Myanmar
Chanayethazan

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103 travelers at this place:

  • Day99

    Der Palast um die Ecke

    December 10 in Myanmar

    Obwohl die Busfahrt mit einem enorm lauten und schrägen Film, nicht wirklich angenehm war, fanden wir ab 01.00 noch etwas Schlaf, da es im Bus ruhiger wurde. Hin und wieder macht man auf dem Sitz zwar einen kleinen Hopser aber ansonsten gehts einigermassen. Erholsam sind die wenigen Stumden jedoch kaum. Es reicht gerade mal um vom Bus zum Hotel zu kommen. Als wir aussteigen fällt uns auch sofort der Unterschied zu Indonesien auf. Die Taxifahrer reden auf jeden ein nicht nur auf die westlichen Touristen. Wir entschliessen uns trotzdem für ein Grab und kommen so gemütlich direkt zur Eingangstür.

    Ihr habt oben richtig gelesen, hier in Mandalay beziehen wir ein Hotel, so richtig mit Zimmerkarte, Minibar und "Bitte nicht stören" Schild. Der Grund dafür ist hauptsächlich, dass es in Mandalay (der zweit grössten Stadt in Myanmar) wenige Hostels gibt und diese entweder ziehmlich schlecht bewertet wurden oder preislich etwa gleich liegen wie unser Hotel. Natürlich geniesen wir die Umstände hier, auch wenn wir uns erst wieder an das "der Kundes ist König" Verhalten der Angestellten gewöhnen müssen 😅.

    Nach einem guten Frühstück am Buffet und einer lauwarmen Dusche, legen wir uns nochmals ins Bett und erholen uns von der wilden Fahrt.

    So gegen 12.30 zieht uns das schlechte Gewissen aber doch nach draussen in die neue Stadt. Auf dem Stadtplan sehen wir, dass das Palastgelände wenig neben unserem Hotel beginnt. Also entschliessen wir uns dorthin zu gehen und uns gleich das Kombiticket für die Region zu holen.
    Der Palast steht auf einer künstlichen, quadratischen Insel umgeben von einem etwa 80m breiten Wassergraben. Der Einlass für Besucher befindet sich am Übergang auf der Ostseite, leider stossen wir im Südwesten an das Areal. Das wäre kein Ding, wenn wir den Grössenwahnsinn des Palastplanners nicht etwas unterschetzt hätten, denn die Wanderung zum Eingangstor erstreckt sich über 3km 🙈 und damit nicht genug. Innerhalb der Mauer ist ein Grossteil Militärgebiet und deshalb nicht zugänglich, so laufen wir nochmals einen Kilometer ins Zentrum der 4 Quadratkilometer grossen Fläoche zum Palast. Auf dem Weg sehen wir die Marschformation der Armee beim Training und schauen angemessen amüsiert zu.

    Der Palast von Mandalay besteht aus einem guten Dutzend Gebäuden, alle einstöckig, alle in Rot, alle aus Holz und einstmals sicherlich schön bemahlt. Leider wurde der Palast von den Briten zerstört und erst 1989 wieder neu aufgebaut. Dabei wurde nicht mit ganz soviel Liebe fürs Detail gearbeitet, sondern eher um den Palast wieder in seiner imposanten Grösse und als tolles Fotomotiv zurück zu erhalten.

    Wir geniessen den Gang durch die Anlage, bis die Erschöpfung uns langsam wieder einholt. Nach einem kurzen Stopp in einem Cafe und einem Supermarkt, ziehen wir uns deshalb wieder ins Zimmer zurück. Als es langsam Zeit wir fürs Abendessen sind wir beide nicht für grosse Kost aufgelegt. Wir organiseren deshalb eine Instantnudelsuppe und Besteck vom Hotel und essen im Bett zu Abend, damit wir wenig später endlich wieder vernünftig Schlafen gehen können.
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  • Day28

    Mandalay

    December 17, 2017 in Myanmar

    Alweer een busrit van zes uur. Mandalay is de laatste stop van dit Myanmar-avontuur en tegelijk ook de tweede grootste stad van het land. Zoals elke grote stad tel ik ontelbare flatgebouwen en is er enorm veel verkeer.
    ‘s Avonds gaan we eten in “Mingalabar”, een restaurant dat zijn naam niet heeft gestolen: “Mingalabar”, betekent namelijk “goedendag” in het Birmaans.
    De volgende dag bezoeken we enkele tempels. Verschillende locals willen met ons op de foto, dat gebeurde al vaker in Myanmar. Velen van hen hebben nog nooit een blanke gezien. Één meisje is bijzonder onder de indruk en we krijgen allemaal een dikke knuffel en kus van haar. 😊
    Die avond gaan we wederom een prachtige zonsondergang tegemoet. We wandelen over de U Bein-brug, de langste teaken wandelbrug ter wereld. Ze telt maar liefst 1,2 kilometer. We zien hoe de zon langzaam wegzakt achter de brug: Een mooie afsluiter voor een fijne verjaardag.
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  • Day116

    Mandalay

    January 13, 2017 in Myanmar

    Onze eerste stad in Myanmar was al direct de moeite! Vooral de omgeving van Mandalay was heel mooi. We namen de boot naar Mingun & bezochten de voormalige hoofdsteden Sagaing, Inwa en Amarapura met de scooter :). Onderweg kwamen we ook al heel wat leuke mensen tegen (o.a. de schattigste baby ooit)!

  • Day159

    Mingalarbar Myanmar

    July 14 in Myanmar

    Wir haben uns gut in Myanmar eingelebt, was hier nicht schwer fällt, da die Einheimischen sehr nett sind und immer ein Lächeln auf dem Gesicht haben. Den ersten Tag erkundeten wir die Stadt mit dem Roller. Mandalay ist bekannt für sein Kunsthandwerk. Beispielsweise für die Herstellung von Blattgold, welches hier sehr häufig an religiösen Stätten verwendet wird. Eine sehr aufwändige und schweisstreibende Arbeit.

    Als nächstes wollten wir am Bahnhof ein Zugticket für den übernächsten Tag kaufen. Wir wurden freudig von kleinen Kindern begrüsst, die uns unterhalteten, während wir uns entschieden, in welcher Schlange wir jetzt anstehen möchten. Wie auch in China und Japan können wir die Schrift leider nicht entziffern. Als wir dann am richtigen Schalter waren, hiess es, es gäbe erst am nächsten Tag Tickets. Also mussten wir nochmals kommen, immerhin bekamen wir von den Kindern einen Kaugummi geschenkt.😊

    Danach besichtigten wir den Royal Palace, die Sanda Muni sowie die Kuthodaw Pagode, welche als grösstes Buch der Welt bekannt ist, bevor es auf den Mandalay Hill ging. Von dort oben betrachteten wir den Sonnenuntergang und praktizierten mit Studenten ihr Englisch.

    Für den nächsten Tag organisierten wir einen Driver, um die drei Königsstädte Amarapura, Sagaing und Innwa zu besichtigen.
    Wir sahen sehr viele verschiedene Pagoden und Kloster. Wir durften sogar einer Mönchsspeisung beiwohnen, wobei uns jedoch die Mönche ein bisschen Leid taten angesichts gewisser Touristen. Um nach Innwa zu gelangen mussten wir einen Fluss überqueren und auf der anderen Seite wartete dann eine Pferdekutsche auf uns. Mit dieser ging es dann zu vier etwas älteren Gebäuden. Hier fühlte man sich um 100 Jahre zurückversetzt, denn die Leute hier leben so, wie wir das nur aus dem Fernsehen kennen.

    Zum Sonnenuntergang ging es dann Richtung U Bein Brücke. Die Brücke gilt als längste und älteste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde um 1850 erbaut und ist an manchen Stellen sehr wackelig. Wir überquerten die Brücke und etwa in der Mitte sind Leandras Flipflop gerissen, also ging es für sie barfuss weiter. Glücklicherweise gibt es überall Einkaufsstände und so konnten wir am Ende der Brücke Ersatz finden. Und mit unserem neuen Begleiter (wieder ein Student) ging es zurück ans andere Ende und für den Sonnenuntergang nochmals in die Mitte der Brücke.

    Zur Zeit befinden wir uns auf unserem nächsten Abenteuer. Ihr hört von uns.😉
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  • Day88

    Ein Tag auf dem Irrawaddy River

    January 23 in Myanmar

    Heute ging es nun mit dem Boot von Bagan zu unserer letzten Station in Myanmar nach Mandalay.
    03.45 Uhr war Aufstehen angesagt, denn um 05.00 Uhr war Check in am Jetty. Den kleinen Sandhügel runter, über ein schmales Brett balanciert wo an der Seite zwei junge Männer eine Bambusstange als Geländer hochhalten, durch ein Boot durch und einmal am Rand des Bootes langbalanciert und schon haben wir unser Schiff erreicht....gut, dass wir den Gepäckträgern unsere großen Rucksäcke überlassen haben...
    Pünktlich 05.30 Uhr legten wir dann auch ab und schipperten bis heute Abend um 18.30 Uhr mit 11 Passagieren an Bord den Irrawaddy River runter....
    Was macht man den ganzen Tag auf dem Fluß?
    Sonnenaufgang ansehen, Goldschürfern und Fischern bei der Arbeit zuschauen, Boote gucken, sich unterhalten, essen, trinken, schlafen, sonnen, lesen, Sonnenuntergang ansehen.....und alles fotografieren....
    Wir haben ein junges Pärchen aus Slowenien kennengelernt und uns sehr viel mit ihnen unterhalten.
    In Mandalay sind wir dann doch einigermaßen geschafft und müde in unserem Hotel

    http://www.hotelyadanarbon.com/

    angekommen.
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  • Day93

    Unser letzter Tag in Mandalay

    January 28 in Myanmar

    ....uns ging nach dem gestrigen Tag noch viel durch den Kopf und wir fanden heraus, dass das Fest, welches wir gesehen haben, eine Novizzenweihe war.....

    https://books.google.com.mm/books?id=2BHmBgAAQBAJ&pg=PA60&lpg=PA60&dq=buddhistische zeremonie zur aufnahme ins kloster in myanmar&source=bl&ots=hAj6Q74Gky&sig=sjhqkCVRk6OH8ugAOVTjYgfP1zA&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiXzvP-jPvYAhVBJJQKHSCtACoQ6AEwAXoECA0QAQ#v=onepage&q=buddhistische zeremonie zur aufnahme ins kloster in myanmar&f=false

    Heute an unserem letzten Tag wollten wir nur noch einmal ein bißchen in das Stadtleben eintauchen...
    Dafür war der Zay Cho Market am Uhrturm genau der richtige Platz. Mehrere Stockwerke vollgestopft mit verschiedenen Waren, bunten Stoffen, Longyis, Decken, Textilien, Kosmetika.....vielen Sachen, die wir nicht kannten. In großen Säcken gab es Gewürze, wie Nelken, riesige Zimtrinden, Pfeffer....und natürlich konnte man dort auch essen....
    Marc entschied sich heute, sich doch noch einen Longyi zuzulegen.....

    https://myanmars.net/travel/mandalay/19559-zay-cho-market

    https://m.justgola.com/a/zegyo-zay-cho-market-4698318

    In der Skywalk Shopping Mall wirkte es dagegen sehr sauber, aufgeräumt und übersichtlich mit überwiegend Markensachen im Angebot zu ähnlichen Preisen wie in Deutschland.....und wenig Kunden.....
    Ein Schlendern durch die Schmuckabteilung mit Schmuck aus Perlen, Jade, Rubinen, Diamanten, Gold und Silber....alles aus Myanmar....lässt Frauenherzen schon höher schlagen....zumindest meins, obwohl ich gar keine Elster bin...

    Bei einem Spaziergang durch die Straßen mit Märkten machte es mal wieder Spaß das Leben und Treiben in der Stadt zu beobachten.....Heute war Sonntag und trotzdem hatte alles auf, wurde gebaut, gab es Märkte...ging es geschäftig zu....
    ....und es gab wieder so viele Fotomotive.....

    Abends gab es dann bei uns im Hotel, wie jeden Abend, noch Myanmar Folklore mit traditioneller Musik, Tanz und Marionettenspiel...

    https://www.liportal.de/myanmar/gesellschaft/?osm=1#c45559
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  • Day89

    Mandalay

    January 24 in Myanmar

    Wir wollen heute erst einmal ankommen in Mandalay, Pläne schmieden, was wir hier machen wollen, mal wieder unseren Bürokram auf Vordermann bringen, unsere weitere Reise in Thailand ab Ende Januar etwas planen und dann auch Unterkünfte buchen.....und das braucht Zeit und Geduld bei den Intetnetverbindungen hier....🤔.....zumindest konnten wir das Wichtigste von unserem Bürokram erledigen.
    In Thailand werden wir die nächsten Wochen beim Inselhopping die Inselwelt Südthailands erkunden. Dafür haben wir heute schon ein paar Unterkünfte gebucht und eine tolle Seite mit allen Fahrplänen der Fähren gefunden. Wir freuen uns wahnsinnig darauf.😊😊😊
    Und für morgen haben wir uns entschieden, uns die besonderen Sehenswürdigkeiten außerhalb von Mandalay anzusehen und haben uns auch gleich einen Fahrer organisiert.
    Von diesen Anstrengungen mussten wir uns erst einmal am Pool auf der Dachterasse in der 6. Etage erholen....😉
    ....es ist schon ein komisches Gefühl, wenn du von deiner Liege über den Pool über die Stadt schauen kannst....
    Unser Hotel liegt mitten in der Stadt. In der Nähe befindet sich die Central Trainstation, verschiedene Shoppingmalls, das Central Hospital, verschiedene Hotels, Märkte, die Universität und dazwischen kleine Hütten. Hier haben wir uns heute noch ein bißchen umgeschaut. Auch hier in der großen Stadt Mandalay gibt es Massen von Menschen, die in einfachsten Hütten leben ....Wir sahen wie sich Menschen mitten in der Stadt am Brunnen wuschen, die gewaschene Kleidung wird auf eine Bambusstange gehängt, die irgendwo draufgelegt wird.....
    Vor dem und auf dem Gelände des großen Hospital schliefen abends Menschen auf ihren dünnen Bastmatten....wir denken mal, dass ihre Angehörigen gerade im Krankenhaus behandelt wurden...
    Heute Abend folgten wir einer Restaurantempfehlung und gingen ins MingarlarBar, um typisch Myanmarfood zu essen (mit Streetfood können wir uns hier nicht so richtig anfreunden)...es war sehr interessant, was es zu essen gab....aber wir freuen uns dann auch langsam wieder auf Thaifood....
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  • Day92

    Mandalay Inside Tour

    January 27 in Myanmar

    Mandalay hat eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten zu bieten und eine Auswahl davon wollen wir uns heute mit unserem Fahrer für 30000 Kyat ansehen.
    Dazu gehören:
    - die Pagoden auf Mandalay Hill,

    http://myanmartravelinformation.com/where-to-visit-mandalay/mandalay-hill.html

    - das Atumashikloster,

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Atumashi_Monastery

    - das Shwe Inbin Kloster aus Teakholz mit wunderbaren Schnitzereien,

    http://myanmartravelinformation.com/where-to-visit-mandalay/shweinbin-monastery.html

    - das größte Buch der Welt, die Kuthadow Pagode,

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kuthodaw-Pagode

    - die Sandamuni Pagode,

    http://myanmartravelinformation.com/where-to-visit-mandalay/sandamuni-pagoda.html

    - die Kyauk Taw Gyi Pagode mit dem riesigen Buddha aus Marmor

    http://minglabar.net/where-to-go/mandalay/kyauk-taw-gyi-pagoda-mandalay-attractions/

    - der Royal Palace,

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Mandalay_Palace

    - das Shwe Nandaw Kloster , auch aus Teakholz mit Schnitzereien

    https://www.renown-travel.com/burma/mandalay/shwenandawmonastery.html

    - und die Mahamuni Pagode mit dem über und über mit Blattgold beklebten Buddha.

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Mahamuni_Buddha_Temple

    Gesagt, getan und die Herausforderung angenommen. Bei diesem Programm sind wir nicht die 1700 Stufen auf 240 m zum Mandalayhill hochgestiegen, sondern sind ganz bequem hochgefahren.
    Von oben hat man eine wunderbare Sicht auf die Stadt.
    In der Pagode versehen mit glitzerndem Glasmosaik verlas ein Mönch im montonen Sing Sang die Verse Buddhas, übertragen über Lautsprecher. Diese von Mönchen vorgelesenen oder aufgesagten Verse hört man auch tagsüber übertragen mit Lautsprechern in der Stadt, abwechselnd mit traditioneller Musik.....

    Weiter ging es zum Atumashikloster, welches mal einem ganz anderen Baustil aufwies und zu dem nebenliegenden Shwe Inbin Kloster. Wir konnten uns in diesem Kloster kaum satt sehen an den wunderschönen fantasievollen alten Schnitzereien aus Teakholz, die zum Teil aber auch schon ganz schön verwittert waren. Deswegen fanden wir es besonders gut, dass das Kloster zusammen mit amerikanischer Hilfe restauriert wird.

    Und das nächste Highlight wartete schon auf uns. Wir waren so gespannt auf das größte Buch der Welt in der Kuthodaw Pagode....In 729 weißen pavillion-artigen Tempeln befindet sich jeweils eine mit dem Leben und Lehren Buddhas engbeschriebene Marmorplatte...Das braucht viel Zeit zu lesen....aber sehr schön anzuschauen...
    Und wie auch schon bei der U Pein Bridge sahen wir hier wieder ein Hochzeitspaar Hochzeitsfotos machen....

    In der nebenliegenden Sandamuni Pagode gibt es neben der goldenen Stupa in weißen Schreinen weitere 1774 Marmortafeln, die so groß sind wie ich 1,68 m, engbeschrieben mit Buddhas Lehren....beeindruckend....

    Jetzt ging es zur Kyauk Taw Gyi Pagode......auf dem Weg zum Buddha kamen wir im Tempel an drei Frauen mit einem kleinen lächelndem Baby vorbei....die Mutter ist eine kleinwüchsige Frau und auch das Kind ist kleinwüchsig....Es hat uns sehr gerührt, blieben eine Weile und spendeten etwas Geld.
    Und dann wollten wir den großen aus einem Marmorblock gehauenen Buddha sehen...Der war so schön anzusehen...und auch die fantasievollen Wächter im Gang herum.....Dieser Tempel hat uns besonders gut gefallen....😊

    Als wir wieder herauskamen, hörten wir laute traditionelle Musik und sahen viele bunt angezogene Menschen, Frauen mit zur Mondsichel hochgesteckten Haar, andere mit vielen Blüten im Haar, Kinder mit kleinen glitzernden Goldhelmen auf dem Kopf und es war eine sehr feierliche Stimmung. Unser Fahrer versuchte uns zu erklären, dass es eine Veranstaltung " We are one Myanmar. We are all together Myanmar" wäre. Mmmhhhhh....wir nahmen nun an, dass es sich hier um verschiedene Volksgruppen in ihren speziellen Kleidungen handelte und versuchten mal zu recherchieren......
    Wir fanden zwar verschiedene Seiten über die verschiedenen Volksgruppen von Myanmar, welche total spannend sind.....wurden aber am Ende zu unserer Frage nicht fündig...

    http://www.ananda-travel.com/DE/birma_ethnies.htm

    http://myanmartravelinformation.com/yangon-where-to-visit/national-races-village.htm

    Mit Spannung fuhren wir dann weiter zum Royal Palace.....dieser hat uns nicht wahrlich aus den Socken gehauen....Die Innenausstattung war schon etwas karg. Wir hatten wohl höhere Erwartungen an einen Königspalast.

    Nachdem wir uns noch das sehr alte und schöne Shwe Nandaw Teakholzkloster mit Schnitzereien angesehen haben, ging zum letzten Highlight unserer Tour zur Mahamuni Pagode.
    Hier steht ein Buddha ca. aus dem 11. Jahrhundert und ist über und über dick mit Blattgold beklebt, so dass manche Konturen kaum noch zu erkennen sind und er auch ziemlich picklig aussieht. Wie viel Gold hier wohl dran ist? Auf alle Fälle so viel, dass es schon Sicherheitskontrollen gibt....
    Nur Männer dürfen den Buddha mit Blattgold bekleben....und es wird alles auf Bildschirm für die davor knieenden Frauen übertragen....Auch die Wände rundherum waren reich verziert mit Gold....Welch ein Reichtum.....

    Das Programm war geschafft....nun wollte Marc unbedingt noch die Herstellung der Blattgoldplättchen sehen....ein knochenschwerer Job stundenlang auf einen Packen mit der stumpfen Seite eines Hammers zu hauen.....

    Nach so vielen Eindrücken verbrachten wir den späten Nachmittag zur Erholung am Pool....
    ....und wer kam? Klemen mit seiner Freundin, das slowenische Pärchen, die wir auf dem Boot von Bagan nach Mandalay kennengelernt haben....Und es gab Gründe miteinander anzustossen...Klemens 28. Geburtstag.... und dass wir seit 3 Monaten auf Reisen sind und es uns immer noch super gut gefällt....🥂

    Abends hatten Marc und ich noch ein kulinarisches Highlight.....japanisches BBQ....selbst gegrillt am Tisch....mmmmmmhhhhhh
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  • Day123

    Mandalay

    February 11 in Myanmar

    In Mandalay haben wir einige Kloster, Tempel und den alten Palast besichtigt.
    Die Kuthodaw Pagode hat uns dabei besonders gefallen und wird auch als das "größte Buch der Welt" bezeichnet, da sich in jeder einzelnen Pagode ein Schriftstück mit einer Geschichte befindet. Als wir dort herumspazierten, kam uns eine Einheimische entgegen und hat gefragt, ob sie die braun-goldene Paste, die sie selbst auf den Wangen trug, auch mir ins Gesicht schmieren solle und ich konnte eigentlich gar nicht protestieren. 😂 So hat sie mir dann ein schönes Blattmotiv mit dem sog. Thanaka gezeichnet und ich fand es so so schön! 😍
    Diese Paste wird aus einer Pflanze hergestellt - ist also total natürlich. Sie dient den Einheimischen als Sonnencreme oder auch als Make-Up für die Frauen und wird meist an den Wangen und der Stirn aufgetragen. 😊
    Diese Begegnung beschreibt auch ganz gut die Art und Weise, wie uns die Burmesen hier empfangen haben, nämlich total gastfreundlich, hilfsbereit und fürsorglich. Wir fühlen uns auf jeden Fall jetzt schon gut aufgehoben hier! 🤗

    Den Sonnenuntergang haben wir uns dann noch vom Mandalay Hill aus angesehen und hatten dort oben einen tollen Ausblick auf die Stadt. 🌅
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You might also know this place by the following names:

Chanayethazan, ချမ်းအေးသာဇံ မြို့နယ်

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