Myanmar
Ashebyin

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19 travelers at this place:

  • Day159

    Mingalarbar Myanmar

    July 14 in Myanmar

    Wir haben uns gut in Myanmar eingelebt, was hier nicht schwer fällt, da die Einheimischen sehr nett sind und immer ein Lächeln auf dem Gesicht haben. Den ersten Tag erkundeten wir die Stadt mit dem Roller. Mandalay ist bekannt für sein Kunsthandwerk. Beispielsweise für die Herstellung von Blattgold, welches hier sehr häufig an religiösen Stätten verwendet wird. Eine sehr aufwändige und schweisstreibende Arbeit.

    Als nächstes wollten wir am Bahnhof ein Zugticket für den übernächsten Tag kaufen. Wir wurden freudig von kleinen Kindern begrüsst, die uns unterhalteten, während wir uns entschieden, in welcher Schlange wir jetzt anstehen möchten. Wie auch in China und Japan können wir die Schrift leider nicht entziffern. Als wir dann am richtigen Schalter waren, hiess es, es gäbe erst am nächsten Tag Tickets. Also mussten wir nochmals kommen, immerhin bekamen wir von den Kindern einen Kaugummi geschenkt.😊

    Danach besichtigten wir den Royal Palace, die Sanda Muni sowie die Kuthodaw Pagode, welche als grösstes Buch der Welt bekannt ist, bevor es auf den Mandalay Hill ging. Von dort oben betrachteten wir den Sonnenuntergang und praktizierten mit Studenten ihr Englisch.

    Für den nächsten Tag organisierten wir einen Driver, um die drei Königsstädte Amarapura, Sagaing und Innwa zu besichtigen.
    Wir sahen sehr viele verschiedene Pagoden und Kloster. Wir durften sogar einer Mönchsspeisung beiwohnen, wobei uns jedoch die Mönche ein bisschen Leid taten angesichts gewisser Touristen. Um nach Innwa zu gelangen mussten wir einen Fluss überqueren und auf der anderen Seite wartete dann eine Pferdekutsche auf uns. Mit dieser ging es dann zu vier etwas älteren Gebäuden. Hier fühlte man sich um 100 Jahre zurückversetzt, denn die Leute hier leben so, wie wir das nur aus dem Fernsehen kennen.

    Zum Sonnenuntergang ging es dann Richtung U Bein Brücke. Die Brücke gilt als längste und älteste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde um 1850 erbaut und ist an manchen Stellen sehr wackelig. Wir überquerten die Brücke und etwa in der Mitte sind Leandras Flipflop gerissen, also ging es für sie barfuss weiter. Glücklicherweise gibt es überall Einkaufsstände und so konnten wir am Ende der Brücke Ersatz finden. Und mit unserem neuen Begleiter (wieder ein Student) ging es zurück ans andere Ende und für den Sonnenuntergang nochmals in die Mitte der Brücke.

    Zur Zeit befinden wir uns auf unserem nächsten Abenteuer. Ihr hört von uns.😉
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  • Day46

    Mandalay

    September 4, 2017 in Myanmar

    We were all pagoda 'ed out today so kept it simple and walked up a hill to view the city. Looking forward to getting back to the countryside tomorrow.

    Fact of the day
    Did you know that the cars here are right hand drive and they also drive on the right hand side of the road. It makes overtaking interesting!

  • Day19

    Royal Mandalay, Mandalay

    November 17, 2016 in Myanmar

    Nach einem etwas enttäuschenden Frühstück (Europäisch gewollt, aber nicht gekonnt. Dafür asiatisch vernachlässigt) machten wir uns auf den Weg, Mandalay zu entdecken.
    Mit dem Taxi zu Shwenandaw Kyaung (ein altes Kloster aus Teakholz mit unendlich vielen und tollen Schnitzereien, welches früher mal komplett in Gold gestrichen war), dann um die Ecke zur Atumashi Kyaungdawgyi (ein von aussen toller, innen aber leerer und gesichtsloser Palast-Nachbau), zu Fuss weiter (wobei wir unterwegs noch Souvenirs gekauft haben mit gutem Erfolg beim Handeln) zur Kuthodaw Pagode (in der das grösste Buch der Welt aufbewahrt wird, nämlich 729 Steintafeln aus Marmor mit dem kompletten Text der buddhistischen Lehre und wo Brigitte und ich zur Freude der Burmesen mit Thanaka-Paste experimentiert haben) und zur Sandamuni Pagode (ebenfalls mit über 1700 Steintafeln, auf denen die Kommentare zur buddhistischen Lehre eingemeisselt sind) bevor unser Rundgang in der Kyauktawgyi Pagode (die erste Pagode mit einem kleinen Garten drumrum und grimmig schauenden Wächtern gegen die Dämonen) endete.Read more

  • Day16

    Mandalay - Kuthodaw-Pagode

    November 8, 2013 in Myanmar

    Die Fahrt nach Mandalay am nächsten Morgen ist viel zu kurz. Im Vorbeifahren erhaschen wir einen ersten Blick auf den Palast von Mandalay, eine nachträglich erbaute Kopie, die auch nicht auf unserem Besichtigungs-programm steht.

    Erste Station in Mandalay ist die Kuthadow-Pagode. Nach dem Vorbild der Shwezigon Pagode in Bagan wurde sie zwischen 1857 und 1868 von König Mindon erbaut. Der Name Kuthadaw bedeutet 729 Pagoden - so viele umgeben die goldene Mitte.

    Jede der 729 Pagoden enthält eine Marmorplatte, in die die Lehre Buddhas eingraviert wurde. Diese Tafeln werden auch das "größte Buch der Welt" genannt. Es heißt, man würde zum Lesen 450 Tage brauchen, wenn man jeden Tag 8 Stunden liest.

    Vor der Pagode stehen Blumenverkäuferinnen, die Blumen als Opfergaben zum Verkauf anbieten.
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  • Day16

    Shwenandaw Kyaung

    November 8, 2013 in Myanmar

    Als nächstes besuchen wir das Shwenandaw-Kloster. Es ist ein komplett aus Teakholz erbautes Gebäude des ehemaligen Königspalast. Einst innerhalb des Palastes erbaut, ließ König Thibaw, der letzte burmesische König, es versetzen, und so ist es das einzige Palastgebäude, welches den Brand 1945 überlebt hat.

    Die Wände und Türen des Klosters sind über und über mit kunstvollen Schnitzereien bedeckt, jede einzelne ein kleines Meisterwerk.

    Im Inneren finden sich noch vergoldete Holzschnitzereien, teilweise Jatakas, Erzählungen aus dem Leben des Buddhas.

    In diesen altehrwürdigen Räumen starb König Mindon und König Thibaw nutzte sie zur Meditation, bevor er das Gebäude als Kloster spendete.

    Und kleine Mänche sind auch nur Kinder und kaufen Süßigkeiten... :-)
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  • Day30

    Moses kann einpacken!

    December 15, 2016 in Myanmar

    Nach dem "Mandalay Hill" standen die Pagoden Kyauktawgyi, Sanda Mu Ni und Kuthodaw auf der Tagesordnung. In der Erstgenannten gab es mal wieder sehr viel Glitzerkrams und Gold sowie zeitweilig zwei davon sehr unbeeindruckte, deutsche Touris zu bestaunen (Steffi und moi).

    Schon sehr viel interessanter waren die beiden darauf folgenden Pagoden, die das "größte Buch der Welt" beherbergen: auf 729 Steintafeln ließ Buddha dort seine biografischen Details verewigen und Moses mit nur läppischen zehn Tafeln ganz schön alt aussehen (Update nach väterlicher Revision: natürlich nur zwei Tafeln! Asche auf mein Haupt...)! Jede Tafel bekam zudem noch eine einzelne Stupa spendiert, was den Tempelkomplex recht umfangreich gestaltet.

    Tagesärgernis:
    Schuhe sind (wie schon beschrieben) in Tempelanlagen tabu - Glasflaschen nicht. Scherben und mein linker Fuß werden so schnell keine Freunde mehr; so wurde ein Blutzoll entrichtet. Fuß kann aber wohl dranbleiben, owohl die Schnittwunde mindestens einen vollen Millimeter betrug!
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  • Day30

    Shwenandaw-Kyaung Kloster

    December 15, 2016 in Myanmar

    Hölzernes Tageshighlight war das recht kleine Kloster "Goldener Palast". Es gehörte vormals zum Palast-Komplex von Amarapura, wurde dann aber nach Mandalay verfrachtet und kann mit grandioser Schnitzkunst an Fassade, Giebeln, Türen und im Innenraum aufwarten. Vor allem die kleinen mythischen Tierwesen an der Außenfassade und den Türen sind irrwitzig detailliert in Teak gemeißelt!

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Ashebyin

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