New Zealand
Pancake Rocks, West Coast, South Island

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67 travelers at this place:

  • Day50

    Paparoa National Park

    September 13 in New Zealand

    Heute war mal wieder ein Adventure-Tag. Ich machte mich auf Entdeckungsreise Richtung Norden, zum Paparoa National Park. Ich hatte die Pancake-Rocks auf meiner Liste und schaute beim Frühstück nach, was es sonst noch sehenswertes in der Ecke gab. Ich suchte mir außer den Pancake Rocks noch zwei weitere Spots aus: den Pororari River Track und die Punakaiki Cavern.

    Ich peilte also erstmal die Pancake Rocks an. Es war ein kurzer Weg und super touristisch angelegt, aber echt sehenswert. Man lief zwischen Palmen und Farnen hindurch zum ersten Aussichtspunkt. Große Felsen standen in der Brandung. Es war Flut und riesige Wellen klatschten gegen die Felsen, die eine komische Form hatten: es sah aus, als seien viele dünne Steinplatten aufeinander gestapelt oder ein riesiger Turm von Pfannkuchen. Verrückt ist, dass sich Wissenschaftler nicht wirklich erklären oder nachweisen können, wie diese Steinformen entstanden sind. Das ist ein Naturgeheimnis.
    Wenn das Wasser gegen die Felsen klatschte und an den ribbeligen Steinen herunterfloss machte das ein besonderes Geräusch. Ich stand lange da und beobachtete die riesigen Wellen und dachte, dass meine Angst vor offenen Gewässern schon irgendwie berechtigt ist...
    Weiter führte der immer wieder an Aussichtspunkten vorbei, an denen man die Steinformationen immer besser sehen konnte. Ein Rundweg führte oben auf den Steinen entlang, sodass man die Becken, die das Wasser zwischen den Felsen gewaschen hatte, von oben beobachten konnte. Echt verrückt, was Wasser für eine Kraft hat. Es hat richtige Tunnel in die Steine gefressen. Lautes Rauschen wechselte sich immer wieder mit einem donnernden Geräusch ab, wenn die Wassermassen durch die Tunnel an die Feldwände klatschten und große Wasserfontainen verursachten. Ich hätte da echt stundenlang zuschauen und zuhören können. Aber ich hatte ja noch andere Stopps eingeplant und mein Magen meldete sich. Also lief ich zu einem Kaffee und trank einen großen Kaffee. Danach fuhr ich mit dem Auto an die Küste, suchte mir einen guten Platz und ließ mir mein Brot schmecken.

    Zweiter Stopp auf der Liste war der Wanderweg am Pororari Fluss entlang. Das war ein wirklich schöner Weg, zwischen Palmen und großen moosbewachsenen Bäumen, an einem Fluss entlang. Ich war irgendwie die einzige, die dort vor sich hin wanderte. Nach dem dritten „Danger. Keep on tracks.“-Schild bekam ich natürlich mal wieder Schiss und blieb erstmal stehen, um darüber nachzudenken, ob ich wirklich weitergehen sollte. Nach ein paar Minuten kam ein Fischermann vorbei, ein Neuseeländer. Ich fragte ihn, ob der Weg gefährlich oder gruselig sei, um ihn alleine zu laufen. Er versicherte mir, dass der Weg sehr schön, aber ab einem bestimmten Punkt geschlossen sei, wegen einer kaputten Brücke, dass ich bis dahin aber gehen könnte. Also lief ich weiter bis zu dem besagte Punkt. Und der Weg war wirklich schön. Ich hörte verschiedenen Vögeln zu und eigentlich war war es ganz schön paradiesisch.

    Stopp drei, die Punakaiki Cavern sah ich mir nur von außen an. Eine Höhle im Felsen, die man mit Taschenlampen begehen kann. Ich war die einzige dort. Auf der anderen Seite der Straße donnerte das Meer gegen den Strand und in der Höhle hallte das Geräusch gruselig wieder. Ich ging zum Eingang, schaute mir alles genau an, machte einen Schritt in die Höhle und dann wieder raus. Es tropfte von der Decke und ich erschreckte mich. Das war genug adventure für mich alleine. Also fuhr ich mit dem Auto zurück zum Haus.

    Als Tom nach Hause kam machten wir noch eine längeren Abendspaziergang am Strand, weil Ebbe war. Verrückt, wie sich der Küstenabschnitt hier nach jeder Flut verändert. Tom erzählte mir, dass das Wasser in der Zeit seit er hier wohnt schon einen Teil der Erde vom Ufer weggetragen hat. Einige Häuser stehen direkt am Meer. Die Frage ist, wie lange sie dort noch stehen können...
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  • Day150

    Pancake Rocks

    February 1 in New Zealand

    Deze speciale rotsen moesten een korte fotostop worden. Een cycloon besliste daar anders over ... Harde wind, onophoudelijke regen en wilde zee vernielden de weg waardoor we twee dagen vastzaten in een hol waar niets te beleven viel.

  • Day219

    Pancake Rocks and Arthurs Pass NP

    March 15 in New Zealand

    Nach einem leckeren Eierfrühstück machten wir uns auf den Weg zu den Pancake Rocks. Auf dem Weg dorthin hat es öfteres mal geregnet aber als wir ankamen ist es aufgezogen und wir hatten blauer Himmel, so gehört sich das😉 Ich hätte mir die Steine echt nicht so cool vorgestellt, die Steine sehen wie geschichtet aus und werden deswegen wahrscheinlich auch Pancake rocks genannt. Es gibt unglaublich viele davon, die Natur fasziniert uns immer wieder. Man läuft dort einen 20 minütigen Rundgang und man hört gar nicht auf zu fotografieren. Definitiv lohnenswert finden wir! Danach fuhren wir nochmal in die Bücherei und später auf einen free Campsite im Arthurs Pass Nationalpark. Da für den nächsten Tag eigentlich schlechtes Wetter angesagt war, waren wir umso überrascht als wir blauen Himmel sahen. Also machten wir uns auf zu einem Parkplatz von wo wir erst zum Devils Punch Waterfall gelaufen sind und danach noch zum Bridal Veil Fall. Da wir auf der Reise schon einige Wasserfälle gesehen haben waren die beiden nicht ganz so besonders. Danach sind wir noch zum Viadukt Bridge Lookout, von wo man einen super Blick auf die Brücke zwischen den Bergen hatte. Im Arthurs Pass Nationalpark ist es auch echt richtig schön zum fahren, es gibt zwar ein paar steile und kurvige Streckenabschnitte aber die Landschaft mit Kuhweiden, Brücken, kleinen Wasserfällen und Flüssen ist echt schön😊Read more

  • Day119

    Punakaiki - Pancake Rocks

    April 29, 2017 in New Zealand

    Nachdem wir in Greymouth aufgewacht sind und alle unsere Sachen getrocknet waren, ging es auf in Richtung Westport. Die Landschaft auf der Strecke war mal wieder tropisch, grün und super schön. Sehr tolle Küstenabschnitte haben sich uns präsentiert.

    An einem besonders schönen Teil haben wir angehalten, um die Pancake Rocks zu begutachten.

    Die Pancake Rocks sind eine Felsformation im Paparoa-Nationalpark. Direkt an der Tasmansee gelegen, sehen die Felsen aus wie übereinander geschichtete Pfannkuchen, daher auch der Name. Die Pfannkuchen Felsen haben auch ein "Blowhole". Das ist ein Loch inmitten der Formation, durch das eine Art feine Fontäne rausschießt, wenn sich eine starke Welle in die Wassertunnel der Felsen drückt. Richtig toll zu beobachten und auch so eine tolle Landschaft an der Küste.

    Danach haben wir an einem weiteren tollen Spot angehalten und unser Essen gefuttert. An solche tollen Ausblicke kann man sich echt gewöhnen.
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  • Day200

    Die Ruhe nach dem Sturm

    February 3 in New Zealand

    An der Westküste haben wir einen traumhaften Campingplatz gefunden, wo es eine voll ausgestattete Küche, heiße Duschen, Pizzaöfen und Waschmaschinen für nur 5 Dollar pro Person gab - der wohl beste Campingplatz, den wir bis jetzt in ganz Neuseeland hatten. Dort haben wir 3 Nächte verbracht weil ein größerer Sturm über die Südinsel gezogen ist und teilweise Straßen an der Westküste abgerutscht sind oder wegen umgestürzten Bäumen unpassierbar waren. Die Straße zu unserem nächsten Ziel war also gesperrt und so warteten wir bei schlechtem Wetter aber dafür auf dem wundervollsten Campingplatz darauf, das die Straße wieder geöffnet wird und wir weiterfahren können. Nach drei Nächten war es so weit und es ging endlich zu den Pancake Rocks. Der Name der Felsen kommt daher, dass sie wirklich wie übereinander gestapelte Plinse aussehen. Eine weitere Attraktion sind die Blowholes. Das sind in bzw. zwischen den Felsen entstandene Löcher, aus denen das Wasser nur so herausplatzt wenn die Flut ihren Höchststand erreicht hat und es ein wenig windig ist. Wir waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort und konnten uns dieses Spektakel in vollster Länge anschauen. Wir hoffen das ihr das auf den Fotos einigermaßen gut erkennen könnt weil wir leider keine Videos bei Find Penguins hochladen können.
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    The stillness that follows a storm
    We found a really beautiful campsite at the west coast in a small town called Ahaura. We paid 5 bugs each and got a fully equipped kitchen, hot showers as long as you want, pizza ovens and washing machines – the best campground we ever had in New Zealand. We stayed in Ahaura for 3 nights and waited for the re-opening of the street to the Pancake Rocks after a big storm. So we needed to wait by bad weather but at a very nice campsite.
    After 3 nights we were able to get to the Pancake Rocks. The rocks are named Pancake Rocks cause they really look like stacked pancakes. A fewer attraction has been the blowholes, small up to huge holes between or in the rocks. When there is high tide the water gets burst out of this holes and it looks fantastic. We also came to the right time and so we could observe the spectacle of nature. We hope that you guys can reasonably see that on our pictures because we cannot upload videos on Find Penguins.
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  • Day153

    Hokitika & Pancake Rocks

    January 31 in New Zealand

    Auf dem Weg an die Nordküste, machten wir einen kurzen Stopp in Hokitika und bei den Pancake Rocks. Uns schien, dass das Örtchen Hokitika irgendwie keine richtige Attraktion besitzt, deshalb haben die Dorfbewohner einfach diverse "Kunstwerke" aus Holz erstellt und diese als "Sehenswürdigkeit" deklarierte. Einen Holzstumpf als "Der Schrei" von Edward Munch zu betiteln oder eine Seeanemone aus Stroh zu formen ist zwar eine nette Sache, aber ja... Der Leopard gefiel mir zwar eigentlich noch gut.
    Das gleiche trifft auch auf die Pancake Rocks zu. Natürlich sind die Felsen speziell mit den aufeinander geschichteten Schichten, aber ob diese wirklich an einen Pancake erinnern und dem riesigen Touristenansturm gerecht werden??
    Das gute in Neuseeland ist, dass man höchst selten für eine Attraktion Eintritt bezahlen muss. Dies traf auch hier zu und deshalb war's bei den hunderten von Kilometern die wir "abschnätzeln" eine willkommene Pause.
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  • Day35

    West Coast - Untamed wilderness

    January 12 in New Zealand

    The West Coast gave itself the subtitle "Untamed Wilderness". And it really suits because there's no cellphone service almost the whole way and endless walks, hikes and tramping tracks into the backcountry. For our trip further north we rented a kayak for a great price at Lake Mahinapua. The scenery looked amazing on the pictures but unfortunately it started raining heavily just after a couple of minutes on the water. So that's why it was so cheap ;) But we paid for it, so we kept going for two hours with a short brake on a recreation area. We were completely trenched by the time we got back to the dock. It was great fun even though we couldn't see very far.
    After a short stop in Hokitika we continued further North to Greymouth, the largest town along the West Coast. There we had our first proper resupply since leaving Queenstown, charged our devices. Besides that there wasn't much to do... Some smaller walks in the town and that's it basically.

    The highlight on the West Coast are the Pancake rocks and blowholes in Punakaiki. A lovely situated series of cliffs along a short stretch of walks. Besides that there was a short walk to a hidden beach and a cave tour. We even got to see some glowworms in the cave. You really get a full program here with easy effort...

    Overall we loved the scenery on the West Coast with the rough winds and sea, diverse landscapes and nature's wonders.
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  • Day101

    NZ South - Pancake Rocks

    October 23, 2016 in New Zealand

    Unseren nächsten Stopp erreichten wir nach weiteren 2 Stunden Fahrt. Zwischendurch informierte uns ein nettes Schild, dass es die nächsten 90 km keine Tankstelle entlang der Strecke geben wird. Puh, 1/4 Tank hatten wir noch!

    Die Pancake Rocks sind eine Felsformation im Paparoa-Nationalpark. Direkt an der Tasmansee gelegen, sehen die Felsen aus wie übereinander geschichtete Pfannkuchen, wodurch sie zu ihrem Namen kamen.

    Nach einem beeindruckenden Rundgang nahmen wir die letzten etwa 40 km nach Greymouth auf. Kurz nach dem losfahren meldete sich dann die informative Tankwarnleuchte, gut dass wir wussten das die nächste Tankstelle erst in Greymouth zu finden war!

    Die letzte Etappe mit ihren vielen Hügeln und Kurven gestaltetete sich entsprechend spannender als erwartet mit dem ständigen Blick auf die Tankanzeige.

    Tanke in Sicht! Einmal vollmachen bitte! Puh, Geschafft! 1,5 Liter hatten wir noch im Tank😊
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  • Day93

    Punakaiki Cavern

    December 3, 2016 in New Zealand

    Wir fahren weiter und werden gleich an der nächsten Straßenecke von einem Schweizer Mädel (Selina) angehalten. Wir tun ein gutes Werk und nehmen sie mit, denn wir wollen in die gleiche Richtung. Mit unseren Besichtigungszielen ist sie einverstanden und macht alles mit. So sind wir mit Selina also zu dritt und gemeinsam machen wir uns mit Taschenlampen ausgerüstet auf in die Punakaiki Höhle. Eine Höhle aus Sandstein, die man auf eigene Faust und für 0$ erkunden darf. Besonders riesig ist sie nicht, teilweise schlammig, aber schön dunkel. Zusammen mit noch einem Pärchen erkunden wir das Innenleben, von dem wir nicht viel sehen 😃. Am Endpunkt machen wir alle unsere Lampen aus und stehen komplett im Dunkeln. Mehr Action ist aber auch nicht!Read more

  • Day190

    Pancake Rocks

    March 5, 2017 in New Zealand

    Ein kleiner Stop und Walk bevor wir in unsere Unterkunft mitten im Dschungel fahren! Die Wellen preschen richtig in die Bucht und das Wasser spitzt in alle Richtungen. Gigantisch, direkt darüber zu stehen und das zu hören. Die Pancake Rocks bildeten sehr schöne Gebilde und gaben ein tolles Bild mit den Wellen ab.

You might also know this place by the following names:

Pancake Rocks, West Coast, South Island

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