New Zealand
Red Crater

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38 travelers at this place:

  • Day142

    Das Tongariro Crossing war von Anfang an auf unserer Bucket List. Aus diesem Grund wollten wir es auch wenn irgendwie möglich erleben. Das Wetter zeigte sich in den letzten Tagen von seiner regnerischen Seite und auch die kommenden Tage verhiessen nichts Gutes. Wir hatten ein riesen Schwein, dass wir am Samstag los und die 19.4 km Wanderung in Angriff nehmen konnten. Da dies wirklich der einzige Tag war, wo ein Crossing sinnvoll war, hatten diese Idee natürlich noch viele andere auch. Wir haben einmal gezählt und hochgerechnet und wir denken, dass an diesem Tag etwa 2000 Leute das Crossing gewandert sind.

    Trotz der vielen Leute war es eine wunderschöne und abwechslungsreiche Wanderung. Die Wanderung gipfelt auf dem Red Crater; einem immer noch aktiven Vulkan, dessen Grollen wir mehrfach gehört haben. Gleich nebenan konnte man wolkenverhangen den Schicksalsberg aus Herr der Ringe erkennen. In diesem Gebiet wurden einige Szenen für den dunklen Ort Mordor gedreht.... Huhuuuu...
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  • Day82

    Berge (mal anders)

    December 6, 2017 in New Zealand

    Österreicher in den Bergen, nichts Neues. Aber halt - was ist das? Schwefel? Krater? Dampfschwaden? Vulkan?!
    Was für eine tolle Landschaft im Tongariro Nationalpark! Das hat sich der Regisseur von Herr der Ringe wohl auch gedacht...

  • Day114

    2 Tage im Tongariro National Park

    December 30, 2017 in New Zealand

    Als wir an unserem Campingplatz im Tongariro Nationalpark ausstiegen, merkten wir, dass die Luft ganz schön frisch geworden ist. Das lag wohl daran, dass wir uns das erste Mal über 1000 Meter über dem Meer befanden. Der Nationalpark befindet sich ziemlich in der Mitte der Nordinsel Neuseelands und die Landschaft ist geprägt von ihren vielen, teils aktiven Vulkanen. Hauptsächlich wollten wir hier das bekannte Tongariro Alpinecrossing machen, bei dem man durch die Filmkulisse von Mordor (Herr der Ringe) läuft, die sich als karge Vulkanlandschaft zeigt.
    Da es so kalt war, bereiteten wir in der warmen Campingplatzküche unser Abendessen sowie die Brotzeit für die morgige Wanderung zu. Wir wollten am nächsten Tag früh aufstehen, um den Shuttlebus zum Startpunkt des Wegs bereits um 7 Uhr zu erwischen. Nach einer kalten Nacht, klingelte bereits um 6 Uhr der Wecker. Wir machten uns startklar, aber als Tschela von der Buchung des Busses zurückkam, hatte er schlechte Nachrichten: Im Wandergebiet regnet und stürmt es wohl kräftig und die Busse fahren nicht. Schade! Hier war aber strahlender Sonnenschein, weshalb wir vom Campingplatz eine kleine Tour machen wollten. Uns wurde der Weg zu zwei Kraterseen empfohlen, den wir auch sogleich starteten. Wir wanderten durch eine hügelige Landschaft, bewachsen von Gräsern und Büschen, vorbei an einem Wasserfall und - wenn die Wolken sich mal etwas verzogen - umgeben von Vulkanen. Am Ende schafften wir es nur bis zum ersten See, da es tatsächlich auch hier ziemlich windig war.

    Nach der Wanderung sahen wir nochmal im Campingbüro vorbei und fragten nach den Wetteraussichten für den nächsten Tag. Und tatsächlich: Sonnenschein war angesagt! Leider waren wir etwas unter Zeitdruck, aber wir wollten die Tour gerne machen. So entschieden wir uns, am nächsten Morgen selbst mit dem Auto zum Startpunkt zu fahren und am höchsten Aussichtspunkt wieder umzukehren (eigentlich geht die Strecke nur in eine Richtung und man wird vom Shuttle am anderen Ende abgeholt).

    Um halb 8 morgens begann unsere Wanderung. Wir waren definitiv nicht die einzigen an diesem Tag. Wie bunte Ameisen schlängelten sich die Leute den Weg entlang. Vor uns stand majestätisch der schlummernde Tongariro Vulkan. Auf dem Weg sieht man Warntafeln, was zu tun ist, wenn es Anzeichen für einen Ausbruch gibt: Move es quickly as possible down the track. Haha. Das mussten wir aber zum Glück nicht. Die Landschaft war sehr beeindruckend. Am besten war der rote Krater und die smaragdgrünen und blauen Kraterseen am höchsten Punkt der Wanderung (1870 m), den wir nach knapp 3 Stunden erreichten. Dann mussten wir aber doch flott runter, da wir noch ein gutes Stück Autofahrt vor uns hatten. Für den nächsten Tag um 8 Uhr morgens hatten wir bereits die Fähre zur Südinsel gebucht.
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  • Day63

    Mt. Tongariro Alpine crossing

    March 3 in New Zealand

    Wow!!! Just great.
    I think I have to watch Lord of the rings, because it was tell to me that here were make some parts of that movie.
    At the top, I waited two hours that the clouds will go away. Had lot of luck, even the son was come out! 😊

  • Day12

    Tongariro Alpine Crossing ll

    December 13, 2017 in New Zealand

    Next part of the track was a tricky one. There was no really path anymore and we at to find our way up the hill through a lot of stone and smaller rocks.
    It was incredibly windy up there what was making it even harder for us.
    You really have to watch ever single step you are doing, because one wrong step can end in a disaster.
    It was an amazing feeling when we made it to the first top, the red Crater and exactly at that moment the clouds started to open up and the view was just breathtaking.
    We didn't stopped so long because it was so cold in the wind and you really have to be careful to not loose anything, especially your balance.
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  • Day12

    Tongariro Alpine Crossing lll

    December 13, 2017 in New Zealand

    Next part was the hardest on. That was an incredible uphill and there was still no path to follow or so.
    We was partly really fighting to make it and my muscle was really burning but the feeling when you reach the top and see all the small lakes and everything is just amazing.

    The way down on the other side was almost worst 🙈
    It was just loose sand and stones that started to slide under your feeds without there was anything you could do.
    I ended up on my ass once🙈 but better that then totally losing the grip and fall down 😉
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  • Day80

    Tag72: Aufstieg zum Gipfel / Kraterrand

    March 13, 2017 in New Zealand

    Auf dem letzten Kilometer zum Gipfel und folgendem Kraterrand bekommen wir den Wind zu spüren vor dem wir gewarnt wurden und wegen dem der Weg die letzten Tage gesperrt war. Leider läßt sich Sturm nicht fotografieren und mir sind zeitweise die Finger so steif gefroren das nicht an fotografieren zu denken war.
    Mit dem Wind wechselten sich Wolken und Sonne ständig ab so das man im Windschatten der Weg sehr genießen konnte:

    1.) Das erste mal Sonne, ein Stück blauer Himmel und damit eine Panorama Aussicht.
    2.) Der Aufstieg wird immer steiler. Aber eine ganz besondere Atmosphäre.
    3.) Sonne kommt durch, aber die Temperaturen sind nahe am Gefrierpunkt, dazu eisiger Wind.
    4.) Die letzten 500 Meter zum Gipfel, hier wird es so steil das man sich an Stahlseilen hochziehen kann / muss. Durchaus eine Herausforderung mit gefrorenen Fingern.
    5.) Der Gipfel, zum greifen nahe. Was für ein schöner Moment.
    6.) Blick in den Krater.
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  • Day114

    Red Crater

    December 24, 2016 in New Zealand

    Am höchsten Punkt unserer Wanderung in 1.900 m haben wir den Red Crater erreicht. Wir stehen ein bisschen hilflos im Wind, denn wir sehen nur Wolken! Etliche Wanderer gehen einfach weiter, weil sie nicht wissen, was sich hier Schönes verbirgt. Doch wir haben Geduld und Glück: Der Wind zerrt an den Wolken, Dirk zerrt an der Kamera (die eben noch wasserdicht verpackt war) und wir können kurze, aber ganz zauberhafte Blicke auf den Krater mit seiner herrlichen Farbe werfen! Leider sind die Wolken stärker und decken schnell alles wieder zu. Da muss der Fotograf einfach noch schneller sein - für Dirk kein Problem 😀!Read more

  • Day114

    Emerald Lakes

    December 24, 2016 in New Zealand

    Es folgt ein steiler Abstieg über Pyroklastgeröll, immer auf dem Grad entlang. Der Regen hat aufgehört und an den kalten Wind haben wir uns inzwischen gewöhnt. Ab und zu reißt die Wolkendecke kurz auf und gibt einen fantastischen Blick auf die unter uns liegenden Emerald Lakes frei. Alle Mitwanderer (und das sind plötzlich nicht wenige, müssen irgendwie aus den Wolken aufgetaucht sein) halten Füße und Atem an, reißen die Kameras in die Höhe und versuchen in Sekundenschnelle das perfekte Foto zu machen! Das gelingt nicht immer und wir motivieren uns gegenseitig. Auch das ist eigentlich ein Foto wert 🙂.
    Unten bei den Seen mit ihrer wundervollen grünen Farbe kann man die Sicht schon fast als gut bezeichnen. Ein Blick zurück sagt uns, auch am Krater wird es immer besser. Wir überlegen sogar kurz, ob wir für einen perfekten Blick ins Kraterloch den steilen Aufstieg zurück in Kauf nehmen wollen. Wir entscheiden uns dagegen, es ist schon sehr steil, unser Weg ist noch weit und der Blick von hier unten muss reichen.
    Wir suchen uns wieder einen Windschutzstein für ein kurzes Picknick und genießen die wundervolle Kulisse!
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You might also know this place by the following names:

Red Crater

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