Mexico
Tulum

Here you’ll find travel reports about Tulum. Discover travel destinations in Mexico of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

91 travelers at this place:

  • Day76

    Tulum

    October 18 in Mexico

    Tulum esch ehn cooli Hipsterstadt voll mit Traumfänger und mer händ es mega tolls Hostel gha. Am erste Tag simmer ih ehn Cenote go bade wo so löcher gha hed zum dri gumpe und händ au grad dete chli Mangos, Banane und Chips zu Zmittag gässe 😋. D Mirj und de Dominic händ denn de Tauchkurs gmacht drum han ich wedermol chli Täg für mich gha

    Am erste Tag bin ich mit ehmene Taxi collectivo ah Strand. Das esch es zimlichs Abedtür gsii well ich halt kei Spanisch cha, ned so gnau gwösst ha wo ich dure muess und ich die einzig Touristin gsii bi wo mitgfahre esch. De Strand esch aber ned so bombastisch gsii. Am Obig hämmer mol sälber gchoched - es esch voll fein gsii 😅.

    Am zwoite Tag han ich es Velo gmieted und bi id Grancenote go bade. Det heds chlini Schildchröttli gha wo ih de Cenote ume schwimmed.

    Am letschte Tag vom Tauchkurs vo de Mirj & ehm Dominic bin ich mit ihne mit go tauche. Es hed sich leider ned so glohnt well s Wasser mega unruihig gsii esch und mer drum ehn schlächti Sicht gha händ. Als Abschlussässe simmer nomol go Tacos al Pastor ässe😊😋

    Nach dem sie de Tauchkurs abgschlosse händ hämmer ah üsem letschte Tag no ehn Usflug uf Coba gmacht zum go d Mayaruine ahluege. Mer händ ehn Guide gnoh wo üs chli öbbis verzellt hed und sind denn no chli dor de Park spatziert und uf de Tempel wo am Biindligott gwidmed esch ufe gloffe :).
    Read more

  • Day19

    Drei Nächte waren wir nun in Tulum. Im Vorfeld haben wir Verschiedenes über die Stadt gehört: von alternativer Hippie-Idylle bis abschreckender Massentourismus war alles dabei. Wir waren also gespannt und nach der Zeit hier kann man sagen, dass wohl beides stimmt. Es herrscht in Tulum-Stadt noch eher eine entspannte Stimmung, die Preise sind noch ok, die Leute teilweise alternativ und man kann bei Aussteigern mit Dreadlocks Yogastunden buchen. Am Strand zeigt sich dann ein anderes Bild: große Hotelanlagen, teure Boutiquen und Hipster-Bars locken die eher reichere Kundschaft an. Man kann sich gut vorstellen, wie zur Hauptsaison oder in ein paar Jahren diese Seite wohl überhand nehmen wird. Gut, dass wir jetzt noch da waren.
    Wir hatten trotzdem eine schöne Zeit. Am ersten Tag gab es für Pit ein ganz besonderes Erlebnis: drei Tauchgänge in zwei verschiedenen Cenoten (eine davon hieß sogar „The Pit“ - wie passend 😬). Ein unbeschreibliches Erlebnis und die wahrscheinlich schönste Art, die Cenoten Yukatans zu erfahren. Da Bilder bekanntlich mehr sagen als tausend Worte: siehe unten. 😊
    Ich hab an dem Tag Tulum mit dem Radl erkundet und mir kleine Cafés und Läden, Taccostände, die Bettenburgen am Strand und aber auch den öffentlichen (wirklich schönen) Sandstrand angesehen. Alles easy... auch wenn’s dann fast auch noch abenteuerlich wurde: rechtzeitig vor einem ordentlichen Sturm mit dem tatsächlich ersten richtigen Wolkenbruch dieser Reise hab ich es zurück ins Hotel geschafft.
    Gestern haben wir dann eine sehr entspannte Aktivität ausprobiert: River-Floating in Muyil. Mit dem Bus ging es eine kurze Strecke südlich von Tulum in das Sian Ka‘an Naturreservat. Hier gab es zunächst schöne Maya-Tempel zu bestaunen - deutlich ursprünglicher als die in Chichen Itza. Über einen Steg im Dschungel sind wir dann zu unserem Boot und in türkisblauem Wasser durch mehrere Lagunen, die durch natürliche und teilweise von den Mayas angelegte Kanäle verbunden sind, gefahren. Das Highlight folgte dann zum Schluss: in einem dieser Kanäle, der sich durch die Mangroven zieht, herrscht eine natürliche, angenehm langsame Strömung, die einen ohne jeglichen körperlichen Aufwand von einer Lagune zur nächsten treibt. Man bekommt vom Guide Schwimmwesten, in die man sich wie in eine Windel reinsetzt (also die Beine durch die Armlöcher) und dann treibt man ganz gemütlich und still durch den Kanal. Das Wasser war wirklich kristallklar, maximal anderthalb Meter tief und nicht zu kalt. Eine wahnsinnig entspannte Angelegenheit. Mit uns waren zwei Uruguayaner (sagt man das so???) an Bord, die eine Menge Fotos unter dem Floaten gemacht haben - da werden wir auf alle Fälle nochmal Bilder nachliefern.
    So, jetzt aber los zum Bus. Es geht für uns heute weiter nach Bacalar - unser vorletzter Stop im schönen Mexiko.

    Nachtrag zum Tauchen:)
    Wie oben schon geschrieben bin ich am ersten Tag in Tulum tauchen gegangen, und zwar in die Cenoten. Es wird davon ausgegangen dass alle verbitte Cenoten in Yucatan miteinander verbunden sind. Was für ein tolles Taucherlebnis von der ganz besonderen Art. Ich habe drei Tauchgänge gemacht. Der erste war in einer tiefen Cenote mit dem Namen "El Pit", bei der man einfach 30m ins nichts fällt. Eine Besonderheit ist noch, dass es mehrere Schichten aus Süß, und Salzwasser gibt, durch welche man hindurchtaucht. Die andere Cenote, die "Dos Ojos" ist genauso beeindruckend. Hier schwimmt man durch enge Gänge mit tollen Stalagmiten und man fühlt sich wie ein Entdecker.
    Read more

  • Day294

    Nach unserem Aufbruch von Don Taco machten wir uns auf unseren Weg in das 1400km entfernte Tulum. Von einheimischen bekamen wir den Tip auf unserem Weg uns an einem speziellem Punkt auf die Lauer zu legen um den Seltenen wilden Mexikanischen Tiger zu beobachten und wir wurden fündig und konnten das scheue Tier fotografieren.
    Wir hatten geplant diese Fahrt in drei Etappen zu fahren, doch wir machten es in zwei Tagen obwohl wir durch Fledermaus Land mussten. Glücklicherweise verlief die Fahrt ohne zwischen Fälle ( lag vielleicht daran das wir den Koffer der von unserem Anwalt empfohlen wurde nicht dabei hatten). Während diesen Ereignissen verbrachten wir die Nacht an einer wunderschönen Tankstelle mit Toiletten, Duschen und sogar einer Wäscherei für den Pflichtbewusten Trucker. Wir erreichten ein Zwischenziel ( eine Maya Ruine) bei Regen und ließen diese aus. Unser Ziel Tulum war noch zirka 200 Kilometer entfernt und wir einen Tag zu früh so entschieden wir einen Stop an der Laguna Bacalar einzulegen den unser nächster Schlafplatz würde ein Supermarkt Parkplatz werden. Das Balenario ( so eine Art Freibad auf Süd- und Mittelamerikanischen) kanten wir ja schon und hatten auch fix unseren Platz wieder gefunden. Eine ruhige Nacht ließ uns den Morgen am See noch genießen bevor es weiter nach Tulum einem Touristen Mekka ging. Wie erwartet ist diese Stadt ein einziges Touristen Moloch, welches mit Mexico an sich nicht viel zutun hat. Unser Paltz am Supermarkt war nett und diente uns als Zwischenstation bevor wir Karin und Benni besuchten die hier in einem Resort ihre letzten Tage Urlaub ausklingen ließen. Für uns gab es einen Tagespaß der uns dazu berechtigte das All Inklusiv Angebot zu nutzen und das taten wir dann auch. Wir starteten den Tag an einem opulentem riesigem Frühstücksbuffet mit Sekt um dann am Strand ( der war leider etwas enttäuschend nicht nur auf Grund des Seaweed's) mit Mojto und Caipirrina weite zu machen nur aus Sicherheitsgründen gab es zwischen durch mal ein Bier um den Flüssigkeitshaushalt auch auf Niveau zu halten. Zu Mittag gab es dann für mich noch Chevice mit Gurke, Avocado, Koriander, Fisch und Garnelen, Dolly hatte Pizza. Der Abend brachte uns eine Dusche und ein Abendessen im französischem Restaurant des Resorts bevor wir den Abend dann wieder auf unserm Supermarkt Parkplatz verbrachten. Und nein ich bin natürlich nicht mit dem Bus gefahren ich war ja All Inklusive da fährt man mit dem Shuttle.
    Am nächsten Morgen wurde noch abgefrühstückt und es ging an einen weiter Campingplatz wieder an die Laguna Bacalar, den am Montag wollen wir einen Ölwechsel und einen Bremsflüssigkeit's Tausch in Chetumal vornehmen lassen.
    Read more

  • Day54

    Touchdown Cancun

    September 3 in Mexico

    Nach einer guten Stunde Flug setzten wir dann auch schon wieder zur Landung an und ein angenehmer kurzer Flug, mit erneut extrem viel Beinfreiheit, ging zu Ende. Wir landeten auf einem Rollfeld abseits des airports wodurch wir, wie in Frankfurt mittlerweile auch, per Brücke über die Autobahn fuhren. Die Fahrt dauerte ein wenig da wir ganz ans Ende mussten und dort wurden wir dann per Bus ans Terminal gefahren. Dann hieß es boarder Kontrolle, die zwei die für unsere Reihe zuständig waren hatten dann scheinbar direkt etwas kniffliger Personen vor sich denn es dauerte gute 10 Minuten bis es endlich weiterging. Dann ging es aber wie am Schnürchen und Ratz fatz war ich am Kofferband. Dort dauerte es auch nur wenige Minuten bis es losrollte und siehe da, ich glaube es ist das aller erste Mal gewesen, mein Rucksack lag als aller aller erstes auf dem Band. So konnte ich der Menge ein wenig enteilen was die Deklarationskontrolle anging und schon war ich draußen. Schnell ein Bustickets gekauft und an die Haltestelle vom ADO Bus gelaufen. Dort hieß es dann noch zwanzig Minuten warten ehe ich im Bus saß und nach zwei Wochen das erste mal wieder freies WiFi empfing. Mein Handy hörte erstmal gar nicht auf mich mit Meldungen zu bombardieren! Manche schon fast zwei Wochen alt, aber ich habe es halt wirklich durchgezogen und mir in Cuba keine Internet Karte gekauft. Dann hieß es aber erstmal schnell nach einer Unterkunft für die Nacht schauen und fix buchen. Nachdem sich alle anderen etwas komisch anhörten oder ausgebucht waren gab es noch ein freies Bett im Hostel wo ich vor Cuba schon war also schlug ich dort schnell zu. An der Bus Station angekommen kaufte ich dann direkt noch ein Ticket nach Tulum für den darauffolgenden Tag und dann ging's ans Hostel. Als ich in der Türe stand saßen sie gerade zusammen beim Abendessen und die bekannten Gesichtern sprangen direkt vor Freude auf und begrüßten mich. Sogar John mein Kolumbianer war noch da, obwohl er eigentlich nur eine Woche länger bleiben wollte nachdem ich gegangen bin. Ich checkte schnell ein, hüpfte unter die Dusche und setzte mich zu ihnen. Es war sogar noch etwas zu essen übrig also gab's eine Runde Steak und gemischten Salat. Als Dessert gab's Kuchen denn wie ich dann herraus fand hatte Paul, der auch noch immer da war, Geburtstag! Dann trieb es mich aber in den chedraui noch einkaufen gehen, ich brauchte ja auch etwas Proviant für morgen für die Busfahrt. Danach sitzen wir noch gemütlich zusammen bis ich versuchte ins Bett zu gehen. Das klappte nur nicht ganz so gut weil plötzlich schon Leute aus Deutschland wach waren und mir antworteten. Gegen 1 Uhr versuchte ich es dann aber wirklich endlich mal.Read more

  • Day56

    Skypeday in Tulum

    September 5 in Mexico

    An meinen ersten Tag in Tulum ging es auf 9:30 Uhr zum free breakfast was eine Tasse Tee/Kaffe, ein Früchte Teller und zwei Scheiben Toast mit Marmelade waren. Aber fürs erste hat es ausgereicht. Dann ging es ans Handy um mit zu Hause zu skypen! So ging der Tag dann iwie relativ schnell vorbei und ich informierte mich nur noch für den nächsten Tag wie ich an meine zwei Attraktionen kommen würde. Die Terrasse war aber auch wirklich gemütlich muss ich sagen, da konnte man entspannt einen Tag verbringen!Read more

  • Day69

    Zine

    December 7, 2016 in Mexico

    Heute Abend haben wir was richtig cooles gemacht 😊 wir sind ins Zine gegangen. Das Konzept: Die Verbindung zwischen Restaurant und Kino 😁 Zuerst sucht man sich einen Film aus und ein Menü. Dann wird ein privater Kinoraum vorbereitet mit Getränken und Popcorn. Während des Films wird dann das Menü serviert. Ein wirklich einmaliges Erlebnis 😀

  • Day30

    Tulum

    May 26, 2017 in Mexico

    Tulum (Teil 1/3)

    Vom traumhaften Bacalar aus ging es dann also (leider nicht ganz gesund) zurück nach Tulum.
    Freitagabend sind wir in unserem Airbnb am Strand angekommen, das wir uns mit Sofia, Dusty und Anamaria geteilt haben.
    Sofia und Dusty sind das Pärchen, das wir zufällig in Valladolid getroffen haben und Anamaria ist eine ältere Frau, die zusammen mit den beiden in einem anderen Freiwilligenprojekt war. Mit allen dreien haben wir uns super verstanden, was wohl auch dazu beigetragen hat, dass uns die letzten Tage in Tulum deutlich besser gefallen haben.
    Grund dafür war aber auch die Unterkunft an sich. Wir haben in einer kleinen Hütte mit einem schönen Balkon und einer Hängematte mitten im Dschungel geschlafen. Hinter der Hütte lag eine Cenote, die zwar nicht unterirdisch und somit praktisch ein See war, aber die Krokodile beherbergte (Anamaria hat beim Kayaken eines entdeckt, wir leider nicht).
    Auf der anderen Straßenseite war dann direkt der Strand, auch wenn wir zu dem Stück Strand, das wir benutzen durften, noch ein wenig laufen mussten. Generell war die Gegend aber deutlich ruhiger und angenehmer als der Anfang der Hotelzone.
    Freitagabends haben wir es ruhig angehen lassen und sind früh schlafen gegangen, weil wir Samstag früh aufstehen mussten.
    Darüber gehts dann im nächsten Footprint. 👣

    Sonntag war unser letzter Tag mit Sofia, Dusty und Anamaria. Morgens sind wir nochmal zum Strand gegangen, damit wir dort nochmal das wunderschöne Wasser genießen konnten. Nachdem wir den ganzen Morgen in Strandliegen vertrödelt haben, sind wir in die Stadtgefahren, um zusammen zu Mittag zu essen, bevor wir uns von unseren neuen Freunden verabschieden mussten.
    Bei unserem späteren Bummel durch Tulum haben wir dann ein kleines Café namens Campanella entdeckt, das nicht nur super Eis hat, sondern auch belgische Waffeln, Obstsalate, frische Säfte, Croissants und Sandwiches. Schlichtweg also alles was unser Herz begehrt 😍! Dementsprechend oft waren wir dann auch noch dort: abends gab es drei Kugeln Eis und eine Waffel Patagónico. Am nächsten Morgen haben wir uns dort einen Obstsalat geholt und nachmittags, nach unserem Ausflug, über den es auch einen extra Footprint 👣 geben wird, gab es ein Croissant, eine Waffel mit Bananen und Blaubeeren, ein Toast, ein Baguette und zwei Kugeln Eis 😅!
    Jetzt machen wir uns bald auf den Weg zu unserem nächsten Ziel und melden uns bald nochmal!
    Read more

  • Day48

    6.2 Mayan Monkey Hostel

    October 10 in Mexico

    Just to keep you up to date, I am still alive!

  • Day5

    Cenote heaven!

    January 7, 2017 in Mexico

    I am obsessed with the cenotes (limestone sinkholes where you can swim)!

    After the turtle swimming I visited three - Cristalino, Eden and Azul.

    Cristalino was the best. Very pretty setting with mainly families setting up base for the day. It was very relaxing and just fasinating snorkeling looking at all the rock formations and watching the fish.

    Then you can sit on the side and dangle your feet in watching the fish swim around them.

    Next was Eden which is very deep in parts and so diving is popular. Its amazing staring down unable to see the bottom in parts. This one had the best rock formations.

    Last one was Azul which was abit disappointing as its mostly quite shallow with the deep part reserved for jumpers. And the jumping is the main thing at this cenote so its loud as the crowd clap and cheer the jumpers and if a young child jumps off the crowd goes wild! Aby I bet MM would jump with a life jacket on! So this one had alot of families with young kids and then the young crowd who are there to jump.

    But it has nice paths where you can wander through the jungle and find a few quiet spots so it grew on me.

    The photos are all from the Azul cenote.
    1- the jumping spot
    2 - the cheering crowd
    3-4 pretty
    5 - the fish nibble my feet!
    6 - you can stand in the water and watch the catfish swim around you!
    Read more

  • Day7

    Tulum Mexico and my first mayan ruins

    January 9, 2017 in Mexico

    Today we set off for Tulum. We had the morning in Playa del Carmen and my good intentions of getting up early and going for breakfast in a beach cafe didn’t eventuate as a sleep in was too tempting.

    Tulum as a town is nothing much and is set along the highway. Our hotel was near the town centre which is handy for the cheaper restaurants, atms, car and bike hire etc.

    The beach is about a five minute drive and is quite nice (as an Australian I am a tough marker!).

    So after we arrived I was quick to hire a bike and set off for the Tulum ruins which have a spectacular ocean setting. The rest of the photos are taken at the ruins and you can see my bike straight from the 1950s! The turquoise waters were stunning. I think the Maya occupants would have felt pretty good waking up there every day!
    Read more

You might also know this place by the following names:

Tulum, TUY

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now