Myanmar
Ashebyin

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38 travelers at this place

  • Day24

    Monywa nach Mandalay

    March 17 in Myanmar ⋅ 🌙 31 °C

    Mandalay

    Dieser Name hat etwas geheimnisvolles, mystisches an sich. Ein Märchen aus einer vergangenen Zeit. Ein verwunschenes Königreich. Burma.

    Zuerst fahren wir aber wieder durch eine ärmlich wirkende Gegend.
    Unterwegs fallen uns viele vollbepackte Gefährte auf. Ein Mofa mit Stühlen in 4 Etagen gestapelt oder ein Moped bei dem der Fahrer einen rundum Airbag aus Chips hat. Ein Kleinlaster bis zum Anschlag voller Güter und obendrauf noch Leute. Der Aussenbordtruck, der unter der Bambus Ladung gar nicht mehr auszumachen ist. Ton Töpfe, so sorgfältig gestapelt, dass nicht einer kaputt geht, dass aber auch kaum noch eine Nadel Platz hätte.

    Die Stadt Sagain ist unser erstes Ziel. Mehr wie 700 Stupas, Pagoden, Tempel prägen die Hügelkette rund um Sagain am westlichen Ufer des Ayeyarwady.

    Von der weitläufigen Terrasse der Sun U Ponnya Pagode aus dem 14 Jahrhundert ist der Ausblick phänomenal. Alle Pagoden zu erwandern und erklettern würde sicher mehrere Tag dauern. Die Pagode ist 29 m hoch und der Schirm allein nochmals fast 8 m. In der Pagode sind Frosch und Hase, 2 Inkarnation Buddhas.

    Umin Thounzeh erklimmen. Sehr schöne halbrunde Kolonade mit 45 halbgrossen Statuen.

    Kaunghmudaw oder auch Rajamanisula ist die bekannteste goldschimmernde Stupa von Sagain. Stolze 46 m hoch. Erinnert ein bisschen an ein UFO. Soll etwa 350 Jahre alt sein.

    Die grösste Trommel von Myanmar ist auch in Sagain. Den Mumm sie zu schlagen hatte ich dann doch nicht.

    Aber bei all den Heiligtümer kommt auch der Spass und die Freude nicht zu kurz. Die Frauen "verzieren" mich gerne mit Thanaka, dieser weissen Paste aus Baumrinde. Ich probiere was mir angeboten wird, setze mich zu einer Gruppe Frauen und lass mich footografieren, scheue Kinder bekommen ein Bonbon oder einen Kugelschreiber. Und die Kinder sind stolz und schenken mir ein Lächeln und ein chesuba. Sogar der muslimische Junge. Und als ich mich vom mürrisch schauenden Vater mit einem Salem maleikum verabschiedete erhielt ich erst einen verblüfften Blick und dann ein breites Lächeln, waleikum salam.

    Wir fuhren weiter unter einem Blätterdach der zu beiden Seiten der Strasse stehenden Nimtreesnach Mandalay.

    Zum Sonnenuntergang zur U - Bei - Brücke. Eine alte wackelig Holzbrücke. Die grössere Schwester der Brücke vom Inlay See. Bekannt aus dem Buch Glaspalast von Gosh.
    Total überlaufen, voller Touristen auch aus Myanmar. Nichts mehr mit Romantik. Inzwischen führt die Brücke über einen teils versandten, oder Algen überwucherten See.
    Die Uferstrasse führt Richtung Zentrum. Und da hab ich erstmals einen Slum gesehen. Nicht nur einzelne ärmlich Hütten sondern eine kleine schmutzige Stadt in der Stadt. Die Hütten stützen sich gegenseitig. Tiefe Gräben dazwischen. Halbnackte Kinder, Frauen und Männer in zerlumpten Longhis, noch mehr streunende Hunde.
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  • Day5

    Shwenandaw Kloster

    November 19, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 29 °C

    Ein letzter Stopp noch, bevor wir in ein Teehaus zum Lunch einkehren. Wir besuchen ein altes Kloster aus dem 19. Jahrhundert. Es ist das letzte noch vorhandene Gebäude des königlichen Hofes aus dieser Zeit und wird auch "das goldene Kloster" genannt. Es besteht aus wunderschönen kunstvollen Teakholzschnitzereien und war zu seiner Zeit sowohl von innen als auch von außen komplett mit Blattgold verkleidet. Doch die Witterung und auch die Zeit haben zumindest die äußere hauchdünne Goldschicht fast vollständig verschwinden lassen. Und trotzdem ist der Anblick faszinierend.Read more

  • Day2

    Tag 1 Mandalay

    October 1, 2019 in Myanmar ⋅ ☁️ 29 °C

    Früh ging es los, um zu schauen was es hier so gibt also einfach los gelaufen Richtung mandalay Hill.
    Das war ein ganz schöner Marsch (zwischen durch noch eine guide getroffen der uns am nächsten Tag das Umland zeigen möchte, seien wir mal gespannt). Angekommen entschieden wir nicht den hill zu erklimmen sondern die 3 Pagoden in der Nähe anzuschauen. Die Shwenandaw Monastry,Kuthodaw Pagode und die Sanda Muni PagodeRead more

  • Day5

    Tag 5 Mandalay Buddha Temple

    October 4, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

    Etwas Kultur gab es dann trotzdem noch heute. Den Kyautawgyi Buddha Tempel. Erbaut wurde das ganze 1853 unter König Mindon Min. Der Buddha besteht aus einen einzigen Block Marmor😮😮😮. Über ca. 10k - 12 k Menschen haben dieses megaaaaaa Teil innerhalb von 13 Tage vom 19 km entfernten Sagyin nach Mandalay gebracht .😳Read more

  • Day5

    Tag 5 Mandalay Supermarket

    October 4, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 30 °C

    Was soll man sagen, eigentlich wollten wir heute in den Mandalay Palace. Aber auch hier ist es irgendwann mal regnerisch und so vertrieben wir uns die Zeit im Supermarkt 😅. Ein leckeres Käffchen durfte natürlich auch nicht fehlen ☕👍.Read more

  • Day5

    Kuthodaw Pagode

    November 19, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 28 °C

    ...oder aber auch "das größte Buch der Welt". Hier findet man die Lehren Buddhas in einer alten Sprache, die nur noch die gelehrten Mönche verstehen, in 729 Steintafeln gemeißelt. Diese Steintafeln stehen wiederum in kleinen weißen Stupas rund um den Tempel herum. Wir lassen uns ein in vergangene Zeiten zurückführen und hängen ein wenig unseren Gedanken nach. Sehr viel Zeit bleibt nicht, wir haben noch ein straffes Programm vor uns.Read more

  • Day124

    Sightseeing in Mandalay

    February 9 in Myanmar ⋅ ☀️ 29 °C

    Große Städte 🏯🕍🏣🏘🏚 sind irgendwie nicht so richtig was für uns, ..mussten wir mal wieder feststellen. Die Stadt Mandalay wirkt irgendwie chaotisch und unfertig. Es gibt keine, bzw. nur zugemüllte Fußgängerwege und die Strecken sind lang von einer Sehenswürdigkeit zur anderen oder von einem netten Cafe zum nächsten besseren Restaurant. Die gibt es hier schon..nur sind diese zu Fuß meist zu weit voneinander entfernt.

    Was ich sagen will. Die Tuck Tuck's 🛺 sind unumgänglich. Dank 'Grab' aber schnell und zuverlässig da und man muss nicht um die Preise verhandeln. Super. So weit also zu unserer Fortbewegung hier.

    Wir entschieden uns nur einen kleinen Teil der Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Dafür lieber gaaaanz in Ruhe..🙂 Darunter unzähligen weiße Pagoden, einen alten Tempel, der nur aus Holz besteht und eine große Festhalle.

    Während wir so durch die Attraktionen liefen, bemerken wir immer öfter, dass wir selbst für viele die Attraktion waren. Sogar eine ganze Schulklasse, inklusive Lehrer wollte mit uns ein Gruppenfoto.🤳🤣

    Später steuerten wir den Mandalay Hill an, von wo wir einen wunderbaren letzten Sonnenuntergang über der Stadt genießen konnten.🌇🌅
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  • Day158

    Mingalarbar Myanmar

    July 13, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 25 °C

    Wir haben uns gut in Myanmar eingelebt, was hier nicht schwer fällt, da die Einheimischen sehr nett sind und immer ein Lächeln auf dem Gesicht haben. Den ersten Tag erkundeten wir die Stadt mit dem Roller. Mandalay ist bekannt für sein Kunsthandwerk. Beispielsweise für die Herstellung von Blattgold, welches hier sehr häufig an religiösen Stätten verwendet wird. Eine sehr aufwändige und schweisstreibende Arbeit.

    Als nächstes wollten wir am Bahnhof ein Zugticket für den übernächsten Tag kaufen. Wir wurden freudig von kleinen Kindern begrüsst, die uns unterhalteten, während wir uns entschieden, in welcher Schlange wir jetzt anstehen möchten. Wie auch in China und Japan können wir die Schrift leider nicht entziffern. Als wir dann am richtigen Schalter waren, hiess es, es gäbe erst am nächsten Tag Tickets. Also mussten wir nochmals kommen, immerhin bekamen wir von den Kindern einen Kaugummi geschenkt.😊

    Danach besichtigten wir den Royal Palace, die Sanda Muni sowie die Kuthodaw Pagode, welche als grösstes Buch der Welt bekannt ist, bevor es auf den Mandalay Hill ging. Von dort oben betrachteten wir den Sonnenuntergang und praktizierten mit Studenten ihr Englisch.

    Für den nächsten Tag organisierten wir einen Driver, um die drei Königsstädte Amarapura, Sagaing und Innwa zu besichtigen.
    Wir sahen sehr viele verschiedene Pagoden und Kloster. Wir durften sogar einer Mönchsspeisung beiwohnen, wobei uns jedoch die Mönche ein bisschen Leid taten angesichts gewisser Touristen. Um nach Innwa zu gelangen mussten wir einen Fluss überqueren und auf der anderen Seite wartete dann eine Pferdekutsche auf uns. Mit dieser ging es dann zu vier etwas älteren Gebäuden. Hier fühlte man sich um 100 Jahre zurückversetzt, denn die Leute hier leben so, wie wir das nur aus dem Fernsehen kennen.

    Zum Sonnenuntergang ging es dann Richtung U Bein Brücke. Die Brücke gilt als längste und älteste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde um 1850 erbaut und ist an manchen Stellen sehr wackelig. Wir überquerten die Brücke und etwa in der Mitte sind Leandras Flipflop gerissen, also ging es für sie barfuss weiter. Glücklicherweise gibt es überall Einkaufsstände und so konnten wir am Ende der Brücke Ersatz finden. Und mit unserem neuen Begleiter (wieder ein Student) ging es zurück ans andere Ende und für den Sonnenuntergang nochmals in die Mitte der Brücke.

    Zur Zeit befinden wir uns auf unserem nächsten Abenteuer. Ihr hört von uns.😉
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  • Day46

    Mandalay

    September 4, 2017 in Myanmar ⋅ ⛅ 36 °C

    We were all pagoda 'ed out today so kept it simple and walked up a hill to view the city. Looking forward to getting back to the countryside tomorrow.

    Fact of the day
    Did you know that the cars here are right hand drive and they also drive on the right hand side of the road. It makes overtaking interesting!Read more

  • Day7

    Ruhetag am Infinity Rooftop Pool

    September 19, 2019 in Myanmar ⋅ ☁️ 33 °C

    Am nächsten Morgen startete unser Tag mit typischem Frühstück: gesüßter Kaffee, Reis mit Gemüse, fettig gebratene Nudeln, fettiges Gemüse (Bohnen und Wasserspinat) sowie Toast mit gesüßter Butter & Marmelade :) alles in Allem geschmacklich eigentlich ganz ok aber nicht besonders gut verdaulich (/verträglich) - wir können uns ehrlicherweise nur schwer dran gewöhnen :D

    Weil wir nach den letzten Tagen so viel erlerbt und gesehen haben, schrie unsere Inneres nach einer Pause und somit entschlossen wir uns, für eine Nacht in ein besseres Hotel mit Pool zu investieren und ab Nachmittag den Tag nur zu entspannen! Nach dem Frühstück drehten wir zu Fuß noch ein paar Runden in den umliegenden Straßen Mandalays: wir spazierten am Fluß entlang, wo statt der Promenade eher ein Zeltlager an dem anderen reihte, die Menschen ihr Obst und Waren verkauften, Kühe ihr Heu kauten und jeder seinem Alltag beiwohnte. Eine Seitenstraße weiter gab es einen Blumenmarkt, der vor allem mich wahnsinnig begeisterte: wo man hinsah, lagen riesige, bunte Blumenbündel, so groß wie Heuballen, die auch auf den Straßen überall auf dem Rücksitz der fahrenden Mopeds zu sehen waren. Die Blumen dienen vor allem Dekorationszwecken in Pagoden und Tempeln. Nach so viel bunter Schönheit kam eine Straße weiter gleich der krasse Gegensatz - wir waren auf dem Fleisch- und Fischmarkt angekommen und es stank bestialisch! Angewidert und beeindruckt zugleich beobachteten wir die Händler, die bei 40Grad ihre Fische auf Eis (wie auch immer das hält) ausbreiteten, geschlachtete Hühner in der Hinterecke zerlegten und laut stark mit anderen Händlern über die Verkaufspreise verhandelten - es war einfach absolut verrückt! Mir war relativ schnell der Gedanke aufgekommen, dass die vegetarischen Varianten zukünftig vielleicht doch die bessere Wahl darstellen... :)
    Völlig überfordert und in Schweiß gebadet setzten wir am nächsten Kiosk zu einer Pause an und wählten statt der regulären Cola auf den Schock erstmal ein Bier! Dieses gönnten wir uns in der klapprigen Hollywoodschaukel vor dem Kiosk und beobachteten vorbeifahrende Familien auf Mopeds (Mann, Frau, zwei Kinder auf einem Roller), Disco TukTuk, Lastwagenähnliche Busse voll mit Menschen und was hier halt sonst so alles normal ist! Wie immer lachte man über oder mit uns aber was solls, wir sind hier halt auch nicht "normal". Auf dem Rückweg zum Hotel und unseren Rücksäcken bogen wir noch in ein paar kleine Straßen ein und bemerkten, wie entspannt es doch fernab der Hauptstraße ist! Die Wohnbereiche sind nach wie vor sehr einfach und ärmlich aber die Menschen sehen zufrieden aus und somit lag ein kleiner gewisser Zauber in der Luft, der uns wie immer sehr glücklich stimmte!
    Am Hostel angekommen, fuhren wir zum "The Haven Hotel" und freuten uns schon wahnsinnig auf unseren Poolnachmittag! Unser Zimmer war sehr groß, sehr schön, super sauber (was nicht selbstverständlich ist) und hatte... FENSTER, aus denen man herausschauen konnte!!! Es war perfekt und somit schmissen wir uns in die Badesachen und fuhren in die 5. Etage zum Rooftop Pool. Ab da ging dann die Entspannung los... Wir aßen Curry am Pool, schliefen, lasen, bestellten Cocktails nach einem kleinen Regenschauer und abends Clubsandwich aufs Zimmer, uns gings einfach sehr gut - es war herrlich!
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