Myanmar
Chanayethazan

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215 travelers at this place
  • Day96

    Mandalay, royal city

    January 11, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 26 °C

    A quelques heures de bus de Bagan, se trouve Mandalay une des anciennes capitales du Myanmar.
    Assez semblable a Yangon dans l'agitation, le nombre de gens dans les rues et la propreté, il y a quand même de nombreuses choses à visiter !

    Cette fois, nous optons pour des balades en tuktuk, plus safe que les balades à pied (parce que traverser une route quand il n'y a pas de code de la route, c'est pas facile, facile 😆) ! Ce qui nous permet de voir plus de chose tranquillement assis (tant que les vélos ne déboulent pas de n'importe où !!)

    Le palais royal, quelques pagodes et Mandalay hill 📷
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  • Day299

    Mandalay

    January 14, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 27 °C

    Von Nyaung Shwe aus ging es mit dem Nachtbus nach Mandalay. Diesmal funktionierte alles perfekt. Die Fahrt dauerte fast 9 Stunden bevor wir um 5.00 Uhr in der Früh ankamen.

    Mandalay ist eine vergleichsweise junge Stadt und wurde erst 1857 errichtet, ist aber mit seinen 1,6 Mio. Einwohnern nach Yangon die zweitgrößte Stadt Myanmars. Die Stadt liegt in der Mitte des Landes und war bis 1885 letzte Hauptstadt des Königreiches Birma, bevor das britische Königreich einfiel. Wirtschaftlich betrachtet ist der Reisanbau in der Gegend um Mandalay die wichtigste Säule neben vielen unterschiedlichen Handwerksbetrieben wie z. B. die Herstellung von Blattgold oder Marionetten.

    Obwohl wir bereits um kurz nach 5.00 Uhr in unserem Hotel ankamen, durften wir mal wieder direkt auf das Zimmer. Wir schliefen noch mal ein und machten uns gegen Mittag auf den Weg. Mit einem Tuktuk ging es zum Zegyo Market, der in einem 3-stöckigem Gebäude stattfand. Der war dafür bekannt, kaum touristisch zu sein und so war es auch. Draußen waren Massen an Rollern in bis zu 5 Reihen geparkt und drinnen sahen wir nur Einheimische. Wir mischten uns darunter und wurden neugierig beguckt. Es gab jede Menge Textilien, vor allem den landestypischen Wickelrock (Longyi) in allen Variationen sowie Haushaltsgeräte, Gewürze, Spielzeug etc. Auffällig waren die rot verfärbten Wände und Böden der Treppenhäuser: scheinbar spucken hier alle ihren Mundinhalt nach dem Kauen der Betelnusspäckchen aus, die hier sehr beliebt sind. Wir bekamen Hunger und setzten uns draußen an eine kleine Garküche und aßen Shan Nudelsalat, Papayasalat sowie Suppe. Das Ganze für 0,85 Euro! Am Stand nebenan wurden Betelnusspäckchen verkauft. Das kauen die Menschen hier, um fit und wach zu bleiben. Man bekommt davon rote Zähne und nach dauerhaftem Konsum leider oft auch Zahn- und Mundkrebs. Trotzdem wird das Zeug ständig und überall gekaut, und angeblich glauben sogar viele, es sei gesund - vielleicht, weil sie sich damit so fit fühlen. Die Menschen um uns herum grinsten und lachten uns beim Essen an. Wir mögen diese Atmosphäre. Vor allem auch in Myanmar, wo die Menschen trotz ihrer Armut so extrem freundlich und herzlich sind. Einige Jungs schenkten uns kleine Früchte zum probieren. Manchmal ist es richtig schade, dass wir mit den lieben Menschen kaum kommunizieren können, denn mit Englisch sieht es hier weitaus schlechter aus als in Thailand. Aber manchmal sagt ein Lächeln ja mehr als tausend Worte. Gestärkt ging es dann noch auf den umliegenden Obst- und Gemüsemarkt.

    Kurz vor Sonnenuntergang bestiegen wir noch die unzähligen Treppenstufen zur Byar Deik Paye Pagode auf dem 240 Meter hohen Mandalay Hill. Das musste mal wieder barfuß erledigt werden, da der gesamte Komplex eine Tempelanlage war. Nur war diesmal leider der Boden nicht so sauber und wir bahnten uns den Weg durch Vogel- und Hundereste, die überall herumlagen. Der Sonnenuntergang war von dort oben dann aber richtig schön.

    Am nächsten und auch schon wieder letzten Tag in Mandalay mieteten wir uns ein Taxi, da wir heute viel vorhatten. Es ging zunächst zur Kuthodaw Pagode, die unterhalb des Mandalay Hill lag und mit ihren 729 Stupas, in der sich jeweils eine weiße Marmortafel mit dem Pali-Kanon (das Leben und die Lehren Buddhas) befindet, das größte Buch der Welt sein soll. Wir schlenderten gemütlich über die riesige Anlage und genossen die ruhige Atmosphäre. Von einer Einheimischen wurden wir im Gesicht bemalt, die Paste besteht aus der geriebenen Rinde des indischen Holzapfelbaumes und dient in Myanmar dem Schutz vor der Sonne und gleichzeitig als Makeup. Vor allem Frauen und Kinder sieht man sehr oft damit. Dann ging es weiter zum Flower Market, der direkt neben dem Fluss Irrawaddy liegt, von wo aus auch die Waren wie Fisch, aber auch die Blumen und Obst und Gemüse per Boot angeliefert wurden. Hier lebten viele Menschen in kleinen Hütten, es sah aus wie ein Camp. Kinder begrüßten uns, Frauen wuschen Wäsche im Fluss und Männer schoben voll beladene Schubkarren mit Fisch durch die Gegend. Auch hier waren wir wieder die einzigen Touristen. Ich (Michael) hatte mal wieder einen Frisör nötig und so ging es damit weiter. Nicht ganz so einfach, wenn beide sich nicht verständigen können.😊 Das Highlight war dann das Kopfwaschen. Das erfolgt komplett liegend. Der Frisörbesuch schlug mit unglaublichen 1,21€ zu Buche. Frisch gestriegelt fuhren wir zu einer Blattgoldfertigung weiter. Im Buddhismus wird Blattgold als Opfergabe zur Verziehrung der Pagoden und Tempel verwendet. Die Herstellung erfolgt per Hand mit einem 3 Kilogramm schweren Hammer bis das Gold die Stärke einer Folie hat. Sehr schweißtreibend. Zum Abschluß fuhren wir zur U-Bein-Brücke, die mit ihren 1,2 Kilometern die längste Teakholz Brücke der Welt ist. Von einem gemieteten Boot aus hatten wir den perfekten Blick auf die Brücke und den Sonnenuntergang im Hintergrund. Der kleine Wehmutstropfen war, dass dieser Ort wohl der touristische Hotspot in Mandalay ist und unzählige Touristen aus aller Herren Länder hier ihren Sundowner machen wollten. Zufrieden beschlossen wir unseren Tag in einer Shan-Garküche. Am nächsten Tag sollte es für uns mal wieder nach Bangkok gehen.

    Myanmar hat uns mehr als begeistert. Das Land hat sehr viel zu bieten: eine reichhaltige, interessante Geschichte, eine Mischung aus unzähligen verschiedenen Kulturen (es gibt über 100 unterschiedliche Sprachen), eine tolle, köstliche Küche und vor allem die Menschen, die einem offen und freundlich begegnen. Wir kommen wieder. 😀 Cezu tin ba deh, Myanmar!
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    👍🌍

    1/17/20Reply

    😏😏

    1/19/20Reply
     
  • Day75

    Über Umwege nach Mandalay...

    November 14, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach einer angenehmen Fahrt im Nachtbus, mit Snacks, Wasser, Essensbuffet mitten in der Nacht und einen Kaffee am Morgen, kamen wir morgens in Bangkok an. Dann ging es mit dem Flugzeug weiter nach Mandalay....
    Nachdem wir wieder mit Ines und Betti vereint waren, brachen wir auf zur Besichtigung mehrer wunderschöner Klöster bzw. Tempel, so z.B. einem Tempel aus Teakholz. Interessant ist auch, dass den Raum um den Buddha nur Männer betreten dürfen...
    Auf der Straße wurden wir von einen Mann „beleidigt“, indem er zu uns sagte: „You’re like Chinese!” Vernutlich standen wir in seinem Weg, die Straße war allerdings komplett frei. Dies spiegelt das zwiegespaltene Verhältnis der Südostasiaten zu den Chinesen sehr gut wieder...
    Am späten Nachmittag machten wir uns an den Aufstieg zum „Mandalay Hill“, um den Sonnenuntergang über der Stadt zu erleben.
    Zum Abschluss des Abends ließen wir uns ein typisch burmesisches Abendessen im Restaurant „Minga La Bar“ schmecken. Das Essen war wirklich sehr lecker und interessant, da uns die Verwandheit zur indischen Küche so bisher nicht bekannt war. 😊
    Außerdem ist auch interessant, dass in Myanmar fast alle Männer eine Art Rock tragen und rot verfärbte Zähne haben, da sie Betelnüsse (Wirkung wie Kokablätter) kauen.
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  • Day75

    Mandalay

    January 10, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 26 °C

    Für mich war die Entscheidung den Bus am Morgen zu nehmen wirklich die richtige. Als ich die Strecke sah wusste ich, dass ich im Nachtbus wieder an meine körperlichen Grenzen gekommen wäre. So konnte ich die Landschaft entspannt genießen und der Minivan hat mich auch noch direkt zum Hostel gebracht. Mandalay an sich ist ein dreckiges Loch (wenn man es mal nett ausdrücken will). Aber zum Glück hatte ich mich für Abends gleich mit Kerstin zum essen verabredet. Ich kenn sie noch aus dem Flugzeug nach Yangon, wo wir auch schon essen waren. Und jetzt zum Schluss hin kreuzen sich unsere Wege nochmal. Wie schön! Sie war bereits vier Tage in Mandalay und hat mit einem Guide viel in der Umgebung gesehen und ihn mir wärmstens enpfohlen. Für den nächsten Tag haben wir aber eine Fahrt nach Pin oo lwin geplant. Das ist ca zwei Stunden von Mandalay in den Bergen und viel ruhiger und grüner. An dem Abend sind wir noch mit einem Burmesen ins Gespräch gekommen, der gerade auf den Weg nach Thailand ist. Er hat sich spontan auch noch angeschlossen und so ging es am nächsten Morgen los mit einem „Shared Taxi „. Und tatsächlich hier ist es so ganz anders als im Rest von Myanmar. Die Stadt diente zu Kolonialzeiten den Engländern als Erholungsgebiet, vor allem vom tropischen Klima. Alles ist vergleichsweise sauber und grün und es gibt schöne alte Kolonialhäuser und Villen. Im botanischen Garten konnten wir dann vor allem Geranien, Stiefmütterchen, Tulpen und andere europäische Pflanzen bewundern. Da kommt ein bisschen Heimatgefühl auf! Aber für Burmesen ein wahres Highlight😄. In der Stadt haben wir dann doch noch den typischen asiatischen Markt gefunden und sind bei einem Nepalesen auf einen Tee eingekehrt. Die Heimfahrt haben wir so organisiert, dass unser Fahrer genau zum Sonnenuntergang an einem schönen Aussichtspunkt war. Vor uns verabschiedet sich die Sonne, hinter uns war bereits der Vollmond aufgegangen. Schade, dass das nicht auf ein Bild geht! Am nächsten Tag ging mein Wecker wieder um fünf Uhr (meine Zimmergenossen freut‘s sicher 😄). Mein Guide war pünktlich um halb sechs da und wir fuhren los Richtung U-Bein Bridge. Eine 1,2km lange Holzbrücke über die ich einmal gelaufen bin und am anderen Ende war dann auch schon die Sonne bereit einen neuen Tag einzuleiten. Ich war fast der einzige Touri und konnte die tolle Stimmung so richtig genießen! Leider hab ich mein Teleobjektiv nicht mitgenommen 😳 (ich absoluter *** 🤦🏻‍♀️🤦🏻‍♀️🤦🏻‍♀️)!!! Ich hatte noch nicht wirklich einen Plan was ich so machen wollte an diesem Tag, aber mein Guide war wirklich ein Glücksgriff und brachte mich an tolle Orte. Zuerst fuhren wir zu einer Grundschule in der alle kleinen Mönche und Nonnen der Umgebung unterrichtet werden. Übrigens müssen alle Kinder in Myanmar einmal im Leben für mindestens eine Woche ins Kloster, deswegen gibt es so viele. Hier waren es 3330 die alle nacheinander zum Schulbeginn von den umliegenden Klöstern eintrudelten. Ich konnte ihnen beim spielen auf dem Spielplatz, beim Süßigkeiten kaufen am Kiosk und Fußball zuschauen. Außerdem gibt es in der Schule einen Fernseher, wo die Kinder vor dem Unterricht und mittags Kinderserien schauen dürfen. Das wird natürlich ausführlich genutzt. Ich hatte viele tolle Begegnungen und glücklich ging es weiter auf unserem Roller. Nochmal zu einem absoluten Highlight für mich: wir fuhren zu einem Kloster für junge Nonnen, die das Privileg haben, dass sie nicht umherziehen und um Essen bitten müssen. Ihnen wird jeden Tag von einer anderen Familie eine Mahlzeit spendiert. Für die Familien ist das ein großes Ereignis und auch kein billiger Spaß! Los geht es mit einer Zeremonie: alles Nonnen versammeln sich in einem großen Saal vor der Familie und es wird gebetet. Ich durfte sogar vorne bei der Familie sitzen. Danach wird in einer weiteren Zeremonie Essen für die Götter geopfert. Und dann stellen sich alle Nonnen in Reih und Glied auf um von der Familie das Essen zu erhalten. Je nach gezahltem Preis gibt es verschiedene Gerichte. Nach weiteren Gebeten am Tisch wird dann endlich gegessen! Das war auch eindrucksvoll für mich und eine tolle Atmosphäre. Zum Abschluss sind wir noch nach Mingun gefahren. Hier gibt es einen komplett in weiß gehaltenen Tempel ( wunderschön mit dem blauen Himmel als Hintergrund), die zweitgrößte Glocke der Welt nach Moskau und eine Ruine eines riesigen Tempels, der nie fertig wurde. Zu verbuchen unter Größenwahn eines Königs. Ein schöner Abschluss. Am nächsten Tag geht es weiter nach Bangkok und ich muss mich von Myanmar verabschieden. Für mich ein faszinierendes Land: Tempel, Pagoden, Stupas, Mönche, Armut, Optimismus, Dreck, Lärm, Betelnuss-Spucke, Militär, Smog, Lachen, streetdogs, das goldene Land. Gern hätte ich noch mehr gesehen, aber es gibt ihn vielen Regionen noch wenig Tourismus und wieder mehr Konflikte und das reisen dauert. Vielleicht komm ich ja mal wieder!?Read more

    Werner Härtl

    Manchmal meint man selber dabei gewesen zu sein....so eindrücklich sind deine Berichte....weiter so

    1/13/20Reply
    HaJo B

    Vielen Dank für Deine wunderbaren Reisebeschreibungen ... die Phantasie lässt grüßen!

    1/14/20Reply
    HaJo B

    ... und ganz liebe Wünsche aus Peißenberg zu Deinem Geburtstag. Sei umarmt, bleib gesund und hab weiterhin so viel Spaß an deinem Leben!

    1/14/20Reply
    Ulikiefel

    Liebe Heike, wir wünschen Dir alles Liebe und Gute zu deinem Geburtstag.

    1/14/20Reply
     
  • Day9

    Nichts wie weg hier

    January 8, 2020 in Myanmar ⋅ 🌙 22 °C

    Eine holprige Busfahrt später sind wir in Mandalay angekommen.
    Unser erster Eindruck war maximal furchtbar - es war wahnsinnig laut, dreckig und ließ keinen schönen Fleck erahnen.

    Macht nichts... Erst mal rein ins Hotel und eine heiße Dusche genießen!
    (In unserem letzten schönen Hotel, gab es nämlich nur kaltes Wasser)
    Fehlanzeige... Auch die Unterkunft hatte scheinbar viel mit der Stadt gemeinsam. Der Verkehr fuhr gefühlt durch unser Zimmer, die Tauben nisteten in unserem Fensterrahmen, das Bad war maximal versifft und überall gab es Haare, die nicht zu uns gehörten...

    Eine Nacht. Und dann sind wir wieder weg ☝️☝️
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    So sah in Indien unsere Beste Unterkunft aus. 😂

    1/9/20Reply
    Nine

    Nicht schön ☝️☝️

    1/10/20Reply
     
  • Day13

    Typisch Myanmar

    January 12, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 25 °C

    Mingalaba an alle zu Hause,

    An dieser Stelle möchte ich mal eben erwähnen, wie sehr es mich freut, dass ihr uns so aufmerksam verfolgt. Es macht uns großen Spaß eure Likes und Kommentare zu lesen 🥰

    Die schönsten Eindrücke und Erlebnisse unseres fast 2-wöchigen Myanmar-Aufenthaltes habt ihr bereits gesehen.
    Dennoch gibt es noch ein paar Sachen, die wir euch zeigen möchten. Diese betreffen hauptsächlich den Alltag der Einheimischen, den wir sehr interessant fanden. Natürlich treffen hier manche Sachen nicht nur auf Myanmar, sondern auf ganz Südostasien zu.

    Einige Sachen sind ganz großartig - z.B (und das werdet ihr leider auf keinem der Fotos finden), dass uns hier das freundlichste Volk begnetet ist, dass wir auf unseren bisherigen Reisen kennenlernen durften.
    Aber es gibt auch Dinge, die einfach ganz anders sind als wir sie zu Hause kennen. Gute, sowie weniger Gute.

    Insgesamt haben wir Myanmar als ein sehr interessantes und schönes Land erleben dürfen.
    Wir können allen Südostasien-Fans nur wärmstens empfehlen, sich dieses Land unbedingt mit auf ihre nächste Reiseroute zu setzen 🤩
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    Renee Gensler

    Die weiße Pagode ist beeindruckend. Glaube sie ist auch nicht so bekannt. Tolle Bilder LG Renėe

    1/12/20Reply
    Jennifer Köster

    Sehr beeindruckend 🤩

    1/12/20Reply
    Nine

    Unverständlicher Weise wird die Pagode im Reiseführer nicht mal erwähnt... Dabei ist so wunderschön 🙂

    1/12/20Reply
     
  • Day5

    Golden Leaf Hotel

    November 19, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 21 °C

    Nun wurden wir aber nach einem Lunch in einem Teehaus erstmal zu unserem Hotel gebracht. Zum Mittag aßen wir gemeinsam mit unserem Guide Shan Noodle Soup, eine Suppe mit Glasnudeln, Gewürzen und Chicken. Auch hier gab es geschmacklich absolut gar nichts zu meckern, es war fantastisch! Als kleines Highlight bestellte uns unser Guide noch jeweils eine traditionelle "Zigarette" oder eher Zigarre, die dort bevorzugt von Frauen geraucht wird. Hier wurde getrockneter Tabak in Tabakblätter gerollt und nochnal getrocknet...oder so. Schmeckt jedenfalls irgendwie würzig, fast gesund da hier keine Giftstoffe beigemischt sind. Verrückt was es alles so gibt :D

    Unser Empfang im Hotel war super freundlich, einer der Mitarbeiter hat sogar ein verhältnismäßig sehr gutes Deutsch gesprochen und war sichtlich erfreut über unser Lob. Wir wurden auf unser Zimmer gebracht und staunten nicht schlecht...für ne 2 Sterne Bude strotzt dieses Zimmer geradezu vor Luxus. Damit können wir doch gar nicht umgehen! Zu Hülf!!!
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    Petra A.

    Ich ahne schon, Nudelsuppe zu Hause kann da nicht mithalten😋

    11/19/19Reply
    Cärolein

    🤭 nein nicht mal ansatzweise

    11/19/19Reply
    Petra A.

    Mach doch gleich noch mal nen Kochkurs😂

    11/19/19Reply
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  • Day10

    Jetzt kann es losgehen

    January 9, 2020 in Myanmar ⋅ ☀️ 21 °C

    Ein schlechtes Frühstück später, sind wir in einem der schönsten Hotels von Mandalay angekommen.

    Und es kommt noch besser :
    Nachdem wir nun im Leben der babbischen Backpacker angekommen waren, haben sie uns sogar extra schnell und früh ein Zimmer fertig gemacht, weil ich in einer E-Mail vorab angekündigt habe, dass ich so gerne mal wieder schön duschen möchte 😅

    Danach konnte Mandalay nun erkundet werden.
    Und wer hätte es gedacht: Es hat natürlich schöne Seiten zu bieten 😊

    Frisch geduscht, sieht die Welt eben doch gleich wieder viel schöner aus 🙈
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  • Day6

    Die ersten Tage...

    August 12, 2019 in Myanmar ⋅ ☁️ 32 °C

    ... die einfach unheimlich heiß sind!

    Mingarlabar 👋 (Hallo in Myanmar)

    Wir wollen mal wieder was von uns hören lassen :)

    In Yangon haben wir es sehr entspannt angehen lassen uns aber natürlich nicht die wichtigste Pagode, die Shwedagon Pagode entgehen lassen, sind durch verschiedene Märkte getümmelt und haben Chinatown erkundet.

    Nachdem es sehr verregnet war, entschieden wir uns für die Weiterfahrt in den Norden.

    Nach ein mühsamen Nachtbusfahrt in das über 600 km entfernte in Zentral Myanmar gelegenen Mandalay, sahen wir hier tatsächlich zum ersten Mal die Sonne.☀️

    In der zweitgrößten Stadt ist es nicht weniger hektisch. Hier haben wir unsere erste TukTuk Fahrt zum Mandalay Hill gemacht, einen Bootstrip nach Mingun und es gewagt einen Roller auszuleihen. (Das Fahren ist definitiv eine Herausforderung) 🛵 Aber hey, das Leben besteht doch aus Herausforderungen.😜

    Morgen wollen wir dann die Umgebung mit dem Roller erkunden. :)

    Bis jetzt haben wir schon viele Eindrücke gewonnen und freuen uns sehr auf die weiteren!
    Nach wenigen Tagen können wir die offene und herzliche Art der Burmesen aufjedenfall bestätigen. 😊

    PS: Wenn ihr euch fragt, was das für eine Bemalung ist, das ist üblicher Sonnenschutz in Myanmar. Eine Einheimische hat uns diesen nur stilvoller aufgetragen 😀
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    Ina Marina

    oh maaaaaaaaaaaaaan so schööööööööööööön ♥♥♥ bin so neidisch ich kanns gar nicht anschauen *lach* freu mich das es euch gefällt und ihr schon tolle erlebnisse habt♥

    8/12/19Reply
    Katrin Fiedler

    :-* :-* :-* Danke Dir Liebe Marina. Freu mi endlich Richtung höhere Gebirge zu kommen, um endlich mal wieder etwas Abkühlung zu bekommen :-) :-P

    8/12/19Reply
    Anja Rackl

    Ich hätte mit viel mehr essensbildern gerechnet, aber vielleicht bin auch nur ich so verfressen 😝 sieht ja herrlich aus! Wer von euch beiden kann so gut fotografieren?

    8/12/19Reply
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  • Day7

    Ruhetag am Infinity Rooftop Pool

    September 19, 2019 in Myanmar ⋅ ☁️ 33 °C

    Am nächsten Morgen startete unser Tag mit typischem Frühstück: gesüßter Kaffee, Reis mit Gemüse, fettig gebratene Nudeln, fettiges Gemüse (Bohnen und Wasserspinat) sowie Toast mit gesüßter Butter & Marmelade :) alles in Allem geschmacklich eigentlich ganz ok aber nicht besonders gut verdaulich (/verträglich) - wir können uns ehrlicherweise nur schwer dran gewöhnen :D

    Weil wir nach den letzten Tagen so viel erlerbt und gesehen haben, schrie unsere Inneres nach einer Pause und somit entschlossen wir uns, für eine Nacht in ein besseres Hotel mit Pool zu investieren und ab Nachmittag den Tag nur zu entspannen! Nach dem Frühstück drehten wir zu Fuß noch ein paar Runden in den umliegenden Straßen Mandalays: wir spazierten am Fluß entlang, wo statt der Promenade eher ein Zeltlager an dem anderen reihte, die Menschen ihr Obst und Waren verkauften, Kühe ihr Heu kauten und jeder seinem Alltag beiwohnte. Eine Seitenstraße weiter gab es einen Blumenmarkt, der vor allem mich wahnsinnig begeisterte: wo man hinsah, lagen riesige, bunte Blumenbündel, so groß wie Heuballen, die auch auf den Straßen überall auf dem Rücksitz der fahrenden Mopeds zu sehen waren. Die Blumen dienen vor allem Dekorationszwecken in Pagoden und Tempeln. Nach so viel bunter Schönheit kam eine Straße weiter gleich der krasse Gegensatz - wir waren auf dem Fleisch- und Fischmarkt angekommen und es stank bestialisch! Angewidert und beeindruckt zugleich beobachteten wir die Händler, die bei 40Grad ihre Fische auf Eis (wie auch immer das hält) ausbreiteten, geschlachtete Hühner in der Hinterecke zerlegten und laut stark mit anderen Händlern über die Verkaufspreise verhandelten - es war einfach absolut verrückt! Mir war relativ schnell der Gedanke aufgekommen, dass die vegetarischen Varianten zukünftig vielleicht doch die bessere Wahl darstellen... :)
    Völlig überfordert und in Schweiß gebadet setzten wir am nächsten Kiosk zu einer Pause an und wählten statt der regulären Cola auf den Schock erstmal ein Bier! Dieses gönnten wir uns in der klapprigen Hollywoodschaukel vor dem Kiosk und beobachteten vorbeifahrende Familien auf Mopeds (Mann, Frau, zwei Kinder auf einem Roller), Disco TukTuk, Lastwagenähnliche Busse voll mit Menschen und was hier halt sonst so alles normal ist! Wie immer lachte man über oder mit uns aber was solls, wir sind hier halt auch nicht "normal". Auf dem Rückweg zum Hotel und unseren Rücksäcken bogen wir noch in ein paar kleine Straßen ein und bemerkten, wie entspannt es doch fernab der Hauptstraße ist! Die Wohnbereiche sind nach wie vor sehr einfach und ärmlich aber die Menschen sehen zufrieden aus und somit lag ein kleiner gewisser Zauber in der Luft, der uns wie immer sehr glücklich stimmte!
    Am Hostel angekommen, fuhren wir zum "The Haven Hotel" und freuten uns schon wahnsinnig auf unseren Poolnachmittag! Unser Zimmer war sehr groß, sehr schön, super sauber (was nicht selbstverständlich ist) und hatte... FENSTER, aus denen man herausschauen konnte!!! Es war perfekt und somit schmissen wir uns in die Badesachen und fuhren in die 5. Etage zum Rooftop Pool. Ab da ging dann die Entspannung los... Wir aßen Curry am Pool, schliefen, lasen, bestellten Cocktails nach einem kleinen Regenschauer und abends Clubsandwich aufs Zimmer, uns gings einfach sehr gut - es war herrlich!
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    Love it- Claudi ;)

    9/22/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Chanayethazan, ချမ်းအေးသာဇံ မြို့နယ်