New Zealand
Black Creek

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38 travelers at this place
  • Day46

    Flash mich nochmal

    October 20, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 9 °C

    Zuhause früh aufstehen? Nicht wenn es nicht unbedingt sein muss und im Urlaub? Irgendwie haben wir seid langem nicht mehr länger als 7.30 Uhr geschlafen. So auch heute, um 6.30 Uhr klingelte der Wecker und wir gingen direkt los den wir wollten pünktlich am Milford Sound Hafen sein. Der Milford Sound ist ein ca. 14 km langer Fjord, gehört mit zum UNESCO Weltnaturerbe und hat ca. 200 Regentage im Jahr. Ein kurzer Stopp am Tunnel und einige Kurven später waren wir da. Aber 10$ pro Stunde Parkgebühren bezahlen wollten wir dann doch nicht. Also ging es nochmal ein paar Meter zurück damit wir kostenlos parken konnten. Am Parkplatz trafen wir Johann aus Straßburg und Raquel aus Barcelona. Die beiden wohnen aktuell in Sydney, machen ein Jahr Work and Travel in Australien und sind aktuell für vier Wochen in Neuseeland im Urlaub unterwegs. Gemeinsam starteten wir unsere Jucy Crusi. Eine unglaubliche Fjordlandschaft mit tollen Wasserfällen in allen Variationen erwartete uns. Wir sahen Robben und Pinguine und waren hin und weg von dieser atemberaubenden Natur. Es war trotz Nebel, Wolken und teilweise regen ein super Erlebnis und jetzt wissen wir auch warum man den Milford Sound auch als das 8te Weltwunder bezeichnet. Am beeindruckendsten war jedoch der Stopp am Stirling Wasserfall. Unser Boot fuhr bis auf wenige Zentimeter an die Felskanten ran und wir wurden auch ein wenig nass. Dave, ein Jucy Mitarbeiter aus Auckland, erzählte uns das wir nun mindestens 10 Jahre jünger ausschauten den das Wasser hätte eine verjüngernde Wirkung. Wir machten noch den ein oder anderen Spaß alle zusammen bevor sich die zweistündige Fahrt dem Ende zu neigte. Wir flitzten direkt ins nächste Kaffee und wärmten uns erstmal eine Runde auf. Im Anschluss unternahmen wir mit Raquel und Johann eine kleine Wanderung zu einem Lookout bevor wir unsere Handynummern austauschten und uns verabschiedeten. Auf dem Rückweg stoppten wir am The Chasm - Cleddau River und am Homer Tunnel entdeckten wir zwei Kea's (Kea's zählen zu den intelligentesten Vögeln weltweit). Vier Stopps später hielten wir an Mirror Lake und waren von der Natur begeistert. Zurück in Queenstown ging es weiter in Richtung Wanaka. Dort übernachteten wir nach einer anstrengenden Fahrt und einem wunderschönen und unvergesslichen Tag.Read more

  • May24

    Milford Road

    May 24, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 6 °C

    Couple of pictures from the way to and back from the Milford Sound on State Highway 94 including Knobs Flat, Mirror Lake, the start of the Milford Sound cruises, Gertrude Valley and Falls Creek.
    We were lucky to be able to drive this road as many parts of it were destroyed by heavy rain and floods back in February and it only recently reopened.Read more

  • Day39

    Ausgedehnte Hinfahrt

    January 15, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 8 °C

    Langsam wird es wirklich gruselig mit dem Wetter in unserem Urlaub. Milford Sound ist einer der nassesten Orte von Neuseeland mit 7 Meter Regenfall und durchschnittlich 182 Regentagen im Jahr.
    Spoiler: wir hatten den ganzen Tag strahlenden Sonnenschein. Da hat wohl jemand mal wieder seinen Burger aufgegessen...

    Bei der Planung zu diesem Tag, fanden wir nicht so richtig mittelgroße Wanderungen, nur kleine Aussichts-Spaziergänge und die ganz großen Walks. Zudem ist die Nonplusultra-Unternehmung am Milford Sound wohl eine Schiffahrt. Also buchten wir eine unter den unzähligen Anbietern, die den ganzen Tag Massen an Touristen den Fjord entlang bis zur tasmanischen See und zurück transportieren. Allerdings peppten wir die Tour von Southern Discoveries noch etwas auf.

    Im Übrigen ist der Name Sound in diesem Gebiet, im Gegensatz zu den Marlborough Sounds nicht korrekt. Die Wasserarme im Fiordland National Park wurden nämlich durch Gletscher und nicht durch Flüsse geformt und sind damit eben Fjorde.

    Dieses UNESCO Weltnaturerbe ist eine der beliebtesten Touristenattraktionen des Landes. Dementsprechend gab das DOC den Tipp die Fahrt dorthin möglichst vor oder nach den Reisebussen anzutreten, damit die Parkplätze auf den unterschiedlichen Aussichtspunkt auf dem Weg nicht zu überfüllt werden.
    Da wir vor hatten diese auf dem 89 km langen Hinweg alle abzugrasen, machten wir uns um 7 früh auf den Weg. Zwar war für diese Uhrzeit schon einiges auf der Straße los, aber die einzelnen Stopps hatten wir tatsächlich noch zum Großteil für uns.

    Den ersten kurzen Fotostopp legten wir im Eglinton Valley ein. Die Berge lagen hier zum Teil noch in Wolken, kurzzeitig kamen diese bis auf die Straße runter. Bald sollte sich die Sicht allerdings aufklären.

    Den ersten kleinen Spaziergang legten wir an den Mirror Lakes ein. Nachdem die frechen Enten meinten ihre Runde darin drehen zu müssen, war die Spiegelung leider nicht mehr ganz so perfekt.

    Ein kurzer Marsch durch den Regenwald, den wir schon langsam echt wieder vermissten, führte uns an den Lake Gunn.

    Der erste spektakuläre Blick auf die Berge bot der Pop's View Lookout bevor es wieder runter ins Tal ging.
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  • Day71

    Fiordland

    March 9, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Im Fiordland Valley hat fast jeder Mensch auf der Welt schonmal gesehen. In Filmen wie „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ zum Beispiel. Die Bäume sind mit dickem grünem Moos bewachsen und die Täler weit und unberührt.Read more

    Ein ganz fantastisches Land. Diese Reise lohnt sich und wird auch so herrlich enden

    3/31/20Reply
     
  • Day349

    Mirror Lakes

    September 26, 2015 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    V jezerech hned u silnice na Milford Sound se zrcadli okolni hory (a cedule Mirror Lakes, kterou tady vzhuru nohama nechal DOC - dobry vtipek :-/). Jezirka (rika se jim oxbowl) tu zanechala reka Eglinton, kdyz kdysi davno zmenila svuj tok.Read more

  • Day278

    Mirror Lakes

    November 14, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Nach der kleinen Rast am See sind wir nach 30-minütiger Fahrt bei den sogenannten „Mirror Lakes“ angekommen, die sich nördlich von Te Anau und östlich am Rande des Fjordland Nationalparks befinden. Der Name der Seen kommt daher, dass sich bei Windstille die dahinter liegende Landschaft und die Berge (Earl Mountains) reflektieren. Leider wehte bei uns eine Brise, sodass das Wasser nicht komplett ruhig war, wir trotzdem aber noch die Spiegelung sehen konnten. Schade, dass sich auch ein riesiges Moosbett im See angesammelt hatte, weswegen es nicht mehr wie ein großer Spiegel, sondern eher wie ein kleiner Spielplatz für die Wasservögel wirkte. Das machte uns natürlich aber nicht allzu viel aus, denn Entenküken und Tauchvögel ließen sich auch in aller Ruhe beobachten. Dieser Spot lag auf dem Weg zu dem Campground, der von dem DOC (Department of Conservation) verwaltet wird und auf dem wir eine weitere Nacht in dem Wohnmobil geschlummert haben.Read more

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Black Creek