Myanmar
Sagaing Region

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40 travelers at this place:

  • Day118

    Monywa

    January 15, 2017 in Myanmar

    Voor we naar de hoofdattractie van Myanmar - Bagan - gingen, maakten we een tussenstop in Monywa. Daar staat het grootste standbeeld ter wereld, een 129m hoge buddha die je vanbinnen kan beklimmen! Wat verderop vonden we ook de grootste liggende buddha van Myanmar (zoek Laura om de verhouding te zien). Als kers op de taart waren deze standbeelden omgeven door tuinen vol met buddhabeelden onder bodhi's. Verder bezochten we ook nog een tempel die meer dan 500.000 buddha beelden bevat. Van religieuze overdaad gesproken!Read more

  • Day91

    Heute ist Besinnung und Ruhe am Pool angesagt. Zeit zum Lesen über das, was wir alles gesehen haben, zum Reden darüber und zum Blog schreiben....
    Da wir so viel Armut gesehen haben und uns teilweise um Jahrzehnte in die Vergangenheit zurückversetzt gefühlt haben;....
    ...wir haben Männer und Frauen beim Straßenbau ohne Technik gesehen, den Splitt mit den Händen in Körbe einsammelnd, auf den Kopf tragend und auf der "Straße" mit den bloßen Händen verteilend;
    ...wir haben Menschen bei der Feldbestellung mit Ochsenkarren gesehen,
    ...Männer im Steinbruch mit der Spitzhacke den Stein abbauend gesehen,
    ...wir sahen Frauen an Handspinnrädern und Handwebstühlen arbeiten,
    ...wir haben die kleinen Bambushütten ohne Strom und Wasser mit sehr wenig Raum und fast keiner Ausstattung, mit Schlafgelegenheiten auf Bastmatten auf Holzbrettern gesehen,
    ...wir haben gesehen, wie öffentliches Waschen in der Stadt, an Seen und Flüssen als auch das Waschen der Wäsche dort als völlig normal angesehen wird;
    ....haben wir uns nachdenklich gefragt, an welcher Stelle Myanmar auf der Liste der ärmsten Länder steht. Es gehört, trotz seines natürlichen und seines Reichtums an Bodenschätzen zu den 50 ärmsten Ländern der Welt. Myanmar steht an Platz 146 von 180 Ländern. Wir sehen aber auch, dass sich hier sehr viel entwickelt und gebaut wird.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Myanmar

    Myanmar ist ein Land der krassen Gegensätze....ist spannend, interessant, wunderschön, so viel Kultur , so viel Natur und stimmt dabei so nachdenklich.
    Die Menschen hier sind so freundlich und hilfsbereit...und es ist so interessant, die verschiedenen Gruppen mit ihren "Trachten" zu sehen....
    Nach diesem Tag des Sacken lassens, werden wir uns morgen die Sehenswürdigkeiten in Mandalay ansehen.

    https://www.google.com.mm/amp/s/www.noz.de/deutschland-welt/vermischtes/artikel/881646/in-myanmar-leben-die-hilfsbereitesten-menschen-der-welt?amp#ampshare=https://www.noz.de/deutschland-welt/vermischtes/artikel/881646/in-myanmar-leben-die-hilfsbereitesten-menschen-der-welt
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  • Day164

    Buddhaisiert

    July 19 in Myanmar

    In der Umgebung von Monywa (3 Busstunden von Mandalay entfernt) gibt es Buddha‘s wohin das Auge schaut. Auf dem 2-tägigen Trip haben wir bestimmt über 800‘000 Buddha‘s angetroffen - alleine in der Thanboddhay-Pagode waren es schon über 580‘000(!). Die weltweit zweitgrösste, stehende Buddhastatue Lay Kyun Sat Kyar (127 Meter) ist auch hier anzutreffen, in Begleitung einer ebenfalls riesigen, liegenden Statue. Die sitzende Version ist übrigens auch schon in Bau. Im Vorgarten der Riesenstatuen sitzen über tausend lebensgrosse Buddhafiguren in Reih und Glied und schauen alle in die Richtung der Grossen - irgendwie hat es etwas mystisches.
    Unser Driver, diesmal mit dem Tuk-Tuk, hat uns alles genaustens erklärt und war sichtlich stolz, uns herumführen zu dürfen (wir waren weit und breit die einzigen Touristen) - so härzig. ☺

    Etwas weiter in die andere Richtung von Monywa besuchten wir am nächsten Morgen die Höhlen von Hpo Win Daung und die Shwe Ba Taung. Bei den über 900 Sandsteinhöhlen, welche jeweils mit wunderbaren Buddhastatuen durchzogen sind, hatten wir Glück. Ein Local erwies sich als top Reiseguide im Sandsteinberglabyrinth und erzählte uns viel über die Geschichte und verschiedenen Mimiken der jeweiligen Statuen. Die Höhlen, sowie die sich darin findenden Statuen wurden vor hunderten von Jahren in den riesigen Sandsteinberg gebaut. Die bunten und gut erhaltenen Wandmalereien erzählen die Geschichte Buddha’s.
    Die Denkmäler werden von einer Herde Affen beschützt. Gut sind immer Frauen vor Ort, die die aufdringlichen Exemplare mit Nüssen ablenken.🐒

    Zurück in Madalay entschieden wir uns den Weg nach Bagan mit dem Boot zu bewältigen - die Reisezeit betrug auch nur 9 Stunden (185 Kilometer). Immerhin können wir nicht behaupten, dass wir Stress haben beim Reisen. 🤷‍♂
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  • Day90

    Antike Städte bei Mandalay

    January 25 in Myanmar

    Nach einer kurzen Nachverhandlung mit unserem Fahrer (Wir wollten auch nach Mingun.) ging es um 09.30 Uhr für 35,00 US Dollar los zu unserer Ganztagestour. Was stand alles auf dem Plan?
    1. Die spezielle Zeremonie im Mahagandhayon Monastery (Kloster)

    2. Mingun mit der weltgrößten Glocke
    https://de.m.wikivoyage.org/wiki/Mingun

    3. Sagaing Hill
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sagaing

    4. Innva (Ava)
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Inwa_(Myanmar)

    5. Amarapura mit der U Pein Bridge

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Amarapura

    http://www.klick-myanmar.de/amarapura-inwa-sagaing/

    https://www.go-myanmar.com/mingun

    Unsere erste Station war um 10.30 Uhr der Almosengang der Mönche zur Mönchsspeisung....eine beeindruckende Zeremonie, wenn ca. 1000 Mönche und Novizen mit ihren Almosenschalen an dir vorbeigehen.....auch wir haben etwas gegeben....die Mönche werden nun für unser Glück und Wohlergehen beten....

    Weiter ging es nach Mingun. Dort gab es die unvollendete gigantische Stupa, die leider durch das Erdbeben zerstört wurde; die weltgrößte Glocke, die Mingun Bell und eine wunderschöne weiße Pagode.

    In Sagainhill gibt es so viele goldene, weiße, gelbe, silberne und glitzerne Pagoden. Uns hat besonders die Umin Thonze Pagode, die Pagode der 30 Höhlen, wegen ihrer vielen kleinen Eingänge und den innen sitzenden 45 überlebensgroßen glitzernden Buddhastatuten beeindruckt.....aber auch die Pagode Sun U Ponnya Shin-Paya auf dem gegenüberliegenden Hügel war sehr prachtvoll und interessant.

    Mittlerweile sind wir schon viele Treppen gestiegen, viel gelaufen, haben viel fotografiert und gestaunt und waren noch längst nicht bei allen Sehenswürdigkeiten des Tages.

    Um nach Innva/Ava zu kommen, mussten wir erst einmal mit dem Boot den Fluss überqueren. Drüben angekommen, wurden wir von einer Unmenge von Kutschfahrern in Empfang genommen....alle mit dem gleichen Spruch...."10000 Myanmar Kyat for 2 ways...is far away....10 km...." So weit wollten wir dann doch nicht laufen. Also haben wir das alte Teakholzkloster, den Aussichtsturm und die Queens Brick Monastery mit der Pferdekutsche erkundet. Unser Fahrer konnte kein Englisch, außer, dass er ein guter Fahrer wäre....und das war er auch.
    Schon ziemlich geschafft sind wir an unserem letzten Highlight des Tages angekommen.....Amarapura....
    Die schönen Pagoden haben wir uns hier nicht mehr von innen angesehen. Wir hatten nur noch den Blick für die älteste U Pein Bridge der Welt....bei einem roten Sonnenuntergang. Wie schön.....
    Nach diesem Tag der Superlative sind wir nach dem Abendbrot nur noch erschöpft ins Bett gefallen....
    Urlaub kann auch schon mal anstrengender als Arbeit sein.
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  • Day124

    Inwa & Sagaing

    February 12 in Myanmar

    Mit dem Roller sind wir heute in 3 Dörfer nahe Mandalay gefahren.
    Inwa ist bekannt für die alten erhaltenen Tempel und Klöster. Hier ist eins aus Holz mit vielen geschnitzten Details zu sehen! 😊
    In Sagaing wollten wir zum großen Hügel fahren und schon von der Brücke aus machte dieser einen tollen Eindruck. Von oben war die Aussicht dann nicht sooo spannend und wir sind relativ schnell wieder runter, um uns nach Amarapura aufzumachen. Vorher musste Philip aber noch fleißig Bildern mit den vielen jungen Mönchen sammeln. 😄Read more

  • Day9

    Mingun City

    May 29 in Myanmar

    As forecast the weather today has not been great it’s rained pretty much all day, not heavy like yesterday but enough so that you need an umbrella. Fortunately we borrowed one from the hotel reception this morning.
    Originally we had just planned to see a few more of the sights in Mandalay and possibly Mandalay Hill, but after yesterday we decided that it would be good to visit the last old capital of Myanmar in this area and go to Mingun City, which was about 11km out of town as the crow flies (38km by road) and visit the Myatheindan Pagoda, the Mingun Bell, Pahtodawgyi and a few other temples in that location. Fortunately our driver was up for this and we set off at about 9.00am.
    You can do this trip by river or by car and based on the weather and how wet we got yesterday we opted for the safe and dry option of the car. The drive there was interesting and because the roads are so poor here (even many of the main ones) it took nearly an hour and a half. It wasn’t all bad though because it’s quite a scenic route and it runs alongside the river for a good part of it. We then spent a very pleasant couple of hours exploring and photographing the sights that Mingun has to offer. The city was in effect abandoned after a large earthquake in 1839 caused large cracks to appear in the Pahtodawgyi Pagoda meaning in couldn’t be completed and caused damage to other parts of the city, although some small settlements have remained in the area.
    When we were exploring we found what looked like an old abandoned Pagoda and grounds. But on further inspection it turned out that it was only built in 1966 and just looked old and decrepit (I know how it feels). So I had a bit of an explore and found some old houses inside that were also a bit decrepit but turned out to be accommodation for some monks.
    Anyway, once we had finished we got back in the car and our driver announced that we were going to Mandalay Hill. I looked at Tanya and could see what she was thinking, oh no not all those steps and the dog poo! She’d been traumatised enough just getting her feet mucky with normal (ish) muck around Mingun, so there was no telling how she might react - lock herself in the car and refuse to get out in all likelihood. However the situation was averted before it even got going when our marvellous, excellent driver said he would drive us to the top of the hill. Not something that was possible if you pay any attention to the guidebooks, but what do they know!
    So we were driven to the top of the hill, leaving only 50 or so steps to negotiate, it would have been even less but the elevator was out of action. The views of and around Mandalay from the top of the hill were well worth the arduous climb and once again we were a bit of a novelty and this time experienced a first for us when a group of three young monks asked if they could take a photo of them with us, normally it’s the other way round. We duly obliged and then asked if they would do the same for us, well it seemed only fair.
    By now it was about 2.00pm and we were starting to get a bit peckish. There are lots of good restaurants in Mandalay our driver assured us and asked us if we wanted Mandalay food again, but I’d learnt my lesson yesterday and we went for Chinese. In fairness the Chinese was very good and quite possibly the best meal we’ve had in Mandalay but didn’t quite rank up there with the Nasi Goreng at the hotel in Bagan. Over lunch we decided that although there were more temples and pagodas that we hadn’t seen, we’d seen everything we wanted to so called it a day and got dropped off back at the hotel for a bit of relaxation and packing for the journey home tomorrow.
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  • Day163

    Das Leben als Nonne

    July 16, 2017 in Myanmar

    Auch buddhistische Nonnen sind in Myanmar keine Seltenheit. Viele von ihnen sind gerade einmal im Kindesalter. Es ist keine Seltenheit in Myanmar, dass Mädchen aus ärmeren Gegenden ins Kloster gehen. Oft kommen sie aus den entlegensten Tälern des Landes. Dort, wo sich Rebellen und Regierung bekämpfen. Dort, wo es keine Arbeit gibt. Und keine Zukunft für die Mädchen. Nonne zu werden, das bedeutet in diesem Land auch: eine kostenlose Bildung zu erhalten – und Unabhängigkeit.
    Für Nonnen und Mönche beginnt der Tag vor Sonnenaufgang um vier Uhr in der Früh. Mit Sonnenaufgang gibt es Frühstück, nach dem Mittagessen gegen elf Uhr heißt es: Neunzehn Stunden Nüchternheit. Nonnen und Mönchen ist es nicht erlaubt, nach Mittag zu essen.
    Viel Freizeit bleibt den kleinen Nonnen nicht. Lernen, beten, Spenden sammeln, aber auch Kochen, Waschen und Putzen gehören zu den täglichen Pflichten einer Nonne "in der Ausbildung". Und rasieren. Da Haare vom Meditieren ablenken, müssen große und kleine Nonnen alle drei Tage zum Rasierer greifen. So wie sie sich von ihren Haaren befreien, "befreien" sie sich mit dem Eintritt in ein Kloster auch von ihrer Kindheit.
    Das Leben als Nonne aber schützt vor Zwangsheirat und vor Missbrauch - eine Realität in vielen Teilen Myanmars. Es bewahrt sie auch vor einem Leben als Ehefrau, das viele Pflichten mit sich bringt und wenig Freiheit.
    Im ganzen Land gibt es etwa 50.000 Nonnen, Mönche gibt es zehnmal soviel. Anders als ihre männlichen Kollegen, die die Menschen in diesem Land beinahe als Heilige verehren, gelten Nonnen als bescheidener und zurückgezogener.
    Nonnen und Mönche stehen nicht unter Zwang. Sie können das Kloster jederzeit verlassen und wieder "ein menschliches Wesen" werden.
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  • Day180

    Entlang des Chindwins

    August 2, 2017 in Myanmar

    Monywa - 4.30 Uhr. Alles geht an Bord. Die Passagiere begeben sich noch völlig schlaftrunken auf ihre Sitzplätze. Nur die Bauchladenverkäuferinnen laufen munter auf und ab. Die Aussicht auf ein paar Kyat reißt sie jeden Morgen um diese Zeit aus den Federn. Die in Kartons verpackten Küken von der letzten Bank machen sich lauthals bemerkbar. Wie viele von ihnen die stundenlange Bootsfahrt wohl nicht überleben werden?
    Gegen 5 Uhr legt das veraltete Schiffchen ab. Aus den knackenden Lautsprechern dröhnen buddhistische Gebete in unmenschlicher Lautstärke, an Schlaf ist also nicht zu denken. Ich warte sowieso lieber auf den Sonnenaufgang. Gegen 5.30 Uhr klettere ich auf das Dach des Flussriesens, die Kamera im Anschlag. Die Männer auf dem Dach scheinen erstaunt mich hier zu sehen, diese Blicke bin ich mittlerweile jedoch gewohnt und denke mir nichts dabei. Kurze Zeit später jedoch werde ich mit Händen, Füßen und in gebrochenem Englisch darum gebeten, das Dach des Schiffes zu verlassen. Frauen sei es nicht gestattet sich hier aufzuhalten. Für mich ein herber Rückschlag, aber ich möchte keinen Ärger und schaue mir den Sonnenaufgang also vom Bug des Schiffes an.
    Mit lautem knattern nähert sich ein Motorboot und Passagiere samt Gepäck steigen zu. Was ein Timing! Während der gesamten Bootsfahrt legen wir des Öfteren am Ufer an, lassen Passagiere sprichwörtlich über die Planke gehen oder sammeln welche ein.
    Für mich endet der Spaß nach etwa zehn Stunden und ich gehe in Kalewa von Bord. Die Küken aber setzen ihre Reise auf dem Chindwins fort.
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  • Day13

    ++ Mandalay & Mingun ++

    November 11, 2017 in Myanmar

    Alaaf aus Myanmar! Genauer gesagt aus Mandalay, unserer letzten Station in Myanmar. Hier verbringen wir vier Nächte und haben somit genug Zeit Stadt und Umland zu erkunden. Los geht’s mit einer Fährfahrt über den Ayeyarwady in das nördlich von Mandalay liegende Dorf Mingun. Neben ein paar Sehenswürdigkeiten erwartet uns - wie für uns bestellt - auch ein (Karnevals-)Umzug! Die Bewohner Minguns sind kostümiert, die Ochsenkarren geschmückt, Musik ab und los! Zum 11.11. für uns natürlich mehr als passend!

    Nach dem Besuch Minguns geht es in Mandalay weiter. Nach einem kurzen Zwischenstopp im unglaublich leckeren Marie Min Vegetarian Restaurant - und ja, selbst Dennis liebte es :) - geht es weiter mit... richtig, Pagoden und Tempeln!

    Die Mahamuni Pagode beherbergt die mit Abstand meistverehrte Buddhastatue Myanmars, dessen Konturen über die Jahre bis zur Unförmigkeit mit Blattgold bedeckt wurden. Einzig das Gesicht bleibt verschont. Weiter geht es zum Shwenandaw Kloster. Ein wunderschöner Bau aus Teakholz, welcher fast flächendeckend mit Kunstschnitzereien bedeckt ist. Vor dem
    Sonnenuntergang auf dem Mandalay Hill haben wir uns noch schnell das größte “Buch” der Welt angesehen. 729 Marmortafeln umfassen in 3 Teilen die buddhistische Lehre. Jede einzelne Tafel steht dabei in einer separaten Stupa.
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You might also know this place by the following names:

Sagaing Region, Région de Sagaing

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