New Zealand
Rawhiti

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33 travelers at this place:

  • Day8

    Waewaetorea Island

    December 4 in New Zealand

    Isabella scheint Seetauglich und hat Spaß... teilweise ist die Fahrt sehr stürmig und wir haben ordentlich Seegang... einer asiatischen Reisegruppe vergeht es da, diskret werden Kotztüten gereicht und gefüllt 8(

  • Day27

    Bootstour in den bay of islands

    December 6 in New Zealand

    Der 6.12.18 war einer der schönsten Tage in meinem Leben. Ich buchte eine fünf stündige Bootstour in den Bay of Islands und sah die Gegend aus der Perspektive, die ich absolut liebe. Vom Wasser aus. Die Tour war genial geplant und wurde von zwei jungen Männern mit lustigem Humor und viel Charme geführt. In der Tour inbegriffen waren: zwei Stops auf unterschiedlichen Inseln mit zwei kurzen Tracks, viel interessantes Sachwissen, stand up paddeling, schnorcheln, Kaffee und Kekse 😛 und natürlich das Betrachten der Bay of Islands, die einen zum Träumen bringen. Ich probierte das erste Mal SUP aus. Sooooo cool! Und schnorcheln nach einer gefühlten Ewigkeit. Einer der jungen Herren going ebenfalls schnorcheln und fischte Seesterne und Seeigel zum Betrachten und wer sich traute, zum essen... Ich probierte nicht... Wäh!! Aber interessant war es schon. Auf dem Weg zurück hoffe ich auf Delphine und es geschah tatsächlich!!!! Wir sahen insgesamt 5 Delphline! Die meisten Leute geben das Doppelte an Geld aus, um sie zu sehen und bei u s Kamen sie einfach! Ich bin so ein Glückskind!!! Aber das war nicht das einzige, was wir sahen. Einer der Männer schrie "penguins!!!" NE, ist nicht wahr!!!! Ich heulte vor Glück! Zwei kleine Pinguine schwammen in den Wellen. Leider ein wenig weiter weg, aber man konnte sie trotzdem erkennen. Über ein Jahr war ich nun in Neuseeland und hatte nicht ein einziges Mal Pinguine gesehen. Doch nun war es so weit! Wie schon erwähnt, einer der schönsten Tage in meinem Leben!!!Read more

  • Day13

    Paradies!

    October 23, 2016 in New Zealand

    Auf einer der Inseln haben wir einen Halt gemacht und es war wirklich paradiesisch!

  • Day51

    Gestrandet auf einer einsamen Insel*.*

    March 21, 2017 in New Zealand

    Was haben wir gelernt? Vertraue niemals auf die Worte deines Busfahrers und lese immer genau durch was du genau kaufst.

    Heute Morgen gegen 8:30Uhr stiegen wir in ein Speedboot und wie immer waren auch eine ganze Menge Rentner anwesend.
    Als erste drin und als erste wieder draußen, das typische Merkmal...^^
    Als der Kapitän die Flyer und Karten austeilte ging uns ein Licht auf. Wir wurden nicht einfach nur auf der Insel am Strand ausgesetzt um dort den Tag zu verbringen, wir hatten einen Cliff and Walking Day gebucht, mit anschließender Zeit am Strand gebucht.

    Zuerst fuhren wir an den Blackrocks vorbei, die wir allerdings gestern schon gesehen hatten. Anschließend ging es in eine kleine Höhle. Bevor wir überhaupt drin waren stand ein Rentner vor dem offenen Fenster, durch welches man Blick in die Höhle hatte. Egal wie sehr ich mich über ihn lehnte, er machte einfach keinen Platz..^^
    Dummerweise war das Wetter echt nicht schön und total bewölkt und ich machte mir richtige Sorgen um meinen Strandtag...

    Als nächstes hielten wir auf "Motuarohia Island" für 30 Minuten. In dieser Zeit konnten wir den Walking Track nach oben auf die Aussichtsplattform laufen.
    Die Aussicht war unglaublich und das Wasser glasklar. Wie hier in Neuseeland üblich lagen am Strand 1000e kleiner Muscheln und wir genossen die Zeit.

    Der letzte Halt war die "Akeake Bay" auf "Urupukapuka Island". Von dort aus mussten wir 2h quer über die Insel laufen, um dann wieder in der "Otehei Bay" um 16:00Uhr aufgepickt zu werden.
    So hatten wir uns das definitiv nicht vorgestellt, doch wir hatten keine andere Wahl und so machten wir uns eben auf den Weg.
    Bereits gestern waren wir in der "Otehei Bay", weshalb wir nicht wieder zu all den Touristen wollten.
    Wir entschieden uns weiter zur "Sunset Bay", eine kleine Bucht mit türkisfarbenem Wasser, zu laufen.
    Endlich verschwanden all die Wolken und die Sonne zeigte sich! Gottseidank!!!!
    Wir legten uns in die Sonne, schwammen im eiskalten Wasser und genossen einfach den Tag.
    Da keiner außer uns dort war, zogen wir einfach unser Bikinioberteil aus, Liesen es trocknen und ich schwamm los aufs offene Meer, ohne Wellen, hinaus.
    Einfach fabelhaft!!*.*

    Gegen halb vier liefen wir dann wieder Richtung Bootssteg und wurden dort wieder aufgesammelt.
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  • Day6

    Bay of Islands & Hole in the Rock

    February 3, 2015 in New Zealand

    Heute hat der Tag etwas unentspannt angefangen. Der Plan war morgen weiter zu fahren nach Hahei, Coromandel und da zwei Nächte zu bleiben. Deshalb buchte ich gestern Abend einen Hostel. Leider habe ich heute morgen erfahren, dass das Hostel morgen ausgebucht ist. Puh, Panik was mache ich jetzt und wann soll ich Unterkunft organisieren?! Eigentlich war für heute eine Tour gebucht durch Bay of Islands und zu Hole in the Rock. So genervt wie ich war, hatte ich irgendwie keine Lust. Musste schnell handeln und mich entscheiden ob ich nach Coromandel fahre oder nicht. Habe schnell einige Hostels angerufen. In einer benachbarten Stadt zu Hahei habe ich 2 Nächte gebucht. Ist zwar etwas weiter von den Spots die ich mir anschauen will aber es wird wohl eine Möglichkeit geben dahin zu kommen, dachte ich.
    Lektion gelernt: vergiss die angebliche Spontaneität in NZ und buche mindestens zwei Nächte voraus.
    So jetzt konnte ich zu den Hafen sprinten um meine Tour noch zu erwischen. Ej, war das ein hektischer Morgen.

    Dafür war der weiterer Tag umso entspannter. Kaum sind wir mit dem Boot losgefahren 10min später tauchten schon einige Delphine auf. Nur dafür hat sich die Fahrt schon gelohnt. Ich habe sie beim spielen und fischen beobachtet. Sie schwimmten super nah an das Boot und dann sind sie darunter getaucht und kamen wieder zur Oberfläche mit ihrem Frühstück im Mund: nämlich ein armer Fisch, den es erwischt hat. Eigentlich hätte ich heute auch mit denen schwimmen sollen, aber sie waren nicht so viele wie wir Menschen die alle schwimmen wollten. Ausserdem hatten sie ja ein Baby Delphine dabei und dann ist schwimmen eh verboten. Na ja, man kann nichts gegen die Natur machen. Es war trotzdem schön sie zu sehen. Ausserdem habe ich noch einige schwimmende Pinguine auch gesehen. Die weitere Tour verlief von Insel zu Insel. Zur Mittagszeit ist das Boot in einer Bucht angehalten. Anstatt zu mittag zu essen habe ich die Stunde genutzt um in der Pazifik zu schwimmen und am Strand zu liegen. War sehr entspannt und erfrischend.
    Nach der Mittagspause sind wir zum Highlight der Tour gefahren - Hole in the Rock. Das Loch in den Felsen ist so gross, dass die Boote da durchfahren. Als wir da ankamen habe ich es nicht gedacht, denn das Loch wirkte ziemlich schmal und das Meer war etwas unruhig. Aber wir sind da tatsächlich durch. Erst dann habe ich gesehen wie riesig der Felsen eigentlich ist und steht einfach so alleine und verlassen mitten in der Pazifik. Auf dem Weg zurück nach Paihia durfte ich Boom-Netting ausprobieren. Ein Netz wird an der Seite des Bootes ausgespannt, die verrückten Touris springen da rein halten sich so fest wie sie können und das Boot fährt los. Das war ein Gaudi. Die Wellen prallten mit so einer Wucht auf uns, dass wir Mädels gucken mussten das noch alles dran bleibt ;-)
    Während der voll verdiente Entspannung in der Sonne auf dem Deck habe ich Alice aus London kennengelernt. Lustiger Weise hatte sie bereits die Anapurna Trek vor paar Monaten gemacht. Wir haben ganz viel erzählt und spontan entscheiden in Russel auszusteigen bevor wir zurück nach Paihia fuhren. Russel war die erste Hauptstadt NZs. Ein kleines idyllisches Hafenstädtchen mit wunderschönen Aussichtspunkten und Stränden. Es war ein sehr netter Abend mit Alice. Viele Gemeinsamkeiten entdeckt und haben festgestellt das wir eine ähnliche Route in NZ haben. Als wir in Paihia ankamen, haben uns gar nicht verabschiedet, denn wir waren uns sicher das in NZ unsere Wege sich wieder kreuzen werden.
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  • Day26

    Walking on Urupukapuka island

    November 1, 2016 in New Zealand

    Probably one of the best points in the bay to have a 360degree view of all islands. With perfect weather it has been spectacular walk. The only dent in the afternoon was the concerns my dear girlfriend had about the water depths... Our boat needed maybe 50cm water depth minimum underneath for swimming.

    But we anchored three some fears about 400meter away from the beach which I ha dof course tp rudder us in. On top of that Corinna noticed nearly almost being on top of the island mountain that our boat seems to be that damn far of the bay of the island we were walking on, that the anchor might have become loose!

    In the end, this wasn't the case, but instead we could have just driven 200meters closer to the shore.
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You might also know this place by the following names:

Rawhiti

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