Malaysia
Perlis

Here you’ll find travel reports about Perlis. Discover travel destinations in Malaysia of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

108 travelers at this place:

  • Day51

    45° über dem Erdboden

    September 24 in Malaysia ⋅ ⛅ 32 °C

    Zum ersten Mal seit Langem kamen wir am Dienstag halbwegs pünktlich am Check-In Schalter an, doch irgendwie waren wir nicht auf der Passagierliste zu finden. Nachdem die freundliche Dame fast 5min damit verbracht hatte, wild auf ihre Tastatur einzuprüglen, fragte sie nach unser Bestätigungsmail. Ich reichte ihr mein Handy und sie verkündete uns allen Ernstes, dass wir erst am morgigen Tag fliegen würden. WIE BITTE ?! Ich starrte sie mit riesigen Augen an und konnte es nicht glauben. Wie konnte mir denn das passieren ? Nun ja, ganz einfach. Wenn man völlig übermüdet um 2:30 Uhr im Hotelbett liegt und Flüge für den morgigen Tag bucht, sollte einem bewusst sein, dass der morgige Tag quasi schon begonnen hatte. Verdammt. Und jetzt ? Erstaunlicher Weise war es sogar billiger, einfach neue Flüge online zu buchen, als die anderen stornieren und auf denselben Flieger umbuchen zu lassen. Unsere Laune war zwar im Keller, doch immerhin waren wir nicht umsonst zum Flughafen gefahren, wir würden nun nur noch weitere 6h auf dem Gelände herumsitzen müssen, ehe wir im Flieger Richtung Langkawi sitzen würden. Es hätte schlimmer sein können und zum Glück kostete uns der zweite und diesmal richtige Flug "nur" weitere 23€, es war also verschmerzbar. Manno man, was lernen wir daraus? Buche deine Flüge stets vor Mitternacht und checke lieber drei Mal das Datum im Kalender, ehe du peinlich vor dem Check-In Schalter realisieren musst, dass dein Flieger erst morgen fliegt. ^^
    Nun ja, etwas Gutes hatte die ganze Aktion ja. Nämlich hatten wir nun alle Zeit der Welt, um uns so richtig bei McDonald's durch die Pommes und Eisbecher futtern zu können. :P Möglicherweise war dies nicht die beste Entscheidung, da wir nach 2h das Gefühl hatten, dass uns das Essen noch einmal Hallo sagen wollte, doch zu spät. Wir saßen in den unbequemsten Massagestühlen überhaupt, obwohl Hanne wohl genau das Gegenteil empfand, denn während sie knapp 3h in dem Ding vor sich hin schlummerte, hatte ich meine kreative Bastelstunde und brachte mein Reisetagebuch mal wieder auf Vordermann. ;) Nachdem wir uns ein weiteres und höchstwahrscheinlich auch letztes Mal eine Portion Pommes gönnten, ging es dann gegen 18 Uhr endlich an Bord und wir befanden uns doch tatsächlich auf dem Weg nach Langkawi. Ach und für diejenige, die sich fragen, wie wir auf Idee kamen dorthin zu fliegen, lautet die Antwort "Second hand Markt". Denn vor knapp 4 Wochen kaufte ich mir in Flores ein neues T-Shirt, auf dem "Langkawi Malaysia" stand und danach wurde dann unser nächster Reiseort ausgewählt. :D Manche Leute buchen je nach Wetter oder Insellage, wir buchen nach T-Shirt Aufstrift. Auch mal was neues, nicht ? :P
    Nach knapp 50min war es dann endlich so weit und wir landeten sicher in Langkawi, latschten aufgrund des schlechten Services über den gesamten Flughafen, ehe wir leicht angeschwitzt mal wieder in einer Tiefkühltruhe, auch Taxi genannt, saßen. Voller Freude bezogen wir unser kleines Zimmer, welches zu allem Überraschen sowohl Fenster als auch einen Minikühlschrank hatte. Na dann, auf geht's, um den Kühlschrank zu füllen! Wir schwangen uns auf die alten, klapprigen Drahtesel, die unsere Unterkunft uns zur Verfügung stellte, und eierten wortwörtlich entlang der Hauptstraße in Richting Tourimeile. Es dauerte nicht lang und schon waren die kleinen Plastikkörbe, die bei Hanne bereits auseinander brachen, voll gefüllt. Unser Einkauf bestand aus Subway-Cookies, Vollkorn-Toastbrot, Butter, Frischkäse, Käse und einer halben Melone, die die Kapazitäten unserer Räder nun wirklich völlig sprengte. ^^
    Mit quietschenden Pedalen strampelten wir zurück und wer hätte es gedacht, aber sowohl wir als auch der Wocheneinkauf für wohlgemerkt nur 2 Tage kamen heil in der Unterkunft an. Das Buffet wurde dann nach einer ausgiebigen kalten Dusche gegen Mitternacht auf dem Doppelbett eröffnet. Glücklich über Butter und Frischkäse auf unseren Toasts, fielen wir müde um.
    Am Mittwoch ging es dann nach einem ausgiebigen Ausschlafen und einem luxuriösen Melonen- und Toast-mit-Butter-Frühstück mit dem Taxi gegen Mittag zur steilsten Seilbahn der Welt, die uns hinauf zur SkyBridge fahren sollte.
    Also heißt es ab ins Gondelchen und rauf den Berg! ;P
    Wir genossen den grandiosen Ausblick über Langkawis Küste und stiegen keine 10min im luftiger Höhe wieder aus. Da uns natürlich mal wieder das Faulsein gepackt hatte, ging es auch mit einer weiteren, zweiten Bahn weiter zur eigentlich Hängebrücke, denn lieber stehen wir bei 35°C für 30min im Schatten an, als unzählige Treppen in der Mittagssonne hinter uns bringen zu müssen. Somit sind wir dann stolze Passagiere der SkyGlide und fahren bis auf die eigentliche SkyBridge hinauf. Natürlich startet mal wieder ein 250 Foto Fotoshooting und da dies so anstrengend war, setzten wir uns am Ende der Brücke auf den Boden und schlachteten unsere hereingeschmuggelte Papaya, die zu unserem Enttäuschen leider nach Kürbis schmeckte. Egal, runter damit! Unauffällig wurden dann auch jegliche Kerne und Schalen die Brüstung heruntergeworfen, ehe wir wieder den Rückweg antraten. ^^
    Nach erneuten 20min des Anstehens ging es dann wieder hinab ins Tal, es wurde kurz durch ein 3D-Kunstmuseum gerannt, welches allerdings eher enttäuschend war, und dann ging es im Regen über schaukelnde Hängebrücken zurück zu einem Taxi. Unser nächster Programmpunkt waren die Seven Wells Wasserfälle, jedoch wurde uns erst mitten im 600 Stufen Erklimmen bewusst, welch bescheuerte Idee dies war. Die hohen Temperaturen und besonders die drückende Luftfeuchtigkeit hatten kein Erbarmen mit uns und bereits nach 50 Stufen hätten wir ein Sauerstoffzelt zum Verschnaufen nötig gehabt. :D
    Glücklich, dass wir endlich den Abzweig zum Wasserfall gefunden hatten, liefen wir in einen Wald hinein, bis wir auf einen Inder trafen, der uns ausdrücklich davon abriet, diesen Weg einzuschlagen. Er meinte, dort gäbe es keinen Wasserfall zu sehen, es ähnelte eher einem kleinen Bach und schwimmen könne man erst recht nicht. Wir sollen lieber ein paar Stufen mehr in Kauf nehmen und dafür den grandiosen Ausblick ein paar Höhenmeter über uns genießen. Nun ja, also Füße in die Hand nehmen und losstapfen. Allerdings bedeutete dies, weitere steile 280 Stufen bergauf zu latschen und man könnte meinen, unsere Rücken würden mittlerweile selbst als Wasserfall fungieren. Igitt igitt! :P Endlich oben angekommen, mussten wir leider realisieren, dass dort kein Wasserfall weit und breit zu sehen war. Hä ? Wie jetzt ? Sag bloß, der Inder hat uns verarscht und wir sind umsonst hier hoch gekrochen. Es sah leider ganz danach aus. Aber egal, da mein Kleid eh völlig durchgeschwitzt war, hielt mich nichts und niemand davon ab, mit meinem neu ershoppten Kleid in eines der Wasserbecken zu klettern und mir erstmal meine verdiente Abkühlung zu holen. So ließ es sich schon eher aushalten! Knapp 30min planschten wir im kühlen Nass, ehe wir aus reiner Neugier den Weg zum eigentlichen Wasserfall, von dem uns ja ausdrücklich abgeraten wurde, einschlugen. Und wer hätte es gedacht, kaum liefen wir um die Kurve, erstreckte sich ein mindestens 50m hoher Wasserfall vor uns inklusive Wasserbecken. Dieser Inder! Da quälen wir uns ab und dabei lag der eigentliche Wasserfall bzw. sein "kleines Bächlein" die ganze Zeit vor unserer Nase und wir hätten uns schweißtreibende 400 Stufen ersparen können. Eine Frechheit. -.-
    Aber wenn uns der Urlaub eins gelehrt hat, dann das man niemals einem Inder vertrauen sollte! ^^
    Nachdem ich auch noch ein zweites Mal mit meinem Kleidchen ins Wasser sprang, um diesen Trip und die Erfrischung in vollen Zügen auskosten zu können, ging es dann die letzten Stufen wieder bergab und zurück in unser kleines Zimmerlein.
    Mal wieder wurden die Butterlöffel rausgeholt, Toasts im Bett geschmiert und mit äußerst viel Talent die letzten Melonenreste ausgekratzt. ;D
    Read more

  • Day30

    Koh Lipe - Langkawi

    February 4 in Malaysia ⋅ ⛅ 32 °C

    Leider muss ich Thailand heute des Visums wegen verlassen.
    Ich wäre gerne länger geblieben. Koh Lanta und Koh Lipe sind nämlich Inseln, die ,wenn man sich mal auf sie einlässt oder länger bleibt, einem das Gefühl geben können, dass Nichtstun das Natürlichste überhaupt sei und ich denke, das hätte ich noch ein bisschen länger gebraucht.
    Natürlich bin jetzt aber richtig neugierig auf Malaysia und freue mich.

    So stand ich heute um 9:00 bei dem Immigrationsbüro bereit, um den Pass für die Überfahrt prüfen zu lassen. Ich war nicht alleine, da befand sich eine lange Schlange mit Leuten, die das Gleiche vorhatten. Damit hatte ich gerechnet, war also in Ordnung.
    Ich wartete und erfuhr, dass die Pässe erst wieder auf dem Schiff verteilt werden würde.
    Das Dokument abzugeben, auf welches man am meisten angewiesen ist, ist schon speziell. Man hofft einfach, dass man es auch wieder bekommt.

    Um 10:30 fuhren die Fähre dann los.
    Die Fahrt dauerte etwa eine Stunde, war richtig angenehm und die Pässe bekamen wir auch ziemlich bald wieder.
    Irgendwie war es zwar das grösste Chaos und die Pässe gelangten über zirka drei verschiedene Personen zu einem, aber niemand musste ohne seinen Pass von Bord gehen. Also alles gut gegangen, alle zufrieden.
    Als wir dann in Langkawi ankamen, war nochmals eine strenge Passkontrolle - ich konnte dennoch gut in das Land einreisen.
    Ich teilte mir ein Taxi mit Chloe und James, die von England nach Kuala Lumpur gezogen sind. Sie gaben mir noch Tipps und ich gelangte ohne Probleme zur Unterkunft.
    Die ist zwar ein bisschen schmuddelig, kostet aber nur 5 Franken und die Lage ist gut.

    Ich erkundigte die Gegend und suchte einen ATM.
    Ich hatte etwas Probleme mit dem ATM und lernte so Natalie kennen, eine Deutsche in meinem Alter, welche schon vier Monate auf Reisen ist. Sie ist schon das dritte Mal in dieser anzeigt auf Langkawi gelandet, weil es ihr hier so gefällt. Sie versuchte mir zu helfen. Ich suchte aber lieber einen anderen ATM und die Wege trennten sich wieder.

    Hier auf Langkawi prägelt die Hitze nur so herunter. So zog ich mir das Bikini an - auf zum Strand.
    Zuerst wollte ich aber noch einen Kaffee, darauf wartete ich schon den ganzen Tag. Ich fand ein Bar mit richtige Kaffeemaschine. Das ist sehr selten in Malaysia, wie ich dann später an dem Tag noch merken werde. Jedenfalls kam dann plötzlich jemand hinter mich und berührte mich so leicht am unteren Rücken. Etwas erschrocken drehte ich mich um. Es war Natalie, die per Zufall auch in der selben Beachbar war und fragen, wollte ob es noch geklappt hat mit dem ATM. - Zufälle gibts.
    Sie fragte mich, ob ich mich zu ihnen setzten wollte. Zu ihnen hiess; zu Waldtraut, eine Bekannte von Natalie, die hier im Urlaub macht, und Felix und Lisa, welche ebenfalls aus Deutschland kommen und mittlerweile schon fünf Monate unterwegs sind. Felix, Lisa, Natalie und Walstraut hatten sich erst 15 Minuten bevor ich kam kennengelernt.
    Sie fragten mich dann, ob ich Lust hätte mit ihnen eine Runde Yatzi zu spielen. Alle, die mich gut kennen, wissen, dass diese Frage für mich wie ein Sechser im Lotto war. Yatzi ist glaub ich so ziemlich mein Lieblingsspiel. Die Zeit verging wie im Flug. Irgendwann überkam uns der Hunger und wir beschlossen die Runde aufzulösen und alle essen zu gehen. Lustigerweise stellten wir dann auch noch fest, dass Lisa und Felix das gleichen Hostel wie ich ausgewählt haben. Nur sie halt in einem konfortableren Doppelzimmer.

    Ich ass ein Shawarma, eine Art Kebab, und sah dazu den Sonnenuntergang. Als ich zurück zum Hostel kam, waren Lisa und Felix gerade noch auf der Terrasse und wir spielten nochmals Yatzi und tauschten uns über die Reiseerlebnisse aus. Als ich dann ins Bett ging war es schon spät geworden.
    Read more

  • Day31

    Langkawi Tag 1

    February 5 in Malaysia ⋅ ⛅ 34 °C

    Heute Morgen erwachte ich, weil jemand eine schlimme Magenverstimmung hatte. Sehr schöne Geräusche zum Aufwachen...Aber naja ich war einfach froh, dass ich nicht diese Person war.
    Um 9:00 wurde ich abgeholt für die Mangroventour. Wir fuhren eine knappe Stunde im Minivan zu einem schönen Strand. Von dort ging es in kleinere Boote, die uns zu unserem ersten Stopp, einer Fischfarm brachten. Die Fischfarm war der Programmpunkt, den ich bei der Tour nicht unbedingt dabei hätte haben müssen. Zwar war es interessant zu hören, was der Tourguide über die Fische zu erzählen hatte, doch mir taten die Fische etwas Leid. Der Geruch war auch nicht so prickelnd.
    Ihr könnt euch nun also vorstellen, dass ich nicht gerade an vorderster Front war als bei den richtig grossen Fischen angelangten und diese fleissig Wasser spritzen. Umso grösser war meine Überraschung dann als der Tourguide mich nach vorne zog und der Gruppe mitteilte, dass ausgerechnet ich den nächsten Rochen füttern sollte. Danke, aber nein danke, dachte ich mir.
    Weder wollte ich den Köder für den Fisch anfassen noch wollte ich meine Hand in den Mund dieses Rochen stecken. Aber anscheinend gab es kein Zurück, der Tourguide hatte bereits entschieden und Freiwillige, die an meine Stelle hätten treten können, gab es natürlich auch nicht.
    Wenige Augenblick später hielt ich also dem Rochen den Köder hin und er liess mir netterweise alle Finger an der Hand.
    Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich von mir selbst überrascht war, dass ich den Rochen gefüttert hatte.
    Ich hätte das vermutlich niemals von mir aus gemacht oder ohne die erwartungsvollen Gesichter der anderen Gruppenmitglieder; das Erlebnis war dann doch ziemlich cool (Im Nachhinein.)

    Unser nächster Stopp brachte uns zu den Affen. Die Affen an unserem Haltepunkt waren ziemlich zutraulich. Der Tourguide erklärte uns aber, dass das nur hier so sei. Diese Zutraulichkeit musste sich zuerst entwickeln. Als unser Tourguides vor fünf Jahren zum ersten Mal hierher kamen, bissen ihnen die Affen in die Trinkflaschen, rissen ihnen Dinge weg und verhielten sich aggressiv. Mit der Zeit lernten die Affen und adaptierten sich dem menschlichen Verhalten. So sind sie nun am Punkt angelangt, wo sie die Trinkflasche normal halten und den Menschen nicht alles wegnehmen. Sogar waschen die Affen ihre Meeresfrüchte etc. bevor sie sie essen.
    Was ausserdem schön war, zu beobachten, war, mit welchem Respekt und welcher Fürsorge die Guides die Affen behandelten.
    Ein paar der Affen schwammen vom Felsen zu uns aufs Boot und wir durften sie dann füttern. Die sind denn verfressen!!

    Wir machten einen weiteren Stopp um die Adler zu sehen, die hier,in Langkawi, Namensgeber sind.
    Lang bedeutet nämlich Adler und kawi so viel wie goldbraun. -> goldbrauner Adler.

    Unsere Tour führte uns durch die Mangroven zur Batcave.
    So viele Fledermäuse hatte ich noch nie gesehen.
    Wusstet ihr das Fledermäuse siebzehn Stunden am Tag schlafen und die restlichen sieben mit Essen und Ausruhen verbringen? Das ist ein Leben.

    Um 14:00 gab es dann auch endlich das versprochene Mittagessen. Zur Vorspeise gab es eine Tom Yam Suppe und zur Hauptspeise Fried Rice with Crispy Chicken. Zum Nachtisch gab es Wassermelone. Das Essen schmeckte richtig gut und ich hatte interessante Gespräche mit anderen Reisenden. Anschliessend ging es wieder zurück zu den Hostels.
    Ich legte mich erstmal hin, ich war richtig kaputt.

    Im Hostel traf ich gleich wieder auf Felix und Lisa und wir beschlossen zusammen am Strand den Sonnenuntergang zu sehen und etwas zu essen.
    Den Sonnenuntergang haben wir verpasst, aber sonst hatten wir es super. Um etwa 22 Uhr kam dann noch Natalie dazu und dann würden wir immer mehr Leute. Darunter auch drei Mädels aus Deutschland, die dann aber bald schon wieder gingen. Um 2 Uhr machte die Bar dann zu, also gingen wir weiter in einen Club.
    Der Club machte auch zu und Natalie zog uns noch einen weiter.
    Sie kennt praktisch alle Leute hier- oder so kommt es einem zumindest vor.
    Irgendwann war es dann auch dort zu Ende und Felix, Lisa und ich liefen praktisch bei Sonnenaufgang wieder zurück.
    Read more

  • Day32

    Langkawi Tag 2

    February 6 in Malaysia ⋅ ⛅ 33 °C

    Um 9:30 war ich schon wieder wach. Man hört einfach alles in diesem Hostel.
    Ich schlenderte die Strasse entlang um einen Café zu holen und traf dabei auf Lisa so frühstückten wir spontan zusammen. Felix schlief noch.
    Ich ging weiter an den Strand und las mein Buch fertig.

    Ich ass etwas Kleines und war dann so müde, dass ich wieder ins Hostel ging.
    Felix Lisa und ich sassen dann einfach mit Snacks auf ihrer „ Terrasse“ und spielten Yatzi.
    Da war es auch schon wieder 1:00 - ab ins Bett.
    Read more

  • Day33

    Langkawi Tag 3

    February 7 in Malaysia ⋅ ⛅ 32 °C

    Heute gingen Felix und Lisa weiter auf Koh Lipe. Ich war etwas enttäuscht darüber, weil wir es doch sehr gut hatten.
    Ausserdem wechselte ich heute das Hostel, um noch etwas zentraler zu sein.
    Den Nachmittag verbrachte ich am Strand und gegen Abend beschloss ich an den Night Streetfoodmarket zu gehen. Hier in Langkawi ist es so, dass der Streetfoodmarket zwar jeden Abend stattfindet, aber jeweils an unterschiedlichen Standorten. So war der heutige Standort, der mir am nächste.
    Auf dem Weg zum Markt entdeckte ich zwei kleine versteckte Shops. Die beiden Verkäuferinnen waren beide richtig interessant und herzlich. Eine der beiden ist von England hier hergezogen und fertigt jetzt Kleidung, Taschen und Armbänder an. Die andere, Abby, ist einheimisch und fertigt ebenfalls Kleidung an. Sie benutzt dabei einen Batikstoff, den es nur hier auf Langkawi gibt - sie und ihre Designs sind einfach einzigartig.
    Kleine Werbung:
    ~Roll Your Own ~ heisst die Marke von Abby

    Ich plauderte ein wenig mit ihnen und ging dann mein Abendessen holen.
    Ich wollte wieder Neues ausprobieren beim Streetfood, landete aber Fehlgriffe.
    Zurück im Hostel lernte ich Tate, Carolina und Paul kennen. Sie alle stammen aus Spanien. Tate reist zurzeit alleine. Paul und Carlolina reisen zusammen und gehen morgen weiter. Wir tauschten uns aus über das Reisen und die verschiedenen Kulturen. Carolina und Paul waren in Myanmar und haben dort ein Gesichtspaste erworben, die Wunder wirken soll und Frauen und Kyniker sich jeden Morgen ins Gesicht schmieren. Thanaka heisst sie. Also machten wir uns alle Gesichtsmasken. Richtig lustig.
    Tate fragte mich dann auch, ob ich morgen mit ihr zu den Seven Wells Waterfalls kommen möchte, sie hätte den Roller und würde mich hinten drauf nehmen. Ich freute mich natürlich darüber und wir verabredeten uns für den nächsten Tag.

    Um 23:00 traf ich dann Natalie, die drei deutschen Mädels und einige Jungs vom lokalen Barbershop, in der Rooftopbar. Übrigens haben die Jungs vom Barbershop alle richtig lange dunkle Haare, die sind ihr ganzer Stolz. Es war amüsant zu beobachten, wie sie die in Szene setzten.
    Für unter euch die, die Twilight gesehen haben; stellt euch Jacobs Wolfsrudel vor.

    Nach einigen Drinks gingen wir zum Barbershop, assen Pizza und die Jungs holten ihre Instrumente und das Mikrofon hervor. Wir sangen ein wenig zusammen und gingen dann weiter zum Strand.
    Dort war auch nochmal gute Stimmung. Einer der Jungs singt in der Band der Bar mit, so begrüsste und erwähnte er uns Mädels vor seinem Song mit Namen. - Welch eine Ehre!
    Wir lernten noch weitere Leute kennen, einer davon hat sogar in Basel studiert!!

    Als ich dann mal auf die Uhr schaute war schon wieder kurz nach 4, dabei habe ich doch um 10:00 mit Tate abgemacht. Wieder würde der Schlaf zu kurz kommen.
    Read more

  • Day34

    Lanhkawi Tag 4

    February 8 in Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    Ich hätte gerne weiter geschlafen, doch abgemacht ist abgemacht.
    Tate und ich gingen zum Motorradverleih, um einen zweiten Helm zu holen.
    Ebenfalls wollten wir fragen, ob noch ein Platz auf der Fähre nach Penang morgen frei ist. Tate geht nämlich morgen nach Penang und da das ebenfalls meine nächste Destination sein soll, kam mir ihre Idee, zusammen zu gehen, gerade gelegen.
    Die Lady dort war, war aber etwas verwirrt und meinte wegen Chinese New Year kann sie für morgen nichts versprechen.
    (Übrigens sind wegen dem Chinese New Year auch alle Preise höher und die Attraktionen alle doppelt, dreifach und vierfach besucht. )
    Auf jeden Fall sagte die Lady vom Verleih(Leo heisst sie.), dass sie uns bei unserer Rückkerhr mehr wegen meinem Ticket sagen könne und wir gingen los.

    Tate und ich dachten, man könne direkt zu den Seven Wells fahren, doch als wir ankamen, mussten wir erst einen zwanzigminütigen Treppenaufstieg bewältigen. In praller Mittagshitze.
    Oben angekommen hielten wir dann Ausschau nach einem grossen Wasserfall. Doch da stand nur ein Plakat: für den grossen müsse man noch weitere zwei Stunden laufen.
    Die Seven Wells waren mehrer Miniwasserfälle und kleine von der Natur geschaffene mit Wasser gefüllte Becken.
    Sie waren also kleiner als erwartet und wir waren zuerst etwas enttäuscht.
    Unerwartet hatten wir dann jedoch richtig Spass. Wir entdeckten nämlich eine Steinformation, die wie eine Rutsche aussah. Wir entschieden uns sie auszuprobieren und die natürliche Rutsche bewährte sich. Es endete damit, dass wir acht Mal rutschten und jedes Mal, alles andere als sexy, wieder die glitschigen Felsen heraufkletterten. Nein, jetzt im Ernst ich habe noch nie so glitschige Flächen/Steine erlebt. Wir waren nur noch damit beschäftigt uns gegenseitig auszulachen, weil man sich nicht richtig bewegen konnte, selbst im Wasser nicht. Wir krochen praktisch von Becken zu Becken.
    Nach einer Weile gingen wir dann wieder zurück.

    Die Fähre konnte Leo leider nicht für mich buchen. Sie würde sie mir also für Übermorgen buchen.
    Etwas schade, aber nun denn. Ich ging Abendessen und dann nochmals zu Abby, die Eigentümerin des kleinen Shops von gestern.
    Nachdem Essen ging ich noch mit Tate und Yuko ein Dessert essen.
    Yuko ist meine Zimmergenossen im neuen Hostel. Sie ist aus Japan und wir hatten es ebenfalls richtig gut zusammen.
    Ich verabschiedete mich von Tate, obwohl wir uns in Penang noch kurz sehen würden, telefonierte noch ein wenig und ging dann schlafen.

    Wieder ein schöner Tag.
    Read more

  • Day73

    Tag 73/74: Langkawi

    March 22, 2017 in Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    Auf Langkawi hatten wir einen Pool (zum ersten Mal auf der Reise)😍 und haben den erstmal sehr genossen!!🤗
    An unserem vollen Tag auf der Insel waren wir auf einer witzige Ducktour (in einem Gefährt, das von der Straße ins Meer fährt und einfach losschwimmt🙄🚗⛴) und sind dann mit der steilsten Gondelbahn der Welt auf den Gunung Mat Cincang gefahren. Die Aussicht war traumhaft, genau wie die Temperaturen - normalerweise schwitzen wir zu jeder Tageszeit, ausgenommen die Zeiten, in denen wir in arktisch gekühlten Taxis den Erfinder der Heizung zu schätzen lernen❄.
    Auf dem Skywalk haben wir unsere Höhenangst getestet und sind dann zum Sonnenuntergang zu einem mehrfarbigen (was den Sand angeht) Strand gefahren.🌅
    Als Tagesabschluss hat uns ein Weltuntergangsgewitter (!!!) auf dem Nightmarket fast erschlagen, woraufhin wir ganz schnell ins Hotel geflohen sind😋⛈
    Read more

  • Day122

    Cable Car und Skybridge

    February 26, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 27 °C

    Auf Langkawi hat man so einige Möglichkeiten, den Tag zu verbringen...und Malaysia wäre nicht Malaysia, wenn es hier nicht auch ein paar besondere Attraktionen geben würde...
    Also auf zur steilsten Cable Car der Welt und zu einer der höchsten und längsten Skybridges....im Oriental Village an der Westküste.
    Auf dem Weg dorthin legten wir noch einen Stopp ein, da ich unbedingt den Sommerpalast vom Film "Anna und der König"sehen wollte.

    http://www.malaysiasite.nl/langkawiannaeng.htm

    Aber da waren wir wohl etwas spät dran...kein schöner traditioneller Sommerpalast mehr da....🤔😔😢 Stattdessen steht da jetzt ein weißes modernes Hotel an einem Yachthafen, in dem ziemlich viel Geld rumshipperte...Dafür musste der Palast weichen...wie schade...
    Nach einem Blick auf den Strand und den Leuchtturm setzten wir unseren Weg fort, um möglichst schnell zu unserem Highlight des Tages zu kommen.....
    Mit 42 % Steigung soll diese Seilbahn die steilste der Welt sein und mit 950 m soll sie auch die längste freie Spannweite haben.
    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Langkawi_Cable_Car

    Damit sollte es jetzt auf 705 m hoch gehen, auf Langkawis zweithöchsten Berg
    Also für 55 malaysische Ringits je Person (sind ca. 11,50 €, 1 malaysischer Ringit sind ungefähr 21 cent)Tickets geholt und dann konnte die Fahrt losgehen..
    Und das mit mir als Schisser vor Höhe....ich habe Blut und Wasser geschwitzt, Augen zu, Sonnenbrille auf und mich krampfhaft an Marc festgehalten...irgendwann habe ich dann mal durch meine Sonnenbrille geblinzelt....und dann wurde ich mutiger und mutiger...
    http://www.panoramalangkawi.com/skycab/

    Auf der Zwischenstation angekommen, hatten wir einen grandiosen Ausblick auf die wunderschöne Landschaft....und nach oben zur Skybridge...
    Um dahin zu kommen, ging es noch einmal weiter mit der Seilbahn, aber nicht mehr so steil...
    Die nächste Herausforderung...ein Spaziergang über die 125 m lange geschwungene Himmelsbrücke, die nur durch einen 82 m hohen Mast gestützt wird.
    Wenn man sich erst einmal an die Höhe, den Wind und das leichte Schwingen der Brücke gewöhnt hat, war das schon 'ne coole Sache über den Baumgipfeln spazieren zu gehen....und sich auch einfach mal auf eine Glasfläche zu stellen...
    http://www.panoramalangkawi.com/skybridge/
    Und hier oben in luftiger Höhe kann man neben vielen vielen anderen Schlössern auch noch sein eigenes Herzvorhängeschloß dazu hängen...♥💑🔒
    Heute Abend haben wir an der Swimming Pool Bar eine neue Inspiration für eine Reise nach unserer Auszeit bekommen. Wir haben zwei junge Iranerinnen kennengelernt, die uns ihr Land so nahe gebracht haben, dass wir ganz neugierig geworden sind...per Whatsapp sind wir schon mal verbunden...😉
    Read more

  • Day36

    Rutschpartie bei 30 Grad

    February 6, 2018 in Malaysia ⋅ ⛅ 28 °C

    Mit einem kurzen Aufstieg haben wir heute die Fallhöhe eines kleinen Wasserfalls überwunden und oberhalb davon in sieben natürlichen Schwimmbecken im Bergbach ⛰💧 gebadet – natürliche Wasserrutsche inklusive 😁 Die Äffchen brauchten auch eine Abkühlung …

You might also know this place by the following names:

Perlis, PLS

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now