New Zealand
Omaka River

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51 travelers at this place
  • Day131

    Von Nord nach Süd

    January 24, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    10 Tage später und 1000 Erinnerungen mehr.

    Mit der Fähre ging es weiter nach Picton.
    Die Überfahrt startete kalt und trüb im Nebel und endete mit 28 Grad in Picton. Beladen mit Rucksäcken und zwei Taschen Proviant stiegen wir von Bord.

    Die Tage im Norden waren entschleunigt, wir haben uns ein Wagen gemietet (ein Suzuki Swift :D) und erkundeten die Fjorde über vier Tage. Die Abende verbrachten wir auf einem Schweizer Weingut mit vier Franzosen und einem Kanadier, Wein, BBQ, französischer Musik und natürlich viel gutem Wein.

    Nach diesen wundervollen Tagen ging es mit ein bisschen Wehmut weiter nach Abel Tasman, einem unglaublich schönen Nationalpark. Leider habe ich in diesen zwei Tagen kein einziges Foto gemacht! Wir waren auf einem Campingplatz mitten in der Natur, direkt am Meer. Es gab nur einen einzigen Trailer, der die besten Burger hatte die ich je gegessen habe :). Es ist der Ort für Rafting, Canyoning und natürlich Wanderungen.

    Nach Abel Tasman hatten wir einen ganzen Tag Fahrt von 7 Uhr früh bis 6 Uhr abends. Ziel war der Franz Josef Gletscher.

    Ich habe heute unglaublich Muskelkater nach der Wanderung gestern auf dem Gletscher. Ich berichte euch davon im nächsten Beitrag. Ich bin etwas verspätet mit meinen Beiträgen :).

    Jetzt bin ich mal wieder im Bus Richtung Wanaka und heute Nacht geht es um 1.30 Uhr los auf den Roy's Peak. 15.6 km und 1251 m Höhendifferenz später sollten wir pünktlich zum Sonnenaufgang auf dem Gipfel sein.

    Ich freue mich soo fest!
    Hab euch so lieb und vermisse euch einfach so unglaublich fest.
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    Alena Paganini

    So viel freud I dim Gsicht 😍 schön zum gseh ❤️

    1/31/20Reply
    Andrea Hollenstein

    💓 danke liebi alena!

    1/31/20Reply

    jö mit nem suzuki swift, bitzli heimat ;D

    2/2/20Reply
     
  • Day64

    Erdbeben Blenheim

    November 14, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    14. November 2016, Blenheim, gegen Mitternacht
    Plötzlich begann das Auto zu wackeln, es wurde immer stärker. Zuerst dachte man, irgendwelche Idioten ruckeln am Auto, aber so war es nicht...
    Schließlich stellte sich heraus, es war ein Erdbeben!
    In der Nähe hörte man Krach, das Erdbeben scheint seine Spuren zu hinterlassen.
    Man vermutet, ein Erdbeben dauert nur wenige Sekuden. Normalerweise. Dieses war anders!
    Die Nacht hindurch bis zum Morgen gab es noch kleine Nachbeben.
    Es stellte sich heraus, dass mit einer Stärke von 7.8 sogar stärker gewesen war, als das zerstörerische Erdbeben in Christchurch 2011.

    PS: Uns geht es gut!
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    Nicolai V.

    Gott sei Dank... 😚

    11/14/16Reply

    Ich bin froh das es euch gut geht. Gruß Bärbel.

    11/14/16Reply
    Ronald und Nicole

    Ja, Leute wie ich schon sagte Glück das ihr in keinem festen Haus geschlafen habt. Man kennt sich als Nordeuropäer ja auch so gar nicht mit Erdbeben aus (was auch besser ist)... Passt schön weiter auf euch auf und immer Radio hören oder so' n Katastrophen - Twitter Dings einschalten! 👆

    11/14/16Reply
    3 more comments
     
  • Day72

    Blenheim

    March 21, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Renseignements au i-site, achat d'une nouvelle carte sim en ville et déjeuner de 2 pizzas à emporter de pizza hut : pour 2 euros la mienne et 3 euros celle de david plus grande, on est pas volés. Nous nous posons à seymour square où se trouve la tour de l'horloge, seule chose à voir de cette ville d'indiqué dans notre guide.Read more

  • Day184

    Die Weinfelder von Marlborough

    January 18, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    An unserem dritten Tag in Blenheim haben wir einen schönen sonnigen Stellplatz in einem Backpacker Camp ergattert und damit auch gleich den nächsten Job. Nicht das das Geld auf unserem Konto schon knapp geworden wäre aber man kann ja nie genug davon haben :D. So arbeiten wir nun schon seit zwei Wochen auf einem Vineyard im schönen Marlborough mit 240 000 Hektar Weinanbaufläche.
    Unsere erste Aufgabe war das vine training. Dabei kümmerten wir uns um alle Jungpflanzen und schnitten alle Triebe vom Mutterstrang ab und wickelten diesen dann um den untersten Draht eines horizontal gespannten Drahtgestells. So kann die Pflanze nicht nur in die Höhe wachsen, sondern auch in die Breite (Bild 3 und 4).
    Der zweite Job wurde nur von den Männern gemacht und nennt sich wire lifting. Dabei werden vier Drähte des eben genannten Drahtgestells eine Stufe höher gestellt. Dabei werden die großen Äste nach oben gehalten, sodass sie nicht zur Seite wegfallen und der Traktor sie abschneidet wenn er durch die Reihen fährt (Bild 5 und 6).
    Anschließend arbeiteten wir am bud rubbing, bei dem alle Triebe die am Hauptstrang unter Kniehöhe herauswachsen abgeschnitten werden. Seit der letzten Woche kümmern wir uns nun um das fruit thinning. Dabei werden je nach Sorte mehr oder weniger Traubenbündel herausgeschnitten, damit auf alle Bündel Sonnenlicht fallen kann und sie nicht bei Nässe anfangen zu verrotten wenn die Bündel aufeinander liegen oder in sich verschlungen sind.
    Ob wir dort noch weitere 2 Wochen arbeiten entscheidet sich am Montag wenn unser Supervisor weiß ob es noch Arbeit gibt oder nicht. Zusammenfassend kann man sagen, dass die Arbeit entspannter ist als auf der Kiwiplantage und wir manchmal auch 30 oder 40 Minuten Pause machen anstatt 20 Minuten aber wir stehen auch bei Wind und Wetter auf dem Feld, egal ob im strömenden Regen oder bei 40 Grad in der Sonne :D
    ___

    The vineyards of Marlborough

    At our third day in Blenheim we got a sunny van site at the Blenheim motor camp and our next job as well. Not that we spend the whole money we earned in the kiwi orchards but you can never have enough money :D. Now we are working since two weeks in the vineyards of Marlborough with its 240 000 ha wine-growing area.
    The first job was called vine training were we cut all shoots of the main leader to wrap them around the fruiting wire so that the plant can grow to the left side, too (picture 3 and 4).
    The second task was called wire lifting. Four wires had to be lifted one level higher to bring up and clean up the bigger branches. This ensures that no good branches will be cut by the mowing machine (picture 5 and 6).
    Subsequent we did the bud rubbing. All shoots on the bottom of the main leader (below the knee) had to be cut. Since last week we looked for the fruits and did some fruit thinning. We took out some bunches to make some space for the remaining once. They also get more sunlight and they will dry better to not get mouldy.
    The desicion whether we can work for another two weeks, comes up on Monday. It can be summarised that the work is much better and easier than in the kiwi orchards. The 'smoco's' are longer, too. (;
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    Karla Muller

    Einfach nur toll die Bilder. Viel Spaß euch noch 😘

    1/19/18Reply
     
  • Day179

    Ab in den Süden

    April 9, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Ab geht's auf die Südinsel von Neuseeland. Nachdem wir die Nordinsel größtenteils erkundet haben ist nun der Süden dran. Das Problem auf der Südhalbkugel ist, dass es in Süden nicht wärmer wird sondern eher kälter ... also wieder Unterhosen für die Nacht im Zelt zurechtlegen. Naja wie auch immer, nach einer dreistündigen Fahrt mit der Fähre waren wir da. Die Landschaft hat mit gleich gefallen ... Aber erstmal sind wir nach Blendheim und haben uns paar alte Autos in Museum angeschaut, das war mal wieder herrlich. In Nelson waren wir in einem Freilichtmuseum, das eine eigene Brauerei hat ... so haben wir erstmal das Bier natürlich verkostet. Man muss sagen, die machen sich langsam hier mit Bier brauen ;)
    Sonst war mal wieder bissl wandern angesagt und die schöne Natur genießen.
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  • Day160

    Blenheim

    March 1, 2015 in New Zealand ⋅ 🌙 20 °C

    Our free time here on the farm consisted in the first week pretty much of looking for jobs online and writing cover letters.

    On the weekend however, we went out to taste the drinks the region has to offer. Friday we went to a bar with 25 beers on tap and tasted 10 of em via their tasting trays. They had a great red IPA and a very interesting spicy beer. Wouldn't have a full pint of the latter but it was interesting. A gutsy brew.

    On Saturday we went on a wine tour and tasted so many white wines that we can't really remember which ones were our favourites. We tasted wine in 5 of the gazillion wineries of the region which is famous for its sauvignon blanc. At the end we were quite buzzed since it seemed to be expected to only spit the wine out if you didn't like it ;).
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    Almut Hooker

    seems like that is right kind of area. beer in all variations and wine as well. cheers

    3/4/15Reply
     
  • Day199

    Dolphin Encounter

    December 19, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 64 °F

    Yesterday I wandered around town for a while, then called it an early night. My alarm went off at 04:15 so I could finish packing and walk to the Dolphin Encounter tour office. So I could go swimming with Dusky dolphins!!!!

    It was incredible. The first of three pods we dove in with were feeding on schools of fish, which is unusual to see during the day. They numbered about 100! I went in with my waterproof camera and got some amazing pics and a video. They were so close! One looked me dead in the eye as I spun around while he/she circled me. I could see the intelligence studying me. It was truly tear worthy and one of the best animal activities I've ever done. After we changed into dry clothes, we found another pod and took above water pics of them jumping and splashing around. It looked like they were having a lot of fun. I know I was!

    We got back at 09:00, which is when the bus was supposed to leave, but since there were six of us, the driver picked us up from there. Really cool.

    We've been on the road ever since and passed by NZ's largest seal colony that stretches 4-5 kilometers along the coast. It's pup season and there were so many very little ones. I hope you can spot some in the video.

    Now, we have just arrived in Blenheim (pronounced blen-um). Our final destination today is Wellington, which means we'll be on the ferry crossing Cook Strait this afternoon. Fingers crossed we see orcas or bottle-nosed dolphins!

    So long [for now] and thanks for all the DOLPHINS!! ✌️

    P.S.: Our tour guide finished our boat trip with the following quote, which is from the same book I took my sign off line, "Hitchhiker's Guide to the Galaxy."

    "On the planet Earth, man had always assumed that he was more intelligent than dolphins because he had achieved so much—the wheel, New York, wars and so on—whilst all the dolphins had ever done was muck about in the water having a good time. But conversely, the dolphins had always believed that they were far more intelligent than man—for precisely the same reasons.” 
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    Daniel Soha

    Missing the dirty girl, huh?

    12/19/18Reply
     
  • Day147

    MEHR ODER WENIGER ERFOLGREICHE JOBSUCHE

    February 9, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 26 °C

    Sooooo schon wieder ein Tag rum. Nachdem wir gestern einen chillday eingelegt haben (inklusive ausschlafen, superbowl & einen spaziergang zum fluß und spielplatz) ging es heute auf Jobsuche. Ich bin froh dass ich nicht alleine bin und die jungs das talken ein bisschen mehr auf der Pfanne haben als ich, sonst wär ich wirklich aufgeschmissen.
    Wir sind dann von vineyard-ding zu vineyard-ding gefahren und haben gefragt ob es Arbeit für uns gibt… Eigentlich hatten wir auch überall echt Pech. Eigentlich. Denn bei einem ding trafen wir eine Gruppe von Männern die grade lunchbreak machten und als wir fragten ob es work gibt, konnten wir auch gleich schon loslegen. Auf einmal ging alles ruckizucki und wir standen mit Handschuhen und heckenschere zwischen den ganzen weinpflanzen. Die Aufgabe war dann das Unkraut rauszureißen und in die Mitte zu werfen. Klingt ja erstmal ganz einfach, ne? Ist aber echt richtig anstrengend.

    Dinge die ich heute gelernt habe;
    - sei auf alles vorbereitet, d.h. trage immer die richtigen schuhe, bring ne Mütze mit und genug zu trinken
    - wenn es Handschuhe gibt, dann benutz sie auch… Distel-alarm
    - mach dich nicht immer so dreckig kind
    - hör auf dir immer im Gesicht rumzupaddeln, kommt besonders mit dreckigen Händen eher blöd
    - nächstes mal wenn du Wein trinkst (auch wenn es nur der billige von Rewe ist) denk an die ganze Arbeit die da hinter steckt
    - duschen kann so unglaublich gut tun (besonders wenn man 200 kilo dreck an sich kleben hat)

    Am Ende der 3 Stunden Arbeit hat jeder von uns einen 50er zugesteckt gekriegt. Der Tag hat sich also doch irgendwie gelohnt, auch wenn wir immernoch arbeitslos sind. Mal sehen was der morgige Tag so für uns bringt !

    Edit: ich hatte heute übrigens voll die Erkenntnis: so wie ich im Moment hier rum Laufe, so würde ich zuhause nichmal Müll rausbringen. ehrlich. Ich trage eigentlich kaum noch makeup, pack meine Haare immer in nen ranzdutt und renne rum wie der letzte Penner (besonders heute mit dem ganzen Dreck im Gesicht bah!). Morgen muss ich mich mal wieder bisschen treaten, sonst fang ich noch an zu schimmeln
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  • Dec22

    Blenheim - City of Wine

    December 22, 2018 in New Zealand

    Wir haben viel und oft von Blenheim gehört. allerdings mit Fokus auf Wein, der drumherum angebaut wird - zu Recht!
    So schön das Stadtzentrum auch ist, ist die Stadt an sich nicht gerade ereignisreich. Wir verbringen hier ein paar nette Stunden und werden uns im Anschluss eher auf das Umland konzentrieren.Read more

  • Day12

    Blenheim

    December 26, 2017 in New Zealand ⋅ 🌧 13 °C

    In meno di mezz'ora di guida da Picton siamo già a Blenheim: lascio i miei in centro e proseguo fino a casa di Simon, dove trovo anche Fraser, Dean, Logan, Sergio, i genitori, la fidanzata russa... ed i due cani! Non invidio la povera mamma Anderson...
    Dopo quasi due ore di chiacchiere recupero mamma e papà e partiamo verso casa di Shiho, sulla strada per Nelson. Non è cambiata di una virgola! Gentilissima come sempre, ci accoglie in casa con del tè verde giapponese e mi riempie di regalini. Peccato essere andati lì di corsa...
    Alle 17.30 è già il momento di salutare: Motueka ci attende!
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Omaka River