Mexico
Tulum

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82 travelers at this place:

  • Day294

    Nach unserem Aufbruch von Don Taco machten wir uns auf unseren Weg in das 1400km entfernte Tulum. Von einheimischen bekamen wir den Tip auf unserem Weg uns an einem speziellem Punkt auf die Lauer zu legen um den Seltenen wilden Mexikanischen Tiger zu beobachten und wir wurden fündig und konnten das scheue Tier fotografieren.
    Wir hatten geplant diese Fahrt in drei Etappen zu fahren, doch wir machten es in zwei Tagen obwohl wir durch Fledermaus Land mussten. Glücklicherweise verlief die Fahrt ohne zwischen Fälle ( lag vielleicht daran das wir den Koffer der von unserem Anwalt empfohlen wurde nicht dabei hatten). Während diesen Ereignissen verbrachten wir die Nacht an einer wunderschönen Tankstelle mit Toiletten, Duschen und sogar einer Wäscherei für den Pflichtbewusten Trucker. Wir erreichten ein Zwischenziel ( eine Maya Ruine) bei Regen und ließen diese aus. Unser Ziel Tulum war noch zirka 200 Kilometer entfernt und wir einen Tag zu früh so entschieden wir einen Stop an der Laguna Bacalar einzulegen den unser nächster Schlafplatz würde ein Supermarkt Parkplatz werden. Das Balenario ( so eine Art Freibad auf Süd- und Mittelamerikanischen) kanten wir ja schon und hatten auch fix unseren Platz wieder gefunden. Eine ruhige Nacht ließ uns den Morgen am See noch genießen bevor es weiter nach Tulum einem Touristen Mekka ging. Wie erwartet ist diese Stadt ein einziges Touristen Moloch, welches mit Mexico an sich nicht viel zutun hat. Unser Paltz am Supermarkt war nett und diente uns als Zwischenstation bevor wir Karin und Benni besuchten die hier in einem Resort ihre letzten Tage Urlaub ausklingen ließen. Für uns gab es einen Tagespaß der uns dazu berechtigte das All Inklusiv Angebot zu nutzen und das taten wir dann auch. Wir starteten den Tag an einem opulentem riesigem Frühstücksbuffet mit Sekt um dann am Strand ( der war leider etwas enttäuschend nicht nur auf Grund des Seaweed's) mit Mojto und Caipirrina weite zu machen nur aus Sicherheitsgründen gab es zwischen durch mal ein Bier um den Flüssigkeitshaushalt auch auf Niveau zu halten. Zu Mittag gab es dann für mich noch Chevice mit Gurke, Avocado, Koriander, Fisch und Garnelen, Dolly hatte Pizza. Der Abend brachte uns eine Dusche und ein Abendessen im französischem Restaurant des Resorts bevor wir den Abend dann wieder auf unserm Supermarkt Parkplatz verbrachten. Und nein ich bin natürlich nicht mit dem Bus gefahren ich war ja All Inklusive da fährt man mit dem Shuttle.
    Am nächsten Morgen wurde noch abgefrühstückt und es ging an einen weiter Campingplatz wieder an die Laguna Bacalar, den am Montag wollen wir einen Ölwechsel und einen Bremsflüssigkeit's Tausch in Chetumal vornehmen lassen.
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  • Day69

    Zine

    December 7, 2016 in Mexico

    Heute Abend haben wir was richtig cooles gemacht 😊 wir sind ins Zine gegangen. Das Konzept: Die Verbindung zwischen Restaurant und Kino 😁 Zuerst sucht man sich einen Film aus und ein Menü. Dann wird ein privater Kinoraum vorbereitet mit Getränken und Popcorn. Während des Films wird dann das Menü serviert. Ein wirklich einmaliges Erlebnis 😀

  • Day30

    Tulum

    May 26, 2017 in Mexico

    Tulum (Teil 1/3)

    Vom traumhaften Bacalar aus ging es dann also (leider nicht ganz gesund) zurück nach Tulum.
    Freitagabend sind wir in unserem Airbnb am Strand angekommen, das wir uns mit Sofia, Dusty und Anamaria geteilt haben.
    Sofia und Dusty sind das Pärchen, das wir zufällig in Valladolid getroffen haben und Anamaria ist eine ältere Frau, die zusammen mit den beiden in einem anderen Freiwilligenprojekt war. Mit allen dreien haben wir uns super verstanden, was wohl auch dazu beigetragen hat, dass uns die letzten Tage in Tulum deutlich besser gefallen haben.
    Grund dafür war aber auch die Unterkunft an sich. Wir haben in einer kleinen Hütte mit einem schönen Balkon und einer Hängematte mitten im Dschungel geschlafen. Hinter der Hütte lag eine Cenote, die zwar nicht unterirdisch und somit praktisch ein See war, aber die Krokodile beherbergte (Anamaria hat beim Kayaken eines entdeckt, wir leider nicht).
    Auf der anderen Straßenseite war dann direkt der Strand, auch wenn wir zu dem Stück Strand, das wir benutzen durften, noch ein wenig laufen mussten. Generell war die Gegend aber deutlich ruhiger und angenehmer als der Anfang der Hotelzone.
    Freitagabends haben wir es ruhig angehen lassen und sind früh schlafen gegangen, weil wir Samstag früh aufstehen mussten.
    Darüber gehts dann im nächsten Footprint. 👣

    Sonntag war unser letzter Tag mit Sofia, Dusty und Anamaria. Morgens sind wir nochmal zum Strand gegangen, damit wir dort nochmal das wunderschöne Wasser genießen konnten. Nachdem wir den ganzen Morgen in Strandliegen vertrödelt haben, sind wir in die Stadtgefahren, um zusammen zu Mittag zu essen, bevor wir uns von unseren neuen Freunden verabschieden mussten.
    Bei unserem späteren Bummel durch Tulum haben wir dann ein kleines Café namens Campanella entdeckt, das nicht nur super Eis hat, sondern auch belgische Waffeln, Obstsalate, frische Säfte, Croissants und Sandwiches. Schlichtweg also alles was unser Herz begehrt 😍! Dementsprechend oft waren wir dann auch noch dort: abends gab es drei Kugeln Eis und eine Waffel Patagónico. Am nächsten Morgen haben wir uns dort einen Obstsalat geholt und nachmittags, nach unserem Ausflug, über den es auch einen extra Footprint 👣 geben wird, gab es ein Croissant, eine Waffel mit Bananen und Blaubeeren, ein Toast, ein Baguette und zwei Kugeln Eis 😅!
    Jetzt machen wir uns bald auf den Weg zu unserem nächsten Ziel und melden uns bald nochmal!
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  • Day5

    Cenote heaven!

    January 7, 2017 in Mexico

    I am obsessed with the cenotes (limestone sinkholes where you can swim)!

    After the turtle swimming I visited three - Cristalino, Eden and Azul.

    Cristalino was the best. Very pretty setting with mainly families setting up base for the day. It was very relaxing and just fasinating snorkeling looking at all the rock formations and watching the fish.

    Then you can sit on the side and dangle your feet in watching the fish swim around them.

    Next was Eden which is very deep in parts and so diving is popular. Its amazing staring down unable to see the bottom in parts. This one had the best rock formations.

    Last one was Azul which was abit disappointing as its mostly quite shallow with the deep part reserved for jumpers. And the jumping is the main thing at this cenote so its loud as the crowd clap and cheer the jumpers and if a young child jumps off the crowd goes wild! Aby I bet MM would jump with a life jacket on! So this one had alot of families with young kids and then the young crowd who are there to jump.

    But it has nice paths where you can wander through the jungle and find a few quiet spots so it grew on me.

    The photos are all from the Azul cenote.
    1- the jumping spot
    2 - the cheering crowd
    3-4 pretty
    5 - the fish nibble my feet!
    6 - you can stand in the water and watch the catfish swim around you!
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  • Day7

    Tulum Mexico and my first mayan ruins

    January 9, 2017 in Mexico

    Today we set off for Tulum. We had the morning in Playa del Carmen and my good intentions of getting up early and going for breakfast in a beach cafe didn’t eventuate as a sleep in was too tempting.

    Tulum as a town is nothing much and is set along the highway. Our hotel was near the town centre which is handy for the cheaper restaurants, atms, car and bike hire etc.

    The beach is about a five minute drive and is quite nice (as an Australian I am a tough marker!).

    So after we arrived I was quick to hire a bike and set off for the Tulum ruins which have a spectacular ocean setting. The rest of the photos are taken at the ruins and you can see my bike straight from the 1950s! The turquoise waters were stunning. I think the Maya occupants would have felt pretty good waking up there every day!
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  • Day111

    Tulum, Mexico

    February 5, 2017 in Mexico

    Ceynotes, Tacos and Superbowl Sunday!

    Tulum is famous for it's numerous ceynotes (caves) and that was right at the top of our list. All around the town these geological wonders have been commercialised with compulsory guided tours on land and by snorkel and SCUBA. Fair enough, you wouldn't last long lost in an underwater cave. Of course, with that comes the tourist hustle which we are becoming evermore used to.

    We chose Cenotes Dos Ojos for our exploration of the underworld, based on a friend's recommendation and I will back it up with my own - this was a big highlight of the trip so far! Foolishly, we decided to cycle the 20 odd km from our hostel to the entrance in the heat of the day (our hostel came with the free use of beach cruisers). After an early morning food poisoning scare, and a few cookies in the toilet, Mike rose to the challenge and led the peleton in. We arrived in a bit of a state, but grateful not to be road kill and for the pennies saved on transport.

    The Dos Ojos (literally: two eyes) is a series of partially submerged limestone caverns. We donned masks, snorkels, fins and torches (and wetsuits for the ladies) and plunged into 24 degree water at the mouth of the cave. It was crystal clear. From underwater the natural backlight created black silhouettes on an awesome crystal blue backdrop. Rays of sunlight too, beamed through from the surface to create some truely remarkable lighting.

    We spent just under an hour following our tour guide over, under and around the stalagmites and stalagtites, sneaking off to dip down through swim throughs and the like. He led us to a chamber called the Bat Cave, where we emerged to witness hundreds of bats, unflustered by our presence.

    It was a hurried tour, I would have liked to stay longer but my body was grateful to return to the warm of the sunlight. On our way out of the park we stopped by another open ceynote for some phat mangeres and some more cool swim throughs. On reviewing our camera work, we were gutted to find the go pros had been battling with the dark light and all of our footage and photos are really bad quality. Noooo!

    We spent the rest of the afternoon hanging out at our hostel and having some refreshing beverages. Casa dol Sol is an unusual hostel. It's run by a tiny mexican man and his wife (I think) and their young son, who had a habit of confusing me with his spanish. It was a partially complete, three storey concrete building. It had absolutely no soundproofing and wall mounted fans that put Boeing to shame. The second level was for camping (on a bare concrete floor) or you could opt for just a bed (no walls - internal or external) and the top floor was a construction site which appeared abandoned. The beds however, were the comfiest in a long time. Ahhh for a good nights sleep!

    Strolling the main drag in search of dinner, we stumbled across Antojitos La Chiapaneta, an open kitchen tacqueria. It was unanimously absolutely delicious! Service was prompt and the staff knew how to keep the food coming. At seven pesos per taco (under 50c) we couldn't help but dine there three nights in a row, and if you asked me what I wanted for dinner tonight, I'd still go back. We'll be using some special words in our reviews for this one, that's for sure.

    Sunday, lazy Sunday, was exactly that until an earlier suggestion of reigniting MERC sprung into action. The Mt Eden Running Club has a long and dyer history. Built for drinkers with a running habit, the core foundations of the club are rife with problem. Many men have suffered in its days, and completing a run is always far from a sure bet. Nonetheless, inaugurating two new ladies to the club (Cat and Char) was an inticing prospect. So the team geared up and set off to the beach in the beating heat of the day.

    First to be dropped was Char, easing off to a brisk walk under the inhibiting pain of a tight ITB. Shortly after, Cat tripped on what she claims to be a twig (MERC Fall Investigations later proved no such twig existed) and gracefully grazed ankle, hip and palm on the asphalt. Eventually the heat got to all of us and we regrouped to walk the final kilometer to the beach. Such a good swim! Another of many in the Caribbean Sea. After re breaking Mikes rib, Scott and Mike ran home again under duress while us ladies caught a cab and bought a well deserved lunch for the team. Let's hope the next one goes a little better...

    Lazy Sunday continued that afternoon, as we spent our time blogging, reading, researching and learning spanish. We headed to a bar in the early evening to watch the Superbowl which turned out to be another great game of sport - the Patriots coming back from over 20 points down to beat the Falcons in overtime! Only one drunken Mexican interrupted our viewing, spitting on the floor and creepily ogling Char before being removed by security and sneaking back in three or four times. Such fun!

    It's been too short, Mexico. I've barely touched the east coast, and certainly haven't begun to see the rest, but the country is so big and diverse it might just have to be done by itself. Another time. In the meanwhile, we're on a bus to Chetumal before a boat to Caye Caulker, Belize. It smells worse than a portaloo and we've been holding cloth over our faces for the last three hours. The joys of travel, am I right?
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  • Day259

    Cenotes

    May 15, 2015 in Mexico

    Tulum is known for their dozens of great cenotes, which are giant sink holes. We biked to the Grand Cenote. The water is nice and cool and there are half a dozen turtles swimming around. The water is so clear that you can see everything on the bottom. Pictures cannot do it justice.

  • Day260

    Went body surfing at the Tulum beach today. Stepped into a nice restaurant by the beach after and had a lizard join us for our meal. Also met a guy from New Zealand in the hostel. He had just came from Cuba and shared some cigars with us. First time smoking a cuban cigar. Very sweet, literally!!

  • Day8

    Tulum

    August 20, 2017 in Mexico

    Second day of chillaxing and discovering the surrounding.
    After having awonderful breakfast at the beach, we drove to a lagoon. What a color of the water 👀
    After that we went to a beach club and chillaxed there for some hours.

You might also know this place by the following names:

Tulum, TUY

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