Malaysia
Kem Selim

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50 travelers at this place

  • Day58

    Cameron Highlands

    December 4, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach einer 4 stündigen Autofahrt durch Serpentinen, kamen wir nachmittags in Tanah Rata an. Wir bezogen unser Zimmer und erkundeten das Örtchen. Zum Abendessen suchten wir uns ein sehr leckeres Indisches Lokal aus 😍
    Am nächsten Tag besuchten wir die BOH Teeplantage und fuhren zu einer Erbeerplantage wo wir selber Erdbeeren pflücken 🍓 Zurück in Tanah Rata probierten wir, typisch für diese Region, in einem Restaurant Steamboat aus. Vergleich ist dies mir Fondue und gleichzeitig Raclette oder einer Art Hotpot.

    Am Mittwoch gingen wir am Morgen hiken und wurden dabei den kompletten Weg durch den Dschungel und wieder zurück von unseren Guides auf 4 Pfoten begleitet 😍 Den restlichen Tag und ließen wir ganz entspannten mit ein paar Runden Karten ausklingen, bevor es am Donnerstag wieder Richtung Kuala Lumpur ging.
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  • Day28

    viral fever

    November 5, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 25 °C

    ...plötzlich bekam ich Fieber.. und unendliche Gliederschmerzen 🤒😷 gar nichts ging mehr..
    Nach ein paar Stunden entschieden wir uns zum Arzt zu gehen. Unsere nette Gastgeberin 'Charen' empfahl uns einen Arzt in der Nähe.
    Wir sollten erstmal abwarten und in zwei Tage noch mal kommen, wenn das Fieber noch da sei. Paracetamol sollte in Zwischen helfen.

    Nach zwei Tagen wieder hin. Fieber immer noch da.
    Aber wenigstens gab der Arzt erste Entwarnung, dass das Fieber von einer Grippe kommt. Ein Bluttest sei nicht nötig. Weitere Medikamente erhalten, die Besserung schaffen sollten. 😷🤒🥵
    Doch in der Nacht trat eher das Gegenteil ein. Wahrscheinlich zu wenig Engerie und Flüssigkeit im Körper vorhanden gewesen, um alles richtig verarbeiten zu können.😫🤯🥴

    Im Krankenhaus wurde dann doch zur Sicherheit ein Blutbild gemacht, zum späteren Zeitpunkt noch eins. Alles 'Schlimmere' war Negativ. 😌 Also doch 'nur' eine Virus Grippe. Ein Glück.. doch trotzdem für eine Woche außer Gefecht gesetzt.

    Unsere Gastgeberin bot uns an, dass Zimmer zu wechseln. Dort musste ich dann keine Treppen mehr laufen und wir konnten bei ihr zu jederzeit kommen und ihr selbstgemachtes Brot und ihre Marmeladen essen. So herzig 😍

    Jetzt kenne ich mich etwas im Krankenwesen aus in Malaysia und weiß wie das so abläuft.
    Aber die Teeplantagen waren unmöglich zu besuchen..🤒😫
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  • Day17

    Angekommen in Cameron Highlands

    March 17, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute sind wir morgens mit dem Bus nach Cameron Highland gefahren. Die Luft und das Wetter hier ist super angenehm. Wir sind im Hotel eingecheckt und haben uns direkt ein Moped geliehen. Damit sind wir durch die Berge zur ersten Teeplantage gefahren und waren von dem Anblick fasziniert. Für morgen planen wir mit dem Moped raufzufahren und zu wandern.
    Den Abend haben wir lecker indisch gegessen und werden gleich noch ein Absacker trinken gehen.
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  • Day40

    Penang - Cameron Highlands

    February 14, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 25 °C

    Rucksack packen, frühstücken und dann geht es weiter in die Cameron Highlands.
    Was ich noch auf meiner To- Do- Liste für Penang hatte, war ein Stop im Bean Sprout.
    Das Bean Sprout ist ein Café, welches seit meiner Ankunft geschlossen hatte. Ab heute war es wieder offen. Das war meine Chance noch den Kaffee auszuprobieren, den mir Misty empfohlen hatte -> den Orange- Chocolate Cappucino.
    Ich bestellte ihn und wurde nicht enttäuscht - die Kombination war genial!
    Natürlich musste nachher dann trotzdem noch ein Kaffee her, denn der Kaffee selbst ging bei der Orangen-Schokokombination etwas unter.

    Nach diesem super Geschmackserlebnis verabschiedete ich mich von Linnea und kam dann gerade noch pünktlich beim Bus an. Ich freute mich darauf, einmal in aller Ruhe Musik zu hören und einfach aus dem Fenster zu schauen. Meine Sitznachberin hatte andere Pläne. - Die wollte mir alles von sich erzählen und fragte mich alle paar Minuten, was für ein Lied ich jetzt hören würde.
    Nett war sie, aber ich war wirklich müde und war nicht so in der Stimmung sozial zu sein.

    Landschaftlich war die Fahrt dafür grossartig. Ich hatte noch nie so einen tiefen Dschungel/ Regenwald gesehen. Richtig beeindruckend. Er ist so gewaltig, man mag sich gar nicht vorzustellen, was sich alles darin befindet und bewegt!
    Wettertechnisch war die Fahrt ebenfalls interessant: etwa viermal wurde der Bus von Regengüssen überschüttet und kurz darauf folgte wieder Sonnenschein.
    Um 19:00 erreichten wir ddie Cameron Highlands.

    Das Hostel ist wieder ein Kapselhotel(am besten googelt ihr es, es ist zu wenig Platz um ein gutes Foto zu bekommen :D), die mag ich mittlerweile ziemlich gerne, wenn nicht sogar am liebsten.
    Bevor ich das Hostel betrat entdeckte ich, dass im Hostelgebäude Zumbakurse angeboten werden. Meine Freude hielt sich kaum im Zaun! Ich sprintete sofort nach oben und meldete mich für den morgigen Kurs an! 2.50 Franken kostet eine Lektion, wenn man die Währung umrechnet!!

    Als ich danach im Hostel eincheckte lernte ich gleich Lea und Theresa aus Deutschland kennen. Die waren super. Wir gingen alle zusammen indisch essen und verbrachten dann auch den Abend zusammen. Morgen gehen sie weiter nach Penang.
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  • Day41

    Cameron Highlands Tag 1

    February 15, 2019 in Malaysia ⋅ 🌧 23 °C

    Für heute habe ich mir nichts Grosses vorgenommen. Ich wollte einfach ein bisschen die Temperaturen hier geniessen, meinen Blog aufarbeiten und meine Weiterreise planen.
    Ich ging zum Frühstück in die Hostellobby. Dort traf ich gerade wieder auf zwei deutsche Mädels, mit welchen ich sofort ins Gespräch kam, da wir alle nicht wussten, welche Tour wir für morgen buchen sollten.
    Als ich das nächste Mal auf die Uhr sah war schon nach 13:00.
    Ich musste heute wirklich noch etwas Zeit für mich haben und meine Sachen erledigen, deshalb entschuldigte ich mich bei ihnen und machte mich auf den Weg ins „Dörfchen“ .

    Ich setzte mich in ein Café. Ich sass nicht lange ehe einer aus dem Hostel ebenfalls ins Café kam. Wir waren die einzigen Gäste im Café und so setzten wir uns kurz darauf zusammen an einen Tisch. Wäre sonst irgendwie komisch gewesen.
    Matthew kommt aus England und ist seit drei Jahren am Reisen. Wir hatten sehr spannende Gespräche und es war interessant zu hören, wie ihn das Reisen bewegt und verändert hat. Irgendwann war die Zeit wieder so fortgeschritten, dass wir beschlossen zurück zu gehen.
    Auf dem Rückweg liefen wir an einem Durianstand vorbei. Ich liess eine Bemerkung über den Gestank fallen, was dazu führte, dass Matthew mich fragte, ob ich je schon eine Durian probiert hätte. Meine Verneinung veranlasste ihn dazu, mich davon überzeugen zu versuchen, dass die Durian in Wirklichkeit nur hässlich riechen würde, aber nicht so schlimm schmeckt. Ich liess mich überreden die Durian mit ihm zu probieren.

    Ihhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh -> NIE WIEDER!

    Uns beiden kam es fast hoch. Wir rannten zum nächsten Fruchtstand und kauften Erdbeeren, um den Geschmack loszuwerden. Nein wirklich, es schmeckte noch schlimmer als es roch.

    Als wir im Hostel ankamen, war schon halb Sechs. Um 18:00 fing das Zumba an und ich macht mich bereit. Bevor es losging wurde ich sogar begrüsst und allen vorgestellt. Dann fing die Stunden an. Es war auf jeden Fall spannend zu sehen, wo die Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei den Zumbastunden hier und denen Zuhause liegen. Spass gemacht hat’s!

    Nach der Zumbastunde fragte Matthew, ob wir zusammen essen gehen wollen. Wir entschieden uns für Indisch. Im Restaurant trafen wir zwei andere Mädels aus dem Hostel. Schon bald waren wir eine lustige Runde. Nach dem Abendessen besorgten wir uns frische Erdbeeren, Schokolade zum Dippen, Bier & Chips und setzten uns auf den Balkon im Hostel. Wir hatten es richtig gut; tranken Bier, assen Erdbeeren mit Schokolade, spielten UNO und andere Kartenspiele. Als ich ins Bett ging war es kurz vor 2 und morgen in aller Früh hab ich die Ganztagestour.
    Ich hatte also einen Tag für mich geplant und endete damit, dass ich am Schluss zwei Stunden dieses Tages allein verbrachte. Das ist das Coole am Reisen, man weiss nie mit was für Leuten man am nächsten Tag sein wird. Geschweige denn, was einem generell am nächsten Tag erwartet.
    Und da sitzt man dann mit einem Haufen, den man erst ein paar Stunden kennt, spielt UNO und hat eine gute Zeit. Es ist egal, wer von woher kommt oder wer schon was erreicht hat. Alle werden akzeptiert wie sie sind. Das ist richtig schön.

    Und trotzdem ich das heute auch wieder schön fand, freue ich mich auch wieder auf einen Tag, wo ich mal niemanden kennenlerne und etwas Zeit für mich habe🙈
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  • Day42

    Cameron Highlands Tag 2

    February 16, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 23 °C

    Mein Wecker liess mich viel zu früh aus den Träumen. Ich zog mich schnell an, weil ich etwas knapp dran war, verabschiedete mich von Matthew, nahm mir einen halben Toast mit auf den Weg und stand dann doch noch pünktlich zur Tour bereit. Amelie, eine der deutschen Mädchen von gestern, hat die gleiche Tour wie ich ausgewählt.
    Das Programm war wie folgt: am Morgen würden wir den Mossy Forest besuchen, ein Wald, der aufgrund der Klimaverhältnissen und der Höhenlage, eine gute Grundlage für das Wachstum von Moos bietet. Danach würden wir die berühmte BOH Teeplantage besuchen, die in der britischen Kolonialzeit 1929 gegründet wurde. Noch immer wird die Teeplantage von der Gründerfamilie geführt.
    Am Nachmittag würden wir eine Wanderung durch den Dschungel machen.

    Der Mossy Forest war interessant, trotzdem hatte ich ihn mir gigantischer vorgestellt. Nur eine kurze Strecke ist für Touristen zugänglich, da sie die Natur schützen wollen. Dies ist ja auch gut und recht.

    Weiter zum Tee.;
    Die Grösse der Plantagen ist einfach immense! Tee und Grün soweit das Auge reicht, das kann man nicht mit der Kamera einfangen.
    Nebst den Plantagen besuchten wir die Teefabrik. Die Fabrik war viel kleiner als ich sie mir vorgestellt hatte.
    Es gab neben der Fabrik auch ein Zentrum mit der Geschichte der Plantage. Heute werden von BOH täglich 5.5 Mio Tassen Tee produziert. An einer kleinen Bar konnte man dann auch die Produkte Green Tea Matcha und Eistee probieren. Beide waren lecker, aber ziemlich süss. Die Teeplantagentour endete schliesslich beim Teeshop.

    Nachdem Mittagessen ging es weiter. Die Gruppe änderte sich ein wenig. Am Morgen waren wir fünf Personen; ein französisches Paar, ein Mann aus Bayern, der auch in unserem Hostel ist,, Amelie und ich. Das französische Paar ging am Nachmittag auf eigene Faust los und wurde durch ein Paar aus den Niederlanden ersetzt. Ebenfalls zu unserer Gruppe stiess Paula aus Deutschland. Zusammen mit dem Guide starteten wir dann auf einem Pfad, der nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Wir kletterten(Ja, das ist das richtige Wort) zuerst auf eine Aussichtsplattform. Teils gab es nur ein Seil und man müsste sich daran hochziehen. Oben angekommen genossen wir dann alle erstmals die Aussicht. Weiter ging es dann tiefer in den Dschungel herein und der Guide gab uns einige Informationen.
    -> Falls man im Dschungel verloren geht, immer der Fliessrichtung des Wassers folgen!
    Schliesslich gelangten wir zu unserem Ziel. Es war ebenfalls eine Art versteckter Mossy Forest, aber kein Vergleich zu dem von heute Morgen. Dieser war wirklich fast etwas magisch. Teils erinnerte uns die Szenerie an die Wälder von Herr der Ringe. Nachdem wir etwas verweilt waren, ging es wieder zurück. Nebenbei bemerkt auch hier war der Weg abenteuerlich; wir mussten kriechen, über Wurzeln und Bäume steigen und der grösste Teil des Weges wurde sich bückend bewältigt.

    Alle kamen wir sicher an.
    Ich fand den Ausflug am Nachmittag eindrücklich und interessant, war aber enttäuscht, dass wir keine wilden Tiere gesehen hatten und die Wanderung nicht ganz so lange war.

    In aller Ruhe duschte ich und ging dann zum Essen mit einigen vom Hostel ins Dörfchen. Könnt ihr die Nationalität des Essen erraten? Zur Abwechslung gab es einmal Indisch.
    Danach wurde nochmals UNO gespielt.

    Gute Nacht.
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  • Day161

    Tag 161 Cameron Highlands #Wandern

    March 8 in Malaysia ⋅ ☁️ 21 °C

    Toll das man hier echt viel selbst erkunden kann, klar aufpassen muss man aber, man kann echt viele Pfade nach verschiedenen Schwierigkeitsgraden meistern. Wir wollten es heut gemütlich, einfach ein bisschen Wald erleben 🤗😎👍.Read more

  • Day22

    Weiter zu den Cameron Highlands

    October 30, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 23 °C

    Pünktlich 10.30 ging der Bus nach Ipoh, wo wir umsteigen mussten, um dann zu den Cameron Highlands zu gelangen. Am Nachmittag waren wir auch schon da. Leider voll im Regen. Plötzlich war es kalt (ca.17Grad) und nass. Trotzdem erkundeten wir etwas die Gegend...
    Zu dem Zeitpunkt ahnten wir noch nicht, was uns in den nächsten Tagen erwarten würde...😣
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  • Day15

    Cameron Highlands

    October 4, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 22 °C

    Am Donnerstag haben wir einen Tagesausflug in die Cameron Highlands in der Nähe von Kuala Lumpur gemacht.

    Unser Fahrer Mr. Ganesh holte uns morgens um 7 Uhr am Hotel ab. Auf dem Weg haben wir ein paar Stopps gemacht und uns die Gegend angeschaut. Mr. Ganesh hat uns lokales Obst gekauft und uns sehr viel informatives über Malaysia erzählt.

    Auch auf einer Teeplantage, Erdbeer- und Bienenfarm und in einem buddhistischem Tempel haben wir Halt gemacht. Mittags gab es dann lokale Küche auf einer Golfanlage mit Ausblick. Zum Abschluss ging es dann in ein Dorf der Einheimischen, ehe wir nach fast 12 Stunden wieder am Hotel waren.

    Abends gab es dann noch Dinner auf der Jalan Alor. Am Freitag war dann Erholung angesagt, da die Gesundheit diesen Urlaub nicht bei uns.
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  • Day366

    Cameron Highlands

    July 20, 2018 in Malaysia ⋅ 🌧 22 °C

    Dem "Arbeitsstress" entfliehen und über ein langes Wochenende wegfahren...

    Ich hab mich zwar noch nicht urlaubsreif gearbeitet, aber genieße es dem monotonen Campalltag zu entfliehen und hier in den Highlands ein paar Tage wandern zu gehen.

    Ich hätte nur besser mal die Wettervorhersage checken sollen. Ich hab weder etwas Lages für die kühlen Nächte mit, noch nen Regenschirm. Zum Glück war der Wettergott so gnädig seine Pforten erst zu öffnen, als ich gerade von meinem Dschungeltrek zurück gekommen bin.
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