New Zealand
Punakaiki

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434 travelers at this place

  • Day15

    Guld, pannkaks-klippor och spruthål

    February 11 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    I dag lämnade vi Franz Josef Glaciar och körde norrut längs västkusten till Punakaiki. Det var en bilresa på cirka 20 mil eller cirka 3 timmar. Man kan ju tycka att det skulle vara tråkigt att lägga så mycket tid i bilen men nej... landskapet är fantastiskt och det finns så mycket att se utefter vägen.

    Naturen har förändrats lite från tidigare. I dag har vi färdats längs en vindpinad kust med Tasman-havet på ena sidan och höga berg på andra sidan bilen. Vi har kört genom små samhällen som bara består av några hus men även lite större orter som t ex Hokitika, där vi stannade bilen för en liten promenad på stadens huvudgata. Överallt möts vi av affärer med produkter av merinofårets ull eller smycken av jade.

    Vi stannade också i det lilla samhället Ross, som är ett av de områden som blomstrade under guldgrävartiden på 1860-talet. Nya Zeelands största guldklimp hittades här 1909 och området, som sägs innehålla guld värt flera miljoner dollar, har öppnats för gruvdrift igen.

    Vi gick en runda på 1 timme runt ett tidigare gruvområde och vi försökte föreställa oss hur det var på den tiden när lycksökare från Europa, Amerika, Canada och Australien kom till Nya Zeeland för att gräva guld. Det var tuffa tider för guldgrävarna, som jobbade och slet hela dagen och sov under ett vindskydd på natten. Vissa guldgrävare byggde sig ett eget litet hus, som det som du kan se på en av bilderna. Virket hämtade han från träd i närheten. Huset innehöll en säng och en eldstad. Men guldgrävaren som bodde här höll sig åtminstone torr och varm. Det sägs att när hans kropp inte längre orkade, kom han till sjukhus och dog där medan han tog sitt första bad på många år!

    Vi passerade också en gammal kyrkogård, där guldgrävare från slutet av 1800-talet ligger begravda. Vi kan bara ana vilka tragedier som utspelats. På en av gravstenarna läste vi om Sarah och David Lyall från Skottland. Sarah dog 1869, 31 år gammal. Hennes man, David, dog året efter, 40 år gammal. På vägen tillbaka besökte vi det gamla häktet!

    Bilresan gick därefter vidare in i Paparoa National Park, en 300 kvadratkilometer stor park, där de mest berömda inslagen är Pancake Rocks vid Punakaiki. Vi checkade in på vårt hotell, Punakaiki Resort, och fick ett härligt rum med balkong mot det brusande havet. Därefter vandrade vi till Pancake Rocks för att titta på dessa underliga klippor som ser ut som pannkakor som staplats ovanpå varandra. Inne i klipporna har det bildats hål och vid högvatten så trycks vattnet in i hålen och sprutar i kaskader rakt upp i luften.

    Vi stannar här en natt och i morgon bitti väntar bl.a. några spännande grottor på att utforskas.
    Får väl se hur djupt ned vi vågar ta oss!
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  • Day32

    Ein Spieltag für Evelin

    December 18, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Evelin kann es kaum erwarten sich anzuziehen, um mit ihren Freunden zu spielen. Sie ist auch gleich super drauf. Juhuuu 🎉😁😁

    Zunächst werden erstmal ein paar Wicka-Vögel mit Apfelresten vom Frühstück gefüttert von Evelin. Aber danach ging es natürlich quer über den Campingplatz zu den Freuden zum spielen.

    Nachdem ich unser Frühstücks-Geschirr abgewaschen habe, kam die Mama Susi, samt Fußtritt zum draufsetzen zu mir und sehnte sich beim Loch stopfen auch nach sozialen Kontakt. Und so knetschten wir eine Weile und es tat mal wieder richtig gut auch ihre Sicht über das Reisen als Familie zu hören: dass Streit dazugehört, auch sie ihre Kinder schleppen und diskutieren müssen, und auch sie sich manchmal fragen, was daran so schwer ist dass die Kids Mal zusammen spielen und Mama und Papa Haushalt machen können. Von Einkaufen, Einkauf verladen, Kochen, Abwaschen, Aufräumen, Wäsche Waschen .. das muss schließlich auch gemacht werden. Und gerade die Wäsche kann einem gut beschäftigen, wenn man sich hier mehrmals am Tag umziehen muss wegen allen möglichen Wetterlagen und Insekten-Plagen. 😅 Auch dieser Austausch war für uns beide sehr gut für unsere Mama-Seelchen. 💆

    Die Kinder tobten noch bis mittags um 12 Uhr, das gönnte ich Evelin aber auch. Sie haben auch wirklich schön zusammen in den Büschen gespielt. Umso doofer fand Evelin den Abschied von den beiden und war wirklich traurig bis schlecht gelaunt, verständlich.

    Danach sind erstmal einkaufen gefahren in der Stadt "Hokitika" im "New World" Supermarkt. Schöner Weise war Evelin dennoch wieder gut drauf und half ganz einfrig beim Einkaufen, schob ihren kleinen Wagen, den wir mal wieder vollbekamen.

    Zum Mittag kauften wir uns dort überbackenes Brot zum Mampfen und stellten uns mit dem Auto mit super Aussicht an den Strand quasi direkt gegenüber. Und während wir da so aßen bekam Evi Lust auszusteigen, um auf den Steinen rumzuklettern und am Sandstrand zu spielen. Trotz Wind und grauen Wetter machte das großen Spaß, Burgen und Dämme zu bauen, oder in den Wellen hin und her zu rennen. Damit bekamen wir eine gute Stunde rum. Und ich konnte in der Zeit es richtig genießen, dem Meer zu lauschen und den Wind zu genießen, der uns um die Ohren peitschte.

    Dann fuhren wir weiter in die nächste Stadt. Evelin schlief unterdessen ein und ich nuzte die Zeit mal um mich über die Gegend zu belesen und einen kleinen Plan auszutüfteln für die Zeit bis zur Überfahrt zur Nordinsel am 28.12.

    Evi wacht auf, und wie versprochen geht's nun zum Stadtspielplatz. Es gab schließlich jetzt ein paar Tage mal keine in der Nähe, die wir hätten aufsuchen können. Und so kamen wir wieder auf einen ganz tollem im Dixon-Park - mal wieder riesengroß, samt kostenloser Grillstation, Trinkbecken, und kleinem Plantschbereich für die Kinder, direkt am Fluss gelegen im schönem, wie immer gepflegten Park. Evelin klettert rum wie wild, darin ist sie mittlerweile richtig gut 😊

    Danach fahren wir noch eine dreiviertel Stunde entlang der Küste mit riesigen Felswänden Richtung Campingplatz wieder direkt am Meer - samt WLAN 😁🙌 toller großer Campingküche, chilligem Sitzbereich- und vor allem Duschen!!! Unsere Haare hatten es wirklich dringend nötig entfettet zu werden.

    Nach kurzem Strandspaziergang - es fing leider an zu Regnen - und informieren im Büro über die Aktivitäten in der Gegend, nutzten wir das Internet um mit Papa seit nun längerem wieder zu telefonieren.
    Für morgen hoffte ich mit Evelin eine Reittour am Strand machen zu können, aber leider sagte mir die gute Frau am Telefon, dass das Wetter wohl nicht mitspielen würde.. na da.
    Danach gab's Essen, wieder Evelins Lieblingsessen, was wir doch gestern erst hatten, aber was soll's 😅

    Und danach? Ging's Duuuuuuuuuschen!! Man war das vor allem bei dem Wetter eine Wohltat. Auch Evelin hat super mitgemacht, so freudvoll wie sie dank Lieblingsessen wieder drauf war und gerne auch beim zubereiten, Tischdecken und Abwasch half.

    Und sie freute sich auf eine kleine Überraschung im Bette: mal bei YouTube ein paar Sailormoon-Videos schauen. Warum auch immer, aber das wünschte sie sich schon seit längerem und ich hatte natürlich nichts dagegen, etwas in Kindheitserinnerungen zu schwelgen 😅
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  • Day159

    Paparoa Nationalpark

    March 9, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Der Campingplatz am Meer gefällt uns so gut, dass wir zwei Nächte bleiben. Endlich mal wieder Zeit für Yoga und chillen. 😄 Treffen ein sehr nettes Pärchen, die mit ihrem kleinen Sohn die Elternzeit zusammen in Neuseeland genießen. Das machen einige Deutsche mit dem Camper.

    Aber erst geht's auf den Markt und Läden Futterreserven auffüllen, Wäsche im Waschsalon waschen, Wasserbehälter auffüllen und Dreckwasser leeren, tanken, den Camper Dan reparieren und kostenlosen schönen Campingplatz ergattern. 😄 Wildcampen kostet 200 Dollar Strafe. 😉

    Bei Dan ist immer mal was zu reparieren. 🙈 Aber bisher alles geklappt. Da weiß man gleich was man beim eigenen Camper anders machen würde. 😄

    Der Paparoa Nationalpark und auch die Westküste ist echt interessant und oft gibt es sehr hohe Wellen.
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  • Day81

    Pancake Rocks

    February 22 in New Zealand ⋅ 🌧 15 °C

    Auf unserer Weiterreise nach Franz Josef (ja, so heißt die Stadt wirklich!) machten wir einen kurzen Stopp um uns die Pancake Rocks anzusehen.
    Das ist eine Felsformation, die wie geschichtete Pfannkuchen aussieht.

    Als wir auf der Hälfte der Tour waren, fing es sehr stark zu regnen an und wir wurden klitschnass!!!
    Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch gedacht, ich hätte Wasserdichte Wanderschuhe und eine Wasserdichte Regenjacke...
    Tja... Pustekuchen!!!
    Muss wohl Mal ein ernstes Wort mit meinem Sportgeschäft des Vertrauens reden wenn ich wieder zurück bin...

    In einem Café dort hätten wir auch super tolle Pancakes essen können, wenn wir mehr Zeit gehabt hätten 🤷🙈

    Und so ging es weiter, absolut nass und frierend auf den Weg nach Franz Josef....ohne Pfannkuchen 😩
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  • Day11

    Smoke über Neuseeland, Pancake Rocks

    January 1 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Positiv gestimmt wachen wir am Morgen des 1.Januars auf. Unsere Stimmung wird dann aber schon bald gedämpft als wir die Wolkendecke entdecken, welche nach wie vor über uns hängt.
    Unser, anstatt des Heli-Hikes, gebuchte Scenic Flight fällt damit leider auch aus.
    Wir tragen uns noch ein letztes Mal für einen Flug um 11 Uhr ein, da das Wetter aktuell tatsächlich den Anschein macht sich aufzuklären. Doch auch um 11:00 hat sich an der Wetterlage nichts geändert.
    Also nehmen wir es eben wies kommt. :)
    Stattdessen machen wir noch eine kleine Wanderung ins Franz Josef Glacier Valley hinein. Hier haben wir Glück mit der Sicht und können sowohl den Gletscher als auch die atemberaubende Landschaft sehr gut sehen.
    Die Regenwald-bewachsenen Steilwände und die vielen Wasserfälle erwecken den Eindruck als würden sogleich Affen aus dem Wald hüpfen. Nur die Temperaturen stimmen nicht ganz...

    Der Franz Josef Glacier ist übrigens nach dem österreichischen Kaiser benannt worden (der mit Sissi). Der deutsche Julius Haast hat große Teile der Westküste damals entdeckt und benannt.

    Auch bei diesem Gletscher ist es ziemlich erschreckend, wieviel dieser in den letzten Jahren zurückgegangen ist.
    Bis 2008 konnte man den Gletscher noch per Fuß erreichen und mit geführten Gletschertouren erkunden. Heute ist das nur noch mit dem Helikopter möglich.

    Nachdem wir uns noch von Pia verabschiedet haben, fahren wir dann weiter in Richtung Norden, mit der Hoffnung auf besseres Wetter.
    Leider müssen wir darauf noch etwas warten. Eine dicke fette Wolke hängt nach wie vor über uns. Uns fällt außerdem auch die rötliche Farbe der Sonne auf und das Licht ist heute ganz komisch.

    In Punakaiki schauen wir uns noch die bekannten Pancake Rocks an und fahren schließlich zu unserem nächsten Campingplatz, wo wir wieder einmal den besten Platz erwischen. Mit Meeresrauschen und Meerblick.
    Dank unseres netten Nachbarn finden wir dann auch endlich heraus, wer Schuld an unserem schlechten Wetter ist: Die Buschbrände in Australien.

    Jetzt erst fällt uns auch der rauchige Geruch auf und uns wird klar woher die seltsame Farbe der Sonne kommt.
    Der Rauch ist über die Tasman Sea bis nach Neuseeland transportiert worden und verdunkelt hier jetzt den Himmel.
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  • Day48

    Pancake mit Seelöwen

    October 22, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 10 °C

    Wie üblich an der Westküste starteten wir auch heute mit Regen. Aber wie heißt es so schön -es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung. Am ersten Ziel den Pancake Rocks hatten wir noch Glück und es nieselte nur. Die beeindruckende Felsen erinnerten tatsächlich an Pancakes. Weiter ging es direkt an der Küste in Richtung Westport. Hier schüttete es wieder einmal aber das hinderte uns nicht daran die 500 Meter zum Aussichtspunkt der Seelöwen Kolonie zu sprinten schnell ein paar Bilder zu machen und den Seelöwen beim baden zu zu schauen und zurück zu joggen. So froren wir immerhin nicht und ein wenig Sport tut immer gut. Das einzige kleine Problem, unser Camper ist zu klein um nasse Kleidung aufzuhängen also dekorierten wir die Ablagefläche im Frontbereich mit unseren Regenjacken. Weiter ging die Fahrt über die Berge nach Nelson. Hier fanden wir, dank der schlauen App CamperMate, auf einem Supermarkt Parkplatz eine tolle öffentliche Dusche für schlappe 2$. Die nutzen wir doch direkt einmal aus damit wir auf einem kostenlosen Parkplatz übernachten konnten.Read more

  • Day53

    Pancake rocks, et fin de la côte ouest

    November 29, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Nous arrivons à la fin de la côte ouest !
    Un des points d'intérêt de ce coin là (et pas des moindres) : les Pancake Rock ! Une formation assez étonnante de rochers en forme (vous l'aurez deviné !) de pancake 🤤😌

    On fini la journée sur un très beau freecamp (avec beaucoup de moustiques quand même !) accompagnés de breton qu'on arrête pas de croiser sur la route 😄
    Un beau couché de soleil sur la plage, et quelques balades autour du freecamp le matin, pour se mettre en jambe, avant la recherche de phoques pour le dernier stop côté ouest 🤩
    Nous voilà maintenant parti de l'autre côté 😎
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  • Day49

    Day 49/72: Kayaking and Pancakes

    December 15, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    We left our campsite and headed down the West Coast, onwards on our journey. The roads were stunning (one of the top 10 coastal roads in the world) and the drive was great. After an hour or so we got to our first stop, Punakaiki. Here, we'd been told there was a couple of great walks to be seen.

    We headed out on the first, called the Pancake Rock Walk. It was a steady loop, with walkways and bridges initially through forest (it felt like we were back in the Singapore botanical gardens!) with little plaques naming all the trees and shrubbery. Then we walked out onto a platform viewpoint looking over the cliffs and coastline. Here, there were stacks of what was indeed rock pancakes! Apparently its due to the erosion of different densities of rock at different rates that causes the pancakes to form but scientists are still confused. These were great, and where the stacks were there were great holes running through the rocks, and the waves crashed in dramatically underneath us. It was very exciting!

    After walking around the walkway, taking photos and admiring the view, we stopped for an early lunch (1200). There was a cafe selling very appealing pizza, and very appealing pancakes, so we had one of each and split it.

    After lunch, we had a debate as to whether to carry on with the journey, or hire kayaks and go up a river we'd passed earlier on the road that looked exciting. We decided to do the kayaking and it was a brilliant decision. We arrived at what seemed to be someone's farm house and kind of peered around until a man found us. He sorted us out with kayaks whilst happily spinning stories of his 28 years of the river. We escaped with a bucket for our phones, nice neoprene bootees and string around Tom's sunglasses ("the amount of times I've had people borrow this snorkel to look for their glasses", "I had a guy come back after 4 years and he still had his string on them!") and headed down to the river. There was a rope tied to the front of the boat used for walking it across the shallower bits of the river, a fair amount as it turned out. It was hilarious, walking up the middle of a large river with great towering cliffs and hills on either side like something out of Jurassic Park, towing our kayaks like walking dogs. We went as far up the river as was reasonably possible, spent some time jumping off rocks and taking photos, and then came back down again through the rapids ("you won't believe the amount of people I've had fall in there, it's like they've never been in a kayak before!"). Such great scenery and a brilliant excursion from the route. The guy was pleased that we'd had a good time and waved us on our way.

    We also had a quick stop at a short track down to a beach*. It was unusually stoney for a NZ beach but had a great waterfall that flowed off the cliff down onto the shale, so we had a quick shower to cool off before heading back up to the road.

    We then drove to Hokitika and a campsite/field by a lake. We thought about going for a run and then decided it was far too late so went for a short walk to a lake side beach to have a paddle as the sun went down. Lovely Saturday overall!

    * all around New Zealand are these green and yellow signs that indicate walking tracks. You can find them anywhere, around campsites, the sides of roads, beaches, car parks. They have the name of the track, or point of interest, the distance in km and the average time it takes to walk it. This was one of them, a side of the road version.
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  • Day203

    Great West Coast Road

    March 28, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

    This morning we went to the "National Kiwi Centre" in Hokitika, a funny little wildlife centre that looked more like somebody's hobby. It was interesting nevertheless and Solana loved it. We saw some very large NZ eels and got to feed them. As the name suggests we also got to see some Kiwi birds - they are now so rare and difficult to see in the wild that this will almost certainly be the only ones we get to see during our trip to NZ... We also went "fishing" for crayfish there - we each caught one but sadly had to throw them back into the water (they looked like they'd have made a very tasty lunch!).

    Today was the day of Laura's Dad Barrie's funeral. As we had made the very difficult decision not to make the long journey back to the UK to attend his funeral in person, we spent a lot of time thinking about him today and it was fitting that today was the day we drove through the little village of Barrytown....

    Travelling further North, we stopped at Punakaiki to see the famous "pancake rocks" - unusual rock formations that look like stacks of pancakes. There were dramatic sea views from here too. After checking into our cabin in Westport for the night, and cooking pasta for dinner, we went for a walk to see the local seal colony. The sun was setting by the time we arrived, so the light was not good for photos of the seals but we got to see some young seals playing around on the rocks - adorable.
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You might also know this place by the following names:

Punakaiki

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