Jordan
Jabal al Madhbaḩ

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21 travelers at this place:

  • Day4

    The Theatre

    October 8 in Jordan

    The Theatre at Petra stands at the eastern extremity of the urban area, where the Wadi Musa gorge opens up. It's also the only theatre in the world carved in rock.

    Originally built by the Nabataeans (not the Romans) more than 2000 years ago, the Theatre was chiselled out of rock, slicing through many caves and tombs in the process. It was enlarged by the Romans to hold about 8500 (around 30% of the population of Petra) soon after they arrived in 106 CE. Badly damaged by an earthquake in 363 CE, the Theatre was partially dismantled to build other structures but it remains a Petra highlight.

    The seating area had an original capacity of about 3000 in 45 rows of seats, with three horizontal sections separated by two corridors. The orchestra section was carved from the rock, but the backdrop to the frons scaenae (stage, which is no longer intact) was constructed, as opposed to carved, in three storeys with frescoed niches and columns overlaid by marble. The performers entered through one of three entrances, the outlines of which are still partially visible.

    To make room for the upper seating tiers, the Romans sliced through more tombs. Under the stage floor were storerooms and a slot through which a curtain could be lowered at the start of a performance. From near the slot, an almost-complete statue of Hercules was recovered.
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  • Day8

    Weltwunder 1: Petra

    December 12, 2017 in Jordan

    Die letzten Kilometer nach Petra müssen zu Fuß zurückgelegt werden. Der Weg führt durch eine wirklich super coole Landschaft und die letzten ca. 1,5 km durch eine Schlucht an dessen Ende sich Petra befindet.

  • Day8

    High Place of Sacrifice - Petra

    December 12, 2017 in Jordan

    Nachdem wir uns in Petra ein bisschen umgesehen haben, sind wir den Massen von Touris entflohen in dem wir die Berge hoch gewandert sind. Hier waren wir alleine und hatten einen perfekten Blick über ganz Petra.

  • Day3

    Petra, Jordanien

    October 24 in Jordan

    Das Kloster Ad Deir und der Weg dorthin...

    Am modernen Museum im Westen des Talkessels vorbei führt ein Bergpfad durch das Wadi Kharareeb zum außerhalb der eigentlichen Stadt gelegenen Felsentempel Ad Deir. Sein Name, auf Deutsch „Kloster“, geht darauf zurück, dass sich im Mittelalter Mönche darin niederließen. Anders als das Khazne Firaun liegt das Ad Deir nicht versteckt, sondern hoch am Berg und beeindruckt nicht zuletzt durch seine Größe. Es ist 39 Meter hoch und 47 Meter breit; allein die Urne auf der Spitze des Rundtempels misst 9 Meter in der Höhe. Wegen seines schlichten, aber monumentalen Stils und seiner einsamen Lage zählt das Ad Deir zu den beeindruckendsten Werken nabatäischer Baukunst.Read more

  • Day3

    Petra, Jordanien

    October 24 in Jordan

    Museum von Petra
    Petra (altgriechisch Πέτρα [ ˈpɛtʁa, dt.: „Fels“], arabisch البتراء al-Batrā’, nabatäischwahrscheinlich Reqmu [dt. „die Rote“]), eine Ruinenstätte im heutigen Jordanien, war in der Antike die Hauptstadt des Reiches der Nabatäer. Wegen ihrer monumentalen Grabtempel, deren Fassaden direkt aus dem anstehenden Fels gemeißelt wurden, gilt sie als einzigartiges Kulturdenkmal. Am 6. Dezember 1985 wurde Petra in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen.Read more

  • Day3

    Petra, Jordanien

    October 24 in Jordan

    Bild 1 und 2: Geisterblöcke "Djinn "
    Bild 3: Bab al Siq...Eingang zum Siq
    Bild 4,5, 6: Der Siq
    Der Ort ist nur über einen schmalen Gebirgspfad von Nordwesten zugänglich oder von Osten her durch eine etwa 1,5 Kilometer lange und etwa 70 Meter tiefe Felsschlucht, den Siq (dt.: „Schacht“), der an seiner engsten Stelle nur 2 Meter breit ist. Zum anderen verfügte Petra in der Antike über eine sichere Wasserversorgung. Brauch- und Trinkwasser wurden über in den Fels gemeißelte Aquädukte in die Stadt geleitet sowie durch Terrakottaröhren, die ebenfalls in die Felswände eingelassen und mit Gips abgedichtet waren. Das höchst komplexe Wasserversorgungssystem, das mehr als 200 Zisternen umfasste, speiste sich aus allen bekannten Wasserquellen im Umkreis von mehr als 25 Kilometern um die Stadt.Read more

  • Day3

    Petra, Jordanien

    October 24 in Jordan

    Die Königsgräber
    Bild 6: Blick von den Königsgräbern aus

    Nordöstlich des Theaters erhebt sich die so genannte Königswand. Auf halber Höhe reihen sich dort 13 monumentale Grabtempel aneinander, die aufgrund ihrer Größe und Ausschmückung als Königsgräber gedeutet werden. Dazu gehören etwa das „Palastgrab“, die größte Anlage in Petra überhaupt, das „Korinthische Grab“, das „Soldatengrab“ und das „Urnengrab“ aus dem 2. oder 3. Jahrhundert. Dessen Felsenhalle birgt drei Grabnischen. Zudem verfügt es über einen von Säulen umstandenen Vorhof, der über einen gemauerten Unterbau erreichbar ist. Nördlich der sogenannten Königsgräber liegt das etwas kleinere „Grab des Sextius Florentinus“. Die Baustile der Gräber lassen nabatäische, griechische und römische Einflüsse erkennen.Read more

  • Day3

    Petra, Jordanien

    October 24 in Jordan

    Bild 1 und 2: Der große Tempel
    Bild 3, 4, 5: Die byzantinische Kirche
    Bild 6: Das Mädchenschloß Oasr al Bint

    Senkrecht zur Königswand verläuft in Richtung Westen die „Säulenstraße“, die einstige Hauptverkehrsachse Petras. Während die in den Fels gehauenen Grabtempel die Jahrtausende überdauert haben, sind die Wohnhäuser der Nabatäer längst zerfallen. Links und rechts der Säulenstraße haben sich aber noch Reste des Marktes, des „Temenos-Tors“, einer byzantinischen Basilika und mehrerer Tempel erhalten. Der größte davon, Qasr al-Bint Fara'un aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. war möglicherweise den nabatäischen Hauptgöttern Dushara und Al-Uzza geweiht. Der heutige arabische Name bedeutet „Palast der Pharaonentochter“ und geht auf eine spätere Deutung durch die Beduinen zurück.Read more

  • Day3

    Petra, Jordanien

    October 24 in Jordan

    Das römische Theater und das Treiben davor...

    Um Petra touristisch besser nutzen zu können, siedelte die jordanische Regierung zwischen 1968 und 1985 die Beduinen vom Stamm der B'doul zwangsweise um, zu deren Gebiet Petra gehört. Sie hatten die kühlen, schattenspendenden Grabbauten bis dahin als Wohnungen genutzt. Heute wohnen die B'doul in den umliegenden Dörfern, vor allem in Wadi Musa. Ein Großteil von ihnen lebt vom Petra-Tourismus, zum Beispiel als Fremdenführer. Einige ihrer ehemaligen Felswohnungen nutzen sie weiterhin als Souvenirläden.Read more

  • Day3

    Petra, Jordanien

    October 24 in Jordan

    Impressionen von Petra
    Bild 2: Das Temenos-Tor im Zentrum von Petra; im Hintergrund der Haupttempel Qasr al-Bint

    Die Geschichte der Stadt ist aufs Engste mit der des Nabatäerreichs verknüpft, des ersten arabischen Reichs der Geschichte. Bis auf eine Reihe von Inschriften haben die Nabatäer jedoch kaum eigene Schriftzeugnissehinterlassen. Ihre Geschichte und die Petras lassen sich daher nur bruchstückhaft und indirekt über biblische sowie griechische und römische Quellen erschließen.Read more

You might also know this place by the following names:

Jabal al Madhbaḩ, Jabal al Madhbah, جبل المذبح

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