New Zealand
Punakaiki

Here you’ll find travel reports about Punakaiki. Discover travel destinations in New Zealand of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

173 travelers at this place:

  • Day50

    Paparoa National Park

    September 13 in New Zealand

    Heute war mal wieder ein Adventure-Tag. Ich machte mich auf Entdeckungsreise Richtung Norden, zum Paparoa National Park. Ich hatte die Pancake-Rocks auf meiner Liste und schaute beim Frühstück nach, was es sonst noch sehenswertes in der Ecke gab. Ich suchte mir außer den Pancake Rocks noch zwei weitere Spots aus: den Pororari River Track und die Punakaiki Cavern.

    Ich peilte also erstmal die Pancake Rocks an. Es war ein kurzer Weg und super touristisch angelegt, aber echt sehenswert. Man lief zwischen Palmen und Farnen hindurch zum ersten Aussichtspunkt. Große Felsen standen in der Brandung. Es war Flut und riesige Wellen klatschten gegen die Felsen, die eine komische Form hatten: es sah aus, als seien viele dünne Steinplatten aufeinander gestapelt oder ein riesiger Turm von Pfannkuchen. Verrückt ist, dass sich Wissenschaftler nicht wirklich erklären oder nachweisen können, wie diese Steinformen entstanden sind. Das ist ein Naturgeheimnis.
    Wenn das Wasser gegen die Felsen klatschte und an den ribbeligen Steinen herunterfloss machte das ein besonderes Geräusch. Ich stand lange da und beobachtete die riesigen Wellen und dachte, dass meine Angst vor offenen Gewässern schon irgendwie berechtigt ist...
    Weiter führte der immer wieder an Aussichtspunkten vorbei, an denen man die Steinformationen immer besser sehen konnte. Ein Rundweg führte oben auf den Steinen entlang, sodass man die Becken, die das Wasser zwischen den Felsen gewaschen hatte, von oben beobachten konnte. Echt verrückt, was Wasser für eine Kraft hat. Es hat richtige Tunnel in die Steine gefressen. Lautes Rauschen wechselte sich immer wieder mit einem donnernden Geräusch ab, wenn die Wassermassen durch die Tunnel an die Feldwände klatschten und große Wasserfontainen verursachten. Ich hätte da echt stundenlang zuschauen und zuhören können. Aber ich hatte ja noch andere Stopps eingeplant und mein Magen meldete sich. Also lief ich zu einem Kaffee und trank einen großen Kaffee. Danach fuhr ich mit dem Auto an die Küste, suchte mir einen guten Platz und ließ mir mein Brot schmecken.

    Zweiter Stopp auf der Liste war der Wanderweg am Pororari Fluss entlang. Das war ein wirklich schöner Weg, zwischen Palmen und großen moosbewachsenen Bäumen, an einem Fluss entlang. Ich war irgendwie die einzige, die dort vor sich hin wanderte. Nach dem dritten „Danger. Keep on tracks.“-Schild bekam ich natürlich mal wieder Schiss und blieb erstmal stehen, um darüber nachzudenken, ob ich wirklich weitergehen sollte. Nach ein paar Minuten kam ein Fischermann vorbei, ein Neuseeländer. Ich fragte ihn, ob der Weg gefährlich oder gruselig sei, um ihn alleine zu laufen. Er versicherte mir, dass der Weg sehr schön, aber ab einem bestimmten Punkt geschlossen sei, wegen einer kaputten Brücke, dass ich bis dahin aber gehen könnte. Also lief ich weiter bis zu dem besagte Punkt. Und der Weg war wirklich schön. Ich hörte verschiedenen Vögeln zu und eigentlich war war es ganz schön paradiesisch.

    Stopp drei, die Punakaiki Cavern sah ich mir nur von außen an. Eine Höhle im Felsen, die man mit Taschenlampen begehen kann. Ich war die einzige dort. Auf der anderen Seite der Straße donnerte das Meer gegen den Strand und in der Höhle hallte das Geräusch gruselig wieder. Ich ging zum Eingang, schaute mir alles genau an, machte einen Schritt in die Höhle und dann wieder raus. Es tropfte von der Decke und ich erschreckte mich. Das war genug adventure für mich alleine. Also fuhr ich mit dem Auto zurück zum Haus.

    Als Tom nach Hause kam machten wir noch eine längeren Abendspaziergang am Strand, weil Ebbe war. Verrückt, wie sich der Küstenabschnitt hier nach jeder Flut verändert. Tom erzählte mir, dass das Wasser in der Zeit seit er hier wohnt schon einen Teil der Erde vom Ufer weggetragen hat. Einige Häuser stehen direkt am Meer. Die Frage ist, wie lange sie dort noch stehen können...
    Read more

  • Day203

    Great West Coast Road

    March 28, 2017 in New Zealand

    This morning we went to the "National Kiwi Centre" in Hokitika, a funny little wildlife centre that looked more like somebody's hobby. It was interesting nevertheless and Solana loved it. We saw some very large NZ eels and got to feed them. As the name suggests we also got to see some Kiwi birds - they are now so rare and difficult to see in the wild that this will almost certainly be the only ones we get to see during our trip to NZ... We also went "fishing" for crayfish there - we each caught one but sadly had to throw them back into the water (they looked like they'd have made a very tasty lunch!).

    Today was the day of Laura's Dad Barrie's funeral. As we had made the very difficult decision not to make the long journey back to the UK to attend his funeral in person, we spent a lot of time thinking about him today and it was fitting that today was the day we drove through the little village of Barrytown....

    Travelling further North, we stopped at Punakaiki to see the famous "pancake rocks" - unusual rock formations that look like stacks of pancakes. There were dramatic sea views from here too. After checking into our cabin in Westport for the night, and cooking pasta for dinner, we went for a walk to see the local seal colony. The sun was setting by the time we arrived, so the light was not good for photos of the seals but we got to see some young seals playing around on the rocks - adorable.
    Read more

  • Day150

    Pancake Rocks

    February 1 in New Zealand

    Deze speciale rotsen moesten een korte fotostop worden. Een cycloon besliste daar anders over ... Harde wind, onophoudelijke regen en wilde zee vernielden de weg waardoor we twee dagen vastzaten in een hol waar niets te beleven viel.

  • Day219

    Pancake Rocks - Punakaiki

    March 17 in New Zealand

    Die Pancake Rocks machen nicht nur hunger auf ein süßes Frühstück, sondern lassen sich auch besonders gut bei rauen Seegang beobachten - mit ein bisschen Glück sieht man dann das Wasser wie Dampf aus den Höhlen aufsteigen. Die Kalksteinformationen lagen vor Millionen Jahren noch unter Wasser und wurden durch die Landbewegung zu Tage gebracht.

  • Day95

    Pancake Rocks

    December 4, 2016 in New Zealand

    Grob gesagt verläuft unsere Reise gerade entlang der ganzen Westküste der Südinsel. 🗺
    Dabei gibt es immer wieder schöne lange und breite Sandstrände zu sehen, türkisblaues Meer und bewachsene Felsen. 🌊🌳🌲
    Wir machten einen Zwischenstopp bei den "Pancake Rocks". Eine über Millionen Jahre entstandene Felsformation, die aussieht wie viele übereinander gelegte Pancakes. 😁
    Das Wasser ist so stark, dass es sich durch die Felsen gräbt und dadurch kleine Seen inmitten von Felsen entstehen.
    Wir werden entlang der Küste immer mal wieder ins Landesinnere fahren oder direkt am Meer schlafen. ☺️
    Read more

  • Day219

    Pancake Rocks and Arthurs Pass NP

    March 15 in New Zealand

    Nach einem leckeren Eierfrühstück machten wir uns auf den Weg zu den Pancake Rocks. Auf dem Weg dorthin hat es öfteres mal geregnet aber als wir ankamen ist es aufgezogen und wir hatten blauer Himmel, so gehört sich das😉 Ich hätte mir die Steine echt nicht so cool vorgestellt, die Steine sehen wie geschichtet aus und werden deswegen wahrscheinlich auch Pancake rocks genannt. Es gibt unglaublich viele davon, die Natur fasziniert uns immer wieder. Man läuft dort einen 20 minütigen Rundgang und man hört gar nicht auf zu fotografieren. Definitiv lohnenswert finden wir! Danach fuhren wir nochmal in die Bücherei und später auf einen free Campsite im Arthurs Pass Nationalpark. Da für den nächsten Tag eigentlich schlechtes Wetter angesagt war, waren wir umso überrascht als wir blauen Himmel sahen. Also machten wir uns auf zu einem Parkplatz von wo wir erst zum Devils Punch Waterfall gelaufen sind und danach noch zum Bridal Veil Fall. Da wir auf der Reise schon einige Wasserfälle gesehen haben waren die beiden nicht ganz so besonders. Danach sind wir noch zum Viadukt Bridge Lookout, von wo man einen super Blick auf die Brücke zwischen den Bergen hatte. Im Arthurs Pass Nationalpark ist es auch echt richtig schön zum fahren, es gibt zwar ein paar steile und kurvige Streckenabschnitte aber die Landschaft mit Kuhweiden, Brücken, kleinen Wasserfällen und Flüssen ist echt schön😊Read more

  • Day39

    Punakaiki

    March 5, 2017 in New Zealand

    בכל זאת נספר מעט-
    בחוף המערבי יש נקודה בדרך שבה יש את סלעי ה punakaiki וה blow holes. או- סלעי הפנקייק.
    הסלעים האלו הם בעצם אזור בחוף בו בגלל שכבות משקע שונות, ונזק של הים והרוח נוצרו סלעים שנראים מאוד כמו ערימות של פנקייקים.
    אותי מאוד סקרנה השאלה-
    Punakaiki זה שם מאורי
    פנקייק זו מילה באנגלית
    מה הוביל למה? האם הפנקייק נקרא פנקייק בגלל הסלעים? לא הגיוני. אולי זה הפוך? אבל האנגלים הגיעו יחסית מאוחר לניו זילנד. אולי זה צירוף מקרים לשוני??
    ביררנו, ואף אחת מההשערות שלי לא הייתה נכונה- punakaiki כלל לא מכוון לצורה של הסלעים, אלא לblow holes שיש בהם והמשמעות של המילה היא בעצם 'מים לידו' או 'מים באגן שלו'.
    טוב, הגיוני בסך הכל

    השתדלנו להוציא תמונות טובות, אבל כרגיל שניה אחרי שצילמנו הגיעו הספלשים המרהיבים של המים..
    Read more

  • Day119

    Punakaiki - Pancake Rocks

    April 29, 2017 in New Zealand

    Nachdem wir in Greymouth aufgewacht sind und alle unsere Sachen getrocknet waren, ging es auf in Richtung Westport. Die Landschaft auf der Strecke war mal wieder tropisch, grün und super schön. Sehr tolle Küstenabschnitte haben sich uns präsentiert.

    An einem besonders schönen Teil haben wir angehalten, um die Pancake Rocks zu begutachten.

    Die Pancake Rocks sind eine Felsformation im Paparoa-Nationalpark. Direkt an der Tasmansee gelegen, sehen die Felsen aus wie übereinander geschichtete Pfannkuchen, daher auch der Name. Die Pfannkuchen Felsen haben auch ein "Blowhole". Das ist ein Loch inmitten der Formation, durch das eine Art feine Fontäne rausschießt, wenn sich eine starke Welle in die Wassertunnel der Felsen drückt. Richtig toll zu beobachten und auch so eine tolle Landschaft an der Küste.

    Danach haben wir an einem weiteren tollen Spot angehalten und unser Essen gefuttert. An solche tollen Ausblicke kann man sich echt gewöhnen.
    Read more

  • Day106

    Pancake Rocks

    December 17, 2017 in New Zealand

    Wie Pancakes geformte Steine und sogenannte Blowholes aus denen das Wasser herausschießt wie bei einem Geysir. Das ganze kann man nur bei rauem Wetter erleben und das hatten wir heute. Also irgendwie Glück gehabt.

  • Day200

    Die Ruhe nach dem Sturm

    February 3 in New Zealand

    An der Westküste haben wir einen traumhaften Campingplatz gefunden, wo es eine voll ausgestattete Küche, heiße Duschen, Pizzaöfen und Waschmaschinen für nur 5 Dollar pro Person gab - der wohl beste Campingplatz, den wir bis jetzt in ganz Neuseeland hatten. Dort haben wir 3 Nächte verbracht weil ein größerer Sturm über die Südinsel gezogen ist und teilweise Straßen an der Westküste abgerutscht sind oder wegen umgestürzten Bäumen unpassierbar waren. Die Straße zu unserem nächsten Ziel war also gesperrt und so warteten wir bei schlechtem Wetter aber dafür auf dem wundervollsten Campingplatz darauf, das die Straße wieder geöffnet wird und wir weiterfahren können. Nach drei Nächten war es so weit und es ging endlich zu den Pancake Rocks. Der Name der Felsen kommt daher, dass sie wirklich wie übereinander gestapelte Plinse aussehen. Eine weitere Attraktion sind die Blowholes. Das sind in bzw. zwischen den Felsen entstandene Löcher, aus denen das Wasser nur so herausplatzt wenn die Flut ihren Höchststand erreicht hat und es ein wenig windig ist. Wir waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort und konnten uns dieses Spektakel in vollster Länge anschauen. Wir hoffen das ihr das auf den Fotos einigermaßen gut erkennen könnt weil wir leider keine Videos bei Find Penguins hochladen können.
    ___

    The stillness that follows a storm
    We found a really beautiful campsite at the west coast in a small town called Ahaura. We paid 5 bugs each and got a fully equipped kitchen, hot showers as long as you want, pizza ovens and washing machines – the best campground we ever had in New Zealand. We stayed in Ahaura for 3 nights and waited for the re-opening of the street to the Pancake Rocks after a big storm. So we needed to wait by bad weather but at a very nice campsite.
    After 3 nights we were able to get to the Pancake Rocks. The rocks are named Pancake Rocks cause they really look like stacked pancakes. A fewer attraction has been the blowholes, small up to huge holes between or in the rocks. When there is high tide the water gets burst out of this holes and it looks fantastic. We also came to the right time and so we could observe the spectacle of nature. We hope that you guys can reasonably see that on our pictures because we cannot upload videos on Find Penguins.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Punakaiki

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now