Myanmar
Mingun

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13 travelers at this place:

  • Day9

    Mingun City

    May 29 in Myanmar

    As forecast the weather today has not been great it’s rained pretty much all day, not heavy like yesterday but enough so that you need an umbrella. Fortunately we borrowed one from the hotel reception this morning.
    Originally we had just planned to see a few more of the sights in Mandalay and possibly Mandalay Hill, but after yesterday we decided that it would be good to visit the last old capital of Myanmar in this area and go to Mingun City, which was about 11km out of town as the crow flies (38km by road) and visit the Myatheindan Pagoda, the Mingun Bell, Pahtodawgyi and a few other temples in that location. Fortunately our driver was up for this and we set off at about 9.00am.
    You can do this trip by river or by car and based on the weather and how wet we got yesterday we opted for the safe and dry option of the car. The drive there was interesting and because the roads are so poor here (even many of the main ones) it took nearly an hour and a half. It wasn’t all bad though because it’s quite a scenic route and it runs alongside the river for a good part of it. We then spent a very pleasant couple of hours exploring and photographing the sights that Mingun has to offer. The city was in effect abandoned after a large earthquake in 1839 caused large cracks to appear in the Pahtodawgyi Pagoda meaning in couldn’t be completed and caused damage to other parts of the city, although some small settlements have remained in the area.
    When we were exploring we found what looked like an old abandoned Pagoda and grounds. But on further inspection it turned out that it was only built in 1966 and just looked old and decrepit (I know how it feels). So I had a bit of an explore and found some old houses inside that were also a bit decrepit but turned out to be accommodation for some monks.
    Anyway, once we had finished we got back in the car and our driver announced that we were going to Mandalay Hill. I looked at Tanya and could see what she was thinking, oh no not all those steps and the dog poo! She’d been traumatised enough just getting her feet mucky with normal (ish) muck around Mingun, so there was no telling how she might react - lock herself in the car and refuse to get out in all likelihood. However the situation was averted before it even got going when our marvellous, excellent driver said he would drive us to the top of the hill. Not something that was possible if you pay any attention to the guidebooks, but what do they know!
    So we were driven to the top of the hill, leaving only 50 or so steps to negotiate, it would have been even less but the elevator was out of action. The views of and around Mandalay from the top of the hill were well worth the arduous climb and once again we were a bit of a novelty and this time experienced a first for us when a group of three young monks asked if they could take a photo of them with us, normally it’s the other way round. We duly obliged and then asked if they would do the same for us, well it seemed only fair.
    By now it was about 2.00pm and we were starting to get a bit peckish. There are lots of good restaurants in Mandalay our driver assured us and asked us if we wanted Mandalay food again, but I’d learnt my lesson yesterday and we went for Chinese. In fairness the Chinese was very good and quite possibly the best meal we’ve had in Mandalay but didn’t quite rank up there with the Nasi Goreng at the hotel in Bagan. Over lunch we decided that although there were more temples and pagodas that we hadn’t seen, we’d seen everything we wanted to so called it a day and got dropped off back at the hotel for a bit of relaxation and packing for the journey home tomorrow.
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  • Day90

    Antike Städte bei Mandalay

    January 25 in Myanmar

    Nach einer kurzen Nachverhandlung mit unserem Fahrer (Wir wollten auch nach Mingun.) ging es um 09.30 Uhr für 35,00 US Dollar los zu unserer Ganztagestour. Was stand alles auf dem Plan?
    1. Die spezielle Zeremonie im Mahagandhayon Monastery (Kloster)

    2. Mingun mit der weltgrößten Glocke
    https://de.m.wikivoyage.org/wiki/Mingun

    3. Sagaing Hill
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sagaing

    4. Innva (Ava)
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Inwa_(Myanmar)

    5. Amarapura mit der U Pein Bridge

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Amarapura

    http://www.klick-myanmar.de/amarapura-inwa-sagaing/

    https://www.go-myanmar.com/mingun

    Unsere erste Station war um 10.30 Uhr der Almosengang der Mönche zur Mönchsspeisung....eine beeindruckende Zeremonie, wenn ca. 1000 Mönche und Novizen mit ihren Almosenschalen an dir vorbeigehen.....auch wir haben etwas gegeben....die Mönche werden nun für unser Glück und Wohlergehen beten....

    Weiter ging es nach Mingun. Dort gab es die unvollendete gigantische Stupa, die leider durch das Erdbeben zerstört wurde; die weltgrößte Glocke, die Mingun Bell und eine wunderschöne weiße Pagode.

    In Sagainhill gibt es so viele goldene, weiße, gelbe, silberne und glitzerne Pagoden. Uns hat besonders die Umin Thonze Pagode, die Pagode der 30 Höhlen, wegen ihrer vielen kleinen Eingänge und den innen sitzenden 45 überlebensgroßen glitzernden Buddhastatuten beeindruckt.....aber auch die Pagode Sun U Ponnya Shin-Paya auf dem gegenüberliegenden Hügel war sehr prachtvoll und interessant.

    Mittlerweile sind wir schon viele Treppen gestiegen, viel gelaufen, haben viel fotografiert und gestaunt und waren noch längst nicht bei allen Sehenswürdigkeiten des Tages.

    Um nach Innva/Ava zu kommen, mussten wir erst einmal mit dem Boot den Fluss überqueren. Drüben angekommen, wurden wir von einer Unmenge von Kutschfahrern in Empfang genommen....alle mit dem gleichen Spruch...."10000 Myanmar Kyat for 2 ways...is far away....10 km...." So weit wollten wir dann doch nicht laufen. Also haben wir das alte Teakholzkloster, den Aussichtsturm und die Queens Brick Monastery mit der Pferdekutsche erkundet. Unser Fahrer konnte kein Englisch, außer, dass er ein guter Fahrer wäre....und das war er auch.
    Schon ziemlich geschafft sind wir an unserem letzten Highlight des Tages angekommen.....Amarapura....
    Die schönen Pagoden haben wir uns hier nicht mehr von innen angesehen. Wir hatten nur noch den Blick für die älteste U Pein Bridge der Welt....bei einem roten Sonnenuntergang. Wie schön.....
    Nach diesem Tag der Superlative sind wir nach dem Abendbrot nur noch erschöpft ins Bett gefallen....
    Urlaub kann auch schon mal anstrengender als Arbeit sein.
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  • Day13

    ++ Mandalay & Mingun ++

    November 11, 2017 in Myanmar

    Alaaf aus Myanmar! Genauer gesagt aus Mandalay, unserer letzten Station in Myanmar. Hier verbringen wir vier Nächte und haben somit genug Zeit Stadt und Umland zu erkunden. Los geht’s mit einer Fährfahrt über den Ayeyarwady in das nördlich von Mandalay liegende Dorf Mingun. Neben ein paar Sehenswürdigkeiten erwartet uns - wie für uns bestellt - auch ein (Karnevals-)Umzug! Die Bewohner Minguns sind kostümiert, die Ochsenkarren geschmückt, Musik ab und los! Zum 11.11. für uns natürlich mehr als passend!

    Nach dem Besuch Minguns geht es in Mandalay weiter. Nach einem kurzen Zwischenstopp im unglaublich leckeren Marie Min Vegetarian Restaurant - und ja, selbst Dennis liebte es :) - geht es weiter mit... richtig, Pagoden und Tempeln!

    Die Mahamuni Pagode beherbergt die mit Abstand meistverehrte Buddhastatue Myanmars, dessen Konturen über die Jahre bis zur Unförmigkeit mit Blattgold bedeckt wurden. Einzig das Gesicht bleibt verschont. Weiter geht es zum Shwenandaw Kloster. Ein wunderschöner Bau aus Teakholz, welcher fast flächendeckend mit Kunstschnitzereien bedeckt ist. Vor dem
    Sonnenuntergang auf dem Mandalay Hill haben wir uns noch schnell das größte “Buch” der Welt angesehen. 729 Marmortafeln umfassen in 3 Teilen die buddhistische Lehre. Jede einzelne Tafel steht dabei in einer separaten Stupa.
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  • Day15

    Mingun

    November 8, 2017 in Myanmar

    Der letzte Ausflug in Myanmar sollte uns per Bootsfahrt ins 1h nördlich von Mandalay gelegene Mingun bringen. Am Anleger herrschte zwischen den Fischern, Trägern und Touristen hektisches Treiben. Auch einen der vielen, aber wohl sympathischsten Taxifahrer die uns angesprochen hatten haben wir dort wieder getroffen.

    In Mingun selbst gab es ein paar Sehenswürdigkeiten die sich in einem angenehmen 2h Spaziergang ablaufen lassen. Da gab es zum Beispiel die größte noch funktionieren Glocke der Welt, die Mingun Bell. Zwar gibt eine größere im Moskauer Kreml, allerdings hat diese einen Sprung und ist nicht funktionsfähig. Des Weiteren gab es die Mingun Pagode. Sie blieb unvollendet und dient heute als Mahnmal für die grenzenlosen Ambitionen König Bodawpayas. Ein riesige Backsteinblock, der während der Bauarbeiten bei einem Erdbeben im Jahre 1838 einstürzte. Gleiches gilt für die 2 großen Steinlöwen, die den Eingang bewachen sollten. Und schon war die Zeit vorbei und das Boot fuhr zurück nach Mandalay.

    Am Nachmittag entspannten wir mit Milchshake und Kuchen in einer Eiscreme & Back-Factory. Zeit für eine weitere Massage blieb leider nicht mehr, dafür aber für ein leckeres Barbecue zum Abendessen. Ein würdiger Abschied aus Myanmar. Morgen geht es weiter nach Bangkok.
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  • Day8

    Auf dem Irrawaddy

    October 31, 2013 in Myanmar

    Der nächste Morgen beginnt beschaulich, ganz so, wie wir uns die Fahrt auf dem Irrawaddy vorgestellt haben.

    Der "größte Ziegelhaufen der Welt" glänzt im Licht der Morgensonne, wird aber erst auf dem Rückweg unser Ziel sein. Die Landschaft zieht rechts und links an uns vorbei und hier in der Nähe von Mandalay sieht man sogar mal einen Traktor...

    Ansonsten sieht man eigentlich nur den klassischen burmesischen BMW - den Bauern mit Wasserbüffel :-) - den aber in rauen Mengen rechts und links am Ufer. Und natürlich Pagoden, Pagoden, Pagoden...Read more

  • Day15

    Mingun - Mya Thein Tan Pagode

    November 7, 2013 in Myanmar

    Heute Nachmittag steht der Besuch von Mingun auf dem Programm. Nach all den Tagen im Norden Myanmars, hat Mingun schon wieder eine fast ungewohnte touristische Infrastruktur.
    Unseren Rundgang starten wir am Altersheim, eine seltene Einrichtung in Myanmar.
    Die nächste Station ist die weiße Mya Thein Tan Pagode.

    König Bagyidaw ließ die schneeweiße Pagode 1816 zum Andenken an seine verstorbene Frau Hsinbyume bauen. Sie steht auf sieben gewellten Terrassen, die die sieben Meere der buddhistischen Kosmographie symbolisieren.

    Von hier oben hat meinen einen herrlichen Blick auf den größten Ziegelhaufen der Welt - dem wir uns später noch widmen werden - auf den Irrawaddy, und auf unzählige Nischen mit Buddhas, Nagas und Nats.
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  • Day15

    Mingun Bell

    November 7, 2013 in Myanmar

    Gemütlich bummeln wir von der weißen Mya Thein Tan Pagode hinüber zur größten funktionierenden Glocke der Welt.

    König Bodawpaya ließ die Glocke 1790 gießen. Sie hat einen Durchmesser von 5 Metern, ist 4 Meter hoch und fast 90 Tonnen schwer. Bis zu dem Erdbeben im Jahr 1838 hing sie in der Mingun-Pagode.

    Durch den Garten der Molmi-Pagode, wo ein goldener Mönch verehrt wird, wandern wir hinüber, um im herrlichen Licht der Abendsonne den größten Ziegelhaufen der Welt zu sehen...Read more

  • Day15

    Mingun - Pa Hto Taw Gyi

    November 7, 2013 in Myanmar

    1790 begann König Bodawpaya von Amarapura mit dem Bau der größten Pagode des Königreiches, um damit seine Göttlichkeit zu bezeugen. Auf einer Grundfläche von 150 mal 150 Metern sollte eine 150 Meter hohe Pagode entstehen. Als sie gut 50 Meter hoch war, verstarb der König und sein Nachfolger baute nicht weiter. 1838 zerstörte ein Erdbeben einen großen Teil der Pagode.

    Zwischen der Pagode und dem Irrawaddy stehen die Reste zweier 33 Meter hohen Löwenfiguren, Chinthei genannt, die man allerdings nur von hinten noch einigermaßen gut erkennen kann.Read more

  • Day15

    Sandbank bei Mingun

    November 7, 2013 in Myanmar

    Nach diesem Ausflug kehren wir zurück zur Paukan. Am anderen Ufer leuchtet der Mandalay Hill im Licht der untergehenden Sonne. Vom Irrawaddy aus werfen wir noch einen Blick auf die weiße Settawya-Pagode, und dann verlassen wir Mingun und den größten Ziegelhaufen der Welt.

    Die kurze Fahrt der Paukan führt bis zu einer Sandbank, wo bereits alles vorbereitet ist für die große Grillparty am Abend. Mit burmesischer Folklore beschließen wir den Abend auf der Sandbank und verabschieden uns von der Crew der Paukan.Read more

  • Day27

    Mingun + Saigang

    October 23, 2016 in Myanmar

    Op deze matchday (Feyenoord - Ajax, 1-1) via de Ayarwaddy rivier vanochtend wel de oversteek gemaakt naar het plaatsje Mingun. Hier had de grootste stoepa ter wereld gestaan mits deze was afgebouwd. Koning Bodawpaya ging echter dood in 1819 en toen zijn ze ook gelijk gestopt met bouwen. Nu staat alleen het onderste gedeelte wat ook nog eens flink beschadigd is door de aardbevingen van 1838 en die van 2012.

    Bij aankomst is de stoepa al goed te zien en het is eigenlijk alleen een enorm groot blok. Het had inderdaad een bizar grote stoepa geweest.

    Naast het onafgemaakte bouwwerk, zijn er gelukkig ook nog wat interessante plekken die wel af zijn. De Hsinbyume pagoda (een mooie witte pagode) en de Mingun Bell (een gigantische bel van bijna 4 meter waar je dus met gemak onder kunt staan).

    Vervolgens naar het plaatsje Sagaing gefietst (19 kilometer!). Hier staan enorm veel kleine en grotere witte- en goudkleurige stoepa's in een mooi groen en heuvelachtig landschap.

    Met een pick-up truck, oftewel een half open bak met zo'n 20 locals, terug naar Mandalay gereden.

    's avonds via Skype even contact gehad met Nederland. Dat is nog eens wat anders dan collect bellen in een telefooncel ergens op straat...
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You might also know this place by the following names:

Mingun, Мингун

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