New Zealand
Freemans Bay

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Travelers at this place
    • Day3

      Ankunft in Auckland

      January 3, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

      Es ist echt interessant wie unterschiedlich diese Stadt ist. Auf der einen Seite sehen die Häuser aus wie in England (leider noch keine Bilder 🙈). Und auf der anderen Seite die mega city wo fast ausgestorbenen ist und ziemlich leer steht. Also Läden wie wir sie kennen gibt es nicht es sind alles sehr kleine Läden und sehr eingestellt und aneinander gereiht wie im Wilden Westen gefüllt.
      Zug🚄, S-Bahn und U-Bahn 🚉ist hier wirklich fehl am Platz. Sehr selten fährt mal ein Bus 🚍. Sehenswerte Gebäude hab ich bis jetzt noch nicht wirklich gesehen 🙈nur so riesen 🏢. Das Meer🌊 kann man nur an bestimmten Plätzen sehen weil davor eine riesige Baustelle 🚧ist. Aber das ist in der ganzen city so über all Baustelle 🏗. An den Verkehr🛣️ hab ich mich noch nicht gewöhnt weil ja alle auf der falschen Seite fahren und weil die meisten Straßen sechs spurring sind🙈
      Aber die Leute sind alle sehr nett und was mich am meisten verwundert mein Englisch reicht momentan aus um sich gut zu verständigen 🥰
      Und es gibt sehr coole Bäume 🌲🌳🥰.
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      Traveler

      Lit 🔥

      1/3/20Reply
       
    • Day357

      Auckland

      March 12, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

      Von Rotorua fuhren wir direkt nach Auckland. Dass dies die größte Stadt Neuseelands ist zeigte sich wirklich auf den ersten Blick! Wir haben uns ein kleines Apartment mit Küche gemietet, in dem wir bis zum Ende unserer Zeit in Neuseeland bleiben werden. Wir brauchen einfach mal eine Pause von den ständigen Ortswechseln!

      Am Abend liefen wir in die nicht weit entfernte Innenstadt, wo heute der Auftakt des Auckland Art Festivals war. Dieser fand in Form eines kostenlosen Konzertes statt, bei dem verschiedene Bands und ein Chor auftraten. Der Chor war ein sogenannter Haka Chor und gehört zur Maori Kultur. Lustigerweise hatten wir genau diesen Chor schon im Fernsehen in der Neuseeland-Ausgabe der Serie “Grenzenlos die Welt entdecken“ gesehen. Berühmt geworden war er durch seine Version von “Bohemian Rhapsody“ auf Maori, und genau das führten sie auch heute auf. Hollie Smith sang “Bathe in the river“, der Song ging in die Top Songs Neuseelands ein. Nach dem Konzert gingen wir wieder zurück und verbrachten den Abend im Apartment. Die Kultur der Maori, also der ersten Einwohner Neuseelands, scheint hier gut integriert zu sein - wesentlich mehr zum Beispiel als die der Aborigines in Australien. Das Konzert war wieder ein gutes Beispiel dafür, aber auch im Alltag sieht man zum Beispiel sämtliche Straßenschilder und Ortsnamen immer zweisprachig - auf Englisch und auf Maori. Maori ist neben Englisch auch offizielle Amtssprache.

      Am zweiten Tag in Auckland liefen wir ein bisschen durch die Stadt und schauten uns um. Das ist mit Abstand der lebendigste Ort den wir in Neuseeland gesehen haben, überall sonst war es eher ruhig, manchmal regelrecht verlassen und leer. Hier waren viele Leute auf den Straßen, es gibt viele cool aussehende Restaurant und Kneipen und hier und da auch ein bisschen Street Art. Es gibt auch einige versteckte kleine Gassen, die mit Cafés zum verweilen einladen.

      Am Freitag sind wir ins Auto gestiegen und aus der Stadt rausgefahren. Zuerst waren wir am Piha Beach, wo sich viele Surfer auf einen am Wochenende anstehenden Wettbewerb vorbereiteten. Wir stiegen auf den Lion Rock, einen hohen Felsen, und genossen von oben die Aussicht auf den Strand. Dann fuhren wir weiter zum Bethells Beach, der deutlich ruhiger war. Am Abend sind wir noch ins Kino gegangen, bevor wir zurück in die Stadt gefahren sind.

      Am Samstag fand in Auckland eine Parade zum St. Patrick's Day statt. Wir liefen in die Innenstadt und schauten dem bunten Treiben zu. Vom Coronavirus ist noch nichts zu spüren, aber wir bekommen natürlich mit was in Europa los ist.

      Am Sonntag mussten wir raus in Richtung Flughafen fahren um unseren Mietwagen abzugeben. Zurück in der Stadt liefen wir zum Apartment und genossen die Sonne. Den restlichen Tag haben wir mit der Umplanung unserer Reise verbracht. Corona läßt grüßen. Und mittlerweile hat Neuseeland auch auf Corona reagiert und ab Mitternacht die Einreise gestoppt.

      So früh sind wir schon länger nicht mehr aufgestanden, aber es hat sich gelohnt: für Montag Morgen hatten wir uns für “Yoga in the Sky“ angemeldet, das im Sky Tower von Auckland in 186 Metern Höhe stattfindet. Bereits als wir um 6:45 Uhr dort oben ankamen fing die Sonne an aufzugehen und der Himmel färbte sich rot. Ein tolles Spektakel, und auch das Yoga an sich tat gut. Eigentlich wollten wir nicht mehr raus, aber da wir dringend klären mussten ob wir nach Australien zum Transit noch reinkommen oder dann sofort in die 2 Wochen Selbst Quarantäne müssen, beschlossen wir noch zum australischen Konsulat zu gehen, denn ans Telefon ging niemand. Eine klare Auskunft bekamen wir zwar nicht, aber wir sollen uns da nicht zu viele Sorgen machen. Na gut!

      An unserem letzten Abend in Auckland trafen wir uns noch mit Anthony und seiner Freundin Michelle in einer Bar auf ein Bierchen. Anthony haben wir letztes Jahr im April auf dem Lost City Trek in Kolumbien kennen gelernt. Er kommt aus den USA, ist jetzt aber für ein Jahr in Neuseeland. Die Welt ist ein Dorf!

      Unsere Weiterreise ist vom Coronavirus natürlich ziemlich stark betroffen. Eigentlich wollten wir am Dienstag über Sydney auf die Philippinen nach Manila fliegen, aber da kommen wir nicht mehr rein. Gleiches gilt für Nepal, Indien und Sri Lanka, wo wir im Anschluß hin wollten. Wir hoffen, dass wir noch aus Neuseeland und Australien rauskommen, denn auf Dauer wäre es hier recht teuer und wir wollen ja noch etwas anderes sehen. Unser Plan B ist jetzt nach Indonesien zu fliegen, genauer gesagt nach Bali. Das sollte laut dem indonesischen Konsulat auch kein Problem sein, auch dort haben wir angerufen. Aber es kann sich ja alles ständig ändern, also können wir nur hoffen. Unsere Expedition in Nepal auf den Mera Peak kann leider auch nicht stattfinden. Deshalb wissen wir jetzt noch nicht wirklich wie es dann für uns weitergeht, aber wir werden erstmal so lange wie möglich in Indonesien bleiben, bis sich die Situation beruhigt. Falls wir dort noch reinkommen zumindest.
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    • Day94

      Willkommen in Neuseeland

      January 26, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

      Obwohl der Flug am Freitag nach Auckland nur drei Stunden dauerte, war trotzdem schon fast der ganze Tag um. Auckland, eine Grosstadt mit zwei Häfen, welche im Norden der Nordinsel von Neuseeland liegt. Mit 1,4 Millionen ist sie die grösste Stadt Neuseelands. Vom berühmten Sky Tower, der sich in der zentralen Queen Street befindet, hat man einen Ausblick auf den Viaduct Harbour mit seinen Superjachten und die Stadt Auckland. Ebenfalls an der Queen Street zahlreiche Geschäfte, von teuren Luxusmarken wie Louis Vuitton, Gucci, Chanel bis zu günstigen NoName Shops und Restaurantketten ohne Ende. Es wurde noch in eine neue „Obermatratze“ für den Camper investiert, den wir Morgen in Empfang nehmen werden. Damit wir bestens vorbereitet sind haben wir auf einer Landkarte die ungefähre Route zusammengestellt und die Sehenswürdigkeiten rausgeschrieben. Vorfreude herrscht.Read more

    • Day5

      Nau Mai! Haere Mai! - Willkommen!

      October 4, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

      Aotearoa - Land der langen weissen Wolke. So wird Neuseeland von den Maoris genannt. Hier sind wir nun...und wir können es noch nicht glauben. Kann bitte mal jemand herkommen und uns zwicken? Das Land, nach welchem wir schon immer Sehnsucht hatten und auf dem uns ein grosses Abenteuer erwarten wird: 3000 km zu Fuss über beide Inseln!

      Jedoch heisst es erstmal Aklimatisierung mit dem neuen Land, der neuen Kultur und der neuen Umgebung. Wir sind nun nicht mehr berühmt und das Fotomotiv aller Leute :-D, das Cappie gegen die Sonne wird nun ersetzt mit der Wintermütze und an der Ampel muss bei rot nun wieder gewartet werden. Wir vermissen Sumatra! Das ist uns beiden klar - die Herzlichkeit, die uns dort erwartet hatte, die Zufriedenheit der Indoneser trotz wenig Hab und Gut, die fast täglichen, musikalischen Abende, an welchen wir die pure Lebenslust spüren konnten.

      Zurück in die westliche Kultur wird uns stark der Kontrast bewusst zwischen diesen Welten. Hier grinst dich nicht mehr jeder auf der Strasse an und der Alltag in der Stadt lässt die Hektik der Leute spüren. Der Gedanke, was im Leben wichtig ist, lässt uns hier nicht los ... wo liegt das Glück?

      Bald geht es nun jedoch wieder zurück in die pure Natur! Wir freuen uns auf dich - weisse Wolke!
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      Traveler

      Hallo ihr zwei ♥das glaub ich, das sind 2 Welten, aber Neuseeland soll ebenfalls ein traumhaftes Land sein hab ich gehört, weiterhin viel Spaß 😀🍀

      10/4/19Reply
       
    • Day6

      Quick Stop in Auckland

      December 26, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

      On our 5 hour drive to Pauanui we decided to take a break and visit the Kelly Tarlton’s Sea Life Aquarium in Auckland 🐟🐠

      Auf unserer 5 stündigen Fahrt nach Pauanui am heutigen Tag, haben wir uns dazu entschieden in Auckland eine Pause einzulegen und uns das Kelly Tarlton’s Sea Life Aquarium anzuschauen. 🐟🐠Read more

      Traveler

      Traumhaft❤❤❤

      12/26/19Reply
      Traveler

      Wie traumhaft schön ❤❤❤❤❤

      12/26/19Reply
      Traveler

      ❤️

      12/27/19Reply
      3 more comments
       
    • Day84

      Roadtrip Neuseeland Teil 1

      January 19, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 18 °C

      Wir sind echt fix unterwegs in Neuseeland, vor allem weil Stan natürlich viel sehen will in den drei Wochen. Jetzt hab ich mal Zeit, über unsere bisherige Route zu berichten. Wir sind fast gleichzeitig in Auckland angekommen und konnten echt schnell einreisen. Unseren Van hatten wir auch schnell und so ging es am Nachmittag schon los auf die Straßen. Etwas planlos entschieden wir uns für Coromandel. Eine gute Entscheidung! Die Landschaft: traumhaft!! Es ging entlang an wunderschönen Küsten, durch grüne Wiesen und teilweise Dschungel. Und das schon am ersten Tag! Neuseeland ist wieder so ein Land, dass mich von Anfang an begeistert! (Ich glaube ein bisschen mehr wie jedes andere zuvor...) Und auch nicht vergleichbar mit irgendeinem Land. Da Hauptsaison ist hab ich mit vielen Touristen gerechnet, aber die verteilen sich wohl ganz gut. Meistens sind wir allein auf der Straße und genießen einfach die Umgebung. Abends haben wir dann Coromandel erreicht und auch einen Campingplatz gefunden. Natürlich erst mal Tisch, Stühle und Weißwein ausgepackt und unser erstes Camping-Abendessen gekocht. Zum Glück ist es hier lange hell, der Sommer hat gerade angefangen. Nach einem guten Frühstück sind wir los zu unserem Ziel nach Rotorua. Hier gibt es viel vulkanische Aktivität an jeder Ecke zu bewundern und auch viele Hot Springs. Auf dem Weg kommen wir zufällig auch am Hot Beach vorbei und haben einen kurzen Stop gemacht. Hier kann man sich quasi seinen Hot Pool selber am Strand ausgraben. Wir waren faul und haben uns einfach in einen dazu gesellt. Und tatsächlich: heißes Thermalwasser am Strand.... bis unser Pool von einer Welle geflutet wird. In Rotorua sind wir dann noch in ein Thermalbad. Leider richtig teuer und wir haben uns für viel Geld nur zwei Schwefelbecken geleistet. Entspannt hat es uns trotzdem! Abends haben wir unseren ersten „free campsite“ getestet. Der war natürlich schon sehr voll und wir haben uns gerade noch auf die gekennzeichnete Fläche halb gequetscht. Wir hatten auch viel Glück: um 22Uhr kam tatsächlich ein Ranger und hat alle Fahrzeuge außerhalb vom Platz verwiesen (kann aber auch 200 NZ$ kosten😳) Der Platz war direkt an einem See und natürlich wieder schön um dort zu bleiben. Aber ich bezweifel auch, dass in NZ irgendwas nicht schön ist! Am nächsten Tag sind wir in den Stadtpark von Rotorua. Kling nicht so spannend, aber der ist direkt in einer vulkanischen Umgebung. Schon von Weitem sieht man es dampfen! Und so kann man mitten in der Stadt sprudelnde Seen, Schwefeldampf und blubbernde Schlammlöcher bewundern! Uns hat dieses vorzeitliche Ambiente begeistert und so haben wir beschlossen noch in einen weiteren „Vulkanpark“ zu fahren. Hier sind wir ca zwei Stunden durch Landschaft gewandert, in die gut ein paar Dinosaurier gepasst hätten. Vulkankrater, von Mineralien bunt gefärbte Seen und an jeder Ecke blubbert oder dampft es. Und wir waren wieder fast allein unterwegs! (Wo sind die Touristen -Schwärme? 🤷🏻‍♀️) Abends dann noch ein weiteres, unerwartetes Highlight: unser „free campsite „ liegt ganz ruhig, irgendwo im nirgendwo an einem Fluß! 😍 Für den nächsten Tag hatten wir am Nachmittag eine Tour in die „Glowworms-Höhle gebucht. Den Vormittag nutzten wir zum entspannen und Wäsche waschen. Dann ging’s schon los: um in die Höhle zu kommen muss man sich erst mal 30m abseilen! Ich hab es ja eigentlich nicht so mit Höhe (vor allem, wenn man potentiell gefährdet ist sehr schnell unten anzukommen), aber das war einfach nur Wahnsinn! Als wir unten waren ging es dann los in die Höhle und schon bald sahen wir die tausenden Glühwürmchen, die an der Decke hängen. Es ist wie ein kleiner Sternenhimmel! Auf dem Weg erklärte uns unser Guide noch einiges zu den Glühwürmchen und anderen Tieren, die in der Höhle leben. So haben wir erfahren, dass wir uns eigentlich gerade lauter leuchtende Hinterteile von Würmern anschauen, dass es viele Aale im Wasser gibt und die Wolfsspinne, die handtellergroß werden kann und auch schwimmen kann. Danke für diese wichtige Info, die hatte mir echt gefehlt für eine entspannte Tour im Höhlensystem. Zum Abschluss mussten wir wieder nach oben... klettern! Ich hatte richtig Spaß, andere Teilnehmer nicht so. Gut, dass wir beide nicht genau wussten was auf uns zukommt, sonst hätten wir die Tour nicht gemacht und dieses tolle Erlebnis verpasst. Nach einer warmen Dusche sind wir noch weitergefahren nach Lake Taupo. Hier haben wir die Hukka Falls angeschaut und sind an eine Stelle am See, an der eine heiße Quelle einfließt. Man kann also im frischen Wasser schwimmen oder im heißen Naturpool sitzen. Aber hauptsächlich haben wir unsere Wanderung für den nächsten Tag geplant. Das Tongariro Alpine Crossing. Viele haben uns erzählt, dass es für sie ein Highlight auf der Reise war! Also sind wir sehr gespannt auf morgen!!Read more

      Krischtl on Tour

      Waaaahnsinn oder wie Amazing dieses Land ist 😍😍😍

      1/21/20Reply
      Traveler

      Einfach nur traumhaft 😍😍😍

      1/21/20Reply
      Traveler

      Oh dass würde mir auch wirklich gut gefallen 😍

      1/21/20Reply
       
    • Day47

      Aktuelle Situation

      March 23, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

      Von der Lage in Europa habe ich hier in Neuseeland zunächst nur von Freunden und Familie mitbekommen, meine Reise wurde also nur indirekt beeinflusst. Außerdem haben Franzi, Fiona und Paula versucht ihren Flug nach vorne zu verlegen um noch nach Hause zu kommen und konnten ihre Fiji Reise nicht antreten. Als dann fest stand, dass keine Flüge mehr nach Europa gehen, haben die anderen sich für das Rückholprogramm des auswärtigen Amts angemeldet. Für mich war das ganze eine sehr komische Situation, denn ich wusste, dass die anderen alle abreisen werden und ich höchstwarscheinlich nicht einfach frei entscheiden kann, wann ich nach Hause fliege. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich dennoch bleiben, denn die Lage war hier immer noch sehr gut und man konnte uneingeschränkt reisen. Am Montag nachmittag haben wir dann die Nachricht bekommen, dass am Mittwoch um 12uhr nachts ein lockdown für 4 Wochen gestartet wird. Das bedeutet, dass alle Geschäfte (bis auf wenige Aussnahmen) schließen werden und man nicht mehr reisen darf, damit betroffene Gebiete ausfindig gemacht werden können. Als work and Traveller kann man sich bei der Regierung melden um einen festen Platz zu bekommen oder sich selber um ein Airbnb kümmern. Franzi und ich wollten unbedingt noch den Norden über Auckland sehen und sind daher sofort los gefahren, um die zwei Tage noch zu nutzen. Zu dieser Reise später mehr ;)
      Ich habe mich mittlerweile auch bei dem Rückholprogramm angemeldet, auch wenn ich sehr traurig bin meine Reise nicht fortsetzen zu können. Es ist sehr schwer einzuschätzen, ob nach den vier Wochen lockdown wieder alles normal wäre und auch wenn man bleiben darf, wird es nicht empfohlen. Die Zeit des lockdowns werden wir mit insgesamt 8 Leuten in einem Airbnb verbringen. Wie lange es dauert, bis wir dann nach Hause geholt werden, kann man nicht genau sagen. Der erste Flug geht wohl am Freitag.
      Ich hoffe ihr seid alle wohl auf!
      Gerne höre ich auch Berichte von euch 😊
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      Traveler

      Liebe Mira, wir drücken die Daumen, dass Du heil nach Hause kommst. Im Moment weiß man nicht, wie`s am nächsten Tag aussieht. Da ist es sicher gut, zu Hause zu sein. Liebe Grüße von Deinen ollen Nachbarn

      3/25/20Reply
      Traveler

      Dankeschön und ganz liebe Grüße zurück!

      4/2/20Reply

      Liebe mira. es tut mir sehr leid. dass deine reise ein so

      3/27/20Reply
      2 more comments
       
    • Day5

      47h später: Neuseeland

      February 14, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 23 °C

      In Auckland angekommen, besorgen wir uns gleich eine SIM-Karte mit dem maximalen Datenvolumen. 📲 Es lebe die Digitalisierung!
      Die Einreisekontrolle war überaus freundlich. Der Kontrolleur sowie die nette Dame am Corona-Schalter waren sogar so nett oder nur gelangweilt, dass sie mit uns über Gott und die Welt sprachen und uns ihre privaten Geheimtipps für unseren Aufenthalt in Neuseeland erzählten 😆
      Anders wurden jene empfangen, die in den letzten 14 Tagen in China waren; diese Personen durften dann nämlich gar nicht erst nach Neuseeland einreisen oder hatten zumindest einen Arztbesuch for free am Flughafen. 👨‍⚕️ Wir holen uns Geld mit lustigen buschigen Voegeln auf den Scheinen. 🐦 Kurz darauf sitzen wir bei einem Inder im Uber in Richtung airbnb für die erste Nacht. Beachtlich viele Inder und Chinesen in Neuseeland! 👳🏽‍♂️🎎Hauptsache, ein Chinese führt ein England style Seaview-Airbnb in Auckland, in dem sich Philipp mehrere Male den Dickschädel an den niedrigen Decken und Balken stößt 🙎🏼‍♂️

      Die Einheimischen sind am nächsten Tag fast schon erschreckend freundlich. Der Busfahrer lässt uns ohne Bezahlen mitfahren, weil er kein Wechselgeld hat und die chinesische Omi im gebrochenen Englisch fragt uns nach unserer Reise 😊
      Wir kommen mit unseren schweren Rucksäcken und Taschen bei „ElementsWorld“ an. Hier soll unser rollendes Zuhause für die nächsten drei Monate auf uns warten. 🚙 Lena, eine deutsche Praktikantin und der deutsche Tischler Jakob betreuten uns. 🙋🏼‍♀️🙋🏼‍♂️Wir waren 2 Stunden zu früh, dafür gab es Wasser, Kaffee und Wifi. 💧 ☕️ 👩‍💻 Es arbeiten fast nur Deutsche in diesem Laden. Über eine Art Vermittlung hatten wir im Vorfeld eine Anzahlung für den Wagen gegeben. Die Probefahrt in unserem himmelblauen Mazda MPV war spannend, vorallem das erste Mal im Linksverkehr. 🤪 Wir wollten mit unseren 6 Kreditkarten ausreichend Geld abheben, sodass wir nicht das Auto direkt mit Kreditkarte bezahlen mussten. 💰 Das sparte uns im Endeffekt ca. 100 Euro, aber kostete auch einige Nerven, da wir an einem Dutzend Automaten Geld abheben mussten bzw. manch eine Karte nicht funktionierte, dann noch Tageslimit etc. 🙄 Wir haben fast auf den Hunderter das Maximum mit allen Karten abgehoben und konnten das Auto dafür auslösen. 2-3 Mängel hatten wir bis dahin schon bemerkt die nicht wirklich anschliessend bearbeitet wurden. 🧰 Unsere Aufregung war zu gross, als dass wir darauf hätten achten können. Lena und Jakob versicherten uns, dass schon alles passt und gaben uns noch Tipps fuer die naechsten Tage. Das formelle war dann geklärt inkl. Pannenhilfe, Garantie, Versicherung. 📝 Zur Anmeldung fuhren wir ein Stück weiter und nach 10min war der Wagen auch auf uns angemeldet. ✅
      Den ersten Einkauf machten wir bei Pak‘n’Save, die günstigste Variante von Supermarkt in Neuseeland und fuhren danach auf einen Freedom Camping-Platz. 🏕 Davon gibt es in Neuseeland Hunderte, auf denen man 1-4 Nächte kostenlos stehen kann, meistens mit öffentlichen Toiletten, manchmal mit kalten Duschen und Wasser-Entnahmestelle. 🚿 🥶 Wir schliefen also die erste Nacht auf einem Parkplatz vor einer Turnhalle, auf dem eingebauten Holzgestell in unserem Camper. Ganz okay, eigentlich. Neben uns stand Andy, natürlich auch ein Deutscher, mit wesentlich besserem Camper als unserer ☹️ Unser Mazda machte Zicken am vorderen linken Reifen, aber das wollten wir ein paar Tage beobachten. Und wie es der Zufall will, war Andy auch grade dabei seinen Wagen wegen der anstehenden Heimreise zu verkaufen und sprach uns direkt an...das fing es auch schon an das Kopfkino: hätten wir doch einhaute vor Ort gekauft oder gar eine Nummer größer., etc. Getreu dem Motto: „The gras is always greener...“ 🙃
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      Traveler

      :-)

      2/26/20Reply
      Holger Schütz

      Das ist aber knapp!!!

      2/27/20Reply
      Holger Schütz

      Aber zum schlafen ist er OK?

      2/27/20Reply
      Bonnie and Clyde

      Ja unerwartet gut... oder es liegt am Drink abends 😆

      2/27/20Reply
       
    • Day58

      Auckland

      March 3, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

      Une ville immense, intense, centre-ville chargé, buildings impressionnants donnant le vertige dominés par la silhouette élégante de la Sky Tower qui sert de phare au milieu de cet océan urbain. Les différents quartiers sont très reconnaissables, très marqués ; sur le boulevard du quartier des affaires, on est submergé par les tailleurs et les chemises-cravates ; une rue alternative mi-cool, mi-glauque aligne les boutiques underground, les tatoueurs, les SDF, les barbers shops, les bars sombres et les alcooliques titubants ; l'avenue centrale commence par mettre en avant les enseignes internationales (H&M, Dior, Starbucks) puis se succèdent les innombrables petits restaurants asiatiques ; le front de mer bascule entre le port actif et la marina privée, à côté des boîtes de nuit sélect. On déniche aussi de grands parcs, où les sportifs font leur jogging, non loin du club du criquet local (il faut avoir assisté à un match de criquet à la télé dans un bar, autant d'ambiance que pour un match de foot!), un café hyperactif où les serveurs reprennent la commande en choeur et à plein poumons et où l'on déguste des bagels énormes, un ancien cimetière gothique oublié dans l'ombre du pont qui le surplombe, des trottinettes électriques en libre service, abandonnées un peu partout.
      Nous y passons trois jours dynamiques, à arpenter les rues en pente, et à préparer notre départ, non sans un petit pincement au coeur. On a rendu la voiture, nous revoilà à pied, avec nos sacs à dos remplis de souvenirs immatériels.
      Notre route se poursuit désormais de l'autre côté du Pacifique, en Argentine.
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      Traveler

      Magnifique! Bonne continuation de voyage!! 😊 j’espère que l’épaule de Florence est à 100% fonctionnelle à présent? Profitez et continuez de nous faire rêver 😍 Bisous les amoureux 😘

      3/5/20Reply
      Traveler

      Allez un bon gros 99%, merci la physio 😁 je porte même mon sac à dos! (Fière😎!) gros bisous à toi!

      3/11/20Reply
      Traveler

      Ici déluge et neige today, ça contraste pas mal avec les images que vous nous partagez, comme disait Émilie, ça nous fait du bien de voir du ☀ Bon atterrissage à Buenos Aires :)

      3/5/20Reply
      4 more comments
       
    • Day94

      Goodbye Newzealand

      February 8, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

      Heute verlassen wir schweren Herzens das Land der Kiwis. 😥🥝
      Nachdem wir unseren Van abgegeben haben verbrachten wir noch ein paar Stunden in Auckland.
      Wie sahen uns Bad Boys im Kino an, besuchten den Hafen und aßen einen der besten Burger überhaupt.😋🍔😍
      Andrea wollte noch kurz bei Gucci shoppen, das Anstellen dauerte ihr dann aber doch zu lange!🙈😂
      Ganz zufällig kam auch noch die schrille „Rainbow Parade“ direkt bei uns vorbei, ein cooles Abschluss Event. 😀🌈👩‍❤️‍👩👨‍❤️‍👨

      See you later, NZ! 😍😊

      A&C
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