Japan
Hokkaido

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62 travelers at this place:

  • Day26

    Hokkaido Mutton Barbeque

    September 2 in Japan ⋅ ⛅ 27 °C

    First heat the table BBQ and render the fat. Then place on lots of bean sprouts. Strips of mutton on that then vegetables (onion, cabbage and pumpkin). It was good when dipped into a special dipping sauce. John chose a knife and fork, I used chopsticks. Oh...and the beer was great (2 steins each).

  • Day26

    More red star buildings in Sapporo

    September 2 in Japan ⋅ ⛅ 25 °C

    As we drive thru the city, we see the wooden clock tower which is a historical landmark and the building they call "Red Brick" which was the headquarters of the Hokkaido Development Commission. The Railway Station is enormous and a large department store adjoins it. Sapporo city is very modern with many skyscrapers. There are plenty of green spaces.Read more

  • Day26

    Toddlers in Odori Park

    September 2 in Japan ⋅ ⛅ 25 °C

    A lovely moment in the Park....a group of toddlers from daycare were looking for natural things in the park. So well behaved in this open public space. Loved it when one little boy picked the grass and threw it all over himself with glee and then proceeded to play in the dirt. The kids had a snack and then the group left, some walking and the little ones in a big mobile pen, like a mobile portable cot. Saw this same thing the next day = great solution!Read more

  • Day27

    Shinto Shrine

    September 3 in Japan ⋅ ⛅ 22 °C

    The Shinto Shrine in Sapporo is set in a beautiful forest setting. It is very tranquil. We pass under the arch and walk through the trees to the place where you purify your body prior to entering the Shrine itself.

  • Day27

    Leaving Otaru

    September 3 in Japan ⋅ ⛅ 22 °C

    We pull away from the dock with waves from the local people. The tug slips in behind us and follows us thru the entrance channel. When we are clear of that, the tug pulls alongside and the pilot jumps from the ship to the tug. We sit in brilliant sunshine on the rear deck of the Promenade as Otaru slips into the distance.Read more

  • Day7

    Baby JaPow Teil 2

    March 23 in Japan ⋅ ⛅ -6 °C

    Wir wachen zu regem Schneetreiben auf. Das sind doch mal gute Voraussetzungen. Gefrühstückt wird heut im „Kanten“, wo es abends Chinesisch gibt und morgens Buffet versprochen wird. Im Vergleich zur Auswahl der letzten zwei Tage ist es eher mäßig, aber wir finden wie immer etwas, sodass wir satt werden. Und nachdem ich den Kampf mit dem komplexen Wasserkocher gewonnen habe, gibt es auch Tee.
    Der Wind hat nachgelassen, sodass die Gondel wieder fährt und wir direkt zum East Mountain starten können. Mit großer Freude stellen wir fest, dass es ca. 20 cm geschneit hat und nach den ersten Abfahrten auf der Piste trauen wir uns schließlich auch ins Gelände. Schließlich sind wir dafür ja hergekommen. Zwischen den Birken hindurch (Rusutsu und Japan im Allgemeinen ist für das Tree Skiing bekannt, also dem Fahren abseits der Pisten in den Wäldern, meistens Birkenwälder) finden wir immer mal wieder wirklich schöne Tiefschneehänge. Manchmal versteckt sich unter ein bisschen gezuckertem Neuschnee aber auch nur ziemlich fieser Harsch. Egal, wir haben Spaß und können uns langsam vorstellen wie genial es hier bei richtigem Powder sein muss.
    Eine kurze Anekdote zu den Liften: diese werden in Japan ebenfalls von Doppelmayer unter dem Namen Nippon Cable gebaut. Sie sind gefühlt eher auf dem technischen Stand der 1970er, obwohl Rusutsu mit der Modernität der Liftanlagen wirbt. Das lässt interessante Rückschlüsse auf die anderen Skigebiete des Landes zu. Warum es in einem Land, wo man die Klobrillen beheizt allerdings keine beheizten Sessellifte gibt, erschließt sich uns nicht direkt... Fußrasten gibt es nur bei jedem zweiten Lift, der Liftbügel wird auch gerne mal ganz weggelassen. Ein weiterer Widerspruch in diesem sonst so sicherheitsbedachten Land. Die Liftbügel - wenn vorhanden - schließen automatisch, zusammen mit der Haube, welche man dann wieder hoch machen kann, sofern gewünscht. Wir sind oft hin- und hergerissen zwischen dem Windschutz, den die Haube bietet, und dem lärmenden Dröhnen, welches darunter entsteht. Schranken, die das Einsteigen regeln, gibt es nicht, dafür steht an jedem Ein- und Ausstieg ein freundlicher Japaner, der jeden Fahrgast anweist und ihm einen schönen Tag wünscht.
    Das Wetter wechselt heute bestimmt zehn mal zwischen dicken Schneetreiben und strahlend blauem Himmel - und dies auch gerne innerhalb von 10 Minuten. Man merkt richtig, wie unterschiedliche Wolken durchziehen und den Niederschlag mit sich bringen.
    Zum Mittag kehren wir wieder auf der Hütte vom ersten Tag ein. Dort gibt es draußen zwei Grills, wo man selbst das erworbene Grillgut garen kann. Eigentlich wollten wir gerne eine lokale Spezialität probieren: Bratwurst aus Schweinefleisch aus Rusutsu, diese ist um kurz vor 14h, als wir Pause machen, aber schon ausverkauft. Also gibt es einen Spieß mit Rindfleisch und Zwiebeln und dazu eine Miso Ramen Suppe. Noch eine Anekdote am Rande: Mülltrennung erfolgt bei den Japanern nach der einfachen Einteilung nach „Plastik“ und „Müll der brennt“ 😆
    Am Nachmittag erkunden wir noch den ein oder anderen Birkenwald und freuen uns dann ziemlich durchgefroren auf das Onsen im Westin, welches wir heute ausprobieren wollen. Dieses ist deutlich schöner als das in unserem Hotel, mit Außenbereich mit Blick auf die Berge. Eine Stunde wärmen wir uns (natürlich getrennt) im 41 Grad heißen Wasser und in der Saune auf.
    Vor dem Abendessen facetimen wir noch kurz mit unserem Patenkind Paul, der heute 7 wird. Warum es bei uns schon Abendbrotzeit ist, wenn er doch gerade am Frühstückstisch sitzt, ist allerdings noch etwas schwer zu verstehen.
    Zum Abendessen wagen wir uns heute noch einmal raus und zwar sogar raus aus dem Hotelkomplex und in ein winziges Restaurant, welches wir am ersten Tag entdeckt haben. Hier gibt es herrliche Lammkeulen und Hähnchen aus dem Smoker sowie die Bratwurst, die uns zum Mittag verwehrt war.
    Nachdem wir jetzt noch die Videos des Tages bearbeitet und den gestrigen und heutigen Tagebucheintrag nachgeholt haben, freuen wir uns auf unseren letzten Skitag morgen.
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  • Day494

    Otaru

    September 12, 2018 in Japan ⋅ ☀️ 54 °F

    This small town on the coast is famous for its’ seafood, historic stone buildings and a very scenic canal. We really enjoyed our brief time here walking along the canal and a pretty path along the old railway line, drinking local beer and sake, and admiring the beautiful, old buildings that lined the quaint streets and alleys. Glass making is a local specialty and a very good museum highlighted some of the world’s best glass making traditions, including an amazing display of Tiffany glass (which we weren’t allowed to photograph, unfortunately) displayed in an impressive old, stone bank.Read more

  • Day500

    Utoro

    September 18, 2018 in Japan ⋅ 🌙 61 °F

    An easy 6 hour drive through more scenic rice fields, dense forests, and along a rocky coastline took us to the small fishing village of Utoro.
    The area is famous for onsens and the remote national park and UNESCO World Heritage Site of Shiretoko. This peninsula, which has no roads through most of it, preserves a wilderness teeming with bears in the summer. We ventured to the end of the road on both sides of the peninsula and were rewarded with beautiful coastal, volcano and forest views, but no bears. Pink salmon were running up the rivers and streams, so we very much enjoyed watching the ritual struggle upriver to lay eggs.
    On our last night here, we visited a fancy hotel onsen as day visitors. We had it all to ourselves and loved the incredible views over the harbor from the pools and sauna.
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  • Day497

    Asahikawa

    September 15, 2018 in Japan ⋅ 🌙 66 °F

    After picking up our rental car, we drove a few hours through the beautiful farmland of Hokkaido to the city of Asahikawa. Driving here is pleasant and easy as there aren’t many people and the speeds are slow (50km max, though most drivers ignore this limit which seems far too low for the excellent road conditions). Our rental car was tricked out with lots of driver feedback – including telling us “Overspeed detected. Please drive safely”, “Sudden deceleration detected. Please drive safely”, and incessant beeping if we happened to cross the center or shoulder lines.
    While we missed the peak summer flower season, we still found some beautiful fields of flowers nearby Biei and Furano. We were also a bit early for the leaves changing, but still enjoyed a soggy and scenic hike up to Mount Asahidake where the volcanic and alpine landscape was stunning. Luckily, we could catch a gondola back down so were able to save our knees hurting or our shoes getting too muddy. Stumbled across a cute café for lunch, where they baked their own bread and used local, fresh ingredients.
    This area is famous for skiing and onsens (hot springs), and would be (even more) stunning in winter.
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  • Day6

    Baby JaPow

    March 22 in Japan ⋅ ⛅ -2 °C

    Die erste gute Nachricht: es ist kalt!
    Die zweite gute Nachricht: es schneit!
    Die schlechte Nachricht: es stürmt!
    Aber von vorne: Irgendwann in den frühen Morgenstunden ist der Regen in Schnee übergegangen. Das lässt unsere Herzen doch schon mal höher schlagen. Zum Frühstück begeben wir uns heute wieder ins Westin, diesmal ins Bon Appetit. Die Auswahl ist genauso lecker und reichlich und wir lassen uns eine Mischung aus westlichen und japanischen Köstlichkeiten schmecken. Danach gehts ab auf die Piste. Es hat deutlich abgekühlt und die Temperaturen liegen im einstelligen Minusbereich. Dazu geht allerdings ein ordentlicher Wind, sodass sich das Ganze deutlich kälter anfühlt. Frohgemut starten wir die Auffahrt auf den West Mountain, das ist der Berg, der direkt vor unserem Hotel liegt. Oben angekommen merken wir: hier hat es wohl deutlich länger geregnet als geschneit, der Schnee ist noch mieser als am Mittwoch. Außerdem ist es ziemlich voll, da ab heute die Japanischen Jugend-Technikmeisterschaften im Skifahren hier stattfinden. Hier werden sie also entdeckt, die zukünftigen Stars der japanischen Alpinszene... wer kennt sie nicht, die großen Namen japanischer Rennläufer...
    Wir verlassen also fluchtartig den West Mountain und wollen rüber auf den East Mountain liften (Orientierung ist hier recht simpel wie ihr merkt...). Dabei fällt uns auf, dass die Gondel, die die beiden Berge hauptsächlich waagerecht verbindet, wohl aufgrund des Windes, nicht fährt. Das bedeutet für uns, in den Monorail steigen und am Westin mit dem 2er Sessel hochfahren, welcher in Betrieb ist. Gesagt, getan, doch als wir drüben ankommen, stellen wir fest, dass wir wohl nicht die einzigen mit dieser Idee waren. Eine ziemlich lange Schlange windet sich durch die Winterlandschaft zum Einstieg. Wir haben nicht auf die Uhr geschaut, aber eine halbe bis Dreiviertelstunde werden wir schon angestanden haben. Dafür kommen wir in den Genuss eines 2er Sessels mit Haube! Bei dem Sturm auch gar nicht schlecht.
    Endlich oben angekommen, stellen stellen wir erleichtert fest, dass es auf dieser Seite wohl schon deutlich länger kalt war, der Matsch also gefroren ist (und dann planiert wurde) und es dazu schon einige Zentimeter draufgeschneit hat.
    So genießen wir einen herrlichen Nachmittag auf menschenleeren Pisten und kommen sogar an der ein oder anderen Stelle in den Genuss von ein bisschen Neuschnee - wir taufen ihn liebevoll Baby JaPow (JaPow = Japan Powder, also der berühmte japanische Tiefschnee).
    Zum Mittag gibt es sehr leckere Spicy Miso Ramen, die zu bekommen allerdings gar nicht so einfach war. Dafür musste am Automaten das entsprechende Ticket gelöst werden - englische Übersetzung leider Fehlanzeige. Zum Glück werden auf Japanisch auch arabische Zahlen verwendet, sodass ich anhand des Preises und Ausschlussprinzips den richtigen Knopf identifizieren konnte.
    Nachmittags stellen wir fest, dass die Pisten sehr rechtzeitig, schon ab ca. 15.45 mit Bändern abgesperrt werden, bevor die Lifte um 16h den Betrieb einstellen. Wir schaffen dennoch noch ein paar schnelle Abfahrten und sind dann um ca. 16.30 wieder am 2er Lift. Dort erwartet uns allerdings eine Schlange, die mindestens dreimal so lang ist, wie die am Vormittag! Denn der Lift ist ja die einzige Möglichkeit vom Berg zu kommen. Wir entschließen uns daher erstmal noch einmal einzukehren und abzuwarten. Gegen 17h kommen dann doch tatsächlich noch einige Busse, die ebenfalls Skifahrer und Tal transportieren. Da dies die deutlich schnellere Variante ist, reihen wir uns in die Busschlange ein und sind gegen 17.30 wieder im Hotel.
    Vom Schlangestehen bin ich so durchgefroren, dass ich mich für einen Abstecher in den Onsen unseres Hotels entscheide, während Addi seinen Ski beim Verleih gegen eine etwas längere Variante eintauscht. Der Onsen gleicht jedoch eher einer wenig gemütlichen Großbadehalle, sodass ich mich nur kurz im 41 Grad warmen Wasser und bei einem Saunagang aufwärme.
    Zum Abendessen gehen wir heute in den japanischen Pub, wo wir gestern Abend schon auf einen Sake eingekehrt waren. Wie in Japan üblich bestellen wir verschiedene kleinere Gerichte: Sashimi vom Lachs, Thunfisch, Jakobsmuschel, Oktopus und ein weiterer Fisch, den wir nicht identifizieren konnten (aber sehr lecker), frittierte Hähnchenteile, gegrillte Meeresfrüchte und Reis. Sehr lecker!
    Draußen schneit es immer mal wieder munter weiter (leider nicht durchgehend aber immerhin!) und wir sind gespannt, was uns morgen erwartet!
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You might also know this place by the following names:

Hokkaido, هوكايدو, Χοκκάιντο, هوکایدو, 北海道, 훗카이도, Хоккайдо

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