New Zealand
Puketotara Stream

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31 travelers at this place:

  • Day28

    Rainbow falls Kerikeri

    December 7, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Wieder mietete ich mir ein Auto. Diesmal nur kurz und ich hatte einen Mitreisenden, was gut war für den Geldbeutel. Der Mini-Road-Trip sah so aus: Kerikeri, Cape Reinga, 90 mile Beach, sand dunes und Kai Iwi Lakes. Beginnen wir mit Kerikeri

  • Day26

    Roadtrip Tag 3 Rainbow Falls

    September 28, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Der nächste Wasserfall... irgendwie sind wir mit der Zielsuche nicht so kreativ. Aber cool wars trotzdem. Der "Rainbow" ist leider nicht auf den Fotos zu sehen.

  • Day88

    Big Waterfall Jump

    February 5, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Ein paar vorbeilaufende Jungs sehen wie viel Spaß wir bei Seilschwingen haben. Sie geben uns den Tipp 10 Minuten flussaufwärts zu laufen. Dort gäbe es einen Wasserfall, den man mit einem Seil hochklettern kann.

    Wir sind von diesem Tipp allesamt begeistert und machen uns direkt auf den Weg. Aus den 10 Minuten werden 20 Minuten. Doch als wir den Wasserfall entdecken steigt die Stimmung nochmals rasant. Schnell sind die Sachen abgelegt. Nach einem erfrischenden Bier schwimmen wir hinüber zum Wasserfall. Zunächst überprüfen wir durch ein paar Tauchgänge die ausreichende Tiefe zum Hineinspringen. Da keiner bis zum Boden kommt, schließen wir den Entschluss, dass es tief genug ist. Also klettert Einer nach dem Anderen das Seil hinauf. Es ist garnicht so einfach, da die nassen Füße nicht den besten Halt auf den Felsen finden. Doch alle schaffen es Problemlos. Nun stehen wir zu fünft auf dem Wasserfall an der Absprungkante und diskutieren wer wohl als erstes Springen will. Ich nehmen meinen Mut zusammen und spiele das Versuchskarnickel. Und JA, es ist wirklich tief genug! 😳 ... kann ich nach dem ersten Sprung sagen. Nachdem alle das erste Mal gesprungen sind, sind alle vom Adrenalin geputscht und motiviert so schnell wie möglich erneut zu springen. So dauert es nicht lange, dass wieder alle 5 aufgereiht neben einander stehen. Diesmal entscheiden wir zusammen zu springen. Gemeinsam zählen wir hoch 1.. 2.. 3.. 4.. 5.. und auf 6 springen wir. Es klappt! Wie man sehen kann landen wir gleichzeitig im Wasser. Uns fällt nur noch eine dumme Idee ein, um das zu steigern. Diese Idee vervollständigt den vorangegangenen Titel "naked SwingerClub anus". Wir wagen also den nackten Sprung aus 8 Meter Höhe. Die Hosen kommen als erstes ins Wasser anschließend folgen wir. 😫 Einige Springer klagen über Po-Beschwerden. Auf Grund falscher Sprungtechnik entwickelt sich der Sprung zu einer Art Darmspiegelung bei dem einen oder anderen. 😂😂 Da bin ich mit meinem modifizierten Klassiker-Sprung der "Kerze" mit Frontschutz gut gefahren.

    Wir kommen alle halbwegs gesund wieder am Ufer an. Es war für alle ein aufregender Wassertag, der beim Angeln sein Ende findet.
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  • Day11

    Rainbow Falls, Kerikeri

    June 26, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    Ich habe mit den Farmern vereinbart, dass ich erst am Nachmittag auf der Farm eintreffen werde und da die Fahrt von Paihia bis zur Farm nur circa eine Stunde dauert, habe ich auf dem Weg dorthin noch Zeit für etwas Sightseeing.

    Ich entscheide mich für die Rainbow Falls unweit von Kerikeri. Dort angekommen erwartet mich ein Wasserfall, den ich von den Ausmaßen her im unteren Mittelfeld einordnen würde. Da habe ich in Kanada schon weitaus beeindruckendere Fälle gesehen. Und warum diese hier Rainbow Falls heißen, erschließt sich mir auch nicht. Ich erkunde noch etwas die Gegend und werde von Schildern aufgeklärt, dass hier früher Wasser gestaut und zur Energieerzeugung genutzt wurde. Interessant.

    Als ich dann auf einer steinernen Plattform unweit des Fußes des Wasserfalls angekommen bin, wird mir nun auch bewusst warum die Fälle hier so heißen wie sie heißen. Wendet man sich mit der Sonne im Rücken vom Wasserfall ab, erscheint direkt vor einem ein kleiner Regenbogen, der sich, egal wohin man sich bewegt, immer vor einem befindet. Schön.

    Um noch etwas Zeit totzuschlagen, beschließe ich noch eine Runde zu wandern und entscheide mich für einen der ausgeschilderten Wanderwege. Der längste ist mit 1,5h angegeben, was mir gut ins Zeitfenster passt. Auf der Hälfte der Strecke fällt mir dann auf, dass sich die 1,5h auf eine Richtung beziehen und dass ich dann den gleichen Weg wieder zurück laufen müsste. So viel Zeit habe ich dann doch nicht. Also verlasse ich den Wanderweg und gelange auf eine Schnellstraße, über die ich vorher mit dem Auto zu den Wasserfällen gelangt bin.

    Vor mir läuft noch jemand mit großem Rucksack, den ich dann überhole, als er sich auf einer Bank ausruht.

    Nach circa 30 Minuten Fußmarsch erreiche ich dann letztendlich wieder mein Auto und ich beschließe langsam Richtung Farm weiterzufahren und zwischendurch irgendwo anzuhalten um Mittag zu essen.
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  • Day11

    Waipapa

    August 20, 2016 in New Zealand ⋅ 🌧 11 °C

    Heute bin ich zum Warehouse nach Waipapa gefahren. Nachdem mir jemand ausm Hostel Starthilfe gegeben hatte, weil Culti nicht anspringen wollte (wahrscheinlich die Rache dafür, dass ich gestern die Huggelstraße gefahren bin 😂)
    Ich liebe Warehouse. Da gibt's einfach Alles 😍.
    Außer einer passenden Matratze für mein Auto natürlich 😂 hab dann ne dicke Decke gekauft, und Kissen. Bin jetzt also ausgerüstet im Auto zu schlafen :)
    Dann noch auf ner Farm am Straßenrand Kiwis und Orangen gekauft. Meine erste Kiwi in NZ gegessen...sehr lecker.
    Wollte dann noch ne Wanderung den Kerikeri River Track entlang machen. Dieser war leider gesperrt. Also bin ich mit dem Auto zu den Rainbow Falls gefahren. Leider wenig Sonne, deswegen auch wenig Rainbow, aber trotzdem schön 😉
    Morgen geht's dann noch weiter Richtung Norden. Muss ja die Zeit noch ausnutzen, in der ich wegen fehlender Steuernummer noch nicht arbeiten kann. 😋
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  • Day107

    Agriculture Show, Wasserfall + Biomarkt

    January 19 in New Zealand ⋅ ⛅ 26 °C

    Gestern wurden wir von unseren Gastgebern auf eine Landwirtschaftsshow (B3) aufmerksam gemacht, bei dir man Tiere kaufen kann, es Wettbewerbe gibt usw. "Unsere" Farmer versuchten ihr Glück 2 ihrer Schafe dort zu verkaufen.
    Wir entschieden uns so etwas mal zu besuchen, Land und Leute kennenlernen. Das Event findet nur einmal im Jahr statt und sogar der amtierende Gouverneur von Northland war da.
    Es war interessant zu sehen, doch sind wir keine Fans von Tierhandel und es war eine sengende Hitze über dem Gelände da Schatten sehr Mau war.
    Anschließend fuhren wir zum Rainbowwasserfall (B1-2), schöner Wasserfall aber leider sehr gut besucht. Wird Zeit dass wir den nicht mehr so touristischen Süden aufsuchen ;)
    Auf dem Heimweg besuchten wir noch einen mega coolen Bioladen (B4) außerhalb auf einer Farm. Am Abend (B5-6) gab es noch den Rundgang über die Farm um das neue Schwein zu begrüßen, welches unsere Gastgeber auf der Show für 90 Dollar gekauft haben.
    P. S. keins der Schafe fand einen Käufer
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  • Day24

    Parasailing und Rainbow Falls

    January 20 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Der heutige Tag gehörte wieder zu den besonders Spannenden! Nachdem ich gestern ein Angebot fürs Parasailing gefunden habe, meldete ich uns kurz entschlossen dafür an und so standen wir nun heute morgen um 7 Uhr auf, um die Stunde bis nach Paihia zu fahren. Auf dem Parkplatz dort angekommen, stellte Jan plötzlich fest, dass sich der Parkmodus unseres Autos nicht mehr lösen ließ, wir konnten also nicht mehr losfahren. Im Display erschien die Aufforderung, dass wir eine Werkstatt kontaktieren sollten... Herzlichen Glückwunsch, das brauchten wir bei einem straffen Zeitplan und 3 Tage vor Abgabe des Campers.. Vor meinem geistigen Auge sah ich uns schon unsere Sachen in ein anderes Wohnmobil umpacken... Da wir aber einen Termin fürs Parasailing hatten und los mussten, ließen wir das Auto erstmal Auto sein und machten uns auf den Weg zum Hafen. Dort warteten bereits die anderen 8 Verrückten sowie die Crew, bestehend vermutlich aus Vater und Sohn (dies mutmaßten wir aufgrund der wahnsinnigen Ähnlichkeit 😉) Und dann ging es auch schon los. Jan und ich wurden direkt als die Ersten auserkoren, was mir eigentlich überhaupt nicht so richtig schmeckte aber ich konnt gar nicht so schnell protestieren, wie ich das Geschirr angezogen bekam und so gab es dann wirklich kein Zurück mehr 🤪 Wir wurden noch gefragt, ob wir nass zurück kommen wollen, Jan bezog das natürlich gleich wieder auf meinen doch steigenden Angstpegel... Tatsächlich war natürlich das Wasser im Ozean unter uns gemeint 😅

    Wir wurden sitzenderweise am Schirm festgeschnallt und mit einem sanften Ruck ging es auch schon nach oben. Über uns der grinsende Kürbisgesicht-Fallschirm, unter uns das Meer mit seinen vielen kleinen Inseln (klar, wir sind immerhin in der Bay of Islands) und dem immer kleiner werdenden Motorboot. So schlimm ich es erwartet habe, war es tatsächlich gar nicht. Wir saßen da oben absolut ruhig in unseren Geschirren und hatten einen wundervollen Ausblick über die gesamte Bucht. Auch vom Wind merkten wir nicht viel, irgendwie schwebten wir über den Dingen. Obwohl ich Ausschau nach Delfinen hielt, zeigten sich uns leider keine. Nur das gleichmäßige Wasser in der Bucht, gelegentlich aufgewühlt durch ein Motorboot. Nach tollen 10 min. wurde die Leine mit uns dran wieder eingeholt und wir verabschiedeten uns von diesem fantastischen Ausblick! Kurz bevor wir wieder auf dem Boot ankamen, wurden wir nochmal kurz über dem Wasser runter gelassen und konnten die Füße das Wasser streifen lassen. Jetzt ergab auch endlich die Frage zu Anfang Sinn 😏 Wir setzten sehr behutsam und kontrolliert auf dem Boot auf und wurden wieder losgeschnallt. Nun hieß es nur noch, die Nasen in den salzigen Fahrtwind zu halten und den anderen 4 Durchgängen zuzuschauen.
    Als wir nach einer Stunde wieder am Hafen ankamen, traten wir den Rückzug zum Auto an, jedoch mit einem ziemlich mulmigen Gefühl im Bauch, immerhin war Sonntag und wir hatten keine Ahnung, ob wir bei der Verleihfirma jmd. erreichen, geschweige denn wie schnell uns geholfen werden kann... Doch siehe da - als wir das Auto probeweise starten wollten, klappte es, auch beim wiederholten Mal!
    Also schlenderten wir nochmal kurz über die Hafenpromenade und probierten unseren ersten Pie! Die gibts hier überall, nur ran getraut hatten wir uns irgendwie noch nicht. So ein Pie ist handtellergroß (eher Jans als meine) und besteht aus Blätterteig mit einer Füllung. Wir entschieden uns für Steak, Cheese & Bacon und knabberten vorsichtig drauf los. Wir stießen auf eine dunkelbraune Füllung, die farblich und von der Konsistenz her sehr an Pflaumenmus erinnerte, geschmacklich an Ragout fin und etwas roch wie, in Ermangelung eines anderen Vergleichs, Katzenfutter 😂
    (Da der Pie von Asiaten zubereitet wurde, wäre das auch vllt gar nicht so abwegig gewesen, wobei dann vermutlich gleich die ganze Katze drin gelandet wäre)
    Nachdem man die Katzenfutter-Assoziation ausgeblendet hatte, schmeckte es aber doch ganz gut.

    In einem Souvenirladen, die es in Paihia übrigens wie Sand am Meer gibt (sehr passender Vergleich, oder? 😋), fanden wir noch ein Paar schöner Paua-Ohrringe, eingefasst in Palladium, denen ich beim besten Willen nicht widerstehen konnte 😋
    Paua ist die Muschel, die hier in Neuseeland überall zu finden ist und die auch in der Maorikultur viel verwendet wird, um z.B. Augen darzustellen, da sie viele verschiedene Farbtöne beinhaltet. Die Muschel kennt man bei uns unter “Seeohr“ oder “Abalone“. Im Kroatienurlaub mit meinen Eltern, vor vielen Jahren, haben wir diese Muscheln haufenweise beim Schnorcheln hochgeholt. Hier werden die jedoch wesentlich größer! Überhaupt bestehen im Grunde alle Schmuckstücke hier entweder aus Paua, grüner Jade oder weißem Walknochen.

    Da es inzwischen bereits Nachmittag war und wir noch eine ordentliche Strecke vor uns hatten, machten wir uns also auf den Weg zurück zum Camper und in Richtung Cape Reinga. Die Schafe, die wir bisher im südlicheren Teil der Nordinsel nicht gesehen haben, die gibt es nun hier. Also nicht falsch verstehen, man sieht schon einige Schafe. Aber dafür dass Neuseeland für seine vielen Schafe bekannt ist, sieht man doch weitaus mehr Kuhherden. Nicht jedoch im sogenannten Northland. Hier tummeln sich die Wollträger, wo man auch hinsieht.

    Unterwegs machten wir noch Halt an den Rainbow Falls in Kerikeri. Glücklicherweise war hier kein stundenlanger Walk von Nöten, um die Wasserfälle in all ihrer Pracht bewundern zu können, sondern lediglich ein 10-minütiger Fußmarsch. Herrlich 😁 Bereits nach wenigen Minuten erreichten wir die erste Aussichtsplattform und waren schon ein bisschen beeindruckt, die Wasserfälle waren tatsächlich die bisher Schönsten! Wir beschlossen, noch den kleinen Pfad nach unten zu nehmen, um in dem Naturpool zu baden. Dieser führte uns durch eine “Kiwi-Zone“, also ein natürliches Habitat des seltenen und scheuen Wappentieres. Obwohl wir die Augen aufsperrten, bekamen wir leider keinen zu Gesicht, was natürlich an der Nachtaktivität der Tiere gelegen haben könnte 🤔 aber dafür hörten wir ihn! Wir erkannten den Klang, da wir zuvor in einigen Souvenirläden die Plüschtiere mit Geräusch abgespielt hatten 😉 (kann natürlich auch sein, dass da jmd. im Busch hockte und so ein Plüschtier drückte aber davon gehen wir mal nicht aus 😂)
    Der kleine See war sehr angenehm temperiert, anfänglich frisch aber man gewöhnte sich schnell daran. Nur die etwas eigentümliche braune Farbe war gewöhnungsbedürftig, das lag aber wohl an den ganzen Mineralien im Boden... Das glauben wir einfach mal so 😅

    Bevor wir das Cape Reinga endgültig anfuhren, machten wir einen weiteren Zwischenstopp, diesmal in Tapotupotu. Dies wurde uns von einem Senior Kiwi am Strand von Hahei sehr empfohlen! Dazu aber mehr im nächsten Eintrag 😉
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Puketotara Stream

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