New Zealand
Mount Ngauruhoe

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28 travelers at this place:

  • Day70

    Tongariro Alpine Crossing

    March 10 in New Zealand

    Heute habe ich mich der Herausforderung des Tongariro Alpine Crossing gestellt! Angeblich der schönste Track in ganz Neuseeland und UNESCO Weltnaturerbe. Allerdings auch nicht ganz ohne! 19,4 Kilometer auf alpinen Gelände sind zu meistern! Meine wohl längste Tour während der Reise.
    Um 6:00 Uhr klingelte der Wecker ⏰, es war eisig kalt 😬 (knapp über 0 Grad) als ich zum Shuttle und mit diesem zum Startpunkt am Mangatepopo Carpark startete.
    Um 7:45 Uhr war es dann soweit von 3 aktiven Vulkanen 🌋 umgeben (vermutlich nicht der sicherste Ort auf dieser Erde 😂) ging’s auf 1.100 Höhenmeter los! Man hat von Anfang an das Gefühl man ist auf einer Pilgerreise, so viele Menschen tummeln sich hier (definitiv nix mit allein in der Natur - Heerscharen sind unterwegs - schwierig seinen eigenen Rhythmus zu finden). Der Weg war die erste Stunde noch gemütlich, dann ging der knackige Aufstieg los!
    Die Steigerung führte vorbei an den Soda Springs, dem South Crater weiter zum höchsten Punkt dem Red Crater! Dieser liegt auf 1886 m. Die Landschaft während der Wanderung war atemberaubend! Auf der einen Seite Mt. Ngauruhoe mit 2.287 m Höhe, auf der anderen Mt. Tongariro mit 1.967m Höhe. Der Ausblick von oben war allerdings die Krönung 😍😍😍. Man konnte auf der Rückseite bereits die Emerald Lakes und den Central Crater bestaunen, wo man hinschaute waren Aufgrund des tollen Wetters traumhafte Postkartenmotive zu bewundern! Man wollte gar nicht weiter gehen sondern ewig verharren (was ich eine ganze Zeit lang gemacht habe 😊) und diesen spektakulären Ort genießen 😍😍😍.
    Der Abstieg verlief erst über ein kleines sehr steiles Geröllfeld. Als ich gesehen hab wie es hier einige aufs Hinterteil legte, war ich froh mir gestern noch Wanderstöcke ausgeliehen zu haben 😊. Umso näher man den grün schimmernden Seen kam konnte man beißenden Schwefelgeruch wahrnehmen 🤢. Von dort ging’s vorbei am Central Crater weiter zum Blue Lake und zum letzten Anstieg der Tour, vor es über Serpentinen Wege wieder nach unten ging.
    Auf dem Abstieg konnte man am Horizont weitere Seen und dampfende Löcher im Felsen sehen.
    Nach exakt 6 Stunden (trotz 2 längerer Pausen) war ich am Endpunkt angekommen und doch etwas verwundert die Tour so schnell gemeistert zu haben 😊😊. Veranschlagt sind für die Route 7-8 Stunden.
    Stolz auf meine Leistung kehrte ich mit dem Shuttle zurück zum Campingplatz und habe den Abend in Ruhe ausklingen lassen.
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  • Day38

    Tongariro NP Tag 2 / Mt Ngauruhoe

    March 10 in New Zealand

    Nach einer Nacht im Sägewerk 😴 mir wenig Schlaf, stand ich bereits um 6 Uhr auf. Gemeinsam mit Miriam aus Backnang, welche auch auf der Hütte übernachtet hatte, stieg ich auf bis zum Red Crater (1868müNN). Vorbei an einem rauchenden Schwefel Schlot der nach verfaulten Eiern roch 🤢 und den smaragdgrünen Emerald Lakes. Ab hier ist man auf dem Tongariro Alpine Crossing Track, denn bei schönen Wetter bis zu 1000 Leute gehen 😳. Eine nicht enden wollende Pilgerschar an Menschen kam mir entgegnen! Dies blieb auch so, bis ich den Tongariro Alpine Crossing Track wieder verließ. Da ich gut in der Zeit lag und das Wetter mitspielte, unternahm ich spontan noch einen kleine Abstecher auf den Mt Ngauruhoe (2291müNN). Aus der Ferne war zunächst nicht erkennbar wo der nicht markierte Pfad hoch zum Vulkankrater ging. Als ich jedoch näher kam, konnte man einzelne Personen im steilen Geröllfeld erkennen. Also musste es hier hinauf gehen! Der Aufstieg war sehr steil und führte gerade aus durch den steilen Hang nach oben. Für die gut 600 Höhenmeter benötigte ich 1 1/2 Stunden und war ziemlich außer Atem als ich am Kraterrand ankam 😅. Doch die grandiose Aussicht und der Blick in den Krater entschädigte die Anstrengung!!!
    Hinunter ging es dafür sehr viel schnell. Mit Garmaschen und den Wanderstöcke konnte man regelrecht, wie mit Ski⛷, auf dem feinen Geröll hinunter fahren . Zurück auf dem eigentlichen Wanderweg waren es noch 3 1/2 Stunden zurück zum Campingplatz. Alles in allem eine gelungene Tour! 27km und 860Hm am 1. Tag und weitere 25km und 1350Hm am 2. Tag 😅.
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  • Day8

    Schicksalsberg

    December 28, 2016 in New Zealand

    Wie geplant wurde das Tongariro Alpine Crossing (19,4 km) in Angriff genommen, oder wie andere sagen der Weg zum Schicksalsberg (nochmal 3 Stunden extra). In unserem Fall war das zweite passender da ich natürlich auch einem Ring dabei hatte, nur vernichten habe ich ihn nicht können 🙈
    Die Wanderung führt durch vulkanisch aktives Gebiet und ist definitiv ein Highlight!
    Der Tag endete leider anders als geplant, da uns die Vulkanbesteigung mehr Zeit als erwartet gekostet hat. So kamen wir erst nach 10 Stunden in völliger Dunkelheit bei unserem Van an. Ein großes Plus unserer Verspätung war die völlige Menschenleere auf einem Track den täglich mehrerer hundert Leute gehen.Read more

  • Day175

    Der Schicksals-Berg

    April 5, 2016 in New Zealand

    Wer von euch die "Herr der Ringe" Filme gesehen hat kennt den Berg, der in Wirklichkeit Mt. Ngauruhoe heißt. Diesen ging es heute zu besteigen und wir wollten den Ring aus dem Film wieder aus dem Berg holen. Als Information, der Berg ist 2291 m hoch und 1977 zum letzten mal ausgebrochen und noch immer aktiv.
    So stiefelten wir in Morgengrauen los und versuchten unser Glück. Die ersten Meter gingen soweit ganz gut und recht schnell, da der Weg befestigt war. Als wir dann allerdings von befestigten Weg abhingen um auf den Gipfel zu gelangen, sag dir Sache schon ganz anders aus. Es gab kein direkten Weg mehr und das leichte, scharfkantige Vulkangestein machtes es nicht gerade besser, zumal der Kegel echt sehr steil nach oben geht. Nach mühsamen Metern haben wir es am Ende doch geschafft und standen sogar noch im ersten Schnee des Jahres für Neuseeland. Leider sieht man nicht so viel von Gipfel, da dieser die ganze Zeit von Wolken umzingelt war.
    Am Ende des Tages waren wir komplett fertig und freuten uns schon auf das verdiente Bier. Ich sag nur Sunshine Brewery ... die haben gutes Pilsner hier :)
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  • Day67

    Day 67: Mount Doom wins

    September 25, 2016 in New Zealand

    I should have known that this mountain wouldn't give up without a fight. But when you think it is going to be a little to difficult to make it to the top, more clouds come rolling in and gave us a horrible wet and cold journey back. We didn't stand a change of making it to the top while it was covered in snow so we just tried to get as far as possible. The wind was just bareable when we walked upwards and were still dry. On open spaces you really had to lean in but we were warm of the effort climbing up. In the beginning beautifull sceneries, later on the vulcanic streams were clearly visable and the track was nicely made with curvy paths, walkways and stairs. We really got the feeling of being 2 Hobbits trying to scale this active Vulcano called Mount Doom in the films. The last eruption was in 1975 and we walked straight through the lava streams. It didn't feel that hot anymore and we walked to the South Crater still 2km from the top. Arrived on this big plateau with mud snow and a lot of wind and it was end of the line anyway since it would lead us away from Mount Doom. We headed back and up to the top just to see how far we could go but after 1 km the weather changed, the view was gone and the temperature dropped a lot. Mariska was hiding for Sauron's eye (the cold wind in our story) behind this rock while I went to take one last picture. I joined her for a proper selfie while Doom or the all seeing eye 😈 took hold of us. We fled in terror and ran down the hill, the cloudy eye of the storm chasing us and rained down on us draining us through jackets, sweaters and thermo clothing. Thankfully my brother bought me these thermo layers so only 30 minutes were really wet and cold and because of some running it warmed up like a wetsuit. The last half hour were quite unpleasant but that's the idea of adventure and worth it. Finally back at the camper, heater on, change of clothes, hot coffee and try and dry the wet stuff. Time to leave this beautifull but at this time way to challenging area 😉. Less than 5 degrees at the parking lot, way colder up the mountain minus something because of the wind. We headed for Levin a free site to stay the night close enough to Wellington to try and take the Ferry the next day. A really nice drive again through beautifull mountain roads.... well beautifull... at least 5 times the road was 1 lane because the valley side was crumbled or broken off completely. Nice to know that just happens here a lot haha. The Camper did his job and managed to bring us to Levin. We explored our campsite in the dark, were attacked by this cat who desperately needed some love haha. We found the toilets, which were as basic as doing it outdoors bit outdoors is cleaner. So time for retreating to our mobile home and have a well deserved good nights rest.Read more

  • Day146

    Tongariro Crossing Part 2/4 - Mt Doom

    November 22, 2017 in New Zealand

    Many people hike the Tongariro Crossing, but few brave the slopes of Mt Doom. So, of course, Mats wanted to do it. Mt Ngauruhoe (Mt Doom in Lord of the Rings), is the tallest point of the hike, at 2291m high. The last lava flow was in 1954, although it last erupted (smoke and ash) in 1975.

    At the base, the walking was easy, stepping around loose rocks and shrubs, even though there was no defined path. The incline slowly increased, and the sandy ground (scree) was tiring to walk on. The easiest route was over the old lava slide. Up higher, a path had formed in the scree. But it branched, one way over a rocky ridge, another through a small valley straight up. Occasionally a round rock would roll down from climbers above, so it was important to always keep an eye up, and ears open. The hike was tough and slow, the sand kept sliding down as you tried to crawl up on hands and feet. The slope was about 45°.

    Loose rocks were getting into my sandals, so I tried bare feet. The real Hobbit experience! It was surprisingly comfortable, since most of the ground was sand. Getting on the ridge made the climb much easier because of the solid footing. After an hour and a half of the slow ascent, I made it to the rim of Mt Doom. There were snowy patches up here but steam was also escaping from the red rocks. Looking over the far edge of the rim, the view stretched far and wide (over Mordor). The landscape was completely different from anywhere else we had been so far. Looking North, Mt Tongariro. Looking South Mt Ruapehu.

    You could walk a half loop around the rim, but an icy hill went to the highest point. It was quite slippery. On bare hands and keens, the scramble up was difficult, and cold! But when I reached the top, it was totally worth it. I was standing on the edge of the volcanic crater. The rim below had just been a plateau to the side. The crater was really deep, covered in snow on one side, and fiery red rock on the other. Stunning!

    On the other side of the crater, the snowy slope slid back down to the plateau. Sitting on the little backpack, I slid down the side of the volcano. How cool is that?! The walk down was much easier. Although I was still getting rocks in my shoes, sliding down the sandy slopes on my feet was fun, kind of like skiing. On the flatter part, I skipped around the rocks and bushes to get back to Jenna. It had been a three-hour return.

    In the meantime, Jenna had a relaxing lunch, read a book and took a quick nap.
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  • Day70

    Wandern in Mittelerde

    January 13, 2017 in New Zealand

    Morgens um 5:30 aufstehen und das im Urlaub. Um 6:15 holte uns nämlich ein Bus ab und brachte uns zum Anfang der heutigen Wanderung. Um 8 Uhr könnten wir dann den 20km langen Marsch beginnen. Nach dem ersten Aufstieg von 1100m auf 1800m wurden wir aber mit einer phantastischen Vulkanlandschaft belohnt. Der Vulkan im Bild ist das letzte mal 1975 ausgebrochen.
    Leider dauerte der Abstieg viel länger als gedacht da wir bis auf 700m runter mussten bevor uns der Bus wieder eingesammelt hat. Dafür wird jetzt gerade gegrillt bevor wie morgen hoffentlich mit dem Bus UND Rädern Taupo verlassen. Der Bus deshalb weil die nächsten 200km nur Highway 1 ohne nennenswerte Abwechslung sind.Read more

  • Day89

    Tongariro Nationalpark

    December 31, 2016 in New Zealand

    Für den heutigen Tag hatten wir uns etwas sehr spezielles vorgenommen:
    Wir waren im Tongariro Nationalpark. Vielen besser bekannt als der berühmte Drehort von Herr der Ringe "Mordor".
    Die Wanderung durch diese Landschaft war eine echte Herausforderung. 19,4 Kilometer, darunter auch 1000 Höhenmeter galt es zu überwinden.

    Wir beide sind nicht wirkliche Wanderer, wollten aber all unsere fehlende Erfahrung mit umso mehr Motivation kompensieren 
    Die Wanderung:
    Wir hatten Tagwache um 04:20 Morgens Tagwache, damit wir pünktlich um 06:30 mit der Wanderung beginnen konnten. (Wir haben leider nur noch ein Motel etwas weiter weg gefunden).
    Der erste Teil der Wanderung verlief ziemlich gerade durch eine wunderschöne Landschaft, und wir scherzten „wenn das alles ist können wir das ganze ja nochmal machen“.
    Weit gefehlt! Wir kamen nach ca. 1 Stunde bei der letzten Toilette für diesen Walk an. Danach ging es bergauf. Meistens über Treppen doch zwischendurch auch über Vulkanisches Gestein. Ein schier unendlicher Weg führte zum Plateau des South Crater. Auf den 1,5 stündigen Weg zu diesen Plateau waren alle guten Vorsätze dahin und ein „Wann sind wir endlich oben“ jagte das nächste. Als wir glaubten wir hätten es endlich geschafft (man sieht nicht weiter nach oben wegen eines Felsvorsprunges), ging es immer noch weiter nach oben. Jetzt wissen wir auch warum der Motelbesitzer uns so freudig gesagt hat: “You go up and up and up and when you think you are almost there you go up and up and up again….”
    Es war der blanke Horror, jedoch entschädigt die Aussicht wenn man endlich das Plateau erreicht hat einfach alles. Eine Welt die einfach surreal erscheint. Überall liegen große und kleine Felsbrocken, die Farben glänzen, es riecht nach Schwefel. Der große Vulkankegel des Mt. Ngauruhoe (vielen besser bekannt als der Schicksalsberg oder Mt. Doom) ragt nach oben empor. Einfach unbeschreiblich schön.
    Nach einer kurzen Pause ging es auf einen gemütlichen, und geraden Weg ca. 20 Minuten lang durch den South Crater. Dann entdeckten wir ein Schild: „ Red Crater 1,5 Stunden“… Und ganz unverhofft hinter den Schild einen weiteren Anstieg. Mittlerweile verfluchten wir so ziemlich alles…
    Dieser Anstieg hatte es so richtig in sich. Keine Treppen dafür umso mehr loses Vulkangestein. Der anstrengendste Punkt dieser Tour. Alle zwei Meter saßen weitere Hobbywanderer die wie auch wir ihre Lunge nicht mehr spürten. Nach ca. 2 Stunden, und sehr vielen Pausen erreichten wir dann auch den höchsten Punkt der Wanderung.
    Vom höchsten Punkt (1886 Meter) hatten wir einen wunderschönen Ausblick über die ganze Umgebung und konnten auch erstmals die „Emerald Pools“ in ihrer ganzen Pracht sehen.
    Um dann endlich tatsächlich zu den Pools zu gelangen musste man aber auf der anderen Seite des Berges hinunter. Hier lagen nur Vulkanstaub und kleine Steine. Der Abstieg war eine einzige Rutschpartie. Jeder fiel mehrmals auf den Hintern  Jeder half jeden und somit schafften es glaube ich alle sicher nach unten.

    Die Umgebung auf dieser Höhe ist wirklich atemberaubend schön. Der Geruch ist jedoch etwas gewöhnungsbedürftig. (Faule Eier hoch 10)
    Die Pools selbst leuchten in verschiedenen Farben von Türkis, Grün bis Dunkelblau ist alles dabei. Außerdem raucht es aus mehreren Erdlöchern. Unbeschreiblich!
    Bei den Pools legten wir eine Pause ein bevor dann der Abstieg begann.
    Der Abstieg selbst war nicht weniger anstrengend. Serpentinen windeten sich über 3 Stunden bis zum Parkplatz. Die Knie schmerzten ordentlich als wir endlich dort ankamen.
    Es war bis jetzt der anstrengendste aber auch schönste und beeindruckteste Walk den wir gemacht haben.
    Fazit: Das war es Wert!
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  • Day31

    Mount Doom

    November 27, 2015 in New Zealand

    I can't carry it for you... But I can carry you!

You might also know this place by the following names:

Mount Ngauruhoe

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