Myanmar
Mingun

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18 travelers at this place:

  • Day60

    Tats verjaardag

    December 23, 2018 in Myanmar ⋅ ⛅ 26 °C

    5u15 ... daar gaat de wekker. Zo vroeg? Waarom? Zonsopgang kijken en dolfijnen spotten vanop een klein vissersbootje. Zo konden we de dolfijnen dichterbij bekijken. Maar het was toch even koud en aan de voeten ook nat toen we uit de tent kwamen. Het bootje stond al klaar. Reddingsvesten aan en we vertrokken. Het bootje was niet zo stabiel en het water kwam af en toe toch dichtbij. Steven had er niet zo veel vertrouwen in. Een halfuurtje na het opstaan was Steven wakker en feliciteerde hij Tat met haar verjaardag. 🙈

    Toen de zon al wat licht gaf, spotte we dolfijnen. We kregen we een demonstratie cooperative fishing up-close. Nu konden we alles goed zien. Na het vissen mochten zelf eens proberen. Ze hadden speciaal voor ons kleinere netten mee omdat de grote vrij zwaar zijn. En dus oefenden we hoe je een net uitwerpt wel op het vaste land. Niet zo simpel blijkt! We genoten voor enkele uren. Toen we vertrokken naar het dorpje om te ontbijten, besefte we pas dat er al 4u voorbij was gegaan.

    Bij het aankomen klonk er uit een tiental monden ‘Happy birthday!’. De locals waren Tats verjaardag niet vergeten. Ze kreeg bloemen en de tafel was mooi versiert. We kregen na een lekker ontbijtje ook een rondleiding door het dorp. Ook kochten we hier enkele souvenirs om de locals en dolfijnen te steunen.

    Na de rondleiding, was het sacred forest en het bijhorende klooster aan de beurt. Hier moesten we eerst bergop, uiteraard! Want kloosters bouwen we altijd boven op een berg. Na even vrij rond te lopen in en rondom het klooster, kwam er een gids. Deze gids vertelde ons over de geschiedenis en huidige stand van zaken van het klooster. Daarna begeleidde hij ons door het bos, waar we zochten naar sporen van herten. En we vonden ze ook, keutels, hoefafdrukken en markeringen waar ze hun gewei scherpten aan een boom. We kregen ook verder uitleg over de dieren en het bos zelf. Na de wandeling in de blakende zon (ja, het bos hier is niet zoals bij ons), was het tijd om te lunchen in het klooster zelf. Leuke locatie! (En Tat content want er zat een kitten onder de tafel)

    Hierna was het tijd om terug te keren naar Mandalay. Maar er was eerst nog een tussenstop onderweg om de Mingun Stupa te bezoeken. Deze stupa is 130 m hoog en enorm qua omvang. Normaal ging deze 150 m hoog zijn maar de koning stopte de werken omdat hij een astroloog geloofde die beweerde dat de koning ging sterven als de stupa af was. Maar niettemin blijft het indrukwekkend om te zien. We zagen ook de tweede grootste klokkenbel ter wereld. We mochten deze ook eens doen ‘luiden’ door er met een stok op te slaan. Hierna bezochten nog een andere stupa. De koning had deze gebouwd voor zijn overleden vrouw. Ze was Indisch geïnspireerd. Deze was ook vrij groot en is de enige met een golven representatie rondom de stupa. Ze was ook volledig wit, toch wel mooi konden we zeggen.

    Hierna sluiten we de dag af door terug te keren naar Mandalay. Deze avond gaan we nog dineren en iets drinken op Tats verjaardag. 😊

    (Btw het is niet gemakkelijk om foto's te nemen van wilde dieren inclusief dolfijnen 😜)
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  • Day100

    100 Tage

    December 11, 2018 in Myanmar ⋅ 🌙 20 °C

    Richtig gelesen, wir sind jetzt schon 100 Tage unterwegs und ihr habt schon 100 Footprints gelesen. 😉
    Nach einer ausgeschlafenen Nacht und einem guten Frühstück entschieden wir uns gegen eine fixe Rundfahrt und für Roller. Diese sind hier leider nicht ganz billig, es hat einfach zu wenig. Beim Vermieter angekommen erfahren wir, dass er nur noch einen hat. Für die längeren Fahrten hätten wie aber gerne zwei. Nach etwas jammer und ratlos rumstehen wird uns noch ein kleinerer 90ccm Roller vom Nachbarn gebracht. Neu können wir jetzt auch mit Halbautomatik fahren 😁, was anderes gibt es hier kaum. Da wir dies schon wussten haben wir uns gestern bereits mit einem YouTube Video informiert wie man schaltet. (So verantwortungsbewusst wie wir ja sind 😉) Auf die Roller fertig los. An die Schaltung haben wir uns bald gewöhnt, spätestens nach der fünften Kreuzung ohne Ampel. Hier gilt die Regel, wer Erster ist kann fahren. Unser erstes Ziel ist das Dorf Mingun. Dort besichtigen wie eine weisse Pagode. Sie wirkt sehr schlicht und man sieht wie alt sie ist. Uns gefällt sowas viel besser als die vergoldeten Pagoden mit LED-Lichter. In dem Dorft steht auch die drittgrösste Glocke der Welt und die Ruinen der Pagode in die sie mal reinpassen sollte. Wegen eines Erdbebens wurde sie aber nie fertiggestellt.
    Nach einer Stunde rumlaufen tauschen wir die Roller und fahren weiter ins nächste Dorf. In Sagaing schauen wir uns nur die Pagoden und das Kloster auf dem Gipfel an. Das beeindruckenste ist aber die Aussicht. Müde von der anstrengenden Fahrten (immer ca. 1h zwischen den Stopps) beschliessen wir die anderen Sehenswürdigkeiten auf morgen zu verschieben. Die Strassen sind zwar einigermassen gut, benötigen aber trotzdem viel Konzentration. Die Einheimischen haben aber sichtlich Spass an den zwei Touris auf den Rollern. Bei der Fahrt durch die verschiedenen Dörfer werden uns die starken Gesellschaftlichen Unterschiede klar. In der Stadt ist fast alles aufgräumt und sauber. Ausserhalb in den armen Dörfern türmt sich der Abfall am Strassenrand. Aber nicht überall, einige Dörfer sind trotzdem aufgeräumt und sauber. Wieso das so ist, können wie nicht sagen.
    Zurück im Hotel (mit Pagen der uns immer die Tür aufmacht) wäscht Stephan ein paar Kleider und Annatina begibt sich auf Jobsuche und überarbeitet ihre Unterlagen. Zum Abendessen geht es 20 Minuten zu Fuss in ein burmesisches Restaurant. Zurück nehmen wir uns ein Grab Tuck Tuck.
    Wir wir es von zu Hause kennen beenden wir den Abend mit einem Film.
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  • Day90

    Antike Städte bei Mandalay

    January 25, 2018 in Myanmar ⋅

    Nach einer kurzen Nachverhandlung mit unserem Fahrer (Wir wollten auch nach Mingun.) ging es um 09.30 Uhr für 35,00 US Dollar los zu unserer Ganztagestour. Was stand alles auf dem Plan?
    1. Die spezielle Zeremonie im Mahagandhayon Monastery (Kloster)

    2. Mingun mit der weltgrößten Glocke
    https://de.m.wikivoyage.org/wiki/Mingun

    3. Sagaing Hill
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sagaing

    4. Innva (Ava)
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Inwa_(Myanmar)

    5. Amarapura mit der U Pein Bridge

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Amarapura

    http://www.klick-myanmar.de/amarapura-inwa-sagaing/

    https://www.go-myanmar.com/mingun

    Unsere erste Station war um 10.30 Uhr der Almosengang der Mönche zur Mönchsspeisung....eine beeindruckende Zeremonie, wenn ca. 1000 Mönche und Novizen mit ihren Almosenschalen an dir vorbeigehen.....auch wir haben etwas gegeben....die Mönche werden nun für unser Glück und Wohlergehen beten....

    Weiter ging es nach Mingun. Dort gab es die unvollendete gigantische Stupa, die leider durch das Erdbeben zerstört wurde; die weltgrößte Glocke, die Mingun Bell und eine wunderschöne weiße Pagode.

    In Sagainhill gibt es so viele goldene, weiße, gelbe, silberne und glitzerne Pagoden. Uns hat besonders die Umin Thonze Pagode, die Pagode der 30 Höhlen, wegen ihrer vielen kleinen Eingänge und den innen sitzenden 45 überlebensgroßen glitzernden Buddhastatuten beeindruckt.....aber auch die Pagode Sun U Ponnya Shin-Paya auf dem gegenüberliegenden Hügel war sehr prachtvoll und interessant.

    Mittlerweile sind wir schon viele Treppen gestiegen, viel gelaufen, haben viel fotografiert und gestaunt und waren noch längst nicht bei allen Sehenswürdigkeiten des Tages.

    Um nach Innva/Ava zu kommen, mussten wir erst einmal mit dem Boot den Fluss überqueren. Drüben angekommen, wurden wir von einer Unmenge von Kutschfahrern in Empfang genommen....alle mit dem gleichen Spruch...."10000 Myanmar Kyat for 2 ways...is far away....10 km...." So weit wollten wir dann doch nicht laufen. Also haben wir das alte Teakholzkloster, den Aussichtsturm und die Queens Brick Monastery mit der Pferdekutsche erkundet. Unser Fahrer konnte kein Englisch, außer, dass er ein guter Fahrer wäre....und das war er auch.
    Schon ziemlich geschafft sind wir an unserem letzten Highlight des Tages angekommen.....Amarapura....
    Die schönen Pagoden haben wir uns hier nicht mehr von innen angesehen. Wir hatten nur noch den Blick für die älteste U Pein Bridge der Welt....bei einem roten Sonnenuntergang. Wie schön.....
    Nach diesem Tag der Superlative sind wir nach dem Abendbrot nur noch erschöpft ins Bett gefallen....
    Urlaub kann auch schon mal anstrengender als Arbeit sein.
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  • Day9

    Mingun City

    May 29, 2018 in Myanmar ⋅ ☁️ 26 °C

    As forecast the weather today has not been great it’s rained pretty much all day, not heavy like yesterday but enough so that you need an umbrella. Fortunately we borrowed one from the hotel reception this morning.
    Originally we had just planned to see a few more of the sights in Mandalay and possibly Mandalay Hill, but after yesterday we decided that it would be good to visit the last old capital of Myanmar in this area and go to Mingun City, which was about 11km out of town as the crow flies (38km by road) and visit the Myatheindan Pagoda, the Mingun Bell, Pahtodawgyi and a few other temples in that location. Fortunately our driver was up for this and we set off at about 9.00am.
    You can do this trip by river or by car and based on the weather and how wet we got yesterday we opted for the safe and dry option of the car. The drive there was interesting and because the roads are so poor here (even many of the main ones) it took nearly an hour and a half. It wasn’t all bad though because it’s quite a scenic route and it runs alongside the river for a good part of it. We then spent a very pleasant couple of hours exploring and photographing the sights that Mingun has to offer. The city was in effect abandoned after a large earthquake in 1839 caused large cracks to appear in the Pahtodawgyi Pagoda meaning in couldn’t be completed and caused damage to other parts of the city, although some small settlements have remained in the area.
    When we were exploring we found what looked like an old abandoned Pagoda and grounds. But on further inspection it turned out that it was only built in 1966 and just looked old and decrepit (I know how it feels). So I had a bit of an explore and found some old houses inside that were also a bit decrepit but turned out to be accommodation for some monks.
    Anyway, once we had finished we got back in the car and our driver announced that we were going to Mandalay Hill. I looked at Tanya and could see what she was thinking, oh no not all those steps and the dog poo! She’d been traumatised enough just getting her feet mucky with normal (ish) muck around Mingun, so there was no telling how she might react - lock herself in the car and refuse to get out in all likelihood. However the situation was averted before it even got going when our marvellous, excellent driver said he would drive us to the top of the hill. Not something that was possible if you pay any attention to the guidebooks, but what do they know!
    So we were driven to the top of the hill, leaving only 50 or so steps to negotiate, it would have been even less but the elevator was out of action. The views of and around Mandalay from the top of the hill were well worth the arduous climb and once again we were a bit of a novelty and this time experienced a first for us when a group of three young monks asked if they could take a photo of them with us, normally it’s the other way round. We duly obliged and then asked if they would do the same for us, well it seemed only fair.
    By now it was about 2.00pm and we were starting to get a bit peckish. There are lots of good restaurants in Mandalay our driver assured us and asked us if we wanted Mandalay food again, but I’d learnt my lesson yesterday and we went for Chinese. In fairness the Chinese was very good and quite possibly the best meal we’ve had in Mandalay but didn’t quite rank up there with the Nasi Goreng at the hotel in Bagan. Over lunch we decided that although there were more temples and pagodas that we hadn’t seen, we’d seen everything we wanted to so called it a day and got dropped off back at the hotel for a bit of relaxation and packing for the journey home tomorrow.
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  • Day8

    Auf dem Irrawaddy

    October 31, 2013 in Myanmar ⋅

    Der nächste Morgen beginnt beschaulich, ganz so, wie wir uns die Fahrt auf dem Irrawaddy vorgestellt haben.

    Der "größte Ziegelhaufen der Welt" glänzt im Licht der Morgensonne, wird aber erst auf dem Rückweg unser Ziel sein. Die Landschaft zieht rechts und links an uns vorbei und hier in der Nähe von Mandalay sieht man sogar mal einen Traktor...

    Ansonsten sieht man eigentlich nur den klassischen burmesischen BMW - den Bauern mit Wasserbüffel :-) - den aber in rauen Mengen rechts und links am Ufer. Und natürlich Pagoden, Pagoden, Pagoden...
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  • Day15

    Mingun - Mya Thein Tan Pagode

    November 7, 2013 in Myanmar ⋅

    Heute Nachmittag steht der Besuch von Mingun auf dem Programm. Nach all den Tagen im Norden Myanmars, hat Mingun schon wieder eine fast ungewohnte touristische Infrastruktur.
    Unseren Rundgang starten wir am Altersheim, eine seltene Einrichtung in Myanmar.
    Die nächste Station ist die weiße Mya Thein Tan Pagode.

    König Bagyidaw ließ die schneeweiße Pagode 1816 zum Andenken an seine verstorbene Frau Hsinbyume bauen. Sie steht auf sieben gewellten Terrassen, die die sieben Meere der buddhistischen Kosmographie symbolisieren.

    Von hier oben hat meinen einen herrlichen Blick auf den größten Ziegelhaufen der Welt - dem wir uns später noch widmen werden - auf den Irrawaddy, und auf unzählige Nischen mit Buddhas, Nagas und Nats.
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  • Day15

    Mingun Bell

    November 7, 2013 in Myanmar ⋅

    Gemütlich bummeln wir von der weißen Mya Thein Tan Pagode hinüber zur größten funktionierenden Glocke der Welt.

    König Bodawpaya ließ die Glocke 1790 gießen. Sie hat einen Durchmesser von 5 Metern, ist 4 Meter hoch und fast 90 Tonnen schwer. Bis zu dem Erdbeben im Jahr 1838 hing sie in der Mingun-Pagode.

    Durch den Garten der Molmi-Pagode, wo ein goldener Mönch verehrt wird, wandern wir hinüber, um im herrlichen Licht der Abendsonne den größten Ziegelhaufen der Welt zu sehen...
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  • Day15

    Mingun - Pa Hto Taw Gyi

    November 7, 2013 in Myanmar ⋅

    1790 begann König Bodawpaya von Amarapura mit dem Bau der größten Pagode des Königreiches, um damit seine Göttlichkeit zu bezeugen. Auf einer Grundfläche von 150 mal 150 Metern sollte eine 150 Meter hohe Pagode entstehen. Als sie gut 50 Meter hoch war, verstarb der König und sein Nachfolger baute nicht weiter. 1838 zerstörte ein Erdbeben einen großen Teil der Pagode.

    Zwischen der Pagode und dem Irrawaddy stehen die Reste zweier 33 Meter hohen Löwenfiguren, Chinthei genannt, die man allerdings nur von hinten noch einigermaßen gut erkennen kann.
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  • Day15

    Sandbank bei Mingun

    November 7, 2013 in Myanmar ⋅

    Nach diesem Ausflug kehren wir zurück zur Paukan. Am anderen Ufer leuchtet der Mandalay Hill im Licht der untergehenden Sonne. Vom Irrawaddy aus werfen wir noch einen Blick auf die weiße Settawya-Pagode, und dann verlassen wir Mingun und den größten Ziegelhaufen der Welt.

    Die kurze Fahrt der Paukan führt bis zu einer Sandbank, wo bereits alles vorbereitet ist für die große Grillparty am Abend. Mit burmesischer Folklore beschließen wir den Abend auf der Sandbank und verabschieden uns von der Crew der Paukan.Read more

  • Day13

    ++ Mandalay & Mingun ++

    November 11, 2017 in Myanmar ⋅

    Alaaf aus Myanmar! Genauer gesagt aus Mandalay, unserer letzten Station in Myanmar. Hier verbringen wir vier Nächte und haben somit genug Zeit Stadt und Umland zu erkunden. Los geht’s mit einer Fährfahrt über den Ayeyarwady in das nördlich von Mandalay liegende Dorf Mingun. Neben ein paar Sehenswürdigkeiten erwartet uns - wie für uns bestellt - auch ein (Karnevals-)Umzug! Die Bewohner Minguns sind kostümiert, die Ochsenkarren geschmückt, Musik ab und los! Zum 11.11. für uns natürlich mehr als passend!

    Nach dem Besuch Minguns geht es in Mandalay weiter. Nach einem kurzen Zwischenstopp im unglaublich leckeren Marie Min Vegetarian Restaurant - und ja, selbst Dennis liebte es :) - geht es weiter mit... richtig, Pagoden und Tempeln!

    Die Mahamuni Pagode beherbergt die mit Abstand meistverehrte Buddhastatue Myanmars, dessen Konturen über die Jahre bis zur Unförmigkeit mit Blattgold bedeckt wurden. Einzig das Gesicht bleibt verschont. Weiter geht es zum Shwenandaw Kloster. Ein wunderschöner Bau aus Teakholz, welcher fast flächendeckend mit Kunstschnitzereien bedeckt ist. Vor dem
    Sonnenuntergang auf dem Mandalay Hill haben wir uns noch schnell das größte “Buch” der Welt angesehen. 729 Marmortafeln umfassen in 3 Teilen die buddhistische Lehre. Jede einzelne Tafel steht dabei in einer separaten Stupa.
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You might also know this place by the following names:

Mingun, Мингун

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