Mexico
Tulum

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150 travelers at this place:

  • Day787

    Tulum

    September 14 in Mexico ⋅ ⛅ 31 °C

    Besuch aus der Heimat! Jutta kommt mit Geschenken & Schoki von den Lieben und jeder Menge Abenteuerlust nach Mexiko. Tulum bietet uns da schon einiges. Wir genießen die Sonne am weißen Sandstrand, schmecken die beste Eiscreme, besuchen die einzige Mayastadt am Meer und ich tauche durch das Höhlensystem der kristallklaren Ceynoten.Read more

  • Day539

    Tulum

    July 29 in Mexico ⋅ ☀️ 32 °C

    Mit dem Bus ging es von Bacalar nach Tulum und wieder einmal haben wir den langsamen Bus erwischt.🙈 Aber wir haben ja Zeit...
    Von der Busstation in Tulum ging es dann gleich mal durch die Touristenstrasse zum Hotel. In dieser Strasse gibt es gefühlt mehr Souvenirstände und Tourenverkäufer als in ganz Belize. Am nächsten Nachmittag holten wir unser Mietauto ab, damit wir auch die Mayastätten und Cenoten ausserhalb erkunden können. Doch erstmals wollten wir an den Strand. Auf den vielen Bildern, die wir bis jetzt von dieser Region gesehen haben, sahen wir immer wunderschönes türkises Wasser. Doch leider kein türkisblaues Meer. Alles war voll mit Seegras. Wie wir später herausfanden, unter Anderem eine Auswirkung der Klimaerwärmung. Es wird von Jahr zu Jahr schlimmer und wird zu einem ernstzunehmenden Problem für den Tourismus. Denn die Leute kommen mehrheitlich wegen des Meers.

    Da das Baden im Meer somit gestrichen war, widmeten wir uns einer weiteren Mayastätte. Wir entschieden uns für die Cobá, da sie mitten im Dschungel liegt. Doch bereits am Eingang zeigte sich, so idyllisch wie in Belize wird das nicht mehr werden. Der Parkplatz war zwar noch nicht voll aber es hatte trotzdem schon einige Gruppen. Wir erkundeten die ersten Mayatempel und bemerkten, dass es hier nicht mehr erlaubt ist, auf die Tempel zu steigen. Nach den ersten Stätten beim Eingang, konnte man sich ein Velo mieten, sich per Rikscha chauffieren lassen oder die 6 km zu Fuss zurücklegen. Wir entschieden uns für das Velo, um unsere Kräfte bei diesen hohen Temperaturen zu schonen. Durch den Urwald führte ein schöner Weg zu den verschiedenen Stätten. Die letzte und höchste Pyramide, die 42 Meter hohe El Castillo, konnte man dann doch noch besteigen. Da es kurz bewölkt war, machten wir uns schnell auf den Weg nach oben. Schweissgebadet waren wir dann oben trotzdem.😄 Wir genossen den Ausblick zusammen mit zahlreichen anderen Touristen. Beim Abstieg mussten wir dauernd, um die amerikanischen Touristen, die alle auf dem Füdli laangsam Treppenstufe für Treppenstufe "runterrutschten", rumlaufen. Wahrscheinlich haben sie keine Versicherung für Mexico und verhalten sich deshalb wie bei einer Extremsportart.🙈😂

    Nach der Mayastätte stand ein Besuch in einer Cenote an.
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  • Day3

    Tulum und die Mayaruinen

    January 3 in Mexico ⋅ 🌧 28 °C

    Zwei Stunden Busfahrt und schon stehen wir gefühlt in einer noch größeren Touristenhochburg!
    Tulum laut Internet ein Stättchen was nicht wirklich hoch umrungen wird aber in Realität... Ohje!🙄😯
    Wir sind einfach spontan los ohne ein Hostel gebucht zu haben weil wir sowie so dachte das es kein Problem sein wird - aber falsch gedacht ... Wer soll schon wiesen das die Mexikaner bis zum 7.Januar feiertage haben. Somit würde das Hostel suchen ganz interessant den fast alles war ausgebucht oder total überteuert!😓
    Rucksäckeabgelegt bei einem ausgebuchtem Hostel und los ging die Suche...nach 3 - 4 absagen haben wir eine sehr nette mexikanerin angesprochen die auf ihr Hostel gezeigt hat und mit paar sprachlichen Barrieren hat3n wir doch ein bezahlbares Zimmer ... und nicht mal schlecht ausgestattet🤞
    Schnell noch die Sachen abgehollt und ins neue Hostel getragen.
    Da war es dann ca.12 Uhr mittags ... hier und da nachgefragt und schon saßen wir in einem Taxi colectivo in Richtung der Maya-Ruinen (Sammeltaxi für einen Euro).
    Es war jetzt nicht das Erlebnis meiner Reise das muss ich schon mal zugeben aber wenn mann schon mal hier ist sollte man sich das auf jeden Fall mal geben!
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  • Day579

    Tulum

    December 6, 2018 in Mexico ⋅ ⛅ 81 °F

    The ferry crossing from Cozumel to Playa del Carmen was very rough because of heavy winds that were strong enough to shut down the harbor for small boats. Luckily, we didn’t get seasick during the short trip. Once on the mainland, we took a public bus to Tulum, just a few hours down the coast.
    Tulum wasn’t what we expected and it’s one of the few places we wouldn’t go back to if we had it to do over again. While the beaches and Mayan ruins are beautiful, the main town isn’t and we were shocked to see huge, expensive resorts built near shantytowns that housed migrant workers. Exploitation like this is something you never get used to seeing and it’s infuriating that all the tourist money being brought in isn’t filtering down to those who need it most. Also, the city has grown way too fast and lacks any infrastructure - we read that only ~30% of residential properties are connected to sewage systems – most ends up in the ocean. You can smell it in some parts of the city. Greed is gross.
    I’m sure if we’d stayed on the beach in a high-end resort and not ventured into the town, we might not have noticed the other side of this place. We should have heeded JV’s advice and given Tulum a miss.
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  • Day19

    Tulum - Cenote Crystal und Escondido

    May 26 in Mexico ⋅ ⛅ 30 °C

    Der nächste Morgen in Tulum wird für weitere Cenoten genutzt. Es mag euch langweilen, wir sind aber ein wenig süchtig nach diesen Wundern der Natur. Leider ein wenig angeschlagen von den vielen Temperaturschwankungen 🤧, wurde sich wieder aufs Rad geschwungen. Dieses Mal geht es in die andere Richtung zu den Cenoten Crystal und Escondido. Diese gleichen eher kleinen Seen, da sie weder in Höhlen liegen noch besonders tief sind. Dafür sind sie wieder glasklar und wir können sie in Ruhe ohne viele Besucher genießen. Auch die Sprünge ins Wasser sind für mich jedesmal ein kleines Abenteuer. Der Sprungturm bei der ersten Cenote entlockte mir auch einen kleinen Schrei (ca. 3m 🙈😀)
    Genauso nervös wurde ich als plötzlich Luftblasen aus dem Wasser neben mir aufstiegen. Nein, das war nicht Daniel der ein bisschen Luft entweichen ließ 😜, sondern zwei Taucher, die plötzlich aus einer Höhle unterhalb des Wassers hoch kamen.
    Den restlichen Tag wurde gechillt und kuriert, bis wir am Abend zu einem Food Market aufgebrochen sind. Dort gab es dann köstliches Pad Thai und Rippchen 😋.
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  • Day4

    Heiß, heißer - Mexiko.

    September 3 in Mexico ⋅ ⛅ 33 °C

    Bevor wir uns aufmachten, gab es heute wirklich mal ein mexikanisches Frühstück. Aufgrund meines schlechten Gewissens, bestellte ich Früchte mit Yoghurt - also doch kein typisches mexikanisches Frühstück für mich. Nachos hab ich natürlich trotzdem genascht. Dazu gab es für 1,50€ einen riesigen frischen Smoothie. Auf dem Weg zum Lokal verließen wir die Touri-Gegend und da war es wieder, das Gefühl nun das ‚echte Mexiko‘ zu sehen bzw. zu erleben. Playa de Carmen ist quasi gemacht für Touristen, hat aufgrund der vielen Bars und Restaurants eine coole Atmosphäre, aber das ist nicht das Mexiko, das wir primär erleben wollen. Tschüss Playa. Auf dem Weg nach Bacalar hielten wir in Coba, einer Stadt der Maya mit vielen Ruinen inmitten eines Dschungels. Wir mieteten uns ein Radl (Ähnlicher Standard wie die Jeeps, Bremsen werden überbewertet) und erkundeten die Ruinen. Es war so unglaublich heiß, nichtsdestotrotz beschlossen wir eine Pyramide zu erklimmen. Sicherheitsstandard adé. Todesangst Hallo. Der Blick von oben hat alles wieder wett gemacht..einziges Problem: Man muss ja auch wieder herunterkommen. Wie ein Idiot bin ich mit dem Po Stufe für Stufe heruntergerobbt. Geschafft und überlebt! Ab nächstem Jahr wird es übrigens verboten sein auf diese Pyramide zu klettern. Durchgeschwitzt war unser nächstes Ziel Tulum - der einzige Ort, an dem die Ruinen der Maya direkt am Meer stehen. Beeindruckend! Schatten war allerdings Luxus, die Sonne brannte, sodass wir schnell Abkühlung am wunderschönen Strand nebenan fanden. Abgekühlt im 35 Grad warmen Wasser, setzten wir uns in ein Strandrestaurant und genehmigten uns leckere Fischgerichte. Yummi.
    Dann wurde es Zeit weiter in Richtung Bacalar zu fahren, schließlich lagen noch ein paar Kilometer vor uns. Und dann hieß es wieder Tacos & Bett.

    Krankheitsreport: 7/7 verbrannt.
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  • Day69

    Zine

    December 7, 2016 in Mexico ⋅ ⛅ 3 °C

    Heute Abend haben wir was richtig cooles gemacht 😊 wir sind ins Zine gegangen. Das Konzept: Die Verbindung zwischen Restaurant und Kino 😁 Zuerst sucht man sich einen Film aus und ein Menü. Dann wird ein privater Kinoraum vorbereitet mit Getränken und Popcorn. Während des Films wird dann das Menü serviert. Ein wirklich einmaliges Erlebnis 😀Read more

  • Day8

    Fra Mexico til Belize

    July 2 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

    Dagen efter Tulum var en rejsedag, hvor vi hoppede på en bus kl 7.30 til Chetumal, der ligger ved grænsen til Belize. Inden da fik vi en super lækker omgang morgenmad i form af en avocadomad fyldt med lækre grøntsager og en god kop kaffe.

    Vi tog afsted i god tid om morgenen, så vi havde tid til at finde ud af hvor havnen lå og spise noget frokost. Vi havde vænnet os en smule til at mange steder i Playa del Carmen og Tulum tog visa, hvilket betød at vi havde brugt alle vores kontanter med den tanke at den sidste frokost i Mexico lige kunne komme på kortet. Chetumal er dog ikke en turistby og området omkring havnen var ikke visa-venlig. Efter mange forgæves forespørgsler, lykkedes det os dog til sidst at finde en lille lokal biks med vegetariske quesedillas og en visamaskine.

    Fra Chetumal tog vi en vandtaxa til Caye Caulker kl 15.30. Det er en relativt ny måde at krydse grænsen mellem Mexico og Belize og måske derfor var det enormt dyrt. Det sparede os dog for en 6-7 timers bustur forbi Belize City. Efter en lang, varm dag var vi glade da den smukke ø i det caribiske hav dukkede op i horisonten lige som solen gik ned.
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  • Day19

    Tulum - Hipsterhippies & Cenotentauchen

    October 29, 2018 in Mexico ⋅ 🌧 25 °C

    Drei Nächte waren wir nun in Tulum. Im Vorfeld haben wir Verschiedenes über die Stadt gehört: von alternativer Hippie-Idylle bis abschreckender Massentourismus war alles dabei. Wir waren also gespannt und nach der Zeit hier kann man sagen, dass wohl beides stimmt. Es herrscht in Tulum-Stadt noch eher eine entspannte Stimmung, die Preise sind noch ok, die Leute teilweise alternativ und man kann bei Aussteigern mit Dreadlocks Yogastunden buchen. Am Strand zeigt sich dann ein anderes Bild: große Hotelanlagen, teure Boutiquen und Hipster-Bars locken die eher reichere Kundschaft an. Man kann sich gut vorstellen, wie zur Hauptsaison oder in ein paar Jahren diese Seite wohl überhand nehmen wird. Gut, dass wir jetzt noch da waren.
    Wir hatten trotzdem eine schöne Zeit. Am ersten Tag gab es für Pit ein ganz besonderes Erlebnis: drei Tauchgänge in zwei verschiedenen Cenoten (eine davon hieß sogar „The Pit“ - wie passend 😬). Ein unbeschreibliches Erlebnis und die wahrscheinlich schönste Art, die Cenoten Yukatans zu erfahren. Da Bilder bekanntlich mehr sagen als tausend Worte: siehe unten. 😊
    Ich hab an dem Tag Tulum mit dem Radl erkundet und mir kleine Cafés und Läden, Taccostände, die Bettenburgen am Strand und aber auch den öffentlichen (wirklich schönen) Sandstrand angesehen. Alles easy... auch wenn’s dann fast auch noch abenteuerlich wurde: rechtzeitig vor einem ordentlichen Sturm mit dem tatsächlich ersten richtigen Wolkenbruch dieser Reise hab ich es zurück ins Hotel geschafft.
    Gestern haben wir dann eine sehr entspannte Aktivität ausprobiert: River-Floating in Muyil. Mit dem Bus ging es eine kurze Strecke südlich von Tulum in das Sian Ka‘an Naturreservat. Hier gab es zunächst schöne Maya-Tempel zu bestaunen - deutlich ursprünglicher als die in Chichen Itza. Über einen Steg im Dschungel sind wir dann zu unserem Boot und in türkisblauem Wasser durch mehrere Lagunen, die durch natürliche und teilweise von den Mayas angelegte Kanäle verbunden sind, gefahren. Das Highlight folgte dann zum Schluss: in einem dieser Kanäle, der sich durch die Mangroven zieht, herrscht eine natürliche, angenehm langsame Strömung, die einen ohne jeglichen körperlichen Aufwand von einer Lagune zur nächsten treibt. Man bekommt vom Guide Schwimmwesten, in die man sich wie in eine Windel reinsetzt (also die Beine durch die Armlöcher) und dann treibt man ganz gemütlich und still durch den Kanal. Das Wasser war wirklich kristallklar, maximal anderthalb Meter tief und nicht zu kalt. Eine wahnsinnig entspannte Angelegenheit. Mit uns waren zwei Uruguayaner (sagt man das so???) an Bord, die eine Menge Fotos unter dem Floaten gemacht haben - da werden wir auf alle Fälle nochmal Bilder nachliefern.
    So, jetzt aber los zum Bus. Es geht für uns heute weiter nach Bacalar - unser vorletzter Stop im schönen Mexiko.

    Nachtrag zum Tauchen:)
    Wie oben schon geschrieben bin ich am ersten Tag in Tulum tauchen gegangen, und zwar in die Cenoten. Es wird davon ausgegangen dass alle verbitte Cenoten in Yucatan miteinander verbunden sind. Was für ein tolles Taucherlebnis von der ganz besonderen Art. Ich habe drei Tauchgänge gemacht. Der erste war in einer tiefen Cenote mit dem Namen "El Pit", bei der man einfach 30m ins nichts fällt. Eine Besonderheit ist noch, dass es mehrere Schichten aus Süß, und Salzwasser gibt, durch welche man hindurchtaucht. Die andere Cenote, die "Dos Ojos" ist genauso beeindruckend. Hier schwimmt man durch enge Gänge mit tollen Stalagmiten und man fühlt sich wie ein Entdecker.
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  • Day76

    Tulum

    October 18, 2018 in Mexico ⋅ 🌧 28 °C

    Tulum esch ehn cooli Hipsterstadt voll mit Traumfänger und mer händ es mega tolls Hostel gha. Am erste Tag simmer ih ehn Cenote go bade wo so löcher gha hed zum dri gumpe und händ au grad dete chli Mangos, Banane und Chips zu Zmittag gässe 😋. D Mirj und de Dominic händ denn de Tauchkurs gmacht drum han ich wedermol chli Täg für mich gha

    Am erste Tag bin ich mit ehmene Taxi collectivo ah Strand. Das esch es zimlichs Abedtür gsii well ich halt kei Spanisch cha, ned so gnau gwösst ha wo ich dure muess und ich die einzig Touristin gsii bi wo mitgfahre esch. De Strand esch aber ned so bombastisch gsii. Am Obig hämmer mol sälber gchoched - es esch voll fein gsii 😅.

    Am zwoite Tag han ich es Velo gmieted und bi id Grancenote go bade. Det heds chlini Schildchröttli gha wo ih de Cenote ume schwimmed.

    Am letschte Tag vom Tauchkurs vo de Mirj & ehm Dominic bin ich mit ihne mit go tauche. Es hed sich leider ned so glohnt well s Wasser mega unruihig gsii esch und mer drum ehn schlächti Sicht gha händ. Als Abschlussässe simmer nomol go Tacos al Pastor ässe😊😋

    Nach dem sie de Tauchkurs abgschlosse händ hämmer ah üsem letschte Tag no ehn Usflug uf Coba gmacht zum go d Mayaruine ahluege. Mer händ ehn Guide gnoh wo üs chli öbbis verzellt hed und sind denn no chli dor de Park spatziert und uf de Tempel wo am Biindligott gwidmed esch ufe gloffe :).
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You might also know this place by the following names:

Tulum, TUY

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