New Zealand
Pancake Rocks, West Coast, South Island

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  • Day15

    Guld, pannkaks-klippor och spruthål

    February 11, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    I dag lämnade vi Franz Josef Glaciar och körde norrut längs västkusten till Punakaiki. Det var en bilresa på cirka 20 mil eller cirka 3 timmar. Man kan ju tycka att det skulle vara tråkigt att lägga så mycket tid i bilen men nej... landskapet är fantastiskt och det finns så mycket att se utefter vägen.

    Naturen har förändrats lite från tidigare. I dag har vi färdats längs en vindpinad kust med Tasman-havet på ena sidan och höga berg på andra sidan bilen. Vi har kört genom små samhällen som bara består av några hus men även lite större orter som t ex Hokitika, där vi stannade bilen för en liten promenad på stadens huvudgata. Överallt möts vi av affärer med produkter av merinofårets ull eller smycken av jade.

    Vi stannade också i det lilla samhället Ross, som är ett av de områden som blomstrade under guldgrävartiden på 1860-talet. Nya Zeelands största guldklimp hittades här 1909 och området, som sägs innehålla guld värt flera miljoner dollar, har öppnats för gruvdrift igen.

    Vi gick en runda på 1 timme runt ett tidigare gruvområde och vi försökte föreställa oss hur det var på den tiden när lycksökare från Europa, Amerika, Canada och Australien kom till Nya Zeeland för att gräva guld. Det var tuffa tider för guldgrävarna, som jobbade och slet hela dagen och sov under ett vindskydd på natten. Vissa guldgrävare byggde sig ett eget litet hus, som det som du kan se på en av bilderna. Virket hämtade han från träd i närheten. Huset innehöll en säng och en eldstad. Men guldgrävaren som bodde här höll sig åtminstone torr och varm. Det sägs att när hans kropp inte längre orkade, kom han till sjukhus och dog där medan han tog sitt första bad på många år!

    Vi passerade också en gammal kyrkogård, där guldgrävare från slutet av 1800-talet ligger begravda. Vi kan bara ana vilka tragedier som utspelats. På en av gravstenarna läste vi om Sarah och David Lyall från Skottland. Sarah dog 1869, 31 år gammal. Hennes man, David, dog året efter, 40 år gammal. På vägen tillbaka besökte vi det gamla häktet!

    Bilresan gick därefter vidare in i Paparoa National Park, en 300 kvadratkilometer stor park, där de mest berömda inslagen är Pancake Rocks vid Punakaiki. Vi checkade in på vårt hotell, Punakaiki Resort, och fick ett härligt rum med balkong mot det brusande havet. Därefter vandrade vi till Pancake Rocks för att titta på dessa underliga klippor som ser ut som pannkakor som staplats ovanpå varandra. Inne i klipporna har det bildats hål och vid högvatten så trycks vattnet in i hålen och sprutar i kaskader rakt upp i luften.

    Vi stannar här en natt och i morgon bitti väntar bl.a. några spännande grottor på att utforskas.
    Får väl se hur djupt ned vi vågar ta oss!
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  • Day11

    Smoke über Neuseeland, Pancake Rocks

    January 1, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Positiv gestimmt wachen wir am Morgen des 1.Januars auf. Unsere Stimmung wird dann aber schon bald gedämpft als wir die Wolkendecke entdecken, welche nach wie vor über uns hängt.
    Unser, anstatt des Heli-Hikes, gebuchte Scenic Flight fällt damit leider auch aus.
    Wir tragen uns noch ein letztes Mal für einen Flug um 11 Uhr ein, da das Wetter aktuell tatsächlich den Anschein macht sich aufzuklären. Doch auch um 11:00 hat sich an der Wetterlage nichts geändert.
    Also nehmen wir es eben wies kommt. :)
    Stattdessen machen wir noch eine kleine Wanderung ins Franz Josef Glacier Valley hinein. Hier haben wir Glück mit der Sicht und können sowohl den Gletscher als auch die atemberaubende Landschaft sehr gut sehen.
    Die Regenwald-bewachsenen Steilwände und die vielen Wasserfälle erwecken den Eindruck als würden sogleich Affen aus dem Wald hüpfen. Nur die Temperaturen stimmen nicht ganz...

    Der Franz Josef Glacier ist übrigens nach dem österreichischen Kaiser benannt worden (der mit Sissi). Der deutsche Julius Haast hat große Teile der Westküste damals entdeckt und benannt.

    Auch bei diesem Gletscher ist es ziemlich erschreckend, wieviel dieser in den letzten Jahren zurückgegangen ist.
    Bis 2008 konnte man den Gletscher noch per Fuß erreichen und mit geführten Gletschertouren erkunden. Heute ist das nur noch mit dem Helikopter möglich.

    Nachdem wir uns noch von Pia verabschiedet haben, fahren wir dann weiter in Richtung Norden, mit der Hoffnung auf besseres Wetter.
    Leider müssen wir darauf noch etwas warten. Eine dicke fette Wolke hängt nach wie vor über uns. Uns fällt außerdem auch die rötliche Farbe der Sonne auf und das Licht ist heute ganz komisch.

    In Punakaiki schauen wir uns noch die bekannten Pancake Rocks an und fahren schließlich zu unserem nächsten Campingplatz, wo wir wieder einmal den besten Platz erwischen. Mit Meeresrauschen und Meerblick.
    Dank unseres netten Nachbarn finden wir dann auch endlich heraus, wer Schuld an unserem schlechten Wetter ist: Die Buschbrände in Australien.

    Jetzt erst fällt uns auch der rauchige Geruch auf und uns wird klar woher die seltsame Farbe der Sonne kommt.
    Der Rauch ist über die Tasman Sea bis nach Neuseeland transportiert worden und verdunkelt hier jetzt den Himmel.
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  • Day48

    Pancake mit Seelöwen

    October 22, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 10 °C

    Wie üblich an der Westküste starteten wir auch heute mit Regen. Aber wie heißt es so schön -es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung. Am ersten Ziel den Pancake Rocks hatten wir noch Glück und es nieselte nur. Die beeindruckende Felsen erinnerten tatsächlich an Pancakes. Weiter ging es direkt an der Küste in Richtung Westport. Hier schüttete es wieder einmal aber das hinderte uns nicht daran die 500 Meter zum Aussichtspunkt der Seelöwen Kolonie zu sprinten schnell ein paar Bilder zu machen und den Seelöwen beim baden zu zu schauen und zurück zu joggen. So froren wir immerhin nicht und ein wenig Sport tut immer gut. Das einzige kleine Problem, unser Camper ist zu klein um nasse Kleidung aufzuhängen also dekorierten wir die Ablagefläche im Frontbereich mit unseren Regenjacken. Weiter ging die Fahrt über die Berge nach Nelson. Hier fanden wir, dank der schlauen App CamperMate, auf einem Supermarkt Parkplatz eine tolle öffentliche Dusche für schlappe 2$. Die nutzen wir doch direkt einmal aus damit wir auf einem kostenlosen Parkplatz übernachten konnten.Read more

  • Day33

    Punakaiki Pancake Rocks

    February 11, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Die Pancake-Rocks sind eine nicht ganz erklärte geologische Besonderheit. Dünne, unterschiedlich feste Kalksteinschichten, die langsam an der Küste vor sich hin erodieren. Im abendlichen Sonnenschein wirklich schön.Read more

  • Day30

    Pancake Rocks

    February 14, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Gestern haben wir uns morgens die Pancake Rocks angeschaut und sind noch etwas wandern gegangen. Die Pancake Rocks sind Felsberge, die wie übereinander gestapelte Eierkuchen aussehen. Mit der Zeit sind die Kalkfelsen von der Natur angehoben und von dem Regen, den Wellen und dem Wind geformt worden. Die Felsen wirken insgesamt sehr gigantisch. Im Anschluss haben wir uns in einem Souvenirladen jeder einen Ring gekauft (passend zum Valentinstag 😄) und sind in einer Mall noch etwas weiter shoppen gegangen (leider ohne Erfolg). Außerdem haben wir hier noch Kuchen gegessen. Mein Kuchen sah so aus wie Papas Hefe-Blechkuchen mit Streuseln. Leider kam der Kuchen nicht einmal minimal an Papas Kuchen heran! Da der Kuchen eher ein Fail war, wollten wir uns eine Pizza bei Dominos zum Abendbrot gönnen. Aber irgendwie scheinen wir passende Opfer zu sein. Wir haben nachher eine Stunde auf unsere Pizza gewartet, obwohl wir mehrfach nachgefragt haben. Anfangs hieß es immer, jaja abwarten, wir wären bald dran. Irgendwann haben sie dann zugegeben, dass wir vergessen worden sind. Dafür gab es dann nach unserer lang ersehnten Pizza zusätzlich Getränke und ein Knoblauchbrot aufs Haus.Read more

  • Day150

    Pancake Rocks

    February 1, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 27 °C

    Deze speciale rotsen moesten een korte fotostop worden. Een cycloon besliste daar anders over ... Harde wind, onophoudelijke regen en wilde zee vernielden de weg waardoor we twee dagen vastzaten in een hol waar niets te beleven viel.Read more

  • Day17

    Pancakes Rocks in Punakaiki

    February 24, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Wir haben mitlerweile die Bergregion verlassen und sind an der Westküste angekommen. Greymouth haben wir schnell hinter uns gelassen und uns den Pancake Rocks und Blowholes von Punakaiki zugewandt. Absolut sehenswert nut leider im Foto etwas statisch. Mal sehen wie die Videos auf dem Fernseher aussehen.Read more

  • Day219

    Pancake Rocks and Arthurs Pass NP

    March 15, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach einem leckeren Eierfrühstück machten wir uns auf den Weg zu den Pancake Rocks. Auf dem Weg dorthin hat es öfteres mal geregnet aber als wir ankamen ist es aufgezogen und wir hatten blauer Himmel, so gehört sich das😉 Ich hätte mir die Steine echt nicht so cool vorgestellt, die Steine sehen wie geschichtet aus und werden deswegen wahrscheinlich auch Pancake rocks genannt. Es gibt unglaublich viele davon, die Natur fasziniert uns immer wieder. Man läuft dort einen 20 minütigen Rundgang und man hört gar nicht auf zu fotografieren. Definitiv lohnenswert finden wir! Danach fuhren wir nochmal in die Bücherei und später auf einen free Campsite im Arthurs Pass Nationalpark. Da für den nächsten Tag eigentlich schlechtes Wetter angesagt war, waren wir umso überrascht als wir blauen Himmel sahen. Also machten wir uns auf zu einem Parkplatz von wo wir erst zum Devils Punch Waterfall gelaufen sind und danach noch zum Bridal Veil Fall. Da wir auf der Reise schon einige Wasserfälle gesehen haben waren die beiden nicht ganz so besonders. Danach sind wir noch zum Viadukt Bridge Lookout, von wo man einen super Blick auf die Brücke zwischen den Bergen hatte. Im Arthurs Pass Nationalpark ist es auch echt richtig schön zum fahren, es gibt zwar ein paar steile und kurvige Streckenabschnitte aber die Landschaft mit Kuhweiden, Brücken, kleinen Wasserfällen und Flüssen ist echt schön😊Read more

  • Day82

    500km Roadtrip + Pancake Rocks

    January 27, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Heute legten wir gute 500km zurück um mit unserer Reiseplanung nicht zu weit in den Rückstand zu kommen. 🚌💨
    Zugleich war es unser erster Regentag in Neuseeland, was uns aber im Van herzlich egal war!😅
    Das Hauptziel des Tages waren die Pancake Rocks an der Westküste, die wie ein Stapel Palatschinken aussehen sollen. Eine gewisse Ähnlichkeit haben sie jedenfalls... Selbstverständlich hatten wir dort wieder gutes Wetter und wir aßen echte Pancakes im Gastgarten!☀️🥞😋
    Die Küstenstraße in diesem Landesteil war obendrein wirklich fantastisch und spektaklulär, was uns die vielen Stunden im Van schnell vergessen ließ!🤗

    A&C
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  • Day119

    Punakaiki - Pancake Rocks

    April 29, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Nachdem wir in Greymouth aufgewacht sind und alle unsere Sachen getrocknet waren, ging es auf in Richtung Westport. Die Landschaft auf der Strecke war mal wieder tropisch, grün und super schön. Sehr tolle Küstenabschnitte haben sich uns präsentiert.

    An einem besonders schönen Teil haben wir angehalten, um die Pancake Rocks zu begutachten.

    Die Pancake Rocks sind eine Felsformation im Paparoa-Nationalpark. Direkt an der Tasmansee gelegen, sehen die Felsen aus wie übereinander geschichtete Pfannkuchen, daher auch der Name. Die Pfannkuchen Felsen haben auch ein "Blowhole". Das ist ein Loch inmitten der Formation, durch das eine Art feine Fontäne rausschießt, wenn sich eine starke Welle in die Wassertunnel der Felsen drückt. Richtig toll zu beobachten und auch so eine tolle Landschaft an der Küste.

    Danach haben wir an einem weiteren tollen Spot angehalten und unser Essen gefuttert. An solche tollen Ausblicke kann man sich echt gewöhnen.
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You might also know this place by the following names:

Pancake Rocks, West Coast, South Island

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