New Zealand
Punakaiki

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190 travelers at this place:

  • Day17

    4-11 Punakaiki

    November 4 in New Zealand

    Ik voelde me redelijk suf in mijn "huisje" vanochtend, vannacht sterren (ik geen cabin genomen omdat ik dan alsnog door de stromende regen naar de wc moest) en opgestaan met zon. Bij de receptie zeiden ze dat het mega gestormd had.
    Als ik 2 min. Op weg ben: regenpak. Tegen de tijd dat ik weer fiets: droog. En zo blijft het wel ongeveer al is het meer droog dan nat.
    Ik fiets naar Cape Foulwind, mooi, niet naar de vuurtoren gegaan. Dan door naar de sealcolony. Blij dat ik die ander met Becky heb gedaan. Hier kijk je van achter een hekje naar beneden op 2 seals. Dan door naar Charleston, daar wil ik een treinritje door de jungle doen. Het klimt best veel, ik moet nog gaan opschieten ook zeg, laatste rit om 2 uur, ik wil er om 1 uur zijn en dan daar lunchen. Kom ik ook nog langs een oude goudmijn. Toch maar gedaan, wel een beetje gehaast. Was toch wel grappig, ook het verhaal erbij. Ben ik eindelijk in Charleston, gaat de trein niet want ik ben de enige. Wil ik net doorfietsen: auto met 2 personen. Gevraagd: ja zij willen ook met de trein. Lukt! Was minder specta dan ik gedacht had, er wordt ook niets verteld. Was toch leuk. Wel mijn waterfles kwijt. We zijn om 3 uur al terug, ik ga door naar Punakaiki, is maar 30 km.
    Uhhhh, relatief en zo? Eerste uur is bijna alleen maar fors klimmen. Na anderhalf uur ben ik pas 9 km op geschoten en de wind is ook niet echt achter. Nog wat eten, rustig doortrappen, het is nog lang niet donker.
    Gehaald! Kwart voor zes. Tada! Na de burger met Tuï in de tavern nog een regenbuitje in mijn tent. Zit ik lekker warm, want het waait best koud.
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  • Day50

    Paparoa National Park

    September 13 in New Zealand

    Heute war mal wieder ein Adventure-Tag. Ich machte mich auf Entdeckungsreise Richtung Norden, zum Paparoa National Park. Ich hatte die Pancake-Rocks auf meiner Liste und schaute beim Frühstück nach, was es sonst noch sehenswertes in der Ecke gab. Ich suchte mir außer den Pancake Rocks noch zwei weitere Spots aus: den Pororari River Track und die Punakaiki Cavern.

    Ich peilte also erstmal die Pancake Rocks an. Es war ein kurzer Weg und super touristisch angelegt, aber echt sehenswert. Man lief zwischen Palmen und Farnen hindurch zum ersten Aussichtspunkt. Große Felsen standen in der Brandung. Es war Flut und riesige Wellen klatschten gegen die Felsen, die eine komische Form hatten: es sah aus, als seien viele dünne Steinplatten aufeinander gestapelt oder ein riesiger Turm von Pfannkuchen. Verrückt ist, dass sich Wissenschaftler nicht wirklich erklären oder nachweisen können, wie diese Steinformen entstanden sind. Das ist ein Naturgeheimnis.
    Wenn das Wasser gegen die Felsen klatschte und an den ribbeligen Steinen herunterfloss machte das ein besonderes Geräusch. Ich stand lange da und beobachtete die riesigen Wellen und dachte, dass meine Angst vor offenen Gewässern schon irgendwie berechtigt ist...
    Weiter führte der immer wieder an Aussichtspunkten vorbei, an denen man die Steinformationen immer besser sehen konnte. Ein Rundweg führte oben auf den Steinen entlang, sodass man die Becken, die das Wasser zwischen den Felsen gewaschen hatte, von oben beobachten konnte. Echt verrückt, was Wasser für eine Kraft hat. Es hat richtige Tunnel in die Steine gefressen. Lautes Rauschen wechselte sich immer wieder mit einem donnernden Geräusch ab, wenn die Wassermassen durch die Tunnel an die Felswände klatschten und große Wasserfontainen verursachten. Ich hätte da echt stundenlang zuschauen und zuhören können. Aber ich hatte ja noch andere Stopps eingeplant und mein Magen meldete sich. Also lief ich zu einem Kaffee und trank einen großen Kaffee. Danach fuhr ich mit dem Auto an die Küste, suchte mir einen guten Platz und ließ mir mein Brot schmecken.

    Zweiter Stopp auf der Liste war der Wanderweg am Pororari Fluss entlang. Das war ein wirklich schöner Weg, zwischen Palmen und großen moosbewachsenen Bäumen, an einem Fluss entlang. Ich war irgendwie die einzige, die dort vor sich hin wanderte. Nach dem dritten „Danger. Keep on tracks.“-Schild bekam ich natürlich mal wieder Schiss und blieb erstmal stehen, um darüber nachzudenken, ob ich wirklich weitergehen sollte. Nach ein paar Minuten kam ein Fischermann vorbei, ein Neuseeländer. Ich fragte ihn, ob der Weg gefährlich oder gruselig sei, um ihn alleine zu laufen. Er versicherte mir, dass der Weg sehr schön, aber ab einem bestimmten Punkt geschlossen sei, wegen einer kaputten Brücke, dass ich bis dahin aber gehen könnte. Also lief ich weiter bis zu dem besagten Punkt. Und der Weg war wirklich schön. Ich hörte verschiedenen Vögeln zu und eigentlich war war es ganz schön paradiesisch.

    Stopp drei, die Punakaiki Cavern sah ich mir nur von außen an. Eine Höhle im Felsen, die man mit Taschenlampen begehen kann. Ich war die einzige dort. Auf der anderen Seite der Straße donnerte das Meer gegen den Strand und in der Höhle hallte das Geräusch gruselig wieder. Ich ging zum Eingang, schaute mir alles genau an, machte einen Schritt in die Höhle und dann wieder raus. Es tropfte von der Decke und ich erschreckte mich. Das war genug Adventure für mich alleine. Also fuhr ich mit dem Auto zurück zum Haus.

    Als Tom nach Hause kam machten wir noch eine längeren Abendspaziergang am Strand, weil Ebbe war. Verrückt, wie sich der Küstenabschnitt hier nach jeder Flut verändert. Tom erzählte mir, dass das Wasser in der Zeit seit er hier wohnt schon einen Teil der Erde vom Ufer weggetragen hat. Einige Häuser stehen direkt am Meer. Die Frage ist, wie lange sie dort noch stehen können...
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  • Day203

    Great West Coast Road

    March 28, 2017 in New Zealand

    This morning we went to the "National Kiwi Centre" in Hokitika, a funny little wildlife centre that looked more like somebody's hobby. It was interesting nevertheless and Solana loved it. We saw some very large NZ eels and got to feed them. As the name suggests we also got to see some Kiwi birds - they are now so rare and difficult to see in the wild that this will almost certainly be the only ones we get to see during our trip to NZ... We also went "fishing" for crayfish there - we each caught one but sadly had to throw them back into the water (they looked like they'd have made a very tasty lunch!).

    Today was the day of Laura's Dad Barrie's funeral. As we had made the very difficult decision not to make the long journey back to the UK to attend his funeral in person, we spent a lot of time thinking about him today and it was fitting that today was the day we drove through the little village of Barrytown....

    Travelling further North, we stopped at Punakaiki to see the famous "pancake rocks" - unusual rock formations that look like stacks of pancakes. There were dramatic sea views from here too. After checking into our cabin in Westport for the night, and cooking pasta for dinner, we went for a walk to see the local seal colony. The sun was setting by the time we arrived, so the light was not good for photos of the seals but we got to see some young seals playing around on the rocks - adorable.
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  • Day9

    Pancake Rocks, Neuseeland

    November 5 in New Zealand

    Die berühmten Pancake Rocks waren beeindruckend ๐Ÿ˜ kaum zu glauben, dass diese Formationen von Natur aus entstanden sind. Leider konnte man nicht so viel sehen, wie wir zuerst dachten...
    Unsere Campsite war direkt an einem wunderschönen Fluss und mit einer Hängebrücke. Es gab einige Hiking Tracks auf der anderen Seite der Brücke. Davon haben wir auch einen kurzen Walk gemacht (dabei haben wir uns aber einfach mal kurz verlaufen ๐Ÿ˜‚).Read more

  • Day21

    Pancake Rocks

    November 15 in New Zealand

    Pancake Rocks immer wieder gehört aber keine rechte Vorstellung.
    Liegt auf dem Weg nehmen wir mit.
    Schon die Fahrt ist super, am Meer entlang mit tollen Ausblicken.
    Angekommen erwartet uns eine wirkliche Touristen Attraktion. DOC Shop mit Wanderkarten, ein Souvenir Shop und auch Eis. Zwei Magnum auf die Hand und ab geht's.
    Viele Leute und das auch mit Recht. Tolle Gebilde die hier aus uraltem Meeresgrund die Gezeiten und der Wind geformt haben.
    Starke Brandung und so rundet die Geräuschkulisse diesen Eindruck der Urgewalten ab.
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  • Day150

    Pancake Rocks

    February 1 in New Zealand

    Deze speciale rotsen moesten een korte fotostop worden. Een cycloon besliste daar anders over ... Harde wind, onophoudelijke regen en wilde zee vernielden de weg waardoor we twee dagen vastzaten in een hol waar niets te beleven viel.

  • Day219

    Pancake Rocks - Punakaiki

    March 17 in New Zealand

    Die Pancake Rocks machen nicht nur hunger auf ein süßes Frühstück, sondern lassen sich auch besonders gut bei rauen Seegang beobachten - mit ein bisschen Glück sieht man dann das Wasser wie Dampf aus den Höhlen aufsteigen. Die Kalksteinformationen lagen vor Millionen Jahren noch unter Wasser und wurden durch die Landbewegung zu Tage gebracht.

  • Day95

    Pancake Rocks

    December 4, 2016 in New Zealand

    Grob gesagt verläuft unsere Reise gerade entlang der ganzen Westküste der Südinsel. ๐Ÿ—บ
    Dabei gibt es immer wieder schöne lange und breite Sandstrände zu sehen, türkisblaues Meer und bewachsene Felsen. ๐ŸŒŠ๐ŸŒณ๐ŸŒฒ
    Wir machten einen Zwischenstopp bei den "Pancake Rocks". Eine über Millionen Jahre entstandene Felsformation, die aussieht wie viele übereinander gelegte Pancakes. ๐Ÿ˜
    Das Wasser ist so stark, dass es sich durch die Felsen gräbt und dadurch kleine Seen inmitten von Felsen entstehen.
    Wir werden entlang der Küste immer mal wieder ins Landesinnere fahren oder direkt am Meer schlafen. โ˜บ๏ธ
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  • Day219

    Pancake Rocks and Arthurs Pass NP

    March 15 in New Zealand

    Nach einem leckeren Eierfrühstück machten wir uns auf den Weg zu den Pancake Rocks. Auf dem Weg dorthin hat es öfteres mal geregnet aber als wir ankamen ist es aufgezogen und wir hatten blauer Himmel, so gehört sich das๐Ÿ˜‰ Ich hätte mir die Steine echt nicht so cool vorgestellt, die Steine sehen wie geschichtet aus und werden deswegen wahrscheinlich auch Pancake rocks genannt. Es gibt unglaublich viele davon, die Natur fasziniert uns immer wieder. Man läuft dort einen 20 minütigen Rundgang und man hört gar nicht auf zu fotografieren. Definitiv lohnenswert finden wir! Danach fuhren wir nochmal in die Bücherei und später auf einen free Campsite im Arthurs Pass Nationalpark. Da für den nächsten Tag eigentlich schlechtes Wetter angesagt war, waren wir umso überrascht als wir blauen Himmel sahen. Also machten wir uns auf zu einem Parkplatz von wo wir erst zum Devils Punch Waterfall gelaufen sind und danach noch zum Bridal Veil Fall. Da wir auf der Reise schon einige Wasserfälle gesehen haben waren die beiden nicht ganz so besonders. Danach sind wir noch zum Viadukt Bridge Lookout, von wo man einen super Blick auf die Brücke zwischen den Bergen hatte. Im Arthurs Pass Nationalpark ist es auch echt richtig schön zum fahren, es gibt zwar ein paar steile und kurvige Streckenabschnitte aber die Landschaft mit Kuhweiden, Brücken, kleinen Wasserfällen und Flüssen ist echt schön๐Ÿ˜ŠRead more

  • Day39

    Punakaiki

    March 5, 2017 in New Zealand

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Punakaiki

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