Nepal
Thorong La

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8 travelers at this place:

  • Day235

    Thorong La

    April 21 in Nepal

    A couple of days of more ‘up and down and up and down’ took us to the Thorong High Camp at about 4900m. Although we arrived there quite early in the morning we decided to not continue to the pass and down on the other side, other than all our fellow trekkers - we were just too exhausted. So for the moment we were the only ones at the camp. But this should change throughout the day and people ended up sleeping on the ground in the packed dining room.

    We started to feel more and more sick because of the altitude. At least when the snowfall started in the afternoon we regretted our decision to stay. But the atmosphere in the camp was so mystic, everyone was so excited about the next day (can we go or do we have to stay?), almost everyone had to fight one’s symptoms of altitude sickness and it felt like being part of a large trekkers community with so many familiar faces and so many stories to tell. And many people in a packed room cause some welcome heat as well :)

    Our decision turned out to be a good one: The next morning was beautiful with a clear sky, a shining sun and fresh snow enchanting the landscape.

    The ascent to the pass was incredibly demanding then, both physically and mentally. It went about our iron will, our concentration and focus on the path, our mutual motivations, our sucking for oxygen, going step by step, no more talking, slowly, slowly, slowly, further and further, higher and higher, pushing our limits. From time to time, dazed trekkers sitting on a horse were passing by.

    These 4 hours were probably the most intense of our lives, we had never breathed so thin air and we made it to the Thorong La on our own, followed by tears of joy and goose bumps. 5416m and it’s such an incredible feeling to be up there but so worth it!
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  • Day42

    Tag 9: Thorong Phedi --> Muktinath

    November 13, 2016 in Nepal

    Final Day: Um 04.00 Uhr geht's los. Mit Stirnlampe ausgerüstet erklimmen wir die letzten 900 Höhenmeter. Auf dem Weg dorthin machen wir an einem Teahouse (5.100m) halt und frühstücken. Als wir eintreten sehen wir gerade, wie eine Frau voller Schwindel nicht mehr gehen kann und beinahe kollabiert. Sie wird auf einem Pferd zurück zum "Highcamp" gebracht und muss per Hubschrauber gerettet werden. Wir erreichen um 08.00 Uhr den Pass (5.400m): ein unglaublich tolles Gefühl. Wir machen Fotos und anschließen machen wir uns an den Abstieg. Es geht 1.700 Höhenmeter runter und wir erreichen um 11.30 Uhr Muktinath. Zur Feier des Tages gönnen wir uns ein Bier und einen echten nepalesischen Burger :)Read more

  • Day229

    AC#11: Een nieuw record

    April 2, 2016 in Nepal

    High Camp (4850) - Muktinath (3800)
    - Gewandeld 15km

    D-day. Na een nacht vol gekke vivid dreams (gevolg van de hoogte?) staan we naast ons bed. Het is nog donker. We zijn goed ingelezen en weten dat we na zonsopgang zo snel mogelijk moeten vertrekken. Snel ontbijten en we zijn weg. Een colonne van hikers en paarden tegen de berghelling wijst ons de weg. Voetje voor voetje lopen we omhoog, volledig ingepakt om ons te wapenen tegen de kou.

    Het is een kraakheldere dag en de zon brandt op ons gezicht als we verder klimmen. Ondanks de hoogte voelen we ons goed, ongetwijfeld geholpen door de adrenaline die door onze aderen stroomt. Als we na twee uur lopen het hoogste punt bereiken voelt dat een beetje raar. Al tien dagen lopen we met één doel in ons hoofd: de Thorung La pas. Ik kan maar moeilijk geloven dat we het gered hebben.. This is it! 5416 meter, een nieuw record! 😁😁😁

    De weg naar beneden is pittig. Het is behoorlijk steil en ijzig en we moeten ons goed concentreren op de weg om niet onderuit te gaan. Na vier uur wandelen zien we in de verte de omtrekken van Muktinath verschijnen. We zijn verschrikkelijk blij dat we er zijn.

    Wat een bizarre dag.. We zijn van 4900 naar 5416 meter geklommen en vervolgens afgedaald naar 3800 meter. We zijn uitgeput en alles doet pijn, maar bovenal zijn we super trots dat we het gehaald hebben. Twee couch potatoes.. Who would have thought! Tijd voor een overwinningsdiner, maar eerst ehm, tijd voor een douche! En hij is nog warm ook, yay!
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  • Day25

    Ein Tag nach dem Erdbeben. Die Stimmung ist bedrückt. Jede Stunde steigt die Anzahl der Tote in Kathmandu. Die letzte Nacht gabs noch 5 Nachbeben. Ich habe nur eine davon gespürt. Der größte war 5,8 und gestern war es 7,8. Das Zentrum war irgendwo zwischen Kathmandu und Annapurna (Gorkha). Das stärkste Gebiet war Richtung Osten. Wir sind hier wirklich glücklich denn hier hat man es nicht so stark gespürt. Es gibt mittlerweile über 3000 Tote in Kathmandu und Umgebung. Ich bin besorgt denn bei der Härtegrad wir das Ereignis bestimmt als internationale News bekannt gegeben. Hier sind alle Leitungen tot also habe keine Möglichkeit ein Sign zu geben, dass ich ok bin und am Leben. Das macht mich verrückt! Morgen überquere ich denn Pass und hoffentlich gibts in Muktinath WLAN. Letzte Nacht habe ich sehr schlecht geschlafen denn ich eine Erkältung eingefangen habe. Die Nacht war die Hölle: alle halbe Stunde aufgewacht, mein ganzer Rachen war ausgetrocknet, mein Nase lief und es war mir kalt obwohl ich alles was ich warmes hatte angezogen habe und in Schlafsack, Inlett und Decke eingewickelt war. Beim Frühstück habe ich mich erstmal mit Medizin und nepalische Vitaminsaft und Tee aufgepumpt. Gegen 10 Uhr sind wir losgelaufen. Ich war emotional ein Wrack. Ich hätte so gerne mit Stefan und Mom gesprochen. Die machen sich wahrscheinlich voll Sorgen.
    Der Weg nach Thorong Phedi hat 3 Stunden gedauert und 500m Höhenunterschied. Für mich war es sehr anstrengend. Mein Kopf explodierte, konnte nicht so richtig gut atmen und der Weg wurde immer steiler. Mir wurde auch etwas schwindelig deshalb konnte ich gar nicht entscheiden ob es die Symptome von der Höhenkrankheit sind oder einfach nur die Erkältung. Habe mich entschieden ein Diamox zu nehmen. Fühlte mich wohl danach die Kopfschmerzen waren weg. Dann habe ich plötzlich wieder ein Erdbeben gespürt. Ich dachte erst das sind die Medikamente, bis wir in Thorong Phedi angekommen sind und die Leute es bestätigt haben. Wir sind entlang eines sehr steilen Berges gelaufen wo Erdrutsch gefahr war. Gott sein Dank war das Erdbeben bevor und sind keine Rocks runtergefallen. Um 13:15 haben wir unser Ziel auf 4450 m erreicht.
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Thorong La

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