Malaysia
Tanah Rata

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57 travelers at this place:

  • Day66

    Auf in die Highlands

    November 7 in Malaysia

    Wie es der Titel schon sagt sind wir heute weitergezogen. Etwas vor 9 verliessen wir die Unterkunft und nahmen unseren Bus in die Cameron Highlands.
    Mit zwei Stunden Fahrt war es eine vergleichsweise sehr kurze Reise. Die Highlands sind bekannt für ihre Tee- und Erdbeerplantagen, die grünen Wiesen und das kühle Klima. Bei unserer Anfahrt fallen uns überall zugedeckte Gewächshäuser auf. Durch die grauen Wolken wirken auch die Felder nicht so grün. Unser Hostel liegt in einer ganhen Strasse voller Backpackerunterkünften und gefällt uns sehr. Endlich haben wir mal wieder Betten mit Vorhängen und sogar für jeden einen Miniventilator. Nach der Ankunft fällt Stephan auf, dass sein E-Reader Ipoh nicht verlassen hat. Da Hostel hat dies glücklicherweise auch bemerkt und schlägt uns vor, den E-Reader morgen einem Busfahrer mitzugeben. So geht Post in Malaysia. 😉
    Hungrig gehen wir direkt vor dem Hostel bei einem Streetfoodstand etwas essen. Es zeigt sich, dass wir uns bereits gut an das heisse Klima gewöhnt haben. Wir tragen bei etwas über 20 Grad unsere Pullis, Turnschuhe und Annatina 3/4 Hosen.
    Zurück im Hostel der nächste Schock: Wo ist Stephans Hut? Ist er mit dem Bus zurück nach Ipoh gefahren? Bevor wir dies klären können bleiben wir erst mal 2h im Hostel, planen den morgigen Tag und warten darauf, dass der Regen endlich vorbei ist. Bei etwas Niesel machen wir uns auf den Weg zum Busbahnhof, wo Stephans Hut bereits in einem Büro auf ihn wartet. 😅 Wir hoffen morgen ist nicht die gleiche Frau im Büro, wenn wir den E-Reader holen gehen. 😂
    Zur Feier gönnten wir uns je ein Stück Kuchen. Der Blackforest Kuchen stellte sich übrigend als Schwarzwälder Torte heraus. 😂
    Zum Abendessen nahmen wir den anstrengenden Weg aus dem Hostel und 3 Meter nach links zum nächsten Restaurant in Angriff. Das Restaurant ist für sein Steamboat bekannt. Dabei handelt es sich um einen grossen Topf mit Brühe in welchen nun verschiedene Zutaten geworfen werden können. Wie Fondu Chinoise aber mit zusätzlichem Gemüse, Nudeln und Eier. Zum ersten Mal erleben wir, wie auch die Einheimischen mal längere Zeit essen.
    Zum Abschluss des Abends gönnen wir uns noch ein Bier in der Bar 10 Meter rechts vom Hotel 😅 und gehen dann zurück. Wir wollen ja fit sein fü unsere Wanderung morgen.
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  • Day67

    A Dog named Louis

    November 8 in Malaysia

    Nach 2 Tagen Pause entschlossen wir uns heute doch wieder einmal was zu unternehmen.
    In den Highlands ist die Auswahl dabei doch eher begrenzt: Erdbeeren pflücken wie zuhause, (gemäss Bewertungen) eine eher lieblose Führungen durch eine Teefabrik oder in den malerischen Hügeln zwischen Teesträuchern und Erdbeerfeldern wandern gehen und dabei die Beine mal wieder bewegen und frische Luft schnappen - natürlich entschieden wir uns für die Teefabrik...

    Quatsch, logisch gehen wir wandern. Dafür muss aber erstmal ein ordentliches Frühstück her. Nach dem wir uns mit Pancakes, Scouns und Cappucino verköstigt haben laufen wir los. Zu Beginn sind wir mässig begeistert, die Route führt durch dichten Wald wie wir ihn schon von Sumatra kennen.

    Als wir gerade zum 3mal über einen Stamm klettern der über dem Weg liegt, ruft Annatina aus und zeigt auf ein Tier hinter Stephan. Leicht panisch dreht er sich um, erschreckt und beruhigt sich zusammen mit Annatina einen Atemzug später wieder. Es ist nur ein Hund der fröhlich auf uns zutrabt. Das fehlende Gebell, das gepflegte Aussehen, das Halsband und die süsse neugierige Art erzählen uns, dass sich dieser Hund Menschen gewohnt ist und uns auch nichts böses will. Wir gehen davon aus, dass er zu einer Gruppe hinter uns gehört und gehen weiter. Doch der Hund folgt uns, geht mal 10m vor uns, dann wieder neben oder hinter uns. Dabei bleibt er aber stets friedlich schaut zu uns zurück und macht mit uns auch hier und da eine Verschnauffpause. Da wir nichts dagegen tun wollen oder können, lassen wir ihn mitlaufen. Annatina benennt in kurzerhand - Louis ist jetzt unser Wanderhund.

    Nach dem Aufstieg wird der Weg abenteuerlich. Er führt über lehmige Abhänge (unsere Wanderhosen haben nun einen schönen Fleck am Hintern) die mit Gummiseilen gesichert sind und durch teils schulterhohes Gebüsch. Wäre der Pfad nicht deutlich ausgetrampelt gewesen, wir hätten gezweifelt, dass wir auf der richtigen Route sind. Aber alles läuft wie geplant und wir landen auf einem schönem Weg der an Gemüsefelder vorbeiführt. Endlich landen wir mitten im Cameron Valley, wo wir von sanften, über und über mit Teesträuchern bepflanzt Hügeln umgeben sind. Ein wunderschöner Anblick.

    Ach ja unsere Wanderbegleitung findet nach einem kleinen Umweg unsererseits, seinen Freund wieder. Einen zweiten Hund der gleichen Rasse, der sich einer 4er Gruppe von Wanderer angeschlossen hat und diese auf ihrem Weg durch die Felder begleitete. Als wir am Cameron Valley Tea House #1 ankommen, erklärt uns ein Wachmann dort, dass diese zwei Hunde jeden Tag mit einer Touristengruppe zu ihnen kommen und danach wieder nach Hause laufen. Das beruhigt uns schon etwas, da wir uns schon ausmalten, wer wohl da seinen Hund vermisst, wenn wir den nicht zurück bringen.

    Im Teehause, eine Cafe mit Laden, gönnen wir uns einen Tee von den lokalen Feldern und etwas Kuchen, bevor wir entlang der Hauptstrasse, die letzte Stunde zum Hostel zurück trekken.

    Als wir nach insgesamt ca. 5 Stunden wandern hier ankommen, schleppen wir unsere müden Beine unter die Dusche und leisten uns eine Pause bis zum Abendessen. Stephan holt in der Zwischenzeit noch seinem eReader am Busbahnhof ab, der freundlicherweise von einem Fahrgast mitgenommen wurde.

    Das Abendessen wir nach zwei kleinen Entäuschungen (die beiden empfohlenen Lokale haben heute geschlossen - Diwali) doch noch etwas. Beim vorbereiten des Müslis für morgen, wird Annatina noch von einer riesigen Zirkade belästigt, die nach Absprache mit dem Hostelpersonal, die Küche behalten darf bis sich einer der Bewohner oder der Typ von der Rezeption morgen darum kümmern kann 😂
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  • Day252

    Cameron Highlands

    May 29, 2017 in Malaysia

    In de Cameron Highlands genoten we van het koelere klimaat (eindelijk eens niet voortdurend zweten) en de prachtige theeplantages. We stopten ook bij een van de vele aardbeienkwekerijen en een tuin vol insecten.

  • Day143

    Von 35 Grad auf 18 bis 20 Grad......brrr....Wir sind heute von Ipoh mit dem Bus in die Cameron Highlands gefahren. In 1,5 bis max 2 Stunden sollten wir die Strecke von knapp 90 km geschafft haben....heute haben aber die Schulferien begonnen und die Camerons sind auch ein beliebtes Ziel bei Einheimischen.....also standen wir immer mal wieder im Stau und brauchten 3,5 Stunden.
    http://www.busonlineticket.com/bus-from-ipoh-to-cameron-highlands
    Die Natur unterwegs war absolut beeindruckend. Der Dschungel hat die Berge einfach nur überwuchert, die riesigen so gerade gewachsenen Dschungelbäume ragten immer wieder heraus und dazwischen stehen große Farnbäume....was für ein Anblick. Und dann kamen viele viele Folienzelte für den Anbau von Erdbeeren, Gemüse und Blumen....
    http://we2ontour.de/cameron-highlands-tops-und-flops/
    Als wir in Tanah Rata ankamen stand schon ein Auto von unserem Mentigi Guesthouse da, um uns abzuholen. Was für ein Service.😊
    http://www.mentigi.com/
    Die Temperaturen waren mit 24 Grad richtig angenehm....und auch nicht zu kühl für uns in kurzen Klamotten.
    Hungrig waren wir....also schnell eingecheckt und runter in die Stadt....mit Regenschirm...es tröpfelte...
    In Tanah Rata gibt es ganz viele indische Restaurants und viele Steamboatrestaurants, eine Art Fondue. Währenddessen es in der Nachbarstadt Brichang mehr chinesische Restaurants gibt.
    Wir wählten ein Restaurant mit einem Tandooriofen...und es war superlecker.
    Viel gibt es nicht in Tanah Rata, man kann die paar Straßen mit Geschäften, Restaurants, kleinen Tourenanbietern und Cafes langschlendern....und eine Tour mieten, was wir auch taten. Morgen früh fahren wir zu den legendären Teefeldern, zum zweithöchsten Berg der Highlands, zu einer Erdbeerfarm und und und....wir lassen uns mal überraschen....
    https://de.m.wikivoyage.org/wiki/Tanah_Rata
    Bis zum frühen Abend hin wurde es immer kühler und feuchter......bei 18 Grad steigen wir dann doch mal auf lange Klamotten um...
    Die Cameron Highlands waren zu Kolonialzeiten ein beliebtes Erholungsgebiet der Engländer....und das sieht man am Baustil....manche Bauten könnten auch in der Schweiz stehen....
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  • Day41

    Kletterpartie mit dem Reisebus

    February 11 in Malaysia

    Bis Ipoh hatten wir es gerade mal auf eine Höhe von 60 bis 70 m NN geschafft. Um hoch in die Cameron Highlands zu kommen mussten wir aber dann innerhalb von 50 km über 1400 weitere Höhenmeter die Berge rauf ⛰🚎💨 Jetzt sind wir in Tanah Rata, also quasi „Cameron Highlands City“🔝 Hier oben sind es nur noch 14 °C ❄️

  • Day45

    Cameron Highlands

    November 25, 2017 in Malaysia

    Niemals hätten wir uns die Cameron Highlands mit den weitläufigen Teeplantagen SO kalt, aber auch SOOOO schön vorgestellt! 😍
    Obwohl die Abkühlung aus dem heißen Penang mal ganz gut tat, war es nachts ohne Heizung im Zimmer doch etwas zu kalt. 🙊
    Aber für die atemberaubende Aussicht über die Teeplantagen hat es sich auf jeden Fall gelohnt. Tatsächlich haben wir gefühlt 1000 Bilder aus unterschiedlichen Winkeln geschossen, weil es von überall einfach schön anzusehen war! 😂

    Und einen super lieben Hundefreund haben wir auch getroffen, der uns prompt bis zum Ausgang gefolgt ist. 😅 Die meisten Asiaten, denen wir dabei begegnet sind, hatten teilweise richtig Angst vor dem Hund, was uns echt überrascht hat.🙈

    Zum Abschluss gab es natürlich noch eine Tasse Tee. 🍵
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  • Day36

    Cameron Highlands

    April 5, 2017 in Malaysia

    Mit dem Bus verließen wir am gestrigen Vormittag nach dem ein oder anderen selbst erzeugten Hindernis Penang/George Town in Richtung der Cameron Highlands, das Ziel: Tanah Rata.

    Nach knappen 4,5h Fahrt über holprige Straßen kamen wir endlich in der auf ca. 1500m Höhe liegenden kleinen Stadt an. Die Aussicht während dem hinaufschleichen war grandios, kilometerweit nichts außer der freien Natur. Wer die Straße auf den heimischen Haselberg kennt und als kurvig empfindet, der soll sich die hier hoch mal anschauen, nichts für schwache Mägen und Nerven!

    Der Temperaturunterschied ist enorm zu spüren, kurze Hose kann man tragen aber vor allem Abends merkt man die luftige Höhe, so dass man eine dünne Jacke anziehen muss.

    Am heutigen Tag marschierte wir knappe 5km zu einer Teeplantage mit eigenen kleinem Café. Wir konnten uns anhand Bildern im Internet nur denken wie toll es dort ist, aber als wir ankamen waren wir beide erst mal etwas sprachlos. Nach den letzten Wochen voller Verkehr, Menschen, Lärm etc. waren wir im "Nichts" angekommen. Weit und Breit nur Teeblätter zu erkennen und die Ruhe dazu, wahnsinnig schön.

    Nach dem eigenständigen Erkunden der Plantage genossen wir die Aussicht im Café bei ein paar Tässchen hauseigenem Tee.
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  • Day33

    Tanah Rata, Cameron Highlands

    October 25, 2014 in Malaysia

    We came to the cameron highlands 2 days ago but didn't do much because Karsten was a little bit sick. So we put in an organisational day.

    But today we finally did what we came here for. Trekking! We went on a four hour hike into the rainforest. This time we didn't see any animals though, except for leeches. Since it being the raining season those little worms are everywhere in the jungle and are quite funny. Once they smell sweat they lift their heads and rotate towards the source like a periscope in a submarine. And then they can move quite fast once they locked in on you. But we didn't go to find leeches but set out to see the giant Rafflesia. Advertised as a huge flower it is basically a giant, red, flowery mushroom. Banana for scale. Very interesting to see was the red soil which is typical for the tropics. Ask the next geographer you can find what this is about.

    The cameron highlands as such are basically a hilly version of the netherlands. Greenhouses everywhere in which they grow strawberries, lettuce, flowers, cactusses and all kinds of vegetables. Without greenhouses they grow mostly tea. You can visit strawberry farms, butterfly farms and tea plantations. We made it to a strawberry farm today where the main attraction is definitely the attached cafe. There you can find beauties like the strawberry sundae, strawberry milkshake, fried ice cream or a hot chocolate with fries (wtf?).
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  • Day25

    Cameron Highlands ️

    October 27 in Malaysia

    Für den heutigen Tag haben wir eine Tour durch die Cameron Highlands gebucht, welche sich wirklich mehr als gelohnt hat! Die Tour begann bei der Boh Plantage bei der man etwas übrr die Prozedur der Teeproduktion erfuhr, es gab eine Shop, bei dem wir natürlich ein bisschen Tee kauften und ein Cafe, in dem wir den berühmtesten Grüntee der Cameron Highlands probierten. Natürlich spazierten wir auch durch die Highlands, die sich über 712 Quadratkilometer erstreckt. Unser zweiter Stop war bei einer weiteren Plantage, wo wir den Arbeitern zusehen konnten und unser Guide erzählte uns ein wenig über sie und ihre lebensweise. Der letzte Stop war der Mossy Forest. Auch hier bekamen wir ganz schön viel Imput -vorallem über Bäume und Pflanzen - von dem ich schon nach 10 Minuten die Hälfte vergessen hatte. Ich kenn ja kaum deutsche Bäume und Pflanzen und weiß erst recht nicht wie sie Aussehen 🤣. Zum Abschlusss machten Cari und ich uns noch auf eigene Faust auf zur "Big Red Strawberries Farm" 🍓🍓🍓Read more

  • Day102

    Day 102: Into the Highlands

    September 25, 2016 in Malaysia

    Time for some more exploring! Had a hotel breakfast before our rental arrived at 10:30am, personally chauffeured in by the owner of the company, Mr Leeong. I think it's a small company. The car itself is a Proton Saga, a small four-door sedan that's probably about 10 years old. Protons are sold in Australia, and are actually Malaysia's national car! The government set up the company to provide manufacturing jobs in the 1970s, and they're still around today and reasonably successful! The car itself isn't anything flash, but it goes OK and has air conditioning which is enough for us.

    First things for today: there were a few sights around the edges of Ipoh that we were keen to see, but weren't really able to access without our own car. So off we went! First stop was the Lang Mountain Recreation Area, which had some nice rugged limestone hills, a large man-made waterfall, and a huge lake with parklands and stuff on the other side. Lots of people queuing up for the shuttle boat to spend their day picnicking and relaxing across the lake, but since we were on fairly limited time we opted not to join them. Beautiful little spot though!

    Next up was a group of Chinese Buddhist temples built into hill caves. Each of the three temples had a distinct facade over the cave entrance, and different decorations inside. It's interesting to note how different Chinese Buddhist iconography is from its Thai counterpart: Chinese Buddha is usually very fat, laughing and looking joyful, while Thai Buddha is usually very skinny and very serene in appearance.

    One temple had a staircase hewn into the rock of 550 stairs, climbing to the of the limestone mountain where the temple was located. The sign promised a great view of the Ipoh Industrial Area, so we thought we'd give it a shot. 20-30 minutes and many gasps of breath later, we discovered they were right! Factories and warehouses as far as the eye could see. Lovely! Back down we went.

    The final temple we visited had a large pond out the front, heavily decorated with rocks and arched bridges, in that very distinctive Chinese Garden way. Beautiful stuff. This cave actually went entirely through the mountain, and on the other side was a large pool of tortoises as well as a large temple-style building that was entirely fenced off and with large drifts of leaves on the stairs. It looked it like hadn't been used in years - very mysterious!

    Temples done, we headed off towards the Cameron Highlands, with one final stop along the way. This stop was a large "castle" built by a wealthy Scottish immigrant in the 1890s and 1900s named William Kellie Smith. He moved to northern Malaya in the 1870s and made a lot of money in the commodities of the time (tin, rubber, oil and some foodstuffs), and started using his money to build an enormous castle. Unfortunately for him he died unexpectedly in 1905 and his castle was never finished - his wife and children moved back to Scotland and the house was left to decay. It's since been tidied up and made into an interesting tourist attraction.

    We spent an hour or so wandering around the castle - it's not enormous, basically an oversized 5 bedroom manor house with rooms off a central corridor, but it was cool to see the little hidden staircases and escape routes built in for some reason. Apparently there are also tunnels branching out from the house that emerge hundreds of metres away - very paranoid guy I guess!

    Back in the car and it was finally time to head for the Highlands. They actually aren't that far from Ipoh, only about 80km, but the road was very steep and windy in a lot of places. A few holdups when we got stuck behind trucks, but I started overtaking them Malaysian style (across double-lines, around corners etc). Not dangerously, but with a fair disregard for whatever the rules might be.

    Eventually we arrived in the highlands and we were both dismayed - there were ugly buildings everywhere, industrial plants like concrete factories, terraced farms that were entirely covered in awful grey tarpaulins, crowding and cars everywhere, and a general sense of grime and neglect. For probably the first time since we left Australia I was completely and utterly disappointed with a new place. But we pressed on through the first village, to our hotel in the second village.

    We'd booked somewhere about 5 minutes out of town, so we arrived, parked and settled in to the room briefly before heading in for a little wander and some dinner. This town was a little better than the first, but still very heavy on construction sites and dirty shops. It's also quite a bit colder up here, which wasn't helping my mood! We looked at a few menus before eventually settling on a cheap Indian restaurant and heading back to the room early. Hopefully tomorrow will be a better day!
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You might also know this place by the following names:

Tanah Rata, Тана Рата

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