wasser gesetzt hat. Heute früh hat sich dann die Prognose mit immer wieder kehrendem Starkregen in den nächsten drei Tagen leider verfestigt. Daher bleibt uns nichts anderes übrig, als unsere Pläne über den Haufen zu werfen. Wir haben uns daher entschieden die letzten Tage nicht weiter im Zelt zu verbringen und uns ein kleines nettes Haus zwei Stunden südlich herausgesucht. Das dies die richtige Entscheidung war, zeigte sich spätestens beim Abbauen, da die etwa 5 Liter pro Quadratmeter Regen uns schon vollständig unter Wasser gesetzt haben. Für die nächsten beiden Tage sind zum Teil über 120 Liter vorhergesagt. Da der Regen das ganze Ameisengift, welches wir und die Nachbarn zuvor um die Plätze gelegt haben in unser Zelt gespült hat, und wir bei strömendem Regen das verschlammte und vergiftete Zelt nicht mehr reinigen konnten, haben wir uns entschieden, das Zelt zu entsorgen. Auch die seit 30 Jahren immer wieder kehrenden Besucher des Campingplatzes haben so eine Woche hier noch nicht erlebt. So ging es dann nach sehr stressigem und anstrengendem Abbau nachmittags auf zu unserer neuen Besiedlung. Die Fahrt durch die Gebirgsketten hinter dem Golf von Orosei war sehr beeindruckend – auch wenn man durch die Wolken nur eine beeinträchtigte Sicht hatte. Am Abend kamen wir dann in unserer neuen Bleibe in Santa Maria Navarrese an. Ein kleines Häuschen mit Charme, direktem Zugang zum Strand und einem atemberaubenden Blick auf das Meer – inclusive Meeresrauschen beim Einschlafen. Hier kann Elli wieder toben (da war in den letzten Tagen leider nicht dran zu denken) und wir kommen nun hoffentlich wieder zur Ruhe – unabhängig vom Wetter. Das haben wir uns alles etwas anders vorgestellt.Read more

  • Day26

    Marktag auf Sardinien

    September 16 in Italy

    In etwa 30 Minuten Entfernung von Cala Ginepro – unserer derzeitigen Bleibe – befindet sich Posada, wo wir unseren ersten Markt auf Sardinien besuchen wollten. Ohne den genauen Ort zu kennen, sind wir los mit dem Gedanken, dass ein Markt meist in der Nähe des historischen Zentrums eines Orts zu finden ist. Nun denn, was sollen wir sagen: falsch gedacht. So haben wir aber immerhin einen netten Ortskern mehr kennengelernt und nebenbei eine schöne Aussicht auf die Umgebung Posadas erhalten. Den Markt haben wir aber dennoch gefunden! In einem angrenzenden Örtchen der kleinen Stadt reihten sich dann einige Stände aneinander, welche meist Textil angeboten haben. Die wenigen Spezialitäten machten aber einen sehr guten Eindruck. Aufgrund unserer noch gut gefüllten Vorräte und eines weiteren Marktes in den nächsten Tagen, haben wir uns hier heute etwas zurückgehalten. Einzig bei einer deutschen Auswanderin, welche mit Ihrer Familie am Ortsrand Obst und Gemüse anbaut, haben wir uns für kleines Geld eingedeckt. Den weiteren Tag haben wir dann wieder am Strand verbracht, beziehungsweise auch davor, denn heute kam das erste Mal unsere Schnorchelausrüstung zum Einsatz. Den ein oder anderen Fisch haben wir dabei schon erschreckt. Elli wird ihre Zauberkünste erst einmal auf die Landseite beschränken müssen, auch wenn Sie auch im (und nicht unter!) Wasser eine durchaus große Wirkung auf Ihre Umgebung hat. Die ganzen Sandbuddel arbeiten(und Kostproben) von ihr haben dann aber wohl dazu geführt, dass sie schon vor dem Abendessen eingeschlafen ist.

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    A environ 30 minutes de Cala Ginepro - notre place de camping actuelle - se trouve Posada, où nous voulions visiter notre premier marché en Sardaigne. Sans connaître l'emplacement exact, nous partons avec l'idée qu'un marché se trouve généralement près du centre historique d'une ville. Eh bien, que dirions-nous : des idées fausses. Mais au moins, nous avons pu connaître un beau centre du village et avoir une belle vue sur les environs de Posada. Mais nous avons quand même trouvé le marché ! Dans un village voisin de la petite ville, des stands étaient alignés, qui proposaient surtout des textiles. Mais les quelques spécialités ont fait très bonne impression. En raison de nos stocks encore bien stockés et d'un autre marché dans les prochains jours, nous avons un peu tardé ici aujourd'hui. Seulement avec un émigrant allemand, qui cultive des fruits et légumes avec sa famille à la périphérie du village, nous avons fait des réserves pour peu d'argent. Nous avons passé le reste de la journée à la plage, ou même avant, parce qu'aujourd'hui nous avons utilisé notre équipement de snorkeling pour la première fois. Nous avons déjà effrayé l'un ou l'autre poisson. Elli devra d'abord limiter ses compétences magiques à la terre ferme, même si elle a un grand effet sur son environnement dans (et non sous l'eau !). Mais tout son travail de creusage de sable l'a probablement amenée à s'endormir avant le dîner.
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  • Day6

    Den Ausblick genießen

    June 29 in Italy

    Auf unserem Weg in den Süden haben wir auf erstaunlich gut befahrbaren Straßen noch einen Gipfel erklommen: Monte Ortobene. Die Aussicht war wirklich atemberaubend und kann mit herrkömmlichen Handy Kameras gar nicht eingefangen werden - wir haben es trotzdem versucht :-)

  • Day6

    Siesta ist ein Heiligtum

    June 29 in Italy

    Nach einem entspannten Frühstück, eingängiger Reiseführer- Studien und einem letzten Sprung ins kühle salzige Nass wollten wir uns weiter Richtung Süden auf den Weg machen. Leider beinhaltete die Rechnung nicht die heilige Siesta der Sarden - die Rezeption hat von 12- 16 geschlossen und Checkout ist erst danach möglich. Also entspannen wir noch 2 Stündchen bevor wir Posada, seinem Castello und unserem idyllischen Campingplatz den Rücken kehren.Read more

  • Day6

    Nach einer abenteuerlichen Fahrt durch Stadt und Land von Cala Ganone haben wir uns am Cala Fuili abgefrischt.
    Leider ohne Schnorchel daher gibts erst morgen Bilder von Basti in Action.
    Jetzt gehts weiter zum Campingplatz No 2 ca. 1h Autofahrt

  • Day4

    Rifugio Sa Crista

    September 19, 2017 in Italy

    Bijna het hoogste puntje van Sardinië. Vanaf Rifugio Sa Crista kun je naar het hoogste punt lopen, maar het was te koud.

  • Day3

    Nach einer kurzen und harten Nacht auf dem Boden in der Fähre (Kabine hätte uns 110€ gekostet) sind wir in Olbia angekommen.
    Wir sind gleich etwas an der Küste entlang gedüst und haben einen schönen Platz unter Pinien gefunden. Hier verweilen wir nun erstmal

You might also know this place by the following names:

Provincia di Nuoro, Nuoro

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