Myanmar
Sagaing Region

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82 travelers at this place:

  • Day74

    Bouddhas cachés à Po Win Taung

    May 23, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 38 °C

    Apres un gros coup de flemme pour raconter la Birmanie, je me force enfin... Le style du pays sera donc peut être télégraphique, pour tenter de rattraper une dizaine de jours de retard.

    Depuis Monywa, meme si je m'étais promis de ne rien faire apres la nuit dans le bus, je ne resiste pas à l'envie d'explorer les alentours. L'après midi, direction les grottes de Po Wing Tan, 50 km A/R en traversant la riviere Chindwin dans une barge plutôt que 80 km en faisant le tour. C'est deja assez : je pédale dans une fournaise ! Le seul vent généré par la vitesse (pourtant pas excessive) me brûle la peau... Je me dis que je suis folle de pédaler par cette chaleur. D'autant que la route est déserte, la vegetation rare . Pas d'ombre. Pas une gargotte où engloutir un coca frais... Rien !

    Heureusement ça va vite et je suis ravie de découvrir un site désert et majestueux. Ma seule compagnie : des singes, des chiens sauvages et une vendeuse d'objets sur le site qui m'a permis de ne pas rater un gros buddha doré caché dans une "grotte". Plutôt que de "grottes", Po wing tan est fait d'une myriade d'alcôves troglodytes où sont nichés d'innombrables bouddhas, en pierre ou en métal. D'autres edifices présentent de beaux frontons sculptés. Tout est en ruine, peu entretenu. Enjambant des déchets et des ronces, je tente de pénétrer dans presque toutes les alcôves mais ce n'est pas du goût d'une bande de chiens errants qui a fait de certaines des niches au sens propre. Je ne pourrai pas aller partout...
    Les photos ne rendent pas justice à la beauté et à l'étrangeté de ce site laissé un peu à l'abandon.
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  • Day65

    Making friends in Mandalay

    March 2, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 29 °C

    Ein weiteres Ausflugsziel steht auf unserer Liste. Wir wollen am folgenden Tag mit dem Boot nach Mingun übersetzen. Bevor wir das Ticket für das überladene Touristenboot kaufen können treffen wir Myo, einen Burmesen, der uns gern mit einem Freund zusammen für weniger Geld auf einem Privatboot mitnehmen möchte. Zunächst etwas skeptisch stimmen wir letztlich zu und wie es der Zufall so möchte, verschafft uns das erneut eine zauberhafte Reisebegegnung. Schon in der ersten Stunde während wir auf dem Ayeyarwady-Fluss entlang schippern, merken wir, dass wir großes Glück haben mit Myo und seiner Familie ein Stück reisen zu dürfen.
    Myo ist der Schwager von Chris. Chris kommt aus der Schweiz, wohnt in Yangon und ist sichtlich erfreut, sich auch mal wieder auf Deutsch unterhalten zu können. Er ist seit 10 Jahren mit Myos Schwester verheiratet und hat zwei Kinder mit ihr. Chris Familie ist nicht mit auf Reisen aber Myo’s Cousine und seine zwei Söhne begleiten uns. Die beiden sind total lieb und aufgeweckt und erzählen bald über ihren deutschen Superstar - Michael Schumacher. Sie scheinen besser Bescheid zu wissen über seinen Zustand als wir.
    Ich würde fast sagen, dass Chris und Myo uns eine andere burmesische Welt eröffnen. Haben wir bisher eher Kontakt mit der armen Bevölkerung des Landes gehabt, ist es umso spannender nun ihre Meinungen zu hören. Chris selbst erzählt uns zwar, was er denkt, verweisto aber auch immer wieder auf Myo, der nun mal hier geboren wurde. Plötzlich sehen wir uns in einem Gedankenzwiespalt zwischen westlicher, sicher viel durch Medien geprägter Meinungen (vor allem unsererseits), westlich geprägten “einheimischen” Erfahrungen und wohlhabenderen einheimischen Meinungen. Wir begreifen langsam, wie schwierig es ist, dieses Land komplett zu verstehen und dass es manchmal gar nicht so einfach ist, sich eine eigene Meinung zu bilden.
    Ich denke darüber nach, dass es irgendwie verrückt ist, wie wir (zumindest in Europa größtenteils glücklicherweise) dazu erzogen werden, uns selbst ein Bild zu machen und dieses sich doch wieder aus Bildern anderer Menschen und Perspektiven zusammensetzt. Wir unterhalten uns heute und auch in den nächsten Tagen viel über die Situation des Landes. Chris lebt gern hier. Er hat sicherlich recht damit, dass eine Demokratie für dieses Land keine Problemlösung darstellen würde. Aber so richtig viele Probleme sieht er auch nicht im politischen Sektor sondern vor allem im sozialen Bereich. Uns wird bewusst, wie schwer es sein muss, in einer Ehe solche Kulturunterschiede zu überwinden. Es gibt so viele Tatsachen im alltäglichen Leben, die für uns vollkommen fremd erscheinen. Myo ist uns in der ersten Stunde bereits ans Herz gewachsen. Er scheint ein toller Mensch zu sein. Wir fragen Chris, wo die Mutter Myo’s Kinder sei. Sie ist von ihm weg gegangen, weil er getrunken und sie geschlagen hat. Das sei normal hier. Sobald eine Frau einen Mann liebt, wird er anfangen, sie zu schlagen. Wir sind entsetzt, wussten wir insgeheim von den Alkoholproblemen der Männer, aber wollten die Gewalt dahinter vielleicht bisher nicht realisieren. Myo habe sich geändert, so Chris. Seine Cousine sitzt trotzdem mit den Kindern kaum am gleichen Tisch wie wir. Immer mehr wird uns bewusst, wie weit wir doch auseinander leben.
    Aung San Suu Kyi nimmt in den Meinungen der beiden lange keine so heroische Stellung ein, wie wir sie von den bisherigen Begegnungen kennen gelernt haben. Als eher Volksfremde habe sie viel Gutes gewollt aber auch vieles durcheinander gebracht und Entwicklungen verzögert. Insbesondere ihre Auslandsbeziehungen sehen die beiden nach der Kolonialisierungsgeschichte Myanmars eher kritisch. Einen Moment lang unterhalten wir uns auch über den Rohingya Konflikt. Myo redet sich jedoch schnell in Rage und gibt uns zu verstehen, wie viele Menschen von allen Seiten getötet wurden. Dass unserer Meinung nach Mord nicht mit Mord beantwortet werden sollte und auch nicht alle Menschen einer Ethnie über einen Kamm geschert werden sollten, erwähnen wir nicht, um die Diskussion im Café nicht zu eskalieren.
    Mingun ist ein niedliches kleines touristisches Dörfchen mit Pagoden. Eine von ihnen sollte mal die größte der Welt werden mit 152m. Leider wurde der Bau nach 50m aufgrund des Todes des Königs als Auftragsgeber eingestellt und beim Erdbeben 1838 zusätzlich zerstört. Ein besonderes Highlight in Mingun ist jedoch die zweitgrößte Glocke der Welt: mit 90 Tonnen und 5 Metern Durchmesser macht es einen riesigen Spaß mit den beiden Jungs unter und um der Glocke verstecken zu spielen und den Gong mit einem riesigen Holzstößel zu schlagen.
    Gemeinsam machen wir es uns erneut auf unseren Liegestühlen an Deck gemütlich und schippern zurück nach Mandalay. Im Gepäck haben wir noch eine neue Bekanntschaft: einen Belgier, der von Indien nach Myanmar getrampt ist und den wir beim Genuss einer Kokosnuss vor den Tempeln kennen gelernt haben.
    Da Bertus wieder Großes für den nächsten Morgen geplant hat, geht es heute nicht so spät ins Bett. 3:00 Uhr nachts werden wir wieder abgeholt um einer Zeremonie beizuwohnen, die hier jeden Morgen um 4:00Uhr stattfinden soll. Die Reinigung von Buddhas Gesicht. Jeden Tag werden von Gläubigen Blattgoldblätter an seinem ganzen Körper angebracht. Das Gesicht selbst jedoch soll frei und unbedeckt bleiben. So treffen sich jeden Morgen hunderte Menschen um dieser Zeremonie beizuwohnen und Opfergaben zu verkaufen, kaufen und zu vergeben. Als wir um 3:00Uhr in der Nacht losfahren glauben wir erst nicht daran, dass noch andere Menschen für so etwas so früh aufstehen werden aber Bertus hat uns verständlich gemacht, wie sehr wir es bereuen würden, wenn wir das verschlafen. Und tatsächlich - wir sind zwar fast die ersten am Ort des Geschehens, doch es dauert nicht lange bis immer mehr Menschen, Frauen in hübschen Kleidern und Familien mit müden Kindern ankommen, um sich am Außentor des Tempels anzustellen und geduldig bis kurz vor 5 zu warten, als sich ein Mönch entschließt, die Tore zu öffnen. Es ist ein Spektakel wie auf dem Markt. Wir haben das Gefühl, die Zahl der gekauften Opfergaben soll nach außen die Macht und das Reichtum der Familie repräsentieren. Manche Frauen kaufen an jedem Stand etwas, um es vor Buddha abzustellen, andere haben nur eine einzelne Rose. Es wird gegenseitig überprüft, gefeilscht, fotografiert und zelebriert - eine eigene Welt, die wir in den Morgenstunden beobachten dürfen.
    Nach und nach Betreten alle den Saal, die wenigen Touristen zahlen ihre Fotogebühr und alle versuchen einen perfekten Platz am Boden mit Sicht auf das Geschehen zu erhaschen - Bertus mit seiner Kamera voran :)
    Was dann passiert ist für uns irgendwie völlig verrückt und weltfremd aber doch gerade deshalb ein Erlebnis. Alle Opfergaben werden nacheinander Buddha präsentiert, immer circa 5 auf einmal, dann wieder vom Podest geschoben um die nächsten Gaben zu präsentieren. Zumindest machte es auf uns den Eindruck der Präsentation - welcher Zweck sich tatsächlich dahinter verbirgt, können wir nicht sagen. Nach einer ganzen Weile tritt dann endlich ein Mönch vor, dem eine goldene Kanne und ein Lappen gereicht wird. In geschickter und geübter Technik wischt er sanft über die Gesichtszüge der großen Statue. Nach mehreren Abläufen wird ihm immer wieder ein neues Tuch gereicht. Dieser Vorgang dauert circa 20 Minuten. Im Anschluss folgt 20 Minuten Reinwaschen mit klarem Wasser und das 20 minütige Trocknen. Zwischendurch kommen und gehen Menschen, verbeugen sich, beten, schwatzen und fotografieren. Schon ein verrückter Brauch und Ablauf und irgendwie war es doch die richtige Entscheidung, Bertus bei diesem authentischen Erlebnis zu folgen.
    Gegen 7 Uhr fahren wir zurück in unser Hotel und legen uns erstmal noch eine Runde schlafen. Leider bestätigt sich schnell, was sich morgens angekündigt hat: mich hat ein recht heftiger Magen-Darm-Infekt erwischt. Ich bleibe also zunächst im Bett liegen und an Frühstück ist auch nicht zu denken. Am Nachmittag treffen wir uns mit Myo und Chris, tauschen mehr Erfahrungen aus und besuchen ein Teehaus - hier gibt es zumindest für Seb und Bertus typischen Myanmar-Kaffee: mit Limone und Zucker. Zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, habe ich mir sagen lassen. Mein Magen bleibt verschont.
    Myos Schwester stößt zwischendurch hinzu, sie war beim Friseur. Uns fällt ein, dass wir auch mal wieder zum Friseur gehen könnten und Myo führt uns hin und vereinbart gute Preise. Für 35€ werden wir drei Stunden lang verwöhnt: eine Stunde massiert und den Rest in verrückter Art und Weise Haare und Bart versorgt - endlich wieder Sommerfrisur :)
    Heute Abend verabschieden wir einen guten Freund. Bertus muss uns leider verlassen und möchte weiter nach Bagan. Wir genießen noch einen gemeinsamen Abend bei Billard, Fußball und Bier/Cocktail und verabschieden uns auf ein baldiges Wiedersehen in Rotterdam. Es war eine lustige Zeit mit unserem fliegenden Holländer.
    An unserem letzten Tag wollen wir uns von diesem wunderbaren Land verabschieden - und das macht man wohl am besten mit dem wunderbaren Essen, das das Land zu bieten hat. Wir haben einen Tagesausflug mit Marktbesuch, kochen und Radtour gebucht. Eigentlich war es ein schöner Tag. Wir haben ein ganzes Dorf kennen gelernt, sind mit Kindern Seil gesprungen und haben hervorragend im Garten gegessen und gekocht. Leider fand mein Magen diesen Sprung nach einem Tag Essenspause gar nicht gut und mein Infekt schien richtig auszubrechen. So liege ich am letzten Abend in diesem wunderschönen Land flach zwischen Toilette und Bett während Seb glücklicherweise unsere Sachen packt. Der Flugtag nach Kambodscha ist auch nicht grad das Highlight unserer Reise aber sicher eine Erfahrung, die man in Asien leider mitnehmen muss. Zum Glück erwartet uns in dem kommenden Land noch viel Wunderbares, was uns solche Erlebnisse vergessen lässt und die Vorfreude auf ein Wiedersehen steigt mittlerweile ins Unermessliche....
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  • Day11

    Ein eindrucksvoller Tag

    January 10 in Myanmar ⋅ 🌙 20 °C

    Heute haben wir wahnsinnig viel gesehen.
    Mit dem TukTuk waren wir 10 Stunden unterwegs und haben uns rund um Mandalay jede Menge Sehenswürdigkeiten betrachtet :

    Pagoden, Buddhas, Berge und die älteste und längste Teakholzbrücke der Welt!

    Es war sehr eindrucksvoll. Dafür sind wir jetzt aber auch wahnsinnig platt.

    Gute Nacht allerseits ✨
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  • Day100

    100 Tage

    December 11, 2018 in Myanmar ⋅ 🌙 20 °C

    Richtig gelesen, wir sind jetzt schon 100 Tage unterwegs und ihr habt schon 100 Footprints gelesen. 😉
    Nach einer ausgeschlafenen Nacht und einem guten Frühstück entschieden wir uns gegen eine fixe Rundfahrt und für Roller. Diese sind hier leider nicht ganz billig, es hat einfach zu wenig. Beim Vermieter angekommen erfahren wir, dass er nur noch einen hat. Für die längeren Fahrten hätten wie aber gerne zwei. Nach etwas jammer und ratlos rumstehen wird uns noch ein kleinerer 90ccm Roller vom Nachbarn gebracht. Neu können wir jetzt auch mit Halbautomatik fahren 😁, was anderes gibt es hier kaum. Da wir dies schon wussten haben wir uns gestern bereits mit einem YouTube Video informiert wie man schaltet. (So verantwortungsbewusst wie wir ja sind 😉) Auf die Roller fertig los. An die Schaltung haben wir uns bald gewöhnt, spätestens nach der fünften Kreuzung ohne Ampel. Hier gilt die Regel, wer Erster ist kann fahren. Unser erstes Ziel ist das Dorf Mingun. Dort besichtigen wie eine weisse Pagode. Sie wirkt sehr schlicht und man sieht wie alt sie ist. Uns gefällt sowas viel besser als die vergoldeten Pagoden mit LED-Lichter. In dem Dorft steht auch die drittgrösste Glocke der Welt und die Ruinen der Pagode in die sie mal reinpassen sollte. Wegen eines Erdbebens wurde sie aber nie fertiggestellt.
    Nach einer Stunde rumlaufen tauschen wir die Roller und fahren weiter ins nächste Dorf. In Sagaing schauen wir uns nur die Pagoden und das Kloster auf dem Gipfel an. Das beeindruckenste ist aber die Aussicht. Müde von der anstrengenden Fahrten (immer ca. 1h zwischen den Stopps) beschliessen wir die anderen Sehenswürdigkeiten auf morgen zu verschieben. Die Strassen sind zwar einigermassen gut, benötigen aber trotzdem viel Konzentration. Die Einheimischen haben aber sichtlich Spass an den zwei Touris auf den Rollern. Bei der Fahrt durch die verschiedenen Dörfer werden uns die starken Gesellschaftlichen Unterschiede klar. In der Stadt ist fast alles aufgräumt und sauber. Ausserhalb in den armen Dörfern türmt sich der Abfall am Strassenrand. Aber nicht überall, einige Dörfer sind trotzdem aufgeräumt und sauber. Wieso das so ist, können wie nicht sagen.
    Zurück im Hotel (mit Pagen der uns immer die Tür aufmacht) wäscht Stephan ein paar Kleider und Annatina begibt sich auf Jobsuche und überarbeitet ihre Unterlagen. Zum Abendessen geht es 20 Minuten zu Fuss in ein burmesisches Restaurant. Zurück nehmen wir uns ein Grab Tuck Tuck.
    Wir wir es von zu Hause kennen beenden wir den Abend mit einem Film.
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  • Day75

    Bouddhas géants et à répétition

    May 24, 2019 in Myanmar ⋅ ⛅ 35 °C

    Apres ceux cachés dans des grottes, je découvre en chemin, toujours près de Monywa, un trio de Bouddhas massifs (un debout, un assis, un couché, visibles à des kilomètres à la ronde. C'est d'ailleurs frustrant à velo car on croit être arrivé, mais non... )
    Et des champs de Bouddhas. Sortes de cimetières américains des plages normandes mais en version joyeuse puisqu'au lieu des croix blanches de sinistre mémoire, se déploient des Bouddhas souriants et paisibles, chacun avec un petit détail qui le distingue de ses voisins.
    Toujours pas de touristes en vue, mais de sympathiques birmans qui acceptent de me prendre en photo (avec un cadrage parfois surprenant ! Quelqu'un a réussi à couper à la fois ma tête et celle du géant...) et essayent de me vendre de jolies chemises et jupes (échec) et des cacahuètes grillées (réussite).
    Dans les temples aussi, les Birmans semblent fans des reproductions de Bouddhas à l'infini. Comme à Thanboddhay où de mini, moyens et grands Bouddhas remplissent chaque cm carré des murs, porches ou colonnes, dedans comme dehors. Dire que le Bouddha en question ne souhaitait pas qu'on le représente. Vœu particulierement ignoré en Birmanie !
    Mais c'est sympa, plutôt esthétique et apaisant, et pour le moment je ne souffre pas d'overdose de ces statues... On verra après Bagan !
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  • Day12

    Abschlussfahrt durch Myanmar

    January 11 in Myanmar ⋅ 🌙 19 °C

    Auch heute waren wir wieder mit Myint Htoo, unserem TukTuk-Fahrer unterwegs.
    Wir fuhren einen langen holprigen Weg bis zu unseren Zielen in Mingun.

    Dort erwartete uns eine großartige weiße Pagode - ja, schon wieder eine Pagode. Aber sie war ganz anders als alle zuvor 😉
    Nebenan standen die Reste einer Pagode, die einmal die größte der Welt werden sollte. Wäre ihr Auftraggeber mal nicht vor Beendigung verstorben. Leider hat das Erdbeben 1839 das Fundament ziemlich mitgenommen.
    Umso besser ist die dafür vorgesehene Glocke enthalten. Sie war bis zum Jahr 2000 die größte, intakte Glocke der Welt.

    So... Haben wir euch auch mal etwas Geschichte von Myanmar näher gebracht 😋
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  • Day73

    Good morning Myanmar !

    May 22, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 31 °C

    From my last indian campsite, I thought it would be quick to reach the Tamu-Moreh border. Haha, again, I should have looked at the elevation map. The last 25 km climbed again on a hill before finally getting down... With an empty stomach and an already boiling temperature, these last kilometers felt hard (my plan was to catch a morning bus from the Burmese side so I woke up early, skipped breakfast and then rushed...).
    But a few checkpoints later - where the Indian armymen were super nice : I was offered water and even fresh watermelon ! -, there I was, crossing the bridge separating the two countries, painted in two different colors to clearly mark the border.

    Moreh, on the Indian side, is a strange place. This terrestrial border crossing opened only one year ago, in mid-May 2018 (like all land crossing points between India and Myanmar). So you can see vast and new buildings but poorly indicated and with almost noone in there (neither travellers nor officers). At least this "emptiness" makes the crossing quite fast and easy.

    On the Burmese side, I could find a van leaving at 2 pm (in reality it was 4 pm), direction Monywa. 345 km, 13 hours of travel.
    Why Monywa? Well, Myanmar is a vast country. To cross it in 28 days while still enjoying some site seeing, i will have to skip some cycling parts by riding buses or trains. I chose Monywa, to visit a less known place and to slowly "discover Myanmar" by bicycle before arriving to the tourist hotspots like Bagan or Mandalay (respectively 153 km and 142 km from Monywa).

    The ride was long and on ongoing battle for space (i was stuck between two indian guys whose legs widespreading habit had to be kept under control...). Since I imagine that in India the issue of manspreading has not yet emerged (and even though some european articles provide scientific explanations for this bad habit (*)), i had to take the law into my own hands (or to invent it): I decided to "counterspread" by opening my legs too and even by blocking my knees with a cushion so as to create a more comfortable patella-to-patella contact with my neighbors (and prevent them from taking advantage while i was sleeping...!) It worked well, even though I could feel their surprise (Why is this european lady taking up so much space?). As for the hands and arms, well, measuring at least 10 to 15 cm more than my neighbors, I also decided to take advantage and let them find space for themselves. In the end, i probably spent a better night than the 3 big foreign dudes (Israeli, Canadian, Colombian), crammed at the back of the van.

    The bus crashed us (Hathi and I) at 5 am in Monywa. A bit harsh after a night of van-seating but I was soon comforted with my first burmese breakfast : noodles, soup & tea.

    Nota : first contacts with the Burmese people : they seem to be extremely gentle and helpful - a special thanks to the lady who ran after an ice cream scooter for me & to the team that helped make my new sim card work (involving 2 shop keepers, 2 Mytel employees, their manager...and taking 3 hours)- but the communication is going to be complicated ! Mostly no English spoken. Sometimes not a single word. At least in non touristic places like Tamu or Monywa...

    *
    https://www.independent.co.uk/life-style/manspreading-scientific-explanation-revealed-men-behaviour-public-transport-etiquette-a7862771.html
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  • Day137

    Myanmar - Indien

    August 2, 2019 in Myanmar ⋅ ☁️ 28 °C

    Kurz vor der Grenzüberschreitung. Freundschaftsbrücke. Bei see Immigration war Reinhard besonders gewissenhaft. Die Einfuhr eines Apfels und einer Orange wurde gewissenhaft von ihm vermerkt. Under Gepàck wurde nur schlampig durchwühlt. Die halbvolle Flasche Rum (von Mir unterschkagen) wurde nicht gefunden 😅
    Nun haben with die wichtigsten Dinge erledigt. Geld abgehoben ( der 5. Automat funktionierte), ne neue Sim Karte und die Weiterfahrt nach Imphal für morgen organisiert. Wir wissen nun auch, dass wir in Moreh nicht tot überm Baum hängen wollen, dass die Stadt in den Top 3 der häslichsten Städte unserer Reise gehört und dass es nach mehr als 32 Stunden unterwegs sein nun Zeit fürs Ausruhen ist. 🌞🤤
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  • Day6

    Me Nu Brick Monastery

    November 20, 2019 in Myanmar ⋅ ☀️ 27 °C

    Ich habe diesen Ort liebevoll Fledermausland getauft...quasi im Ergeschoss liegt eine Art Kellergewölbe, aber halt eben im Erdgeschoss...ebenerdig....dort gibt es ellenlange Gewölbetunnel, die an den jeweiligen außenliegenden Gängen auch wieder nach draußen führen. Geht man aber mal ein paar Meter ins Innere, flattern einem massenhaft Fledermäuse um die Ohren, teils so dicht, dass man den Windhauch spüren kann, den sie hinterlassen....je tiefer man hineingeht, desto dunkler wird es, stockfinster um genau zu sein und doch auch etwas gruselig. Also treten wir lieber den Rückzug an und erobern die oberen Stockwerke...ist doch etwas angenehmer hier oben ;)Read more

You might also know this place by the following names:

Sagaing Region, Région de Sagaing

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