New Zealand
Pancake Rocks, West Coast, South Island

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157 travelers at this place:

  • Day11

    Smoke über Neuseeland, Pancake Rocks

    January 1 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Positiv gestimmt wachen wir am Morgen des 1.Januars auf. Unsere Stimmung wird dann aber schon bald gedämpft als wir die Wolkendecke entdecken, welche nach wie vor über uns hängt.
    Unser, anstatt des Heli-Hikes, gebuchte Scenic Flight fällt damit leider auch aus.
    Wir tragen uns noch ein letztes Mal für einen Flug um 11 Uhr ein, da das Wetter aktuell tatsächlich den Anschein macht sich aufzuklären. Doch auch um 11:00 hat sich an der Wetterlage nichts geändert.
    Also nehmen wir es eben wies kommt. :)
    Stattdessen machen wir noch eine kleine Wanderung ins Franz Josef Glacier Valley hinein. Hier haben wir Glück mit der Sicht und können sowohl den Gletscher als auch die atemberaubende Landschaft sehr gut sehen.
    Die Regenwald-bewachsenen Steilwände und die vielen Wasserfälle erwecken den Eindruck als würden sogleich Affen aus dem Wald hüpfen. Nur die Temperaturen stimmen nicht ganz...

    Der Franz Josef Glacier ist übrigens nach dem österreichischen Kaiser benannt worden (der mit Sissi). Der deutsche Julius Haast hat große Teile der Westküste damals entdeckt und benannt.

    Auch bei diesem Gletscher ist es ziemlich erschreckend, wieviel dieser in den letzten Jahren zurückgegangen ist.
    Bis 2008 konnte man den Gletscher noch per Fuß erreichen und mit geführten Gletschertouren erkunden. Heute ist das nur noch mit dem Helikopter möglich.

    Nachdem wir uns noch von Pia verabschiedet haben, fahren wir dann weiter in Richtung Norden, mit der Hoffnung auf besseres Wetter.
    Leider müssen wir darauf noch etwas warten. Eine dicke fette Wolke hängt nach wie vor über uns. Uns fällt außerdem auch die rötliche Farbe der Sonne auf und das Licht ist heute ganz komisch.

    In Punakaiki schauen wir uns noch die bekannten Pancake Rocks an und fahren schließlich zu unserem nächsten Campingplatz, wo wir wieder einmal den besten Platz erwischen. Mit Meeresrauschen und Meerblick.
    Dank unseres netten Nachbarn finden wir dann auch endlich heraus, wer Schuld an unserem schlechten Wetter ist: Die Buschbrände in Australien.

    Jetzt erst fällt uns auch der rauchige Geruch auf und uns wird klar woher die seltsame Farbe der Sonne kommt.
    Der Rauch ist über die Tasman Sea bis nach Neuseeland transportiert worden und verdunkelt hier jetzt den Himmel.
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  • Day48

    Pancake mit Seelöwen

    October 22, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 10 °C

    Wie üblich an der Westküste starteten wir auch heute mit Regen. Aber wie heißt es so schön -es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung. Am ersten Ziel den Pancake Rocks hatten wir noch Glück und es nieselte nur. Die beeindruckende Felsen erinnerten tatsächlich an Pancakes. Weiter ging es direkt an der Küste in Richtung Westport. Hier schüttete es wieder einmal aber das hinderte uns nicht daran die 500 Meter zum Aussichtspunkt der Seelöwen Kolonie zu sprinten schnell ein paar Bilder zu machen und den Seelöwen beim baden zu zu schauen und zurück zu joggen. So froren wir immerhin nicht und ein wenig Sport tut immer gut. Das einzige kleine Problem, unser Camper ist zu klein um nasse Kleidung aufzuhängen also dekorierten wir die Ablagefläche im Frontbereich mit unseren Regenjacken. Weiter ging die Fahrt über die Berge nach Nelson. Hier fanden wir, dank der schlauen App CamperMate, auf einem Supermarkt Parkplatz eine tolle öffentliche Dusche für schlappe 2$. Die nutzen wir doch direkt einmal aus damit wir auf einem kostenlosen Parkplatz übernachten konnten.Read more

  • Day19

    Panecake Rocks and Blowholes

    January 16, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Shortly after 19.00 o'clock, I arrived at the Punakaiki Pancake Rocks and Blowholes.
    High tide is at 19.20 so my timing couldn't be better. 😊

    It's a short walk to the coast and it is just amazing to hear the rolling thunder of the ocean before I could even see it.
    Even though it was beautiful weather and kind if no wind at all the ocean is really wild and rough.
    And after a short while, I saw my first blowhole and got of course wet straight away 😂🙈
    It I amazing to the the force of the ocean between the rocks and formations and the waves are really big in between.
    I spent almost 1 hour their watching the blow holes and the ocean before I decided that it was time to find a place to sleep.
    Not so much to choose in this area. I was to tired to dive to Greymouth so I was staying on the campground in Punakaiki.
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  • Day67

    Pancake Rocks & Blowholes

    January 9 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Wir stehen ein wenig später auf, die Bierchen haben uns gut schlafen lassen 😂.
    Weiter geht die Fahrt in den Norden. Wir halten an einigen schönen Buchten mit wunderbaren Steinstränden. Die kleinen Steinchen wurden vom Meer so schön geschliffen, dass man die zu Kettchen verarbeiten könnte.
    Ein nächstes Naturhighlight sind die Pancake Rocks & Blowholes. Ein bisschen wie die 12 Apostel in Australien.
    Es sieht aus als hätte jemand die Steine Schicht für Schicht aufgebaut. Die Blowholes waren nicht so eindrücklich, da es leider Ebbe war. Wenn das Meer höcher ist, also Flut, spritz das Wasser so richtig zwischen den Klippen hoch💦.
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  • Day150

    Pancake Rocks

    February 1, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 27 °C

    Deze speciale rotsen moesten een korte fotostop worden. Een cycloon besliste daar anders over ... Harde wind, onophoudelijke regen en wilde zee vernielden de weg waardoor we twee dagen vastzaten in een hol waar niets te beleven viel.

  • Day219

    Pancake Rocks and Arthurs Pass NP

    March 15, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach einem leckeren Eierfrühstück machten wir uns auf den Weg zu den Pancake Rocks. Auf dem Weg dorthin hat es öfteres mal geregnet aber als wir ankamen ist es aufgezogen und wir hatten blauer Himmel, so gehört sich das😉 Ich hätte mir die Steine echt nicht so cool vorgestellt, die Steine sehen wie geschichtet aus und werden deswegen wahrscheinlich auch Pancake rocks genannt. Es gibt unglaublich viele davon, die Natur fasziniert uns immer wieder. Man läuft dort einen 20 minütigen Rundgang und man hört gar nicht auf zu fotografieren. Definitiv lohnenswert finden wir! Danach fuhren wir nochmal in die Bücherei und später auf einen free Campsite im Arthurs Pass Nationalpark. Da für den nächsten Tag eigentlich schlechtes Wetter angesagt war, waren wir umso überrascht als wir blauen Himmel sahen. Also machten wir uns auf zu einem Parkplatz von wo wir erst zum Devils Punch Waterfall gelaufen sind und danach noch zum Bridal Veil Fall. Da wir auf der Reise schon einige Wasserfälle gesehen haben waren die beiden nicht ganz so besonders. Danach sind wir noch zum Viadukt Bridge Lookout, von wo man einen super Blick auf die Brücke zwischen den Bergen hatte. Im Arthurs Pass Nationalpark ist es auch echt richtig schön zum fahren, es gibt zwar ein paar steile und kurvige Streckenabschnitte aber die Landschaft mit Kuhweiden, Brücken, kleinen Wasserfällen und Flüssen ist echt schön😊Read more

  • Day119

    Punakaiki - Pancake Rocks

    April 29, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Nachdem wir in Greymouth aufgewacht sind und alle unsere Sachen getrocknet waren, ging es auf in Richtung Westport. Die Landschaft auf der Strecke war mal wieder tropisch, grün und super schön. Sehr tolle Küstenabschnitte haben sich uns präsentiert.

    An einem besonders schönen Teil haben wir angehalten, um die Pancake Rocks zu begutachten.

    Die Pancake Rocks sind eine Felsformation im Paparoa-Nationalpark. Direkt an der Tasmansee gelegen, sehen die Felsen aus wie übereinander geschichtete Pfannkuchen, daher auch der Name. Die Pfannkuchen Felsen haben auch ein "Blowhole". Das ist ein Loch inmitten der Formation, durch das eine Art feine Fontäne rausschießt, wenn sich eine starke Welle in die Wassertunnel der Felsen drückt. Richtig toll zu beobachten und auch so eine tolle Landschaft an der Küste.

    Danach haben wir an einem weiteren tollen Spot angehalten und unser Essen gefuttert. An solche tollen Ausblicke kann man sich echt gewöhnen.
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  • Day200

    Die Ruhe nach dem Sturm

    February 3, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 16 °C

    An der Westküste haben wir einen traumhaften Campingplatz gefunden, wo es eine voll ausgestattete Küche, heiße Duschen, Pizzaöfen und Waschmaschinen für nur 5 Dollar pro Person gab - der wohl beste Campingplatz, den wir bis jetzt in ganz Neuseeland hatten. Dort haben wir 3 Nächte verbracht weil ein größerer Sturm über die Südinsel gezogen ist und teilweise Straßen an der Westküste abgerutscht sind oder wegen umgestürzten Bäumen unpassierbar waren. Die Straße zu unserem nächsten Ziel war also gesperrt und so warteten wir bei schlechtem Wetter aber dafür auf dem wundervollsten Campingplatz darauf, das die Straße wieder geöffnet wird und wir weiterfahren können. Nach drei Nächten war es so weit und es ging endlich zu den Pancake Rocks. Der Name der Felsen kommt daher, dass sie wirklich wie übereinander gestapelte Plinse aussehen. Eine weitere Attraktion sind die Blowholes. Das sind in bzw. zwischen den Felsen entstandene Löcher, aus denen das Wasser nur so herausplatzt wenn die Flut ihren Höchststand erreicht hat und es ein wenig windig ist. Wir waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort und konnten uns dieses Spektakel in vollster Länge anschauen. Wir hoffen das ihr das auf den Fotos einigermaßen gut erkennen könnt weil wir leider keine Videos bei Find Penguins hochladen können.
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    The stillness that follows a storm
    We found a really beautiful campsite at the west coast in a small town called Ahaura. We paid 5 bugs each and got a fully equipped kitchen, hot showers as long as you want, pizza ovens and washing machines – the best campground we ever had in New Zealand. We stayed in Ahaura for 3 nights and waited for the re-opening of the street to the Pancake Rocks after a big storm. So we needed to wait by bad weather but at a very nice campsite.
    After 3 nights we were able to get to the Pancake Rocks. The rocks are named Pancake Rocks cause they really look like stacked pancakes. A fewer attraction has been the blowholes, small up to huge holes between or in the rocks. When there is high tide the water gets burst out of this holes and it looks fantastic. We also came to the right time and so we could observe the spectacle of nature. We hope that you guys can reasonably see that on our pictures because we cannot upload videos on Find Penguins.
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  • Day153

    Hokitika & Pancake Rocks

    January 31, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Auf dem Weg an die Nordküste, machten wir einen kurzen Stopp in Hokitika und bei den Pancake Rocks. Uns schien, dass das Örtchen Hokitika irgendwie keine richtige Attraktion besitzt, deshalb haben die Dorfbewohner einfach diverse "Kunstwerke" aus Holz erstellt und diese als "Sehenswürdigkeit" deklarierte. Einen Holzstumpf als "Der Schrei" von Edward Munch zu betiteln oder eine Seeanemone aus Stroh zu formen ist zwar eine nette Sache, aber ja... Der Leopard gefiel mir zwar eigentlich noch gut.
    Das gleiche trifft auch auf die Pancake Rocks zu. Natürlich sind die Felsen speziell mit den aufeinander geschichteten Schichten, aber ob diese wirklich an einen Pancake erinnern und dem riesigen Touristenansturm gerecht werden??
    Das gute in Neuseeland ist, dass man höchst selten für eine Attraktion Eintritt bezahlen muss. Dies traf auch hier zu und deshalb war's bei den hunderten von Kilometern die wir "abschnätzeln" eine willkommene Pause.
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  • Day121

    Pancake Rocks

    April 19, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Auch wenn dieser Ort leider sehr von Touristen, darunter vor allem Busse voller Asiaten, überflutet ist, ist es trotzdem ein wirklich wunderschöner Ort. Der Weg an den Steinwänden entlang ist wirklich schön mit vielen Brücken und Treppen gestaltet und man hat einen tollen Blick aufs Meer. Wir hatten das Glück, dass sogar eine riesige Gruppe Delphine, direkt an der Klippen entlang geschwommen ist, die wir von Oben beobachten konnten 😍🐬Read more

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Pancake Rocks, West Coast, South Island

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