Namibia
Hardap

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Top 10 Travel Destinations Hardap:

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129 travelers at this place:

  • Day26

    Sesrim & Elim-Düne

    January 21 in Namibia ⋅ ⛅ 22 °C

    Mit einer Person mehr im Gepäck ging unsere Tour weiter. Auf 300km, 5 Stunden über Schotterpisten bis nach Sesrim. Unser neues Truppenmitglied, J. aus C., hat von der ganzen Reise so gut wie nichts mitbekommen. Er war damit beschäftigt sein iPad so zu positionieren, dass er trotz extremen Erschütterungen bequem Fernsehen gucken konnte. Nebenher tippte er auf seinem Handy rum und nur wenn wir angehalten haben, streckte er seinen Kopf hoch hinauf und holte sein 10-teiliges Kamera-Equipment aus der Tasche mit super teuren Objektiven um durchs getönte Fenster zu fotografieren. Dass man Fenster auch öffnen kann, war ihm zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst. Wir amüsierten uns über den unterhaltsamen Begleiter und ließen uns davon gleichzeitig nicht beirren.
    In Sesrim angekommen, haben wir einen tollen Zeltplatz bekommen. J. aus C. lief zunächst hektisch herum um für all seine Kabel Stecker zum Aufladen zu finden. Wohl gemerkt, während wir anderen die Zelte aufgeschlagen haben. Den Aufbau seines Zeltes hat er dann gefilmt, anstatt mitzuhelfen.
    Am Abend ging es für den Sonnenuntergang die Elim-Düne hoch. Wer mit schwerem Gepäck zuletzt oben war, müssen wir wohl nicht erwähnen. :-)
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  • Day13

    Sossusvlei Lodge

    May 8, 2019 in Namibia ⋅ ☀️ 29 °C

    Ziel ist erstmal die Sossusvlei Lodge in der Wüste, wo wir ein Mittagessen später erst auf die verzweifelte Suche nach Wifi gehen und schließlich entnervt aufgeben und unser Zimmer suchen. Mal sehen, was der Rest des Tages uns noch so bringt.

  • Day19

    Sesriem Canyon & Sundowner

    September 21, 2019 in Namibia ⋅ 🌙 24 °C

    Nach unserer Tour durch die roten Sanddünen, besuchten wir den Sesriem Canyon. Hier konnten wir sogar durch das trockene Flussbett spazieren.
    Zum Abschluss eines tollen Tages in der Wüste gab’s Gin & Tonic in den Dünen. 🧡

  • Day11

    Sundowner in der Wüste

    March 8, 2019 in Namibia ⋅ 🌙 21 °C

    Namibia ist traumhaft. Traumhaft gross und ungeteert. Trotz Stunden um Stunden im Tata-Truck bei einer Geräuschkulisse, die stark an Maschinengewehr erinnert und sogar Wasser trinken unmöglich macht (Video im Anhang), gefällt mir diese Reise bisher wirklich gut. Die unzähligen Sonnenaufgänge, die ich dank durchschnittlichen Weckruf um 5:30 Uhr mit verklebten Augen bewundere, die kristallklaren Nächte und die beindruckenden Landschaften machen alle Stunden Ratterreisezeit weg. Unsere Route hat uns vom Fish River Canyon - dem zweitgrössten Canyon der Welt - bis nach Sesriem und der 45. Düne - die meist fotografierte Düne der Welt - dem Sossus Vlei und Dead Vlei zur Big Daddy - mit ca. 350m eine der höchsten Sanddünen weltweit - bis zum Tal der 1000 Hügel gebracht. Schotterstrassen hin oder her, diese Superlativen finde ich super.

    Bei abendlichem Sternegucken und Wein trinken versteht sich die Gruppe immer noch ausgezeichnet. Auch unsere kenyanische Crew, die dem oft so trügerischen Schein anfangs nicht nachgegeben hat, öffnet sich und steigt in die Diskussionen mit ein. Als Schweizerin werde ich hier oft mit grossen, ungläubigen Augen angeschaut und sogleich mit Fragen bombardiert. Ob ich wirklich einfach jeden Job machen kann, auf den ich gerade Lust hab. Wieviele Häuser und Autos ich besitze. Warum ich keine Luxus-Safari mache. Warum ich und mein Freund denn nicht verheiratet sind (vermiss dich mein Liebster!) Und warum zum Teufel meine Banken die Steuergelder ihrer korrupten Staatsoberhäupter verstecken. Ja was soll ich dazu nur sagen... ich trink noch nen Schluck Wein und wechsle gekonnt das Thema.

    Zugegebenermassen passt "Eine auf Safari" bisher noch nicht richtig zu meiner Reise. Trotz fehlendem fotografischem Beweismaterial - dem Amt des Truckfensterputzens hat sich bisher noch niemand angenommen - haben wir doch bereits wilde Strausse, Giraffen, Oryx-Antilopen, Springböcke, Zebras, Jackals und weiteres gesichtet. Jetzt geht's weiter ins deutsche Action-Kapital Swakopmund und dann in Richtung richtiger Safari im Etosha Nationalpark. Ich bin gespannt. Knapp 40 Grad haben wir bereits erreicht, mindestens 10 fehlen noch.

    (Memo an mich selbst: noch 18 mal das Zelt abbauen, bis ich den lustigen Pascal wieder necken kann.)
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  • Jan14

    Hardap Dam

    January 14 in Namibia ⋅ 🌙 31 °C

    Bereits auf der Fahrt von Windhoek nach Hardap Dam haben wir auf und entlang der Straße - der namibischen Autobahn! - Wildpferde, Affen und Ziegen gesichtet. Nach diesem vielversprechenden Start waren wir sehr zuversichtlich, was die Safari am Hardap Dam betrifft. Und tatsächlich: innerhalb von drei Stunden ließen sich ein Erdhörnchen und zwei Antilopen blicken... Am Abend kamen immerhin noch mehrere Pelikane und Klippschliefer hinzu.
    Mehr als entschädigt haben uns schließlich der tolle Sonnenuntergang und der beeindruckende Sternenhimmel.
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  • Jan21

    Sesriem

    January 21 in Namibia ⋅ ⛅ 31 °C

    300m entfernt von unserer Gästefarm liegt Schloss Duwisib, welches 1908/09 ein deutscher Offizier mit den Millionen seiner US-amerikanischen Frau errichten ließ. Mit Ausnahme der Mauersteine wurde alles - Material, Handwerker, Möbel - aus Europa herbeigeschafft.

    Doch das eigentliche Ziel des Tages war Sesriem mit seinem Canyon, Sossusvlei und roten Sanddünen. Nach kurzer Fahrt konnten wir heute erstmalig fünf Giraffen sichten, die eigentlich ausschließlich im Norden des Landes vorkommen sollten, später erwarteten uns Strauße und ebenfalls zum ersten Mal Gnus.
    Den Namib-Naukluft Nationalpark erreichten wir gegen 15.30 Uhr, um zu erfahren, dass die Shuttlefahrten im weichen Sand nur bis 15.00 Uhr angeboten werden. So kamen wir zu ersten wahren Allraderfahrungen, die uns bis kurz vor das Sossusvlei führten. Danach haben wir die "Dune 45" zumindest zur Hälfte gerade noch vor der Ankunft eines chinesischen Reisebusses erklommen.
    Der Sesriem Canyon mit der schlechtesten aller Pisten stellte sich als nicht lohnenswert heraus, dafür gab es nach einem Buffet mit toller Fleischauswahl erneut einen unglaublichen Sternenhimmel zu bewundern.
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  • Jan20

    Duwisib

    January 20 in Namibia ⋅ ☀️ 29 °C

    Die heutige Fahrt war eine wahre Herausforderung für uns und unser Auto, 380 km in 7 Stunden über Schotterpisten, die teilweise grenzwertig waren. Dies wussten wir jedoch im Vorfeld und haben uns bewusst darauf eingelassen, da die Landschaft entlang der Strecke wunderschön war.
    Nach einem hervorragenden Abendessen mit unserem Gastgeber auf der Gästefarm gab es zum Abschluss einen unglaublichen Sternenhimmel.Read more

  • Day266

    Sossusvlei

    October 29, 2018 in Namibia ⋅ ⛅ 27 °C

    Von Aus fuhren wir nach Helmeringhausen (zum Apfelkuchen essen😋) und danach weiter nach Sesriem. Nach einer kurzen Nacht ging es am morgen früh auf zu den berühmten roten Sanddünen in Sossusvlei, welche die grössten der Welt sein sollen. Nach knapp einer Stunde kamen wir bei den Dünen an. Kurz nach 7 Uhr machten wir uns auf den Weg, die höchste der Dünen zu erklimmen. Wir brauchten etwas mehr als eine Stunde bis zum Gipfel, ist doch noch höher, als es von unten den Anschein macht. Der Weg, den Dünenkamm hoch zu laufen gepaart mit der wunderbaren Aussicht ist einzigartig. Das Beste allerdings war der Abstieg: den Dünenabhang einfach gerade hinunter, man kann es auch Sandsurfen nennen. Mega cool! Schade ging der Aufstieg solange, ansonsten wären wir gleich nochmals runter!

    Kurz nach dem Mittag trafen wir in Solitaire ein. Ein Dorf bestehend aus einer Autogarage, Tankstelle, eine Lodge, Restaurant mit Bäckerei und ein Camping. Die nächsten Ortschaften sind mindestens 100 Kilometer entfernt. Wir entschieden uns, eine Nacht auf einer Farm unweit von Solitaire zu bleiben und am nächsten Tag nach Walvis Bay aufzubrechen.
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  • Day60

    Sossusvlei und Deadvlei

    November 29, 2019 in Namibia ⋅ ⛅ 29 °C

    In einem Wort zusammengefasst? Kitschig. Es ist wirklich so schön, dass es fast zu viel ist. Das westliche Hinterland Namibias gleicht einer Mischung aus Australien und Mars mit deutschen Ortsnamen. Das Spiel zwischen Licht und Schatten in allen Rottönen ist der Wahnsinn.

    Ich hab mich langsam an die buckeligen Sandpisten gewöhnt. Luftdruck runter und Geschwindigkeit rauf, dann gehts fast von selbst.

    Sossusvlei ist ein seit hunderten (tausenden?) Jahren ausgetrockneter Fluss in der ältesten Wüste der Welt, der Namib. Die Dünen, die es umgeben gehören zu den höchsten der Welt.

    Die ausgetrockneten Seen liegen 60km hinter dem Eingang und Campingplatz des Nationalparks. Im Park sind keine Motorräder erlaubt und einen Shuttle kostet 50, - USD. Zu viel für meinen Geschmack. Mein Ziel war es in einem der unzähligen gemieteten 4x4 mitzufahren. Hat beim Mittagessen keine halbe Stunde gedauert... Der Typ mit dem einzigen Motorrad weit und breit fällt halt auf.

    Wir sind um 5 Uhr losgefahren, um den Sonnenaufgang mitzuerleben. Es hat seit 2 Jahren in Namibia keine relevanten Niederschläge mehr gegeben und die Namibwüste ist die trockensten Region des Landes. Es hat trotzdem geregnet und war bewölkt als wir da waren. Gut fürs Land und gegen den Hitzestress, schlecht fürs Licht auf den Fotos. Nichts desto trotz oder gerade deswegen ein einmaliges Erlebnis!
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Hardap

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