Italy
Provincia di Teramo

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10 travelers at this place:

  • Day215

    Today's travels took us to the border of the beautiful Gran Sasso National Park with its magnificent mountains. We rose to an altitude of 550m where the snow was very thick and was obviously still causing difficulties. Workers surveyed the area, large generators were hooked up to pylons and several homes had poles with makeshift flags flying, possibly marking them out as in need of support.

    We'd been away 7 months today and although we've had some difficulties with the van and adjusting to the nomadic lifestyle, we are in love with life on the road, the opportunities it brings for exploration, both of the world about us and of ourselves.

    Teramo's free stopover was a bit muddy and littered but it was bordered by grass for Poppy and had a gorgeous long reaching view over a church tower, the town and mountains beyond.

    We'd decided we would try and eat out on Friday lunch times if we could and so started in to town to find a Trattoria. Cafés closest to the van were a bit down market with a tendency towards packaged fast foods. The streets were dirty with grit and run-off from the waterlogged land. It was difficult to walk because sections of pavements (where it existed) were still covered in snow and the zebra crossings, they were so faded that drivers couldn't see them clearly.

    We persisted through the stone archway into the Centro Storico and found a pretty church square bathed in warm sunshine and surrounded by cafès with outdoor tables. Few displayed menus and those that did didn't seem to show local dishes so we carried on and found a small restaurant hidden up a side street. It had a menu of traditional dishes and was just the place we were after. We ordered Montepulciano d'Abruzzo, a regional red, Arrosticini (small pieces of lamb skewered and flame grilled) and Chitarra alla Teramo (that turned out to be polenta and sausage served on a rectangular wooden plate). The accent here is difficult to understand and it was a challenge to know what the waiter was saying, but we muddled along and ended up having a fruits of the forest and a chocolate gateaux deserts rounded up by coffee and limoncellos. We came away very happy!

    Later that evening a car pulled up alongside us. The couple got into the back seat and started kissing. We'd noticed several discarded condoms among the litter earlier and looking around the car park we saw a few other cars had parked up amongst the vans. A number of them had steamy windows, which led us to the incontrovertible conclusion that our overnight spot was also used for other purposes. We put some music on and it may, or may not have been coincidence that Meatloaf's 'Paradise by the Dashboard Light' came on...
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  • Day214

    Sant'Egidio alla Vibrata

    January 26, 2017 in Italy

    Although hairy at times, the drive to tonight's stopover, just south of Ascoli Piceno was stunning! Snow was banked high at the sides of the road, narrowing the lanes, it was sometimes impossible to avoid collisions with overhanging branches but the untouched sparkling snow beyond seemed to go on forever, adding a light to the landscape.

    It was with some relief when after an hour and a half we turned on to a straight wide dual carriageway, but it was back to 'white knuckle time' not long afterward as the sat nav directed us up the side of a high hill. Not only did we need to navigate steep switchback bends with reduced lane width due to the snow, but we needed to dodge deep holes in the road and avoid areas where it had subsided, some of which were fenced off for safety!

    Sant'Egidio alla Vibrata stopover had advertised itself as being in the countryside but it turned out to be a car park in an industrial estate. To give it its due it did have views of mountains over the top of the factories but it wasn't quite what we'd had in mind! We could have carried on but Vicky was knackered by the drive and had touched wing mirrors with an oncoming lorry towards the end so we decided to stay put.

    After all the 'Sexy Shop' advertisements we'd seen we were a little dubious of the large pink 'Fantasy World' building nearby. It was only when children started turning up at around 7pm that we realised it was a kids' party venue!
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  • Day10

    A 14

    June 9 in Italy

    Von der Autostrada sind wir total begeistert. Es ist rundherum viel zu sehen. Auch das türkisfarbene Meer zeigt sich zuweilen. Es gibt erste 🌴.
    Das Urlaubsgefühl steigt. Und die A14 gen Süden zu nehmen, war eine gute Idee.

    Nachtrag von 19 Uhr

    Der Campingplatz, den wir bereits gegen 17 Uhr erreichten, gefiel uns überhaupt nicht.
    Mich erinnerte er an ein Zigeunerlager. Da schlaf ich nicht ruhig.

    Beratschlagt, weitergefahren und somit immer noch auf der Autobahn.

    Wir haben am heutigen Tag die Emilia Romagnia, Marken, die Abruzzen und Molise durchquert und sind inzwischen in Apulien angekommen.
    Bis Bari sind es nur noch etwa 100 km.

    Links und rechts der Autobahn weiterhin bunt blühende Oleanderbüsche. Ich schwöre, ich buddel mir noch einen aus und pack ihn ein! 😁

    Ansonsten sehr viele Felder, Olivenplantagen und Weinanbau.
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  • Jul4

    Gran Sasso und der Monte Aquila

    July 4, 2017 in Italy

    Gran Sasso und Monte Aquila
    Unsere zweite Wanderung führt uns wieder zum Campo Imperatore. Schon allein der Weg dahin ist so atemberaubend schön, dass man sich an dieser unendlichen Weite, den wilden Pferden und den bunten Blumenwiesen nicht satt sehen kann. Aber auch die etwas höher beginnende Kargheit hat ihre eigene Schönheit. Hier wandern Hirten mit ihren Hunden und Schafen das ganze Jahr umher, Wind und Wetter ausgesetzt. Diese Hirtenhunde mit ihren wachsamen Augen haben es mir besonders angetan. Sie gelten als äußerst mutig und werden deshalb auch Bärenhunde genannt. Sie sind fast so schneeweiß wie Schafe. Es fällt schwer, die Anzahl der Hunde inmitten der Schafsherde zu bestimmen. Sie verfügen über die Kraft und den Mut eines Bären. Für das Leben der Schafe und auch des Hirten kämpfen sie notfalls bis zum Tode. Sogar Wölfe haben schlechte Chancen, wenn ein Rudel abruzzesischer Hirtenhunde die Herde bewacht. Unter Menschen ist dieser Hund sehr treu und gutmütig. Die Kinder einer Familie hält er wie Schafe zusammen. Wehe dem der versucht, das Rudel zu verlassen oder sich dem Rudel unbefugt zu nähern. Der Hund kennt seine Aufgabe genau. Dies ist offenbar genetisch bedingt. Ein fantastischer Hund, der einfach hierher gehört. Ohne diesen weißen Riesen würde etwas in den Abruzzen fehlen.
    Langsam nähern wir uns auf unserer Wanderung dem Gran Sasso, dem Hausberg meiner Sehnsucht. Wie meistens pfeift hier ein ungemütlicher kalter Wind, so als wolle der Berg möglichst viele Besucher davon abhalten, ihn zu besteigen. Bei mir hat er jedoch schlechte Karten. Ich kenne seine harte Schale und ich weiß, dass mich ein Stück weiter oben die Sonne erwartet und der Wind deutlich nachlässt. Dennoch ist der Weg anstrengend und alles andere als einfach. Viele, die am Campo Imperatore ihre Wanderung beginnen, gehen die ausgetretenen und serpentinenartig angelegten Pfade hoch bis zur ersten Hütte, dem Rifugio Duca degli Abruzzi. Wie eine Perlenkette schlängeln sich die Touristenschwärme zu diesem Etappenziel hoch. Man sollte sich hiervon nicht entmutigen lassen, nur dieser Teil ist so überlaufen.
    Auf dem Pfad oberhalb der Hütte ebbt der Besucherstrom merklich ab. Links und rechts werden die Hänge steiler. So manches Mal ist es ratsam, sich gut festzuhalten. Das wandern geht nach und nach ins Klettern über. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind für den weiteren Weg Voraussetzungen.
    Ein besonderes Erlebnis ist der Sonnenaufgang am Refugium. Alleine deshalb sollte man dort eine Nacht verbringen. Dies machen allerdings die wenigsten Besucher. Nur echte Bergfans und Kletterer gönnen sich ein solches Abenteuer.
    Die Hütte habe ich bereits sehr oft besucht. Heute lasse ich sie auf halber Höhe links liegen. Schon bald verliere ich die Menschenkette aus den Augen. Ich folge einem anfangs gut begehbaren Pfad. Dieser windet sich um den Berg herum. Wenn man diesen Weg wählt, vergisst man sehr schnell die vielen Menschen, mit denen man vor wenigen Augenblicken noch gemeinsam unterwegs war. Hier trifft man eher Kenner der Region. Stille tritt ein, die so laut ist, dass man sich daran erstmal gewöhnen muss. Und dann, wenn man Glück hat, hört man die Schreie eines jungen Adlers. Mit den Schreien signalisieren sie entweder, dass sie Hunger haben oder sie geben sich damit als Jungvögel zu erkennen. Dies ist funktionierender „Welpenschutz“ bei Adlern. Neben den Adlern fliegen in diesem Gebiet auch Geier ihre Runden. Es lohnt sich stehen zu bleiben und dankbar alles in sich aufzunehmen. Der Weg führt nun leicht abwärts den Nordhang des Kamms hinab zum Abzweig Stelle di Monte Aquila. Aquila heißt Adler, wie passend. Hier halten wir uns nochmal rechts. Über mehrere Anstiege erreichen wir wieder den Kamm, der zum Monte Aquila hinauf führt. Oben sehen wir Gämsen die mit Leichtigkeit im Berg herumspringen. Einer hat uns auch bemerkt. Während die anderen flüchten, bleib dieser stehen und beobachtet uns neugierig. Hm, wie war das noch? Wollten wir ihn nicht beobachten? Nun, hier ist es tatsächlich umgekehrt. Beim näher kommen glaube ich, seine Amüsiertheit über uns in seinen Augen zu sehen. Wieso machen das Menschen so? Er war selbstsicher genug, um uns lange zuzuschauen, bevor er schließlich mit wenigen Sätzen das Weite suchte.
    Der Monte Aquila ist 2498m hoch und bietet einen spektakulären Ausblick zum Corno Grande. Es gibt keinen Punkt im Gran Sasso Gebiet, wo Wanderer näher an den eindrucksvollen felsigen Südabruch des Corno Grande gelangen können. Hier am Gipfel haben wir auch einen tollen Blick in das Valle dell Inferno. Wie der Name sagt, ist hier wirklich Vorsicht geboten. Der Abstieg ist nicht einfach, aber lohnend.

    Für heute reicht es. Ich freue mich nun auf ein gutes italienisches Abendessen. Morgen wartet die nächste Tour auf uns.
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You might also know this place by the following names:

Provincia di Teramo, Teramo

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