Nepal
Nuwākot

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5 travelers at this place:

  • Day5

    Vallee de Katmandu - Chishapani

    March 15 in Nepal ⋅ ⛅ 19 °C

    Bonsoir depuis le petit village de Chisapani, niché dans les montagnes de la vallee de Katmandou (ici plus basses, autour de 2000/ 2500m). Nous avons choisi de décaler notre départ pour le tour des Annapurnas pour cause de mauvaises conditions météos et avons débuté à la place une rando itinérante de 6 jours.
    De quoi nous mettre en forme et nous offrir un premier aperçu des hauts sommets que l'on verra ensuite de plus près ! (On espère...)
    Même si c'est moins touristique par ici nous rencontrons d'autres marcheurs (Israéliens - en grand nombre !, Canadiens, autres Français, Allemands...). Parmi eux, beaucoup d'autres deboutés des Annapurnas, comme nous !
    Les dégâts du séisme de 2015 sont bien visibles dans ce village.
    Ambiance sympa, paysages variés et déjà assez spectaculaires ! Lantang en toile de fond.
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  • Day56

    Kathmandu: Rückkehr & Bhaktapur

    May 25 in Nepal ⋅ ⛅ 32 °C

    Die letzten Tage waren von Rückkehr und Erholung von unserer etwas zu kurz geratenen Langtang-Wanderung geprägt. Am Samstag mussten wir dazu einmal mehr die als Busfahrt verkaufte Schütteltherapie von Syabrubesi nach Kathmandu durchstehen. Nach unserer Erfahrung von der Hinfahrt, bei der wir anderthalb Stunden in einem Zwischenort warten mussten, pochten wir dieses Mal auf einen Non-Stop-Bus, den wir dem Namen nach auch tatsächlich buchen konnten. Wie wir auf der Fahrt erfuhren, war die Non-Stop-Eigenschaft allerdings nicht allzu wörtlich zu verstehen: Statt dass der Bus an einem Zwischenort lange hielt, liess er überall auf der Strecke Leute zu- und aussteigen, sogar wenn die Leute schon gedrängt im Mittelgang standen und auf der kurvenreichen Schotterpiste wie wild hin- und herwankten. Nach 8.5 Stunden, musikalisch untermalt von einer Endlosschleife der nepalesischen Charts, dem Klappern des Busses und Ines' Husten, kamen wir in Kathmandu an.

    Die positive Seite unserer zu kurz geratenen Wanderung ist, dass wir nun nochmal zwei ganze Tage länger als geplant in Kathmandu sein konnten, wohl fast unserer Lieblingsstadt auf dieser Reise. Den ersten Tag dieser nun drei Tage verbrachten wir auch mehrheitlich in unserem schönen Hotelzimmer und genossen die Annehmlichkeiten der Zivilisation: ein Bett ohne Schlafsack, ein helles, sauberes Badezimmer und zuverlässiges Internet. Aus unserem Zimmer lockten uns nur die schönen Cafés und der leckere Kaffee in unserem Quartier. Dies auch mit dem Hintergedanken, Ines wieder vor dem Rückflug auf den Damm zu bringen. Das klappt so halb: Von Ines' starkem Halsweh ist mittlerweile nur noch eine starke Erkältung übrig. Von den zwei Terroranschlägen in der Stadt mit vier Toten (als Drahtzieher wird eine kommunistische Splittergruppe vermutet) bekamen wir nichts mit. Nach Sri Lanka also noch einmal ein Land, in dem Bombenstimmung herrscht, wenn wir da sind...

    Gestern schliesslich kehrten wir wieder aus unserer Höhle in die Welt zurück und besuchten die Stadt Bhaktapur eine Stunde östlich von Kathmandu. Diese alte Stadt ist mit ihren Gässlein und Pagoden noch sehr gut erhalten, auch wenn sie durch das Erdbeben von 2015 arg in Mitleidenschaft gezogen wurde. Für die Rekonstruktion bezahlt man deshalb auch einen saftigen Eintrittspreis von etwa 12 Euro, um durch die Altstadt zu schlendern. Wir genossen unseren Tagesausflug mit einem feinen Mittagessen und Spaziergängen durch das "alte Nepal". Nun bleibt uns noch ein ganzer Tag, um von Kathmandu und Nepal Abschied zu nehmen, bevor es auf den Heimweg via Delhi geht...
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  • Day4

    Schwerer Weg nach Chisapani

    July 16, 2018 in Nepal ⋅ 🌧 21 °C

    Nach einer 1,5 std. Fahrt von Kathmandu haben wir endlich wieder frische Luft zum Atmen gehabt und haben uns auf den Weg gemacht - eine sehr anstrengende Wanderung stand uns bevor: 5 Std., über 1.000 Höhenmeter, 14 km Strecke, unendliche viele Stufen und das bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit- ich habe geschwitzt wie ein Ochse! Letztendlich sind wir aber gut in Chisapani angekommen und nach einer Dusche und einem heißen Tee freuen wir uns schon auf das Abendessen...

    Achja, belohnt wurden wir übrigens mit einem ersten Blick auf den Himalaya! 😊
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  • Day6

    Road to Tibet

    September 19, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 32 °C

    ... wir sind unterwegs .... mit Zwischenstop in einem Restaurant ... auch das Essen war wieder hervorragend ... die Strasse ( oder wie man es nennen will) ... katastrovski 🤣🤣 und trotzdem konnte ich im Jeep schlafen 😀

  • Day45

    Impact Day 6 - Raceday!

    November 17, 2018 in Nepal ⋅ ☀️ 20 °C

    Die Tage waren gezählt. Die Woche war durch das umfangreiche Programm wie im Flug verflogen und nachdem der Marathon ganz lange gedanklich hinten an stand fühlt es sich auf einmal total Unreal an, dass er jetzt schon bevor stand. Spätestens auf dem Weg Richtung Start Ziel wurde es allen klar, heut setzen wir der Woche das i-Tüpfelchen auf!

    Ab 5 begann die Unruhe im Camp. Wildes kramen, obwohl längst alles am Vortag zurecht gelegt wurde. Die üblichen Taktik- und Ausrüstungfragen und Nervosität bis in die Fingerspitzen. Für einige war es der erste Marathon/Halbmarathon und dann direkt in den Bergen des Himalayas. Ungewohnte ruhe dann am frühstückstisch. Ab 6 wanderten wir rüber zum Start und um kurz nach 7 ging's los auf die Strecke.

    Anfangs 1,5km knallhart den Berg runter um sich dann auf den folgenden 4km wieder hoch zu kämpfen. Phasenweise ging es immer mal wieder Berg ab. In einer dieser Passagen hab ich mich leider zu sehr auf den trail konzentriert um nicht umzuknicken. Der hauptweg führte gerade aus weiter steil Berg ab, doch die laufstrecke wollte einen nach links führen. Erst nach einigen hundert Metern Berg ab fiel mir auf, dass es keine Wegmarkierungen mehr gab. Also durfte ich den Berg wieder hinauf krakzeln. Kurz bevor ich bei der gabelung angekommen war kam mir eine weitere Herde falschfahrer entgegen, die ich vor weiteren unnötigen Metern warnen konnte. Für den Start des lauf ein suboptimal Start. Vorab hatte ich abgezählt wie viele vor mir waren und wusste daher wo ich stand. Nach der irrfahrt hatte ich keinen blassen Schimmer mehr und war auch erst einmal recht demotiviert.

    Erst als es nach ca. 6km auf in die erste Runde des Nationalparks ging konnte ich mich wieder für die Umgebung begeistern und entschied den Marathon zu genießen und keinem Ziel hinterher zu rennen. Es ging über kleine Trails quer durch den Wald. Die Sonne kämpfte sich seinen Weg durch die Baumendecke und blinkte immer mal wieder durch. Die Anstiegs waren brutal und Berg ab müsste man aufpassen das die Beine hinterher kamen. Es gab aber auch viele Passagen die weitestgehend eben waren und gut zu laufen. Gelegentlich kreuzten kleiner Flüsse, Bäume lagen auf der Strecke und ein Wasserfall wurde gekreuzt. Bei km 8 kam mir jemand aus dem orgateam entgegen, dem ich von dem Irrweg erzählte damit er diesen ausbessern konnte (die Strecke war später auch für den 10km Lauf). Danach konnte ich dann endgültig mit dem Thema abschließen und mich voll dem Marathon widmen.

    Die km 10-20 liegen gut runter. Kleinere Anstiegs konnte ich weiter gut laufen und stärkere Anstiegs schnell gehen.

    Km 20-30 die Gedanken kreisten sich iW um den Anstieg, der mir ab km 31 bevor stehen sollte und etwa bis km 35 andauern würde. Ich redete ihn mir schön, indem ich mir sagte das man in diesem Bereich normal eh ein Loch hat und ein wenig gehen sicher nicht schaden würde.

    Km 30-35 war wie prognostiziert von vielen und langen gehphasen geprägt. Durch die Gehpausen war allerdings der Puls (gefühlt) im Rahmen und die Körpertemperatur angenehm. Die Kraft war noch gut da. Erstes Gel nach 18km, zweites bei 28km für den Anstieg und das dritte war geplant für km 36.

    Km 35-40 gingen über weite Teile Berg ab. Mittlerweile fiel es schwer mit den Füße hinterher zu kommen. Also musste ich Berg ab deutlich abbremsen um keinen Sturz zu riskieren. Gel wie geplant genommen und für den den letzten Anstieg genügend Kraft zu haben.

    Km 40 - ich trink gemütlich an der Verpflegungsstation als Tim wie ein Blitz an mir vorbei saust. Damit war ich nun nicht mehr erster Impact Runner. Mit Tim hatte ich die Woche schon viel Zeit verbracht und auch abends mal das ein oder andere Bierchen gekillt. Ich freute mich sehr ihn zu sehen und wie fit er noch aussah war beeindruckend!

    Km 40-42 es ging steil Berg ab. Die Füße wollten nicht mehr Berg ab laufen. Mittlerweile war es angenehmer Berg auf zu gehen als Berg ab zu rennen/bremsen. Tim schoss immernoch wie eine Rakete Berg ab als hätte er einen der Schneeleoparden gesichtet und müsste flüchten. Bei km 42 war eine Wende und den Berg ging es postwendend wieder Berg auf. Tim hatte ca. 400m Vorsprung als wir uns per high five abklatschten. Er rief mir zu, dass wir zusammen ins Ziel laufen sollten. Ich schüttelte nur mit dem Kopf weil er zu schnell schien.

    Km 42-44 Schnell merkte ich aber bei der Berg auf Passage, dass bei ihm die Luft raus ist. Ich schloss zu ihm auf und versuchte ihn ein wenig mit zu ziehen. Nach einiger Zeit schickte er mich dann vor und so gaben wir das Ziel gemeinsam ins Ziel zu laufen auf. Ich verlor ihn bei den Kurven aus den Augen und freute mich langsam endlich ins Ziel zu laufen.

    Die eigentlichen Kilometer für den Marathon waren längst durch und es ging auf die 44km zu. Die letzten 500m ging es noch einmal leicht Berg ab, bevor es in Richtung Ehrenrunde auf dem Sportplatz der Armee ging. Ich genoss die Ehrenrunde und entdeckte Tim ca. 200m hinter mir gerade auf den Platz laufen. Die paar Meter sollten nicht ausschlaggebend sein, also ließ ich ihn aufschließen und wir konnten wie geplant arm in arm glücklich und erschöpft ins Ziel einlaufen.

    Letztendlich standen 44,4km auf der Uhr mit 2.628 Höhenmetern für die ich knappe 5:30 brauchte. Das ganze auf ca 2.000 Metern Höhe ist durchaus eine Leistung auf die ich stolz bin und froh bin die Herausforderung angenommen zu haben. Der Lauf war einmalig schön und in keiner Weise vergleichbar mit einem normalen Marathon.
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  • Day41

    Impact Day 2

    November 13, 2018 in Nepal ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach dem Frühstück ging es in eine kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer. Insgesamt waren wir 18 Leute, die überwiegend aus London, dem Hauptsitz der Organisation, kommen. Unter anderem waren aber auch Leute aus Russland, Australien und den Staaten dabei. Danach erhielten wir von drei Damen, die hier in Kathmandu eine Organisation gegen Verbrennungsopfer gegründet haben, einen Einblick in die Vorherschenden Notlagen. Da viele Familien in Nepal nur einen Raum zum Leben haben und dadurch nicht selten das Kinderbett in der Nähe der Feuerstelle ist, kommt es sehr häufig vor, dass Kinder in die Feuerstelle fallen. Das Krankenhaus in Kathmandu ist das einzige Krankenhaus, dass Verbrennungsopfer vernünftig behandeln kann. Krankentransporte laufen mit den öffentlich Busen. Wenn ich mich da an meine Busfahrt von Pokhara nach Kathmandu von vorgestern erinner (und die war in einem Touristbus mit mehr Platz), da frag ich mich wie man das überstehen soll.

    Im nächsten Schritt besuchten wir die Krankenstation im Krankenhaus, lernten viele Kinder mit Verbrennungen kennen und erfuhren ihre Story, wie es dazu kam. Die Vielzahl der Fälle war schon enorm und die Anreisewege einzelner war enorm. Die Damen der Organisation gehen davon aus, dass es in vielen Fällen garnicht möglich ist das Kind ins Krankenhaus in Kathmandu zu bringen. Die Eltern haben oft noch weitere Kinder zu hause und müssen auf dem Feld arbeiten, um weiterhin Nahrung zu haben. Darüber hinaus ist ein Krankenhasuaufenthalt sehr kostenintensiv. Um dem entgegenzuwirken haben die Damen die Organisation gegründet und fördern die medizinische Betreuung der Brandopfer. Die geschiet beispielweise durch wöchentliche Nachrungspakete und finanzieller Unterstützung bei den Krankenhauskosten und auch nach dem Krankenhausaufenthalt.

    Danach besuchten wir noch ein weiteres Krankenhaus, in dem Verätzungen behandelt wurden. Eine junge Dame hatte es besonders schlimm getroffen und der Großteil des Körpers wurde verätzt. Ihr Nachbar wollte gerne mit Ihr zusammen sein, sie allerdings nicht, da sie bereits verheiratet war. Daraufhin hat sie Ihr Nachbar mit einer ätzenden Flüssigkeit übergossen. Einer der wenigen Fälle, bei denen der Täter zur rechenschaft gezogen wurde. Schön zu sehen war, dass zwei Opfer von ähnlichen Taten vor vier Jahren, an dem Krankenbett waren und Hilfe leisteten. Die beiden waren voller Energie und konnten das geschehene ins Positive wenden und nun anderen Opfern helfen.

    Nach dem Lunch war ein wenig runterfahren angesagt. Nach den vielen Schicksalen am Vormittag tat es ganz gut eiinfach dabei zuzusehen, wie kerzen hergestellt werden. Abends ging es dann mit dem Bus hoch in unser Camp für die restlichen Tage der Woche nach Kakani.
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  • Day42

    Impact Day 3

    November 14, 2018 in Nepal ⋅ ☀️ 20 °C

    Morgens um 6 ging's jeweils los mit den ersten Trailruns auf denen man die Gegend erkunden konnte. Mitten in den Bergen gelegen lief man über kleinere Wege und an einer Stupa vorbei und konnte nebenbei die Aussicht auf einige 7 tausender bis 8 tausender (unter anderem dem Manaslu) genießen. 5km später hieß es frühstück fassen und fertig machen für die heutige Aufgabe.

    1 Stunde liefen wir Berg ab zu einer Grundschule. Die Schule war 2015 bei einem Erdbeben größtenteils zerstört worden. Bis heute dauern die Aufbauarbeiten an. Wir kümmerten uns um einige kleinere Projekte wie z.B. der Bepflanzung der Abhänge um Erdrutschen vorzubeugen, Bemahlung der Wände mit Hinweisen zum richtigen Händewaschen sowie über die Herstellung von Trinkwasser und anderen Verschönerungen für die Kinder. Daneben hatten wir ein Hauptprojekt bei dem wir eine Wasserpipline von 500 Meters verlegten. Anfangs splittete sich die Gruppe noch auf und in kleineren Gruppen wurden die einzelnen Projekte vorangetrieben. Ich entschied mich erst einmal für die Gartenarbeit und nachdem die Fläche von kleineren Gestrüp befreit war ging es ans pflanzen neuer Bäume. Es war schön zu sehen wie sich die Fläche verändert hatte und die Bäume ihren Platz gefunden haben.
    Bis zum Lunch waren die kleinere Projekte weitestgehend erledigt, sodass nach dem Dal Bhat so gut wie alle mit zu dem Pojekt der Wasserpipline wechselten. Auch ich wechselte rüber und musste feststellen, dass es wirklich harte köperliche Arbeit ist.
    Es musste ein Graben ausgehoben werden, in den die Pipline gelegt werden sollte. Da die Strecke unterhalb der Straße verlief musste sie 70 cm unterhalb der Erde liegen. Das Werkzeug war für die Tätigkeit okay, aber nicht unbedingt ideal um Rücken, Hände, Knie oder andere Körperteile zu schonen. Bis 15 Uhr gruben wir was das Zeug hielt und waren guter Dinge, am nächsten Tag fertig zu werden.

    Abends im Camp versuchte ich ich noch am Sonnenuntergans-Joga und danach lernte man sich beim Lagerfeuer und Bierchen besser kennen. Den UK-Poeples zu folgen war nicht ohne da die Themen auch nicht allzu alltäglich waren. Aber so konnte ich auch meine Englischkenntnisse weiter verbessern.
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  • Day43

    Impact Day 4

    November 15, 2018 in Nepal ⋅ ☀️ 17 °C

    Das Programm war vergleichbar mit dem vom Vortag. Morgendlicher lauf zum warm werden und nach dem Frühstück ging's runter zur Schule. Den Tag über arbeiteten wir durchweg an der Pipeline. Schritt für Schritt kamen wir dem Ziel näher. Aber nach und nach wurden auch die Blessuren mehr und mehr. Zwischenzeitlich war unseren Ärzteteam das Tape ausgegangen um unsere Hände abzukleben und weitere Blasen zu vermeiden. Mit letzter Kraft und Willen sind wir doch noch fertig geworden und konnten miterleben wie das Wasser durch die Leitung sprudelt :) es war schon ein schönes Gefühl zu sehen das jetzt die Schule fließendes Trinkwasser hat und all die Stunden des Buddelns zahlten sich aus.

    Danach gab's noch eine Dankeszeremonie vom Schulleiter und den Lehrern. Die Freude war nicht zu übersehen und breitete sich so bei der gesamten Truppe aus!

    Nach getaner Arbeit ging's eine Stunde wieder Berg auf zum Camp wo wir uns das wohl verdiente dinner und Feierabendbier gönnten. Jeder hatte so seine wehwechen davon getragen, aber die Freude über das vollbrachte Werk und das ein oder andere Bierchen ließ diese schnell wieder verschwinden.
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You might also know this place by the following names:

Nuwākot, Nuwakot

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