Montenegro
Herceg-Novi

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Viajeros en este lugar
    • Día 10

      Ein entspannter Abschied von Herceg Novi

      15 de mayo, Montenegro ⋅ ☀️ 20 °C

      Heute war unser letzter voller Tag hier in Montenegro, und wir haben ihn ganz gemächlich angehen lassen. Nachdem wir gründlich ausgeschlafen hatten, zog es uns direkt in den Ruhebereich unseres Hotels, wo wir es uns am Pool gemütlich machten. Der Whirlpool war uns leider etwas zu kühl, also entschieden wir uns stattdessen für ein paar entspannte Runden im Pool. Das Wetter zeigte sich von einer kühleren Seite als in den vergangenen Tagen, besserte sich aber im Laufe des Tages.

      Am Nachmittag nahmen wir uns die Zeit, die Altstadt von Herceg Novi genauer zu erkunden. Im Vergleich zu Budva, das wir auch besucht hatten, gefiel uns Herceg Novi mit seiner ruhigeren und authentischeren Atmosphäre deutlich besser. Besonders beeindruckend fanden wir die Burgruine von Kanli Kula, die nicht nur durch ihre historische Bedeutung, sondern auch durch die atemberaubende Aussicht auf die Adriaküste hervorsticht. Die Festung, oft Schauplatz für Sommerkonzerte und Theateraufführungen, bot eine faszinierende Kulisse.

      Nach einem letzten Abendessen im Hotel begannen wir mit dem Packen unserer Sachen – ein bittersüßer Moment, da unser Abenteuer hier zu Ende geht. Den Abend ließen wir dann entspannt auf der Dachterrasse ausklingen, reflektierten über die vergangenen Tage und genossen die sternenklare Nacht.

      Dieser Tag war der perfekte Abschluss einer unvergesslichen Reise, voller Ruhe und neuer Entdeckungen. Montenegro hat uns mit seiner Schönheit und seinen verborgenen Schätzen tief beeindruckt, und wir nehmen viele wertvolle Erinnerungen mit nach Hause.
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    • Día 68

      Aufwachen in Kroatien

      24 de mayo de 2022, Montenegro ⋅ ☀️ 21 °C

      Kaum waren wir über die Grenze, sind wir eigentlich auch schon an dem spot gewesen, den wir uns ausgesucht haben. Kaum 10 Minuten Fahrt trennen uns von der Grenze nach Montenegro, den Grenzübergang konnten wir sogar gegenüber von unserer Bucht noch sehen (und wie wir grad sehen, behauptet die Find penguins auch, dass wir noch in Montenegro sind..).
      Die Nacht war extrem heiß und stickig, die Luft stand und kein Lüftchen hat sich in unseren Bulli verirrt.
      Trotzdem ein schönes - und auch ein bisschen verrücktes Gefühl, so viele Kilometer weiter entfernt wieder aufzuwachen, mit einem ganzen Land zwischen uns und unserem letzten Aufenthalt.
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    • Día 259

      Montenegro

      14 de diciembre de 2022, Montenegro ⋅ 🌧 14 °C

      Heute verbringen wir den letzten Abend in Montenegro. Im Sommer muss es hier wohl traumhaft sein. Wir hatten leider ziemlich durchwachsenes Wetter, wobei der Regen überwogen hat. Auch wenn es hier immer noch wärmer als im skandinavischen Sommer ist, spürt man deutlich den Winter nahen.

      Montenegro hat nicht nur steile Berge, tiefe Schluchten und eine wunderschöne Steilküste ins Meer zu bieten, sondern auch gutes Essen und Kultur. Die antike Stadt Kotor liegt am südlichsten Fjörd Europas und ist durch seine Himmelsleiter sehr bekannt. Diese hat ca. 1.450 Stufen bis zur Festung. Über weitere Serpentinen gelangt man zu einem Must-See-Aussichtspunkt über den Fjörd mit seinen Fischerdörfchen.

      Morgen geht's nach Kroatien. Dort werden wir mit meiner Mama ihren "Urlaub" (darf man 10 Tage Wandern im Regen so nennen?) ausklingen lassen.
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    • Día 6

      Montenegro wir kommen…

      21 de octubre de 2022, Montenegro ⋅ ⛅ 20 °C

      Braucht man Internet? Nee - oder? Kurz vor der Grenze zu Montenegro laden wir uns noch ein paar Offline-Karten und Musik herunter. Denn es gehört ja nicht zur EU, trotz des Euro als offizielle Währung. Somit gelten hier unsere Telefonverträge mit Daten- und Telefonflatrate NICHT… Naja müsste schon trotzdem gehen. Soweit zumindest die Theorie. Wir passieren die Grenze an einem kleinen Grenzübergang problemlos und schon ist das Netz auch weg. Das Navi zum angepeilten Parkplatz in Herceg Novi läuft aber problemlos weiter. Dort parken wir und machen uns auf in die Altstadt. Da ich gern beim Stadtbummel ein wenig klugscheiße, fällt mir direkt auf, dass das ja ohne Google etc. gar nicht funktioniert. Schon bissl blöd und die Planung der weiteren Stellplätze wird auch nicht wirklich leichter. Außerdem kann ich so ja auch gar keine Berichte schreiben. Also alles irgendwie blöd. Das Schicksal scheint uns aber erhört zu haben, denn wenig später laufen wir an einem Telekom-Laden vorbei. An dessen Scheibe man mit einer großen Werbung, 500 GB für 10€ als Prepaid für 15 Tage anbietet. Na das ist ja ein mega Deal. Also zögern wir nicht lang und sind 5 Minuten später stolze Besitzer einer montenegrinischen Telefonnummer samt massenweise Daten. Rüdi nutzt dabei meinen Hotspot, denn die 500 GB reichen locker für uns Beide. Jetzt sind wir direkt entspannter und rufen gleich mal per Videoanruf bei Geli und Dini an.
      Da in der Stadt jetzt nicht ganz so viel zu sehen ist, fahren wir weiter. Das Besondere an dieser Gegend ist, dass sich hier der südlichste Fjord Europas, die Kotor Bucht befindet und knapp 30km weit ins Landesinnere ragt. Dabei ist sie verwunden und in 4 einzelne, miteinander verbundene Becken unterteilt. An den Ufern ragen unmittelbar hohe, steile Bergflanken empor und eine Panoramastraße führt ringsherum. Man kann es nur schwer beschreiben, aber glaubt mir, es ist unsagbar schön. Die Größe wird einmal mehr bewusst, wenn man einen dieser Kreuzfahrt-Riesen sieht, der hier aber wirklich mickrig wirkt. Wir steuern in der Dämmerung unseren heutigen Nachtplatz in Kotor an und machen uns auf den Weg in die geschichtsträchtige Altstadt, wo wir beim Essen den Tag ausklingen lassen wollen. Ob uns das gelungen ist? Ich erzähle es Euch morgen. Gute Nacht
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    • Día 7

      Bootstour durch die Bucht von Kotor

      12 de mayo, Montenegro ⋅ ☁️ 19 °C

      Unser siebter Reisetag stand ganz im Zeichen des Wassers. Um 9:30 Uhr starteten wir vom Anleger in Herceg Novi mit dem Boot "PAJO" zu einer Tour durch die Bucht von Kotor.

      Unser erstes Ziel war die „Madonna auf dem Felsen“, ein künstlich aufgeschüttetes Eiland inmitten der Bucht. Die kleine Kirche auf der Insel ist ein beeindruckendes Beispiel barocker Architektur, die im 17. Jahrhundert von Seefahrern als Dank für ihre geretteten Leben errichtet wurde. Die Kirche beherbergt zahlreiche votive Schiffsmodelle, Gemälde und Reliquien, die von Pilgern und dankbaren Seefahrern gespendet wurden. Während unserer halbstündigen Pause hatten wir die Möglichkeit, die Atmosphäre dieses besonderen Ortes auf uns wirken zu lassen.

      Weiter ging es nach Kotor, einem der am besten erhaltenen mittelalterlichen Städte in der Adria. Die Stadt, bekannt für ihre beeindruckenden Festungsanlagen, die sich die Berge hinaufziehen, bot uns die perfekte Kulisse für einen zweistündigen Aufenthalt. Wir schlenderten durch die verwinkelten Gassen, vorbei an alten Kirchen, noblen Palästen und lebhaften Plätzen, und ließen uns von der historischen Atmosphäre verzaubern.

      Unser nächster Halt war Perast, ein malerisches Küstenstädtchen, das bekannt ist für seine majestätische Barockarchitektur. Obwohl wir nur eine halbe Stunde dort verbrachten, war es genug Zeit, um die Schönheit der gut erhaltenen Steinhäuser und die ruhige Eleganz des Ortes zu bewundern.

      Während der gesamten Fahrt sorgte unser Kapitän mit Anekdoten und Geschichten für Unterhaltung – auch wenn die alte Musikanlage es manchmal schwer machte, ihm zu folgen. An Bord gab es zudem kleine Snacks, die uns auf unserer Reise stärkten.

      Gegen 18 Uhr erreichten wir wieder Herceg Novi. Erschöpft, aber voller neuer Eindrücke ließen wir den Abend entspannt im Hotel ausklingen. Die Bootstour bot uns eine wunderbare Gelegenheit, die kulturellen und historischen Juwele der Bucht von Kotor aus einer ganz neuen Perspektive zu erleben – ein Tag, der sicherlich in Erinnerung bleiben wird.
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    • Día 13

      Herceg Novi

      13 de mayo de 2022, Montenegro ⋅ ☀️ 21 °C

      Heute zuerst wieder über ganz kleines Strässchen bis Cetinje. Danach über den Berg und dann Hardcoremässig (Luftlinie 500m) um 1000m runter bis Kotor.

      Jetzt in der Nähe Herceg Novi im Non plus ultra Hotel 🙂🙂🙂Leer más

    • Día 6

      Entspannung und Kultur in Herceg Novi

      11 de mayo, Montenegro ⋅ 🌙 16 °C

      Am sechsten Tag unserer Reise ließen wir es ganz entspannt angehen. Nach einem gemütlichen Frühstück im Hotel spazierten wir entlang der malerischen Promenade von Herceg Novi, genossen die warme Morgensonne und die frische Meeresbrise.

      Unseren ersten Stopp machten wir im Café Raffaelo, das direkt am Wasser liegt. Dort ließen wir uns leckeres Eis schmecken und beobachteten das entspannte Treiben am Meer – der perfekte Ort, um in den Tag zu starten.

      Gestärkt durch die kleine Pause erkundeten wir anschließend die Altstadt von Herceg Novi. Die Stadt ist bekannt für ihre beeindruckende Architektur und ihre historischen Festungen wie die Kanli Kula, eine Festung, die nicht nur als historisches Monument dient, sondern auch als kultureller Veranstaltungsort. Während wir durch die engen, von Geschichte durchzogenen Gassen schlenderten, spürten wir den einzigartigen Charme der Stadt, der durch die gut erhaltenen mittelalterlichen Gebäude und die lebendige Atmosphäre geprägt wird.

      Nach unserer Tour durch das Stadtzentrum kehrten wir zurück ins Hotel, wo wir den Nachmittag am Pool verbrachten. Es war herrlich, sich im kühlen Nass zu entspannen und dabei in ein gutes Buch zu vertiefen.

      Der Abend führte uns in die Bar Casa Igalo, einen Hotspot für Einheimische und Besucher gleichermaßen. Hier tauchten wir ein in das lebhafte Nachtleben von Herceg Novi. In der Bar, die mit ihrer ausgelassenen Atmosphäre begeisterte, ließen wir uns von der Musik treiben und genossen die Gesellschaft der anderen Gäste.

      Nach einigen Stunden des geselligen Beisammenseins kehrten wir um Mitternacht zurück ins Hotel, um uns auf die bevorstehende ganztägige Bootstour rund um die Bucht von Kotor vorzubereiten. Wir freuen uns schon darauf, die Küstenlandschaften Montenegros vom Wasser aus zu erleben. Dieser ruhige und doch erlebnisreiche Tag war die perfekte Einstimmung auf unser nächstes Abenteuer.
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    • Día 19

      Landgang - Herceg Novi

      Ayer, Montenegro ⋅ ☁️ 24 °C

      Wir fahren mit dem Bus nach Igalo. Sehr interessant, dass hinten im Bus ein Pult eingebaut ist, hinter dem ein Mann mit Registrierkasse sitzt. Wir wussten gar nicht, dass man in Montenegro schon seit 2002 mit Euro zahlt - und davor mit D-Mark! Sehr praktisch. Das empfohlene Restaurant Iljada macht leider erst in 10 Tagen auf, aber so können wir die unendlich lange Uferpromenade zurück zur Marina spazieren. Dazwischen ein Abstecher in der hübschen Altstadt. Es ist so schön ruhig und es gibt viele einladende halbleere Cafes mit Meerblick.Leer más

    • Día 135

      Herceg Novi

      20 de agosto de 2023, Montenegro ⋅ 🌙 23 °C

      Nous nous réveillons difficilement à Mikulici nature park, l'idée est de ne pas partir trop tard pour éviter la chaleur, mais l'arrivée tardive de la veille n'aide pas !
      Le spot de camping est sympa et aménagé de tables pour le petit dej, on est efficace et discutons avec nos voisin.e.s de tente français de l'itinéraire.
      Il est 9h lorsque nous sommes sur nos vélos, il ne reste plus qu'à remplir l'eau. Et là... "Who the fuck are you ?!", le propriétaire (Marco) qui ne nous a pas vu arriver tardivement hier. Vincent se présente, raconte notre périple et la suite du voyage, nos précédents emplois... le temps passe et je pense à la chaleur à venir.
      Vincent vient me chercher car Marco veut nous prendre en photo. Nous nous exécutons naturellement. Ce monsieur d'un certain âge a créé ce camping, c'est un lieu d'accueil inconditionnel pour les cyclovoyageurs. Il voit passer au minimum un cycliste par jour (avec la photo bien sûr) et c'est sûrement sa manière à lui de continuer à voyager et à être en contact avec des gens du monde entier.

      Nous partons plus tard que prévu, mais sa rencontre était nécessaire pour le remercier de l'existence de ce lieu.

      La frontière avec le Monténégro n'est pas loin, et comme conseillé, nous empruntons un petit chemin à gauche pour éviter les dénivelés et la file de voitures. Il nous fait arriver directement à la douane, mais quel bazar ! Des cailloux, du sable, des ronces, des troncs d'arbres, c'est la jungle ici. Mais on sait que c'est pour une assez courte durée, alors on tient la route, on pousse parfois le vélo pour retrouver la route principale.
      Les passages de frontières sont toujours épiques pour nous et cette fois ci ne déroge pas à la règle.

      La douane était remplie de gens qui attendaient et cherchaient de l'ombre, alors bien sûr on papote avec eux, raconte (encore!) notre voyage... ils sont à cette douane depuis 4h déjà et se sont levés aux aurores, waouch !On commence la descente vers le Monténégro et là, vision d'horreur : des foules de gens qui montent vers la douane chercher de l'ombre, toutes les voitures à l'arrêt depuis des heures, des gens effondrés, désespérés, et ça, sur des kms et des kms, sans fin... c'était dépitant, la douane etait bloquée on ne sait pourquoi, une journée foutue pour tous ces vacancier.e.s. Alors nous, sur nos ptits vélos, on jubilait d'être si rapide ! Peut-être que l'an prochain, certain.e.s de ces vacanciers partiront à vélo avec des sacoches !

      Nous arrivons le long de l'eau, l'ambiance est estivale : bar, café, glaces, resto... notre objectif du midi : trouver un café avec du wifi proche d'un coin à l'ombre pour faire la sieste. On tourne un peu et on trouve notre coin de bonheur, on prépare notre salade du midi, on met les patates au four solaire pour le soir, on boit un café/thé puis une sieste dans le parc d'à côté. Il faut prendre des forces si on veut dormir près de Kotor ce soir, comme ça demain matin, on fait la célèbre montée tant attendue en zig-zag.

      Mais l'ambiance n'est pas speed, on redémarre à vélo et, au détour d'un mauvais itinéraire, on se retrouve au centre-ville de Herceg Novi. Quelle surprise, c'est une petite ville trop mignonne (et bien plus connue qu'on ne le croyait!).
      Comme le temps est à l'orage, on décide de visiter la ville et de faire quelques courses le temps de le laisser passer. C'était superbe !
      Des petites ruelles, de belles bâtisses en pierre blanche, des cafés au bord de l'eau, un beau château fort et surtout, un ciel menaçant et pluvieux qui nous "oblige" à prendre une glace (on trouve toujours une bonne excuse!).
      On repart de cette ville ravis, sous une lumière intense d'après orage. L'heure est à la photo insta pour certaines, Vincent tente de s'imposer en vain ! Haha !

      A vélo, on rentre dans l'embouchure de Kotor (1ère baie), c'est joli mais ça souffle. On nous a conseillé de faire le tour de la seconde baie (la baie dans la baie) car la route est réputée superbe, surtout la ville de Perast. Mais il est bientôt 19h, et le ferry pour traverser la baie est gratuit. Peu d'hésitation si on veut dormir proche de Kotor et se coucher pas trop tard, on saute dans le bateau. Toujours sympa de mettre son vélo dans un bateau, c'est se déplacer sans pédaler !

      À l'arrivée, deux options. Soit on dort dans la petite chapelle à l'embouchure qui est très belle au bord de l'eau, soit on fait les 10km restants pour rejoindre Kotor et trouver une berge pour poser la tente.
      Il fait presque nuit, alors on choisit l'option de la chapelle pour se faciliter la vie. Quel spot royal ! À côté du phare, la vue à couper le souffle. En parlant de souffle, ça souffle, il y a beaucoup de vent ce soir là, mais on est pas au bout de nos peines !!

      Le repas du soir est facile car tout est déjà cuit. Salade de pommes de terre, tomates, feta et concombres au menu. On monte vite la tente et on se glisse sous la couette, contents de cette première journée au Monténégro, pays inconnu au bataillon. Et excités de la montée folle de demain.

      La journée laisse place à la nuit... les nuages deviennent noir, le vent s'intensifie, des éclairs de partout, le tonnerre gronde ! C'est fort, on va s'envoler !! En plus de cela, étant dans un lieu touristique, des gens en haut sur la route parlent fort avant, pendant, après l'orage ! J'ai perdu mes boules quiesces, impossible de dormir de la nuit. Je n'ai jamais entendu un orage aussi fort de ma vie 😳 ahhhh on veut dormir please !
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    • Día 46

      Herceg Novi

      4 de julio de 2023, Montenegro ⋅ ☀️ 26 °C

      Wir waren ganz überrascht, als wir unseren Eiscafe am Strand von Herceg Novi bezahlen sollten. Alles in Euro 😳 ?! Und Tatsache, offizielle Staatswährung ist der Euro 💶, es gibt keine andere. Ein bisschen illegal, aber den Leuten und uns hilft es 😊…

      „Vor der Einführung des Euro im Jahr 2002 war die Deutsche Mark seit der rasanten Abwertung des jugoslawischen Dinars in den 1990er Jahren de facto die Währung in allen privaten und geschäftlichen Transaktionen, während der Dinar de jure noch bis 2003 in Gebrauch war. Als der Euro eingeführt wurde, begann Montenegro, diesen als Währung zu nutzen.“

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Montenegro_und_…
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    También podrías conocer este lugar por los siguientes nombres:

    Herceg-Novi, Herceg Novi, HNO, Castelnuovo di Cattaro, Херцег-Нови, Херцег Нови, Херцег-Новий

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