Myanmar
Chanayethazan

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155 travelers at this place:

  • Day102

    Unterbruch

    December 13, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute war leider kein guter Tag. Schon vor dem Frühstück fühlt sich Annatina wie gerädert. Leider hilft das Essen kein Stück.
    Annatinas Temperatur steigt bisweilen stark an, nur um zwei Stunden später fast wieder Normalzustand zu erreichen und dann wieder zu steigen.
    Langsam machen wir uns Sorgen. Annatina hält sich grossartig davon ab die Symptome bestimmter Tropenkrankheiten zu Google und überlässt das Beobachten und Einschätzen Stephan.
    Wir einigen uns auf mindestens eine weitere Nacht in Mandalay und auf einen umgehenden Arztbesuch sollte das Fieber eine Grenze überschreiten oder länger als 24h anhalten.
    Zur Beruhigung für euch zuhause: Dengue wäre zwar sehr kräftezehrend, ist jedoch bei Erstinfektionen sehr selten wirklich gefährlich. Malaria wäre gut behandelbar und zudem befinden wir uns seit etwa 1,5 Monaten ausserhalb des Gefaherngebietes, was eine aussergewöhnlich lange Inkubationszeit wäre.

    PS: Stephan war noch etwas draussen sich die Beine vertreten und Wangen bemalen (die Creme ist aus Sandelholz und wird hier als Sonnenschutz und Schminke benutzt).

    Update: das Fieber ist nachts zwar erst leicht gestiegen, ist jedoch heute Morgen fast komplett zurück gegangen.
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  • Day58

    Mandalay

    December 21, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 27 °C

    Vandaag was een onavontuurlijke dag. De enige activiteit die we deden was de bus nemen van Kalaw naar Mandalay. Deze vertrok normaal om 11u en kwam toe om 16u. Maar zoals overal was er wat vertraging dus kwamen we pas om kwart voor zes toe en moesten we nog een taxi nemen naar het stadscentrum. De taxi's zijn hier goedkoop dus dat was geen probleem.

    Het eerste deel van de busrit was door de bergen en ook al reed de bus vrij rustig, we kregen toch wat last van onze maag. We hebben 's middags dan maar een portie noedels gedeeld. Het zicht was wel heel mooi. Hier waren de bergen nog bijna volledig bebost.

    Het tweede deel van de busrit ging gelukkig sneller en met minder bochten. Hier hadden we nog steeds mooi uitzicht. Het landschap had wat weg van de savanne, maar met meer bomen.

    Uiteindelijk hebben we Mandalay enkel door het raam van de taxi verkend, want tegen dat we ingecheckt waren hadden we niet meer veel moed om ver te gaan zoeken voor eten. Het werd een soort snackbar op 5 min van ons hotel. Voor de rest was het terug voorbereiden voor morgen, want we vertrekken voor twee dagen op boottocht!
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  • Day6

    Die ersten Tage...

    August 12 in Myanmar ⋅ ☁️ 32 °C

    ... die einfach unheimlich heiß sind!

    Mingarlabar 👋 (Hallo in Myanmar)

    Wir wollen mal wieder was von uns hören lassen :)

    In Yangon haben wir es sehr entspannt angehen lassen uns aber natürlich nicht die wichtigste Pagode, die Shwedagon Pagode entgehen lassen, sind durch verschiedene Märkte getümmelt und haben Chinatown erkundet.

    Nachdem es sehr verregnet war, entschieden wir uns für die Weiterfahrt in den Norden.

    Nach ein mühsamen Nachtbusfahrt in das über 600 km entfernte in Zentral Myanmar gelegenen Mandalay, sahen wir hier tatsächlich zum ersten Mal die Sonne.☀️

    In der zweitgrößten Stadt ist es nicht weniger hektisch. Hier haben wir unsere erste TukTuk Fahrt zum Mandalay Hill gemacht, einen Bootstrip nach Mingun und es gewagt einen Roller auszuleihen. (Das Fahren ist definitiv eine Herausforderung) 🛵 Aber hey, das Leben besteht doch aus Herausforderungen.😜

    Morgen wollen wir dann die Umgebung mit dem Roller erkunden. :)

    Bis jetzt haben wir schon viele Eindrücke gewonnen und freuen uns sehr auf die weiteren!
    Nach wenigen Tagen können wir die offene und herzliche Art der Burmesen aufjedenfall bestätigen. 😊

    PS: Wenn ihr euch fragt, was das für eine Bemalung ist, das ist üblicher Sonnenschutz in Myanmar. Eine Einheimische hat uns diesen nur stilvoller aufgetragen 😀
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  • Day373

    Grosse Dinger und kleine Hände

    January 24 in Myanmar ⋅ ☀️ 27 °C

    Unser Schiff nach Mandalay macht um fünf Uhr dreissig die Leinen los. Das heisst wir lassen um vier Uhr dreissig das flauschige Kissen los. Verdammt. Einfach zu früh. Scheinbar auch für den Taxifahrer, der uns zum Hafen bringt. Obwohl das staubige Bagan seit Wochen keinen Regen gesehen hat, läuft der Scheibenwischer auf Maximum. Nach zehn Minuten ist das Ding dann aus. Wahrscheinlich kaputt. Aber hey, Mr Too Early hat uns nicht umgebracht und das Benzin ist ihm auch nicht ausgegangen. Von daher, voll erfüllt. Unser Schiff bietet Platz für sechzig Gäste. Es sind aber lediglich dreizehn Gäste an Bord, die auf der zwölfstündigen Fahrt von neun Crew-Mitgliedern betreut werden. Also auch hier Schwund. Gut für uns, weniger gut für andere. Mandalay gefällt. Es ist ziemlich laut, mit vielen Düften, hektisch und sehr lebendig aber (noch) nicht wirklich modern. Eben wie Thailand vor dreissig Jahren. Im Gegensatz zu Yangon gibt es hier zum Glück auch Mopeds und daher keine grossen Staus. Dafür sonst ein paar unfassbar Grosse Dinge. Also neben meiner Liebe zur schönen Sue. (Ich weiss, *kotz*)

    Darunter das „Grösste Buch der Welt“ (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kuthodaw-Pagode). Die Seiten des Buches sind marmorne Steintafeln, die jeweils in einem eigenen schneeweissen Mini-Tempel stehen, allesamt gebaut rund um eine riesige güldene Pagode. Und ich dachte, Buddhismus kommt mit weniger Tamtam aus. Naiver Junge ich. Religion ist Religion. Noch grösser ist allerdings die komplett eingemauerte und von einem Wassergraben umschlossene Palastanlage in Mandalay. Mehr als fünf Mal so gross wie die „Forbidden City“ in Peking, China. Furchtbar gross. Dank marschierender Militärkapelle kommt bei unserer Ankunft für einen Moment sogar ein wenig Fasnachtsstimmung auf. Aber nur für einen Moment. Die Architektur Myanmars gefällt, insbesondere die teils komplett aus Holz gefertigten Kloster sind wirklich beeindruckend. Das Kombinieren von wunderschönen Stuckaturen, satten Farben und Unmengen an Gold mit furchtbar grellen und vielfarbig blinkenden LEDs führt allerdings unweigerlich und unverzüglich zu brachialem Brechreiz. Zumindest bei westlich-ästhetisch Empfindenden. Daran gewöhne ich mich die Tage definitiv nicht. Schrecklich. Einfach nur schrecklich. Wie Donald mit seinen kleinen Händen.

    So, das wars mit Myanmar fka Burma. Die nächsten zehn Tage kommen Tandoori Chicken, Aloo Gobi und Garlic Butter Naan auf den Teller. Oder in die Schüssel. Mal schauen. So oder so, Bioflorin steht bereit.
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  • Day62

    Kerstdag

    December 25, 2018 in Myanmar ⋅ ☀️ 26 °C

    Het is vandaag kerstdag maar van kerst is hier niet veel te merken. Af en toe zie je eens iets kerst-gerelateerd. Het is hier in Myanmar ook winter. Het weer is frisjes met zo’n 28-29 graden en een stralende zon.

    Vandaag bezochten we een oude stad, Amarapura. Deze staat vooral bekend om een houten brug die zeer lang is. We kwamen toe met de tuktuk aan het begin van de brug. Deze was enorm toeristisch dus besloten we eerst de omgeving te verkennen. We waren vandaag wat minder goed voorbereid. We wisten wel ongeveer wat we wilden bezoeken maar niet waar ze gelegen waren. 🙈

    Dus was het een beetje wat we tegen komen pikken we mee. Eerst deden we een pagoda met een enorme boeddha binnen in. Hier was ook veel ‘muziek’. Wij noemden het lawaai. We liepen verder in de richting waar we dachten naartoe te moeten. We stopten nog in een klooster waar er buiten nog twee gigantische boeddha’s stonden. Bij een beeld stond er nog een beeld van een olifant dat knielde voor de boeddha. We vonden het grappig om te zien. Nog wat verder wandelen en we kwamen aan bij het meer waar ook de brug staat. Hier keken we naar enkele roofvogels die aan het ‘vissen’ waren. Het was een leuk schouwspel.

    Lunchen op een rustig plekje met zicht op de brug en op het meer. Dan was het tijd om de brug over te steken. Wat een drukte aan het begin van de brug. Ze is heel populair bij Aziatische toeristen. We voelden ons niet echt veilig in de massa op de brug, er waren namelijk geen leuningen of afzettingen langs de zijkanten. Genoeg in het midden blijven was de boodschap. Eens verder was het wat rustiger. Aan de overkant bezochte we een andere pagoda met terug een grote boeddha in. Deze boeddha zou uit één stuk marmer gehouwen zijn. Buiten was er een feest aan de gang. Vele mensen en kindjes in kostuums waren aan het vieren. Er waren ook vele mooie koetsen getrokken door twee stieren ofwel door een pony. Hier bleven we ook even staan om te staren.

    Dan gingen we terug naar de brug om iets te drinken. We liepen deze keer naast de brug. Nu het droogseizoen is, staan er terrasjes naast de brug. Het was ook leuk om alle toeristen op de brug te bekijken. Dan was het tijd om terug naar Mandalay te gaan. Hier besloten we om eens iets westers te eten voor kerst. Het smaakte ons beide. 😊
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  • Day103

    Regeneration und Umplanung

    December 14, 2018 in Myanmar ⋅ ☁️ 24 °C

    Guten Morgen! Nach einer langen und für Annatina heissen Nacht, war der Morgen um einiges besser. Nach einem kleinen Frühstück sank sogar die Resttemperatur, sodass wir einen kleinen Ausflug machen konnten. Kurz ging es zu einem Bankomaten und danach zu einer Burmesischen Backery. Wir haben uns immer noch nicht an den sehr kundennahen Service in Asiatischen Ländern gewöhnt. Sprich, es steht immer sofort ein Mitarbeiter hinter uns und verfolgt uns. In diesem Fall mit einem Tablet um das ausgewählte Gebäck sofort für uns aus der Vitrine zu holen. Zudem kommt es uns vor als würden überall viel mehr Leute arbeiten, als nötig sind. Nach dem Stopp un einem Getränk machen wir uns auf den Rückweg. Annatina ist noch etwas wackelig auf den Beinen und das ewige Gehupe und der Strassenlärm machen es nicht besser. Also zurück ins Hotel. Mit einem kleinen Halt im Nachbarladen um neue Haarklammern und eine Sonnenbrille zu kaufen. Auch Annatina hat ihre auf mysteriöse Weise verloren und die Haarklammern sind wohl sowieso in ganz Asien verteilt. 😂 Fast wie Brotkrumen.
    Zurück im Zimmer beginnen wir mit der totalen Umplanung unserer Reiseroute. Uns fehlt ein Tag umd die Busverbindumgen sind nicht wie erwartet. Nach langem Hin und Her ist auch das geschafft. Erschöpft erhohlen wir uns etwas.
    Zum Abendessen verschlägt es uns in Mandalays bestes Europäisches Restaurant. Wir geniessen ein wunderbares Essen in europäischer Atmosphäre und mit gutem Wein aus Myanmar.
    Mit neu getankten Kräften geht es morgen weiter nach Bagan.
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  • Day99

    Der Palast um die Ecke

    December 10, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 26 °C

    Obwohl die Busfahrt mit einem enorm lauten und schrägen Film, nicht wirklich angenehm war, fanden wir ab 01.00 noch etwas Schlaf, da es im Bus ruhiger wurde. Hin und wieder macht man auf dem Sitz zwar einen kleinen Hopser aber ansonsten gehts einigermassen. Erholsam sind die wenigen Stumden jedoch kaum. Es reicht gerade mal um vom Bus zum Hotel zu kommen. Als wir aussteigen fällt uns auch sofort der Unterschied zu Indonesien auf. Die Taxifahrer reden auf jeden ein nicht nur auf die westlichen Touristen. Wir entschliessen uns trotzdem für ein Grab und kommen so gemütlich direkt zur Eingangstür.

    Ihr habt oben richtig gelesen, hier in Mandalay beziehen wir ein Hotel, so richtig mit Zimmerkarte, Minibar und "Bitte nicht stören" Schild. Der Grund dafür ist hauptsächlich, dass es in Mandalay (der zweit grössten Stadt in Myanmar) wenige Hostels gibt und diese entweder ziehmlich schlecht bewertet wurden oder preislich etwa gleich liegen wie unser Hotel. Natürlich geniesen wir die Umstände hier, auch wenn wir uns erst wieder an das "der Kundes ist König" Verhalten der Angestellten gewöhnen müssen 😅.

    Nach einem guten Frühstück am Buffet und einer lauwarmen Dusche, legen wir uns nochmals ins Bett und erholen uns von der wilden Fahrt.

    So gegen 12.30 zieht uns das schlechte Gewissen aber doch nach draussen in die neue Stadt. Auf dem Stadtplan sehen wir, dass das Palastgelände wenig neben unserem Hotel beginnt. Also entschliessen wir uns dorthin zu gehen und uns gleich das Kombiticket für die Region zu holen.
    Der Palast steht auf einer künstlichen, quadratischen Insel umgeben von einem etwa 80m breiten Wassergraben. Der Einlass für Besucher befindet sich am Übergang auf der Ostseite, leider stossen wir im Südwesten an das Areal. Das wäre kein Ding, wenn wir den Grössenwahnsinn des Palastplanners nicht etwas unterschetzt hätten, denn die Wanderung zum Eingangstor erstreckt sich über 3km 🙈 und damit nicht genug. Innerhalb der Mauer ist ein Grossteil Militärgebiet und deshalb nicht zugänglich, so laufen wir nochmals einen Kilometer ins Zentrum der 4 Quadratkilometer grossen Fläoche zum Palast. Auf dem Weg sehen wir die Marschformation der Armee beim Training und schauen angemessen amüsiert zu.

    Der Palast von Mandalay besteht aus einem guten Dutzend Gebäuden, alle einstöckig, alle in Rot, alle aus Holz und einstmals sicherlich schön bemahlt. Leider wurde der Palast von den Briten zerstört und erst 1989 wieder neu aufgebaut. Dabei wurde nicht mit ganz soviel Liebe fürs Detail gearbeitet, sondern eher um den Palast wieder in seiner imposanten Grösse und als tolles Fotomotiv zurück zu erhalten.

    Wir geniessen den Gang durch die Anlage, bis die Erschöpfung uns langsam wieder einholt. Nach einem kurzen Stopp in einem Cafe und einem Supermarkt, ziehen wir uns deshalb wieder ins Zimmer zurück. Als es langsam Zeit wir fürs Abendessen sind wir beide nicht für grosse Kost aufgelegt. Wir organiseren deshalb eine Instantnudelsuppe und Besteck vom Hotel und essen im Bett zu Abend, damit wir wenig später endlich wieder vernünftig Schlafen gehen können.
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  • Day6

    Oh the road to Mandalay...

    January 23 in Myanmar ⋅ ☀️ 27 °C

    "Oh the road to Mandalay Where the flyin'-fishes play An' the dawn comes up like thunder outer China 'crost the Bay!" - by Rudyard Kipling

    I must admit after the last bus I was not looking forward to this journey but it was completely different. The bus was a mini bus and had zero room for moving and honestly that was way more comfortable for me! By 1:30pm we were in Mandalay and even got dropped off at our hotel.

    I was exhausted still from the previous journey and had to take the afternoon to catch up on sleep and I'm so glad I did. I woke up really refreshed!

    It was now early evening and we hadn't eaten since breakfast and we decided to make the most of having a long evening and have a date night. We had dinner at a street stall selling steak and fresh fish, it was soooo tasty. Then we went to a nearby rooftop bar that happened to have happy hour for the next two hours. Woohoo £1.50 cocktails and beer, well I won't say no! At first the place was completely empty but then we met Molly and Chrissi from Essex and it was a really lovely evening. I'm going to miss meeting other travellers and just exchanging amazing stories of people's journeys. It's so interesting. We got a bit carried away with the happy hour and then ended up ordering dinner at the bar too. Guess what was on the menu?! A PIE!!! I knew it might not be the best but I had to try it. I must admit it was definitely more of a pasty than a pie but it was tasty 😊

    Another fantastic memory in Myanmar. This country is just full of highlights.
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  • Day1491

    Asia Tour - Mandalay - Burma

    April 12 in Myanmar ⋅ ☀️ 36 °C

    So after the worlds worst coach trip yesterday I had a little venture out and about Mandalay. It didn’t last long, I still feel awful and it’s around 40° today - I am not built for these temperatures hahahahaha. The heat and humidity limited me to about 30 minutes walking around. I downed roughly 2L of water and I still felt dehydrated.

    The city is getting ready for Thingyan which is their new year - a huge 3 day water festival which apparently is mental so I am looking forward to that.

    There’s also a smell here in Burma - everywhere you go it’s a smell I can’t describe! It isn’t pleasant either.
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  • Day1492

    Asia Tour - Mandalay - Burma -

    April 13 in Myanmar ⋅ ☀️ 37 °C

    HAPPY THINGYAN

    Today is the start of the new year festival here in Burma (and most of south east Asia)

    I was woken up to booming rave music at around 7am - which I did not expect hahahahaha. They start early here.

    I just watched the start of the festivities from the balcony of the hostel, which was quite cool as it gave me a brilliant view of everything going on.

    I ended up going down to join the festival around mid day as it was starting to get busy, and one thing I noticed was I was the only white person there. A fact which was made even more plainly clear by the fact everyone was looking at me. It then went from looking at me to the occasional one coming over and in broken english repeating hi hello hi hello and shaking my hand which at first was a little bit strange but after a while it was ok.

    I was being targeted by Everyone to be soaked which I didn’t mind as it was 41° outside so the water helped me cool down. I ended up being asked to get in a few photos with people. In a few hours I probably ended up in roughly 50/60 photos.

    The festival was amazing, super lively and everyone was so friendly and they where just out to have a good time which was awesome to see and brilliant to be a part of!

    Later that night I went to a pub for a few beers and I got talking to the barman there about the festival- he explained to me why I attracted so much attention:

    I am white
    Blonde
    Dark beard

    That’s not a combination they see at all, not even on TV. He also explained to me that most people in Burma never get to leave their village except for Thingyan - so to then come across a white westerner with blonde hair and black facial hair it’s an extremely rare occurrence and one which they may never actually genuinely see again.

    Anyway, more festival antics tomorrow
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You might also know this place by the following names:

Chanayethazan, ချမ်းအေးသာဇံ မြို့နယ်

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