Myanmar
Thiyipyitsaya

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33 travelers at this place:

  • Day244

    1, 2, 3, 4 .... 3.500 Tempel

    March 20 in Myanmar

    BAGAN 😍

    Tausende, uralte Tempel sind auf einer großen Fläche verteilt. Lokale Restaurants, mit wirklich guter Küche, sind überall zu finden ohne, dass es die Kulisse zerstört und die Touristen fahren, fast lautlos, mit ihren elektrischen Scootern durch die Gegend.

    Möchte man die Touristen meiden, so sucht man sich einfach einen kleineren Tempel aus. Und so konnte ich heute sogar fast eine Stunde ungestört in einem uralten Tempel meditieren.

    Zum Sonnenuntergang bin ich dem Tipp einer Einheimischen gefolgt und habe einen tollen Tempel gefunden, auf dessen Dach man sogar krakseln durfte.

    ❤❤❤ I LOVE YOU MYANMAR ❤❤❤
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  • Day128

    Bagan #3

    February 16 in Myanmar

    Schon am ersten Abend hatten wir versucht, den Sonnenuntergang auf einem Tempel zu verbringen, was allerdings nicht ganz geklappt hat, da die Aufgänge auch hier verschlossen waren. So sind wir dann nur zum Sunset Hill, den wir uns mit gefühlt 1000 anderen Touristen teilen konnten (siehe letztes Bild). 😂
    An unserem letzten Abend in Bagan haben wir uns dann nochmal näher informiert und wieder von einem Tempel mit noch offener Plattform erfahren.. dort angekommen wurde aber wieder klar: Auch dieser Tempel war kein Geheimnis mehr. 😅 Trotzdem war dort weniger los als am besagten Sunset Hill und wir haben hier nochmal einen schönen Sonnenuntergang erlebt und die Aussicht über die Tempel genossen.

    Auf dem Weg zum Restaurant ist dann noch der E-Roller stehen geblieben, da die Batterie kaputt war und wir mussten von unserem Hotel abgeholt werden. 😂 Die Straßenverhältnisse waren hier teilweise aber auch echt abenteuerlich..
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  • Day34

    Bagan - Tag 1

    November 3 in Myanmar

    Eigentlich hatte ich mich für die Free E-Bike-Tour angemeldet, nur leider viel sie aus. Also bin ich kurzerhand mit meinem „E-Bike“ alleine los und habe die Gegend erkundet.

    Zum besseren Verständnis sei an dieser Stelle erwähnt, dass es sich bei den E-Bikes nicht um Fahrräder sondern um Elektro-Roller handelt! Die fand ich auf Cuba schon furchtbar genial und ich bin auch heute wieder begeistert. Es macht Spaß damit zu fahren, sie sind viel leiser und umweltschonender. 😉

    Also bin ich einfach mal in eine Richtung gefahren, habe an einem beliebigen Tempel angehalten und ihn mir angesehen. Während ich der Burmesin am Tempel erklärte, dass ich ihre Bilder zwar schön finde, aber dennoch keines kaufen will, fragte mich ein Herr von der Seite woher ich denn käme. Auf meine Antwort „I‘m from Germany.“ folgten sogleich einige deutsche Sätze, die er mir freudestrahlend präsentierte. Es stellte sich heraus, dass er aus Südkorea stammt, 73 Jahre alt ist (ich hätte ihn auf 60 Jahre geschätzt 🙄) und seit 3 Jahren deutsch lernt. Hut ab, dachte ich mir, in dem Alter noch so eine schwierige Sprache zu lernen, ist nicht ohne.

    Seine Begeisterung konnte ich noch steigern, als ich ihm offerierte, dass ich seit langer Zeit Taekwondo betreibe. Richtig gefreut hat er sich allerdings, nachdem ich ihm die Zahlen von 1-10 auf koreanisch aufgezählt habe. Der Gute war so goldig und als er zum Schluss noch nach einem Erinnerungsfoto für sich fragte, konnte ich nicht „Nein“ sagen. ☺️

    Den Rest des Tages habe ich mir weiter einige der fast 4000 Tempel/Stupas angesehen, bis ich im Ananda Tempel auf die beiden Hamburgerinnen von gestern traf und wir uns für den Sonnenuntergang an einem bestimmten Punkt verabredet haben. Dank der App Maps.me haben wir uns tatsächlich 4h später mitten im Nirgendwo an einem kleinen Tempel wiedergetroffen. Ein Hoch auf die Technik! Ich möchte sie nicht mehr missen.

    Nach etwas Suchen, haben wir schliesslich auch einen kleinen Tempel gefunden, auf den wir hinaufklettern und von dem aus wir den tollen Sonnenuntergang über Bagan genießen konnten.
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  • Day35

    Bagan - Tag 2

    November 4 in Myanmar

    Also gut! Der Sonnenaufgang über Bagan ist ein Muss! Den sollte man erlebt haben, also wurde der Wecker wieder auf 4 Uhr morgens gestellt, um an der Sunrise Tour des Hostels um 5 Uhr teilzunehmen.
    Noch fix ein E-Bike gemietet, welches ich, aufgrund eines technischen Defektes, fast umgehend wieder zurückbringen musste, aber das zweite funktionierte super.

    Der Sonnenaufgang war tatsächlich unglaublich schön! Vorallem aber in Kombination mit den Heißluftballons war es noch einmal beeindruckender anzusehen. In einem der fast 20 Ballone waren heute auch die beiden Hamburgerinnen unterwegs.

    Im Anschluss an diese Tour, habe ich mich noch für die Free Temple Tour entschieden, die gestern ja leider ausfiel. Heute war die Gruppe dafür umso größer. Also zurück im Hostel, hieß es fix umziehen, frühstücken, wieder rauf aufs Bike und mit der nächsten Gruppe durchstarten. 😄

    Mittags dann noch fix einen Flug für morgen früh nach Thantwe am Ngapali Beach gebucht, kurz am Pool relaxt, bevor das Volleyballnetz über diesen gespannt wurde und ich mich in einer Partie Pool-Volleyball für die nächste Stunde wiederfand. War sehr spaßig, zumal diverse Nationalitäten zusammengespielt haben.
    „Integration durch Sport!“ fällt mir dazu gerade spontan ein... 🤪
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  • Day33

    Von Mandalay nach Bagan

    November 2 in Myanmar

    Die Nacht verlief ohne Auffälligkeiten 🙏 und pünktlich um 5:50 Uhr stand ich mit meinem riesigen sowie dem kleinen Rucksack an der Rezeption meines Hostels und checkte aus. Noch schnell ein Taxi für den Weg zur Fähre per App geordert und unserem 10h-Bootstrip nach Bagan stand nichts mehr im Wege. 😉

    Witzig ist es immer wieder zu sehen, wie die Taxifahrer mit meinem Gepäck kämpfen. „Oh, that‘s heavy Miss!“ - „Yes, I know! I‘m a woman, I need all that stuff.“ ist eine typische kurze Konversation in solchen Momenten. Spätesten, wenn Frau sich die 23kg ohne Hilfe überwirft, erntet sie erstaunte Blicke. Finde ich immer wieder spaßig zu beobachten. 😄😅

    Aber zurück zu meiner Fährfahrt, die wirklich sehr angenehm, entspannend und landschaftlich schön war. Wir passierten Brücken, Pagoden, fuhren vorbei an Dörfern, Waldgebieten und durch das Niedrigwasser freigelegte Strandabschnitte. Zum größten Teil wird der Fluss jedoch, wie überall, als Warentansportweg genutzt.

    In Bagan angekommen erwarteten uns dann schon die kleinen Abzocker-Taxifahrer, die mich für 15.000 Kyat zu meinem Hostel bringen wollten. Was natürlich völlig überteuert war!
    Kurz zuvor hatte ich auf dem Boot noch Bekanntschaft mit 2 deutschen Mädels aus Hamburg gemacht, mit denen ich mir mal wieder ein Taxi geteilt habe. Angeblich zwar eines ohne Lizenz, aber wen stört es für 1,5 km zum Hotel der beiden? Da mein Hostel noch etwas weiter außerhalb lag, bin ich danach noch einmal umgestiegen. So dann aber insgesamt für 7.000 Kyat statt der vorherig veranschlagten 15.000 Kyat zu meiner Unterkunft gekommen.

    Dort habe ich dann auch Theresa wieder getroffen und mich mit ihr zum Abendessen verabredet, nachdem wir noch kurz in den Pool gesprungen sind...

    Jaaaa, meine Unterkunft hat einen kleinen Pool! 🤩🤩🤩
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  • Day5

    Balloon fiesta in Myanmar

    October 29 in Myanmar

    Wow! What a way to begin the day. I had a 5am pick up to get to the hot air balloon launch. When we arrived on site, the company had small wooden folding chairs placed in a circle, where we were invited to take a seat after grabbing a cup of tea or coffee. I secured my seat and patiently waited my next instructions. The crew started with a roll call, then provided a detailed safety briefing. We were subsequently split into two groups; one group was riding with the Aussie pilot, and my group was assigned Javier. I also got matched with a small group of Spaniards, so Javier provided bilingual services throughout the flight.

    The baskets were large, with capacity for 15. Our group totaled 14, and I was the only solo flier. As a result, I was partnered with a young couple and assigned the front right corner of the basket. I quickly introduced myself to the duo, who appeared to be Scandinavian. His name was Latso and she introduced herself as Dora. I was tempted to use the name Carmen Sandiego but realized I might be the only one that got the joke. We waited as the crew filled the chamber with air, and Javier fired up the burners. Javier gave us the all clear, and we all climbed in. As the basket rose, the anticipation grew and we weren’t disappointed. We ended up being the last balloon off the ground, and there must have been another dozen already in the air Below us, the temples and pagodas shown in the morning light. The basket slowly turned, seemingly pulling back the curtain on more and more structures below. There are over 2200 temples and pagodas in this small area. We floated slowly down the middle of the “monument zone,” and the view was amazing. I burned an entire battery shooting photos. I have seen a lot of incredible places before (Manchu Picchu, Egyptian pyramids, for example), but this place is impressive. It seems like everywhere you look there is a stupa or temple. They are tall or short; round or square; white or red; brick or sandstone. There is something for everybody.

    Following the flight, I was deposited at my hotel, where I had a quick breakfast and prepared for the rest of the day. The car arrived and we headed out to Mt Popa. We made a short stop at a sugar palm farm, where I had Myanmar’s version of kimchi. I have to say I liked it better than the Korean version. It is made from green tea leaves that have soaked for a month before salt and oil are added. The tea leaves are meant to be the base of a “salad.” Served with the salad are small bowls of roasted garlic bits, sesame seeds, dried beans, peanuts, and dried something else. I dished up some tea leaves, and put a little of everything on top. I mixed the contents around, trying to buy a little time before giving it a try. However, I was pleasantly surprised. Not only did I like it, I went in for seconds. Surprising.

    We finished our green tea salad and headed southeast. From what I understood from the guide, Mt Popa sits in front of an extinct volcano (which is the actual Mt Popa). This seemed evident to me. The actual Popa mountain has a similar outline to Kilimanjaro. Mt Popa came into existence when the volcano blew years ago. The guide compared Mt Popa to the cork that got blown out of the volcano, shot through the air, and landed upside down, creating a little mountain. OK. Whatever it’s origin, I had read that a monastery, with amazing views, sits at the top, accessible only by climbing 777 stairs around the side of the mountain. Before we hiked up the stairs, we stopped by the shrine for nat worshipping. Nats are spirits, and this is apparently the most famous nat shrine in Myanmar. There are 37 nats here, and I got the story on several of them. It was noted that we would see individual shrines higher up the mountain, dedicated to specific nats. I was glad to hear that, anticipating that I might need to take a break on the stairs at some point. The stairway is covered with tin roofing, so you can’t tell how far you have to go, but you can measure your progress, as you look out the side and watch the town grow smaller. I stopped for pictures on the way up, as well as taking time to watch a few macaque monkeys.

    Unfortunately the view at the top was a bit obscured with a heavy haze, so we took a look around and headed back down. After a quick stop for a bite to eat, we returned to view a few more temples and pagodas. The night was capped with an elevator ride to the top of the “watch” tower, which is a 13 story observation tower. Again, the view was spectacular, but I have to say it just looks better from a balloon.
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  • Day100

    Templemania

    October 22, 2016 in Myanmar

    Our second day in Bagan was another fun day of riding scooters through the ancient temples, racing on the gravel roads and playing with the kids that try to sell postcards by the touristy areas.

    Since we wouldn't buy anything from the kids, as they should be in school, we just hang out, play games, talk or buy them food. They taught Merten a local song and Bibi, a 6 year old boy, gave me a pen tattoo (=drew a joker on my arm) :)

    For dinner, we brought some of the food ourselves and had the restaurant prepare an appetizer with the vegetables I had picked on my hike. They were a bit surprised but loved our story and made delicious fresh vegetables tempura!
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  • Day174

    Bagan, Myanmar

    November 27, 2015 in Myanmar

    Happy Thanksgiving, USA, from Bagan, Burma! Seemingly endless miles of ancient brick pagodas and temples transform the skyline of the Bagan Plain to one of the world's most untapped wonders. With grandeur rivaling that of Cambodia's Ankor Wat, Bagan is Myanmar's religious and cultural center. That said, it is still a collection of small villages and dirt footpaths. Only a few paved roads traverse the plain and the amount of open space in such a reknown Burmese pilgrimmage destination is striking. Each of the five days spent here I rented an electric motor scooter and explored the expanse without repeating a single pagoda. Government permissions limit visitors to five days for $20 (before extending for another $20), a tall order in light of the cost of living here. It will remain one of my favorites places on the globe, nonetheless.Read more

  • Day23

    Myanmar Oriental Bank Limited, Bagan

    November 21, 2016 in Myanmar

    Das (vielleicht?) letzte Mal Geldwechseln in Myanmar. D.h. Schuhe ausziehen vor dem Betreten der Bank. Alle Bankangestellten (auch das Backoffice) sitzen in einem Schalterraum. Bewacht von drei Sicherheitsmännern.
    Wir werden rasch bedient. US-Dollar abgeben, Formular ausfüllen, Hinsetzen, warten während ein weiteres Formular ausgefüllt wird, dann unterschrieben, Myanmar Kwat zählen. Umschlag mit Geld bekommen, Bank verlassen.
    Nur aus Jürgen Kübler wurde Duges LieBle...
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  • Day23

    Pokémon Go in Myanmar

    November 21, 2016 in Myanmar

    Um Pokémon Go zu spielen lohnt es sich nicht nach Myanmar zu fahren. Es gibt nur wenige Pokespots und Arenen und noch weniger Pokémon. Und falls doch sind diese die nahezu die gleichen wie in Basel.

    Aber einige andere Pokémon gibt es doch...

You might also know this place by the following names:

Thiyipyitsaya

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