New Zealand
Freemans Bay

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220 travelers at this place:

  • Day261

    Gollum auf dem Weg ins Auenland

    October 4 in New Zealand

    Fliegen kann so schön sein. Obwohl wir die Flüge separat gebucht haben - in meinem Fall mit Meilen -, offeriert uns die zuvorkommende Dame beim Bag-Drop, uns nebeneinander zum Notausgang zu setzen. Mich ans Fenster. Total nett. Wie Sue im Anschluss im Flieger aber schnell erkennt, kosten auch auf diesem Flug Verpflegung und Kinofilme extra. Und wie ich ebenso schnell erkenne, nicht wenn man mit Meilen bucht. Ach was war das ein schöner Flug mit asiatischem Hühnchen und reichlich Merlot zu ein paar Blockbustern. Ok, die Zeit hat nur für anderthalb Filme gereicht und ich habe natürlich brav mit der vor Neid gelben Sue geteilt. Grosszügig wie ich bin. Gelbes Gesicht zu diesen roten Augen. Pfui. Wir müssen ja auch noch die Grenzkontrolle überstehen.

    Die Kiwis ziehen Sue im Anschluss trotz krankhaftem Äusseren nicht aus dem Verkehr und so darf sie auch weiterhin dem Ring hinterher jagen. Vielleicht war das mit dem „Tauch-Unfall“ ja auch gar kein Unfall, sondern einfach der in den Filmen oft gesehene Wechsel von Sméagol zum ringbesessenen Gollum. Vielleicht aber auch nicht. Bevor wir die nächsten zweieinhalb Wochen Mittelerde erneut als Fahrende im Gipsy-Mode erkunden, erkunden wir ein wenig Auckland. Also eigentlich stehe ich die meiste Zeit in der grossen Gemeinschaftsküche und befülle Tupper-Ware mit unterwegs leicht Aufzuwärmendem. Linsensuppe und ein kubanisches Chilli sollen es diesmal sein. Zumindest das Chilli scheint Sue einigermassen zu schmecken. Hm, ok. Freut mich. Ausserdem, „es wird gegessen was auf den Tisch kommt!“ wettert das Kriegskind in zweiter Generation in meinem Inneren. Verdammt nochmal.

    Unser Camper ist einiges grösser und so viel mehr als erwartet. Schau Foto. Dieses Neuseeland ist wirklich gut zu uns und so machen wir den Hot Water Beach zu unserem ersten Ziel. Hot Pools am Strand zum selber Buddeln. Heisse Quellen die unter dem Strand ins Meer fliessen und die man bei Ebbe mit einer geeigneten Schaufel „anzapfen“ kann. Was auf den Katalog-Fotos total romantisch aussieht, ist erstens ungewohnt anstrengend und zweitens ein ziemlicher Kampf um die guten Spots. Direkt am unterirdischen Strom verbrennt man sich die Füsse und zu weit weg davon sitzt man im kalten Wasser. Nach einer frustrierenden Anfangsphase mit allerlei kalten Scheisslöchern inmitten der etwa zehn tausend Menschen, stimmt unser Timing. Wir erben einen nahezu perfekt temperierten Pool und bauen im grossen Stil aus, wie es die ersten Kolonisten hier auch gemacht haben. Herrlich.

    Natürlich steht das Auenland - genauer gesagt Hobbiton - ganz oben auf Gollums Liste. Wir besuchen also dieses ehemalige Filmset, das sich als idyllisch gelegenes und total romantisches Hobbit-Dörfchen präsentiert. Eine friedliche und familiäre Community, in der ich eigentlich auch gerne leben würde. Also in Bilbo Beutlin's 23-Zimmer-Mansion ganz oben natürlich. Logisch. Schon eindrücklich. Um das, was jemand in seiner Fantasie ausführlich beschrieben hat, für den Zuschauer und Fan von Tolkiens Fantasy-Geschichten auf die Leinwand zu bringen, wird ein ganzer Landstrich umgestaltet. Mit unfassbarer und kaum bezahlbarer Liebe zum Detail. Dem Regisseur Peter Jackson gefiel das bereits von der Sonne leicht ausgebleichte Grün der über zweihundert tausend Blätter einer komplett künstlichen Eiche nicht, womit sämtliche Blätter in zehn Tagen kurzerhand von Hand „umgestrichen“ wurden. Lustig. Bald wird es so was nicht mehr geben. Kommt alles aus dem Computer. Die werden ja auch immer intelligenter. Die Singularität (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Technologische_Singularität) ist nicht mehr weit. Und dann? Ja dann braucht es uns wohl nicht mehr und wir sind raus. Wahrscheinlich.

    Ich scheine hier aber der Einzige zu sein, dem bewusst ist, dass wir nicht mehr soo lange haben. Dem Rest hier geht es unentwegt um das Festhalten für die vermeintlich existierende Ewigkeit. Fotos, Fotos, Fotos. Chinesen müssen ausserdem alles anfassen, schrecklich. Das perfekte Foto ist aber immer wieder eine grosse Herausforderung, wie eine deutsche Touristin treffend konsterniert. „Gar nicht so einfach, hat man immer so blöde Menschen drauf ..." sprach der blöde Mensch. Sue für ihren Teil ist hingegen total happy. Vielleicht weil man die Macht des Ringes hier noch stärker spürt. Ich habe aber keinen dabei. Zum Glück, der wäre sicher schon auf dem Weg nach Schiina. Damit ich an diesem durchaus schönen Tag auch noch voll auf meine Kosten komme, gehen wir danach noch Drift-Kart fahren. Eine rutschige Indoor-Kartbahn auf der man mit heckschlüpfrigen Karts seine Runden dreht. Hat man den Dreh - oder eben den Drift - mal raus, ist es eigentlich ganz einfach. Resultat? Papa: Erster, Sue: Letzte. Von Acht. Bravo.
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  • Day63

    Auckland - Sky Tower

    March 9, 2017 in New Zealand

    Nachdem wir am frühen Abend von der Glühwürmchenhöhle zurück gekommen sind haben wir uns noch 1 Stunde Zeit genommen um einen Spaziergang durch Auckland zu machen. 😄

    Den ersten halt haben wir bei McDonalds eingelegt, es ist sehr eigenartig wie unterschiedlich die Menüs zu unseren in Europa sind. 😄

    Es gibt hier zum Beispiel einen Hühner Bigmac, oder einen Bigmac mit Speckstreifen 😱 und natürlich noch viele andere.

    Danach haben wir uns noch den Skytower angeschaut bevor wir uns wieder zurück an Bord gemacht haben. 😁

    Zum Schluss haben wir noch ein Foto von Auckland bei Nacht hochgeladen, das Foto entstand gegen 20:30 vom Schiff aus 😍
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  • Day85

    Bright Sunshiny Day @ Auckland

    March 25 in New Zealand

    Nachdem die Nacht doch etwas kurz war, bin ich bis 10 Uhr im Bett geblieben. Obwohl ich todmüde war konnte ich nicht so recht schlafen 😴, mein Magen war etwas zu sehr mit der Verarbeitung der Getränke beschäftigt 🙈.
    Am frühen Mittag hab ich mich dann bei strahlendem Sonnenschein ☀️ aufgemacht die Stadt bei Fuß zu erkunden. Ich bin dann vom Fährterminal Richtung Princess Warf am Wasser entlang spaziert und weiter zum Viktoria Park. Am Nachmittag hat mir die Gruppe, die ich am Vorabend kennengelernt habe angeboten zur Westhaven Marina zu kommen. Hier war auch ein kleines Festchen im Gange, auf welchem es sogar Gratis Würstchen (ins Tostbrot gewickelt 😝) gab und man umsonst kleine Rundfahrten auf dem Wasser machen konnte. Wir haben dann noch etwas das tolle Wetter auf deren Segelboot ⛵️ genossen, vor ich am Wasser entlang zum Viaduct & Silo Park zurück gelaufen bin. Da ich Zeit übrig hatte bin ich noch durch die Gassen zum Albert Park gelaufen.
    Am Abend sind wir nochmals zum Hafen, auf dem Weg zum Gelände des Auckland Arts Festivals haben wir einen kurzen Stopp gemacht um eine leckere Margarita 🍸 zu trinken.
    Am Festival angekommen performte gerade noch die Band The Bombay Royale. Die Mischung war sehr schwer zu definieren, ein Hauch von Bollywood, dazu etwas Pop & Funk und eine ziemlich schräg gekleidete Band. Das Publikum war auch entsprechend „speziell“ mit ihren verschiedenen Trance ähnlichen Tänzen 😁.
    Anschließend folgte noch die Darbietung der Drums of Fire. Die 6 Trommler 🥁 wurden von einem Fabelwesen angeführt und sind mit Ihrer Show durch die Stadt marschiert vor das Ganze ebenfalls auf dem Festival Ihren Höhepunkt mit jeder Menge Pyrotechnik fand. Wir hatten einen super Platz und konnten die Show von oben genießen. Anschließend ging’s heute mal früher ins Bett 😊.
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  • Day96

    Goodbye Neuseeland!

    January 26 in New Zealand

    Nach 5.326 km geht unsere Zeit hier zu Ende. Schön war es und äußerst abwechslungsreich - auch was das Wetter angeht.

    Nachdem unser Abstecher in den äußersten Norden nach Cape Reinga und Bay of Islands ordentlich ins Wasser gefallen ist, hatten wir zum Abschluss ein paar schöne und entspannte Tage in Auckland - inkl. Sightseeing, Wine Tasting auf Waiheke Island und allem, was dazu gehört.

    Morgen geht es über den großen Teich nach Chile. Wir sind schon gespannt auf die dortigen Abenteuer und melden uns von dort wieder! Hasta luego!
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  • Day188

    Die letzte Woche unserer Reise ist angebrochen. Unerwarteterweise war unser kleines Zuhause ruckzuck verkauft, deshalb können wir nun in Ruhe und ganz sorgenfrei ein paar Tage in Auckland genießen.

    ...wir freuen uns auf euch! 😊

  • Day290

    Unsere Zeit im wundervollen Neuseeland neigt sich dem Ende zu und somit sind wir auf der Suche nach neuen Eltern für unseren Olaf Norbert :-( Die Stadt Auckland haben wir via „Hostel-Hobbing“ kennengelernt um unsere Flyer zu verteilen. Auf der sonntägigen „Car-Fair“ hat sich Olaf von seiner Schokoladenseite gezeigt und die Interessenten verzaubert.

  • Day42

    Från småskaligt till storskaligt

    February 19, 2017 in New Zealand

    Från lilla gulliga Russel till Nya Zeelands enda storstad, Auckland. 1,4 miljoner, 1/3 av landets hela befolkning. Vi bor Downtown några kvarter från hamnområdet som bubblar av nybyggnation, stora båtar, restauranger och ett brusande folkliv. Det är riktigt storstadskänsla men samtidigt urläckert med några meter till vattnet var man än går. Segling är folksport och det kryllar av marinor och segelbåtar i hela den stora vik där Auckland ligger längst in. Nya Zeeland har vunnit America's Cup två gånger och det syns! På kajpromenaden visades också ett väldigt sympatiskt sätt att uppmana cyklisterna att ta det lugnt och med ett leende!

    På vägen från Russel åt vi lunch på ett udda ställe som har en gårdstupp som heter Lord Hector och som nyligen också förärades med en prins-titel som tack för sina storartade insatser för turistindustrin. Där stötte vi också på en döing som satt i sin bil med en lapp på bröstet med texten: "This bench is dedicated to the men who lost the willing to live whilst following their partners around the shoe shops of Albany". Så kan det gå...
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  • Day43

    America's Cup

    February 20, 2017 in New Zealand

    Möjligheten att få vara med och segla en båt som varit med i America's Cup kan man inte missa! Vi kan väl knappast påstå att vi seglade båten ensamma men det hade säkert inte gått lika bra om vi inte varit med 😉. 4 heltids- plus 20-talet deltidsanställda kryssar ut från hamnen för 2 timmars segling i Stilla Havet. En mäktig känsla då 25 ton segelbåt med skyhög mast och 250 kvm storsegel lugnt lutar sig lite grann åt sidan och skjuter fart genom vattnet. Det känns verkligen att det finns en otrolig kraft i den här racerbåten. På väg hem hissar vi en gennaker (stort försegel nästan som en spinnaker). 350 kvm som ger oss maximal fart på hemresan, - underbart! Båten var med och representerade Japan i America's Cup 1995. Den gick dock inte till finalen vilken vanns av Nya Zeeland. Den såldes till England som använde den som förlaga till sin egen satsning. De lyckades inte bygga en ny båt som var snabbare och misslyckades med sin satsning. Båten köptes av en konsortium på Nya Zeeland och har efter upprustning använts för att underhålla sådana som oss. En fantastisk upplevelse!

    Mottagna av våra kära hustrur tar vi färjan till Devenport, ett jättefint litet samhälle ute på en halvö. Där aväts en utmärkt lunch innan vi återvänder till City. Dagen avslutas med en suverän avskedsmiddag på finkrog, Euro, där ostronen smakade extra bra i den nedåtgående solen. Det blev ett väldigt bra avslut på våra veckor på Nya Zeeland och i morgon ska vi vända åter till Australien.
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  • Day3

    Ankommen

    September 5, 2017 in New Zealand

    Nach kurzem Hostelbesuch erstmal Zeit tot schlagen und hoffen das der Rucksack (der in Australien geblieben ist) noch heute ankommt.
    13°C und die Neuseeländer laufen mit Mütze und Handschuhen rum...

  • Day54

    Rückkehr

    October 26, 2017 in New Zealand

    Zurück in Auckland! Zurück in Neuseeland! Warum zurück? Ich war tatsächlich ganze 3 Tage in Deutschland. Warum? Daimler hat mich zum Assessment Center eingeladen. Das hab ich erfolgreich gemeistert und bin nun wieder zurück in Neuseeland um meine Reise fortzusetzen. Jetzt natürlich mit nochmehr Gelassenheit da ich mir jetzt keine Kopf mehr um einen Studiumsplatz machen muss. 👍🏻

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Freemans Bay

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