Latvia
Riga

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125 travelers at this place:

  • Day19

    Riga

    September 20 in Latvia

    Riga was a beautiful. Meet some friends here I didn‘t saw for a long time. The town is indeed the Paris of the north with its old city and the fantastic atmosphere. And it‘s soo cheap. For a taxi, I pay in Switzerland about 20 bucks you pay here 4€ 😂👌

    Tomorrow I go to Lithuania. Have to make a lot of kilometers to reach Berlin on Saturday evening. :/Read more

  • Day9

    #8 Riga

    September 22 in Latvia

    The capital of Latvia is full of contrast, the old city with historical buildings & churches, the new century quarter and all over old wood houses in between!
    We visited an old market in the morning, strolled through the city and ended up in really nice vine bar, prefect end of a day!

  • Day15

    Abstecher nach Riga

    June 29 in Latvia

    Von Estland aus sind wir weiter nach Riga in Lettland gefahren. Unterwegs haben wir auf der Suche nach Bären noch einen Nationalpark durchquert und um einen Bären anzulocken ein Bärenmahl gekocht - das wir dann leider selber essen mussten.

    In Riga haben wir Stadt-Camping auf einem Parkplatz im Hafen probiert und uns gefragt, wie man es hier mehrere Tage aushält?

    Den Stadtrundgang nutzten wir auch für unser tägliches Körperertüchtigungsprogramm. Wie man sieht, haben es einige von uns nötig und Matzes Abgang war mit leichten Schmerzen verbunden.

    Aber was haben die Bremer Stadtmusikanten in Riga verloren? So weit vom Weg abgekommen werden die vier Tiere doch nicht sein, als sie gemeinsam nach Bremen gelaufen sind. 1990 bekam Riga die Skulptur von Bremen geschenkt. Die Tiere schauen durch einen Spalt in einer Mauer hindurch. Dieser Spalt im „Eisernen Vorhang“ entstand im Zuge der von Michael Gorbatschow begonnenen Perestroika und der damit verbundenen Ereignisse.

    Jetzt geht es durch Litauen weiter nach Polen an die Ostsee, wo wir noch etwas entspannen wollen bevor es dann zurück nach Hamburg geht.
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  • Day5

    Riga

    April 22, 2017 in Latvia

    Riga.. De stad van de art nouveau en het Black balsam drankje. Het is een echte grote stad en we moesten weer even wennen aan de ommeslag, maar vonden alle art nouveau architectuur erg mooi! Niet de meest spannende stad, maar we hebben ons wel wel weer vermaakt met een museum, een grote indoor food markt en uiteraard weer lekker rondwandelen. Ons hostel stonk naar tenenkaas dus we zijn voor onze laatste avond maar even ergens anders neergestreken. We doken nog even de stad in want je bent niet echt in Riga geweest als je hun zwarte kruidenbitter niet hebt gedronken!Read more

  • Day9

    Riga

    July 13 in Latvia

    Die verstörenden Eindrücke von gestern haben uns nicht davon abgehalten, heute Riga zu besuchen. Das "Paris des Ostens" zeigte sich so touristisch, wie wir es eigentlich auch von Vilnius erwartet hatten. Viele Restaurants mit ausladendem Außenbereich, Souvenirshops und -stände, sogar so kleine Elektrotouristenzüge und ein Hop-on-Hop-off-Bus. Die beiden Kreuzfahrtschiffe am Kai lieferten dafür prompt die Begründung. Riga hat Ostseezugang, entsprechend oft wird es auf den Reiserouten der Kreuzfahrten liegen.
    Wir schlenderten ein wenig durch die Altstadt, verspürten aber nicht den Drang, uns hier länger aufzuhalten. Das lag wohl auch an der drückenden und gewittrigen Wetterlage. Auf dem Zentralmarkt bestaunten wir die vielfältige Fischauslage und konzentrierten uns fortan darauf, die Zutaten für einen lauschigen Grillabend auf dem Campingplatz zusammen zu bekommen.
    Abends wurde der leckere Fisch zubereitet und gegen später hörte es sogar auf zu regnen, sodass wir noch gemütlich am Lagerfeuer sitzen konnten.
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  • Day1

    Day 1 in Riga, Latvia

    October 23 in Latvia

    My first day in Riga seems to be going well...apart from the weather. There is so much rain and it literally hasn't stopped. I checked into my hostel and they gave me 2 shots of Black Balsam (the national drink). This hostel is really good because it has a privacy curtain. There are 2 German siblings in my room who are both very friendly. They were giving me reccomendations on where to explore and what to eat/drink.

    So I went out to explore around the old town. Riga is very quiet which is something that I an happy about. It's so peaceful and the locals are friendly which makes it even better. Even if they don't speak English they will try to communicate with you using hand gestures.

    For dinner I had grey peas with bacon which was supposed to be a starter. It filled me up! I also ordered traditional potato pancakes as a starter. The grey peas were delicious but I wasn't too keen on the potato pancakes. They were quite greasy and very crispy. I had "kvass" to drink which is a drink made from rye bread. It tastes a lot better than you would think.
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  • Day25

    16.9.2016 Riga

    September 15, 2016 in Latvia

    Kilometer: 6.882

    Nach Narva ging es für uns abends noch weiter Richtung Riga. Wir suchten uns bald ein Nachtquartier am Peipussee, der auch noch die Grenze zu Russland markiert und mit über 3500 Quadratkilometern so groß wie ein Meer wirkt. Mit Blick übers Wasser und einem beeindruckenden Vollmond darüber gab es Abendbrot mit Knäckebrot, Käse etc (wir entdecken unsere Leidenschaft für dieses Essen immer stärker...) und eine frühe Nachtruhe um 22 Uhr.
    Das Frühstück am nächsten Morgen gönnten wir uns ein einem entzückenden Café im Stil der 30er-Jahre in Tartu, der zweitgrößten Stadt Estlands und aufgrund der großen Uni die "geistige Hauptstadt" des Landes. Der Gegensatz zu Narva hätte nicht ergreifender sein können: Bereits zum 8 Uhr morgens präsentierte sich diese moderne Stadt aufgeräumt, vornehm und farbenfroh. Die hohe Lebensqualität konnten wir quasi greifen. Und die Bedienung war mit ihrem Rock und Hütchen sehr charmant.... "More wishes?"
    Nach der Überquerung der Landesgrenze zu Lettland steuerten wir den Gauja-Nationalpark, genauer die Seilbahn in Sigulda an. Wir freuten uns auf den MarcoPolo-Geheimtipp, denn aus den Gondeln sollte man aus großer Höhe einen spektakulären Blick auf die Schlucht, die zahlreichen Burgen, Ruinen und Schlösser und die Sandsteinfelsen haben. All das stimmte auch - nur das "spektakulär" kam uns nicht unter. Alles war ein wenig in die Jahre gekommen und bedient wahrscheinlich eher den russischen Geschmack. Nunja... Daniel verzichtete auch auf einen Bungee-Sprung in die Schlucht und insofern machten wir uns nach der Gondelfahrt und einem Spaziergang wieder auf.
    Abends um 17 Uhr erreichten wir den Campingplatz in Riga und stellten uns auf den reservierten Platz zu unseren Helsinki-Tallinn-Gefährten: Jessy, Calle und Mario. Es wurde lecker gegrillt und bis 2 Uhr in der Nacht das Streunerleben gefeiert. Gestern sind sie weiter gefahren und unsere Wege werden sich nun nicht mehr kreuzen. Auf dem Campingplatz sind wir nun die Einzigen. Wie immer: end of season...
    Riga ist natürlich ein hervorragender Zeitvertreib. "Die Perle des Baltikums" - wie sie sich selber nennt, sehr zum Ärgernis der anderen Hauptstädte. Aber... es ist etwas dran! Eine wunderschöne Stadt mit Geschichte, Schönheit, viel Stolz, grünen Oasen und bestem Wetter für uns. Da dieser Beitrag jedoch bald enzyklopädische Ausmaße anzunehmen droht, sei kurz zusammengefasst: Top top top ! 👍😊😁
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  • Day4

    My last day in the city

    October 2 in Latvia

    Das Highlight des Tages heute, Cocktail in der Skybar des Radisson Blu Hotels. Kann Frau mal machen um 16:00 Uhr.
    Morgen geht mein Flieger Richtung Heimat (I hope so).
    Heute morgen bin ich noch vor dem Frühstück in Richtung Hafen aufgebrochen.
    Hier steht die etwas andere Skulptur der „Bremer Stadtmusikanten“. Die Gegend ist nicht ganz so fein, viel Industrie, entwickelt sich aber gerade zu einem hippen Viertel. Kreative und Alternative Läden und Bars entstehen hier. Die Skulptur ist die moderne Variation der Bremer Stadtmusikanten, direkt am Hafenbecken. Der Belgier Maarten Vanden Eynde hat für die Skulptur einen alten Bus, einen Kleinbus, ein Mofa, ein Fahrrad, Omas Radio, ein Transistorradio, ein Telefon und ganz oben ein Handy aufgespießt. Das Werk ist Bestandteil der Biennale in Riga. Ich fand es einfach nur witzig, gerade mit der Hafenkulisse, auch wenn der Schöpfer damit einen tiefsinnigen Hintergrund ausdrücken will.
    Frühstück gab es heute in Martina‘s Bekereja, Riesen Auswahl an kleinen Teigtaschen, herzhaft und süß gefüllt, oberlecker und auch der Kaffee war sehr gut....da werde ich morgen bestimmt nochmal frühstücken.
    Ich hab einen Abstecher auf die andere Seite des Flusses gemacht. Hier hatte ich gelesen, soll es ganze Straßenzüge dieser typischen Holzhäuser geben. Ja, gibt es, zum Teil auch toll erhalten bzw. saniert. Ich fand es nur nicht ganz so toll, da der große Teil direkt an einer vierspurigen Straße liegt. Begeistert bin ich immer wieder von den Parks hier in der Stadt. Alle super gepflegt und toll angelegt. Auf dem Rückweg bin ich durch einige geschlendert.
    Einen späten Lunch und den ersten Cocktail gab es dann in der Skybar mit toller Aussicht. Nach oben geht es mit einem gläsernen Fahrstuhl und man sitzt windgeschützt. Mein Blick ging auf die goldene Kuppel der russisch- orthodoxen Kirche, sieht wie poliert aus.

    Auf dem Weg zur Skybar habe ich noch einen Abstecker in die gigantischen Markthallen gemacht. Fünf an der Zahl, waren sie ursprünglich mal für Luftschiffe vorgesehen. Heute beherbergen sie Lettlands größten Lebensmittelmarkt. Ich fand das Angebot oder die Auslagen jetzt aber nicht so beeindruckend wie in Barcelona oder Stockholm.

    Und was ist jetzt eigentlich Black Balsam? Ein lettischer Likör aus Kräutern, Beeren, Blüten und Ölen, der angeblich nach einem Geheimrezept hergestellt wird und einen bittersüßen Geschmack hat. Ein Rigaer Apotheker hat ihn Mitte des 18. Jahrhunderts gemixt und soll damit angeblich die russische Zarin Katharina die Große geheilt haben- wovon auch immer.
    Ich habe ihn gestern probiert - ist ja dann sozusagen Medizin 😉. Es gibt verschiedene Geschmacksvariante, der in der schwarzen Flasche ist nicht ganz so bitter. Lecker Getränk, hat eher nach Beeren, als nach Kräutern geschmeckt.
    Zum verkosten der Anderen, habe ich mir von jeder ein Minifläschen mitgenommen- mehr ging nicht, ich reise mit Handgepäck.
    Und was habe ich heute festgestellt, den kann man bei Amazon kaufen 😳, manchmal macht das keinen Spaß, wenn du überall, alles kaufen kannst, es ja nichts mehr besonders.
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  • Day1

    Riga - von Oben und vom Wasser

    September 29 in Latvia

    Ihr erinnert euch..., nach meinem ersten Solotrip vor zwei Jahren nach Litauen, habe ich die beiden anderen Hauptstädte der baltischen Länder auf meine Liste der Reiseziele gesetzt. Nach Riga ging mein Flug heute morgen.
    Es war richtig kalt, als ich Richtung Flughafen Berlin-Schönefeld aufgebrochen bin und ich war froh, das dicke Jäckchen genommen zu haben.
    Mit der Entscheidung für den Flug habe ich sehr lange gezögert. Die low cost Airline hatte nach dem Desaster in Marseille mein Vertrauen verloren.
    Da aber keine andere Airline auch nur annähernd so günstig fliegt...habe ich es wieder getan 😎.
    Bei blauem Himmel und nur 14 Grad, bin ich gegen 13 Uhr pünktlich gelandet. Der Bus in die City für 1,50€ war schnell gefunden. Ich habe in meiner „Suite“ eingecheckt und bin dann die City erobern gegangen.
    Riga ist mit ca. 700.000 Einwohnern die größte Stadt der baltischen Staaten. Ich habe mich durch die Gassen der Altstadt treiben lassen. Alles ganz toll saniert, historische Gebäude, jede Menge kleine Lädchen, Restaurants, Cafés und Bars in den kleinen Gassen. In der Sonne kann man noch gut draußen sitzen.
    Die Petri-Kirche war mein erstes ausgewähltes Ziel. Sehr schlicht im Innenraum. Hier kann man auf den Kirchturm und hat einen tollen Blick über die Stadt. Selbst für heutige Verhältnisse ist der Kirchturm recht hoch, im 17. Jahrhundert war er einer der höchsten Türme der Welt. Die Besichtigung kostet zwar 9€, es lohnt sich aber auf jeden Fall, Riga erstmal von oben zu bestaunen. Es gibt dafür einen Fahrstuhl nach oben 😉.
    Wenige Schritte von der Petri-Kirche liegt der Rathausplatz mit dem Schwarzhäupterhaus. Erstmals im 14. Jahrhundert erwähnt, im Zweiten Weltkriege völlig zerstört, wurde es 1999 im Rahmen der 800 Jahrfeier originalgetreu wieder aufgebaut.
    Eigentlich wollte ich dann auf Futtersuche gehen, bin aber an der Uferpromenade gelandet und direkt vor mir ein Ausflugschiff. Das Angebot, Riga vom Wasser aus zum Sonnenuntergang. Bei dem heutigen Himmel musste ich da mit. Essen musste warten.
    Tolles Licht auf die Stadt, der Fernsehturm im Licht der untergehen Sonne... schön war es, aber doch sehr frisch an Deck. Danach gab es ein heißes Süppchen zum Aufwärmen.
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  • Day2

    Jugendstil

    September 30 in Latvia

    Über 800 Gebäude im Jugendstil sollen es in der Stadt sein, vor allem der russische Architekt Michail Eisenstein hat sich hier detailverliebt verwirklicht. Ganze Ensemble von Gebäuden von ihm findet man in der Neustadt von Riga, in der Alberta iela und Elizabetes iela sehr konzentriert. Mit allem aufwendig verziert, was dieser Stil hergibt. Halbnackt Frauen und Männer, Fratzen, Ranken, Masken, Gestalten aus der Mythologie und Tierwelt sowie graphische Elemente. Manches erinnert ein wenig an Gaudi in Barcelona. Viele Gebäude entstanden zwischen 1905 und 1910 und wurden nach der Unabhängigkeit von Lettland 1991 aufwendig saniert.
    Im Vergleich zu Rigas Altstadt wirkt diese Gegend sehr mondän. Man hat an einigen Gebäuden auch etwas geprotzt. Einfach der Fassade eine weitere Etage spendiert, dahinter war dann aber nichts.
    Ich bin nach dem Frühstück in der Altstadt, den ganzen Vormittag durch diese Gegend geschlendert...
    Und der Rest des Tages... braucht Platz für Fotos, deshalb ein neuer Post.
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You might also know this place by the following names:

Riga, ሪጋ, ريغا, ريجا, Riqa, Горад Рыга, Рига, রিগা, རི་ག, ریگا, Ρίγα, Rigo, Riia, Riika, Ríge, Rīga, ריגה, रीगा, Ռիգա, RIX, Ríga, リガ, რიგა, 리가, Rigg-a, Ryga, Reiga, रिगा, Ригæ, Riigaa, Ріґа, ரீகா, รีกา, رىگا, ריגע, 里加

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