Jordan
Jabal al Madhbaḩ

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12 travelers at this place:

  • Day8

    Weltwunder 1: Petra

    December 12, 2017 in Jordan

    Die letzten Kilometer nach Petra müssen zu Fuß zurückgelegt werden. Der Weg führt durch eine wirklich super coole Landschaft und die letzten ca. 1,5 km durch eine Schlucht an dessen Ende sich Petra befindet.

  • Day8

    High Place of Sacrifice - Petra

    December 12, 2017 in Jordan

    Nachdem wir uns in Petra ein bisschen umgesehen haben, sind wir den Massen von Touris entflohen in dem wir die Berge hoch gewandert sind. Hier waren wir alleine und hatten einen perfekten Blick über ganz Petra.

  • Day3

    Petra

    February 25, 2017 in Jordan

    Day full of very contradictory emotions.
    We went by ourselves to famous Petra, Jordan today.
    All our good impressions were smashed by very bold locals, whose goal was to rob you in all possible ways.
    Morocco, India and all other similar countries have nothing to do with that!
    Jordan is far ahead of them!
    Not even mention the cosmic entrance fee - almost 120USD!
    Prices for the horse carriage and donkey were constantly increasing by the moment you finish the route.
    We spent there more than our whole trip to Israel!
    Endless "habibi" and "romashka" with all those sticky looks...
    And on top of it, real fuc..ng bastards at crossing border back to Israel, threatening us not to tel pass if we not pay extra to them (we were back 20 minutes before the border close and they use this situation demanding us either to pay or we have to spend a night on a Jordan side).
    Very, very disappointed and will never go back!
    We were so happy to get back to Israel that even were ready to kiss the Holy land!

    P.S. Petra itself is amazing 😍
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  • Day6

    Petra - deuxième jour

    December 29, 2016 in Jordan

    Pour ce deuxième jour à Petra, nous voulions sortir un peu des sentiers battus. En effet, si les principaux monuments sont regroupés le long de l'ancienne voie romaine, il existe plein de chemins randonnée plus ou moins long qui permettent de découvrir de nouveaux points de vue, d'autres monuments moins connus ou encore les vallées environnantes.

    Seules le sexe fort a eu le courage de se lever tôt (girls power ) pour une heure et demi de grimpette. A l'arrivée une maison bedouin perchée en haut de la falaise avec une vue imprenable sur le trésor, et un thé bien mérité !

    Une fois descendue, je dois faire face à un nouvel abandon : c'est donc seule que je parcourerai le deuxième sentier à travers le wadi farasa. Pour commencer il faut monter 45 minutes jusqu'au haut lieu des sacrifices, un autel sur grande plateforme surplombant Petra, puis redescendre dans la vallée pendant une bonne heure où de nombreux tombeaux sont visibles ça et là ! Maxime m'attend à la fin du chemin pour déjeuner. On remontera ensuite tranquillement vers l'entrée en profitant une dernière fois des merveilles du site.

    On doit vous l'avouer, à la fin de ces deux jours, on a les jambes en vrac! Mais le sourire aux lèvres et des étoiles plein les yeux!
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  • Day4

    Petra, Jordanien

    January 2, 2016 in Jordan

    Autor: Felix
    Früh morgens ging es los, zum zweiten Versuch die Grenze nach Jordanien zu passieren. Nach der Begrüßung durch den Reiseleiter, bezahlten wir die Ausreise-Gebühr und begaben uns zu Fuß auf einen kurzen Fußmarsch vom israelischen zum jordanischen Grenzposten. Wir hatten also die Ausreise geschafft und waren jetzt quasi zwischen zwei Ländern.

    Nachdem wir die jordanische Seite der Grenze erreicht hatten erklärte uns der jordanische Reiseleiter, dass die Behörden dort ähnlich begeistert von der Umstellung der Einreisebestimmungen waren wie wir. Ebenso war wohl die Kommunikation suboptimal verlaufen, sodass sich die Behörde noch nicht darauf einstellen konnte. Es war einiges an Geduld und Überredungskunst des Reiseleiter nötig (von Geld ganz zu schweigen) um letztendlich die Visa ausgestellt zu bekommen. Nach gut zwei Stunden hatten wir es dann geschafft. Wir betrachteten kurz den Wisch, der so einfach gemacht und doch so schwer zu bekommen war und betraten jordanischen Boden!

    In einem Bus, der in Deutschland wohl nicht einmal auf dem Schrottplatz zu finden wäre, ging es weiter Richtung Petra. Zumindest die Heizung im Bus funktionierte, was sich als notwendig herausstellte, als wir ein paar Meter in die Berge fuhren und plötzlich draußen etwas weißes sahen - kein Scherz, Schnee in der Wüste.

    Nachdem wir etwa zwei Drittel der Strecke zurückgelegt hatten, hielten wir 'zum pinkeln' an einem Souvenir-Shop im nirgendwo. Da dieser wenige intakte Fenster besaß, froren wir uns im wahrsten Sinne den Arsch ab ;-)

    Kurz darauf erreichten wir Petra, wo wir nach einem traditionellen jordanischen Essen, das sowohl gut als auch reichlich war, zur eigentlichen Tour aufbrachen.

    Vorab aber ein paar Informationen zu Petra: Die Stadt wurde um 500 v.C. von den Nabatäern gegründet und war bis ca. 300 n.C. ein bedeutender Handelsposten. Hierzu trug nicht zuletzt seine geographische Lage bei - Petra is nämlich nur durch einen schmalen Gebirgspfad oder eine 1,5 km lange und 70 Meter tiefe Felsschlucht zu erreichen, den sogenannten Siq, der von einem Tor verschlossen wurde, um unerwünschten Besuch fernzuhalten.

    Hier fing auch unsere Tour an, beim Betreten des Siq konnten wir auch die in den Fels gehämmerten Wasserkanäle sehen, die bis heute Bestand haben. Beim durchschreiten des Siq waren immer wieder beeindruckende Felsformationen zu bestaunen. Der absolute Höhepunkt war allerdings der Ausgang des Siq. Man läuft aus der riesigen Schlucht hinaus und blickt direkt auf das "Khazne al-Firaun", das fast 40 Meter hohe Schatzhaus. Dieser Begriff wurde allerdings erst nachträglich von den Beduinen eingeführt, es handelte sich eigentlich um ein Felsengrab. Dieses wurde weltberühmt, da es 1998 zu einem der sieben neuen Weltwunder gewählt wurde.

    Wunder gibt es in Petra noch zahlreiche zu sehen, seien es riesige Felsengräber, allesamt direkt in den Fels gehauen oder das römisches Theater das über ca. 10.000 Sitzplätze verfügt.

    Wir bestaunten Petra für einige Stunden und waren alle gleichsam beeindruckt. Wie Laurence von Arabien schrieb: “Petra ist der herrlichste Ort der Welt.“ Er war aber der Meinung, jede Beschreibung müsse vor dem eigenen Erleben der Stadt verblassen. Dem kann ich mich anschließen.

    Die Rückfahrt verlief ereignislos, einzig beim überqueren der Grenze gab es (wer hätte das gedacht?!) wieder Probleme. Worin diese genau bestanden ist uns bis heute unklar, wir schafften es letztendlich doch noch, wenige Minuten bevor der Grenzübergang um 19 Uhr schloss, selbigen zu passieren und nach Israel einzureisen. Unnötig zu sagen, dass die Verzögerung auf jordanischer Seite geschah :-D

    Somit endete ein langer, aber sehr schöner Ausflug nach Petra.
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  • Day9

    Großer Opferplatz

    May 5, 2013 in Jordan

    Schon kurz nach Betreten der Felsenstadt biegen wir links ab und erklimmen die steinernen Stufen zum Großen Opferplatz.

    Die Esel heißen wahlweise Ferrari oder Taxi, der Gedanke auf einem Esel die teilweise glatten Steinstufen zu erklimmern, schreckt uns allerdings eher ab, so dass wir uns doch lieber auf unsere eigenen Füße verlassen.
    Beduinen (von den Arabern hier Zigeuner genannt) haben den Handel in Petra fest in ihren Händen. Da wird dann auch schon mal die Straße gefegt, eine Sisyphus-Arbeit... :-)

    Auf dem Großen Opferplatz angekommen belohnt ein herrlicher Ausblick auf Petra und die umliegenden Berge uns für den schweißtreibenden Aufstieg.
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  • Day9

    Farasa-Schlucht

    May 5, 2013 in Jordan

    An wundersamen geformten und gemusterten Steinen vorbei machen wir uns vom Opferplatz aus wieder auf den Abstieg. Für den Rückweg wählen wir den Weg durch die Farasa-Schlucht.

    Dabei begegnet uns dieses Relief eines ca. 3 m hohen Löwen (leider ohne Kopf), aber am geschwungenen Schwanz eindeutig identifizierbar (wobei wir über "eindeutig" nicht so ganz einig waren :-)

    Ein schattenspendender Felsvorsprung wird unser Plätzchen für die Mittagspause.Read more

  • Day9

    Gartentempel und Bunter Saal

    May 5, 2013 in Jordan

    Frisch gestärkt ist unsere nächste Station der sogenannte Gartentempel, der ebenfalls zum Verweilen einlädt.

    Spektakuläre Felsen und von Menschenhand geschaffene Höhlen wie der "Bunte Saal" begleiten unseren Rückweg und wir können uns kaum satt sehen an all den Farben...

    Die Funktion dieser zahlreichen Höhlen ist bis heute unklar. Am wahrscheinlichsten ist die Theorie, dass es sich um Gräber handelt, die vor 2.000 Jahren in den Fels geschlagen wurden. So mutet es befremdlich an, wenn eine dieser antiken Höhlen ganz profan als Garage mißbraucht wird (wenn auch bei der sengenden Sonne verständlich)....Read more

  • Day9

    Königswand

    May 5, 2013 in Jordan

    Die imposante Königswand bewundern wir genau wie das ebenfalls komplett aus dem Stein gehauene Theater aus der Ferne...

    Und ehe wir uns versehen sind wir schon wieder am Schatzhaus und machen uns auf durch den fast menschenleeren Siq zu wandern. Das letzte Stück gönnen wir uns hoch zu Ross (eigentlich im Ticket inkludiert)...

  • Day5

    850 Stufen später...

    March 16 in Jordan

    Der Weg führte uns weiter an der Fassadenstraße vorbei zum Opferplatz. Susi und ich ließen Mosti dort und machten mit unserer Erkundungstour weiter.
    Wir sahen das einzige Amphitheater der Welt das komplett in Stein gehauen ist (mit Platz für 4000 Zuschauer), die Könugsgräber, den großen Tempel und vieles mehr.

    Am Ende der langen Straße begann der Aufstieg zum Kloster Ad Deir. Wir wussten nicht genau was uns erwartet und sind einfach los. Der kleine Kameljunge hat uns was von Treppen erzählt und ich hab 200 verstanden... nun ja...es waren 850... in den Bergen... nach oben... bestimmt eine halbe Stunde lang.

    Es war extrem Anstrengend, doch die Belohnung war groß. Das Kloster fand ich fast noch schöner als das Schatzhaus. Es war imposant und sehr gut erhalten. Die wenigen Touristen ließen uns den Anblick noch mehr genießen. Es war wundervoll ruhig und der Ausblick war grandios.

    Der Rückweg war zum Glück sehr einfach und als wir Petra wieder verließen war ist ziemlich ko doch auch sehr glücklich.
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You might also know this place by the following names:

Jabal al Madhbaḩ, Jabal al Madhbah, جبل المذبح

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