Myanmar
Chanayethazan

Here you’ll find travel reports about Chanayethazan. Discover travel destinations in Myanmar of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

93 travelers at this place:

  • Day28

    Mandalay

    December 17, 2017 in Myanmar

    Alweer een busrit van zes uur. Mandalay is de laatste stop van dit Myanmar-avontuur en tegelijk ook de tweede grootste stad van het land. Zoals elke grote stad tel ik ontelbare flatgebouwen en is er enorm veel verkeer.
    ‘s Avonds gaan we eten in “Mingalabar”, een restaurant dat zijn naam niet heeft gestolen: “Mingalabar”, betekent namelijk “goedendag” in het Birmaans.
    De volgende dag bezoeken we enkele tempels. Verschillende locals willen met ons op de foto, dat gebeurde al vaker in Myanmar. Velen van hen hebben nog nooit een blanke gezien. Één meisje is bijzonder onder de indruk en we krijgen allemaal een dikke knuffel en kus van haar. 😊
    Die avond gaan we wederom een prachtige zonsondergang tegemoet. We wandelen over de U Bein-brug, de langste teaken wandelbrug ter wereld. Ze telt maar liefst 1,2 kilometer. We zien hoe de zon langzaam wegzakt achter de brug: Een mooie afsluiter voor een fijne verjaardag.
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  • Day116

    Mandalay

    January 13, 2017 in Myanmar

    Onze eerste stad in Myanmar was al direct de moeite! Vooral de omgeving van Mandalay was heel mooi. We namen de boot naar Mingun & bezochten de voormalige hoofdsteden Sagaing, Inwa en Amarapura met de scooter :). Onderweg kwamen we ook al heel wat leuke mensen tegen (o.a. de schattigste baby ooit)!

  • Day159

    Mingalarbar Myanmar

    July 14 in Myanmar

    Wir haben uns gut in Myanmar eingelebt, was hier nicht schwer fällt, da die Einheimischen sehr nett sind und immer ein Lächeln auf dem Gesicht haben. Den ersten Tag erkundeten wir die Stadt mit dem Roller. Mandalay ist bekannt für sein Kunsthandwerk. Beispielsweise für die Herstellung von Blattgold, welches hier sehr häufig an religiösen Stätten verwendet wird. Eine sehr aufwändige und schweisstreibende Arbeit.

    Als nächstes wollten wir am Bahnhof ein Zugticket für den übernächsten Tag kaufen. Wir wurden freudig von kleinen Kindern begrüsst, die uns unterhalteten, während wir uns entschieden, in welcher Schlange wir jetzt anstehen möchten. Wie auch in China und Japan können wir die Schrift leider nicht entziffern. Als wir dann am richtigen Schalter waren, hiess es, es gäbe erst am nächsten Tag Tickets. Also mussten wir nochmals kommen, immerhin bekamen wir von den Kindern einen Kaugummi geschenkt.😊

    Danach besichtigten wir den Royal Palace, die Sanda Muni sowie die Kuthodaw Pagode, welche als grösstes Buch der Welt bekannt ist, bevor es auf den Mandalay Hill ging. Von dort oben betrachteten wir den Sonnenuntergang und praktizierten mit Studenten ihr Englisch.

    Für den nächsten Tag organisierten wir einen Driver, um die drei Königsstädte Amarapura, Sagaing und Innwa zu besichtigen.
    Wir sahen sehr viele verschiedene Pagoden und Kloster. Wir durften sogar einer Mönchsspeisung beiwohnen, wobei uns jedoch die Mönche ein bisschen Leid taten angesichts gewisser Touristen. Um nach Innwa zu gelangen mussten wir einen Fluss überqueren und auf der anderen Seite wartete dann eine Pferdekutsche auf uns. Mit dieser ging es dann zu vier etwas älteren Gebäuden. Hier fühlte man sich um 100 Jahre zurückversetzt, denn die Leute hier leben so, wie wir das nur aus dem Fernsehen kennen.

    Zum Sonnenuntergang ging es dann Richtung U Bein Brücke. Die Brücke gilt als längste und älteste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde um 1850 erbaut und ist an manchen Stellen sehr wackelig. Wir überquerten die Brücke und etwa in der Mitte sind Leandras Flipflop gerissen, also ging es für sie barfuss weiter. Glücklicherweise gibt es überall Einkaufsstände und so konnten wir am Ende der Brücke Ersatz finden. Und mit unserem neuen Begleiter (wieder ein Student) ging es zurück ans andere Ende und für den Sonnenuntergang nochmals in die Mitte der Brücke.

    Zur Zeit befinden wir uns auf unserem nächsten Abenteuer. Ihr hört von uns.😉
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  • Day88

    Ein Tag auf dem Irrawaddy River

    January 23 in Myanmar

    Heute ging es nun mit dem Boot von Bagan zu unserer letzten Station in Myanmar nach Mandalay.
    03.45 Uhr war Aufstehen angesagt, denn um 05.00 Uhr war Check in am Jetty. Den kleinen Sandhügel runter, über ein schmales Brett balanciert wo an der Seite zwei junge Männer eine Bambusstange als Geländer hochhalten, durch ein Boot durch und einmal am Rand des Bootes langbalanciert und schon haben wir unser Schiff erreicht....gut, dass wir den Gepäckträgern unsere großen Rucksäcke überlassen haben...
    Pünktlich 05.30 Uhr legten wir dann auch ab und schipperten bis heute Abend um 18.30 Uhr mit 11 Passagieren an Bord den Irrawaddy River runter....
    Was macht man den ganzen Tag auf dem Fluß?
    Sonnenaufgang ansehen, Goldschürfern und Fischern bei der Arbeit zuschauen, Boote gucken, sich unterhalten, essen, trinken, schlafen, sonnen, lesen, Sonnenuntergang ansehen.....und alles fotografieren....
    Wir haben ein junges Pärchen aus Slowenien kennengelernt und uns sehr viel mit ihnen unterhalten.
    In Mandalay sind wir dann doch einigermaßen geschafft und müde in unserem Hotel

    http://www.hotelyadanarbon.com/

    angekommen.
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  • Day93

    Unser letzter Tag in Mandalay

    January 28 in Myanmar

    ....uns ging nach dem gestrigen Tag noch viel durch den Kopf und wir fanden heraus, dass das Fest, welches wir gesehen haben, eine Novizzenweihe war.....

    https://books.google.com.mm/books?id=2BHmBgAAQBAJ&pg=PA60&lpg=PA60&dq=buddhistische zeremonie zur aufnahme ins kloster in myanmar&source=bl&ots=hAj6Q74Gky&sig=sjhqkCVRk6OH8ugAOVTjYgfP1zA&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwiXzvP-jPvYAhVBJJQKHSCtACoQ6AEwAXoECA0QAQ#v=onepage&q=buddhistische zeremonie zur aufnahme ins kloster in myanmar&f=false

    Heute an unserem letzten Tag wollten wir nur noch einmal ein bißchen in das Stadtleben eintauchen...
    Dafür war der Zay Cho Market am Uhrturm genau der richtige Platz. Mehrere Stockwerke vollgestopft mit verschiedenen Waren, bunten Stoffen, Longyis, Decken, Textilien, Kosmetika.....vielen Sachen, die wir nicht kannten. In großen Säcken gab es Gewürze, wie Nelken, riesige Zimtrinden, Pfeffer....und natürlich konnte man dort auch essen....
    Marc entschied sich heute, sich doch noch einen Longyi zuzulegen.....

    https://myanmars.net/travel/mandalay/19559-zay-cho-market

    https://m.justgola.com/a/zegyo-zay-cho-market-4698318

    In der Skywalk Shopping Mall wirkte es dagegen sehr sauber, aufgeräumt und übersichtlich mit überwiegend Markensachen im Angebot zu ähnlichen Preisen wie in Deutschland.....und wenig Kunden.....
    Ein Schlendern durch die Schmuckabteilung mit Schmuck aus Perlen, Jade, Rubinen, Diamanten, Gold und Silber....alles aus Myanmar....lässt Frauenherzen schon höher schlagen....zumindest meins, obwohl ich gar keine Elster bin...

    Bei einem Spaziergang durch die Straßen mit Märkten machte es mal wieder Spaß das Leben und Treiben in der Stadt zu beobachten.....Heute war Sonntag und trotzdem hatte alles auf, wurde gebaut, gab es Märkte...ging es geschäftig zu....
    ....und es gab wieder so viele Fotomotive.....

    Abends gab es dann bei uns im Hotel, wie jeden Abend, noch Myanmar Folklore mit traditioneller Musik, Tanz und Marionettenspiel...

    https://www.liportal.de/myanmar/gesellschaft/?osm=1#c45559
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  • Day89

    Mandalay

    January 24 in Myanmar

    Wir wollen heute erst einmal ankommen in Mandalay, Pläne schmieden, was wir hier machen wollen, mal wieder unseren Bürokram auf Vordermann bringen, unsere weitere Reise in Thailand ab Ende Januar etwas planen und dann auch Unterkünfte buchen.....und das braucht Zeit und Geduld bei den Intetnetverbindungen hier....🤔.....zumindest konnten wir das Wichtigste von unserem Bürokram erledigen.
    In Thailand werden wir die nächsten Wochen beim Inselhopping die Inselwelt Südthailands erkunden. Dafür haben wir heute schon ein paar Unterkünfte gebucht und eine tolle Seite mit allen Fahrplänen der Fähren gefunden. Wir freuen uns wahnsinnig darauf.😊😊😊
    Und für morgen haben wir uns entschieden, uns die besonderen Sehenswürdigkeiten außerhalb von Mandalay anzusehen und haben uns auch gleich einen Fahrer organisiert.
    Von diesen Anstrengungen mussten wir uns erst einmal am Pool auf der Dachterasse in der 6. Etage erholen....😉
    ....es ist schon ein komisches Gefühl, wenn du von deiner Liege über den Pool über die Stadt schauen kannst....
    Unser Hotel liegt mitten in der Stadt. In der Nähe befindet sich die Central Trainstation, verschiedene Shoppingmalls, das Central Hospital, verschiedene Hotels, Märkte, die Universität und dazwischen kleine Hütten. Hier haben wir uns heute noch ein bißchen umgeschaut. Auch hier in der großen Stadt Mandalay gibt es Massen von Menschen, die in einfachsten Hütten leben ....Wir sahen wie sich Menschen mitten in der Stadt am Brunnen wuschen, die gewaschene Kleidung wird auf eine Bambusstange gehängt, die irgendwo draufgelegt wird.....
    Vor dem und auf dem Gelände des großen Hospital schliefen abends Menschen auf ihren dünnen Bastmatten....wir denken mal, dass ihre Angehörigen gerade im Krankenhaus behandelt wurden...
    Heute Abend folgten wir einer Restaurantempfehlung und gingen ins MingarlarBar, um typisch Myanmarfood zu essen (mit Streetfood können wir uns hier nicht so richtig anfreunden)...es war sehr interessant, was es zu essen gab....aber wir freuen uns dann auch langsam wieder auf Thaifood....
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  • Day92

    Mandalay Inside Tour

    January 27 in Myanmar

    Mandalay hat eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten zu bieten und eine Auswahl davon wollen wir uns heute mit unserem Fahrer für 30000 Kyat ansehen.
    Dazu gehören:
    - die Pagoden auf Mandalay Hill,

    http://myanmartravelinformation.com/where-to-visit-mandalay/mandalay-hill.html

    - das Atumashikloster,

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Atumashi_Monastery

    - das Shwe Inbin Kloster aus Teakholz mit wunderbaren Schnitzereien,

    http://myanmartravelinformation.com/where-to-visit-mandalay/shweinbin-monastery.html

    - das größte Buch der Welt, die Kuthadow Pagode,

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kuthodaw-Pagode

    - die Sandamuni Pagode,

    http://myanmartravelinformation.com/where-to-visit-mandalay/sandamuni-pagoda.html

    - die Kyauk Taw Gyi Pagode mit dem riesigen Buddha aus Marmor

    http://minglabar.net/where-to-go/mandalay/kyauk-taw-gyi-pagoda-mandalay-attractions/

    - der Royal Palace,

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Mandalay_Palace

    - das Shwe Nandaw Kloster , auch aus Teakholz mit Schnitzereien

    https://www.renown-travel.com/burma/mandalay/shwenandawmonastery.html

    - und die Mahamuni Pagode mit dem über und über mit Blattgold beklebten Buddha.

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Mahamuni_Buddha_Temple

    Gesagt, getan und die Herausforderung angenommen. Bei diesem Programm sind wir nicht die 1700 Stufen auf 240 m zum Mandalayhill hochgestiegen, sondern sind ganz bequem hochgefahren.
    Von oben hat man eine wunderbare Sicht auf die Stadt.
    In der Pagode versehen mit glitzerndem Glasmosaik verlas ein Mönch im montonen Sing Sang die Verse Buddhas, übertragen über Lautsprecher. Diese von Mönchen vorgelesenen oder aufgesagten Verse hört man auch tagsüber übertragen mit Lautsprechern in der Stadt, abwechselnd mit traditioneller Musik.....

    Weiter ging es zum Atumashikloster, welches mal einem ganz anderen Baustil aufwies und zu dem nebenliegenden Shwe Inbin Kloster. Wir konnten uns in diesem Kloster kaum satt sehen an den wunderschönen fantasievollen alten Schnitzereien aus Teakholz, die zum Teil aber auch schon ganz schön verwittert waren. Deswegen fanden wir es besonders gut, dass das Kloster zusammen mit amerikanischer Hilfe restauriert wird.

    Und das nächste Highlight wartete schon auf uns. Wir waren so gespannt auf das größte Buch der Welt in der Kuthodaw Pagode....In 729 weißen pavillion-artigen Tempeln befindet sich jeweils eine mit dem Leben und Lehren Buddhas engbeschriebene Marmorplatte...Das braucht viel Zeit zu lesen....aber sehr schön anzuschauen...
    Und wie auch schon bei der U Pein Bridge sahen wir hier wieder ein Hochzeitspaar Hochzeitsfotos machen....

    In der nebenliegenden Sandamuni Pagode gibt es neben der goldenen Stupa in weißen Schreinen weitere 1774 Marmortafeln, die so groß sind wie ich 1,68 m, engbeschrieben mit Buddhas Lehren....beeindruckend....

    Jetzt ging es zur Kyauk Taw Gyi Pagode......auf dem Weg zum Buddha kamen wir im Tempel an drei Frauen mit einem kleinen lächelndem Baby vorbei....die Mutter ist eine kleinwüchsige Frau und auch das Kind ist kleinwüchsig....Es hat uns sehr gerührt, blieben eine Weile und spendeten etwas Geld.
    Und dann wollten wir den großen aus einem Marmorblock gehauenen Buddha sehen...Der war so schön anzusehen...und auch die fantasievollen Wächter im Gang herum.....Dieser Tempel hat uns besonders gut gefallen....😊

    Als wir wieder herauskamen, hörten wir laute traditionelle Musik und sahen viele bunt angezogene Menschen, Frauen mit zur Mondsichel hochgesteckten Haar, andere mit vielen Blüten im Haar, Kinder mit kleinen glitzernden Goldhelmen auf dem Kopf und es war eine sehr feierliche Stimmung. Unser Fahrer versuchte uns zu erklären, dass es eine Veranstaltung " We are one Myanmar. We are all together Myanmar" wäre. Mmmhhhhh....wir nahmen nun an, dass es sich hier um verschiedene Volksgruppen in ihren speziellen Kleidungen handelte und versuchten mal zu recherchieren......
    Wir fanden zwar verschiedene Seiten über die verschiedenen Volksgruppen von Myanmar, welche total spannend sind.....wurden aber am Ende zu unserer Frage nicht fündig...

    http://www.ananda-travel.com/DE/birma_ethnies.htm

    http://myanmartravelinformation.com/yangon-where-to-visit/national-races-village.htm

    Mit Spannung fuhren wir dann weiter zum Royal Palace.....dieser hat uns nicht wahrlich aus den Socken gehauen....Die Innenausstattung war schon etwas karg. Wir hatten wohl höhere Erwartungen an einen Königspalast.

    Nachdem wir uns noch das sehr alte und schöne Shwe Nandaw Teakholzkloster mit Schnitzereien angesehen haben, ging zum letzten Highlight unserer Tour zur Mahamuni Pagode.
    Hier steht ein Buddha ca. aus dem 11. Jahrhundert und ist über und über dick mit Blattgold beklebt, so dass manche Konturen kaum noch zu erkennen sind und er auch ziemlich picklig aussieht. Wie viel Gold hier wohl dran ist? Auf alle Fälle so viel, dass es schon Sicherheitskontrollen gibt....
    Nur Männer dürfen den Buddha mit Blattgold bekleben....und es wird alles auf Bildschirm für die davor knieenden Frauen übertragen....Auch die Wände rundherum waren reich verziert mit Gold....Welch ein Reichtum.....

    Das Programm war geschafft....nun wollte Marc unbedingt noch die Herstellung der Blattgoldplättchen sehen....ein knochenschwerer Job stundenlang auf einen Packen mit der stumpfen Seite eines Hammers zu hauen.....

    Nach so vielen Eindrücken verbrachten wir den späten Nachmittag zur Erholung am Pool....
    ....und wer kam? Klemen mit seiner Freundin, das slowenische Pärchen, die wir auf dem Boot von Bagan nach Mandalay kennengelernt haben....Und es gab Gründe miteinander anzustossen...Klemens 28. Geburtstag.... und dass wir seit 3 Monaten auf Reisen sind und es uns immer noch super gut gefällt....🥂

    Abends hatten Marc und ich noch ein kulinarisches Highlight.....japanisches BBQ....selbst gegrillt am Tisch....mmmmmmhhhhhh
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  • Day123

    Mandalay

    February 11 in Myanmar

    In Mandalay haben wir einige Kloster, Tempel und den alten Palast besichtigt.
    Die Kuthodaw Pagode hat uns dabei besonders gefallen und wird auch als das "größte Buch der Welt" bezeichnet, da sich in jeder einzelnen Pagode ein Schriftstück mit einer Geschichte befindet. Als wir dort herumspazierten, kam uns eine Einheimische entgegen und hat gefragt, ob sie die braun-goldene Paste, die sie selbst auf den Wangen trug, auch mir ins Gesicht schmieren solle und ich konnte eigentlich gar nicht protestieren. 😂 So hat sie mir dann ein schönes Blattmotiv mit dem sog. Thanaka gezeichnet und ich fand es so so schön! 😍
    Diese Paste wird aus einer Pflanze hergestellt - ist also total natürlich. Sie dient den Einheimischen als Sonnencreme oder auch als Make-Up für die Frauen und wird meist an den Wangen und der Stirn aufgetragen. 😊
    Diese Begegnung beschreibt auch ganz gut die Art und Weise, wie uns die Burmesen hier empfangen haben, nämlich total gastfreundlich, hilfsbereit und fürsorglich. Wir fühlen uns auf jeden Fall jetzt schon gut aufgehoben hier! 🤗

    Den Sonnenuntergang haben wir uns dann noch vom Mandalay Hill aus angesehen und hatten dort oben einen tollen Ausblick auf die Stadt. 🌅
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  • Day161

    Mingalabar I (hallo)

    January 23, 2016 in Myanmar

    Voordat Boef en ik Myanmar alweer gaan verlaten geven wij uiteraard gehoor aan de rooksignalen dat het op dit moment wat stil is op findpenguins. Myanmar is voor ons exponentieel voorbij gevlogen. De tijd gaat plotseling heel snel. De theorie gebaseerd op hoe meer diversiteit en actie je toelaat in je leven des de trager de tand des tijds is op dit moment niet toereikend. De variabelen voor traagheid kloppen maar de tijd spuit ons voorbij. Myanmar is 1 van de armste landen ter wereld. Ook hier geldt dat de armsten, degenen die het minst kunnen delen, het meest geven. In fysieke zaken maar vooral in warme groeten, hartelijke grimassen, eeuwig optimisme en er is altijd ruimte voor een extra bord aan tafel. Hoe weinig eten er ook mag zijn in sommige gevallen. De paradox is wel dat wij in Myanmar de duurste nachten tot nu toe moeten betalen. Gemiddeld denk ik zo'n 18 dollar per kamer. Met het gegeven dat Myanmar tot een van de armste landen ter wereld is benoemd, voelt dat vreemd. Een land waar je voor 5 dollar met twee personen vorstelijk de hele dag kunt eten afzetten tegen de dure overnachtingen klopt gevoelsmatig niet met het armste land ter wereld. De reden is schrijnend doch simpel. Het enige waar de overheid zich mee bezigt in Myanmar is zelfverrijking. Iedereen in de toeristenbranche vloeit ruime aantallen dollars naar de zakken van gulzige ambtenaren. De rijken zitten er warm, luxe en voldaan bij en de ruggengraat van de maatschappij ligt krom om te overleven. De inspiratie die ik hierin vind, is dat diezelfde ruggengraat de wereld met opgeheven hoofd, warm en gul tegemoet treedt. Het enige dat de locals die wij spreken hierover zeggen is: 'Our country is no good. We need change.' Het noodlot van deze hoop rust op de schouders van een dappere vrouw die, in een militair politiek gedomineerd landschap, de nodige weerstand ondervindt van de zittende macht. Macht moet groeien, nooit delen.

    De reden dat er al enige tijd wat stilte is op de onlinepenguins is dat de 'wifi' beschikbaarheid in Myanmar per plek danig verschilt. Eerder gaf ik aan dat het heerlijk is om weer eens in een moeilijker land te reizen. Deze stoute verwachting blijkt niet helemaal te kloppen. Het vervoer is prima geregeld. Overal is warm water. Eten is overal te koop en locals spreken prima engels. Wat jammer is aan reizen in Myanmar is dat wij toeristen bijna verplicht zijn om ongeveer dezelfde route af te leggen. Het land is wel open maar ook weer niet. Wil je verder reiken dan de normale paden dan liggen moeizame permits en vele dollars in het verschiet. Dat is min of meer de reden dat wij ervoor kiezen om de 'loop' tegen de klok in te doen. Waarschijnlijk heeft dit wat recalcitrants van aard. De ronde tegen de wijzers in brengt ons wel op mooie, bijzondere plekken. Zoals bijvoorbeeld Bagan. Een gebied van 5 vierkante kilometer met duizenden tempels en stupa's. De reden voor deze enorme hoeveelheid geconcentreerde spiritualiteit is nog steeds niet ontrafeld.

    Myanmar is ook een land waar je kunt hiken door glooiend bergachtig landschap tussen verschillende minorities door met een puber die de evenknie kan zijn van Justin Bieber. Zijn neuriën op verschillende biebers blijkt de evenknie te staven. Zijn naam is Biu Biu (fonetisch Pjoe Pjoe) een dappere ontwapende goedlachse knaap waar we drie dagen mee door wat ongerepter gebied hebben gewandeld. Tijd die je doorbrengt, met wie dan ook, zorgt voor een connectie. Een verdieping in samenzijn. Op dag twee onthult Biu Biu dat twee maanden daarvoor zijn beste vriend is omgekomen bij een scooterongeluk. De dader is doorgereden. Hij is verdrietig en boos. We voelen ons beiden verbonden aan het lot van die jonge knaap; rouwen en doorzetten. Die ons heeft gekozen om ervoor het eerst met mensen over te praten. Wat rest is een empatische stilte. Dat wordt opgeschrikt door een kudde koeien die ineens in galop de hoek om komen gespurt. Biu Biu was een fijne gids. Het was meer een vriend waarmee je op pad bent of zelfs waan je je wel een ouder die met vertederende blik hem waarneemt in al zijn levenslust. Grappig aan Biu Biu was dat hij bang was voor van alles. Kraaiende hanen. Paarden. Blaffende honden. Koeien. Niet echt een handige eigenschap voor een gids. We hebben ons er kostelijk om vermaakt. Het wandelen door de Shan regio leerde ons ook dat de Burmees in zijn eigen land verschillende talen kent. Voor elke regio klinkt dat niet zo raar. Maar binnen een regio diverse talen vijf kilometer van elkaar verwijdert en elkaar dus niet verstaan is voor ons denk ik niet te begrijpen. De families waar we hebben gegeten en overnacht hebben allemaal 1 ding gemeen en dat is hartverwarmende gastvrijheid. Bij de tweede familie zijn we zelfs getuige van een televisiedoop. Die avond keken zij en buren voor het eerst naar dat kleine beeld. Een blauwe streep aan de zijkant van het scherm deerde de toegewijde blikken niets in het opslurpen van die eerste keer. Het maakt mij stil en ik overpeins mijn tevredenheid met wat ik heb. Schrikbarend en opgelucht voor deze reflectie kan ik van dit moment veel leren. Boef ervaart die avond ook wat leven in de wildernis nog meer betekent; Een dode kakkerlak in haar soep. Doodleuk worden er gebaren gemaakt dat het beest pardoes van het plafond waarschijnlijk in de soep is gevallen. We weten beter en schuiven de soep subtiel doch resoluut opzij. Biu Biu gaf boef hiervoor een bemoedigende knik.
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  • Day119

    Mingalaba Mandalay & Hsipaw

    July 28 in Myanmar

    Day 1
    My flight to Mandalay was probably one of the nicest sort distance flights I’ve gotten. I flew Bangkok airlines and even though it was only an hour flight I got a free meal (vegan of course), along with the ten other people on the plane. Very nice indeed. After landing in Mandalay and making my way through immigration (with the only pre approved e-visas I’ve got on my trip) I found one of the shared taxis to take me to the city centre. During the journey I met Shia and Yifat a lovely couple from Israel who were travelling around Southeast Asia. Unfortunately we were staying in different hostels/hotels so I had to say goodbye when I reached mine. By the time o checked in and got myself organised it was almost 6pm so I decided to head straight out for dinner. I found a nearby Indian restaurant on happycow and made my way there. First impressions of Mandalay downtown area is that although something may seem close, the blocks are really big so walking actually takes a while. Eventually I made it to the small restaurant and found a free seat by two expat teachers (one Irish and one American) and ordered a “non spicy dish”. While I ate my dinner of rice and okra (very simple but very nice) the teachers gave me tips on what I should see in the city. After dinner I bid them farewell and headed back to the hostel for the night.

    Day 2
    On recommendation by two Dutch girls in my dorm room I booked the hostels scooter tour of the main tourist sights of the city. My driver/tour guide for the day picked me up at at 9am and we headed to the first of our many stops of the day. The first stop was a gold leaf workshop where I had a brief tour of the production (and let me tell you it’s a long process - 5 hours of which is spent repeatedly pounding it with a sledgehammer). We then drove past the marble Buddha street where dozens of workshops line the road with workers carving intricate buddhas out of different sized blocks of marble (unbelievable how intricate some of them were). We headed south out of the city to Mahagandhayon monestary where we joined the rest of the tourists lining the streets to watch the monks line up for their lunch procession. This ritual happens every day at 11am and the hundreds of monks of varying ages line up with their bowls and then proceed to food stations where volunteers serve them (all with donated food as is the Buddhist custom). They then head into their open dining areas, say a prayer and then eat their meal. All while tourists watch from a distance. To be honest I found the whole thing a bit invasive and only took a few pictures to please my tour guide before we returned to the bike. The next stop was the one I was most looking forward to, the U Bein Bridge. The bridge, which spans the Taungthaman lake (1.2km) is the oldest teakwood bridge in the world, built in 1850. I enjoyed walking along the entire length of the bridge, passing the various lady’s selling drinks and mango slices. After my leisurely walk I met my driver again and we visited an embroidery workshop and I watched the local girls weaving lungis on a loom (the pattern they followed was just a series of numbers on a sheet corresponding to the colour and number of strands to use, seriously impressive). We then visited a number of temples and pagodas which to be honest started to merge into one for me, all I can remember is having to keep taking off my shoes, and at one point nearly burning me feet of as I walked around one monastery in the mid day heat (much to amusement of my tour guide, which you’ve probably guessed by now that I cannot remember his name - I asked him a couple of times but didn’t catch it so just nodded along...). Now back in the city we stopped for lunch by one of the main temple clusters and had a much needed rest. After lunch we visited my second favourite site of the day, Kuthodaw Pagoda, home to the largest book in the world. The “book” is actually a collection of stone tablets, 730 to be exact, each housed in its own cave-like structure, which surround the pagoda. The double sided tablets make up the 1430 “page” book of the Tripitaka script and is a seriously impressive sight. We then visited yet more temples and pagodas on our way up to Mandalay hill to watch the sunset from the Su Taung Pyae Pagoda. Even though we had visited practically the whole city it was only 4pm when we reached the summit. Which meant we had a two hour wait for the sunset. We had a tea brake in the nearby cafe and then took a few pictures around the site. Finally it was sunset time, and I’m sad to say that I’m not convinced it was worth the wait. Being a slightly cloudy day I didn’t get the typical sunny pictures. Oh well. Finally it was time to head back to the hostel. Absolutely templed, pagodad and monestaried out I was exhausted by the time I got back to my room, but satisfied that I could now leave Mandalay having seen EVERYTHING. Just before I fell asleep for the night I overheard one of the girls in my dorm talking about getting the train at 4am the next morning to Hsipaw, what I was planning to do. At least I know I don’t have to do the journey alone now.

    Day 3
    Lea (my new german travel buddy) and I were up at the ungodly hour of 3am the next morning to make sure we didn’t miss the train (the only train to Hsipaw). We quietly packed (Lea having significantly more stuff than me, more on that later) and were downstairs checking out by half past. We were pleasantly surprised when we were sent on our way with a packed breakfast for the train (only two jam sandwiches but very much appreciated). As it was the only train to Hsipaw, and the journey is both scenic and extremely cheap (£1.70 for 11 hours) we were not the only tourists boarding bright and early. The train was quite full when we left Mandalay and me and Lea were separated by a few seats so unable to chat. As it was still dark outside the train I sept for the first few hours, waking up in time to experience the train navigating the mountainside by doing a zig zag routine of going back and forth a few times before continuing on again. Pretty cool I must say. At around 9am we pulled into Pyin Oo Alain station and about half the passengers got off. Lea and I took advantage of the additional seats and spread out now in our own section. We slept again for a bit, now able to lie down on the plastic seats, and woke up a few hours later. The main highlight of the train is going over the Goktwik viaduct, a real Harry Potter moment. We dared to snap a few pictures out the window and wondered how many phones have been lost to the 100m drop. After the excitement me and Lea spent the rest of the journey getting to know each other. A main topic of discussion turned into the contents of her backpack. As I mentioned before she had quite a bit more packed than me. And by that I mean an extra 20kg! We spent over an hour having a sort of intervention were she listed all of her belongings and I’d constructively advise her what to keep and what to get rid of (something like: Lea: “I have two pairs of jeans”, me: “it’s too hot for jeans get rid of them”; Lea: “I have three Spanish books, one grammar, one dictionary and one workbook”, me: “Lea you have your phone and the internet, you can keep the workbook but get rid of the rest). She was only three weeks in to an 18 month trip so every kg counts when you’re having to carry it around for thy long. Luckily she would be visiting her dad in Hong Kong after Myanmar so she could leave all non essentials there instead of simply throwing them away. All in all i think she appreciated the help (I hope...). Finally we reached Hsipaw at 3pm and were treated of the train by someone from or guesthouse with a tuk tuk. We bundled into the back (me laughing at Lea struggling in with her elephant load on her back) and headed to our home for the night. After checking in and dumping our stuff in the room we went to explore the town and get some food. Hsipaw is pretty small, with only a few streets, so after just 10 minutes we’d covered most of the area and found a cute local cafe were we had a simple curry dinner. Once refuelled we headed back to our guesthouse to plan tomorrow’s activities. While we were talking about what to do we met David, a Spanish backpacker and we decided to do a self guided walk/hike tomorrow to a nearby waterfall and hot spring. As we were planning on doing the Kalaw to Inle lake three day trek in a couple days we didn’t want to do anything too strenuous. We planned to meet early so that we could then catch the night bus at 5pm to Kalaw.

    Day 4
    We were up at 8am for a nice breakfast of pancakes and fruit. At breakfast I ran into Shia and Yifat who had opted to take a motorbike to Hsipaw instead of the train. We caught up briefly before heading out. We started our hike just after 9am and estimated that the whole route would take us around five hours, with a break at each spot. As usual I found myself in tour guide/map reader mode and led our small group through the surrounding nature. On the way to the waterfall we walked alongside rice fields, through a Chinese cemetery, past a rubbish tip (as directed by maps.me), and through many local farming fields and houses. We saw fields of aubergines and past a group of locals harvesting corn. After about an hours walk we reached the waterfall. This one, although not tiered like the Kuang Si falls in Laos, was huge and cascaded straight down the cliff edge. We were able to stand right at the base and marvel at one of nature’s creations (while trying not to slip and fall in the pool at the bottom). After a brief intermission we headed to our next stop, the hot springs. Unfortunately we had to walk almost back the entire way we had walked before turning onto a new road after the Chinese cemetery. This was more of a paved road and passed through a small village on the way. After an hour we reached a river which the road disappeared under. There were a couple locals bathing and they indicated that we had to cross through the river. Who were we to argue. Off with our shoes and bags strapped tightly we waded across the river. Although not deep, only about knee height, the river was flowing quite fast and the bed was covered in rocks making it slightly tricky to cross. We made it across in one piece and got a few congratulatory smiles from the locals on the other side. Shoes back on we continued on our route to the hot springs. Unfortunately after another ten minutes walk we reached another barrier. The river again, but this time deeper and faster. A passing local told us that the hot around was on the other side. I wasn’t convinced it was worth the effort. The river was beside a quarry which meant that some of the rocks at the bottom were sharp so we’d have to wear our shoes to cross and I didn’t much fancy doing the Inle Lake trek with wet shoes (it takes ages to dry things here). David had on waterproof rubber shoes and wanted a swim anyway so volunteered to brave going across to see if the hot spring was worth it. He found a stick for support and waded across, the water quickly coming to waist height. After a brave effort, with Me and Lea cheering him on, he made it to the other side in one piece and continued along the path to the spring. After ten minutes he returned and shouted across that he couldn’t see any “hot” spring. He waded back across the river and showed us the video he ingenuously took (his phone was in his dry bag). He was right, the river just came out of some rocks but no steam was visible so the water would be cold. Unless the spring was somewhere else. Either way I was convinced it was not worth getting soaked for. David enjoyed his swim nonetheless. We had a snack break by the river before starting our hike back to the town. The return route was took us through yet more farming fields and across a small river eventually bringing us into the north of the town past their small temple. We reached the guest house just before 3 and had an amazing lake lunch of savoury crepes from a street food stall conventioneer located across from us. They were so tasty and cheap we had about five each! We then headed inside to shower and pack for the bus. The staff were nice enough to give us a lift up the road to the bus stop were we waited for the overnight bus with fellow backpackers.

    So there you have my first few days in Myanmar. Next stop the much anticipated Kalaw to Inle Lake trek!

    Swarrtotmaal!
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You might also know this place by the following names:

Chanayethazan, ချမ်းအေးသာဇံ မြို့နယ်

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