Mexico
Mérida

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Travelers at this place
  • Day18

    Merida

    March 21 in Mexico ⋅ ☀️ 32 °C

    Heyho,
    Mérida ist eine sehr belebte, junge Stadt. Wir haben hier in einem Hostel geschlafen und da endlich mal wieder selber abends und morgens gekocht. Die Leute da waren auch nett.
    Wir sind ja schon recht früh angekommen (um 8), haben dann unsere Sachen abgegeben und sind dann direkt los ins Zentrum um zu Frühstücken. Sonntags ist die Promenade bis 12 Uhr gesperrt, deshalb waren hier unglaublich viele Menschen mit Fahrrädern, Skateboards und Rollerskates unterwegs. Entlang der Hauptstraße findet man sehr viele schöne kleine Stände mit selbstgenähten/gemalten Dingen. Johanna und ich haben uns Stirnbänder gekauft. Die Promenade endet mit einer riesigen Figur. Auf dem Rückweg sind wir nochmal in ein von Angie vorgeschlagenes Restaurant gegangen um ein Mimosa zu trinken. Dann sind wir zurück ins Hostel um einen kleinen Mittagsschlaf zu machen, wir haben ja nur 1h30 nachts geschlafen…
    Nachdem wir Nudeln mit Zucchini-Pilz Soße zum Abendessen gemacht haben, sind Johanna und ich nochmal raus. Die Stimmung dort war total toll. Wir haben Méridas Spezialität gegessen: Marquesitas. Das isst man eigentlich mit Käse und Nutella, doch wir haben den Käse einfach mal weggelassen…
    Dann haben wir uns noch in ein Restaurant gesetzt um einen Kaffe und ne Limonade zu trinken. Hier gab‘s Livemusik. Ein sehr aktiver Tag: insgesamt 19.3km gelaufen.
    Heute haben wir dann um 12 Uhr den Bus genommen nach Valladolid
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    Susanne Vehlow

    Suuuuper schön 😍😍😍 Genießt es weiterhin 🌞❤️

    3/22/22Reply
    Malina Köhle

    Dankee, machen wir :))

    3/22/22Reply
     
  • Day19

    Mérida

    November 17, 2021 in Mexico ⋅ ☀️ 29 °C

    Après 3 jours passés dans un hôtel humide de Valladolid, nous voilà à Mérida, capitale de l’Etat du Yucatán, métropole tranquille à l’architecture coloniale et aux maisons colorées aussi. Nous y restons 4 jours et cette fois-ci en auberge de jeunesse où nous avons une cuisine commune, bar et patio pour se détendre. L’ambiance y est complètement différente et c’est l’occasion de rencontrer du monde. Le premier soir, un concert de jazz et de claquettes est organisé dans le bar, le suivant nous décidons de sortir ensemble dans le quartier. La semaine commence avec une séance de yoga pour moi avec un petit groupe de l’auberge. Chacun voyage à son rythme, tous les bons plans et conseils sont à prendre. Les échanges ne manquent pas et les langues parlées fusent dans tous les sens.

    Mérida est une métropole assez calme, les rues, à l’exception de la Plaza Grande, ne sont pas bondées. La ville est découpée en quartiers, dont chacun a son église, son square et ses halles. L’architecture est mélangé. On y trouve de nombreuses haciendas et bâtiments de l’époque coloniale espagnole mais, à ma grande surprise, certaines avenues dont le Paseo de Montejo ressemblent aux grands boulevards de Paris avec des intersections comme le carrefour de l’étoile. C’est le seul quartier où les rues ne sont pas toutes nommées par numéro à l’américaine.
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    Petra Eing

    Wir sind immer wieder begeistert, wie schön ihr alles beschreibt, so kann man sich alles gut vorstellen und sehen ja auch noch die Bilder weiter so viel Spaß 😀👍💕

    11/19/21Reply
    Clem

    Danke Petra 😘 wir versuchen so gut wie möglich unsere Erlebnisse mit euch allen zu teilen! Morgen fliegen wir nach Mexiko City

    11/19/21Reply
    Charlotte Appert

    vos photos sont belles...sur certaines on dirait que vous êtes seuls au monde 😉😊😘

    11/19/21Reply
    Clem

    Merida est une grande ville tranquille mais il n’y avait pas beaucoup de monde dans les rues.. peut-être à cause du week-end prolongé ☺️ donc on en a profité pour faire des photos

    11/19/21Reply
    Petra Grobmeier

    Wahnsinnig tolle Bauten 🥰

    11/19/21Reply
     
  • Day30

    MÉRIDA🔥

    April 12 in Mexico ⋅ ⛅ 32 °C

    🌎 | JOUR 30 | 🌎 12/04

    Premier jour à Mérida 🤩 On profite de la journée pour découvrir cette ville, la plus chaude du Yucatán.. Et ce n'est pas un mensonge, malgré le vent, la chaleur est écrasante et nous ramollit. On marche bien moins que d'habitude pour une résultat d'épuisement bien supérieur 😂 la faim se fait de plus rapidement ressentir, il faut vite trouver de quoi manger. On termine dans le marché comme souvent où on mange des tortas et une jus pressé de pina (le meilleur de loin).
    La suite de l'après midi se passe dans des musées pour capter un maximum de clim⛄ Casa Montejo, un musée en l'honneur d'une figure emblématique de la ville, et le musée de Mérida avec des expositions sur les fameux marchés du pays et des expositions d'arts modernes (qui nous emmèneront dans de li gués discussions sur notre perception de l'art).
    A 17h30, on rejoint un groupe pour une visite à pied de la ville de Mérida ! J'ai découvert une asso qui organise des Free Walking pour faire découvrir la ville par des locaux. Le tour est très intéressant, ça change tout d'avoir des explications plutôt que de juste se balader dans la ville 😁
    Fin de journée sous le signe de la faimfolie (phénomène transformant Baptiste quand il a faim), on fini par manger dans le même marché que le midi après 1h de recherche 😅
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    Habiba BOULHARTS

    J’ai détesté Merida pour cette chaleur étouffante.

    5/5/22Reply
     
  • Day13

    un poco de todo

    June 11 in Mexico ⋅ ⛅ 27 °C

    Wir sind immer noch in Merida. Alles wiedeholt sich ein bisschen und doch immer ein bisschen anders. Ich überlege wie ich euch ein bisschen teilhaben lassen kann ohne jeden Tag einfach zu protokollieren.

    Uns fällt auf, dass hier (zumindest bisher) die 90er Jahre Musik voll in Mode ist. In den Bildschirmen laufen teilweise Musikvideos die mit Kassette aufgenommen wurden. Irgendwie cool, weil es ja auch Musik aus unserer Kindheit ist.

    Desweiteren zeichnet sich ab, dass unser mitteleuropäischer Rhythmus hier nicht so sinnvoll ist. In der Regel gehen wir relativ spät frühstücken. Dann während der Mittagshöllenhitze von 11-15 Uhr sind wir auf Achse. Fix und fertig kommen wir dann Abends zur Ruhe. Abends. Genau, dann wann hier das blühende Leben losgeht. Wir wissen mittlerweile, warum sich hier alles nachts abspielt. Es macht Sinn. Ich denke wir haben einfach ein schlechtes Gewissen bei Sonnenschein in der klimatisierten Bude zu sitzen. In Deutschland heißt es nun mal: "Geh raus. Die Sonne scheint". Vielleicht schaffen wir es noch umzudenken.

    Gegensätze. Davon ist hier alles geprägt. Mercedes G-Klasse vs Schrottautos die so verbeult sind, dass man kaum die Marke erkennen kann. 3 Liter Cola Flaschen vs Bierflaschen mit 190ml. Haltep ich gerade in der Hand. Obst mit einer Frische und Vielfalt wie im Paradies vs Allpräsenz von Fastfood und CocaCola. Alle 5 Meter eine Kirche und Menschen die davor stehen bleiben um ein Kreuz zu schlagen vs. Kriminalität wie in kaum einem anderen Land. Katastrophaler Zustand der Straßen vs ÖPNV wie es sich die Deutschen nur erträumen können. Bewusste Abgrenzung zur USA vs Nachahmen der USA.

    Noch eine Sache die hier am laufenden Band passiert. Viele Leute sind hier begeistert von Luisa. Ein kleines Mädchen mit Kleid und blonden Naturlöckchen. So weit, so gut. Aber gerade ältere Frauen sind so hin und weg, dass sie ungefragt zu Luisa hingehen und ihre Haare streicheln. Bisher fühlen wir uns geehrt. Mal sehen, ob es irgendwann zuviel wird.

    Eine Frage an dich. Wann duscht du? Na mal abgesehen von einer gewissen Regelmäßigkeit, spätestens wenn du durchgeschwitzt bist oder? So oder ähnlich würden wir das auch gerne machen. Aber so viele Klamotten haben wir gar nicht dabei. Und Waschmaschine haben wir auch keinen dabei. Wir sind fast ausschließlich auf Lavanderias angewiesen. Also Wäschereien. Das klappt eigentlich ganz gut. Das Wörtchen "eigentlich" kommt daher, weil hier ist alles jeden Tag anders. Einmal sagt die Dame in der Lavanderia zu uns, dass wie die Wäsche morgen um 23:30 Uhr abholen können. Die nächste Lavanderia öffnet laut Google um 9Uhr, laut Malerei an der Hauswand um 8Uhr. In der Realität stehen wir um 10:24Uhr vor verschlossenen Türen. Also bestellen wir einen Uber-Fahrer, weil die nächste Lavanderia ein ganzes Stück weit weg ist. Laut Uber-App ist der Fahrer in 2min da. Und siehe da, die Lavanderia öffnet plötzlich. Aber zum Glück ist die Wäscheannahme hierzulande kein deutscher Behördengang. Also Just in Time steigen wir in den Uber.

    Überhaupt wollen wir ständig etwas googeln. So macht man das heute. Keine Information wird dem Internet vorenthalten. Aber irgendwie klappt das hier nicht immer. Viele Dinge muss man hier einfach wissen oder man muss jemanden fragen. Wo fährt der Bus zum Strand? Und wann? Und was kostet der? In welcher Straße sind hier die Ostverkäufer, etc. Wir gewöhnen uns dran. Aber wohl auch nur, weil Zeit aktuell keine Rolle spielt. Es stehen zB zwei Busfahrten an. Einmal ein Ausflug in eine benachbarte Stadt und einmal die Fahrt zur nächsten Station unserer Reiseroute. Um diese zwei Tickets zu ergattern verbringen wir ziemlich einen halben Tag. Der Weg ist das Ziel. Hier erleben wir es.

    CHURROS mit Schokosoße. Hiermit wäre alles gesagt.

    In Cancun waren extrem wenige Bettler. Es scheint verboten zu sein. In Valladolid waren es deutlich mehr. In Merida empfinden wir es extrem. Aber nicht so, dass es uns stören würden. Vielmehr sind wir traurig und schockiert. Die meisten Locals würdigen sie keines Blickes, nicht einmal wenn jemandem beide Beine fehlen. Ich will es ihnen nicht verübeln, auch wenn ich mir nur schwer vorstellen kann, dass man sich an solche Anblicke gewöhnen kann. Aber wenn ich so nachdenke, haben sie sich wohl nicht daran gewöhnt, sondern sie sind einfach damit aufgewachsen. Außerdem muss ich ganz still sein, denn von meinen mitleidigen Blicken können die sich auch nix kaufen. Auch wenn ich ab und zu was gebe, ist es doch immer zu wenig.

    Zum Schluss lass uns ein bisschen philosophieren. Wir sitzen hier so und warten wieder Mal auf etwas. Ich glaube es war aufs Essen. Da Johannes schon nach zwei Minuten ungeduldig wird, sage ich ihm, dass das halbe Leben aus Warten besteht und er sich schonmal dran gewöhnen kann. Ich werde nachdenklich. Warum assoziieren wird eigentlich "warten" immer mit etwas Negativem? Ist das die Folge von notorischer Ungeduld? "Warten" ist doch keine tote Zeit. Man kann sich unterhalten, wenn man zu zweit wartet. Vielleicht auch Mal mehr, als nur der alltägliche Informationsaustausch. Man kann nachdenken. Z.b. wie war mein Tag gestern? War er schlecht? Warum? Was könnte ich selbst besser machen? War gestern schön? Warum? Was sollte ich öfters machen, damit sich die schönen Tage mehren? Man kann in Vorfreude auf irgend etwas schwelgen. Man kann beten. Kann kann bewusst rasten. Man kann so vieles. Vor allem Dinge für die man sonst keine Zeit findet und sich deswegen beschwert. Und leider sind wir zu oft damit beschäftigt uns zu langweilen, uns über die Wartezeit zu ärgern oder wie blöde in unser Smartphone zu glotzen. Und ja es gibt bestimmt Ausnahmen. Wenn man zB wartet bis die Toilette frei wird, oder wenn der Magen wie blöde knurrt und man schon seit 47min aufs Essen wartet. Fazit? Es gibt keins. Das sind einfach meine Gedanken. Ohne Anspruch auf Richtigkeit oder darauf es selbst so handzuhaben.

    Wir sitzen jetzt im Bus nach Izamal. Und verbringen dort ein paar Stunden. Es ist die "gelbe Stadt".

    Bis neulich.
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    Nico Gabel

    Egal was ihr erlebt, ob es die eigene Live-Challenge ist oder ob ihr nur Empfindungen Preis gebt, die ihr aufsaugt, es macht schlicht Freude, euch begleiten zu dürfen 🫂

    Kev2Mex

    denada 🥳

    Nico Gabel

    Vor allem das mit dem ***Warten*** ist ja perfekt visualisiert

    7 more comments
     
  • Day5

    Mérida, eerste lesdag Spaans📚👩🏽‍🏫

    February 21 in Mexico ⋅ ☀️ 27 °C

    Gisteren aangekomen in Mérida. De busrit was 4 uur, en in de avond pizza gegeten met 3 Engelse meiden (Lia, Jaz, Eevee). Op tijd naar bed, maar een slechte nachtrust gehad. Vandaag om 08:10 verzamelen bij de school, La Calle Spanish School. Eerst een kopje koffie en een kleine test om iedereen te plaatsen in de klassen. Ik begon in de les voor beginners, gegeven door Michael met Sybille (Duits), Dunja (Oostenrijk), Marc (Duits) en Jessica (Canadees). Maar het kwam zo snel bij me terug dat ik na de pauze door mocht naar een andere klas die wat sneller ging. Ik kan me nu even de naam van mijn lerares niet herinneren en de mede studenten weet ik ook niet meer haha. Komt morgen wel weer. Mérida is wel een hele leuk stad en ik voel me heel veilig. Een heel andere soort stad dan Cancún. Hele lieve mensen!Read more

    Disfruta tus clases de español! (Zoiets?) TE QUIERO! [Sharon]

    2/22/22Reply
    Jacintha

    Hahahaha si, disfruto mi clases de español. Gracias chica guapa. Te quiero tambien!

    2/22/22Reply
    Patricia Quak

    Fijne tijd daar

    2/23/22Reply
    Stephanie Engels

    😍😍

    2/25/22Reply
     
  • Day41

    Mérida & Izamal

    December 12, 2021 in Mexico ⋅ ☀️ 33 °C

    Mérida ist mit knapp 900.000 Einwohnern die erste mexikanische Großstadt unserer Reise. Wir haben direkt 5 Nächte dort verbracht und fanden es super. Die Stadt ist mit ihren bunten kolonialen Häusern wirklich schön. Wir haben auch den riesigen Mercado Lucas de Galvéz besucht, auf dem man alles kaufen kann, was man sich nur vorstellen kann. Da wir aber gerade gegessen hatten und weder Klamoten noch lebendige Hühner, Kaninchen oder andere Tiere brauchten, haben wir uns nur alles in Ruhe angeschaut ohne etwas zu kaufen 😃
    Am Samstag haben wir dann einen Ausflug in das ca. eine Stunde entfernte Izamal gemacht. Izamal gilt als die gelbe Stadt Mexikos, weil 1993 für einen Besuch des Papstes alle Häuser gelb gestrichen wurden. Außerdem gibt es direkt in der Stadt mehrere Mayaruinen und ein großes Franziskanerkloster.
    Read more

    Katja Schütz

    Lecker 🍸

    12/15/21Reply
    Kiwi Ria

    Uiiii alles ist so .... quadratisch 😅 wie perfekt diese Bäume geschnitten sind. Sieht fast so aus, wie in einem Computerspiel. 🤓

    12/15/21Reply
    Luise und Thomas

    Wenn du von unten dran springst kommt vielleicht ein extra Leben raus 🎮😅

    12/16/21Reply
    Frank Schütz

    ... oder ein Pilz und dann wirst du groß.

    12/16/21Reply
    Kiwi Ria

    😄😄😄

    12/16/21Reply
    Kiwi Ria

    🤣🤣 wir verstehen uns

    12/16/21Reply
    Frank Schütz

    jenau!

    12/16/21Reply
    5 more comments
     
  • Day12

    Ab nach Merida

    June 10 in Mexico ⋅ ☀️ 33 °C

    🤸 PARTIDA
    En punto a las 6 de la mañana klingelt der Wecker. Wir wollen frühstücken und den Bus um 8 Uhr nach Merida erwischen. Die Kinder wollen noch weiterschlafen aber er hilft nicht. Erstaunlich schnell sind sie putzmunter und ziehen sich an. Kurz bevor wir das Hotelzimmer verlassen, wissen wir noch gar nicht, ob wir so früh überhaupt auschecken können. Hat die Rezeption so früh schon auf? Wir haben uns diesbezüglich gar nicht schlau gemacht. Glück gehabt. Ein freundlicher Herr nimmt unsere Schlüssel und die Fernbedienungen für TV und Klimaanlage entgegen. Er schaut in unsere Gringo-Augen und fragt nur: "LISTO?". Was so viel bedeutet wie "fertig?". Wir gehen...

    ...wieder in das kleine Lokal gegenüber der Busstation. Als Erstes spielen wir mit den Kindern "Reise nach Jerusalem". Jeder will den perfekten Blick auf den Fernseher, auch wenn dieser (zum Glück) um diese Uhrzeit noch aus ist.
    Diesmal versuchen wir einen Honigmelonensaft. Er ist wirklich unverdünnt und unfassbar süß und lecker. Wir bestellen einen Krug für uns alle. Trotzdem schaffen wir gerade so die Hälfte. Und die Bedienung fragte uns zuerst ob wir wirklich nur einen wollen. Hier ist einfach alles irgendwie Maximo. So... Jetzt machen alle nochmal Pipi und dann ab in den Bus nach Merida. Während der Fahrt versuche ich rauszufinden, wie wir von der Busstation später ins Hotel kommen.

    ⚜️ MERÍDA
    In Merida angekommen, fällt die Wahl auf eine Uberfahrt die uns ins Hotel bringen soll. Mit 4 Rucksäcken und zwei faulen Kindern, haben wir jetzt einfach keinen Bock auf einen 30min Fußmarsch. Wir stehen in der Lobby. Die Uhr sagt 10:30Uhr. Die Rezeptionistin sagt, Check-in erst ab 15Uhr. Meine Booking App sagt dasselbe. In diesem Moment frage ich mich, warum ich unbedingt um 6Uhr aufstehen wollte um den ersten Bus nach Merida zu erwischen. Die Antwort mag wenig überraschen. Ich habe nämlich keinen blassen Schimmer. Wenigstens dürfen wir unser Gepäck im Hotel abgeben. Also behalten wir nur einen kleinen Rucksack und erkunden die Gegend . Für uns kein Problem. Für die Kinder schon. Denn gleich neben der Rezeption ist der Hotelpool. Und weil die Kids natürlich keine Ahnung haben was 4Std bedeutet, wollen sie am liebsten direkt neben dem Pool warten bis es 15Uhr schlägt. Nach einer langen Überredungsphase machen wir uns auf den Weg. Und an der Stelle sei eins gesagt. Auch wenn sich hier alles super schön liest... Es ist auch super schön 😅 aber mit den Kinder natürlich auch anstrengend. Sie lieben es mit uns Zeit zu verbringen und vieles zu erleben. Aber die Spontanität nagt schon sehr an den Kindern. Man muss die Dinge hier eben nehmen wie sie kommen. Und man muss oft spontan umplanen oder sich anpassen. Und das fällt den Kids schon auch schwer. Und dann bei 38Grad immer Geduld aufbringen ist für uns auch nicht leicht. Aber erstens hält sich die Waage auf der "wir sind Happy"-Seite und zweitens hab ich das Gefühl, dass es von Tag zu Tag besser wird.

    🚸 CAMINAR
    Uns wurde von einer Schwester aus Cancun eine Art Eisdiele empfohlen. Die machen seit über 100 Jahren Fruchtsorbet. 100% Natur. Wir nehmen Coco, Guanabana und Mango. Es ist unbeschreiblich. Also würde man zB in eine perfekt gereifte gefrorene Mango beißen. Hört sich das lecker an? Keine Ahnung, wie man es sonst beschreiben soll. Während wir so auf der Terrasse schlabbern kommen zwei ältere Herren vorbei mit Gitarre vorbei und fragen: Una canción para los niños? Wir sagen "Si" und los geht's. Sie trällern ein fröhliches "La Bamba" in ihre total abgegriffenen und doch wunderschönen Gitarren und geben zweistimmig zum Besten, was aus den alten Stimmbändern noch rauszuholen war. Nach einer Zugabe für meine Frau wollen die Herren keine Spende, sondern 100 Peso Gage und zwar ohne Verhandeln. Im ersten Moment ein bisschen dreist. Aber hätten sie vorher gesagt, dass 5€ fällig werden, hätte ich ja trotzdem ja gesagt. Ich habe es total genossen. Julia ist sowas viel zu peinlich, aber da musste sie durch. Wir erkunden weiter. In den Apotheken kosten Sonnencremes überall mind. 12Eur. Also versuchen wir es in einem großen Supermarkt. Schicksal. Sonnencreme kostet hier nun Mal 10Eur und aufwärts. Unsere Gringo-Haut wird es uns danken. Im selben Laden sehe ich für die Kids eine Taucherbrille mit Schnorchel für je ca. 3,50€. Zugeschlagen. An der Kasse merke ich jedoch, dass was nicht stimmt. Vorm Laden sehe ich dann, sie kosten je 12€. Das ist mir zu teuer. Also geht eine lustige interkulturelle Diskussion los. Mittlerweile wird Mitarbeiter Nr. 3 hinzugezogen. Denn einfach was zurückgeben ist in Mexico nicht so einfach. Ohne Einzelheiten wiederzugeben, konzentrieren wir uns lieber auf das Wichtigste: Ich hab gewonnen und das Geld wieder zurück bekommen. Und bei meiner Preisvorstellung sollte ich auch Recht behalten. Einen Tage später bekomme ich was für 3€.

    Bei weiteren Flanieren merken wir, dass Merida wieder ganz anders ist als Valladolid. Die Stadt ist viel größer, viel mehr los auf den Straßen. Und wir sehen sogar 2 Menschen die ein klein wenig in Eile waren. Wir sehen keine Obstverkäufer und keine Taccostände. Wir vermissen Valladolid mit seinem Kleinstadt Flair und hoffen, dass wir hier trotzdem eine schöne Zeit haben werden. Zu unser aller Freude gibt es hier einen Chinesen. Dieser packt uns für ein paar Euro die Pappschachteln so voll, dass er sie kaum schließen kann. Wir futtern im Sitzen auf dem Gehweg. Schön.

    15:01Uhr und wir sind im Hotel. Wir packen gar nicht aus, sondern suchen nur unsere Badesachen und springen in den Pool. Wieder fehlen mir die Worte. Ein kleiner Pool im Innenhof. Rundum liebevoll bepflanzt und geschmückt mit kleinen bunt bemalten Keramiktierchen. Flamingos, Schildkröten, Frösche. Schön. Der Pool macht Spaß, aber eine Erfrischung ist er nicht. Denn er ist nicht überdacht und daher biesl warm. Plötzlich regnet es. Erster Gedanke: Schnell raus aus dem Pool. Zweiter Gedanke: Warum eigentlich? Nass sind wir eh schon und warm ist der Regen noch dazu. Also bleiben wir im Pool. Ein paar Donner bringen uns auch noch nicht aus der Ruhe. Aber beim zweiten Blitz, suchen wir dann das Weite, bzw. unser Zimmer. Wir haben Klima, Warmwasser, eigenes Wlan im Zimmer und einen TV mit Netflix. Check.

    Ein Bruder der zufällig auch Taxifahrer ist holt uns zur Versammlung ab. Es ist wieder total schön und herzlich. Jeder will mit uns reden und unsere Spanischkünste werden wieder aufs äußerste gefordert. Wir lassen uns wieder beraten wo man gut essen gehen kann. Auch wird uns erzählt, dass man in ganz Merida auch guten Gewissens nachts auf die Straße gehen kann. Es ist hier sehr sicher. Gesagt - getan. Wir haben eh noch Hunger und machen daher einen Nachtspaziergang. Im Central-Park von Merida ist wie erwartet Halli-Galli. Es spielt ein sehr edles und anmutiges Konzert mit traditioneller Musik und Tänzen. Wir fragen uns, ob wir hier mit den Kindern richtig sind. Nach wenigen Minuten merken wir, dass hier Eltern mit ihren Säuglingen um halb 10 auch noch am Party machen sind. Also was soll's. Die Leute lachen, ein paar tanzen und zwischendrin machen sich immer wieder ein paar fliegende Verkäufer und Bettler bemerkbar.

    Wir sind im Zimmer und die Kids schlafen mittlerweile, fällt uns auf, dass kein Wasser mehr da ist. Also nochmal los. Kaum bin ich Mal alleine unterwegs brauche ich plötzlich kein Google Maps mehr. Zack - verlaufen. Hier sieht aber auch alles gleich aus. Instinktiv folge ich immer wieder der Musik die aus allen Ecken ertönt, statt mich auf Wassersuche zu machen. Ich lande bei einem Straßencafe vor dem eine Punkrock Band um ihr Leben grölt. Ich mag dieses Genre und nüchtern betrachtet ist es richtig schrottig und drittklassik. Aber das ganze Ambiente schreit danach zuzuhören. Die Leute sitzen entspannt an ihren Tischen und hören gespannt zu. Wenn man nur das Publikum betrachtet, könnte man auch meinen sie hören Mozart zu. Außer dieser eine volltrunkene Jugendliche. Er steht direkt neben der Band mit einem Dosenbier in der Hand und tanzt als würde er erfolglos versuchen eine Kakerlake zu zertreten. Der Frontmann selbst ist ein übergewichtiger Mexikaner-Mischling mit langen Dreadlocks, Vollbart und Schottenrock. Er stinkt erbärmlich nach kaltem Schweiß und er haut in die Akkustikgitarre als wäre sie unverwundbar. Es herrscht eine Stimmung á la "if you can dream it, you can do it." Leider muss ich los. Oder wie man hier sagt: tengo que ir.

    📔 EL PROXIMA DIA
    Heute bleiben wir endlich Mal ultralang in den Federn, wie es sich für einen Urlaub gehört. Und nach dem langen Tag gestern auch kein Wunder. Der Tag heute ist schnell erzählt. Wir waren im Pool.

    Das Frühstück sei noch erwähnt. Es ist ein Hipster Laden wie er im Buche steht. Im Endeffekt war es ein Satellite Office like Starbucks. Hier sitzen ganz viele MacBooks und hippe Leute die Meetings machen und eben nebenbei Kaffee trinken oder frühstücken. Und wir mittendrin. Alles auf der Speisekarte ist hausgemacht und durch eine große Glasscheibe kann man einen guten Blick in die Backstube werfen. Jeder Teller und Tasse sind Unikate und mit weisen Sprüchen versehen, die man erkennt sobald man aufgegessen oder ausgetrunken hat. Your Heart is the softest place on earth - protect it. Mit diesem Gedanken startet der Tag. Beim Essen Versuche ich nicht Mal eine Beschreibung. Es wäre in jeder Hinsicht eine Beleidigung. Man muss es gegessen haben...

    Bei einem Spaziergang am Nachmittag merken wir, dass das Thema Regen hier ebensowenig Beachtung findet. Plötzlich schüttet es wie aus Eimern. Und machen die Leute hier? Na einfach weitergehen. Wenige mit Schirm, einige zaubern einen Regenponcho raus, die Mehrheit ohne alles. Aber alle haben eins gemeinsam. Es regnet, na und? Die wenigen die sich erstmal ein bisschen unter ein Vordach gestellt haben, waren die Ruhe selbst. Keiner zappelt, schimpft, guckt auf Uhr oder Ähnliches. Schön.

    Ich bin glücklich. Ich bin müde. Gute Nacht.
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    Monika Hehl

    😍

    Kev2Mex

    die gibt's an jeder Ecke. vom selbst umgebauten Cabrio bis hin zur Rostlaube ohne Spoiler und nur noch einen Sitz drin 😅

    Benjamin Gabel

    Also bei den Part mit dem Dosenbiertypen konnte ich nicht mehr 😂😂😂😂😂

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  • Day228

    HANAL PIXÁN

    October 31, 2020 in Mexico ⋅ 🌧 25 °C

    Mérida hat wirklich so ein bisschen das Großstadtflair. Das ist zur Abwechslung auch mal wieder ganz cool, aber nicht unbedingt unsers. Was macht man in großen Städten? Genau, Shoppen. 😅 Wir haben eigentlich überhaupt gar keinen Platz mehr im Koffer und wollten auch nur rumbummeln. Na ein Teil pro Person plus neue Maske ist es dann doch geworden. Und darüber freuen wir uns sehr. 😁 Es ist echt schön, wenn es wieder was Besonderes ist, sich ein neues Teil zu gönnen. Bisher haben wir alles geflickt auf unserer Reise (unsere Omas sind bestimmt stolz auf uns)! Auch das ist schön: wieder mehr reparieren statt wegschmeißen und neu kaufen. 😊
    Später sind wir dann im Maya Viertel in dem wahrscheinlich besten Maya Restaurant der Stadt essen gegangen. Es war fantastisch! Das einheimische Essen, der gute Service und die Maya Dame, die auf ihrem Stuhl saß und frisch die Tortillas zubereitet hat. 😍
    Danach sind wir mit einem alten, klapprigen Bus zum Friedhof gefahren. Wir hatten schon im Voraus gehört, dass alle Feste abgesagt wurden, aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt. Das Busnetz ist hier super ausgebaut, aber dass manche davon überhaupt noch fahren dürfen ist schon verwunderlich. 😅 Auf dem Friedhof finden normalerweise Rituale zu den Tagen der Toten statt und danach gibt es einen gemeinsamen Marsch mit Kerzen Richtung Zentrum. Der Friedhof wurde heute allerdings schon um 16 Uhr gesperrt und somit haben wir nur durch das Gitter einen Blick erhaschen können. Das war es zumindest mal wert.
    Zurück sind wir gelaufen und konnten immer wieder sehen, dass die Familien zusammen in ihren Häusern saßen. Und das war es auch schon, was wir von Hanal Pixán in Mérida mitbekommen haben...
    Insgesamt war es nichtsdestotrotz ein super schöner Tag. 😊
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    Jan Hinkelbein

    die Schöne und das Biest? 😅

    11/1/20Reply
    Jan Hinkelbein

    die klapprigen Busse solltet ihr doch schon aus Thailand kennen 😁

    11/1/20Reply
    Krazy in Life

    Hahahaha stimmt 😂😂❤

    11/1/20Reply
    4 more comments
     
  • Day28

    Chichen Itza

    March 4, 2020 in Mexico ⋅ 🌙 29 °C

    Nachdem wir uns frühmorgens aus dem Bett gequält haben, gibt es noch einen schnellen Kaffe und dann laufen wir los nach Chichen Itza. Der Weg ist nicht weit, etwa 30 min vom Hotel, und dank der frühen Stunde herrschen noch keine 30 Grad. In Chichen Itza angekommen erwarten uns schon einige andere Touristen. Der Eintritt kostet etwa 500 Peso, also etwa 25 Euro, ein ganz schöner Hammer 😯.
    Im Inneren erwartet uns dann aber ganz viel Staunen. So können wir eines der sieben Weltwunder - El Castillo, einen Tempel Kukulkans - bewundern. Aber auch der Rest der Stätte ist sehr beeindruckend! Es gibt den größten Ballspielplatz der Maya in Mexiko zu sehen, viele kleinere und größer Tempel und Opferstätten, 2 Cenoten, ein Observatorium und noch viele andere Gebäude. Unser Fotoapparat ist aus dem Glühen nicht mehr rausgekommen.
    Ich wurde heute leider ein wenig vom Pech verfolgt und so ist zum einen ein Joghurtbecher in meinem Tagesrucksack ausgelaufen und zum anderen habe ich scheinbar eine Sonnenallergie und ekelhaften Ausschlag an den Beinen 😓.
    Als wir alles gesehen hatten und die Hitze immer unerträglicher wurde (ca. bis 38°C) ging es zurück nach Piste und weiter im Bus nach Merida, der Hauptstadt von Yukatan.
    Dort durften wir dann nochmal 2.5 km bei sengender Hitze bis zum Airbnb laufen 🥵😱. Völlig fertig mussten wir uns erstmal ausruhen! Nach einer verdienten Pause ging es dann noch einkaufen, denn das erste mal seit fast 4 Wochen haben wir mal wieder eine Küche! 🙏💗
    Also gab es heute superleckere selbstgemachte Nudeln - mmh. Das tut mal wieder richtig gut!
    Morgen wird dann Merida erkundet 😁.
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    Laora

    Ich drücke die Daumen, dass das mit der Allergie bald besser wird 😘

    3/5/20Reply

    Ich auch, evt. Abends ne Allergietablette einnehmen...ansonsten beeindruckend, ein bisschen wie Pyramiden...

    3/5/20Reply
     
  • Day27

    Faktencheck

    March 31 in Mexico ⋅ ⛅ 27 °C

    27 Tage Mexiko
    Hast du schon gewusst?

    Mexikaner sind klein 😄

    Ausnahmslos jeder hier war und ist sehr freundlich🥰

    In diesem Land gibts die bestimmt höchsten Temposchwellen der Welt🚗

    Polizisten schlafen gerne im Auto🚓

    Um eine Tür aufzuschliessen dreht man den Schlüssel gegen links, zum Schliessen gegen rechts🗝️

    Kellner erhalten in Restaurants pro Tag nur fünf Franken Lohn, oft sogar keinen. Sie sind deshalb auf 10-15% Trinkgeld angewiesen 💰

    Wir erleben die MexikanerInnen nicht als faul, sondern als sehr fleissig 🚀

    Es gibt ein Fingerzeichen für "Ja" (Video)👆🏻

    Das Essen ist nicht scharf, die Salsa auf dem Tisch schon 🌶️

    Was ich mir für 1 Fr. kaufen kann:
    5 Liter Wasser oder
    2 Bier oder
    2 Hamburger oder
    2 Tacos oder
    6 Mangos oder
    8 Bananen oder
    2 km mit dem Taxi oder
    40 km mit dem Bus 💸

    Auf offener Strasse Alkohol zu trinken ist streng verboten 🚫

    In Supermärkten darf man oft keinen Rucksack oder grössere Tasche mitnehmen. Die Einkäufe werden dann von einer älteren Person, in gefühlt 100 Plastiksäcke gepackt. Die erhalten dann ein kleines Trinkgeld 🧓🏽👴🏽

    Mexikaner haben 1-2 Wochen Urlaub im Jahr. Unbezahlt.🏖️

    Man sieht fast niemanden rauchen💨

    Nur in Mexiko bekommst du Vitamin T. Das sind nämlich (Tacos, Tortas, Tamales, und Totopos) Totopas kennt man bei uns unter dem Namen Nacho.🌮

    Die meisten Gebäude sind nur um die 5 Meter hoch, jedoch befindet sich im Inneren nur 1. Stockwerk.🏠

    Wenn es ums Anstehen geht, nehmen es die Mexikaner sehr genau. Es werden an jeder Busstation lange und sehr ordentliche Schlagen auf dem Bürgersteig gebildet. Jeder der dazu stösst, stellt sich schön hinten an.🚌
    Read more

    Fabienne Hirsbrunner

    So kuuli fakte 😄 das hani iz grad sehr informativ u amusant gfunge zum läse 😊

    4/1/22Reply
    Ruedi Hitz

    Seit Mexico eine Art Demokratie hat meint jeder er könne eine Temposchwelle vor sein Haus pflanzen 🙈 der Mindestlohn ist 8.- pro Tag . Und es sterben täglich ca. 70 Personen durch Mord , die meisten im Kartell Streit. I miss Mexico 😉

    4/1/22Reply
    Hämmi

    Danke - die Infos gäbe grad sehr es informativs Bild vo öiere nöie aktuelle Heimat.

    4/3/22Reply
    4 more comments
     

You might also know this place by the following names:

Mérida, Merida, ماردة, Горад Мерыда, Мерида, Μέριδα, مریدا، یوکاتان, MID, メリダ, მერიდა, 메리다, Emerita, Mérida i Yucatán, Меріда, 梅里达

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