New Zealand
Auckland

Here you’ll find travel reports about Auckland. Discover travel destinations in New Zealand of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

556 travelers at this place:

  • Day80

    Zurück zum Start.

    October 13 in New Zealand

    Den gleichen Weg, den ich schon einmal mit dem Bus gefahren bin, fuhr ich vorgestern Nachmittag zurück nach Auckland. Nachdem ich in New Plymouth in der Bibliothek ein bisschen an meinem Bewerbungsanschreiben rumformuliert habe, schaute ich mir im Museum eine Fotoausstellung der 50 besten Fotografien an, eine coole Ausstellung :)

    Und dann wartete die 7stündige Busfahrt nach Auckland auf mich. Diesmal konnte ich ein bisschen schlafen und döste vor mich hin.
    In Auckland wurde ich von Rosa abgeholt. Das war so schön, dass da jemand auf mich wartete und es gab ein freudiges Wiedersehen mit Conor und Fergus. Ich wohnte auch bei ihnen, als ich das erste Mal in Auckland war. In den zwei Monaten sind sie umgezogen und wohnen nun am Ende der gleichen Straße in einem gemütlichen Haus mit Garten. Alle sind so lieb und herzlich und hilfsbereit und es ist einfach nur schön bei ihnen. Ich fühle mich super wohl.

    Gestern gammelte ich in der Wohnung rum. Mittags kam Fergus nach getaner Arbeit nach Hause und war in Wochenendstimmung. Also tranken wir ein Bier und machten uns auf den Weg in die Stadt, um Eline zu treffen. Eline, aus de Niederlanden, ist meine nächste Travel Partnerin. Wir haben uns auf Facebook getroffen, mal wieder, und gemeinsam einen Campervan gemietet, um den Norden der Nordinsel in den nächsten fünf Tagen zu erkunden. Also tranken wir drei einen Kaffee und danach gingen wir in eine Kneipe um mit einem Bier auf den Plan anzustoßen. Auf dem Rückweg zur WG zeigte Fergus uns ein paar typisch neuseeländische Pflanzen und erzählte viel über sie.
    Eline begleitete uns in die WG. Rosa hatte noch weitere Freunde eingeladen und sie kochte ein super leckeres Abendessen für alle. Es war echt ein schöner Abend, mit gutem Essen, Wein, lustigen Gesprächen.. Das war echt mal wieder schön einen WG Abend mitzumachen und mit nicht von ganz fremden Menschen bei denen man sich richtig wohl fühlt umgeben zu sein!

    Heute morgen kam Eline mit ihrem Gepäck zu uns. Gestern hatten Rosa und Fergus ihr angeboten auch hier zu übernachten. Das ist so verrückt, wie gastfreundlich hier alle sind und wie selbstverständlich es für sie ist Reisende aufzunehmen und Zeit mit uns zu verbringen... Voll schön! Das ist etwas, was ich mitnehmen werde, weil es ein richtig schönes Gefühl ist, wenn man in ein fremdes Land kommt und dann so herzlich aufgenommen wird :)
    Wir führen alle gemeinsam in den Stadtteil Ponsonby und besuchten Fergus im Bio Supermarkt bei der Arbeit. Er schenkte uns einen Smoothie und Eline und ich spazierten Richtung Stadtmitte. Wir schlenderten die Haupteinkaufsstraße entlang und gingen an der Promenade und am Hafen zurück nach Ponsonby um Helen dort zu treffen. :) Endlich hatten wir auch mal ein bisschen mehr Zeit und konnten uns von unseren Reisen in Deutschland und Neuseeland erzählen. Leider vergaß ich wieder ein Foto zu machen, genau wie am ersten Tag am Flughafen..

    Jetzt liegen Eline und ich im Bett. Nachdem wir alle zusammen Abendbrot gegessen hatten und wieder viel über alles mögliche erzählt haben, sind die anderen noch in eine Kneipe gegangen. Wir beide müssen morgen aber früh raus und haben eine lange Autofahrt vor uns.
    Read more

  • Day261

    Gollum auf dem Weg ins Auenland

    October 4 in New Zealand

    Fliegen kann so schön sein. Obwohl wir die Flüge separat gebucht haben - in meinem Fall mit Meilen -, offeriert uns die zuvorkommende Dame beim Bag-Drop, uns nebeneinander zum Notausgang zu setzen. Mich ans Fenster. Total nett. Wie Sue im Anschluss im Flieger aber schnell erkennt, kosten auch auf diesem Flug Verpflegung und Kinofilme extra. Und wie ich ebenso schnell erkenne, nicht wenn man mit Meilen bucht. Ach was war das ein schöner Flug mit asiatischem Hühnchen und reichlich Merlot zu ein paar Blockbustern. Ok, die Zeit hat nur für anderthalb Filme gereicht und ich habe natürlich brav mit der vor Neid gelben Sue geteilt. Grosszügig wie ich bin. Gelbes Gesicht zu diesen roten Augen. Pfui. Wir müssen ja auch noch die Grenzkontrolle überstehen.

    Die Kiwis ziehen Sue im Anschluss trotz krankhaftem Äusseren nicht aus dem Verkehr und so darf sie auch weiterhin dem Ring hinterher jagen. Vielleicht war das mit dem „Tauch-Unfall“ ja auch gar kein Unfall, sondern einfach der in den Filmen oft gesehene Wechsel von Sméagol zum ringbesessenen Gollum. Vielleicht aber auch nicht. Bevor wir die nächsten zweieinhalb Wochen Mittelerde erneut als Fahrende im Gipsy-Mode erkunden, erkunden wir ein wenig Auckland. Also eigentlich stehe ich die meiste Zeit in der grossen Gemeinschaftsküche und befülle Tupper-Ware mit unterwegs leicht Aufzuwärmendem. Linsensuppe und ein kubanisches Chilli sollen es diesmal sein. Zumindest das Chilli scheint Sue einigermassen zu schmecken. Hm, ok. Freut mich. Ausserdem, „es wird gegessen was auf den Tisch kommt!“ wettert das Kriegskind in zweiter Generation in meinem Inneren. Verdammt nochmal.

    Unser Camper ist einiges grösser und so viel mehr als erwartet. Schau Foto. Dieses Neuseeland ist wirklich gut zu uns und so machen wir den Hot Water Beach zu unserem ersten Ziel. Hot Pools am Strand zum selber Buddeln. Heisse Quellen die unter dem Strand ins Meer fliessen und die man bei Ebbe mit einer geeigneten Schaufel „anzapfen“ kann. Was auf den Katalog-Fotos total romantisch aussieht, ist erstens ungewohnt anstrengend und zweitens ein ziemlicher Kampf um die guten Spots. Direkt am unterirdischen Strom verbrennt man sich die Füsse und zu weit weg davon sitzt man im kalten Wasser. Nach einer frustrierenden Anfangsphase mit allerlei kalten Scheisslöchern inmitten der etwa zehn tausend Menschen, stimmt unser Timing. Wir erben einen nahezu perfekt temperierten Pool und bauen im grossen Stil aus, wie es die ersten Kolonisten hier auch gemacht haben. Herrlich.

    Natürlich steht das Auenland - genauer gesagt Hobbiton - ganz oben auf Gollums Liste. Wir besuchen also dieses ehemalige Filmset, das sich als idyllisch gelegenes und total romantisches Hobbit-Dörfchen präsentiert. Eine friedliche und familiäre Community, in der ich eigentlich auch gerne leben würde. Also in Bilbo Beutlin's 23-Zimmer-Mansion ganz oben natürlich. Logisch. Schon eindrücklich. Um das, was jemand in seiner Fantasie ausführlich beschrieben hat, für den Zuschauer und Fan von Tolkiens Fantasy-Geschichten auf die Leinwand zu bringen, wird ein ganzer Landstrich umgestaltet. Mit unfassbarer und kaum bezahlbarer Liebe zum Detail. Dem Regisseur Peter Jackson gefiel das bereits von der Sonne leicht ausgebleichte Grün der über zweihundert tausend Blätter einer komplett künstlichen Eiche nicht, womit sämtliche Blätter in zehn Tagen kurzerhand von Hand „umgestrichen“ wurden. Lustig. Bald wird es so was nicht mehr geben. Kommt alles aus dem Computer. Die werden ja auch immer intelligenter. Die Singularität (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Technologische_Singularität) ist nicht mehr weit. Und dann? Ja dann braucht es uns wohl nicht mehr und wir sind raus. Wahrscheinlich.

    Ich scheine hier aber der Einzige zu sein, dem bewusst ist, dass wir nicht mehr soo lange haben. Dem Rest hier geht es unentwegt um das Festhalten für die vermeintlich existierende Ewigkeit. Fotos, Fotos, Fotos. Chinesen müssen ausserdem alles anfassen, schrecklich. Das perfekte Foto ist aber immer wieder eine grosse Herausforderung, wie eine deutsche Touristin treffend konsterniert. „Gar nicht so einfach, hat man immer so blöde Menschen drauf ..." sprach der blöde Mensch. Sue für ihren Teil ist hingegen total happy. Vielleicht weil man die Macht des Ringes hier noch stärker spürt. Ich habe aber keinen dabei. Zum Glück, der wäre sicher schon auf dem Weg nach Schiina. Damit ich an diesem durchaus schönen Tag auch noch voll auf meine Kosten komme, gehen wir danach noch Drift-Kart fahren. Eine rutschige Indoor-Kartbahn auf der man mit heckschlüpfrigen Karts seine Runden dreht. Hat man den Dreh - oder eben den Drift - mal raus, ist es eigentlich ganz einfach. Resultat? Papa: Erster, Sue: Letzte. Von Acht. Bravo.
    Read more

  • Day7

    Mount Eden & One Tree Hill

    October 13 in New Zealand

    Wir haben es geschafft, wir sind ENDLICH aus unserem Hostel rausgekommen und haben die schönen Ecken von Auckland gesehen.😍
    Offen gestanden ist Auckland keine schöne Stadt, denn alles ist einfach nur praktisch gebaut, aber kein Wunder wo sollen die rund 2 Millionen Menschen auch sonst hinpassen? 🙈😂🙄

    Heute morgen ging zunächst der 1,5 stündige Marsch zum Mount Eden, von welchem man eine wunderschöne Sicht auf Auckland hat.😍 Dort oben war es nur leider sehr windig, da wir aber dick angezogen waren, war das kein Problem für uns😎
    Da in der "Nähe" (nochmal 1,5h entfernt) der One Tree Hill ist, sind wir dort auch direkt hingewandert. Auf dem Weg nach oben sind uns super viele Schafe entgegengekommen....Das war so cool.😍 Von dort war die Aussicht genauso wundervoll, wie vom Mount Eden.!!

    Alles in allem sind wir nach 16km nur gehen, wirklich geschafft und planen jetzt noch ein wenig die nächsten Tage. Denn Montag geht die große Reise los.❤🌏
    Read more

  • Day4

    Auckland - die Vulkanstadt

    July 29 in New Zealand

    Gestern habe ich ein neues Wort gelernt und heute sofort die Bedeutung selbst erfahren: hilly (=hügelig). Ich war nämlich schon vor meinem Frühstück das erste Mal durchgeschwitzt. Gestern war ich super müde und nicht mehr fähig einen Supermarkt zu suchen, um mir etwas zu essen zu kaufen. Darum bin ich dann heute hungrig losgelaufen, um irgendwo ein Kaffe zu suchen. Nachdem ich erstmal in die falsche Richtung gelaufen bin, lief ich den richtigen Weg über gefühlt 20 Hügel (ich würde sie eher Berge nennen) nach Kingsland, einem Stadtteil mit vielen Kaffes und kleinen Geschäften. Dort trank ich in der Sonne einen Capuccino und aß ein Toast mit Marmelade :)
    Von dort aus fuhr mich Ryan (mein Mitbewohner) zum Mount Eden, dem höchsten Vulkan der Stadt. In Auckland gibt es viele Vulkane, die aber alle nicht mehr aktiv sind. Oben angekommen hatte ich einen tollen Blick über die ganze Stadt. Man konnte wirklich super weit gucken und überall in der Stadt ragten grüne Hügel aus dem Boden: die anderen Vulkane. Der Krater des Mount Eden war eigentlich nur ein großes Grasloch :D aber man konnte einmal um den Krater gehen und in jeder Richtung die Aussicht genießen. Dort hab ich heute Prescilla getroffen. Sie kommt aus Singapur und ist auch alleine unterwegs. Ich hab sie gefragt, ob sie ein Foto von mir machen kann :D Das war schön. Ab dann war ich nämlich nicht mehr alleine unterwegs :D
    Danach waren wir noch zusammen Kaffee trinken und China Town angucken, eine Straße mit vielen asiatischen Geschäften. Leider fährt Prescilla morgen weiter.

    Auf dem Heimweg hat es plötzlich super doll angefangen zu regnen. Aber zum Glück hatte ich ja eine Regenjacke dabei! Ich hab mich vor einem Stadion untergestellt und gewartet, bis der Regen vorbei war. Das Wetter ist echt wechselhaft. Der Regen ging so schnell wieder, wie er kam und die Sonne schien zum Glück wieder.

    Jetzt sitze ich kaputt und müde auf dem Sofa, hab eben Reis mit Scheiß gegessen und Ryan geholfen ein Sofa in sein Zimmer zu tragen. :D
    Read more

  • Day60

    4-9 Aju Lima

    September 4 in New Zealand

    Ontbijt met humita en koffie. Omdat de mercado nog grotendeels dicht is, vraag ik bij de wasserij of ik hun stift mag lenen (plumeau heet dat blijkt). Dat mag en ik schrijf een groot verzoek tot handle with care op beide zijden van mijn hoes. Geef ik ook meten de fooi die ik gisteren al wilde. Weer een Venezolaan trouwens. Onvoorstelbaar, 6 jaar geleden vloog hij nog naar Amsterdam, nu je land uit moeten vluchten voor o.a. een inflatie van een miljoen (!!) procent. Ik kan me er niets meer bij voorstellen.
    Schoon vertrekken, zonder vragen uit te lokken van NZ immigratie blijkt moeilijker dan gedacht: de vloer van de kamer geeft rood af. Is wel makkelijk afwasbaar gelukkig. Wordt een soort voetje van de vloer via handdoeken op het bed en zo.
    Op weg naar het vliegveld lukt die lelijke hond nog! Haha.
    Nog steeds verkeerschaos, leve de fiets. Inpakken en inchecken gaat goed, op het betalen van de fiets na. De rij beweegt 20 min. helemaal niet. Iemand achter me, die zijn vlucht moet halen, geeft het al op. Gelukkig blijkt er nog een rijloze rij aan de andere kant van de hal. Floep door de douane en de security. Even heel happy dat ik in Peru heb mogen zijn en dat ik nou weer zo iets gaafs ga doen. Mijn laatste batidas hier.
    Een uur van te voren inchecken is echt 3 kwartier van te voren en we vertrekken zelfs te vroeg. Aju Peru. Misschien tot ziens.
    Read more

  • Day219

    Safe in Auckland

    April 13, 2017 in New Zealand

    Just a short post to let you know that we're safe, as we know at least some of you have heard about the nasty storm that's on its way. We' re no longer in the Coromandel Peninsula, where Cyclone Cook is heading. We'd have liked to stay longer but the weather was awful there even yesterday, so we left. The road we drove out on is apparently now closed due to flooding... We went to Waitomo gloworm caves yesterday (impressive & quite magical - but no photos allowed, as lights stop the gloworms from glowing and then they go hungry). This morning we visited the Otorohanga Kiwi House. We got to see 3 different types of kiwi birds (again no photos, as they are nocturnal and lights frighten them), plus many other native NZ birds and reptiles - a great little place, that had all 3 of us captivated. Afterwards we found a great sushi place for lunch (also in Otorohanga) - with cabinets of sushi and you could just pick up a tray and fill it with your own choices - heavenly! We're now in Auckland, staying in an Airbnb apartment, hoping to stay safe from the storm & to find plenty of wet weather activities. Weather ok here at the moment - looks pretty much like a dull but warmish Autumn day in Britain. Sky looks a bit ominous though... We have bread, milk, cheese, noodles, crisps & 7 bottles of wine - so we'll be fine!!!Read more

  • Day3

    Ich hab das Schlimmste überstanden: Den 26,5 stündigen Flug. Ich habe aber glaub ich noch nie so einen entspannten Start miterlebt. Plötzlich waren wir in der Luft - ohne ein ekeliges Gefühl im Bauch oder Kopf. In den 6 Stunden von Frankfurt nach Dubai konnte ich nur wenig schlafen, was ich in Dubai dann merkte. Ich musste mich total zusammenreißen, damit ich nicht zu tief einschlafe und meinen Anschluss verpasse. Die 16 Stunden von Dubai nach Auckland waren dann noch super entspannt. Den Start hab ich vor Müdigkeit garnicht mitbekommen und immer wieder bin ich zwischendurch eingeschlafen. Ich saß neben einem sehr netten etwas älteren Neuseeländer. Wir haben uns ein bisschen unterhalten und ich musste ständig darum bitten, dass er das gesagte nochmal wiederholt, weil er so leise und mit starkem Akzent sprach. Die Crew war super nett, es gab zum schlafen einen Sternenhimmel an der Flugzeugdecke und morgens wurde ein Sonnenaufgang simuliert. :)

    Kurz vor der Landung war ich plötzlich wieder super aufgeregt. Ein kleiner Junge war auch total aufgeregt, weil man auf einem Bildschirm den Flug aus der Perspektive des Piloten verfolgen konnte. Er rief immer wieder: „oh my gooood daaad, there is the airport! I can see the airport!“ :D ich war auch mindestens genauso aufgeregt wie er.

    Danach ging alles glatt. Ich musste etwas länger auf meinen Rucksack-Pokémon warten. Nachdem ich am Ausgang von Maori-Schnitzereien -nackte Holzmänner- begrüßt wurde, warteten schon Helen (die Tochter von Papas Cousine) und Claudia, ihre Freundin auf mich. Helen war super herzlich und wir haben kurz gequatscht und das wichtigste wegen Ihres Autos besprochen. (Da sie heute für 2,5 Monate nach Deutschland fliegt, kann ich hier ihr Auto benutzen). Dann müsste Helen leider auch schon los ihren Flieger nehmen.
    Claudia brachte mich dann zur Wohnung, in der ich die ersten Tage verbringen werde. (Auch Freunde von Helen)
    Claudia war auch super lieb und schlug vor, dass wir zusammen in die Stadt fahren könnten, etwas essen und mir im Handyladen eine neuseeländische SIM-Karte kaufen könnten. Ich entschied mich also gegen die Dusche nach 34Stunden Reise und wir fuhren in die Stadt. Wir haben uns super unterhalten, sogar auf englisch. (I’m so pwoud of me :D auch wenn mir tausend Wörter fehlten).
    Nach dem Essen fuhr sie mich noch ein Stückchen an der Promenade entlang und dann wieder zur Wohnung.
    Jetzt liege ich nach einer warmen Dusche totmüde im Bett und muss erstmal ein bisschen schlafen :)

    Ah und vom Winter merkt man hier nicht wirklich was :D in der Sonne war es richtig warm. Nur ohne die Sonne ist es etwas frisch! Und einen guten Tipp hab ich im Flugzeug noch erhalten: „Do never leave the house without a rainjacket!“ ☝🏼
    Read more

  • Day33

    Mount Eden, Auckland City

    August 20, 2017 in New Zealand

    Trotz einigen Regenschauern machten wir heute einen Ausflug zum Mount Eden, einem kleinen Berg mitten in der Stadt. Oben angekommen, hat man einen Blick über ganz Auckland. Den häufigen Regen und Wind, der uns zwischendurch überkam sind wir mittlerweile schon gewohnt. Anschließend machten wir noch einen Abstecher zum Hafen in Devonport und spazierten am Strand entlang.

    ___

    Mount Eden, Auckland City

    Today we visited Mount Eden, a small mountain in the centre of the city. On top of the mountain we had a great view of the whole city of Auckland. We are already used to the windy and rainy weather, which passed us through in the meantime. Afterwards we drove to the harbour of Devonport and walked along the beach.
    Read more

  • Day220

    The calm after the storm

    April 14, 2017 in New Zealand

    Well, the storm has now passed and it missed Auckland. Some places further East were hit and there has been some flooding, power outages and landslides but thankfully the storm has now moved out towards the sea and is losing strength, so the worst is over. Here, we've had a day of t-shirt weather, cloudy on and off and with a few showers. Auckland is situated at latitude 36.8 degrees South, so it is on the equivalent latitude to places like Sicily and Las Vegas in the Northern hemisphere; hence it has more of a Mediterranean climate.

    This morning we went to Mount Eden, the highest hill in Auckland and we walked up it and got some great views out across the city. The hill is a volcano (currently dormant) and, although it is covered in grass, it has a large and obvious crater in the middle - pretty cool to see. There was also a great monument at the top that showed the distances from here to various places in NZ and across the world - London is just about the furthest city listed, 18,339km (approx., 11,400 miles).

    After a tasty pub lunch, we went to MOTAT, the Museum Of Transport And Technology. There, we got to see some old transport including trams, info on Antarctic expedition and some 19th Century houses & shops. They also had some craft stuff on for Easter, so Solana (and, if we're honest, me & Laura too!) enjoyed making Easter baskets and puppets. Tomorrow we return our trusty rental car and we're back to public transport and foot power.
    Read more

  • Day221

    Found more penguins!

    April 15, 2017 in New Zealand

    ....this time they were at the aquarium, so it was "cheating" but a fun day out was had by all 3 of us anyway! We spent the day at Kelly Tarlton's Sea Life Aquarium. Kelly T was a diving pioneer who, amongst many other achievements, invested the prescription specs diving mask. Having travelled 4307km (approx. 2700 miles) in it, we returned our hire car this morning. We then travelled in style to the aquarium on the free "shark bus" from the city centre. Immediately after the entrance was a reconstruction of Scott's Antarctic Hut - as a bit of a polar enthusiast, this was one of my favourite sections - and no doubt the closest I'll ever come to Antarctic exploration (though hopefully one day we will get to visit the great continent itself...). Continuing the Antarctic theme, next we saw the King and Gentoo penguins, which all 3 of us loved. The King penguins even had 2 chicks - like large fluffballs, one even looked bigger than its parents - you can kind of see why early explorers thought the chicks were a separate species! We also discovered that Solana weighs about the same as an adult King penguin. We saw plenty of other aquatic life, including fish, sharks, eels, octopus, lobsters, starfish and seahorses. We also got to design our own fish, scan them and release into a virtual "aquarium" - it was designed for kids but I think Laura and I enjoyed that at least as much as Solana! Afterwards, we has a wander round the city centre and had (a somewhat disappointing!) dinner in a harbourfront restaurant.Read more

You might also know this place by the following names:

Auckland, Aucland, أوكلاند, Горад Окленд, Окланд, Ώκλαντ, آوکلند, ઓકલેન્ડ, אוקלנד, ऑक्लैण्ड, Օկլենդ, AKL, オークランド, ოკლენდი, ಆಕ್ಲೆಂಡ್‌, 오클랜드, Окленд, Aucopolis, Oklandas, Oklenda, Tāmaki-makau-rau, ഓക്‌ലൻഡ്, ऑकलंड, အော့ကလန်မြို့, Awklanda, ஆக்லன்ட், ఆక్లాండ్, โอกแลนด์, ئاۋكلاند, 奧克蘭都會區

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now