Japan
Hakone-machi

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Travelers at this place
    • Day 10–12

      Hakone - Day 9

      May 31 in Japan ⋅ ☁️ 20 °C

      Having slept to the gentle sound of rain all night, we awoke to a perfect, sunny day. Perfect that is for a day outside in Hakone.

      We started with a fabulous breakfast, Pic. 2, all dressed in Mt. View Hakone yukatas. Pics. 3-5. We then grabbed a bus into the local port where a “Pirate Ship” cruise allowed us a full tour of Lake Ashi. Pic. 6. Sarah volunteered to be cruise director. Pic. 7. The day was beautiful and everyone was in a good mood as we cruised down the lake. Pics. 8 - 13.

      We hopped off the boat when I found that a local wood inlay store was near one of the drop-off ports. It was good fortune as we walked through an ancient cedar forest. Pic. 14. We enjoyed a successful shopping expedition just after one of ancient checkpoints used to ensure that female, court “hostages” were not trying to sneak back to their home castles. Margot and Ben bought a really nice inlay memento. The port was nearby allowing us to head to the next stop, a cable car to Owakudani:

      “Owakudani is one of most famous viewpoints in Hakone, where you can observe the intense volcanic activity from up close. It is said that this place came to be thanks to a phreatic eruption and pyroclastic flow that occurred almost 3000 years ago. The peculiar sulfur smell that spreads throughout the area was the reason behind its second name from the past, Jigokudani (Hell Valley). One of the local specialties is the “black eggs”, whose main trait is in the shells that turn black due to a chemical reaction with geothermal energy and volcanic gas.”

      Needless to emphasize, we dove into and enjoyed the local and famous black eggs. Pics. 16. As always, local school kids were on scene to enjoy as well. Pic. 17. Given that no safe building was anywhere around we enjoyed the posted warning message. Pic 18. Escaping through sulfurous mist we then caught the local Hakone Tozan train:

      “The Hakone Tozan train was completed in 1923 to give visitors easy access to the cool weather in the mountains of Hakone during the humid and sweltering Japanese summers.”

      We then caught our local bus back to Mount View Hakone; all pretty tired by now. Pic 20. Onsen and 20 minutes of rest before dinner at 6:30.

      So many sights seen!
      (So many steps we have strode)
      Ah, there, the onsen!
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    • Day 7

      Vom Lake Shai nach Nagano

      September 11, 2023 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

      Mit Fuji und Affen.
      Na ja, die Affen 🙈 scheinen nicht so wild. Sollen aber im Winter im heissen Wasser baden. Heute ist aber 30 Grad 🤣👍
      Abends im Izakaya. Was für super Essen mit nur Japaner 🇯🇵

    • Day 49

      Chillin’ @ Ashi-See

      October 27, 2022 in Japan ⋅ ☁️ 11 °C

      🇨🇭
      Nach zwei Nächten im kalten Atami ging unsere Reise weiter Richtung Ashi-See. Nach einer kurzen Zugfahrt und sehr hektischem Umsteigen ging es von Odawara direkt zu unserer Unterkunft am See. Dort angekommen deponierten wir zuerst unser Gepäck, um uns anschliessend an die Seepromenade zu begeben. Da es herrliches Herbstwetter war, setzten wir uns an die Promenade und genossen die Sonnenstrahlen und das wunderschöne Panorama mit dem See, den umliegenden Bergen und dem etwas weiter entfernten Fuji (der sich allerdings die meiste Zeit hinter Wolken versteckt hielt). Als uns etwas kalt wurde, verpflegten wir uns im nahegelegenen Café (das Einzige, was geöffnet hatte). Danach ging es für den Sonnenuntergang erneut an die Seepromenade, diesmal konnten wir jedoch keinen schönen rot/orange/rosa-farbenen Himmel bestaunen. Zum Einbruch der Dunkelheit kehrten wir in unser warmes Zimmer zurück.

      Der heutige Tag ist ziemlich schnell erzählt: Wir schliefen aus, assen wiederum etwas im Café (da sonst nichts geöffnet war…) und da das Wetter für grosse Sprünge auch nicht mitspielte, verbrachten wir den Grossteil des Tages entspannt in unseren Sitzsäcken, welche in unserem Zimmer zur Verfügung standen. Für eine Sporteinheit am Abend konnten wir uns dann doch auch noch motivieren.

      🇪🇸
      «Descanso en el lago Ashi»

      Después de dos noches en el frío Atami, nuestro viaje continuó hacia el lago Ashi. Tras un corto viaje en tren y un cambio de trenes muy agitado, fuimos directamente desde Odawara a nuestro alojamiento en el lago. Una vez allí, primero depositamos nuestro equipaje y luego nos dirigimos al paseo del lago. Como el tiempo era hermoso en otoño, nos sentamos en el paseo y disfrutamos de los rayos del sol y del maravilloso panorama con el lago, las montañas circundantes y el monte Fuji un poco más lejos (que, sin embargo, estaba oculto tras las nubes la mayor parte del tiempo). Cuando empezamos a tener un poco de frío, comimos algo en la cafetería cercana (la única que estaba abierta). Después, fuimos al paseo del lago de nuevo para ver la puesta de sol, pero esta vez no pudimos admirar un hermoso cielo rojo/naranja/rosa. Al caer la noche volvimos a nuestro cálido cuarto.

      El día de hoy se cuenta bastante rápido: Dormimos hasta tarde, volvimos a comer algo en la cafetería (ya que no había nada más abierto...) y como el tiempo no acompañaba para dar grandes saltos, pasamos la mayor parte del día relajados en nuestros pufs, que estaban disponibles en nuestra habitación. Por la noche nos pudimos motivar por lo menos para una sesión de deporte.
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    • Day 149

      Eintauchen in die Natur & heisse Quellen

      October 29, 2022 in Japan ⋅ ⛅ 14 °C

      Um genau 10:00 Uhr fuhr unser Zug los zurück in Richtung Kyoto Station. Dort angekommen kauften wir uns Tickets für den Shinkansen „Hikari“ 🚄 um nach Odawara zu gelangen. Die Tickets für diese Schnellzüge sind richtig teuer und was wir nicht wussten, für unser Gepäck mussten wir einiges draufzahlen!! 😒 Der Zug den wir nehmen wollten war bereits ausgebucht, daher konnten wir erst um 12:33 weiterreisen. Die Zeit überbrückten wir mit Kaffee im Starbucks trinken und einem kleinen Mittagessen von einer Bäckerei. Pünktlich fuhr unser Zug in den Bahnhof ein und wir suchten unsere reservierten Sitzplätze 1 B & 1 C.
      Da hatten wir es uns gerade gemütlich gemacht &. das Gepäck verstaut, schon stand ein Kontrolleur von uns und wedelte wild mit seinen Händen. Upps, da hatten wir wohl Reihe 15 und Reihe 1 verwechselt. 😳

      Ausser dieser kleiner Aufregung verlief die Fahrt ohne weitere Zwischenfälle. Der Zug fuhr geschmeidig, mit Hochgeschwindigkeit durch die Landschaft und schon 2h später trafen wir in Odawara, einer Stadt vor Tokio ein. Hier hiess es nochmals umsteigen um ins Dorf Hakone zu gelangen und als auch das geschafft war fuhren wir mit dem Bus, in dem Rocco mit seinem Rucksack steckenblieb 🤣 bis zu unserem Gästehaus. Was für eine lange Reise. 🎒💦

      Im Dorf hatte es eine super bewertete Pizzeria, daher entschieden wir uns für einen italienischen Z’Nacht und bereuten es nicht. 🍕 Beim Spaziergang zurück nach Hause war es dann schon ziemlich kalt geworden und irgendwie erinnert uns dieses Dorf an ein Schweizer Bergdörfchen.

      Nach einem gemütlichen Morgen nahmen wir den Bus um zum Ashinoko See zu gelangen. Ein paar Kilometer vor dem Ziel, beim Amazake Teahouse sprangen wir raus, da wir von hier aus laufen wollten. Im kleinen Teehause, dass schon seit über 300 Jahren existiert und von der 13. Generation der gleichen Familie geführt wird, tranken wir einen erfrischenden, pinken Shiso Saft.

      Nach der Stärkung liefen wir auf der „Old Tokaido Road“ die früher einmal, im Edo Zeitalter der Weg von Tokio nach Kyoto war, bis zum See. Es war eine kurze abwechslungreiche Wanderung durch die bereits leicht farbigen Herbstwälder und es gab sogar Warnschilder das Bären in diesem Gebiet unterwegs seien. 🐻 Bis jetzt wussten wir noch nicht das es in Japan diese pelzigen Tiere auch gibt. Upps, da hätten wir uns wohl besser informieren müssen.

      ❗️History Fact: Als Edo-Zeit wird der Abschnitt der japanischen Geschichte von 1603 bis 1868 bezeichnet, in dem die Tokugawa-Shogune herrschten. Die Edo-Zeit ist benannt nach dem damaligen Namen der Hauptstadt, Edo. Die Samurai wurden damals von Kriegern zu Beamten.❗️

      Als wir ankamen konnten wir den Berg Fuji leider nicht sehen, doch dafür den idyllischen See der von Wäldern umgeben ist. Eigentlich ist das Highlight hier der rote Hakone Schrein, dessen Tor direkt am See liegt. Ein schönes Foto lag nicht drin, da wir keine Lust hatten uns in der unglaublich langen Warteschlange einzureihen. 😰
      Im Dorf assen wir gemütlich zu Mittag, genossen die Sonne und machten uns danach mit dem
      Bus auf die Rückreise.

      Um 17:00 Uhr wurden wir bereits im Onsen Yuryo erwartet. Hier genossen wir das heisse Wasser der Termalquelle in einem privaten Onsen, da die öffentlichen Bäder Geschlechtergetrennt sind. Der Ablauf ist ziemlich simpel, man duscht vor dem Bad, legt sich dann nackt (ja Badebekleidung ist komplett untersagt) in das heisse Wasser und danach darf man sich nur abtrocknen, damit die heilende Wirkung optimal ist.

      ❗️Fun Fact: In den allermeisten Bädern sind Tattoos komplett untersagt. Sogar in den privaten Onsen! (Wie kontrollieren die das, fragen wir uns)
      Der Grund ist, dass die Japaner Tattoos mit der Yakuza Mafia in Verbindung bringen und daher wird auch bei Touristen heute noch keine Ausnahme gemacht.❗️

      Im Restaurant innerhalb des Bades assen wir noch zu Abend, leider war auch hier die Vegi Auswahl beschränkt… so gab es für mich Edamame, Pommes und eine Auswahl des heutigen Gemüses, 4 verschiedene Sorten Pilze. Pech für mich, denn ich mag gar keine Pilze. 😅 Roccos Fleisch war lecker & das Bier auch.
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    • Day 86

      Hakone

      November 28, 2022 in Japan ⋅ ☁️ 9 °C

      Die Reise ging gestern von Kyōto weiter nach Hakone. Mit dem Shinkansen, Japans Schnellzug, waren wir auch super schnell dort.
      Hakone ist ein kleiner Ort am Lake Ashi, von dem aus der Mount Futji bei gutem Wetter gesehen werden kann. Weiterhin ist es bekannt für seine heißen Quellen, die traditionellen Onsen. In diesem baden Mann und Frau getrennt. Unsere Unterkunft hatte die Möglichkeit in einen Onsen zu steigen, sodass wir diese Erfahrung direkt nach unserer Ankunft machten. ☺️
      Heute Morgen, bevor wir weiter nach Tokyo reisten, machten wir eine Rundreise rund um Hakone und begannen beim Lake Ashi. Dort am See steht ein riesengroßes rotes Torii, welches zum Hakone Schrein gehört. Danach ging es mit dem Piratenschiff ans Nordufer des Sees. Von da aus bestiegen wir eine Seilbahn nach Owakudani. Owakudani ist ein Vulkankrater, von welchem heute noch Schwefelrauch aufsteigt. Traditionell kann man hier in Schwefel gekochte schwarze Eier essen, die angeblich das Leben um 7 Jahre verlängern sollen. 😆 Schmeckte auch gar nicht schlecht! Wir fuhren daraufhin mit der nächsten Seilbahn wieder runter ins Tal. Da es heute sehr bewölkt war, war der Mount Futji für uns leider nicht zu sehen. Vielleicht haben wir in Tokyo noch mal das Glück. ☺️
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    • Day 3

      Trip to Hakone via Fujiyoshida

      August 16, 2023 in Japan ⋅ 🌧 24 °C

      Mt Fuji was shrouded in mist so no view of the famous mountain.
      Arrived at Hakone for Ken and Stuart to walk to summit to commemorate the dead- daimonji. First foreigners to ever be invited in 100 yearsRead more

    • Day 36

      Hakone

      October 22, 2023 in Japan ⋅ ⛅ 12 °C

      My plan for the day was to visit the Hakone area, I had to switch once to reach Odawara and then take a slow and rocky bus to Hakone-En. I also used my first Shinkansen. It sure is great with the JR Pass that Shinkansen are included with the exception of two Skinansen that are a little faster because of less stations, but a lot more expensive. Shinkansen is a step up from Deutsche Bahn, when it goes through curves it makes the whole world go visually diagonal. And that speed... You could get addicted just using Shinkansen, watching the world fly by. I reached Hakone-En around Noon and made my way to the Hakone Komagatake ropeway station up to the mountain, it was windy and chilly on the mountain, and the lonesome shrine mototsumiya was waiting patiently for visitors. On a clear day, you could have seen Mt Fuji and Ashitaka, but alas it wasn't one of these days. The views to lake Ashinoko were beautiful all on its own. Once I went down again I walked to Hakone Temple that had a very popular torii near the lake shore and people were queing to get on front and take pics without someone else in the shot. I did so too. It was funny how people got enraged by ugly swan boats floating into the picture all the time and ruining it for those who didn't like them in the background. The way home was tiring as the bus was delayed in a jam and I had to stand because it was full, which gave me acceleration trauma. Really felt like a rollercoaster. When I finally made it back to Odawara, I reserved shinkansen again for my journey back to Chiba.

      Google Translate:
      Mein Plan für den Tag war, die Umgebung von Hakone zu besuchen. Ich musste einmal umsteigen, um Odawara zu erreichen, und dann einen langsamen und steinigen Bus nach Hakone-En nehmen. Ich habe auch meinen ersten Shinkansen benutzt. Beim JR-Pass ist es auf jeden Fall großartig, dass Shinkansen inklusive sind, mit Ausnahme von zwei Skinansen, die aufgrund von weniger Haltestationen etwas schneller, aber viel teurer sind. Der Shinkansen ist den meisten Zügen der Deutschen Bahn überlegen , wenn er durch Kurven fährt, lässt er die ganze Welt optisch diagonal verlaufen. Und diese Geschwindigkeit ... Man könnte süchtig werden, wenn man nur Shinkansen benutzt und dabei zusieht, wie die Welt an einem vorbeifliegt. Gegen Mittag erreichte ich Hakone-En und machte mich auf den Weg zur Seilbahnstation Hakone Komagatake auf den Berg. Es war windig und kühl auf dem Berg und der einsame Schrein Mototsumiya wartete geduldig auf Besucher. An einem klaren Tag hätte man den Berg Fuji und Ashitaka sehen können, aber leider war es keiner dieser Tage. Die Aussicht auf den Ashinoko-See war an sich schon wunderschön. Als ich wieder hinunterging, ging ich zum Hakone-Tempel, der in der Nähe des Seeufers ein sehr beliebtes Torii hatte, und die Leute standen Schlange, um nach vorne zu kommen und Fotos zu machen, ohne dass jemand anderes auf dem Bild zu sehen war. Das habe ich auch getan. Es war lustig, wie sich die Leute darüber ärgerten, dass ständig hässliche Schwanenboote ins Bild schwebten und es für diejenigen ruinierten, die sie im Hintergrund nicht mochten. Der Heimweg war anstrengend, da der Bus im Stau steckte und ich stehen musste, weil er voll war, was zu einem Beschleunigungstrauma führte. Es kam mir wirklich wie eine Achterbahnfahrt vor. Als ich es endlich zurück nach Odawara geschafft hatte, reservierte ich erneut Shinkansen für meine Rückfahrt nach Chiba.
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    • Day 3

      Уезжали из дома утром 20, сутки провели в дороге, плюс Япония впереди Сеатла аж на 16 часов, оказалось что наш первый дневной день пришёлся на 22 Марта.
      Позавтракав плотненько всем японским в уютном отеле недалеко от станции метро мы отправились на многочисленных электричках в Кахонэ национальный парк не далеко от Токио. Один пасс покрывает все передвижение по громадной территории парка. А это и горные подъёмники и прогулка по озеру на чудо карабле и автобусы и электрички. Чего мы только не увидели сегодня. Потрясающие долины дымящихся гейзеров сероводорода, с запашком😏, гора Фудзи показалась нам в полной красе на фоне голубого неба, нам ну очень повезло такое чудо застать. А потом угощались местными сладостями, любуясь озером и уходяшим солнцем и паря ноги под столом в натуральных источниках, ну чтобы совсем расслабиться и просто растаять от удовольствия. К вечеру мы добрались к нашему рюкану, с циновками на полу и натуральным онсоном. Остаёмся в парке еше 2 дня и в Воскресенье возвращаемся в Токио. Короче день удался!
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    • Day 185

      L'immense parc de Hakone !

      July 12, 2020 in Japan ⋅ ☁️ 25 °C

      Le Fuji Izu Hakone National Parc est un lieu touristique très fréquenté. Il est notamment réputé pour ses diverses vues du Mont Fuji avec le lac en premier plan. Malheureusement, la saison des pluies ne nous permettra pas de l'apercevoir... Nous sommes ainsi restés quelques jours à Hakone où nous dormions chez Eliska, une jeune slovaque adepte de Couchsurfing.
      Dès la première journée sur les lieux, nous prenons le train, le bus, le funiculaire, le téléphérique et même le bateau ! Mais rassurez-vous, nous n'avons pas passé la journée dans les transports, loin de là ! C'est pour voguer sur le lac Ashi et admirer les forêts alentours que nous montons à bord du Queen, une réplique grandeur nature d'un navire digne des corsaires. Grâce au téléphérique, nous survolons le cratère d'un volcan et ses sources fumantes jusqu'au sommet, Ōwakudani, connu pour ses œufs noirs.
      Au-delà de la nature grandiose, la zone regorge de musées, tous plus chers et improbables les uns que les autres. Il y a celui sur le verre de Venise, celui sur l'art moderne, le parc à thème du Petit Prince, l'autre sur l'art japonais... Nous n'en avons fait aucun ! Ils n'ont pas l'air d'un intérêt énorme, surtout au regard du prix souvent exorbitant...
      Depuis 6 mois que nous sommes au Japon, nous avons vu pas mal de temples et lieux de cultes. Du plus célèbre au plus caché, on commence à en connaître un rayon sur l'architecture shintoïste et bouddhiste. Mais le temple Choanji demeure à part. Un Tori rouge, isolé en haut d'un escalier de pierre dans une forêt luxuriante, et posé au milieu de dizaines de statues mettant en scène des moines bouddhistes font de Choanji un lieu mystique inoubliable. On erre entre les bonhommes de pierre qu'on soupçonne presque de bouger dans notre dos...
      Un jour qu'il fait couvert, nous décidons de découvrir l'immense complexe Yunessun Spa : piscines intérieures et extérieures, le lieu est fourni mais surtout célèbre pour ses bains thématiques remplis de vin rouge, de café, de saké ou encore la piscine de thé vert ! Ce n'est pas 100% à chaque fois mais bien insolite et avec une petite odeur qui rend la baignade atypique. En plus de tout ça, Yunessun propose une vue sur les montagnes , les pieds dans une eau à 40°C (encore mieux sous la pluie). Une matinée parfaite lorsqu'il fait moche !
      On a pu faire le plein de nature avant Tokyo !
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    • Day 10–12

      Hakone - Day 8

      May 31 in Japan ⋅ ☁️ 21 °C

      Well, today certainly started on a good note…

      We left rainy Tokyo today to roam amongst the mountains in Hakone, known for its mineral rich, volcanic hot springs. Our destination a Ryokan Onsen, Hakone Mountain View. After negotiating our way through Japan Rail and the intricacies of bus travel, we headed to our Ryokan. A highlight of the journey was seeing Mount Fuji (yay, Ben) having booked, as advised, tickets on the right side of the bullet train.

      The Ryokan exuded spa like serenity and has its own indoor and outdoor onsen but also has private onsens which both younger couples booked. While awaiting checkin, we went out to a soba, noodle, restaurant. Soba predates Udon and Ramen and is buckwheat based. Then we walked lunch off by visiting the Hakone Botanical Garden of Wetlands just down the road. It was a serene walk, welcomed after the busy city.

      On the way back, we passed a butcher with the Sukiyaki cut we have come love.

      Our rooms are spacious and permeated with the expected Japanese esthetic of clean lines, tatami and calm. No shower here! This is a real Ryokan where all bathing is done in the onsen. Dinner and breakfast are included.

      Judy and I dipped into the outside onsen and then into deep naps. For dinner, the custom is the wear a Yukata, pictured, which we all did. The dinner was above and beyond as dish after dish was set before us with appetizers, sashimi, steamed pork, fresh creamy asparagus tofu, beef stew, tempura, miso and rice and a small custard desert.

      Quiet country life.
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    You might also know this place by the following names:

    Hakone Machi, Hakone-machi, 箱根町

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