Mexico
Tulum

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Travelers at this place
    • Day 176

      Mexique - Tulum

      February 29, 2020 in Mexico ⋅ ☀️ 25 °C

      Nous nous arretons 8 jours a Playa del Carmen, station balnéaire sur la Riviera Maya. Beaucoup plus sympa que Cancun, c'est un endroit ideal pour rayonner sur les quelques sites voisins (notamment le très photogenique Tulum en bord de mer) et profiter encore un peu du soleil.
      Pour nous c'est aussi l'occasion d'avoir un peu de place pour faire travailler correctement les enfants et se mettre en ordre de bataille pour notre arrivée au Canada dans 2 semaines.
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    • Day 20

      Tulum - ab nach Mexiko

      October 17, 2022 in Mexico ⋅ ⛅ 30 °C

      Nun sind wir in Mexiko, einer ziemlich anderen Welt. Mit über 30 Grad kann ich gut verstehen, dass alles etwas langsamer abläuft. In Tulum sahen wir Maya Ruinen, einen wunderschönen Strand, Leute, die mit der Schubkarre umziehen und viele, viele Verkäufer auf den Strassen.

      Es ist eine spannende Erfahrung einmal die Einzige zu sein, die im Geschäft den Kopf anschlägt - die meisten MexikanerInnen sind kleiner als ich😊. Der absolute Hammer sind die Früchte und das Gemüse. Allgemein schmeckt das Essen mir hier sehr. Ich freue mich auch mein Spanisch wieder auszupacken, auch wenn dies etwas eingerostet ist.
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    • Day 18

      Tulum

      November 10, 2022 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

      Wir schlafen in einem kleinen Hostel, dessen Innenhof eher einem kleinen Wald mit Pool gleicht als einem tatsächlichen „Patio“, wie solche Höfe hier heißen. Überhaupt sind Bäume hier gold wert, jedenfalls werden auch Fußgänger- und Fahrradwege um die Bäume herum gebaut.

      Nachdem wir in Cancún meiner Sehnsucht nach Fast Food nachgekommen sind wird hier wieder mexikanisch gegessen. Unser liebstes Essen ist Schweinefleisch namens „Al Pastor“. Wir können euch den würzigen Geschmack schlecht beschreiben, außer, dass es lecker und das Fleisch knusprig ist. Joe isst es am liebsten in Tacos, ich bevorzuge die Torta. Das sind Sandwiches. Tino fand es übrigens sehr unterhaltsam, dass Tortas in anderen Teilen der Welt Torten sind.

      Den Abend verbringen wir in einer Cocktailbar mit Live Musik und lernen ein niederländisches Pärchen kennen. Die beiden kennen sich bestens aus in der Tulumer Partyszene und so finden wir uns nach einem feuchtfröhlichen Abend auf den Dachpartys der Stadt wieder, wo wir unter bunten Lichterketten im Mondlicht feiern und tanzen.

      Tulum ist berühmt für seine Cenoten. Wir besuchen Casa Tortuga, eine Anlage, die ganze vier Cenoten beherbergt. Um dorthin zu kommen, müssen wir mit dem Collectivo fahren, eine Art öffentlicher Sammelbus. Taxi fahren ist in Tulum nämlich abartig teuer.
      „Das klingt schwieriger als es ist“, sagt unser Rezeptionist, „Ihr stellt euch einfach an den Straßenrand, dann wird ein Collectivo halten und ihr sagt ihm, wo ihr hin wollt.“
      Und so stehen wir am besagten Straßenrand und warten. Es dauert keine zwei Minuten, da hält ein weißer Kleinbus und der Fahrer wirft die Tür für uns auf.
      „Casa Tortuga“, sagen wir und er winkt uns ungeduldig rein.
      Mit hundertzwanzig Sachen und ohne funktionierenden Anschnallgurt geht es über die Autobahn. Nach zehn Minuten fährt er den Kleinbus rechts ran und sagt „Casa Tortuga.“. Wir zahlen den Fahrtpreis, steigen aus und finden uns am Seitenstreifen der Autobahn wieder. Auf der gegenüberliegenden Seite liegt Casa Tortuga.
      „Hier geh’ ich nicht über die Straße! Das ist eine fucking Autobahn!“, sage ich und zeige vorwurfsvoll auf die vorbei rauschenden Autos.
      „Ich seh’, dass das eine Autobahn ist!“, erwidert Joe, „Aber am Seitenrand stehen bleiben ist gerade auch nicht viel sicherer!“
      Also halten wir Ausschau nach einer Lücke, die uns genug Zeit lässt, die Fahrbahn lebend zu überqueren und hoffen auf Autofahrer, die notfalls eben aus der Entfernung schon abbremsen. Das Glück ist uns hold und kurz darauf können wir unsere Besichtigung starten.

      Es gibt insgesamt vier Cenoten. Die erste schon ist eine unterirdische Höhle, durch die wir schwimmen. Man kann den Ausgang sehen, sodass es nicht völlig dunkel ist, aber es hat schon etwas mystisches, sich in der Dunkelheit voran zu tasten, wo das Wasser viel lauter gluckert und alle Stimmen von den niedrigen Deckenwänden widerhallen. Wir sind froh um unsere Wasserschuhe, denn der Boden ist uneben und von großen Steinen übersäht.
      Die zweite Cenote ist noch niedriger. Hier hat mal teilweise nicht mehr als eine Ellbogenlänge zwischen Wasser und Decke. Und es hängen eine Menge Stalagmiten (?) von der Decke, sodass man sich in der Dunkelheit gut voran tasten muss. Ohne unseren Guide würden wir den Ausgang nicht mehr finden, so unübersichtlich ist es hier unten.
      Die dritte Cenote ist wie ein kleiner See. Von hier springt Joe aus drei Meter Höhe ins türkisblaue Wasser.
      Die vierte Cenote ist ähnlich wie die erste, mit dem Unterschied, dass das Wasser hier durch versteckt eindringendes Tageslicht überirdisch türkis in der Dunkelheit leuchtet.

      Am nächsten Tag haben wir ein Unterwasser-Date mit Schildkröten. Um zum Strand zu fahren, leihen wir uns beim besten (!) Fahrradhändler der Stadt zwei Räder aus. Kurz scheint es, als könne unser Plan nicht in die Tat umgesetzt werden, denn er schließt um 5 und unsere Tour geht bis 4. Rechnet man die typisch mexikanische Verspätung mit ein, wird das ziemlich knapp.
      „Okay, dann machen wir’s so“, sagt er, „Ich geb’ euch meine Handynummer und zwanzig Minuten vorher schickt ihr mir ’ne Nachricht, dann mach’ ich für euch nochmal auf.“
      Das ist etwas, was uns sehr an Mexiko gefällt: hier ist alles ein bisschen chaotischer und ungenauer, dafür aber auch manchmal wunderbar einfach und flexibel.
      Auf zwei Rädern mit windschiefen Sätteln und eiernden Reifen radeln wir runter zum Strand. Und als wir das erste Mal am Meer stehen, das türkis und einladend in der heißen Sonne schimmert, erkennen wir die ganze Schönheit von Tulum. Kaum haben wir unsere Handtücher im pludrigen Sand abgelegt, rennt Joe voraus ins Wasser. Als er wieder kommt, schieße ich los und tauche ab in die nassen Fluten. So wechseln wir uns eine Stunde lang ab. Dann machen wir uns auf die Suche nach unserem Boot.
      Wir steuern als erstes ein Riff an, in dem es viele große, bunte und unterschiedliche Fische gibt. Die meisten von ihnen sind schlau und verstecken sich unter den Korallen, sobald etwas über sie hinweg schwimmt. Öfter aber schwimmen ganze leuchtend blaue Fischschwärme unter uns, um sich dann mit einem Schlag alle auf ein winziges Stück Koralle zu stürzen. Einmal schwimmt auch ein riesiger grauer, schlangenartiger Fisch an mir vorbei und betrachtet mich genauso neugierig wie ich ihn.
      „Das war ein Hai“, behauptet die kanadischer Familie, als wir zurück aufs Boot kehren.
      Ich halte das für ein reichlich übertriebenes Gerücht.
      Im nächsten Riff sollen die Schildkröten auf uns warten. Ich wollte immer schon mal eine Wasserschildkröte in freier Natur sehen, aber bisher habe ich weder in Ägypten noch in Samoa Glück gehabt. Wenn wir Glück haben, schwimmt also heute eine in einiger Entfernung an uns vorbei. Als wir abtauchen, wartet sie schon auf uns. Man muss dazu sagen, dass unser Guide Alfredo sie mit Fisch anfüttert. Sie schwimmt ihm geradezu in die Arme. Und auch uns kommt sie nahe, taucht nur mit dreißig Zentimeter Abstand unter mir hindurch und versucht dabei immer wieder, ein Stück Fisch, das sie im Mund hält, mit ihrer Flosse in zwei Stücke zu zerteilen, damit sie es besser essen kann. Ab und an taucht sie auch zwischen uns auf und steckt ihren Kopf aus dem Wasser. Für ihren behäbigen Panzer bewegt sie sich erstaunlich schwerelos durchs Wasser.

      Am Abend schauen wir noch in der Apotheke vorbei, denn Joe möchte vor Guatemala ein neues Mückenspray kaufen. Wir holen uns eine kurze Beratung von der Apothekerin rein. Es stellt sich heraus, dass die Preise, die auf den Sprays stehen, nicht ganz stimmen.
      „Ups, das kostet doch hundertfünfzig Pesos mehr“, kichert die Apothekerin, nachdem sie es gescannt hat und reißt einfach das Preisschild ab.
      „Ja, okay, bringt ja nichts“, sagen wir.
      „Wollt ihr vielleicht sonst noch was kaufen? Schmerzmittel, Sonnenspray, Anabolika?“, fragt sie und zwinkert Joe zu.
      „Danke, das Mückenspray reicht uns erstmal“, sage ich, „Morgen vielleicht.“
      Das Mückenspray riecht übrigens übel nach Chemie. Damit ist man nicht nur vor Mücken, sondern höchstwahrscheinlich gegen nahezu alle Lebewesen geschützt. Wir sind gespannt, ob sich die Mücken von Guatemala davon ebenso beeindrucken lassen wie die in Tulum. Vorher starten wir aber einen letzten Testdurchlauf in Holbox.
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    • Day 65

      Mexiko: Tulum

      December 1, 2022 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

      Tulum: für mich ein Ort, der gemischte Gefühle hervorruft. Es gibt viele Orte in Mexiko, die ich weitaus mehr liebe, schöner finde und mehr schätze...ABER Tulum hat auf der anderen Seite so viel: wunderschönste Strände, Maya Ruinen, tolle Bars, Cenoten UND Mama's Hostel.

      Dieses Hostel ist für mich das Tollste von allen...und ich hab schon viele gesehen. Das Hostel ist nicht mal das schönste oder modernste, aber es ist immer ein Nach-Hause-Kommen. Nina habe ich letztes Jahr auf Holbox kennengelernt und nun hier wieder getroffen, ebenso Josúe aus Mexico City und viele andere tolle (neue) Menschen - und Paula hat gleich verstanden, was ich an dem Ort so liebe.
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    • Day 32

      Der W-Track im Torres de Paine Tag 4

      December 2, 2022 in Mexico ⋅ ⛅ 29 °C

      Am vierten Morgen wurden wir mit strahlendem Sonnenschein begrüßt. Da wir heute nur eine fünfstündige Wanderung vor uns hatten beschlossen wir bis halbneun auszuschlafen und zusammen mit Katha und Jan liefen wir erst um 10 Uhr nach einem gemütlichen Frühstück los. Das Ziel war heute das Camp Chileno, das auch den Ausgangspunkt für die Wanderung zu den Torres de Paine am nächsten Tag bildete.Read more

    • Day 125

      Mexiko - Tulum 2

      January 11, 2023 in Mexico ⋅ ☀️ 27 °C

      Moin....
      Heute bin ich spät aufgestanden mit Kopf... Der Schnaps ist leider etwas billig in den Freigetränken.
      Irgendwann quälte ich mich dann doch aus dem Bett und duscht. Das tat auf jeden Fall für den Kopf gut. Dann machte ich mich auf in die Küche und bereitete mir mein Frühstück zu. Müsli mit Banane. 😊

      Am Frühstück All you can eat Buffet für 150 Pesos was mir zu viel war wenn auch fair, traf ich Pranay wieder und Elvira beide aus England ....
      Ich fragte beide nach Ihren Plänen für den Tag. Pranay sagte ganz klar Strand weil es sein letzter Tag ist und Elvira war noch etwas undecided. Rachel die mit ihrem Bruder da war ebenfalls.
      Elvi ging dann mit der Gruppe mit zur Cenote. Ich passte bei Gruppenaktivitäten weil müde und Kopf und musste erst noch was arbeiten. Danach wollte ich aber doch was machen und fuhr mit Pranay (Cambridge) gegen 12 Uhr mit Rädern die wir uns um die Ecke ausgeliehen hatten an den Strand. Für 200 Pesos (10€) für 24h.

      Die Fahrt dauerte 20min und war chillig bis aus die fehlenden Bremsen am Rad. Also schönen Gruß an die Sandalen😅

      Wir fuhren zum Paradise Beach der super schön war. Karibisches Wasser deutlich besser als in Playa.

      Eigentlich wollte ich zu den Ruinen früh, aber das hatte ich nicht geschafft.
      Wir waren gegen 13Uhr da und ließen uns nieder. Chillten, quatschten, lasen und dann kam Love aus den USA (ja er heißt wirklich so) aus unserem Hostel (auch Indische Abstammung)

      Am Strand ist mir ein Mädel aufgefallen did aus tiefsten Herzen gesmilt hat. Erst dachte ich sie wäre auf Drogen mit ihrem Taco inner Hand aber dann merkte man das sie einfach nur glücklich war.
      Sie hieß Jamie und kam aus den Staaten (Washington DC) und sie war total in sich, war Journalistin im Solo Urlaub aber total glücklich. Sie machte Yoga am Strand und saß einfach nur da und meditierte. Sie war mir und Pranay einfach nur aufgefallen, weil sie so sehr grinste und das von weitem schon ansteckend war. Richtig richtig toll. Sie inspirierte mich total. Ich überhielt mich noch eine Weile mit ihr bis wir aufbrachen.

      Wir fuhren noch zum Supermarkt und kauften etwas fürs Frühstück ein. Danach ging es ins Hostel schön duschen.

      Nach einer Stunde liefen wir zu den Food Ständen um die Ecke und aßen einen Taco gegen den krassen hunger. Danach ging es zur Tacos All you can eat night ins Hostel.
      Und danach die obligatorische Musik, dance, wir schütten Alkohol in euch und frei Getränke für die Ladies
      Party. Ich trank wieder ich nur ein Bier das wars. Wollte den Kopf von heute morgen nicht wiederholen. 🙈

      Wollte wieder früher ins Bett weil morgen früh raus um die Ruinen zu sehen. Die anderen wollten echt zum Sonnenaufgang raus. Die haben auch auch noch bis 2 Uhr Party gemacht. Ich war gegen 1 Uhr im Bett ....

      Auch den Tag über dachte ich die ganze Zeit darüber nach mit der Gruppe mit nach Bacalar zu fahren und vllt sogar über die Grenze nach Belize und Guatemala und auch mit Linzi mit oder bei meinem Ursprungsplan bleiben.
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    • Day 126

      Mexiko - Tulum 3

      January 12, 2023 in Mexico ⋅ ⛅ 27 °C

      Heute ist mein "Me day". zumindest bis abends....

      Den Sonnenaufgang skippte ich und da mein Fahrrad 24 Stunden Miete hatte konnte ich zur Öffnung um 9Uhr bei den Ruinen sein.

      Ich dachte ich komme pünktlich an sodass ich mich unseren Hostelleuten anschließen kann die den Sonnenaufgang gesehen haben nach 4 Std Schlaf und danach auch die Ruinen besichtigten.

      Ich kam leider erst um 9.05Uhr an und verpasste sie knapp.

      Ich dann ich dann leider 20min in der scheiß Schlange für die Tickets stand weil der Typ so langsam arbeitet das ich fast schon selber mithelfen wollte. Geduld? Hab ich voll!

      Als ich gerade in die Ruinen rein ging kamen die anderen raus. Naja egal dann also auf eigenen Faust.

      Ich lief ca. eine Stunde über das Gelände und dachte mir joah schön... Am schönsten war aber eher die Küste mit den Felsen als die Maya Tempel.

      Dann schwang ich mich aufs Rad und fuhr 40min südlich zu der Ven La Luz Statue die ich gerne sehen wollte. Das war echt anstrengend ohne Gangschaltung bei 28 Grad und ohne Bremsen.

      Kurz bevor ich ankam kam mir Linzi auf dem Rad entgegen die auch dort war. Wieder verpasst. Die erzählte mir das es Eintritt kostet und man verdammt lange ansteht🙄😬...

      Egal jetzt war ich einmal hier. Da DDR offizielle Parkplatz ernsthaft fast 10 € Parkgebühr für das fucking Rad haben wollte. Das habe ich für einen ganzen Tag Miete bezahlt fuhr I nebenan in ein Hotel und machte ganz lieb bitte bitte. Dann durfte ich dort stehen. Frauenbonus✌😅

      Ich wartete ca. 30min und zahlte 60 Pesos (3€). Die Rückfahrt war auch lang und anstrengend aber ich schaffte es in Time um 12:40 Uhr mein Rad abzugeben.

      Dann brauchte ich erstmal Frühstück. Am Tisch warteten alle bis sie nach Bacalar aufbrachen. Ich quatschte noch etwas mit allen und legte mich dann mit dem Lappi ins Bett. Tat auch mal gut und ich war soooo müde... Dauerzustand!

      Den Hostel Ausflug Beach Spiele hatte ich mal wieder geskippt 🙈

      Dsnn kam Martina aus Schweden vom Ausfmug zurück und wir quatschten im Zimmer.
      Die animierte mich dann abends noch raus zu kommen obwohl ich 3 mal wegnickte.

      Vorher bin ich noch durch die Straßen geschlendert in Ruhe habe mir die Läden angeschaut aber viel zu teuer also nichts gekauft...

      Ein paar Fotos gemacht, dann eine Torta mit Steak bestellt am Argentinischen Stand und ab zurück ins Hostel.

      Dann mit Ella und Martina geredet und doch noch um 22 Uhr raus auf ein Bier. Wir haben getanzt, komische Spiele gespielt wie Eiswürfel weitergeben mit dem Mund ( Corona lässt grüßen - wenn ich nicht abgehärtet bin dann weiß ich auch nicht).... und tatsächlich obwohl ich schon längst schlafen wollte wurde ich noch animiert den letzten Abend dann doch noch mit ins Straw Hat also dem Party Hostel zu kommen. Dort bleiben wir bis kurz nach 2. Es war super super crowded und weird. Ich trank nichts mehr...
      Schön das ich morgen früh zum Yoga oder Boxen wollte und mein Bus danach geht...🙈😅

      Trotzdem bin ich froh das ich tagsüber alle verpasst habe und mal nur für mich war!
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    • Day 28

      Tulum - Von Cenoten und Ruinen

      January 25, 2023 in Mexico ⋅ ☀️ 27 °C

      Nach der Überfahrt per Fähre von Holbox nach Chiquila und 4,5h Busfahrt sind wir in Tulúm angekommen. Unsere Empfehlungsliste war lang, daher haben wir direkt eine Woche im wunderschönen Hostel Mamas Home gebucht. Der Name war Programm, man fühlte sich wie zu Hause und man kam unglaublich einfach mit Menschen ins Gespräch. So auch direkt nach unsere Ankunft bei der Pina colada Nacht 🙃

      In den Tagen in Tulúm haben wir viele Cenoten (mit Süßwasser gefühlte Seen die durch die geologische Beschaffenheit der Yucatatan-Halbinsel überall entstanden sind) besichtigt. Eine davon haben wir uns mit einem laut der Einheimischen „freundlichen und kleinen“ Krokodil geteilt. Wir haben es tatsächlich gesehen, allerdings war es nicht besonders klein (vermutlich 3 Meter lang), daher wollten wir nicht testen wie freundlich es wirklich war.

      Wir hatten auch die Chance am zweiten Tag spontan mit zu einem kleinen Festival (oder auch Rave) mitten im Dschungel zu gehen. Das war eine einmalige Erfahrung die wir mit vielen Leuten aus dem Hostel geteilt haben.

      Obwohl Tulúm eigentlich den Ruf als Feierhochburg der Amerikaner hat, gab es auch viel kulturelles zu entdecken. Unter anderem die Maya-Ruinen am Strand (haben wir direkt mit einer Fahrradtour zum Sonnenaufgang verbunden) und die höchste Maya- Pyramide Yucatáns in Coba. An einem Tag haben wir sogar einen Ausflug in den Dschungel unternommen.

      Was uns aber besonders im Gedächtnis bleiben wir sind die unfassbar tollen Menschen die wir kennenlernen durften. Sei es Trevor aus Canada, der uns auf mehreren Ausflüge begleitet hat oder Amber aus Denver mit der wir unser Zimmer teilten und direkt Eine Freundschaft schließen konnten. Auch Jony und Amelie (aus Holbox) haben wir hier wieder getroffen. Die Liste könnte ewig so weiter gehen… hier ist es also wie überall - es dreht sich alles um die richtigen Menschen. Wir sind sehr dankbar dafür so viele von Ihnen hier getroffen zu haben.

      Neben den Meilensteinen haben wir in Tulúm auch weitere Dinge erlebt/erlernt/erledigt. Antonia konnte an ihrer Masterarbeit weiterschreiben, Tommy zum Friseur gehen, ins Gym und wir konnten uns gemeinsam durch die mexikanische (Streetfood) Küche futtern. Das fahren mit collectivos („einfache“ minibusse am Straßenrand) ist Normalität geworden und wir durften schon so häufig die unendliche Freundlichkeit der Mexikaner erleben.

      Wir verlassen Tulúm gemeinsam mit Fiona (aus Köln) die wir hier kennengelernt haben nach Bacalar. Die Lagune der 7-Farben.
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    • Day 252

      Cenoten

      March 30, 2023 in Mexico ⋅ ☀️ 27 °C

      Mexiko hat ein riesiges Grundwasser
      Reservoir. Eines der größten der Erde. Daher ist es hier in der Trockenzeit auch noch verhältnismäßig grün. Wenn auch die Luft sehr trocken und heiß ist.

      Cenoten sind mit Süßwasser gefüllte dolinenartige Kalksteinlöcher, die durch den Einsturz einer Höhlendecke entstanden sind. Das Besondere hierbei ist, dass das Süßwasser unfassbar klar ist. Gefühlt kann man ohne Einschränkungen weit gucken.

      Das besondere an diesen war der Sprungturm in Kombination mit einer Unterwasserkamera.
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    • Day 140

      Bacalar & Tulum🇲🇽

      August 1, 2023 in Mexico ⋅ ⛅ 33 °C

      Nach Caye Caulker hei mir Belize verlah u si när witers greist nach Bacalar in Mexico. Isch houptsächlech bekannt für die wunderschöni Süsswasser Lagunä😄 Abr z Städtli isch süsch nüt speziells, würkt sehr verschlafe. Mir hei da ä Segeltrip buechet. Da heisi üs gseit, es sig wunderschön (isches ja o) und chli umweltfründlecher wöu mä ja duet seglä - Fakt isch, mir si öpe 3/4 vom Weg nume mitem Motor gfahre und gsäglet würkli nume ä chliini Strecki. Abr drfür isch z Bier guet gsi und d Lagunä zum Bade zimmli nice😜🍺

      Anschliessend si mir witers uf Tulum. Das isch 2-3h entfernt vo Bacalar. Tulum isch bekannt für ihri Cenote. Die Cenote gseh us wie grossi Löcher gfüllt mit Süsswasser. In Würklechkeit sis grossi Kavernen us Kalkstei, die dür dä Meteoriten Einschlag vor der mexikanische Halbinsle Yucatan si entstande vor rund 66 Millionen Jahr. Wäge däm Einschlag hets töifi, ungerirdischi Vertiefige gä. Das Ungerwasserhöhlesystem isch witlöifig und die Cenotes si zum Teil mitenang verbunde.
      Mir si da natürli ga touche - woow, eifach wunderschön, faszinierend und überwäutigend! Es isch dunku gsi, hei abr ä Taschenlampe gha und zum Teil het z Tagesliecht düregschimmeret und de hei mir gseh was sech aus i däm spannende Höhlesystem befindet😄🙌🏼 Leider hei mir vo däm kener eigete Fotis, abr hei glich eis als Beispiel usem Internet ufeglade vo üsere Cenote „Dos Ojos“💦

      Ja när isch no erschtä Auguscht gsi u dä hei mir natürli ono gfiiret. (Für die wo nid Schwizer si u das läse, am 1. Auguscht isch Nationalfiirtag vor Schwiz) 🇨🇭 Sam het ja äxtra d Schwizer Fahne mitgno 🤩 Wie es der „Reiner Zufall“ het wöue, si mir i däm Hostel genau denn a zwe Schwizer häre glüffe. (U vorher sit Wuchene kener Schwizer meh troffe ungerwegs) Uf jedefau häts so söue si, dass mir z viert hei chönne 1. Auguscht fiire und sogar drzue hei chönne jasse mitem nä feinä Bierli😜 Was wosch no meh🙌🏼 Und ja, ds cha o nid mänge säge, er heig dr 1. Auguscht gfiiret in Mexico u drzue no gjasset😂🇨🇭
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    You might also know this place by the following names:

    Tulum, TUY

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