New Zealand
Punakaiki

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243 travelers at this place:

  • Day49

    Day 49/72: Kayaking and Pancakes

    December 15, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    We left our campsite and headed down the West Coast, onwards on our journey. The roads were stunning (one of the top 10 coastal roads in the world) and the drive was great. After an hour or so we got to our first stop, Punakaiki. Here, we'd been told there was a couple of great walks to be seen.

    We headed out on the first, called the Pancake Rock Walk. It was a steady loop, with walkways and bridges initially through forest (it felt like we were back in the Singapore botanical gardens!) with little plaques naming all the trees and shrubbery. Then we walked out onto a platform viewpoint looking over the cliffs and coastline. Here, there were stacks of what was indeed rock pancakes! Apparently its due to the erosion of different densities of rock at different rates that causes the pancakes to form but scientists are still confused. These were great, and where the stacks were there were great holes running through the rocks, and the waves crashed in dramatically underneath us. It was very exciting!

    After walking around the walkway, taking photos and admiring the view, we stopped for an early lunch (1200). There was a cafe selling very appealing pizza, and very appealing pancakes, so we had one of each and split it.

    After lunch, we had a debate as to whether to carry on with the journey, or hire kayaks and go up a river we'd passed earlier on the road that looked exciting. We decided to do the kayaking and it was a brilliant decision. We arrived at what seemed to be someone's farm house and kind of peered around until a man found us. He sorted us out with kayaks whilst happily spinning stories of his 28 years of the river. We escaped with a bucket for our phones, nice neoprene bootees and string around Tom's sunglasses ("the amount of times I've had people borrow this snorkel to look for their glasses", "I had a guy come back after 4 years and he still had his string on them!") and headed down to the river. There was a rope tied to the front of the boat used for walking it across the shallower bits of the river, a fair amount as it turned out. It was hilarious, walking up the middle of a large river with great towering cliffs and hills on either side like something out of Jurassic Park, towing our kayaks like walking dogs. We went as far up the river as was reasonably possible, spent some time jumping off rocks and taking photos, and then came back down again through the rapids ("you won't believe the amount of people I've had fall in there, it's like they've never been in a kayak before!"). Such great scenery and a brilliant excursion from the route. The guy was pleased that we'd had a good time and waved us on our way.

    We also had a quick stop at a short track down to a beach*. It was unusually stoney for a NZ beach but had a great waterfall that flowed off the cliff down onto the shale, so we had a quick shower to cool off before heading back up to the road.

    We then drove to Hokitika and a campsite/field by a lake. We thought about going for a run and then decided it was far too late so went for a short walk to a lake side beach to have a paddle as the sun went down. Lovely Saturday overall!

    * all around New Zealand are these green and yellow signs that indicate walking tracks. You can find them anywhere, around campsites, the sides of roads, beaches, car parks. They have the name of the track, or point of interest, the distance in km and the average time it takes to walk it. This was one of them, a side of the road version.
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  • Day32

    Ein Spieltag für Evelin

    December 18, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Evelin kann es kaum erwarten sich anzuziehen, um mit ihren Freunden zu spielen. Sie ist auch gleich super drauf. Juhuuu 🎉😁😁

    Zunächst werden erstmal ein paar Wicka-Vögel mit Apfelresten vom Frühstück gefüttert von Evelin. Aber danach ging es natürlich quer über den Campingplatz zu den Freuden zum spielen.

    Nachdem ich unser Frühstücks-Geschirr abgewaschen habe, kam die Mama Susi, samt Fußtritt zum draufsetzen zu mir und sehnte sich beim Loch stopfen auch nach sozialen Kontakt. Und so knetschten wir eine Weile und es tat mal wieder richtig gut auch ihre Sicht über das Reisen als Familie zu hören: dass Streit dazugehört, auch sie ihre Kinder schleppen und diskutieren müssen, und auch sie sich manchmal fragen, was daran so schwer ist dass die Kids Mal zusammen spielen und Mama und Papa Haushalt machen können. Von Einkaufen, Einkauf verladen, Kochen, Abwaschen, Aufräumen, Wäsche Waschen .. das muss schließlich auch gemacht werden. Und gerade die Wäsche kann einem gut beschäftigen, wenn man sich hier mehrmals am Tag umziehen muss wegen allen möglichen Wetterlagen und Insekten-Plagen. 😅 Auch dieser Austausch war für uns beide sehr gut für unsere Mama-Seelchen. 💆

    Die Kinder tobten noch bis mittags um 12 Uhr, das gönnte ich Evelin aber auch. Sie haben auch wirklich schön zusammen in den Büschen gespielt. Umso doofer fand Evelin den Abschied von den beiden und war wirklich traurig bis schlecht gelaunt, verständlich.

    Danach sind erstmal einkaufen gefahren in der Stadt "Hokitika" im "New World" Supermarkt. Schöner Weise war Evelin dennoch wieder gut drauf und half ganz einfrig beim Einkaufen, schob ihren kleinen Wagen, den wir mal wieder vollbekamen.

    Zum Mittag kauften wir uns dort überbackenes Brot zum Mampfen und stellten uns mit dem Auto mit super Aussicht an den Strand quasi direkt gegenüber. Und während wir da so aßen bekam Evi Lust auszusteigen, um auf den Steinen rumzuklettern und am Sandstrand zu spielen. Trotz Wind und grauen Wetter machte das großen Spaß, Burgen und Dämme zu bauen, oder in den Wellen hin und her zu rennen. Damit bekamen wir eine gute Stunde rum. Und ich konnte in der Zeit es richtig genießen, dem Meer zu lauschen und den Wind zu genießen, der uns um die Ohren peitschte.

    Dann fuhren wir weiter in die nächste Stadt. Evelin schlief unterdessen ein und ich nuzte die Zeit mal um mich über die Gegend zu belesen und einen kleinen Plan auszutüfteln für die Zeit bis zur Überfahrt zur Nordinsel am 28.12.

    Evi wacht auf, und wie versprochen geht's nun zum Stadtspielplatz. Es gab schließlich jetzt ein paar Tage mal keine in der Nähe, die wir hätten aufsuchen können. Und so kamen wir wieder auf einen ganz tollem im Dixon-Park - mal wieder riesengroß, samt kostenloser Grillstation, Trinkbecken, und kleinem Plantschbereich für die Kinder, direkt am Fluss gelegen im schönem, wie immer gepflegten Park. Evelin klettert rum wie wild, darin ist sie mittlerweile richtig gut 😊

    Danach fahren wir noch eine dreiviertel Stunde entlang der Küste mit riesigen Felswänden Richtung Campingplatz wieder direkt am Meer - samt WLAN 😁🙌 toller großer Campingküche, chilligem Sitzbereich- und vor allem Duschen!!! Unsere Haare hatten es wirklich dringend nötig entfettet zu werden.

    Nach kurzem Strandspaziergang - es fing leider an zu Regnen - und informieren im Büro über die Aktivitäten in der Gegend, nutzten wir das Internet um mit Papa seit nun längerem wieder zu telefonieren.
    Für morgen hoffte ich mit Evelin eine Reittour am Strand machen zu können, aber leider sagte mir die gute Frau am Telefon, dass das Wetter wohl nicht mitspielen würde.. na da.
    Danach gab's Essen, wieder Evelins Lieblingsessen, was wir doch gestern erst hatten, aber was soll's 😅

    Und danach? Ging's Duuuuuuuuuschen!! Man war das vor allem bei dem Wetter eine Wohltat. Auch Evelin hat super mitgemacht, so freudvoll wie sie dank Lieblingsessen wieder drauf war und gerne auch beim zubereiten, Tischdecken und Abwasch half.

    Und sie freute sich auf eine kleine Überraschung im Bette: mal bei YouTube ein paar Sailormoon-Videos schauen. Warum auch immer, aber das wünschte sie sich schon seit längerem und ich hatte natürlich nichts dagegen, etwas in Kindheitserinnerungen zu schwelgen 😅
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  • Day26

    Pancake Rocks

    December 22, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Die Great Coast Road schlängelt sich dicht entlang der Steilküste...wir erreichen den Spot aus jedem Reiseführer noch früh genug, bevor hier Busladungen aussteigen und Selfisticks die Aussicht auf die bizarr gestapelten Felsen schmücken... draußen im Meer entdecken wir kurz noch sich tummelnde Delfine und suchen dann selbst schnell wieder die Ruhe...Read more

  • Day138

    Great Coast Road

    February 15 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute wartet die Great Coast Road auf mich. Australien hat seine Great Ocean Road und Neuseeland seine Great Coast Road und die nicht weniger beeindruckt. Was natürlich zu diversen Stopps bei mir geführt hat. Unter anderem hielt ich auch bei den Pancake Rocks, die ich allerdings nicht so beeindruckend fand, wie den Küstenabschnitt wenige Kilometer zuvor. Aber zu Allererst wurde Cape Foulwind mit seiner Pelzrobbenkolonie besucht. Aus sicherer Entfernung können diese von einer Platform aus beobachtet werden. Man muss sich schon ein wenig Zeit nehmen, um die Robben zwischen den Felsen zu erspähen. Deren Tarnung ist schon recht gut. Sehr knuffig waren zudem die vielen Babyrobben, die über die Felsen wetzten.
    Aber, wir wollen ja heute noch Franz Josef erreichen. Somit wurde sich wieder auf die Straße gen Süden begeben. Im Prinzip bietet jede Kurve neue faszinierende Anblicke und ich komme dadurch später in Franz Josef an, als eigentlich gedacht, was jedoch nicht tragisch ist, denn meine Unterkunft ist gebucht und ausnahmsweise bin ich in meinem Zimmer tatsächlich mal wieder alleine. Was für den späteren Abend auch gar nicht so ungünstig sein wird...
    Ich beziehe also mein Zimmer und koche mein Abendessen, während nebenher „Der Hobbit“ über den Flachbildfernseher gegenüber läuft. Heute ist mir nach einem Gläschen Rosé. Ich schnappe mir einen der Sitzsäcke und genieße Wein und Abendessen, während ich mir den Rest vom Hobbit mit den anderen Gästen anschaue.
    Gegen 23:00 Uhr ist Bilbo mit seinen Zwergengefährten dem Drachen entkommen, Peter Jackson hat ein erfolgreiches Ende für eine Fortsetzung geschaffen und ich begebe mich müde ins Bad. Was dann passiert, ist der Worst Case der auf Reisen passieren kann. In dem Moment, in dem ich noch denke, dass die Position meines Handys nicht optimal ist, da fällt es auch schon. Sonst immer so gute Reflexe, haben sie mich diesmal sehr gut im Stich gelassen. Auffangen hat leider nicht mehr geklappt und so durfte ich erfahren, was es bedeutet, wenn ein iPhone Bekanntschaft mit dem Aggregatzustand „flüssig“ von Wasser macht. In dem Moment kann man so was von schlagartig wach sein! Fix Ausschalten klappte auch nicht mehr und das wundervolle Geräusch, das entsteht, wenn Kontakte auf Wasser treffen, ließen meine Zuversicht für eine Wiederinbetriebnahme nach 2-3 Tagen Trocknung auch schrumpfen.
    Im Prinzip ist es ja nur ein Handy würde man meinen. Nur auf Reisen ist es, zumindest aktuell für mich, Navigationssystem, Kommunikationsmittel, Buchungsmaschine und WECKER – verdammt, ich habe keinen anderen Wecker! Ja, ich war putzmunter und hätte mich am liebsten selbst geohrfeigt...
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  • Day19

    Panecake Rocks and Blowholes

    January 16 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Shortly after 19.00 o'clock, I arrived at the Punakaiki Pancake Rocks and Blowholes.
    High tide is at 19.20 so my timing couldn't be better. 😊

    It's a short walk to the coast and it is just amazing to hear the rolling thunder of the ocean before I could even see it.
    Even though it was beautiful weather and kind if no wind at all the ocean is really wild and rough.
    And after a short while, I saw my first blowhole and got of course wet straight away 😂🙈
    It I amazing to the the force of the ocean between the rocks and formations and the waves are really big in between.
    I spent almost 1 hour their watching the blow holes and the ocean before I decided that it was time to find a place to sleep.
    Not so much to choose in this area. I was to tired to dive to Greymouth so I was staying on the campground in Punakaiki.
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  • Day203

    Great West Coast Road

    March 28, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 63 °F

    This morning we went to the "National Kiwi Centre" in Hokitika, a funny little wildlife centre that looked more like somebody's hobby. It was interesting nevertheless and Solana loved it. We saw some very large NZ eels and got to feed them. As the name suggests we also got to see some Kiwi birds - they are now so rare and difficult to see in the wild that this will almost certainly be the only ones we get to see during our trip to NZ... We also went "fishing" for crayfish there - we each caught one but sadly had to throw them back into the water (they looked like they'd have made a very tasty lunch!).

    Today was the day of Laura's Dad Barrie's funeral. As we had made the very difficult decision not to make the long journey back to the UK to attend his funeral in person, we spent a lot of time thinking about him today and it was fitting that today was the day we drove through the little village of Barrytown....

    Travelling further North, we stopped at Punakaiki to see the famous "pancake rocks" - unusual rock formations that look like stacks of pancakes. There were dramatic sea views from here too. After checking into our cabin in Westport for the night, and cooking pasta for dinner, we went for a walk to see the local seal colony. The sun was setting by the time we arrived, so the light was not good for photos of the seals but we got to see some young seals playing around on the rocks - adorable.
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  • Day111

    Von Tops und Flops

    December 29, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Der Morgen startete überraschend mit einem platten Reifen. Dank netter Menschen und helfender Hände - die zum Glück passendes Werzeug parat hatten - war der Reifen dann schnell gewechselt und die Werkstatt glücklicherweise nur 1,5 Stunden entfernt.

    Die Seehundkolonie war heute Tages-Top, die Pancake Rocks (grooooß angeworben) eher ein Flop. Ja, nett aufgeschichtete Felsformationen, aber die Touristenströme + diversen Souvenirshops sind trotzdem nicht so richtig zu erklären ... Gutes Marketing? Pfannkuchen-Felsen für die ganze Familie. Yeah!Read more

  • Day17

    4-11 Punakaiki

    November 4, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

    Ik voelde me redelijk suf in mijn "huisje" vanochtend, vannacht sterren (ik geen cabin genomen omdat ik dan alsnog door de stromende regen naar de wc moest) en opgestaan met zon. Bij de receptie zeiden ze dat het mega gestormd had.
    Als ik 2 min. Op weg ben: regenpak. Tegen de tijd dat ik weer fiets: droog. En zo blijft het wel ongeveer al is het meer droog dan nat.
    Ik fiets naar Cape Foulwind, mooi, niet naar de vuurtoren gegaan. Dan door naar de sealcolony. Blij dat ik die ander met Becky heb gedaan. Hier kijk je van achter een hekje naar beneden op 2 seals. Dan door naar Charleston, daar wil ik een treinritje door de jungle doen. Het klimt best veel, ik moet nog gaan opschieten ook zeg, laatste rit om 2 uur, ik wil er om 1 uur zijn en dan daar lunchen. Kom ik ook nog langs een oude goudmijn. Toch maar gedaan, wel een beetje gehaast. Was toch wel grappig, ook het verhaal erbij. Ben ik eindelijk in Charleston, gaat de trein niet want ik ben de enige. Wil ik net doorfietsen: auto met 2 personen. Gevraagd: ja zij willen ook met de trein. Lukt! Was minder specta dan ik gedacht had, er wordt ook niets verteld. Was toch leuk. Wel mijn waterfles kwijt. We zijn om 3 uur al terug, ik ga door naar Punakaiki, is maar 30 km.
    Uhhhh, relatief en zo? Eerste uur is bijna alleen maar fors klimmen. Na anderhalf uur ben ik pas 9 km op geschoten en de wind is ook niet echt achter. Nog wat eten, rustig doortrappen, het is nog lang niet donker.
    Gehaald! Kwart voor zes. Tada! Na de burger met Tuï in de tavern nog een regenbuitje in mijn tent. Zit ik lekker warm, want het waait best koud.
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  • Day50

    Paparoa National Park

    September 13, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 8 °C

    Heute war mal wieder ein Adventure-Tag. Ich machte mich auf Entdeckungsreise Richtung Norden, zum Paparoa National Park. Ich hatte die Pancake-Rocks auf meiner Liste und schaute beim Frühstück nach, was es sonst noch sehenswertes in der Ecke gab. Ich suchte mir außer den Pancake Rocks noch zwei weitere Spots aus: den Pororari River Track und die Punakaiki Cavern.

    Ich peilte also erstmal die Pancake Rocks an. Es war ein kurzer Weg und super touristisch angelegt, aber echt sehenswert. Man lief zwischen Palmen und Farnen hindurch zum ersten Aussichtspunkt. Große Felsen standen in der Brandung. Es war Flut und riesige Wellen klatschten gegen die Felsen, die eine komische Form hatten: es sah aus, als seien viele dünne Steinplatten aufeinander gestapelt oder ein riesiger Turm von Pfannkuchen. Verrückt ist, dass sich Wissenschaftler nicht wirklich erklären oder nachweisen können, wie diese Steinformen entstanden sind. Das ist ein Naturgeheimnis.
    Wenn das Wasser gegen die Felsen klatschte und an den ribbeligen Steinen herunterfloss machte das ein besonderes Geräusch. Ich stand lange da und beobachtete die riesigen Wellen und dachte, dass meine Angst vor offenen Gewässern schon irgendwie berechtigt ist...
    Weiter führte der immer wieder an Aussichtspunkten vorbei, an denen man die Steinformationen immer besser sehen konnte. Ein Rundweg führte oben auf den Steinen entlang, sodass man die Becken, die das Wasser zwischen den Felsen gewaschen hatte, von oben beobachten konnte. Echt verrückt, was Wasser für eine Kraft hat. Es hat richtige Tunnel in die Steine gefressen. Lautes Rauschen wechselte sich immer wieder mit einem donnernden Geräusch ab, wenn die Wassermassen durch die Tunnel an die Felswände klatschten und große Wasserfontainen verursachten. Ich hätte da echt stundenlang zuschauen und zuhören können. Aber ich hatte ja noch andere Stopps eingeplant und mein Magen meldete sich. Also lief ich zu einem Kaffee und trank einen großen Kaffee. Danach fuhr ich mit dem Auto an die Küste, suchte mir einen guten Platz und ließ mir mein Brot schmecken.

    Zweiter Stopp auf der Liste war der Wanderweg am Pororari Fluss entlang. Das war ein wirklich schöner Weg, zwischen Palmen und großen moosbewachsenen Bäumen, an einem Fluss entlang. Ich war irgendwie die einzige, die dort vor sich hin wanderte. Nach dem dritten „Danger. Keep on tracks.“-Schild bekam ich natürlich mal wieder Schiss und blieb erstmal stehen, um darüber nachzudenken, ob ich wirklich weitergehen sollte. Nach ein paar Minuten kam ein Fischermann vorbei, ein Neuseeländer. Ich fragte ihn, ob der Weg gefährlich oder gruselig sei, um ihn alleine zu laufen. Er versicherte mir, dass der Weg sehr schön, aber ab einem bestimmten Punkt geschlossen sei, wegen einer kaputten Brücke, dass ich bis dahin aber gehen könnte. Also lief ich weiter bis zu dem besagten Punkt. Und der Weg war wirklich schön. Ich hörte verschiedenen Vögeln zu und eigentlich war war es ganz schön paradiesisch.

    Stopp drei, die Punakaiki Cavern sah ich mir nur von außen an. Eine Höhle im Felsen, die man mit Taschenlampen begehen kann. Ich war die einzige dort. Auf der anderen Seite der Straße donnerte das Meer gegen den Strand und in der Höhle hallte das Geräusch gruselig wieder. Ich ging zum Eingang, schaute mir alles genau an, machte einen Schritt in die Höhle und dann wieder raus. Es tropfte von der Decke und ich erschreckte mich. Das war genug Adventure für mich alleine. Also fuhr ich mit dem Auto zurück zum Haus.

    Als Tom nach Hause kam machten wir noch eine längeren Abendspaziergang am Strand, weil Ebbe war. Verrückt, wie sich der Küstenabschnitt hier nach jeder Flut verändert. Tom erzählte mir, dass das Wasser in der Zeit seit er hier wohnt schon einen Teil der Erde vom Ufer weggetragen hat. Einige Häuser stehen direkt am Meer. Die Frage ist, wie lange sie dort noch stehen können...
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  • Day150

    Pancake Rocks

    February 1, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 27 °C

    Deze speciale rotsen moesten een korte fotostop worden. Een cycloon besliste daar anders over ... Harde wind, onophoudelijke regen en wilde zee vernielden de weg waardoor we twee dagen vastzaten in een hol waar niets te beleven viel.

You might also know this place by the following names:

Punakaiki

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