Malaysia
Pahang

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152 travelers at this place:

  • Day425

    Give and you will receive

    September 17 in Malaysia

    Nach einer so langen Zeit "On the Road" habe ich bewusst entschieden etwas zu entschleunigen. Welchen besseren Ort hierfür gibt es als ein einsamer Strand auf einer wunderschönen Insel?

    Darüber hinaus wollte ich etwas sinnvolles mit meiner Zeit anstellen, etwas zurückgeben zu dieser wundervollen Welt, die ich seit meiner Reise mehr als zuvor mein Zuhause nennen darf.

    Das Juara Turtle Projekt versprach mir all dies und mit etwas Glück ein paar Babyschildkröten on Top. Das ich so viel mehr bekommen würde, habe ich allerdings nicht erwartet. Jede noch so anstrengende Arbeit; Holz schleppen und zerlegen, Katzenklos reinigen, Strände aufräumen, Fahrräder reparieren etc. habe ich mit Freude erledigt. Nachtpatrouillien am Strand (3am), auf der Suche nach Schildkrätennestern, Babyschildkröten zählen und ins Meer entlassen (mit einem besonders schwachen Baby bin ich sogar ein Stück mitgeschwommen, um ihm den Weg zu zeigen 😍), kleine Katzenbabys gesundpflegen und kuscheln und Korallen beim Tauchen pflanzen und säubern waren nur einige der besonder zauberhaften Aufgaben.

    Darüber hinaus habe ich Fingertipping auf meiner Gitarre gelernt und eine Menge Yoga unterrichtet, getanzt und gesungen, Geisterstories geteilt, 5 Nester schlüpfen gesehen, Touristen-Info-Schildkrötentouren geleitet und Schildkröten bei meinen Schnorcheltrips besucht.

    Mehr als das waren es aber all die tollen und engagierten Menschen die ich beim Juara Turtle Projekt treffen durfte, die diesen Monat so besonders gemacht haben.

    Wenn ihr auch mal als Freiwillige arbeiten wollt und so einen wunderschönen aber auch sinnvollen Urlaub verleben möchtet, JTP is highly recommended!! Für jedes Alter und ganze Familen :)

    http://www.juaraturtleproject.com
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  • Day66

    Auf in die Highlands

    November 7 in Malaysia

    Wie es der Titel schon sagt sind wir heute weitergezogen. Etwas vor 9 verliessen wir die Unterkunft und nahmen unseren Bus in die Cameron Highlands.
    Mit zwei Stunden Fahrt war es eine vergleichsweise sehr kurze Reise. Die Highlands sind bekannt für ihre Tee- und Erdbeerplantagen, die grünen Wiesen und das kühle Klima. Bei unserer Anfahrt fallen uns überall zugedeckte Gewächshäuser auf. Durch die grauen Wolken wirken auch die Felder nicht so grün. Unser Hostel liegt in einer ganhen Strasse voller Backpackerunterkünften und gefällt uns sehr. Endlich haben wir mal wieder Betten mit Vorhängen und sogar für jeden einen Miniventilator. Nach der Ankunft fällt Stephan auf, dass sein E-Reader Ipoh nicht verlassen hat. Da Hostel hat dies glücklicherweise auch bemerkt und schlägt uns vor, den E-Reader morgen einem Busfahrer mitzugeben. So geht Post in Malaysia. 😉
    Hungrig gehen wir direkt vor dem Hostel bei einem Streetfoodstand etwas essen. Es zeigt sich, dass wir uns bereits gut an das heisse Klima gewöhnt haben. Wir tragen bei etwas über 20 Grad unsere Pullis, Turnschuhe und Annatina 3/4 Hosen.
    Zurück im Hostel der nächste Schock: Wo ist Stephans Hut? Ist er mit dem Bus zurück nach Ipoh gefahren? Bevor wir dies klären können bleiben wir erst mal 2h im Hostel, planen den morgigen Tag und warten darauf, dass der Regen endlich vorbei ist. Bei etwas Niesel machen wir uns auf den Weg zum Busbahnhof, wo Stephans Hut bereits in einem Büro auf ihn wartet. 😅 Wir hoffen morgen ist nicht die gleiche Frau im Büro, wenn wir den E-Reader holen gehen. 😂
    Zur Feier gönnten wir uns je ein Stück Kuchen. Der Blackforest Kuchen stellte sich übrigend als Schwarzwälder Torte heraus. 😂
    Zum Abendessen nahmen wir den anstrengenden Weg aus dem Hostel und 3 Meter nach links zum nächsten Restaurant in Angriff. Das Restaurant ist für sein Steamboat bekannt. Dabei handelt es sich um einen grossen Topf mit Brühe in welchen nun verschiedene Zutaten geworfen werden können. Wie Fondu Chinoise aber mit zusätzlichem Gemüse, Nudeln und Eier. Zum ersten Mal erleben wir, wie auch die Einheimischen mal längere Zeit essen.
    Zum Abschluss des Abends gönnen wir uns noch ein Bier in der Bar 10 Meter rechts vom Hotel 😅 und gehen dann zurück. Wir wollen ja fit sein fü unsere Wanderung morgen.
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  • Day67

    A Dog named Louis

    November 8 in Malaysia

    Nach 2 Tagen Pause entschlossen wir uns heute doch wieder einmal was zu unternehmen.
    In den Highlands ist die Auswahl dabei doch eher begrenzt: Erdbeeren pflücken wie zuhause, (gemäss Bewertungen) eine eher lieblose Führungen durch eine Teefabrik oder in den malerischen Hügeln zwischen Teesträuchern und Erdbeerfeldern wandern gehen und dabei die Beine mal wieder bewegen und frische Luft schnappen - natürlich entschieden wir uns für die Teefabrik...

    Quatsch, logisch gehen wir wandern. Dafür muss aber erstmal ein ordentliches Frühstück her. Nach dem wir uns mit Pancakes, Scouns und Cappucino verköstigt haben laufen wir los. Zu Beginn sind wir mässig begeistert, die Route führt durch dichten Wald wie wir ihn schon von Sumatra kennen.

    Als wir gerade zum 3mal über einen Stamm klettern der über dem Weg liegt, ruft Annatina aus und zeigt auf ein Tier hinter Stephan. Leicht panisch dreht er sich um, erschreckt und beruhigt sich zusammen mit Annatina einen Atemzug später wieder. Es ist nur ein Hund der fröhlich auf uns zutrabt. Das fehlende Gebell, das gepflegte Aussehen, das Halsband und die süsse neugierige Art erzählen uns, dass sich dieser Hund Menschen gewohnt ist und uns auch nichts böses will. Wir gehen davon aus, dass er zu einer Gruppe hinter uns gehört und gehen weiter. Doch der Hund folgt uns, geht mal 10m vor uns, dann wieder neben oder hinter uns. Dabei bleibt er aber stets friedlich schaut zu uns zurück und macht mit uns auch hier und da eine Verschnauffpause. Da wir nichts dagegen tun wollen oder können, lassen wir ihn mitlaufen. Annatina benennt in kurzerhand - Louis ist jetzt unser Wanderhund.

    Nach dem Aufstieg wird der Weg abenteuerlich. Er führt über lehmige Abhänge (unsere Wanderhosen haben nun einen schönen Fleck am Hintern) die mit Gummiseilen gesichert sind und durch teils schulterhohes Gebüsch. Wäre der Pfad nicht deutlich ausgetrampelt gewesen, wir hätten gezweifelt, dass wir auf der richtigen Route sind. Aber alles läuft wie geplant und wir landen auf einem schönem Weg der an Gemüsefelder vorbeiführt. Endlich landen wir mitten im Cameron Valley, wo wir von sanften, über und über mit Teesträuchern bepflanzt Hügeln umgeben sind. Ein wunderschöner Anblick.

    Ach ja unsere Wanderbegleitung findet nach einem kleinen Umweg unsererseits, seinen Freund wieder. Einen zweiten Hund der gleichen Rasse, der sich einer 4er Gruppe von Wanderer angeschlossen hat und diese auf ihrem Weg durch die Felder begleitete. Als wir am Cameron Valley Tea House #1 ankommen, erklärt uns ein Wachmann dort, dass diese zwei Hunde jeden Tag mit einer Touristengruppe zu ihnen kommen und danach wieder nach Hause laufen. Das beruhigt uns schon etwas, da wir uns schon ausmalten, wer wohl da seinen Hund vermisst, wenn wir den nicht zurück bringen.

    Im Teehause, eine Cafe mit Laden, gönnen wir uns einen Tee von den lokalen Feldern und etwas Kuchen, bevor wir entlang der Hauptstrasse, die letzte Stunde zum Hostel zurück trekken.

    Als wir nach insgesamt ca. 5 Stunden wandern hier ankommen, schleppen wir unsere müden Beine unter die Dusche und leisten uns eine Pause bis zum Abendessen. Stephan holt in der Zwischenzeit noch seinem eReader am Busbahnhof ab, der freundlicherweise von einem Fahrgast mitgenommen wurde.

    Das Abendessen wir nach zwei kleinen Entäuschungen (die beiden empfohlenen Lokale haben heute geschlossen - Diwali) doch noch etwas. Beim vorbereiten des Müslis für morgen, wird Annatina noch von einer riesigen Zirkade belästigt, die nach Absprache mit dem Hostelpersonal, die Küche behalten darf bis sich einer der Bewohner oder der Typ von der Rezeption morgen darum kümmern kann 😂
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  • Day37

    Cameron Highlands, Malaysia

    November 9 in Malaysia

    Im grünen Herz von Malaysia waren wir vom 08.11 - 10.11.18.
    So ein leutendes, sattes Grün haben wir noch nie zuvor gesehen. Faszinierend🌿
    Und endlich war es mal kalt genug um wirklich wandern zu gehen.
    Nur 24° und Abends brauchte man sogar eine Jacke. 🎉🎉
    Natürlich haben wir die Schmetterlings- und Bienenfarm auch gleich noch mitgenommen🦋🐝
    Ein sehr schönes Fleckchen Erde mitten im Dschungel von Malaysia.
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  • Day6

    Insellust

    September 15 in Malaysia

    Heute startete unser Tag um 3:45 Uhr. Wir haben gestern noch alles gepackt und sind dann um 5 Uhr aus dem Hotel ausgecheckt. Fast hätte ich meinen Rucksack nicht mehr zubekommen, vor lauter Tütensuppen, die ich gestern noch gekauft hab 😅
    Sind dann erstmal zur U-Bahn-Station. Dort wurde uns gesagt, dass diese noch nicht auf hat. Daran hatten wir nicht gedacht. Waren aber zeitlich noch gut dran.
    An unserer Station angekommen, lernten wir ein holländisches Pärchen kennen. Wir tauschten uns über unsere Eindrücke in Singapur aus. Dann stiegen wir in den Bus nach Mersing. Moni hat ihren Rucksack, der gerissen ist, im Bus genäht und gleich ihren Schal fest mit angenäht. Gar nicht so unpraktisch, wie wir fanden 😁
    Auf dem Weg überquerten wir die Grenze Singapur-Malaysia und mussten uns zweimal ausweisen. Wir verstanden die Anweisungen von den Einheimischen schlecht, irgendwie hat aber alles super geklappt. Die Tickets für den Bus haben wir zuvor online gekauft gehabt. Mit Handy und WLAN ist eigentlich alles möglich und spontan buchbar.
    In Mersing ging's dann in einer Fähre zur Insel "Tioman". Monis Idee als nächstes Ziel. Hier sind wir für drei Tage in einer Ferienwohnung.
    Die Ferienwohnung habe ich aber erstmal, wegen mangelnder Sauberkeit (danke Raed, dank dir beschwere ich mich öfters, wenn mir was nicht passt ;)), gewechselt. Jetzt ist es okay. Schimmel ist normal.
    Jetzt war es auch an der Zeit Moni das Geschenk zu überreichen, das ich ihr noch vorenthalten hatte: Ein dünner Schlafsack 😀.
    Nachdem wir hier bisschen geschaut haben, dass wir uns wohl fühlen, sind wir zum Strand. Dort haben wir uns auf Felsen gesetzt und in die Weite geschaut. Ich glaube, hier kann man gut meditieren und an nichts denken 😊 Die Insel ist nicht so touristisch. Es gibt einen Geldautomaten und den haben wir gefunden. Ausserdem gibt es hier einen Duty Free Shop. Bier ist günstig. Dort haben wir uns eben Schüsseln und Löffel für unsere Tütensuppen gekauft 😀

    P.S.: Leider kann ich aktuell keine Bilder hochladen. Die Verbindung ist zu schlecht. Kommen dann später ☺
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  • Day7

    Dschungelwanderung

    September 16 in Malaysia

    Heute war ein aktiver Tag. Moni hat mich um 9 Uhr geweckt. Dann hatte ich erstmal Spaß mit der Dusche aus deren Duschkopf tröpfchenweise eiskaltes Wasser kam. Härtet ab. Die Haare wurden irgendwann auch nass. Alles eine Sache der Einstellung 😅
    Dann sind wir los zur "Rezeption" um 1. eine Schnorcheltour für morgen zu buchen und 2. zu fragen, wo der Wanderweg nach Juara startet. Das war mein Wunsch. Eine Wanderung durch den Dschungel.
    Als alles klar war haben wir uns noch Kaffee, Saft, Äpfel, Karotten und Wasser für den Weg gekauft und sind dann los. Der Weg ging wirklich durch den tiefsten Dschungel. Die Beschilderung im Dschungel war aber fantastisch. Man konnte den Weg nicht verfehlen (Hinweis vor allem für Mapa 😁). Davor hatte ich das alles online recherchiert.
    Auf jeden Fall bekam Moni nicht so gut Luft. Komisch eigentlich, bei ner Wanderung bergauf, 30 Grad Lufttemperatur und ner wie sie meinte kaputten Lunge. Wir haben langsam gemacht. Viele Trinkpausen und Motivation meinerseits "Ich glaub jetzt sind wir ganz oben". Sie ist leider zu schlau und zu erwachsen als dass sie dem geglaubt hätte 😂
    Ich wollte im Dschungel Affen, Schlangen und andere wilde Tiere sehen. Wir sahen Ameisen, Warane, super hübsche Schmetterlinge und hörten Vögel. Auch schön! Da hab ich Moni erzählt, dass ich in der Wilhelma am besten das Insektenhaus finde und Ameisen sehr interessant sind. Wir müssten an jeder Ameisenstrasse anhalten 😁
    Sie meinte nur, dass sie dafür ne Wanderung durch den Dschungel machen muss? Wir hatten viel Spaß 😀
    Wir kamen an Alis Wasserfall vorbei und machten eine Pause. Ich schätze nach ca. 3 Stunden waren wir in Juara. Dort sassen wir kurz am Strand, dann fing es an zu regnen und wir stellten uns ne Weile unter. Dabei wurden wir von einem Einheimischen gefragt, ob alles okay ist. Sehr nett. Wir könnten uns auch bei ihm unterstellen ;)
    Wir sind aber weiter und kamen beim "Juara Turtle Project" an. Das ist eine Organisation, die sich für das Überleben der Schildkröten einsetzt. Eine Dame aus Deutschland hat uns das Projekt erklärt. War sehr interessant! Bspw. je nach Temperatur der Erde, in der die Eier liegen, schlüpfen eher Männchen oder eher Weibchen. Und Schildkröten legen ihre Eier nach 25 Jahren an dem Ort ab, an dem sie selbst geschlüpft sind. Dann hat sie uns noch konservierte Innereien von Schildkröten gezeigt und ein paar Videos.
    Anschließend wollten wir zurück zu unserer Unterkunft. Da haben wir uns aber fahren lassen. Witzig war, dass auf der Asphaltstrasse zurück dann überall Affen am Straßenrand waren. Haha!
    Zurück in Tekek haben wir uns Schnorchel und Handtücher für morgen gekauft und sind dann in ein chinesisches Restaurant. Der Koch war süß. Er aß selbst gerade und als wir die Karte angeschaut haben, kam er angelaufen und stellte sie uns vor. Wir haben vegetarisch gegessen, Reis mit Wasserspinat und Moni mit gemischtem Gemüse. Ausserdem hatte ich Apfelsaft aus frisch gepressten Äpfel.
    Jetzt sitzten wir auf unserer Terrasse und hören den Tieren beim Abendgesang zu.
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  • Day404

    Die Regenwälder der Meere

    August 27 in Malaysia

    Korallenriffe sind wunderschön, farbenfroh und die Heimat tausender Meeresbewohner. Nicht umsonst wird dieses komplexe Ökosystem auch Regenwald des Meeres genannt.
    Tausende Bewohner sind auf die Korallen angewiesen. Nemos, Schildkröten, Riffhaie, Krabben, Schnecken, Papageienfische und viele viele mehr.

    Großes Korallensterben
    Korallenriffe sind durch die Erwärmung und  Verschmutzung der Meere akut in Gefahr. Man schätzt, dass ungefähr 20% der Riffe schon verschwunden und ungefähr 30-40% stark gefährdet sind. Für den Schutz der letzten intakten Riffe ist es höchste Zeit.

    2010 fand das erstes großes Korallensterben statt. Hierbei verschwanden die Korallenriffe in den Florida Keys. 2015 ging die Epidemie weiter. Diesmal waren hauptsächlich die Malediven und Australien betroffen. Die Korallen hier sind unwiderruflich zerstört.

    Warum passiert das?
    Durch die Klimaerwärmung steigt vor allem die Temperatur der Meere stetig an. Die Mikroalgen, die in Symbiose mit den Korallen leben und diese so farbenfroh machen, können unter diesen Umständen nicht mehr richtig arbeiten. Die Korallen bekommen also quasi Fieber. Die Mikroalgen werden abgestoßen und die Korallen bleichen aus. Ohne ihre Algenbuddies können diese dann nicht mehr überleben.

    Juara Coralreef Rehabilitation Project - Was machen wir in diesem Projekt?
    Juara schafft Korallenaufzuchtstationen unter Wasser. Gesunde, aber abgebrochene Korallenfragmente werden gesammelt und z.B. auf Zementblöcke gepflanzt. Durch regelmäßige Säuberungstauchgänge wachsen die Korallen schneller und können nach ein paar Monaten zurück ins Riff gepflanzt werden.

    Leider finde ich bei jedem Schnorchel- oder Tauchgang Müll unter Wasser. Hauptsächlich Plastik. Plastiktüten sehen unter Wasser leider aus wie Quallen und werden so häufig von Tieren gefressen. Unverdaubar sterben diese dann in den meisten Fällen. Oder das Mikroplastik im Fisch landet am Schluss wieder auf unserem Teller.

    Was kann jeder einzelne tun?
    Schon kleine Maßnahmen können deinen ökologischen Fußabdruck und damit deine Mitarbeit an der Klimaerwärmung reduzieren.

    1) Weniger Plastik - nutze wiederverwendbare Tüten, Flaschen etc. Kaufe unverpacktes Obst und sage Nein zum Strohalm (auch in deinem schicken Cocktail). Plastik verrottet nicht. NIE! Wussest du, dass dein aller erster Strohhalm noch immer existiert? Warum nicht in Papier verpackte Seife anstelle von Duschgel? Es ist so einfach!

    2) Reduziere fossil betriebene Verkehrsmittel - Bus und Bahn oder das Fahrrad bringen dich auch ans Ziel. Oder schaffe Fahrgemeinschaften

    3) Zieh ein T-shirt zum Sonnenschutz an, wenn du ins Meer gehst zum schnorcheln & schwimmen. Leider sind die meisten Sonnencremes schädlich für Korallen. Du bist ja leider nicht der einzige Tourist im Wasser.

    4) Weniger ist Mehr! Warum brauchen wir 150 T-shirt und 300 Paar Schuhe? Kaufe Qualität und seltener. Jeder Entstehungsprozess verbraucht Ressourcen und was meinst du wo die Chemikalien und Farben landen, wenn deine Kleidung in Billiglohnländern hergestellt wird?

    Und das wichtigste, Liebe unsere Heimat jeden Tag und unterrichte auch die Kleinsten in Unweltschutz. Wir können unseren wunderschönen Planeten nicht ersetzen. :)
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  • Day181

    Das Ziel heute war die Insel Tioman. Dazu mussten wir um 11.45 Uhr den Bus von Johor Bahru Larkin Busterminal nach Mersing schaffen.
    https://www.busonlineticket.com/bus-from-johor-bahru-to-mersing
    Zwei Stunden braucht der Bus nach Mersing und dort geht um 17.00 Uhr die Fähre zur Insel Tioman. Also alles ganz einfach.
    Das Larkin Busterminal liegt von unserem Hotel nur knapp 36 km entfernt und zur Grenze nach Malaysia braucht man von hier nur zehn Minuten mit dem Auto.
    Wir dachten uns, wenn wir 09.15 Uhr mit dem Taxi zur Grenze abfahren, dürfte das zeitlich alles super klappen. Wenn denn das Wörtchen wenn nicht wäre.
    Der Grenzübergang dauerte denn doch etwas länger. Erst ging es zum Checkpoint von Singapur, weiter mit dem Bus 170 zum Grenzübergang Malaysia, Schlange stehen am Checkpoint, wieder Bus 170 zum Busterminal in JB suchen und diesen nicht finden.....Der Checkpoint von Malaysia erinnerte schon etwas an einen Airport.
    Wir sind mit dem Grenzverkehr in Europa wohl ganz schön verwöhnt.
    Auf alle Fälle waren wir jetzt in Malaysia und zu spät dran, um noch den Bus um 11.45 Uhr vom Busterminal in Johor Bahru zu schaffen. Wer hätte das gedacht, dass 36 km nicht in 2,5 Stunden zu schaffen sind....🤔🤔🤔
    Was tun? Wir wollten unbedingt heute noch auf die Insel. Uns ging es aber nicht allein so....zusammen mit einem Kanadier und seiner Frau teilten wir uns ein Taxi und waren rechtzeitig an der Fähre.
    Die Fähre nach Tioman ist schon etwas speziell. Der Fährfahrplan wird frühestens in der Mitte des Monats für den nächsten Monat bereitgestellt und kann sich auch noch wieder ändern, wegen der Gezeiten. Jeden Tag fahren die Fähren anders. Und versuch mal
    solch einen Plan im Netz zu finden...das war nicht ganz einfach...🙄
    http://tioman-scuba.com/this-months-ferry-schedule-mersing-tioman/
    Abends gegen 19.30 Uhr waren wir dann endlich auf der Insel Tioman. Da wir aber am Juarabeach, in der Nähe vom Turtle Projekt gebucht hatten, mussten wir noch weiter, einmal über die Insel. Marc hatte mir auf der Fähre erzählt, dass er gehört hätte, dass der Transport auf die andere Seite durch den Dschungel mit Mauleseln erfolgt. Ich war mir nicht sicher, ob ich ihm glauben sollte...🤔🤔🤔 Die Maulesel waren dann 4 WD Jeeps für die ca.10 km über die etwa 500 Meter hohen Berge mit Steigungen von 45 %....ziemlich steil...
    Und dann waren wir endlich dort, wo wir hin wollten im Beach Chack Chalet...sechs zweistöckige bunte Bungalows mit Terasse und Hängematte direkt am Strand....ein Resort, so wie wir es mögen...
    http://www.beachshackchalet.com/
    Nachts schläft man hier beim Wellenrauschen ein.
    http://www.tioman.org/juara.htm
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  • Day183

    Spontane Mitbewohner....

    April 28 in Malaysia

    Relaxen, im warmen Wasser schwimmen und tauchen, lesen, sich über die Natur freuen, nichts tun....sich eine Massage gönnen...so kann auch ein Tag im Paradies vergehen
    Und während der Massage waren da mit einem Mal so komische Geräusche und ich dachte noch, was denn das wohl für ein Vogel sei...🤔
    Die Massage war zu Ende, Marc war vom Tauchen zurück und wir sahen woher die Geräusche kamen...Wir haben Mitbewohner. Ab heute teilen wir uns unseren Bungalow mit einer Katzenmami mit vier zwei Wochen alten Katzenbabys.🐺🐱😻
    Die Resort Mitarbeiter versuchten die Katze mit ihren Jungen wieder umzuquartieren...ohne Erfolg...ein Junges nach dem anderen brachte Katzenmami wieder zurück zu unserem Bungalow.😊😊😊....und wir freuten uns.😊😊😊😻
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  • Day366

    Cameron Highlands

    July 20 in Malaysia

    Dem "Arbeitsstress" entfliehen und über ein langes Wochenende wegfahren...

    Ich hab mich zwar noch nicht urlaubsreif gearbeitet, aber genieße es dem monotonen Campalltag zu entfliehen und hier in den Highlands ein paar Tage wandern zu gehen.

    Ich hätte nur besser mal die Wettervorhersage checken sollen. Ich hab weder etwas Lages für die kühlen Nächte mit, noch nen Regenschirm. Zum Glück war der Wettergott so gnädig seine Pforten erst zu öffnen, als ich gerade von meinem Dschungeltrek zurück gekommen bin.Read more

You might also know this place by the following names:

Pahang, PHG

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