Malaysia
Pantai Cenang

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112 travelers at this place

  • Day175

    Auf nach Malaysia! - Langkawi

    February 22, 2020 in Malaysia ⋅ ☀️ 30 °C

    An diesem Tag hieß es Abschied nehmen von Thailand. Nach dem Frühstück ging es zum Bootsanleger. Dort am Strand warteten wir auf das Boot und erledigen die Passkontrolle. Wo hat man das schon mal am Strand... 🙈 Nur das System, das sie hatten, war nicht wirklich klar und sinnvoll. Mal wieder typisch asiatische, nicht-durchdachte Logik...
    Aber am Ende klappte alles und wir fuhren mit kleinen Booten zum großen Speedboot. Nachdem auch das Gepäck verstaut war ging es los! Die Wellen waren wegen des Windes, der schon seit vorgestern aufgefrischt hatte, ziemlich stark, so wurde die Fahrt nicht besonders ruhig. Wenigstens dauerte sie nicht allzu lang.

    Auf Langkawi angekommen, durchliefen wir die bisher schnellste und einfachste Einreiseprozedur. Ein Blick in den Pass und direkt ein Stempel rein. Anschließend fuhren wir mit dem Taxi zur Unterkunft. In der Unterkunft wurde uns von einer deutschen Langzeitbewohnerin das Restaurant „Bella‘s“ empfohlen. Dort hatten wir unser erstes malaysisches Essen und es war hervorragend. Super lecker! Nachdem wir durch die Hauptstraße gelaufen waren, uns eine SIM gekauft, die Duty Frees angeschaut (Langkawi hat auf bestimmte Produkte wie z.B. Schokolade keine Steuern - ist aber immer noch deutlich teurer als bei uns) und eine kurze Pause im Café gemacht hatten, gingen wir zum Strand, dem „Chenang Beach“.
    Dort war der Sand besonders weich und weiß, ansonsten war es sehr voll mit Jetskis und solchem Zeug. Danach liefen wir noch weiter nach Süden zu einem zweiten Strand, wo wir den Sonnenuntergang anschauten.

    Wie immer hier noch eine kleine Zusammenfassung zum letzten Land, Thailand:
    Bisher haben wir in keinem Land mehr Zeit verbracht als in Thailand, vermutlich auch weil wir dreimal dort waren. Im Großen und Ganzen hat uns Thailand, „das Land der Buckets“, sehr gut gefallen. Das Essen war sehr lecker, die Menschen freundlich und das Gesehene war auch sehr schön. Auch die Partys waren sehr gut... 😝
    Es gibt jedoch einige Punkte, die Thailand wohl trotzdem nicht zu unserem Lieblingsland machen. Obwohl in mancher Hinsicht sehr modern, ist es doch in anderer Hinsicht, wie z.B. bei Arbeitsbedingungen, Naturschutz oder Müllentsorgung gefühlt auch nicht viel weiter als Kambodscha.
    Ansonsten bietet Thailand schöne Landschaften und insbesondere tolle Inseln, die jedoch durch eine nicht nachhaltige Nutzung „kaputt“ gemacht werden und durch die Überfüllung mit vielen Pauschaltouristen aus Europa und Russland, sowie den chinesischen Reisegruppen (die wir glücklicherweise nicht gesehen haben) nicht gerade an Qualität gewinnen. Vor 10 Jahren war Thailand sicherlich noch mehr ein Paradies als es heute ist.
    Es wird uns jedoch in guter Erinnerung bleiben, so wie auch die Eigenheit der Thailänder, das für ihre Sprache übliche Höflichkeitspartikel „ka“ für Frauen und „khab“ für Männer auch an andere Sprachen anzuhängen. Und so heißt es „Thank you ka“ oder „welcome khab“... 😊
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  • Day110

    Langkawi

    February 14, 2020 in Malaysia ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute Morgen ging es mit dem Zug nach Alor Setar und von dort hab ich dann ein Grab zum Hafen und dann eine Fähre zu Insel genommen. Der Zug war wie ein Schweizer Zug. Ich bin am Hafen um 13 Uhr angekommen und die Fähre ist um 16 Uhr gefahren. Auf Langkawi angekommen bin ich an Strand um den Sonnenuntergang anzuschauen und dann bin ich früh ins Bett weil ich morgen früh aufstehen muss.Read more

  • Day139

    Wasserfälle & Adler

    December 23, 2019 in Malaysia ⋅ 🌙 29 °C

    Auch Tag 2 und Tag 3 auf Langkawi wurden genutzt💪🏼. Die Inselerkundung mit unserem kleinen Flitzer wurde nahtlos fortgesetzt🛵. Und wenn es hier eines gibt, dann sind das leckeres Essen und wunderschöne Wasserfälle🤗. Auch wenn das Essen häufig leichter zu erreichen war als Letzteres 🤷🏼‍♂️😄. Nachdem wir uns Vormittags den Kilim Geoforest Park mit seinen Mangrovenwäldern, Affen und auch Adlern angeschaut haben🦅. Ging es am Nachmittag zu den Seven Wells Waterfalls🙊. Als dann ca 4,8 Millionen Treppenstufen hinter uns lagen, wurden wir mit einer Abkühlung in klarem Bergwasser und einem wunderschönem Blick über die halbe Insel entschädigt😍.Read more

  • Day150

    Snorkeling on Coral Island, Malaysia

    January 27, 2020 in Malaysia ⋅ ⛅ 28 °C

    One of the popular things to do in Langkawi that we wanted to do was go snorkelling. We had to get up early because to get to Coral Island it’s a 1 hour bus ride and then an hour long ferry ride. We waited at the place where the bus should have picked us up and finally the bus came, 45 minutes late. We thought maybe it wasn’t coming, so Neve and I had walked 2 minutes home because it was hot out and boring. My dad had to run to get us while my mom waited and made sure that the bus didn’t leave without us. The bus driver almost left without us, so my mom had to stand in the doorway.

    When we got to the boat station, we all followed a man through the station onto a boat. It was really old and made of metal. It was about 1 hour on there before we got to Coral island. We had to get on another smaller boat, because the big one couldn’t get too close to the shore. Then, we got snorkel masks and lifejackets. We didn’t have to use the lifejackets, but if you use them, you can just float on the surface instead of having to stay floating on your own.

    There were lots of colorful fish, some of the fish were rainbow and some were a really pretty blue color. We also really pretty coral, some of which was the color purple and little clown fish swimming in the coral. My mom, sister and I also so these really cool fish that were about 2 feet in length shaped like eels. They blended into the coral so we were lucky to see them. There were no jellyfish in that water, and there was a rope that went all around. They said that outside the rope there were big sharks and other mean fish, so we didn’t go outside it. I was still a bit scared that there could be big sharks inside the rope, but there weren’t any. There were smaller sharks, maybe a foot and a half long. I saw at least 5 of them. They just swam around, they didn’t bite anyone.

    On the beach, the snorkel people were selling fish food and we watched some people feed the fish. It was really cool, the fish would all crowd around and I even got to touch some of the fish. They’re really fast, so it’s easier to touch them if they’re all crowded together. I don’t think we were supposed to touch them, but I think it’s okay as long as we don’t touch the sharks.

    We got to snorkel for 3.5 hours and then we took the ferry and the bus back. I got a huge sunburn on my arms and my legs that really hurts, but other than that it was really fun.

    In the evening, we were watching a movie and we heard sirens outside. We looked, but it was just a few police cars driving around. They were announcing something with speakers, but we don’t speak malaysian so we had no idea what they were saying.
    15 minutes later, we started smelling something like diesel and then some gas stuff started leaking in through the windows of our cabin. We went outside and there were people in gas masks and hazmat suits spraying gas stuff around the houses and the field. They told us that they were fumigating for mosquitoes and that it wasn’t safe for us to be outside during it. We couldn’t go back inside because it was in there too, so we walked into town and got gelato.

    When we went back home, it still smelled weird inside so we turned on the fans and sat outside for a bit. I hope that they don’t do it again while we’re here.

    Sophie
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  • Day30

    Koh Lipe - Langkawi

    February 4, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 32 °C

    Leider muss ich Thailand heute des Visums wegen verlassen.
    Ich wäre gerne länger geblieben. Koh Lanta und Koh Lipe sind nämlich Inseln, die ,wenn man sich mal auf sie einlässt oder länger bleibt, einem das Gefühl geben können, dass Nichtstun das Natürlichste überhaupt sei und ich denke, das hätte ich noch ein bisschen länger gebraucht.
    Natürlich bin jetzt aber richtig neugierig auf Malaysia und freue mich.

    So stand ich heute um 9:00 bei dem Immigrationsbüro bereit, um den Pass für die Überfahrt prüfen zu lassen. Ich war nicht alleine, da befand sich eine lange Schlange mit Leuten, die das Gleiche vorhatten. Damit hatte ich gerechnet, war also in Ordnung.
    Ich wartete und erfuhr, dass die Pässe erst wieder auf dem Schiff verteilt werden würde.
    Das Dokument abzugeben, auf welches man am meisten angewiesen ist, ist schon speziell. Man hofft einfach, dass man es auch wieder bekommt.

    Um 10:30 fuhren die Fähre dann los.
    Die Fahrt dauerte etwa eine Stunde, war richtig angenehm und die Pässe bekamen wir auch ziemlich bald wieder.
    Irgendwie war es zwar das grösste Chaos und die Pässe gelangten über zirka drei verschiedene Personen zu einem, aber niemand musste ohne seinen Pass von Bord gehen. Also alles gut gegangen, alle zufrieden.
    Als wir dann in Langkawi ankamen, war nochmals eine strenge Passkontrolle - ich konnte dennoch gut in das Land einreisen.
    Ich teilte mir ein Taxi mit Chloe und James, die von England nach Kuala Lumpur gezogen sind. Sie gaben mir noch Tipps und ich gelangte ohne Probleme zur Unterkunft.
    Die ist zwar ein bisschen schmuddelig, kostet aber nur 5 Franken und die Lage ist gut.

    Ich erkundigte die Gegend und suchte einen ATM.
    Ich hatte etwas Probleme mit dem ATM und lernte so Natalie kennen, eine Deutsche in meinem Alter, welche schon vier Monate auf Reisen ist. Sie ist schon das dritte Mal in dieser anzeigt auf Langkawi gelandet, weil es ihr hier so gefällt. Sie versuchte mir zu helfen. Ich suchte aber lieber einen anderen ATM und die Wege trennten sich wieder.

    Hier auf Langkawi prägelt die Hitze nur so herunter. So zog ich mir das Bikini an - auf zum Strand.
    Zuerst wollte ich aber noch einen Kaffee, darauf wartete ich schon den ganzen Tag. Ich fand ein Bar mit richtige Kaffeemaschine. Das ist sehr selten in Malaysia, wie ich dann später an dem Tag noch merken werde. Jedenfalls kam dann plötzlich jemand hinter mich und berührte mich so leicht am unteren Rücken. Etwas erschrocken drehte ich mich um. Es war Natalie, die per Zufall auch in der selben Beachbar war und fragen, wollte ob es noch geklappt hat mit dem ATM. - Zufälle gibts.
    Sie fragte mich, ob ich mich zu ihnen setzten wollte. Zu ihnen hiess; zu Waldtraut, eine Bekannte von Natalie, die hier im Urlaub macht, und Felix und Lisa, welche ebenfalls aus Deutschland kommen und mittlerweile schon fünf Monate unterwegs sind. Felix, Lisa, Natalie und Walstraut hatten sich erst 15 Minuten bevor ich kam kennengelernt.
    Sie fragten mich dann, ob ich Lust hätte mit ihnen eine Runde Yatzi zu spielen. Alle, die mich gut kennen, wissen, dass diese Frage für mich wie ein Sechser im Lotto war. Yatzi ist glaub ich so ziemlich mein Lieblingsspiel. Die Zeit verging wie im Flug. Irgendwann überkam uns der Hunger und wir beschlossen die Runde aufzulösen und alle essen zu gehen. Lustigerweise stellten wir dann auch noch fest, dass Lisa und Felix das gleichen Hostel wie ich ausgewählt haben. Nur sie halt in einem konfortableren Doppelzimmer.

    Ich ass ein Shawarma, eine Art Kebab, und sah dazu den Sonnenuntergang. Als ich zurück zum Hostel kam, waren Lisa und Felix gerade noch auf der Terrasse und wir spielten nochmals Yatzi und tauschten uns über die Reiseerlebnisse aus. Als ich dann ins Bett ging war es schon spät geworden.
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  • Day31

    Langkawi Tag 1

    February 5, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 34 °C

    Heute Morgen erwachte ich, weil jemand eine schlimme Magenverstimmung hatte. Sehr schöne Geräusche zum Aufwachen...Aber naja ich war einfach froh, dass ich nicht diese Person war.
    Um 9:00 wurde ich abgeholt für die Mangroventour. Wir fuhren eine knappe Stunde im Minivan zu einem schönen Strand. Von dort ging es in kleinere Boote, die uns zu unserem ersten Stopp, einer Fischfarm brachten. Die Fischfarm war der Programmpunkt, den ich bei der Tour nicht unbedingt dabei hätte haben müssen. Zwar war es interessant zu hören, was der Tourguide über die Fische zu erzählen hatte, doch mir taten die Fische etwas Leid. Der Geruch war auch nicht so prickelnd.
    Ihr könnt euch nun also vorstellen, dass ich nicht gerade an vorderster Front war als bei den richtig grossen Fischen angelangten und diese fleissig Wasser spritzen. Umso grösser war meine Überraschung dann als der Tourguide mich nach vorne zog und der Gruppe mitteilte, dass ausgerechnet ich den nächsten Rochen füttern sollte. Danke, aber nein danke, dachte ich mir.
    Weder wollte ich den Köder für den Fisch anfassen noch wollte ich meine Hand in den Mund dieses Rochen stecken. Aber anscheinend gab es kein Zurück, der Tourguide hatte bereits entschieden und Freiwillige, die an meine Stelle hätten treten können, gab es natürlich auch nicht.
    Wenige Augenblick später hielt ich also dem Rochen den Köder hin und er liess mir netterweise alle Finger an der Hand.
    Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich von mir selbst überrascht war, dass ich den Rochen gefüttert hatte.
    Ich hätte das vermutlich niemals von mir aus gemacht oder ohne die erwartungsvollen Gesichter der anderen Gruppenmitglieder; das Erlebnis war dann doch ziemlich cool (Im Nachhinein.)

    Unser nächster Stopp brachte uns zu den Affen. Die Affen an unserem Haltepunkt waren ziemlich zutraulich. Der Tourguide erklärte uns aber, dass das nur hier so sei. Diese Zutraulichkeit musste sich zuerst entwickeln. Als unser Tourguides vor fünf Jahren zum ersten Mal hierher kamen, bissen ihnen die Affen in die Trinkflaschen, rissen ihnen Dinge weg und verhielten sich aggressiv. Mit der Zeit lernten die Affen und adaptierten sich dem menschlichen Verhalten. So sind sie nun am Punkt angelangt, wo sie die Trinkflasche normal halten und den Menschen nicht alles wegnehmen. Sogar waschen die Affen ihre Meeresfrüchte etc. bevor sie sie essen.
    Was ausserdem schön war, zu beobachten, war, mit welchem Respekt und welcher Fürsorge die Guides die Affen behandelten.
    Ein paar der Affen schwammen vom Felsen zu uns aufs Boot und wir durften sie dann füttern. Die sind denn verfressen!!

    Wir machten einen weiteren Stopp um die Adler zu sehen, die hier,in Langkawi, Namensgeber sind.
    Lang bedeutet nämlich Adler und kawi so viel wie goldbraun. -> goldbrauner Adler.

    Unsere Tour führte uns durch die Mangroven zur Batcave.
    So viele Fledermäuse hatte ich noch nie gesehen.
    Wusstet ihr das Fledermäuse siebzehn Stunden am Tag schlafen und die restlichen sieben mit Essen und Ausruhen verbringen? Das ist ein Leben.

    Um 14:00 gab es dann auch endlich das versprochene Mittagessen. Zur Vorspeise gab es eine Tom Yam Suppe und zur Hauptspeise Fried Rice with Crispy Chicken. Zum Nachtisch gab es Wassermelone. Das Essen schmeckte richtig gut und ich hatte interessante Gespräche mit anderen Reisenden. Anschliessend ging es wieder zurück zu den Hostels.
    Ich legte mich erstmal hin, ich war richtig kaputt.

    Im Hostel traf ich gleich wieder auf Felix und Lisa und wir beschlossen zusammen am Strand den Sonnenuntergang zu sehen und etwas zu essen.
    Den Sonnenuntergang haben wir verpasst, aber sonst hatten wir es super. Um etwa 22 Uhr kam dann noch Natalie dazu und dann würden wir immer mehr Leute. Darunter auch drei Mädels aus Deutschland, die dann aber bald schon wieder gingen. Um 2 Uhr machte die Bar dann zu, also gingen wir weiter in einen Club.
    Der Club machte auch zu und Natalie zog uns noch einen weiter.
    Sie kennt praktisch alle Leute hier- oder so kommt es einem zumindest vor.
    Irgendwann war es dann auch dort zu Ende und Felix, Lisa und ich liefen praktisch bei Sonnenaufgang wieder zurück.
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  • Day32

    Langkawi Tag 2

    February 6, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 33 °C

    Um 9:30 war ich schon wieder wach. Man hört einfach alles in diesem Hostel.
    Ich schlenderte die Strasse entlang um einen Café zu holen und traf dabei auf Lisa so frühstückten wir spontan zusammen. Felix schlief noch.
    Ich ging weiter an den Strand und las mein Buch fertig.

    Ich ass etwas Kleines und war dann so müde, dass ich wieder ins Hostel ging.
    Felix Lisa und ich sassen dann einfach mit Snacks auf ihrer „ Terrasse“ und spielten Yatzi.
    Da war es auch schon wieder 1:00 - ab ins Bett.
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  • Day33

    Langkawi Tag 3

    February 7, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 32 °C

    Heute gingen Felix und Lisa weiter auf Koh Lipe. Ich war etwas enttäuscht darüber, weil wir es doch sehr gut hatten.
    Ausserdem wechselte ich heute das Hostel, um noch etwas zentraler zu sein.
    Den Nachmittag verbrachte ich am Strand und gegen Abend beschloss ich an den Night Streetfoodmarket zu gehen. Hier in Langkawi ist es so, dass der Streetfoodmarket zwar jeden Abend stattfindet, aber jeweils an unterschiedlichen Standorten. So war der heutige Standort, der mir am nächste.
    Auf dem Weg zum Markt entdeckte ich zwei kleine versteckte Shops. Die beiden Verkäuferinnen waren beide richtig interessant und herzlich. Eine der beiden ist von England hier hergezogen und fertigt jetzt Kleidung, Taschen und Armbänder an. Die andere, Abby, ist einheimisch und fertigt ebenfalls Kleidung an. Sie benutzt dabei einen Batikstoff, den es nur hier auf Langkawi gibt - sie und ihre Designs sind einfach einzigartig.
    Kleine Werbung:
    ~Roll Your Own ~ heisst die Marke von Abby

    Ich plauderte ein wenig mit ihnen und ging dann mein Abendessen holen.
    Ich wollte wieder Neues ausprobieren beim Streetfood, landete aber Fehlgriffe.
    Zurück im Hostel lernte ich Tate, Carolina und Paul kennen. Sie alle stammen aus Spanien. Tate reist zurzeit alleine. Paul und Carlolina reisen zusammen und gehen morgen weiter. Wir tauschten uns aus über das Reisen und die verschiedenen Kulturen. Carolina und Paul waren in Myanmar und haben dort ein Gesichtspaste erworben, die Wunder wirken soll und Frauen und Kyniker sich jeden Morgen ins Gesicht schmieren. Thanaka heisst sie. Also machten wir uns alle Gesichtsmasken. Richtig lustig.
    Tate fragte mich dann auch, ob ich morgen mit ihr zu den Seven Wells Waterfalls kommen möchte, sie hätte den Roller und würde mich hinten drauf nehmen. Ich freute mich natürlich darüber und wir verabredeten uns für den nächsten Tag.

    Um 23:00 traf ich dann Natalie, die drei deutschen Mädels und einige Jungs vom lokalen Barbershop, in der Rooftopbar. Übrigens haben die Jungs vom Barbershop alle richtig lange dunkle Haare, die sind ihr ganzer Stolz. Es war amüsant zu beobachten, wie sie die in Szene setzten.
    Für unter euch die, die Twilight gesehen haben; stellt euch Jacobs Wolfsrudel vor.

    Nach einigen Drinks gingen wir zum Barbershop, assen Pizza und die Jungs holten ihre Instrumente und das Mikrofon hervor. Wir sangen ein wenig zusammen und gingen dann weiter zum Strand.
    Dort war auch nochmal gute Stimmung. Einer der Jungs singt in der Band der Bar mit, so begrüsste und erwähnte er uns Mädels vor seinem Song mit Namen. - Welch eine Ehre!
    Wir lernten noch weitere Leute kennen, einer davon hat sogar in Basel studiert!!

    Als ich dann mal auf die Uhr schaute war schon wieder kurz nach 4, dabei habe ich doch um 10:00 mit Tate abgemacht. Wieder würde der Schlaf zu kurz kommen.
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  • Day34

    Lanhkawi Tag 4

    February 8, 2019 in Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    Ich hätte gerne weiter geschlafen, doch abgemacht ist abgemacht.
    Tate und ich gingen zum Motorradverleih, um einen zweiten Helm zu holen.
    Ebenfalls wollten wir fragen, ob noch ein Platz auf der Fähre nach Penang morgen frei ist. Tate geht nämlich morgen nach Penang und da das ebenfalls meine nächste Destination sein soll, kam mir ihre Idee, zusammen zu gehen, gerade gelegen.
    Die Lady dort war, war aber etwas verwirrt und meinte wegen Chinese New Year kann sie für morgen nichts versprechen.
    (Übrigens sind wegen dem Chinese New Year auch alle Preise höher und die Attraktionen alle doppelt, dreifach und vierfach besucht. )
    Auf jeden Fall sagte die Lady vom Verleih(Leo heisst sie.), dass sie uns bei unserer Rückkerhr mehr wegen meinem Ticket sagen könne und wir gingen los.

    Tate und ich dachten, man könne direkt zu den Seven Wells fahren, doch als wir ankamen, mussten wir erst einen zwanzigminütigen Treppenaufstieg bewältigen. In praller Mittagshitze.
    Oben angekommen hielten wir dann Ausschau nach einem grossen Wasserfall. Doch da stand nur ein Plakat: für den grossen müsse man noch weitere zwei Stunden laufen.
    Die Seven Wells waren mehrer Miniwasserfälle und kleine von der Natur geschaffene mit Wasser gefüllte Becken.
    Sie waren also kleiner als erwartet und wir waren zuerst etwas enttäuscht.
    Unerwartet hatten wir dann jedoch richtig Spass. Wir entdeckten nämlich eine Steinformation, die wie eine Rutsche aussah. Wir entschieden uns sie auszuprobieren und die natürliche Rutsche bewährte sich. Es endete damit, dass wir acht Mal rutschten und jedes Mal, alles andere als sexy, wieder die glitschigen Felsen heraufkletterten. Nein, jetzt im Ernst ich habe noch nie so glitschige Flächen/Steine erlebt. Wir waren nur noch damit beschäftigt uns gegenseitig auszulachen, weil man sich nicht richtig bewegen konnte, selbst im Wasser nicht. Wir krochen praktisch von Becken zu Becken.
    Nach einer Weile gingen wir dann wieder zurück.

    Die Fähre konnte Leo leider nicht für mich buchen. Sie würde sie mir also für Übermorgen buchen.
    Etwas schade, aber nun denn. Ich ging Abendessen und dann nochmals zu Abby, die Eigentümerin des kleinen Shops von gestern.
    Nachdem Essen ging ich noch mit Tate und Yuko ein Dessert essen.
    Yuko ist meine Zimmergenossen im neuen Hostel. Sie ist aus Japan und wir hatten es ebenfalls richtig gut zusammen.
    Ich verabschiedete mich von Tate, obwohl wir uns in Penang noch kurz sehen würden, telefonierte noch ein wenig und ging dann schlafen.

    Wieder ein schöner Tag.
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You might also know this place by the following names:

Pantai Cenang, Пантай-Сенанг

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