New Zealand
New Plymouth

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73 travelers at this place:

  • Day77

    Glühwürmchen Adventure

    October 10 in New Zealand

    Auch das Höhlen-Adventure hab ich erfolgreich gemeistert und es war wiedermal super schwer 6 Bilder für den Bericht auszusuchen!
    Heute morgen bin ich super aufgeregt aufgewacht. Ich hatte ja eine dreistündige Höhlen-Glühwürmchen-Tour gebucht. Ich wusste überhaupt nicht was mich erwartet, nur dass es wahrscheinlich nass und dunkel wird. Zwei Dinge die mir ja wirklich nicht so gut gefallen.

    Pünktlich um viertel vor 10 kam ich im Büro der Glowing Adventures Agentur an, meldete mich an und erzählte der Empfangsdame direkt, dass ich ja ein bisschen Angst im Dunkeln habe. Der Guide saß daneben und meinte, dass er das zur Kenntnis genommen habe.
    Erst schauten wir uns ein Sicherheitsvideo an: Die Touren seien privat von der Familie, der die Farm (auf denen sich die Höhlen befinden) schon seit über 100 Jahren gehöre. Man solle immer auf den Guide hören, dahin treten, wo er hintrat und nicht die Höhlenformationen berühren. Alles sei so gelassen, wie es sich seit Unmengen von Jahren gebildet hat, keine Pfade, kein elektrisches Licht. Ich fragte die anderen drei, die ebenfalls in meiner Adventure Gruppe waren, ob sie auch schon so aufgeregt seien wie ich... und versicherte mich nochmal bei der Empfangsdame, ob wir immer mit dem Guide und nie irgendwo alleine rumlaufen. Richtige Nervensäge.

    Danach bekamen wir unsere Höhlenkleidung ausgeteilt: gestreifte Leggings und Sweatshirts, einen Fleecepullover und eine kurze Hose, dicke Socken, Gummistiefel und einen Helm mit Lampe. Ich sah aus wie eine Fünfjährige, die gerade aufgestanden war.
    Der nette Guide mit beruhigender Stimme, um die 50 Jahre, stellte sich vor und erzählte, dass er auf der Farm aufgewachsen sei und schon seit seinem 5. Lebensjahr in den Höhlen rumturnte. Die Höhlen waren seit sie im Besitz der Familie waren unberührt und in ihrer natürlichen Form gelassen.

    Wir gingen durch einen kleinen Bush Treppen abwärts zu einem kleinen Fluss und standen zwischen hohen Felswänden und vor einem dunklen Loch, dem Eingang in die Höhle. Um sich an das Gefühl zu gewöhnen wateten wir erstmal bei Tageslicht ein bisschen durch den Fluss und schauten uns die mit Fossilien durchzogenen Steingebilde an und tranken klares, von Moos gefiltertes Flusswasser. Ich ging durch die Strömung des Flusses und ich ging durch kalte Wasser in den dadurch schweren Gummistiefeln, was schon längst in die Stiefel gelaufen war, etwas wackelig durch den Fluss und hatte ein bisschen Angst hinzufallen. Bin ich zum Glück nicht.

    Dann ging es in die dunkle Höhle. Wir machten unsere Lampen an und wateten durch den Eingang. Am Eingang begrüßte uns natürlich erstmal ein Aal im Wasser. Ich bekam Panik und klammerte mich an den Arm meiner Vorderfrau und fragte hysterisch ob die in den Stiefel schwimmen können. Die Arme! Zum Glück fand sie es nicht schlimm...
    Also waren wir nun in der Höhle und kletterten über große Steine. Plötzlich standen wir in einer großen Halle. Das war heftig! Als wäre man in einer ganz anderen Welt. Überall hingen Spitzen von der Decke und irgendwelche Ablagerungen. 1 cm dieser Spitzen die von der Decke Hängen, brauchen 100 Jahre um sich durch Ablagerungen von Wassertropfen zu bilden.
    Wir kletterten durch super enge Spalten, durch die man nur kriechend und robbend durchkam und durch Löcher nach unten und oben. Man verlor völlig die Orientierung. Die Lampen machten zum Glück tageslichtähnliches Licht, weshalb es garnicht so gruselig, sondern einfach nur beeindruckend war. Der Guide gab einem auch immer genug Zeit und wartete, bis alle da waren.
    Bei einer Spalte sagte der Guide plötzlich, dass ich vorgehen soll und im nächsten Raum warten. Direkt bekam ich wieder Schiss und tappte durchs Wasser. Um mich zu vergewissern, dass jemand hinter mir war quatsche ich mit der hinter mir :D In dem nächste Raum sagte der Guide, dass alle die Lampen ausmachen sollten. Es war stockdunkel! Hier erlebten wir totale Finsternis. Die Augen gewöhnten sich nicht an die Dunkelheit und es war einfach nur schwarz. Ich dürfte mich zum Glück am Arm des Guides festhalten, sonst hätte ich glaub ich richtig Panik bekommen. Und so lange er etwas erzählte war es auch ok. Als er dann aber anfing von den Jungs in Thailand zu erzählen, die an einer solchen Stelle in einer Höhle eingesperrt waren und er fragte, ob wir uns vorstellen können hier 12 Tage zu verbringen, wurde mir doch ein bisschen mulmig. Zum Glück machten wir das Licht schnell wieder an und weiter ging die Erkundungstour.

    In einer anderen Halle sahen wir dann die Glühwürmchen erstmal bei Licht und der Guide erklärte uns viel zu ihnen: Glühwürmchen sind grüne Würmer, sie leben an Wänden, die in der Nähe eines Flusses sind und sie brauchen ein bisschen Licht. Sie sondern ein Sekret ab, welches in klebrigen Fäden von der Decke runterhängt. Durch eine chemische Reaktion leuchtet das Sekret im Dunkeln und lockt so kleine Tiere, die mit dem Fluss in die Höhlen transportiert werden an. Diese bleiben in den Fäden kleben und werden von den Glühwürmchen verspeist. Nach einer Zeit verpuppen sie sich und werden zu Mückenähnlichen Fliegen, die neue Larven legen. Wusste ich alles nicht.
    Er erklärte auch, warum der Bereich Neuseelands Waitomo-District heißt: „Wai“ heißt Wasser und „Tomo“ heißt Erdloch. Also Wassererdloch und davon gibt es sehr viele in diesem Gebiet Neuseelands und es ist somit der perfekte Lebensraum für Glühwürmchen. In den Höhlen ist die Temperatur im Sommer und Winter relativ konstant und die perfekte Temperatur für Glühwürmchen.
    Danach setzten wir uns auf einen großen Stein, machten das Licht aus und saßen einfach 10 Minuten da und schauten die Lichter der Glühwürmchen an. Richtig schön! Wie ganz viele kleine funkelnde Sterne! Je länger wir in der Dunkelheit saßen desto mehr gewöhnten sich unsere Augen daran und die Lichter wurden deutlicher. Ich dachte wieder wie verrückt das ist und was die Natur alles zu bieten hat! Echt richtig schön!

    So, das war ein kleiner Exkurs in die Welt der Glühwürmchen. Zum Abschluss der Tour gabs ne warme Dusche, Kaffee und Kekse und dann fuhr ich nach New Plymouth.

    Eine richtig schöne „Herr der Ringe“-Straße. Je näher ich an New Plymouth kam, desto mehr erkannte ich wieder, z.B. die Three Sisters und die super kurvige Straße, die ich schon bei meiner ersten Busfahrt so beeindruckend fand.
    Ich brachte meine Sachen ins Hostel, das Auto zurück auf den Krankenhausparkplatz, wo ich es vor ca. 2,5 Monaten abgeholt hatte (Probs gehen raus an Helen:)) und trampte mit einer netten Frau, die im Krankenhaus arbeitete, wieder zurück in die Stadt. Dort ging ich einen Kaffee trinken im Frederic‘s :) und schaute mir an der Küste den Sonnenuntergang an.
    Nach ein paar Heimwehtagen war das mal wieder ein sehr aufregender und schöner!
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  • Day67

    New Plymouth

    March 7 in New Zealand

    Heute sollte eigentlich ein großer Angelwettbewerb in der Stadt stattfinden, daher war der Campingplatz voll mit Booten in allen Größenordnung und jeder Menge durstiger Angler 😂 die hatten gefühlt die ganze Nacht durchgefeiert und waren morgens zeitig wach in Erwartung des Wettbewerbs, der leider aufgrund des schlechten Wetters (die ganze Nacht & am Morgen Dauerregen 🌧 und ordentlich Wind 💨) abgesagt wurde.
    Ich konnte aufgrund des Wetters mal ein Stündchen länger schlafen 😴. Da der Campingplatz mit einer toller Küche ausgestattet war, haben wir dort unser Frühstück zubereitet und hatten ein paar nette Unterhaltungen mit den gelangweilten Anglern.
    Anschließend ging’s in die Innenstadt. Als erstes hab ich mir die St. Andrews Kirche ⛪ angeschaut. Auch hier bin ich von 2 älteren Einheimischen angesprochen worden und wir haben einige Zeit geplaudert. Danach bin ich gemütlich durch die Innenstadt gebummelt. Am Nachmittag ging’s dann noch auf Grund des schlechten Wetters ins Museum Puke Ariki. Hier habe ich mir die Maori Ausstellung angeschaut.
    Anschließend sind wir mit dem Camper nach Stratford gefahren. Leider hat es den ganzen Abend weiter geschüttet und der Campingplatz steht ziemlich unter Wasser 💦.
    Hoffentlich wird’s morgen wieder besser!
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  • Day35

    New Plymouth

    March 7 in New Zealand

    Durch Regen geprassel auf dem Dach des Campers bin ich um 7Uhr aufgewacht und hab beschlossen noch etwas liegen zu bleiben 😉. Nach dem Frühstück ging es zunächst ins Stadtzentrum von New Plymouth. Da es jetzt aufghört hatte zu regnen, fuhr ich an den Stadtrand zum Coastal Walkeway und drehte eine Runde entlang der Küste. Eine Attraktion und beeindruckende Konstruktion ist hier die Te Rewa Rewa Bridge. Eine verwundene Stahlbogenbrücke für Fußgänger über den Waiwhakaiho River. Die Namen der Orte, Flüsse und Berge sind echt nicht einfach zu schreiben, geschweige denn auszusprechen 😂! Im Anschluss kraxelte ich noch kurz auf den Paritutu Rock, einem 154m hohen Felsen am Hafen mit Blick auf die Sugar Love Inseln. Zum Mittagessen ging's runter an den Hafen. Es gab Fish & Chips in einem keinem Lokal namens Chatch&Co. Fang des Tages war ein Gurnard Fisch. Sehr lecker 😋
    Am Nachmittag besuchten wir dann noch gemeinsam den Puke Ariki Komplex, um das dortige Museum zur neuseeländischen Geschichte zu besuchen.
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  • Day9

    Work work work

    August 3 in New Zealand

    Zwei Tage bin ich nun schon bei Familie Mewes. Zwei schöne und eher ruhige Tage.
    Gestern wurde ich von einem Schnurren neben meinem Ohr geweckt. Eine der beiden Katzen hat es irgendwie in mein Häuschen geschafft. Ich hab mich richtig erschrocken! Wahrscheinlich war ihr draußen genauso kalt, wie mir drinnen!
    Weil ich wach war und fror ging ich schnell ins Haus und beobachtete noch etwas das morgendliche Treiben der Familie. Als die Kinder sich auf den Weg zur Schule machten, bekam ich von Claire die Aufgabe, die Fenster zu putzen, weil es draußen zu kalt war, um etwas im Garten zu machen. Also putze ich den ganzen Vormittag alle Fenster von innen und außen. Mit Musik auf den Ohren ging das aber ganz gut..
    Nachmittags holten Claire und ich die Kinder von der Schule ab. Richtig verrückt, viele der Kinder liefen Barfuß in der Schule und auf dem Schulhof herum. Im Winter! Die Kinder hatten schwarze Füße vom Schlamm. In Schulen in Deutschland unvorstellbar! Und ich hab mir die ganze Zeit Sorgen gemacht, dass sich die Kinder erkälten, denn ich hatte Mütze und Schal an und mir war immernoch kalt..
    Wir fuhren zusammen zu einem See, fütterten dort einen schwarzen Schwan mit rotem Schnabel und danach in einen Stadtpark mit Spielplatz, Babyenten und Wasserfall. Im Park fühlte ich mich als würde ich durch einen Urwald laufen.
    Abends war ich so kaputt, dass ich als Ella aus ihrem Buch vorlas im Sessel vor dem Ofen kurz einnickte. Ich fühle mich hier ein bisschen wie ein Baby, das so viele neue Eindrücke ordnen muss und es ist ganz schön anstrengend den ganzen Tag nur englisch zu hören und zu sprechen. Ich muss mich inmitten ganz schön dolle konzentrieren...Also fiel ich dann super müde ins Betti.

    Heute morgen fuhren wir alle gemeinsam in Ellas und Caitlin’s Schule. Freitags treffen sich alle Klassen in der Aula und Eltern sind auch eingeladen. SchülerInnen, die besonders aufmerksam, freundlich oder ähnliches waren, werden Awards überreicht und die Klassen können etwas vortragen. Danach schauten Claire und ich noch beim Warm-Up der ersten Klassen zu, was folgender Maßen aussah: Eine Musikanlage wurde auf den Schulhof gefahren und ältere SchülerInnen leiteten die jüngeren SchülerInnen an, zu der Musik zu tanzen. Mega cool! Die Kinder hatten richtig Spaß und gingen glaub ich mit guter Laune in die Klassen. :)
    Zu Hause angekommen war Gartenarbeit angesagt. Ich hab riesen Büsche beschnitten und mich gefühlt wie ein Farmer, auch wegen meines lustigen Outfits . Das hat Spaß gemacht und es war super Wetter. Irgendwie cool dieses Work-for-stay-Konzept! Nach getaner Arbeit fuhr ich in die Stadt. Dort wanderte ich durch dir Gegend, lief an der Küste entlang und schaute mir die älteste Steinkirche Neuseelands an „Church of St. Mary“. Danach traf ich mich mit Claire und den Kindern in einem Museum. Auf dem Rückweg kauften wir Fish and Chips. :) Grad saß ich noch mit Claire und Ralph zusammen. Wir haben ein Glas Wein getrunken und uns unterhalten. Die beiden sind auch schon super viel gereist und haben viel zu erzählen und sind super interessiert.
    Jetzt lieg ich wieder super müd im Betti. Gute Naaacht :)
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  • Day145

    New Plymouth - Jarene's Home

    May 25, 2017 in New Zealand

    Dafür, dass für unsere Zeit in New Plymouth Regen angesagt war, scheint hier ganz schön die Sonne.

    Da unser erster Eindruck am 23.05. bei Ankunft in New Plymouth nicht so doll war, mussten wir der Gegend und seiner Schönheit nochmal auf den Grund gehen. Zum Glück haben wir es getan, denn die kleine Stadt hat wirklich schöne Ecken. Bis auf den Industrieteil, der leider direkt ans Wasser gebaut wurde. Und den hatten wir als erstes gesehen. Also auf die Stadt erkunden! Und von wo aus kann man den besten Überblick gewinnen? Genau von oben! Also rauf auf den herausragenden "Paritutu Rock".

    Der Paritutu Rock ist 154 Meter hoch und liegt direkt an der Küste New Plymouths. Trotz der kleinen Größe hat der Berg es in sich. Zuerst geht man einige Stufen hinauf, das ist schon mal gut für die Beine und den Po. Da ja Arme auch nicht fehlen dürfen, muss man sich den letzten steilen Anstieg des Berges an einer Metallkette hochziehen und gleichzeitig klettern. Oben angelangt ist man dann doch ein wenig aus der Puste. Wir haben trotz der Anstrengung nur 9 Minuten gebraucht. Richtig harte Tiere halt. Von der Spitze des Berges hatten wir einen tollen Ausblick über die Stand und deren Grenzen hinaus.

    Fun Fact: Der Mount Taranaki, den wir den Tag zuvor besucht hatten und komplett in Wolken gehüllt war, zeigte sich heute glänzend im Sonnenlicht, komplett ohne eine einzige Wolke. Was für ein Sackgesicht. Also konnten wir nur einen Eindruck aus der Ferne gewinnen. Naja manchmal hat man Glück und manchmal ärgert einen der Berg. Vom Paritutu Rock konnten wir alles genau beobachten und ausmachen, wo sich was befindet. Selbst einige Surfer waren auf der glatten See. Schön wars da oben. Nach 45 Minuten ging es dann wieder runter. Auf dem Weg nach unten trafen wir ein sehr nettes Ehepaar: Helen und Doug. Super fit und sportlich hüpften die beiden mit Anfang 70 den Berg rauf. Wie wir erfuhren, haben beide schon einige große Berge in Neuseeland erklommen und Doug fährt auch einfach mal 20 Kilometer Fahrrad jeden Tag. Und super freundlich und lustig waren die beiden auch noch. Nachdem wir sie am Parkplatz nochmals trafen und wieder ins Gespräch kamen, luden sie uns für den nächsten Tag zu sich nach Hause ein. Sie wohnten bei den White Cliffs in Urenui. Das ist halt echt typisch Neuseeland. Man nimmt sich Zeit füreinander, redet eine Weile und dann wird man sogar noch eingeladen. So sollten alle miteinander umgehen, wie schön wäre das.

    Danach ging es zurück zum AirBnB und es wurde Mittag gekocht. Haben schön in der Sonne auf der Terrasse gegessen. Danach blieb Julia im Garten und David schnappte sich ein Fahrrad und cruiste durch die Stadt. Tolle Ecken gabs zu entdecken. Es gab direkt einen Fahrradweg am Wasser entlang und die Sonne schien immer noch richtig ordentlich bei 18 Grad.

    Der Abend wurde mit Essen und zwei Folgen True Detective abgerundet, dann ab ins Bett.

    26.05.2017
    Nach einem lecker Frühstück mit Müsli, Banane, Apfel und Feijoas brachen wir auf nach Urenui zu Helen und Doug. Was für eine schöne und ruhige Wohngegend. Die beiden haben ein super schönes und top gepflegtes Haus plus ebenso tollen Garten. Wir fühlten uns sofort sehr wohl. Es gab lecker Zimt-Cranberry-Schnecken aus dem Ofen und Tee. Wir erzählten und lachten. Es fühlte sich an, als kenne man sich bereits Ewigkeiten. Am Ende gab es noch einen Rundgang durch den Garten. Der Rasen war so perfekt geschnitten, als wären kleine Zwerge mit Nagelschere an der Arbeit gewesen. Unglaublich. Dazu tolle Obstbäume und Gemüsebeete.

    Wir waren natürlich wieder vollkommen begeistert und bekamen von den beiden Feijoas, Mandarinen, Rhabarber und Baumtomaten (wie die genau in deutsch heißen müssen wir nochmal rausfinden). Bei dem Gartenrundgang gesellte sich Sacha, die beigefarbene Labrador Hündin zu uns. Sie war super aufgeregt über den Besuch und freute sich tierisch. Und mal wieder ein Hund der total auf David abfuhr. Nach dem kuscheln hatte David fast genau so viel Hundehaar an sich wie Sascha. Aber wer kann bei solch treuen Hundeaugen schon nein sagen?

    Vollgepackt mit tollen Sachen aus Helens und Dougs Garten und noch ein paar von den Zimtschnecken ging es dann geschwind in Richtung Auckland.
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  • Day24

    Unravelling the flat white

    November 30, 2016 in New Zealand

    Frothing folding and pouring. The art of coffee unfolds in the forgotten ingredient milk, the skill of the barista and the quality of the espresso.

    In short!!
    Flat White has an even mix of liquid milk and smooth velvet foam so it feels like drinking an espresso, only yummier.
    Cappuccino has stiff foam and feels like drinking bubbles with a bed of coffee hidden at the bottom.
    Latte is milky, has a little foam on the top and feels like drinking a milky coffee.

    The exact science
    Cappuccino is a light milk-coffee. It consists of one third espresso, one third steamed milk and one third milk foam. The number of calories in a Cappuccino will vary depending upon the type of milk used. If nonfat milk is used, a Cappuccino will contain about 75 calories. If whole milk is used it can contain as many as 120 calories.

    Latte is a more dense milk-coffee drink. It consists of one third espresso and two thirds steamed milk with little or no foam. A Latte contains more milk, and caloric content ranges from approximately 130 to 290 calories.

    Flat White is a small, yet very dense and textured milk-coffee drink. It consists of a slightly more concentrated and stronger version of espresso and very richly steamed, thick, whole milk. Because a Flat White must always contain whole milk, the flat white calories per cup are always at least 220 calories.

    The espresso component of the Flat White is a bit stronger than in the other two beverages. This is because the amount of water used to create the espresso is slightly less than that used for Cappuccino or Latte. It is created using two ristretto shots of espresso. This is a term meaning "restricted". The shot is cut short before it is fully poured. This makes the flavor of the espresso more concentrated, stronger and sweeter.

    The origins of the flat white are a hotly debated topic. Traditionally, Australia has taken credit for the birth of this tasty drink, but New Zealand natives are adamant that the drink originated within their country.
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  • Day27

    Crate day 1 Isabel 0

    December 3, 2016 in New Zealand

    Lessons learned
    1) don't drink beer if you don't drink beer
    2) don't play beer pong if you don't drink beer
    3) don't then switch to passion fruit and vodka kiwi pong
    4) don't have a partner that makes you drink even if its her turn to drink

    Me and Esteé had fun getting ready, she curled my hair. Then made braai broodjies and went down the street to join the boys and the rest of the crowd. It was all very tamed till we started a beer pong tournament and the competitiveness took over. Great to celebrate this tradition with the Kiwi's. But they clearly have a much higher tolerance for booze than the average Jo.

    Let's just say It was fun till it wasn't fun anymore...

    {Issy}
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  • Day20

    New Plymouth

    November 3 in New Zealand

    Heute Fahrt von Wellington nach New Plymouth - überwiegend im Regen und die lange Strecke von 380km bisher das Langweiligste hier.
    Sehr nette Gastgeberin im Hosking House, kurzer Spaziergang in die Stadt und dann ein schönes Abendessen im Knife & Fork, zum Abschluss ein Drink im Pub, wo im TV ein Rugby 🏉 Spiel zwischen Japan und NZ lief.

  • Day21

    Taranaki - Gärten, Parks & Küste

    November 4 in New Zealand

    Ein herrlicher Sonntag Morgen.... nach ausgiebigem Frühstück machten wir uns auf den Weg durch einen Garten, den Pukekura Park und anschließend de Coastal Walk - in der Hoffnung, endlich Mt. Taranaki zu sehen. Leider kein Erfolg diesbezüglich, ansonsten ein wunderschöner Tag 👍🏻

You might also know this place by the following names:

New Plymouth, Nieu-Plymouth, Nueva Plymouth, NPL, Distretto di New Plymouth, ニュープリマス, ნიუ-პლიმუთი, 뉴플리머스, Aberplymm Nowydh, Naujasis Plimutas, Ngāmotu, Нью-Плимут, Нью Плимут, Њу Плимут, Нью-Плімут, 新普利茅斯

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