New Zealand
Kerikeri

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43 travelers at this place:

  • Day80

    Bay of Islands - Kerikeri / Paihia

    March 20 in New Zealand

    Am Morgen ging es von unserem herrlichen Stellplatz in der Doubtless Bay weiter in Richtung Kerikeri. Leider schoben sich einige Wolken ☁️ vor die Sonne ☀️ und es hat immer wieder leicht geregnet. Unseren ersten Stopp haben wir an den Rainbow Falls gemacht, bevor wir in Kerikeri zuerst das kleine nachgebaute Maori Dorf REWA‘S angeschaut haben bevor wir über eine kleine Brücke zum Stone Store gelaufen sind. Dieses ist das Älteste aus Steinen gebaute Haus 🏠 in Neuseeland (nicht mal 200 Jahre alt 😁). Das Haus war erst Misson, später Post und auch ein Verkaufsladen. Mittlerweile ist es ein Souvenir Shop. Daneben befindet sich noch ein altes, schön hergerichtetes Holzhaus, dass sich ein Maori Häuptling im europäischen Stil errichten ließ.
    Anschließend sind wir nach Waitangi aufgebrochen. Eigentlich wollten wir den Waitangi Tready Ground besichtigen. Hier wurden zwischen den Britten und den Maoris die Landverkäufe besiegelt. Mittlerweile ist hier ein Kulturzentrum entstanden. Leider hat uns dann der völlig überteuerte Eintrittspreis davon abgehalten 😕 und wir sind ein paar Kilometer weiter nach Paihia. Das kleine Küstenstädtchen liegt in wunderschön in der Bay of Islands 😊. Am Nachmittag hab ich hier noch einen kleinen Stadtbummel gemacht und den Ort etwas näher erkundet, der Hauptsächlich vom Tourismus lebt. Dazu gabs noch ein leckeres Eis 🍦 am Hafen 😋.
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  • Day54

    Secret Spot "Charly's Rock"

    January 2, 2017 in New Zealand

    Die Karawane zieht weiter ... 🐫🐫.

    Ich bin schon mega aufgeregt. Von einem Arbeitskollegen habe ich den Tipp bekommen, zu Charly's Rock zu fahren. Dabei soll es sich um einen größeren Wasserfall handeln, von dem man in die Tiefe springen kann.

    Nach einem 10 minütigen Weg, den Fluss hinauf, öffnet sich der Blick auf den idyllischen Wasserfall. Einige Gruppen "Halbstarker" 🐒 bevölkern die Felsen. Da passen wir gut rein. Ich fühle mich sehr wohl. 😂😉

    Nach ein paar Beobachtungen der Halbstarken beim Springen, ist es soweit! Ich bin dran! Ein kurzer Verzögerer, da man ja checken muss, ob die Absprungkante rutschig ist... haha😂😂 ... eigentlich nur weil ich kurz meine Männlichkeit suchen musste... und dann bin ich schon in der Luft. Der Flug/Fall dauert doch länger als gedacht. Aber nach dem ersten Sprung ist das Adrenalin-Level hoch und so springe ich direkt wieder und wieder. Bei jedem Sprung geht es höher hinaus. Bis es nicht mehr höher geht. 😁

    Eins kann ich sagen: "Charly's Rock made my day!"😍

    Es war sicher nicht das letztes Mal, dass wir den Wasserfall besucht haben!!!
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  • Day88

    Big Waterfall Jump

    February 5, 2017 in New Zealand

    Ein paar vorbeilaufende Jungs sehen wie viel Spaß wir bei Seilschwingen haben. Sie geben uns den Tipp 10 Minuten flussaufwärts zu laufen. Dort gäbe es einen Wasserfall, den man mit einem Seil hochklettern kann.

    Wir sind von diesem Tipp allesamt begeistert und machen uns direkt auf den Weg. Aus den 10 Minuten werden 20 Minuten. Doch als wir den Wasserfall entdecken steigt die Stimmung nochmals rasant. Schnell sind die Sachen abgelegt. Nach einem erfrischenden Bier schwimmen wir hinüber zum Wasserfall. Zunächst überprüfen wir durch ein paar Tauchgänge die ausreichende Tiefe zum Hineinspringen. Da keiner bis zum Boden kommt, schließen wir den Entschluss, dass es tief genug ist. Also klettert Einer nach dem Anderen das Seil hinauf. Es ist garnicht so einfach, da die nassen Füße nicht den besten Halt auf den Felsen finden. Doch alle schaffen es Problemlos. Nun stehen wir zu fünft auf dem Wasserfall an der Absprungkante und diskutieren wer wohl als erstes Springen will. Ich nehmen meinen Mut zusammen und spiele das Versuchskarnickel. Und JA, es ist wirklich tief genug! 😳 ... kann ich nach dem ersten Sprung sagen. Nachdem alle das erste Mal gesprungen sind, sind alle vom Adrenalin geputscht und motiviert so schnell wie möglich erneut zu springen. So dauert es nicht lange, dass wieder alle 5 aufgereiht neben einander stehen. Diesmal entscheiden wir zusammen zu springen. Gemeinsam zählen wir hoch 1.. 2.. 3.. 4.. 5.. und auf 6 springen wir. Es klappt! Wie man sehen kann landen wir gleichzeitig im Wasser. Uns fällt nur noch eine dumme Idee ein, um das zu steigern. Diese Idee vervollständigt den vorangegangenen Titel "naked SwingerClub anus". Wir wagen also den nackten Sprung aus 8 Meter Höhe. Die Hosen kommen als erstes ins Wasser anschließend folgen wir. 😫 Einige Springer klagen über Po-Beschwerden. Auf Grund falscher Sprungtechnik entwickelt sich der Sprung zu einer Art Darmspiegelung bei dem einen oder anderen. 😂😂 Da bin ich mit meinem modifizierten Klassiker-Sprung der "Kerze" mit Frontschutz gut gefahren.

    Wir kommen alle halbwegs gesund wieder am Ufer an. Es war für alle ein aufregender Wassertag, der beim Angeln sein Ende findet.
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  • Day90

    Tag voller Highlights

    May 6, 2017 in New Zealand

    Voller Tag, ein Highlight jagt das andere. Heute sind wir früh aufgebrochen. Zuerst waren wir am Waitangi Treaty Ground, wo am 6. Februar 1840 der Vertrag von Waitangi unterzeichnet wurde.
    Danach waren wir bei den Haruru Falls. (Keine Ahnung warum an dem Parkplatz so viele Hühner rum liefen.)
    Weiter ging es nach Kerikeri, wo wir uns das Kemp House und den Stone Store angesehen haben. Diese beiden Häuser sind das älteste Gebäude und das älteste Steingebäude (1822 und 1835 erbaut) des Landes. Einen weiteren spektakulären Wasserfall haben wir dann auch noch gesehen, die Rainbow Falls.
    Zum Mittag haben wir in Mangonui angehalten und richtig leckere Fish&Chips gegessen.
    Und dann kam die lange Fahrt bis zum Cape Reinga.
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  • Day11

    Rainbow Falls, Kerikeri

    June 26, 2017 in New Zealand

    Ich habe mit den Farmern vereinbart, dass ich erst am Nachmittag auf der Farm eintreffen werde und da die Fahrt von Paihia bis zur Farm nur circa eine Stunde dauert, habe ich auf dem Weg dorthin noch Zeit für etwas Sightseeing.

    Ich entscheide mich für die Rainbow Falls unweit von Kerikeri. Dort angekommen erwartet mich ein Wasserfall, den ich von den Ausmaßen her im unteren Mittelfeld einordnen würde. Da habe ich in Kanada schon weitaus beeindruckendere Fälle gesehen. Und warum diese hier Rainbow Falls heißen, erschließt sich mir auch nicht. Ich erkunde noch etwas die Gegend und werde von Schildern aufgeklärt, dass hier früher Wasser gestaut und zur Energieerzeugung genutzt wurde. Interessant.

    Als ich dann auf einer steinernen Plattform unweit des Fußes des Wasserfalls angekommen bin, wird mir nun auch bewusst warum die Fälle hier so heißen wie sie heißen. Wendet man sich mit der Sonne im Rücken vom Wasserfall ab, erscheint direkt vor einem ein kleiner Regenbogen, der sich, egal wohin man sich bewegt, immer vor einem befindet. Schön.

    Um noch etwas Zeit totzuschlagen, beschließe ich noch eine Runde zu wandern und entscheide mich für einen der ausgeschilderten Wanderwege. Der längste ist mit 1,5h angegeben, was mir gut ins Zeitfenster passt. Auf der Hälfte der Strecke fällt mir dann auf, dass sich die 1,5h auf eine Richtung beziehen und dass ich dann den gleichen Weg wieder zurück laufen müsste. So viel Zeit habe ich dann doch nicht. Also verlasse ich den Wanderweg und gelange auf eine Schnellstraße, über die ich vorher mit dem Auto zu den Wasserfällen gelangt bin.

    Vor mir läuft noch jemand mit großem Rucksack, den ich dann überhole, als er sich auf einer Bank ausruht.

    Nach circa 30 Minuten Fußmarsch erreiche ich dann letztendlich wieder mein Auto und ich beschließe langsam Richtung Farm weiterzufahren und zwischendurch irgendwo anzuhalten um Mittag zu essen.
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  • Day77

    Kerikeri

    November 17, 2016 in New Zealand

    Es ist warm, die Sonne scheint und der Wind hat nachgelassen. Wir machen uns auf den Weg nach Kerikeri, um ein steinernes Haus anzugucken 😐. Ja, ihr habt richtig gelesen. Wir fahren zum Stone Store, dem ältesten erhaltenen Steinhaus Neuseelands. Gleich daneben finden wir dann auch noch das älteste Haus Neuseelands, das Kemp Haus. Die Holzbohlen in und um das Haus sind noch original erhalten und die Besucher werden gebeten, die Schuhe auszuziehen. Diese beiden Häuser und die etwas oberhalb gelegene St. James Kirche, liegen an einem Bassin des Kerikeri River und sind Bestandteil einer ehemaligen Missionssiedlung aus den 1820er Jahren und sind Zeugnis einer der ersten Besiedelungen Neuseelands. Heute sind in den Gebäuden ein Laden und ein Museum. Das und der Nachbau eines alten Maori-Dorfes nebenan, geben uns einen Einblick in das schwierige Auskommen von Maori und Europäern.
    In dem Maoridorf lernen wir, wie die Maori zwischen 1820 und 1840 gelebt haben. Wusstet ihr, dass die Maori niemals im Haus gegessen haben? Wie wussten es nicht. Das war ein Tapu (Tabu) und ein solches zu brechen, konnte schwere Strafen nach sich ziehen. Jetzt ist uns auch klar, warum sie Schlafhütten der Familien so klein waren, sie dienten nur dem Schutz bei Unwetter und eben zum Schlafen. Alles andere wurde draußen gemacht. Das Leben der Maori war von sehr vielen Tapu begleitet. Der Chief und der Hohepriester wachten über deren Einhaltung. Der Hohepriester war nicht nur Priester, er war auch Architekt, Wahrsager und Arzt. Neben den Chief des Stammes, hatte er bedeutende Macht. Wir sehen Hütten, Erdöfen, Waffen, Kleidung und Speicher für Waffen und Nahrung, sowie Wakas (Kanu) zum Fischen.
    Auf der andern Seite des Flusses ist das Gelände eines ehemaligen befestigten Maori-Dorfes (Pã) zu besichtigen. Wir laufen rüber und kriegen einen Einblick in das kriegerische Leben der Maori. In einem Pã lebten sie nur während der Kriegszeiten.
    Nach soviel Geschichte wollen wir uns den Ort ansehen. Da gibt es allerdings nicht viel zu sehen. Eine Hauptstraße mit Shops und Restaurants, das wars. Gut, wir nutzen das Waffelcafé für eine süße Pause und fahren weiter zum Regenbogenfall (Rainbow Falls). Der ist schnell erreicht und nach 3 Minuten Fußweg stehen wir am oberen Punkt des Wasserfalls. Und tatsächlich, es gibt einen Regenbogen im Spray des 24 m herabstürzenden Wassers. Schnell noch zum Auslaufbecken, denn man soll hier baden und hinter den Fall klettern können. Unten angekommen, lockt uns weder das Wasser noch die Kletterpartie. Es ist kalt, schon wieder regnerisch und das Wasser nicht besonders sauber. Es ist früher Nachmittag und wir entscheiden uns, noch eine Glühwürmchenhöhle in der Nähe und ein paar besondere Toiletten anzusehen 🤓. Auf gehts.
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  • Day59

    Kerikeri Park Motel ****

    January 7, 2017 in New Zealand

    Arbeitstechnisch läuft es etwas dürftig. Viele Firmen machen Ferien. Daher ist es schwierig einen Job zu ergattern. Als Anna, eine Mitbewohnerin der Lodge, beim Abendessen herumfragt, wer noch in einem Motel arbeiten will, melde ich mich spontan. Also fahre ich ohne Vorwarnung am nächsten Morgen mit zum Motel. Die Motel Besitzerin ist froh, dass ich da bin und ich kann direkt mithelfen. Meine Aufgabe ist es zunächst die Betten abzuziehen, schmutzige Handtücher einsammeln, Müll entsorgen und den Kühlschrank bei Bedarf mit Wasser aufzufüllen. Am Nachmittag beginne ich den Zaun, der mal weiß war, wieder weiß erstrahlen zu lassen. Was nach nach einer schnellen Aufgabe aussah, dauert 3 Tage!😱
    Die Arbeit macht Spaß, da ich draußen in der Natur bin. Keiner schreibt mir etwas vor und ich kann entspannt Musik hören👌.

    An einem Abend fahre ich mit Max in die Stadt und wir veranstalten eine Pizza 🍕 + Bier 🍻 + WLAN > Party im Auto zu Zweit. Ich habe ja nicht mehr Platz 😂. Wir checken die Social Media Kanäle und merken, dass es eigentlich Zeitverschwendung ist. Denn das Leben hier braucht kein Facebook. Zu allen Personen, die einem wichtig sind, hat man Kontakt oder Sie verfolgen den Blog 😉😂😂.
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You might also know this place by the following names:

Kerikeri, KKE, ケリケリ, 케리케리, 凯里凯里

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