New Zealand
Parnell

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46 travelers at this place:

  • Day18

    Auckland War Memorial Museum

    June 12, 2017 in New Zealand

    We visited the museum in the morning and saw a cultural show which was quite good. We then walked through the museum for 3 hours looking and many different exhibitions. After lunch at the museum we walked into Auckland CBD via the Wintergarden.

    www.aucklandmuseum.com

  • Day83

    Another must see...

    January 5, 2017 in New Zealand

    Nach dem Doubtful Sound haben wir unsere Erwartungen für den Milford Sound etwas herunter geschraubt. Zumindest was das Wetter betrifft. Um 12 Uhr hatten wir eine 2 stündige Tour über den Milford Sound gebucht. Pünktlich sind wir am selben Tag losgefahren... eigentlich. Das Navi hatte nicht berechnet, dass man in den meisten Kurven nur 30 fahren durfte, geschweige denn den Tunnel inklusive Ampel, dazu noch unzählige Touristenbusse und das Chaos war perfekt. Wir kamen satte 40 Minuten zu spät zum Check-In. Aber die Neuseeländer sind ja gelassen und so mussten wir nur mit traurigem Blick unseren Namen sagen und uns wurde sofort die Tour um 15 angeboten. Wir hatten mal wieder mehr Glück als Verstand. Und wo wir bei Glück an diesem Tag sind: das Wetter war bombastisch. Purer Sonnenschein und so haben wir die Zeit bis zum Ablegen gut mit Sonnen verbringen können.
    Pünktlich 15 Uhr ging es dann los und der Blick war wirklich atemberaubend! Es war so ein Unterschied zum Doubtful Sound und wir waren einfach glücklich.
    Was fehlt zum ultimativen Glück? Tiere. Was bekamen wir? Tiere! Auf dem Rückweg sind tatsächlich Delfine zu sehen gewesen - sogar ziemlich viele. Sie waren ganz nah am Boot und sind um uns herum gesprungen. Das war dann wohl das absolute Highlight. Selbst süße schlafende Seelöwen auf einem Stein und ein Wasserfall, an den wir ran gefahren sind, konnten das nicht toppen.
    Und so ging dann auch der schönste Tag (nach Ulva Island) vorbei!
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  • Day42

    Gefesselt

    February 9, 2017 in New Zealand

    Ahoi mein Freund!

    Wiwi und ich haben wieder gemeinsam gefrühstückt. Und jemand hat tatsächlich richtiges Nutella zum Verschenken aufs Regal geschenkt.
    Du kannst dir meine Freunde darüber nicht vorstellen! Als Gegenzug habe ich dann mein Billig-Nutella auf das Regal gestellt.

    Nach dem Frühstück bin ich dann nach Newmarket gefahren, um ein Bankkonto zu eröffnen. Allerdings habe ich erst einen Termin für morgen bekommen. Also bin ich wieder zurück gefahren um Wiwi in der Bibliothek zu treffen. Allerdings haben wir uns dann doch in der Art Gallery getroffen. Dort haben wir dann im Creative Learning Centre Fotos und Quatsch gemacht.

    Nachdem wir uns Burger geholt haben, sind wir zu den Sitzsäcken.
    Der Britomart hat sich definitiv zu einem meiner Lieblingsplätze entwickelt. Es ist einfach sehr gemütlich dort auf dem Gras zu sitzen, die Leute zu beobachten, die Sonne zu genießen und das alles mitten in der Stadt. Ganz ohne Lärm.
    Wiwi und ich wollten dann bei Nike ein paar Schuhe anschauen, als wir eine Discokugel entdeckten. Sie stand einfach auf dem Boden und es lagen Kopfhörer drauf. Darüber hing ein Schild mit Discokugel-Kopfhörer-Smiley.
    Wir haben die Kopfhörer dann nacheinander aufgesetzt und es lief ein tanzbarer Popsong. Natürlich haben wir uns einen Spaß draus gemacht und haben zusammen getanzt. Bis uns ein Herr, vielleicht Anfang 30 angesprochen hat, ob wir wissen, was es damit auf sich hat.
    Wussten wir nicht. Also hat er es uns erklärt.
    Katy Perry bringt morgen einen neuen Song raus und überall auf der Welt sind solche Discokugeln verteilt. Katy hatte vorher eine Map gepostet und man sollte sich auf der Suche machen. In ganz Neuseeland gibt es nur diese eine - und wir haben sie gefunden.
    Also haben wir ein Foto gemacht und auf Instagram gepostet.
    Der neue Song heißt übrigens Chained to the Rythm, weshalb auch eine dicke Ketten mit Fußfessel an der Kugel war.
    - Katy Perry hat übrigens unser Bild auf Instagram geherzt :)

    Wiwi hat heute leider das Hostel gewechselt und hat ihre ganzen Sachen dort hinbringen müssen.
    Aber vorher haben wir gemeinsam zu Abend gekocht.

    Mood: glücklich
    Song of the day: Guns'n'Roses - Sweet Child o'mine

    Herzallerliebst,
    Mel reist.
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  • Day251

    Wir erkunden Northland

    June 22, 2017 in New Zealand

    Für eines unserer letzten Ausflugsziele haben wir den langen Weg bis ganz in den Norden Neuseelands auf uns genommen, wo sich Cape Reinga befindet. Am fast nördlichsten Punkt Neuseelands hat man eine atemberaubende Aussicht auf das Meer! Streng genommen sogar auf zwei Meere, denn hier trifft der Pazifische Ozean (östlich) auf die Tasmanische See (westlich). Durch die unterschiedlichen Strömungen im Wasser sogar sehr schön zu beobachten. Nach einem kurzen Laufweg hinunter zum Leuchtturm kann man die schöne Aussicht auch aus der Nähe genießen! Da wir erst am späten Nachmittag dort eingetroffen sind, haben wir die Chance gleich genutzt und sind noch bis zum Sonnenuntergang dort geblieben. Auch wenn der Himmel an diesem Abend in nicht ganz so schönen Farben geleuchtet hat, haben wir unseren letzten Meerausflug in Neuseeland hier sehr genossen!
    Bevor wir am nächsten Morgen den Rückweg nach Auckland angetreten haben, stand zunächst noch ein kurzer Zwischenstopp bei den Te Paki Giant Sand Dunes an. Mit einer Höhe von bis zu 50m sind es die größten Dünen des Landes und besonders im Sommer zum sandboarding sehr gefragt. Als wir auf einer höheren Düne angekommen waren, wurde uns auch erst bewusst, was für ein riesiges Gebiet die Dünen umfassen. Denn alles was wir sehen konnten, war Sand
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  • Day46

    Kleine blaue Pinguine

    November 29, 2016 in New Zealand

    Unser nächstes Ziel war Dunedin - ein schönes Städtchen direkt an der Ostküste. Hier waren wir zuerst ein wenig shoppen und haben uns dann auf eine kleine Erkundungstour begeben, direkt an der Küste entlang. Unser erster Stopp war hierbei das Natures Wonders. Allein die Fahrt war traumhaft. Am Ende angekommen erwarteten uns Klippen, Wellen und vor allem Robben, die wir von oben sehen konnten. Das nächste Ziel war dann die andere Seite, von wo aus wie einen tollen Blick auf das Natures Wonders hatten. Hier konnten wir hunderte Meter auf einem Steinsteg ins Meer hinaus laufen und sogar einige Robben haben uns hier erwartet - nur wenige Meter von uns entfernt.
    Krönender Abschluss (gerade für Bekki) war dann die Tour zu den kleinen blauen Pinguinen. Abends kommen diese aus dem Meer zurück ans Land und begeben sich zu ihren Höhlen. Obwohl es wirklich eiskalt und sehr windig war, hat sich das Ganze gelohnt und zuckersüß anzuschauen.
    Kleiner Wermutstropfen: Shrek hat seine erste Verletzung. Das Fenster ist herausgebrochen und so dürfen wir erstmal mit Ducktape an der Scheibe umherfahren...
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  • Day238

    Ein bisschen Kultur

    June 9, 2017 in New Zealand

    Nach unserem Ausflug nach Mittelerde, wollten wir die angefangenen Kilometer nutzen und noch ein wenig mehr erleben. Hierfür ging es wieder in die wunderschöne Stadt Rotorua und leider hat der Gestank nicht abgenommen. Von hier aus wurden wir mit einem kleinen Reisebus in ein Maori Dorf - dem Tamaki Village - gebracht. Dieses Dorf ist eine Nachbildung einer Waldsiedlung. Auf dem Weg ging es schon recht heiter los und wir bekamen unzählige Wörter der Maori Sprache beigebracht. Das einzige was hängen blieb ist allerdings "Kia Ora" (wird sowohl zur Begrüßung als auch zum Abschied verwendet - "Mögest du gesund sein!"). Im Bus wurde auch unser Stammeshäuptling gewählt, der uns bei der Willkommenszeremonie des Maori-Stammes vertreten soll. Gesagt - getan.
    Als wir dann um 21 Uhr im Dorf ankamen, reihten sich alle 5 Reisebusse inklusive Stammeshäuptlinge in eine Art Schauplatz ein. Wir wurden vorher schon gewarnt, dass wir nicht lachen sollten bei dieser Zeremonie, aber das erwies sich als äußerst schwierig. Als die Maoris per Boot und zu Fuß zu uns kamen, führten sie einen doch sehr außergewöhnlichen Kampftanz auf, stießen Töne aus, streckten Zungen heraus und bedrohten uns mit ihren Speeren. Sehr eigenartig. Nachdem sie unsere Häuptlinge begrüßten, durften wir das Maori-Dorf betreten. In unterschiedlichen Stationen wurde uns hier ihre alte Kultur gezeigt - wir lernten wie die Frauen musizieren, wie die Freizeitgestaltung abläuft, welche Bedeutung die berühmten Tattoos für sie haben und wie ihre Boote damals funktionierten. Und immer schön: "Kia Ora!". Da es wirklich sehr kalt an dem Abend war, waren wir umso glücklicher, als wir endlich ins Warme konnten. In einer wirklich sehr schönen Show präsentierte man uns Tanz und Gesang der Kultur. Dies reichte von Liebesliedern bis hin zu "oh mein Gott, wollen sie uns töten?".
    Nach dieser wirklich interessanten Darbietung mussten wir für einen kurzen Moment wieder nach draußen. Nach alter Maori-Kultur wird das Essen in einem Loch unter der Erde gegart. So wurde unser Essen vor unseren Augen aus diesem Loch geholt (na ja. So recht glauben wir daran nicht) und anschließend gemeinsam mit allen im Speisesaal gegessen.
    Nach einer erneuten Reihe Gesang, war es an der Zeit Abschied zu nehmen und das Dorf Richtung Rotorua zu verlassen, um dann endlich wieder am Campingplatz anzugelangen.
    Es war wirklich ein sehr interessanter Ausflug, der uns die Kultur und das Leben der Maori und näher gebracht hat. In diesem Sinne: Kia Ora!
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  • Day238

    Der Mount Maunganui

    June 9, 2017 in New Zealand

    Unser erster Ausflug zum Mount Maunganui war ja wie wir schon einmal berichtet, eher spontan und wir hatten einen super heißen Tag erwischt, an dem wandern nicht unbedingt ganz oben auf unserer to-do list stand. Da wir uns trotz allem die super Aussicht von der Spitze des Berges nicht entgehen lassen wollten, entschieden wir uns noch einmal dort hinzufahren. Gesagt, getan! Der Track dauerte circa 45 Minuten und oben angekommen hatten wir einen wunderschönen rundum Blick über den Ort Mount Maunganui, Tauranga und das Meer! Um das Ganze auch noch einmal bei Sonnenuntergang zu sehen, sind wir einige Tage später noch einmal hinauf gewandert. Und auch das hatte sich definitiv gelohnt, denn der Himmel zeigte sich gelb-, orange- und rosafarbend. Nachdem wir lange die schöne Aussicht genossen haben hieß es im Dunkeln wieder den Rückweg antreten.Read more

You might also know this place by the following names:

Parnell, 帕奈尔

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