New Zealand
Hurunui District

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Travelers at this place
  • Day87

    Die Reise mit dem Camper beginnt

    December 22, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute morgen haben wir ein letztes mal auf unserer schönen Terrasse gefrühstückt.
    Diesen Ausblick werden wir sehr vermissen!!
    Gegen 12 Uhr wurde Daniel vom Caravan-Mann abgeholt , denn unseren Mitsu haben wir gestern an den Händler zurück verkauft. Auch auf Kiwi Art, einfach so ohne zu kontrollieren hat Daniel den Wagen abgestellt und einen Scheck bekommen. (Da der Händler nicht so viel Bargeld da hatte, hat er Daniel zur Bank gefahren um dort den Scheck einzulösen).

    Nach einer längeren Einweisung kam Daniel mit dem Campervan angefahren. Er ist echt riesengroß und ganz schön luxuriös!!
    Nachdem wir all unsere Sachen (viel zu viele Sachen 🙈) verstaut hatten, machten wir uns auf den Weg nach Christchurch um Niels abzuholen. Er sollte am Sonntag gegen 24:00 Uhr ankommen. Wir freuen uns schon sehr darauf, ihn wiederzusehen!
    Der Abschied aus Nelson fiel uns aber dennoch sehr schwer. Es war eine so wunderbare Zeit, die wir hier verbracht haben.

    Auf unserem Weg Richtung Christchurch übernachteten wir mitten im Wald auf einem kleinen Campingplatz. Das war eine sehr ruhige und gemütliche Nacht.
    Am Morgen gab es noch eine große Freude für uns. Wir haben mit all unseren lieben Eisenblätterstraßen-Nachbarn telefoniert. Über die Videofunktion konnten wir ihnen zuwinken und ein klein wenig an der Hausweihnachtsfeier teilhaben. Marco hat uns sogar ein kleines Weihnachtsständchen vorgespielt.
    Es war so schön alle zu sehen🤩😊
    Was Technik so möglich macht. Da stehen wir irgendwo im Nirgendwo in Neuseeland und videotelefonieren mit den lieben Nachbarn. Super!!

    Fröhlich fuhren wir dann weiter und machten uns einen schönen Tag in Christchurch.
    Am Abend trafen wir dann auch noch zufällig Silke, René und Jannis+ Nico. 🤩
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  • Day79

    Hurunui Nr. 3

    January 17, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sind enorm. Heute früh war wieder Reif auf der Wiese und tagsüber waren es gefühlte 30°C. Seit Tagen ist schönes Wetter und hohe Temperaturen stören mich überhaupt nicht 😃

    Der Weg ging in dem Tal weiter mit wunderschönem Nebel über den Wiesen. Nach 1h konnte ich Handschuhe, Jacke und lange Hose ausziehen 😉

    Dann folgten wir dem Hurunui River über viele Kilometer, was bei dieser Hitze sehr angenehm war. Das Highlight des heutigen Tages war ein natürlicher Hotpool. Da ich die Erste dort war und allein, konnte ich in Ruhe ein Bad nehmen (Badesachen habe ich aus Gewichtsgründen natürlich nicht dabei 😉)

    Von da waren es noch 1,5h bis zum Hut. 16h war ich dort und machte mir erstmal einen Kaffee und wusch Socken und Shirt. Die waren im Nu wieder trocken...

    Heute sind zwei deutsche Mädels im Hut, die den TA in entgegengesetzter Richtung laufen, north bound. Die treffen nicht so viele TA Hiker und wenn, dann nur für eine Nacht...
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  • Day78

    Hope Kiwi Hut

    January 16, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute haben wir wirklich mal ausgeschlafen bis 7h 😃 Dann gabs ein Minifrühstück mit Kaffee, Smoothie und Apfel. Wir machten noch ein Gruppenfoto und verabredeten uns für den übernächsten Hut. Danach ging ich in ein kleines Cafe auf dem Weg und bestellte mir einen Cappuccino und Toast mit Rührei. Das sollte eine Weile vorhalten...

    Mit dem Trampen klappte es heute besser und ich war um 10.30h wieder auf dem Trail. Über eine wacklige Hängebrücke führte der Weg in ein wunderschönes Tal ohne grosse Höhenunterschiede. Durch Wald und Gras immer zwischen den Bergen lang. Sehr entspannt.

    Während ich so vor mich hin lief, wurde mir nochmal bewußt, wie gut es mir geht. Ich fühle mich so fit wie schon lange nicht mehr, schlafe gut und mein Körper sagt mir genau, was er braucht. Trotz nasser und manchmal sehr kalter Füsse habe ich nicht mal den Anflug einer Erkältung. Mein Immunsystem läuft zur Höchstform auf 😉 Für so ein Leben sind wir gemacht: den ganzen Tag draussen und in Bewegung!

    Gegen 15.30h war ich am Ziel. Den ganzen Tag war tolles Wetter und der Hut ist super, für 20 Leute und mit 2 getrennten Schlafräumen. Ein wenig später kamen 2 Reiterinnen, die hier ebenfalls übernachten und Clara, Michael und Ralph. Julie musste zum Arzt wegen eines infektiösen Ausschlags, der immer schlimmer wurde. Sie wird versuchen, uns einzuholen in den nächsten Tagen.

    Unser Ziel in ca. 7 Tagen ist Arthurs Pass. Dort warten schon meine neuen Schuhe auf mich- ich hoffe, die alten halten so lange durch 😳
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    Heidrun Gabriel

    Wow, für mich ein Sehnsuchtsfoto.....😋

    1/19/20Reply
    Andrea Manzke

    Es gibt Menschen, die kleiner sind als DU?! Hobbit-Alarm! 🤣

    1/19/20Reply
    ChrisWanderLust

    😜

    1/19/20Reply
    3 more comments
     
  • Day38

    Hammer Spring

    February 7, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Hiervon hab ich leider keine Bilder gemacht 😅 in den Hammer Springs gibt es verschiedene Pools die unterschiedlich warm sind von 20-42°C mit verschiedenen Mineralien auf jeden Fall empfehlenswert 😍 ganzen Tag für 35 Dollar sind so 20€. Ach und hier gibt es manchmal Ampeln die die Zeit anzeigt wie lange man warten muss kann manchmal so 2 Minuten sein kann aber auch 12 Minuten dauern 🙈Read more

  • Day38

    Hammer Springs!!!

    March 18, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Jetzt ist erstmal genug mit Salzwasser 🌊 Wir wollen in die Berge 🏔 , zu den heißen Quellen.

    In der letzten Nacht war es ziemlich frisch in Frosty und wir fahren 2 Stunden südwestlich ins Wintersportparadies Hanmer Springs 🥶 Auf einem Freedom Camping nahe der Stadt schlagen wir unser Lager auf, wie auch mehrere andere Camper 🚙 Das Abendessen genießen wir noch in der untergehenden Sonne und werden jäh von aggressiven Sandflies vertrieben. Wir machen also wieder unser mobiles Büro in Frosty auf 👨‍💻 👩‍💻

    Die Nachrichten von Corona beschäftigen uns mittlerweile einige Stunden am Tag, genauso wie die persönliche Berichterstattung von Freunden und Familie. Unser Flug nach Australien Anfang Mai wird morgens nun auch storniert und wir erhalten einen Gutschein dafür 🎫 Glück im Unglück, da wir eh vorhatten, diesen Flug verfallen zu lassen und von Auckland aus zu fliegen ✈️

    Wir gehen zur Selbstquarantäne in die Wälder und stoßen erst wieder auf Zivilisation am 42m-hohen Wasserfall ⛰ Eher ein Rinnsal, aber trotzdem schön.

    Nach einigen Stunden Wandern, folgen wir den unzähligen Handtuch-behangegenen Touris in Hanmer Springs ins Thermalbad und entspannen dort für eine Weile 🧖‍♀️ 🧖‍♂️ Etliche Wasserbecken und freiem Himmel, unterschiedlich warm bzw. schwefelig. Für den Kick zwischendurch sind die Wasserrutschen auf dem Gelände genau das Richtige. 🎢Und die 10 Bademeister auf ca. 40 Gäste lassen die Sicherheit förmlich greifen, nicht nur weil jeder Handlauf alle 10min desinfiziert wird. 😷 Wir treffen hier, wie auch auf dem Freedom Camping-Platz Deutsche, mit denen wir über, ja genau, Corona reden. Fassungslosigkeit, Verschwörungstheorien, wie auch neueste Nachrichten kursieren. 😑 Wir lassen uns die Laune -noch- nicht vermiesen. Denn es gibt nicht mal eine Minute Wartezeit an einer der Rutschen und wenn man die Reifenrutsche rückwärts runterfährt, denkt man zumindest kurz mal nicht an den bevorstehenden Weltuntergang 🤗

    Am nächsten Tag fahren wir weiter nach Christchurch, von dem uns berichtet wurde, dass es nach dem schweren Erdbeben vor ca. 10 Jahren nicht mehr das ist, was es mal war 🏚Zudem soll es sogar richtig hässlich sein und nicht lange zum verweilen einladen. Da wir Christchurch auch vorher nicht kannten, sind wir gespannt 🤔
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    Salupi

    Schön wieder etwas von Euch zu hören/lesen. Ich beneide Euch. Genießt die Zeit - hier ist es echt etwas surreal.

    4/16/20Reply
    Katharina Schönebeck

    😍😍

    4/20/20Reply
    Katharina Schönebeck

    😂😂

    4/20/20Reply
    3 more comments
     
  • Day249

    Back on the Road

    September 12, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Nach 3 Monaten arbeiten, sind wir nun seid 2 Wochen auf Reisen. Die letzte Zeit verbrachten Solveigh und Ich durch die Arbeit von einander getrennt. Eine Woche nachdem wir in unserer Airbnb Wohnung eingezogen waren, bekam ich einen Job in einer Fabrik in Blenheim. Da es bei uns gerade Winter war und es in dieser Zeit schwer ist einen Job zu finden, fing ich auch direkt am Tag darauf an zu arbeiten. Die Fabrik war eine gute halbe Stunde von unserer Wohnung entfernt, und so entschieden wir uns dazu, wieder aus der Wohnung auszuziehen und uns geographisch für die nächste Zeit voneinander zu trennen. Ich arbeitete nun für einen guten Monat In der Spätschicht einer Fabrik die Fruchtriegel herstellt. Nach dem uns aber die Arbeit ausging, musste ich mich nach einer neuen Arbeit umschauen. Zum Glück fand ich schnell einen neuen Job in einer Holzfabrik. Dort arbeitete ich die letzten zwei Monate.
    Solveigh arbeitete weiterhin in der Muschelfabrik, und zog in ein Hostel in Havelock. An den Wochenenden unternahmen wir dann Ausflüge in die Umgebung, schauten uns ein Rugbyspiel an oder ruhten uns aus.
    Nun sind wir seid dem 1. September wieder mit unserem Auto unterwegs. Wir fuhren über Christchurch, am Mt Cook vorbei, bis nach Queenstown in den Süden. In Queenstown buchten wir auch unsere Australien Reise. Tagsüber hatten wir meistens Glück mit dem Wetter, aber Nachts wurde es teilweise sehr Kalt. Trotzdem macht sich der Frühling immer stärker bemerkbar. Die Bäume fangen an zu blühen und die Vögel werden lauter. Heute genießen wir einen Tag in den Hotpools und in ein paar Tagen geht es dann auch schon wieder von Picton aus mit der Fähre rüber auf die Nordinsel.
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    Boris Neugebauer

    …traumhafte Landschaften! Genießt Eure Reise!

    9/14/19Reply

    Die Bilder sind traumhaft, aber es klingt so, als ob ihr sie euch durch harte Arbeit verdienen müsstet. Alle Achtung vor euch beiden und weiterhin alles Gute!!

    9/19/19Reply
     
  • Day77

    Hanmer Springs

    January 15, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Heute war ein kurzer Tag, nur 15km, die hauptsächlich durch sehr schönen Wald führten. Das Wetter war super.

    Als ich in Boyle (Ende dieses Abschnitts) ankam, wartete das nächste Abenteuer auf mich : 55km trampen, um in Hanmer Springs die Vorräte wieder aufzufüllen. Wir waren mittlerweile zu dritt und keiner stoppte. Wir gingen zum Beginn einer Baustelle und ich sprach zwei Frauen direkt an. Sie konnten nur einen mitnehmen und ich stieg ein. 10km vor meinem Ziel ließen sie mich raus, da sie woanders hin fuhren.

    Nun hielt keiner mehr an. Ich ging nach einer halben Stunde entnervt in ein Adventure Center gegenüber und bestellte mir erstmal einen Cappu und ein Toast. Die Kellnerin meinte, dass evl. jemand von ihren Jetboat-Gästen mich mitnehmen könnte, aber das funktionierte auch nicht... Also machte ich mich doch zu Fuss auf den Weg und hielt immermal den Daumen hoch... Nach einer ganzen Weile hielt ein russisches Paar an und nahm mich mit. Die Anderen 4 waren schon da. Wir nahmen ein gemeinsames Zimmer in einer Backpacker Unterkunft. Es war 14h.
    Es war genügend Zeit, was zu essen und einkaufen zu gehen. Der Ort ist sehr übersichtlich 😉
    Hanmer Springs ist durch seine heissen Quellen bekannt. Allerdings nutzten wir sie nicht, da auf dem nächsten Abschnitt einige Hot Pools am Wegesrand liegen, ganz für umme 😃

    Abends waren wir noch zusammen essen, es gab leckeren Lachs. Morgen werde ich langsam starten, nach einem ausgiebigen Frühstück. Mal sehn, wie lang ich für den Rückweg zum Trail brauche...
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    feldnerin

    Die Landschaft sieht einfach super schön aus

    1/17/20Reply
     
  • Day76

    Boyle Flat Hut

    January 14, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Das war mal wieder ganz schön kalt nachts- Eis auf dem Zelt! Als ich aufstand, war der Mond noch zu sehen und Wolkenschwaden kringelten sich um die Bergkuppen.
    Ich packte zusammen, zog meine eiskalten, nassen Strümpfe und Schuhe wieder an (😁) und ging zum Fluss. Der Pegel war der gleiche... Mir war kalt und ich hoffte auf die Sonne. Als sie über den Berg schaute, wurde es etwas besser. Ich suchte mir eine Stelle zum Durchqueren aus und zog die lange Hose aus. Das Wasser floss sehr schnell, ich setzte die Füße ins Wasser - es war eiskalt! Ein Schritt nach dem anderen. Nach 4 Schritten ging mir das Wasser bis zum Oberschenkel und hatte soviel Power, dass ich wieder zurück ging...
    Was nun? Es war keine Stelle zu finden, wo es niedriger oder langsamer war. Die Karte ergab auch keine Möglichkeit der Umgehung. Nach ca. 1,5h kam zu meinem Glück Clara, die etwas weiter oben gezeltet hatte: zusammen schafften wir es! Wir fassten uns gegenseitig hinten unter den Rucksäcken durch und gingen Hüfte an Hüfte schrittchenweise durch den Fluss. Auf diese Weise ist man viel stabiler- wieder was gelernt 😉

    Danach war es ein wunderschöner Weg durch ein langgezogenes Tal , über einen Sattel, nochmal ein Tal und dann an einem Fluss entlang. Die Sonne strahlte den ganzen Tag und der Himmel war blitzeblau. WUNDERSCHÖN.

    Um 16h war ich an der übernächsten Hütte und zufrieden mit meinem Tagewerk. Ich trocknete mein Zelt und Schuhe und Socken und machte mir was zu Essen. Clara kam eine halbe Stunde später und gegen Abend trudelten noch Michael, Julie und Ralph ein. Morgen werden wir wieder die Zivilisation erreichen 😃
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    Birgit WanderLust

    Zusammen ist man stark👍

    1/15/20Reply
    Heidrun Gabriel

    Super wie du auch diese Herausforderung geschafft hast bzw auch Ihr...

    1/15/20Reply
    Andrea Manzke

    Mit Blümchen!! 🌸

    1/15/20Reply
    feldnerin

    Sieht spannend aus 😀👍

    1/17/20Reply
     
  • Day12

    Nachtlager auf einer Hochebene

    December 15, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

    Nach 320 km haben wir uns entschieden , nicht mehr an die Ostküste zu fahren.
    Deshalb haben wir unser Nachtlager auf einer Hochebene in Natur pur aufzuschlagen.
    Begrüßt hat uns einige Hasen beim Platz.
    Es ist immer noch sehr kühl, weshalb wir unsere Campingausrüstung gar nicht hervorgenomen haben.
    ABER HAUPTSACHE ES REGNET NICHT MEHR
    🤪🙈👍👍
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  • Day75

    Wildcamping Ada River

    January 13, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Gestern Abend hörte es um 18h kurz auf zu regnen, um kurz danach nochmal richtig loszulegen. Ich wachte ein paar mal auf in der Nacht und immer regnete es. Meine Hoffnungen auf die Passüberquerung schwanden... Aber, oh Wunder, um 6h hatte es aufgehört und einige blaue Flecken zeigten sich am Himmel 😃

    6.30h war ich auf und davon. Es ging steil bergan über Stein- und Schotterfelder und vorbei am Lake Constance, der ebenso klar ist wie der Blue Lake. Die Wolken zogen nach oben und es kam eine tolle Stimmung auf.
    Um 9.45h war ich auf dem 1867m hohen Waiau Pass. Leider hing auf der anderen Seite noch der Dunst und ich konnte garnichts sehen von dem tollen Panorama.

    Beim Runtergehen sah ich viele Quellen und Wasserfälle, die durch den Regen kräftig sprudelten. Auf dem weiteren Weg knackte ich die 2000km-Marke! Ausserdem gehörten wiedermal zig Flussquerungen zum Programm. Aber meine Füße waren eh nass, weil die Bächlein sehr gern auch den Wanderpfad benutzen...

    14.30h war ich am Waiau Hut, zu früh zum Aufhören 😉 Allerdings ist der nächste Hut zu weit entfernt (7h) , also beschloss ich, irgendwo zu campen.
    Gegen 18h kam ich an den Ada Fluss. Der fließt so schnell und ist so tief, dass ich heute keine Lust mehr auf eine Querung hatte. Ich hoffe, morgen früh ist der Pegel etwas gesunken..
    Also schlug ich in der Nähe mein Zelt auf und machte mir was zu essen. Ich war richtig hungrig, es war aber auch ein langer Tag..
    Read more

    Birgit WanderLust

    👍

    1/15/20Reply
    Heidrun Gabriel

    Zweidrittel der Strecke liegen hinter dir....es bleibt spannend! Viel Freude weiterhin🤗👍🌞

    1/15/20Reply
    ChrisWanderLust

    Danke. Werd ich bestimmt haben 😃

    1/15/20Reply
    4 more comments
     

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