New Zealand
Newton

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259 travelers at this place:

  • Day261

    Gollum auf dem Weg ins Auenland

    October 4 in New Zealand

    Fliegen kann so schön sein. Obwohl wir die Flüge separat gebucht haben - in meinem Fall mit Meilen -, offeriert uns die zuvorkommende Dame beim Bag-Drop, uns nebeneinander zum Notausgang zu setzen. Mich ans Fenster. Total nett. Wie Sue im Anschluss im Flieger aber schnell erkennt, kosten auch auf diesem Flug Verpflegung und Kinofilme extra. Und wie ich ebenso schnell erkenne, nicht wenn man mit Meilen bucht. Ach was war das ein schöner Flug mit asiatischem Hühnchen und reichlich Merlot zu ein paar Blockbustern. Ok, die Zeit hat nur für anderthalb Filme gereicht und ich habe natürlich brav mit der vor Neid gelben Sue geteilt. Grosszügig wie ich bin. Gelbes Gesicht zu diesen roten Augen. Pfui. Wir müssen ja auch noch die Grenzkontrolle überstehen.

    Die Kiwis ziehen Sue im Anschluss trotz krankhaftem Äusseren nicht aus dem Verkehr und so darf sie auch weiterhin dem Ring hinterher jagen. Vielleicht war das mit dem „Tauch-Unfall“ ja auch gar kein Unfall, sondern einfach der in den Filmen oft gesehene Wechsel von Sméagol zum ringbesessenen Gollum. Vielleicht aber auch nicht. Bevor wir die nächsten zweieinhalb Wochen Mittelerde erneut als Fahrende im Gipsy-Mode erkunden, erkunden wir ein wenig Auckland. Also eigentlich stehe ich die meiste Zeit in der grossen Gemeinschaftsküche und befülle Tupper-Ware mit unterwegs leicht Aufzuwärmendem. Linsensuppe und ein kubanisches Chilli sollen es diesmal sein. Zumindest das Chilli scheint Sue einigermassen zu schmecken. Hm, ok. Freut mich. Ausserdem, „es wird gegessen was auf den Tisch kommt!“ wettert das Kriegskind in zweiter Generation in meinem Inneren. Verdammt nochmal.

    Unser Camper ist einiges grösser und so viel mehr als erwartet. Schau Foto. Dieses Neuseeland ist wirklich gut zu uns und so machen wir den Hot Water Beach zu unserem ersten Ziel. Hot Pools am Strand zum selber Buddeln. Heisse Quellen die unter dem Strand ins Meer fliessen und die man bei Ebbe mit einer geeigneten Schaufel „anzapfen“ kann. Was auf den Katalog-Fotos total romantisch aussieht, ist erstens ungewohnt anstrengend und zweitens ein ziemlicher Kampf um die guten Spots. Direkt am unterirdischen Strom verbrennt man sich die Füsse und zu weit weg davon sitzt man im kalten Wasser. Nach einer frustrierenden Anfangsphase mit allerlei kalten Scheisslöchern inmitten der etwa zehn tausend Menschen, stimmt unser Timing. Wir erben einen nahezu perfekt temperierten Pool und bauen im grossen Stil aus, wie es die ersten Kolonisten hier auch gemacht haben. Herrlich.

    Natürlich steht das Auenland - genauer gesagt Hobbiton - ganz oben auf Gollums Liste. Wir besuchen also dieses ehemalige Filmset, das sich als idyllisch gelegenes und total romantisches Hobbit-Dörfchen präsentiert. Eine friedliche und familiäre Community, in der ich eigentlich auch gerne leben würde. Also in Bilbo Beutlin's 23-Zimmer-Mansion ganz oben natürlich. Logisch. Schon eindrücklich. Um das, was jemand in seiner Fantasie ausführlich beschrieben hat, für den Zuschauer und Fan von Tolkiens Fantasy-Geschichten auf die Leinwand zu bringen, wird ein ganzer Landstrich umgestaltet. Mit unfassbarer und kaum bezahlbarer Liebe zum Detail. Dem Regisseur Peter Jackson gefiel das bereits von der Sonne leicht ausgebleichte Grün der über zweihundert tausend Blätter einer komplett künstlichen Eiche nicht, womit sämtliche Blätter in zehn Tagen kurzerhand von Hand „umgestrichen“ wurden. Lustig. Bald wird es so was nicht mehr geben. Kommt alles aus dem Computer. Die werden ja auch immer intelligenter. Die Singularität (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Technologische_Singularität) ist nicht mehr weit. Und dann? Ja dann braucht es uns wohl nicht mehr und wir sind raus. Wahrscheinlich.

    Ich scheine hier aber der Einzige zu sein, dem bewusst ist, dass wir nicht mehr soo lange haben. Dem Rest hier geht es unentwegt um das Festhalten für die vermeintlich existierende Ewigkeit. Fotos, Fotos, Fotos. Chinesen müssen ausserdem alles anfassen, schrecklich. Das perfekte Foto ist aber immer wieder eine grosse Herausforderung, wie eine deutsche Touristin treffend konsterniert. „Gar nicht so einfach, hat man immer so blöde Menschen drauf ..." sprach der blöde Mensch. Sue für ihren Teil ist hingegen total happy. Vielleicht weil man die Macht des Ringes hier noch stärker spürt. Ich habe aber keinen dabei. Zum Glück, der wäre sicher schon auf dem Weg nach Schiina. Damit ich an diesem durchaus schönen Tag auch noch voll auf meine Kosten komme, gehen wir danach noch Drift-Kart fahren. Eine rutschige Indoor-Kartbahn auf der man mit heckschlüpfrigen Karts seine Runden dreht. Hat man den Dreh - oder eben den Drift - mal raus, ist es eigentlich ganz einfach. Resultat? Papa: Erster, Sue: Letzte. Von Acht. Bravo.
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  • Day65

    Auckland

    November 4 in New Zealand

    Schon krass.🤔
    Ich bin in Papeete am Samstag um 12.00 Uhr abgeflogen. Dauer 5h30m. In Auckland ist es jetzt aber schon Sonntag um 16.30 Uhr. Soeben war ich noch 11 Stunden hinter der Schweiz und jetzt bin ich 12 Stunden vor der Schweiz.

    So und jetzt Auto abholen und auf Linksverkehr einstellen 🙈🙏🏼

  • Day89

    Arrivée en NZ: Auckland

    December 7 in New Zealand

    Grand changement de décor, nous sommes maintenant en Nouvelle Zélande. Au pays des kiwis pour un mois de roadtrip, de nature, de randos et de paysages exceptionnels paraît-il. On est hyper excités à l'idée d'avoir une seule et même maison pendant 1 mois entier et de pas avoir à faire et défaire nos sacs tous les 2 jours !

    Nous commençons notre périple par Auckland.
    Décalés et fatigués du voyage, nous allons vite écraser à notre auberge. 
    Le lendemain, frais comme des gardons, nous partons déambuler dans les rues de cette ville de bord de mer, nous imprégner de l'atmosphère de ce nouveau pays !  
    Déjà on est quand même super content de revoir la civilisation et on a envie de rentrer dans tous les magasins! On en profite pour faire les dernières courses en préparation du trip (une nouvelle doudoune pour bibi (Marie), parce que la fausse doudoune North Face du Vietnam bourré de silicone plutôt que de plume ... Bah ...c'est la fausse bonne idée ! haha! ) 
    Auckland nous fait penser à un mélange entre Sydney, Dublin et Londres. En moins sympa quand même, parce que vraiment rien de spécial, mais elle doit pas être désagréable à vivre. 

    Petite anecdote pour les connaisseurs, on a vu le trophée de la Coupe de l'America qui aura lieu en Mars dans la baie d’Auckland. Légendaire et tellement prestigieuse.

    Surtout, nous récupérons notre petit vanounet le jour suivant !!! On est comme des gamins. C'est parti mon kiki, direction notre première étape : Coromandel !!!

    Bisous à tous!
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  • Day17

    Auckland

    November 17 in New Zealand

    Auckland City haben wir an einem Nachmittag besucht.
    Im Geospezial 06/2017 stand, dass einst mal Auckländer sagten "Wer Auckland besucht, ist selbst schuld”. Seit der Rugby-WM in 2011 hat sich jedoch aus der 1,4 Millionen Stadt viel gemacht und hat seither viel mehr zu bieten. Ein Grossteil des Stadtbildes ist von Segelbooten und Yachten geprägt und mittendrin der hohe Sky-Tower.
    Wir haben es sehr genossen hier ohne Auto unterwegs zu sein und zu Fuss die Stadt zu erkunden.
    Wir flanierten durch die Stadt, über schöne Gärten, schauten ein paar Leuten bei ihrer Tangostunde im Park zu und gingen zur eleganten Waterfront-Promenade bis zum Wynyard Quartier, was einst ein ehemaliges Industriegelände war und dann in schicke Cafés und Restaurants umgestaltet wurde. Wir entschieden uns für das feine Restaurant
    “DeBretts Kitchen” in der Innenstadt. Wir konnten sogar in Ruhe ein Dreigänge-Menü geniessen, während Liam die ersten zwei Gänge verschlafen hat. Dementsprechend war die Rechnung auch höher als erwartet. Die Preise in Neuseeland sind fast gleich mit schweizerischen Preisen.
    Da uns die Stadt doch zu übervölkert war, die Stadtabgase zu viel für uns waren und wir die ruhigen Landschaften vermissten, sind wir am nächsten Tag wieder abgereist.
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  • Day4

    Auckland Day 2

    November 17 in New Zealand

    Up early this morning and went for an awesome complimentary buffet breakfast at our hotel - enough food for at least the whole day!! From there, we went back on our hop on bus, and actually hopped off this time - ha ha! Our first stop was at the Michael Joseph Savage Memorial at Bastion Point, a historic reserve remembered in New Zealand for its role in 1970’s Maori protests against forced land alienation by non-Maori New Zealanders. Beautiful park there with some amazing flowers! From there, we took a short downhill walk to the town of Mission Bay - a pretty seaside place with a lovely beach and lots of funky stores and restaurants. Of course, we had to go back uphill to get back to our bus, so got a good workout doing that, and hopefully wearing off some of that breakfast! Next stop was at the Auckland Museum, a stunning building on lovely grounds. This past week has been a celebration of the 100th Anniversary of Armistice, and the museum had a beautiful display of white crosses to commemorate the over 18,000 New Zealanders killed in WW1. It was quite touching to read the information posted! Especially that about families who had lost 3 or 4 family members (mostly brothers) in the war. We then walked down to the Winter Garden, (passing a field with numerous cricket games going on - confusing sport!!) and viewed some more beautiful plants and flowers either from the region, or brought in to flourish here. From there, we finished the”red line” bus tour, then got on the “blue line” to visit an interesting area called Ponsonby - touted as one of Auckland’s “hippest” suburbs with boutiques chic cafes, bars and restaurants. Walked around there for about an hour before hopping back on to the bus back to our hotel. This evening, we saw there was going to be a night market just down the street from where we are staying, so we headed there around 7pm. I had envisioned a typical night market with vendors selling a plethora of items, but it was all food - and pretty amazing food from all corners of the earth! After stuffing ourselves on multiple ethnic gastronomic delights, we went for a long walk to wear at least a small amount off! Stopped for a glass of wine on the way back to the hotel, and are now hunkering down for the night in anticipation of a long day tomorrow when we get on another big bird for our new destination! Next stop - Melbourne, Australia!Read more

  • Day63

    Auckland - Sky Tower

    March 9, 2017 in New Zealand

    Nachdem wir am frühen Abend von der Glühwürmchenhöhle zurück gekommen sind haben wir uns noch 1 Stunde Zeit genommen um einen Spaziergang durch Auckland zu machen. 😄

    Den ersten halt haben wir bei McDonalds eingelegt, es ist sehr eigenartig wie unterschiedlich die Menüs zu unseren in Europa sind. 😄

    Es gibt hier zum Beispiel einen Hühner Bigmac, oder einen Bigmac mit Speckstreifen 😱 und natürlich noch viele andere.

    Danach haben wir uns noch den Skytower angeschaut bevor wir uns wieder zurück an Bord gemacht haben. 😁

    Zum Schluss haben wir noch ein Foto von Auckland bei Nacht hochgeladen, das Foto entstand gegen 20:30 vom Schiff aus 😍
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  • Day85

    Bright Sunshiny Day @ Auckland

    March 25 in New Zealand

    Nachdem die Nacht doch etwas kurz war, bin ich bis 10 Uhr im Bett geblieben. Obwohl ich todmüde war konnte ich nicht so recht schlafen 😴, mein Magen war etwas zu sehr mit der Verarbeitung der Getränke beschäftigt 🙈.
    Am frühen Mittag hab ich mich dann bei strahlendem Sonnenschein ☀️ aufgemacht die Stadt zu Fuß zu erkunden. Ich bin dann vom Fährterminal Richtung Princess Warf am Wasser entlang spaziert und weiter zum Viktoria Park. Am Nachmittag hat mir die Gruppe, die ich am Vorabend kennengelernt habe angeboten zur Westhaven Marina zu kommen. Hier war auch ein kleines Festchen im Gange, auf welchem es sogar Gratis Würstchen (ins Tostbrot gewickelt 😝) gab und man umsonst kleine Rundfahrten auf dem Wasser machen konnte. Wir haben dann noch etwas das tolle Wetter auf deren Segelboot ⛵️ genossen, vor ich am Wasser entlang zum Viaduct & Silo Park zurück gelaufen bin. Da ich Zeit übrig hatte bin ich noch durch die Gassen zum Albert Park gelaufen.
    Am Abend sind wir nochmals zum Hafen, auf dem Weg zum Gelände des Auckland Arts Festivals haben wir einen kurzen Stopp gemacht um eine leckere Margarita 🍸 zu trinken.
    Am Festival angekommen performte gerade noch die Band The Bombay Royale. Die Mischung war sehr schwer zu definieren, ein Hauch von Bollywood, dazu etwas Pop & Funk und eine ziemlich schräg gekleidete Band. Das Publikum war auch entsprechend „speziell“ mit ihren verschiedenen Trance ähnlichen Tänzen 😁.
    Anschließend folgte noch die Darbietung der Drums of Fire. Die 6 Trommler 🥁 wurden von einem Fabelwesen angeführt und sind mit Ihrer Show durch die Stadt marschiert vor das Ganze ebenfalls auf dem Festival Ihren Höhepunkt mit jeder Menge Pyrotechnik fand. Wir hatten einen super Platz und konnten die Show von oben genießen. Anschließend ging’s heute mal früher ins Bett 😊.
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  • Day96

    Goodbye Neuseeland!

    January 26 in New Zealand

    Nach 5.326 km geht unsere Zeit hier zu Ende. Schön war es und äußerst abwechslungsreich - auch was das Wetter angeht.

    Nachdem unser Abstecher in den äußersten Norden nach Cape Reinga und Bay of Islands ordentlich ins Wasser gefallen ist, hatten wir zum Abschluss ein paar schöne und entspannte Tage in Auckland - inkl. Sightseeing, Wine Tasting auf Waiheke Island und allem, was dazu gehört.

    Morgen geht es über den großen Teich nach Chile. Wir sind schon gespannt auf die dortigen Abenteuer und melden uns von dort wieder! Hasta luego!
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  • Day188

    Die letzte Woche unserer Reise ist angebrochen. Unerwarteterweise war unser kleines Zuhause ruckzuck verkauft, deshalb können wir nun in Ruhe und ganz sorgenfrei ein paar Tage in Auckland genießen.

    ...wir freuen uns auf euch! 😊

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Newton

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