Malaysia
Tanah Rata

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Travelers at this place
    • Day 13

      Cameron Highlands

      May 9 in Malaysia ⋅ ⛅ 21 °C

      Aus dem Dschungel in die Berge.
      Die Cameron Highlands sind eine Bergregion, bekannt für ihren landwirtschaftlichen Anbau.
      Tee und Obst/Gemüse, das ansonsten nicht in Malaysia angebaut wird. Hier kann es nachts schonmal kühler werden.
      Eventuell ging es sogar unter die 20°C
      Nach einer Fußmassage (nach den Dschungelstrapazen ging es in eine Teeplantage.
      Schön.
      Aber nicht lange fackeln das nächste Ziel wartet. Jeden Tag ein anderes Biom oder?
      Die Fahrt ging durch tropische Stürme.
      🌴⛈️🌊🚗
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    • Day 83

      Reprise du voyage ! 😁

      November 11, 2023 in Malaysia ⋅ ☁️ 22 °C

      De retour !
      Cameron highland, point depart de nombreux treks (assez court en distance malgré tout) j’ai fais un premier trek de 4h30 avec un groupe où on a vu des plantations de thé/ des points de vues sympa guider par un chien dans la jungle puis fait du stop pour rentrer c’était assez mémorable !
      Puis un deuxième solo dans la jungle , où j’ai pu voir des singes/ecureils/serpent(que j’ai pas pu prendre un photo 🥲)/ puis des sangsues sur mes chevilles 😅
      Bon il y avait du brouillard au point de vues en haut j’ai pas spécialement eu de chance, mais le trek était sympas, assez dure bien glissant et ça montait bien mais c’était cool !
      Demain direction Georgetown pour 1 semaine !
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    • Day 41

      Cameron Highlands, Malaysia

      September 12, 2022 in Malaysia ⋅ ☁️ 21 °C

      Von 35 Grad auf 17 Grad, von 10 Höhenmetern auf 1500 Höhenmeter!
      Wir sind in den Cameron Highlands angekommen, dem zentralen Gebirge in Malaysia. Und wir frieren 😂 da hat es sich doch gelohnt eine lange Wanderhose und nen Pulli mitzunehmen.
      Trotz „Kälte“ ist es hier wunderschön. Wir haben aber auch bestes Wetter erwischt. Strahlende Sonne, wobei es die letzten Tage immer geregnet hat. Also haben wir uns die Teeplantagen angeschaut, den super leckeren Tee natürlich auch probiert und eine Wanderung durch die Berge gemacht. Wir sind fix und fertig, aber der Tag heute war einfach großartig.
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    • Day 64

      Tanah Rata Cameron Highlands

      May 22, 2023 in Malaysia ⋅ ☁️ 22 °C

      gut angekommen, die sehr kurvige Anfahrt durch z.T. olle Ortschaften hat uns auf die im Lonely Planet angepriesenen Highlights neugierig gemacht, na mal kiekn …
      hier auf ca. 1500m Höhe ists schon mal kühler, Namensgeber ist wohl Hr. Cameron, der das Gebiet seinerzeit kartografiert hatRead more

    • Day 218

      Cameron Highlands

      September 12, 2022 in Malaysia ⋅ ☁️ 22 °C

      Am frühen Morgen sitzen wir nun schon wieder im Bus und lassen uns von Kuala Lumpur in die Cameron Highlands fahren. Die 4h Fahrt wird nur am Ende, als es bergig wird und 600 Kurven (mit Vollgas) zu bewältigen sind, etwas unangenehm 🤢, aber wir kommen alle gesund und ohne größere Zwischenfälle in dem kleinen Ort Tanah Rata an.
      Als wir aus dem Bus aussteigen, erfreuen wir uns direkt an der kühlen Bergluft, die uns nicht gleich den Schweiß auf die Stirn treibt und checken in unserem kleinen Doppelstockbett Zimmer ein 😃.

      Benannt wurden das Gebiet nach William Cameron, einem Landvermesser der britischen Kolonialregierung, der es 1885 bei einer Kartografierungsexpedition entdeckte. Mitte 1925 wurde eine landwirtschaftliche Versuchsstation eingerichtet, um zu bestätigen, ob Chinarinde, Tee, Kaffee, Obst und Gemüse im Distrikt angebaut werden können. Heute bekannt sind die Highlands vor allem für ihre Teeplantagen, aber auch Honig- und Erdbeerfarmen gibt es.

      Heute machen wir nicht mehr viel, gehen noch etwas essen und schlendern ein wenig durch das Dorf. Es erinnert uns etwas an das Dorf Aguas Caliente beim Machu Picchu in Peru. Ein Hotel neben dem anderen, zum Teil riesige Hotelblöcke und dazwischen Restaurants und Märkte mit allerlei Schrott.

      Am nächsten Tag machen wir uns auf den Weg auf eine Dschungelwanderung, Wanderwege gibt es hier nämlich zahlreich. Wir entscheiden uns für heute für den Jungle Trail 10, der mit einer tollen Aussicht auf einer Erhöhung enden soll. Der Weg startet eigentlich direkt im Dorf, allerdings stehen wir nach wenigen Minuten nur vor einer riesigen Baustelle und kommen nicht weiter. Ein neuer, sich im Bau befindlicher Monster-Hotelkomplex versperrt uns den Weg und scheinbar musste auch ein Teil Dschungel diesem Ungetüm weichen 😞. Klar, die Touristen müssen irgendwo untergebracht werden, aber dass es immer gleich so riesige Bunker sein müssen, die sich noch dazu überhaupt nicht ins Landschaftsbild eingliedern, ist irgendwie nicht so schön.
      Ein netter Herr, der uns schon ansieht, wo wir eigentlich hinwollen, erklärt uns einen anderen Weg und eine halbe Stunde später stehen wir dann endlich im Dschungel. Der Weg besteht fast nur aus Baumwurzeln, auf denen wir hoch und runter laufen und dann auch hier, in der kühleren, aber doch wieder feuchten Luft, klatschnass „oben“ ankommen. Der Gipfel des Hügels ist leider nicht das, was wir erwartet haben. Ein riesiger Strommasten trohnt hier oben und ansonsten kann man hier und da zwischen den Bäumen einen kleinen Blick auf das Dorf erhaschen. Naja. Wir geben aber noch nicht auf und nehmen einen weiteren Jungle Trail von hier und hoffen, dass wir noch ein schöneres Ziel erreichen. Es geht nun zwar vermehrt wieder bergab, allerdings klettern wir nun auch unter und über umgefallene Baumstämme hindurch und drüber.
      Als wir unten an einer Straße herauskommen, sind wir immer noch nicht sonderlich begeistert und beschließen, erstmal in das etwas nördlicher liegende zweite Dorf zu laufen und dort zu Mittag zu essen.
      Anschließend versuchen wir es dort noch mit einem dritten Jungle Trail, der aber auch nicht besser wird und schon gar keine Aussicht bietet. Der Weg durch den Regenwald, den wir zu Beginn noch ganz spannend fanden, nervt uns immer mehr, sodass wir nach weiteren zwei Stunden den schnellsten Weg raus suchen und wieder in Richtung unseres Dorfes laufen. Wandern macht ja Spaß, der Weg ist das Ziel, aber diese Jungle Trails hier sind so schlecht begehbar, dass man die ganze Zeit nur auf den Boden und seine Füße schauen muss. Daher wäre dann wenigstens irgendein schönes Ziel, auf das man sich freuen kann, schön gewesen.
      Nun gut, immerhin bewegt, sagen wir uns und gehen erstmal ins Hotel duschen. Anstrengend war es allemal und so gönnen wir uns zumindest noch ein schönes Abendessen.

      Am nächsten Tag leihen wir uns einen Roller und machen uns auf eigene Faust auf den Weg etwas raus aus dem Trubel. Das erste Ziel ist eine Teeplantage im Süden von Tanah Rata, die Bharat Tea Factory. Der Ausblick auf die riesigen Teeplantagen ist wunderschön und wir können ein wenig durch die Felder laufen. Leider ist auch hier, wie irgendwie überall, in jeder Ecke Müll zu finden und wir können das wirklich nicht verstehen. Das Gelände um die Teeplantagen ist wirklich hübsch hergerichtet, ein kleiner Bach fließt durch das Tal, es gibt Sitzgelegenheiten und einen kleinen Stand mit Erfrischungsgetränken und überall liegen Plastikflaschen und sonstiger Plastikmüll verteilt 😞. Es nervt nur noch.

      Danach geht es wieder Richtung Norden, zum höchsten Berg hier in der Gegend, den Mount Batu Brinchang. Die Straße dorthin wird langsam immer enger und steiler, bis ich irgendwann absteigen muss und Manu alleine weiter fährt und ich laufe. Der Roller packt uns beide einfach nicht 🤣. Als wir oben ankommen, stehen wir aber leider nur vor einem verschlossenem Tor und ein Herr, der hier wohl den ganzen Tag mutterseelenallein herumsitzt, teilt uns mit, dass der Aussichtspunkt momentan für die Öffentlichkeit nicht geöffnet ist 🤨. Na toll.
      Also fahren wir wieder ein Stück zurück bis zum sogenannten Mossy Forest. Der bezaubernde „Moosige Wald“ gilt als ältester Wald Malaysias (rund 200 Millionen Jahre alt) und erstreckt sich über rund 914 Hektar grüner Landschaft. Ein erhöhter Holzsteg führt hier eigentlich durch den Wald, nur stehen wir hier nun auch wieder vor einem verschlossenen Tor. Da sich allerdings sonst kein Mensch aufhält, klettern wir kurzerhand um das Tor herum und laufen den Holzsteg entlang durch die grün-moosige Landschaft. Aufgrund der erhöhten Lage auf 2032 Metern über dem Meeresspiegel im Mount Brinchang ist die kühle und feuchte Atmosphäre eine perfekte Umgebung für exotische Pflanzen wie Moose, Farne und Orchideen.

      Anschließend geht es den halben Weg wieder zurück, bis wir zu der nächsten und wohl größten Teeplantage, dem BOH Tea Centre abbiegen. Zugegeben, hier ist einiges los, es gibt ein Café, in dem man den Tee in allen kalten und warmen Variationen und nur halb guten Kuchen probieren und dabei die tollen, grünen Plantagen in den weichen Hügeln betrachten kann. Der BOH Tea Garden erstreckt sich über 465 Hektar und ist der größte und älteste der Teegärten von BOH. Nach einer kleinen Besichtigung der Teeplantagen und einem erfrischenden Eistee geht es dann auch langsam wieder zurück zu uns ins Dorf, diesmal im strömenden Regen 🙈.

      Weitere Touristenhighlights in den Cameron Highlands sind zahlreiche Erdbeer- und Honigfarmen, denen offensichtlich auch ziemlich viel Dschungel weichen musste. Wir haben allerdings im Voraus schon gelesen, dass zum einen die Erdbeeren zum Selberpflücken überhaupt nicht schmecken sollen, die verkauften Früchte sowie auch der Honig oft importierte Ware aus China ist. Daher sparen wir uns dieses Theater und machen uns für die Abfahrt am nächsten Tag bereit.

      Die Highlands haben uns leider nicht so hundertprozentig überzeugt. Die Teefelder sind wirklich wundervoll anzusehen, die Dschungelwanderungen aufgrund fehlender Aussicht nur kurzzeitig spannend und ansonsten scheint das hier vor allem eine riesige Touristenfalle zu sein. Auch die beiden Dörfer sind nicht wirklich hübsch, sondern hauptsächlich von riesigen Hotelbunkern gekennzeichnet. Etwas schade, nochmal würden wir vermutlich nicht hier her kommen.
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    • Day 19

      Mossy Forest & Teeplantagen

      January 21, 2020 in Malaysia ⋅ ⛅ 25 °C

      Und so schnell bin ich dann aus meinem Hostel wieder ausgezogen. 😄 Der Plan war, 1-2 Wochen in Tanah Rata zu bleiben und dort im Hostel zu arbeiten. Leider hatten der Besitzer und ich ein paar Meinungsverschiedenheiten, weshalb ich nach der dritten Nacht in ein anderes Hostel gezogen bin. Das ist ok. So fühle ich mich wohler. Ein gutes Gefühl, dass ich zu jeder Zeit den Ort wechseln kann, wenn ich mich nicht gut oder nicht sicher fühle.

      Gestern sind wir zum Mossy Forest gelaufen. Es war total neblig und ging durchgehend berghoch. Super anstrengend. Den ganzen Weg über haben wir kaum Leute gesehen. Oben am Berg war dann plötzlich eine Erdbeerfarm. Mitten im Nichts. 😄 Dort haben wir den besten Erdbeermilchshake unseres Lebens getrunken. 😍 War ein guter Marsch, aber ich war froh, dass ich nicht alleine laufen musste. Teilweise sah es aus wie im Horrorfilm, weil es so disig war.

      Den Tag danach sind wir erneut wandern gegangen. Auf dem Weg haben wir noch eine Gruppe aus einem anderen Hostel getroffen. Der Weg war deutlich entspannter wenn auch teilweise sehr schwierig.

      Das war genug wandern für die letzten Tage. 😄 Tanah Rata ist ein toller Ort. Ganz entspannt, angenehme Temperaturen, viele Wanderwege. Ich würde jedesmal wieder hinfahren. 😊

      Next Stop: Georgetown / Penang.
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    • Day 151

      Cameron Highlands

      April 3 in Malaysia ⋅ ⛅ 26 °C

      Nächster Halt, Cameron Highlands , man könnte auch sagen dass Gewächshaus Malaysias. Teeplantagen und Erdbeeren sind dass Aushängeschild dieser Region. 80% der malaysischen Landwirtschaftlichen Erträge, mit Ausnahme von Reis und Kokosnüssen, kommt von hier.
      Es ist zur Abwechslung angenehm kühl 17° nachts und 27° tagsüber, jeden Tag für eine Stunde ein kräftiger Regenschauer.
      Unser Hostel liegt 10 Gehminuten von der Stadt auf einem Hügel im Wald, es gibt das Nötigste plus eine warme Dusche, mehr braucht es auch nicht und fast jeden Abend ein Lagerfeuer. Die Mücken sind nachts ein Problem im Schlafsaal, zum Glück haben wir ein Moskito-Netz dabei.

      Auf jeden Fall ein Platz zum verweilen!

      !ACHTUNG SPINNENBILD! 😜
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    • Day 124

      Cameron Highlands

      February 5 in Malaysia ⋅ ⛅ 27 °C

      Nach den warmen Tagen in Georgetown wird es mal wieder Zeit für eine kurze Abkühlung. Es geht in die Cameron Highlands, welche sich auf ca 1500 Höhenmeter befinden und eine Maximaltemperatur von 25°C erreichen.
      Schon während der Busfahrt von Georgetown nach Tanah Rata sah man unzählige Plantagen und Farmen, welche sich die klimatisch günstigen Bedingungen zu nutze machen. Aber auch die Folgen dieser Landwirtschaft, denn die verwendeten Planen vermüllten einfach alles in dieser Region. 😢
      Für den ersten Tag haben wir uns eine Wanderung auf einen nahe gelegenen Berg und eine Teeplantage vorgenommen. Wir starteten mit einem kleinen Frühstück in einem nahegelegenen Restaurant. Die Betreiber waren ein älteres taub-stummes Paar, welche so herzlich waren, dass wir auch die nächsten Tage dort frühstückten. 😅
      Die Wanderung auf den Berg (Gunung Jasar) hat uns zwar gut ins schwitzen gebracht, aber nach 45 Minuten war der Aufstieg bereits vorbei.
      Die Aussicht war nicht die atemberaubendste, aber dafür haben wir unzählige Kannenpflanzen entdeckt. 😍
      Für den Abstieg Richtung Teeplantage hätten wir fast eine Machete gebraucht, da der Pfad extrem zugewachsen war. Aber das war gerade einmal der Anfang dieses verrückten Tages 😅
      Als wir ein wenig später durch ein kleines Dorf wanderten, verlor Laura inmitten einer Teeplantage die Abdeckung ihrer Kamera. Nachdem wir es bemerkt haben, drehten wir noch einmal um und suchten die Abdeckung, nichtsahnend dass wir eine dorfübergreifende Suchaktion auslösen würden. 😂 Denn nachdem sie uns idiotisch auf dem Boden der Teeplantage krochen sahen, mobilisierten sie alle Damen des Dorfes und plötzlich war richtig Action auf dem Feld.
      Leider war auch das zunächst nicht von Erfolg gekrönt und wir setzten unseren Weg ins Tal fort. Plötzlich hörten wir Rufe der Dorfbewohnerinnen und drehten noch einmal um und tatsächlich... in einem der Teebäume haben sie unsere Abdeckung gefunden. Nach einem Siegerfoto und etwas Finderlohn konnte es nun endlich weiter gehen. An der Teeplantage angekommen, gönnten wir uns ein heißes Getränk und ein leckeres Stück Kuchen, bevor wir den Rückweg nach Tanah Rata antraten.
      Der Rückweg blieb auch nicht frei von Überraschungen, denn in der Hälfte fing es plötzlich an wie aus Eimern zu schütten. Wir fanden einen Unterschlupf, an welchem wir die heftigsten Minuten abwarteten und dann unseren Weg fortsetzten. Es dauerte jedoch nicht lang bis ein Busfahrer Mitleid hatte und anhielt um uns mitzunehmen. 😊
      Nach einer warmen Dusche im Hostel haben wir uns noch dazu entschieden Wäsche zu waschen. Während wir warteten, erkannten wir dabei unseren taub-stummen Opi vom Frühstück und haben uns gegenseitig freudig zugewunken. Wenig später kam dieser dann zu uns und schenkte Laura ein Kuscheltier. Wir waren etwas überrascht und wussten nicht so recht was wir damit machen sollen, denn Platz dafür haben wir nicht. 😂 Aber eine solch süße Geste kann man auch nicht ablehnen, von daher wird beim Packen nun noch mehr gequetscht. 🙃
      Nach diesem verrückten Tag haben wir den nächsten Tag nur noch gechillt, waren etwas spazieren, haben Kopi getrunken und das indische Essen genossen.
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    • Day 7

      Petit tour dans Cameron highland

      May 22, 2023 in Malaysia ⋅ ☁️ 23 °C

      Départ à 8 h de l’hostel avec mon groupe. J’aurai pris le temps de déjeuner un petit bout avant de partir. Massio (notre guide) nous emmène d’abord à la plus grande plantation de thé d’ici. On s’arrêtera pour prendre quelques photos mais elle est fermée le lundi donc on ne pourra pas aller visiter. Sur la route des chiens se mettent à courir et suivent notre 4x4, en fait ce sont les chiens que le guide a l’habitude de nourrir. Ils reconnaissent donc sa voiture et nous suivent pendant un petit bout de temps. Mais malheureusement pour eux il n’avait rien aujourd’hui mais les chiens l’écoutent et s’arrêtent de courir. Sur la route Massio s’arrête souvent pour nous montrer des fleurs du parc ou des feuilles qui ont des odeurs. On a eu la chance de voir de la citronnelle, une devil breath qui est une plante aphrodisiaque mais dangereuse pour l’homme, une plante carnivore, la cobra flower qui est une fleur qui ressemble à un serpent et enfin des feuilles qui sentaient le Baume du tigre. Nous voilà ensuite arrivé à la Mossy Forest, une forêt vieille de 200 millions d’années. Malheureusement c’est un peu comme à Taman Negara, on ne peut faire qu’un petit tour de rien du tout dedans. Un peu déçu de ne pas avoir plus marcher a l’intérieur. Il y a des nuages donc on n’a pas la vue complètement dégagé sur le parc mais ça reste joli. Après cela direction la Butterfly farm, qui fut plutôt un petit zoo, très touristique et encore une fois on ne marche pas… Route pour la ferme se fraise de la montagne qui sont très réputées. Là-bas c’est aussi très touristique, pas grand chose à faire à part voir un bout de champs et manger des fraises. Au moins on s’est régalé 😋. Puis on ira visiter un temple bouddhiste sympa et un marché local. On a goûté du maïs Blanc qui est très sucré et des fruits de la passion rouge qui sont assez spéciaux, très acide puis qui deviennent salés ensuite. Arrête ensuite à la plantation de thé Cameron qui est ouverte et où on pourra se balader un peu. Retour ensuite a l’hostel et je finirai ma soirée à manger avec les gens de groupe et jouer aux cartes.
      Bilan de ma journée, on aura quasiment pas marché et c’est une grosse déception, j’aurai peut-être du aller faire juste une randonnée par moi-même car des chemins sont conseillés mais j’avais peur de rater des choses. Au final les attractions n’étaient pas super non plus mais ça reste quand même une bonne journée.
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    • Day 179

      Busfahrt zu den Cameron Highlands

      February 26, 2020 in Malaysia ⋅ ☀️ 25 °C

      Diesmal ging es gleich morgens zum Bus, der uns zu den „Cameron Highlands“ bringen sollte. Es lief es alles sehr pünktlich und gut geplant ab. Und so erreichten wir nach ca. 6 Stunden Fahrt den Hauptort Tanah Rata, der den Briten früher zur Abkühlung diente. Cool, war auch, dass wir auf dem Weg die längste Brücke Südostasiens mit 16 km von der Insel zum Festland überquerten.
      Nach einem kleinem Mittagessen und einem kurzen Stopp in einem kleinen Café mit selbstgemachter Patisserie, machten wir uns auf eine kleine Wanderung auf. Diese führte uns durch den Ort, vorbei an einem Wasserfall und dann durch die Wälder zu einem der umliegenden Gipfel „Gunung Berembun“. Eine Aussicht gab es zwar nicht, aber es war trotzdem schön entlang des Jungle Trails zu laufen.
      Zurück in der Stadt gab es einen leckeren Burger mit Pommes und den wohl besten Süßkartoffelpommes. Zum Abschluss des Tages gab es noch einen Cocktail in einer Bar, da es dort ein Angebot für unser Hostel gab.
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    You might also know this place by the following names:

    Tanah Rata, Тана Рата

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