New Zealand
The Anchorage

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47 travelers at this place

  • Day49

    Stramme Waden here we go

    October 23, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Früh morgens wurden wir unsanft von einem Ranger geweckt, da wir zwar auf einem "freien Campingplatz" übernachteten aber nicht so ganz richtig standen. Zum Glück gab es nur eine Verwarnung und keine 200$ Strafe. Also alles halb so wild. Dadurch konnten wir jetzt immerhin früh in den Tag starten. Los ging es in Richtung Abel Tasman Nationalpark. Am Informationszentrum machten wir halt und Informierten uns über mögliche Wandertouren. Um keine Zeit zu verlieren wählten wir das nächste Aqua Taxi welches uns zu unserem Startpunkt Torrent Bay bringen sollte. Also ab nach Mārahau und nichts wie los. Wir durften aufs Boot und fuhren im Anhänger am Traktor ca. 2km über den Strand. Aufgrund von Ebbe war das Meer nämlich ziemlich weit draußen und wir mussten erstmal dorthin kommen. Mit dem Boot stoppten wir am Split Apple Rock und an der Adele Island um Seelöwen zu beobachten. Weiter ging es zu unserem eigentlichen Ziel Torrent Bay. Um von Board zu kommen mussten wir erst einmal im Oberschenkeltiefen, minimal kaltem, Wasser zum Strand laufen. Von dort wählten wir als einzige an Bord den Wanderweg zurück nach Mārahau. Auf direktem Weg über Anchorage 16.4km. Mit unseren besten allround Wanderschuhen von Nike und Adidas ging es los. Bereits nach wenigen Metern wählten wir die "Abkürzung" über den Ebbestrand. Allerdings gab es immer noch ein kleines Stück Meer was zu überwinden galt. Um unsere genialen Wanderschuhe nicht noch einmal ausziehen zu müssen kam Benni auf die glorreiche Idee mit Hilfe der Holzzweige eine Brücke zu bauen. Von der Idee nicht schlecht, aber praktisch war dies leider nicht möglich. Bereits nach zwei Ästen und einem Lachflash stellte er fest, dass wir nicht darum herumkommen noch einmal durch das kalte Wasser und den darauf folgenden Matsch zu laufen. Mag sein das der Weg eine Abkürzung war, aber wir brauchten bestimmt die doppelte Zeit. Wir nahmen ein paar Lookouts mit und liefen bis auf eine kleine Pause immer weiter. Am Ende kamen wir erschöpft aber Glücklich nach insgesamt 28.800 Schritten, 18.8 Kilometern und 67 Stockwerken wieder an unserm Startpunkt an. Wir fuhren noch knappe zwei Stunden in den Norden um unserem nächsten Ziel Cape Farewell näher zu kommen. Es war ein toller und anstrengend Ausflug heute haben wir uns unser Abendessen aber wirklich verdient.Read more

  • Day200

    Der Norden der Südinsel

    February 25 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Unser gesetzter Zeitplan brachte uns schließlich innerhalb 1,5 Tage in den Norden der Südinsel. Aber nicht ohne eine unserer vielzähligen Shoppingtourn bei unseren günstigen Supermarkt einzulegen. Der PaknSave ist unser günstiger Discounter der Wahl. Eigentlich fast wie Ikea nur eben mit viiiieeel Nahrumgsmitteln. Wir wollten es unbedingt im Video für euch festhalten...also unten klicken ;)

    Zurück zur Tour: Das letzte große Highlight, den Abel Tasmann Nationalpark ließen wir allerdings erst rechts liegen und stießen an den nördlichen Punkt zum Waikiriki Beach vor. Durch Freunde hatten wir bereits gehört das dieser Beach etwas ganz besonders sein sollte. Die Erzählungen um einen wundervoll wilden mit Felsen besetzten Strand stimmten. Über Dünenwiesen voll von Schafen liefen wir ans nördlichste Ende des Strandes - ohne den Strand zu sehen, versteht sich. Maren hatte doch tatsächlich kleine Erinnerungen an die friesische Küste.
    Am Strand angekommen, kletterten wir über recht heikle Felsformationen um den besten Blick von oben zu erhaschen. Am Strand konnten wir dann dank Ebbe durch Höhlen den nächsten Strandabschnitt entdecken. Ein wunderbarer kleiner Entdeckungsspaziergang.
    Abends erkundigten wir uns dann über den Nationalpark und das Ziel war klar. Jeder der hier her kommt, geht entweder wandern, setzt sich in ein Kajak oder beides. Die schönsten Ecken sind nämlich die an der Küste gelegenen Buchten die nur über den Wasserweg zu erreichen sind. Also ratet mal für was wir uns entschieden haben?

    Wir buchten unsere geführte Kombi-Tour von Hinweg alleine Wandern+ Rückweg per Kajak bei R&R Kajak. Dort morgens angekommen hörten wir, dass wir die einzigen auf unsere gebuchten Tour wären und so erhielten wir ein gratis Upgrade auf eine größere Tour, welche mit Hilfe von 2 Wegen Wasser-Taxi noch tiefer in den Park führten. Ma hatma Glück...

    Anders als bei allen anderen Bootsfahrten von uns zuvor stieg man auf dem Trockenden in ein Boots welches hinter einem Traktor auf einen Hänger lag. Im Boot, hinter dem Traktor rollten wir durch den kleinen Ort und wurden dann erst am Strand ins Wasser gelassen. Traktoren am Strand sind 1A Neuseeland-Style.
    Allein für die Bootsfahrt hatte sich das Upgrade bereits gelohnt. Wir schossen an den Küste vorbei, sahen den Split Apple Rock um dann in der Torrent Bay an Land zu gehen. Wanderschuhe zuschnüren und ab ging auf einen 2 Stunden Wanderung zur Bark Bay. Die Wanderung selber war schön, aber sehr zu vergleichen mit dem Coastal Walk auf den Coromandels. Keine Enttäuschung, aber an solchen Erfahrungen bemerken wir wie viel wir inszwischen in diesem Land bereits gesehen und erlebt hatten.
    An der Bark Bay trafen wir dann auf Tom, unseren 20 Jahre alten Kajak Tourguide und unsere 6 Mann starke Paddelgruppe. Wir ersetzen ein Schweizer Pärchen und übernahmen ihr Kajak um die Strecke zur Anchorage Bay zurück zu paddeln. Das Wetter spielte mit und im Sonnenschein sahen die vielen Buchten einfach traumhaft auf. Hier und da kamen auch kleine Paddelaufgaben auf uns zu. Um in eine Lagune zu paddeln musste man dem Guide ganz konkret nachfahren, an einem bestimmten Punkt hinter die Brandung kommen um an genau einer Stellen gegen die dort bestehenden Strömung zu paddeln. Haben alle ganz gut geschafft. Nur wir Neulinge haben die vorgefahrene Route etwas verlassen. Statt die Brandung zu umpaddeln, suften wir mit der Brandung an die falsche Stellen und kamen nicht im ersten Anlauf in die Lagune. Tom schnellte zwischen und und die Felsen und musste uns tatsächlich nochmal anleiten. Surfer eben ;)
    Am Nachmittag kam uns der Wind gelegen. Wir bildeten mit den Kajak eine kleine Formationen und konnten durch ein aufgespanntes Segel ein paar Meter ohne Muskelkraft zurücklegen.
    Nach ein paar wichtigen Vogel-Sichtungen und zwei Stachelrochen später liefen wir in der Zielbucht ein. Wir luden die Kajaks auf ein Boot und schon ging das Taxi zurück in die Maharau Bay. Auf dem Gelände von R&R genossen wir noch freies Wifi und warme Duschen. WARME Duschen. Wow wir hatten seit Wochen nicht warm geduscht.
    Es war ein wirklich schöner Tagesausflug und nun hatten wir auch endlich eine Kajak-Tour gemacht! Müssen wir nur noch selber mit einem Traktor übern Strand fahren und uns ein All-Blacks-Rugby-Trikot kaufen...

    Nach diesem "Südsee-Stop" machten wir uns auf zur letzten Nacht auf der Südinsel, bevor uns die Fähre zurück auf die Nordinsel bringen sollte. Zwei Stunden Fahrt und wir befanden uns in einem komplett anderen Film, mitten in den Marlborough Sounds! Auch am Meer, wieder umringt von Sandflys aber eher so Wald, Ruhe und Vogelgezwitscher. Unser Freedom Camp for the night war sehr schön, sehr ruhig und fast wäre uns langweilig geworden...Glück für euch, dass wir auch mal Zeit finden ein paar Zeilen zu schreiben ;)

    Aber keine Sorge, wir genießen diese Ruhe vor dem Sturm.
    Uns erwartet unser letztes großes Abenteuer in Neuseeland: Schnell zurück nach Auckland, um unseren liebgewonnen Strobo zu verkaufen.
    Mal sehen wie lange das dauert...

    Diesesmal mit zwei Videos
    Unsere Einkaufswahnsinn plus nördlichen Ausflug: https://gopro.com/v/gvmyrZPn0qGXr
    Unsere Abel Tasman Tour https://gopro.com/v/MJmvlyPE8R0JZ
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  • Day76

    Abel Tasman National Park

    December 6, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Heute haben wir eine Tageswanderung im Abel Tasman Nationalpark gemacht. Wir sind morgens mit einem Wassertaxi in die Torrent Bay gefahren und von dort aus zurück gewandert. Der Weg führt die ganze Zeit durch Regenwald an der Küste lang und man hat immer wieder Ausblick auf tolle goldene Strände, zu denen man auch runtergehen kann. Immer wieder sind wir auch an kleineren Wasserfällen vorbeigekommen. Das war super schön!
    Insgesamt sind wir 20km gewandert - auf den letzten Kilometern hätten wir gerne ein Wassertaxi gehabt, das uns wieder abholt 😄
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  • Day177

    Torrent Bay, Neuseeland

    February 20, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Unser heutiges Ziel ist der Great Walk durch die Abel Tasman Region. Um neun Uhr früh finden wir uns auf dem am Tag zuvor gebuchten Speedboat wieder, das zuerst voll besetzt über Land zum Wasser gebracht wird. Schnell wird klar, warum das Boot ein Speedboat ist: Wir hüpfen in rasanter Geschwindigkeit über das Wasser. Unterwegs sehen wir Robben, noch einmal den Split Apple Rock aus anderer Perspektive und erhalten einen ersten Eindruck von Abel Tasman.
    Mit dem Boot geht es bis zu Torrent Bay, wo wir aussteigen und unseren Great Walk starten.
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  • Day27

    Abel Tasman National Park

    February 27, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Um kurz vor 10 Uhr legte unser Schiff 🚤, direkt am Strand vor dem Campingplatz, in Richtung Abel Tasman Nationalpark ab. Heute stand eine Wanderung von Meddys Beach nach Anchorage an. Nach einer etwas mehr als halbstündigen Fahrt kammen wir am Meddys Beach an. Zunächst ging es durch dichten Urwald etwas leicht Berg auf und ab. Über mehrere Brücken und an einigen Aussichtspunkten vorbei, bis wir schließlich an der Torrent Bay angelangt sind. Der Weg führt hier direkt ca. 2 km durch die bei Ebbe fast leere Bucht. Barfuß ging es durch den Matsch, welcher mit unzähligen Muscheln gespickte war 😣 und einige Wasserläufe. Anschließend folgte noch ei. kurzer Abschnitt durch den Urwald und wir waren am Strand von Anchorage angekommen. Da wir etwas zu früh dran waren, bis un das Boot abholt, gingen wir noch den Pitt Head Loop (1h Rundweg).
    Gegen 16 Uhr kam die Flut, so dass unser Boot nicht ganz so nah an den Strand fahren konnte. Alle Passagiere mussten ihre Schuhe ausziehen, um durchs Wasser auf den Steg und somit an Board zu gelangen 🤣.
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  • Day147

    Abel Tasman Coastal Trek & Glühwürmchen

    March 6, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Mit der großen Autofähre geht es heute von Wellington aus auf die Südinsel Neuseelands. Dort angekommen erwarten uns die vielen grünen Buchten und Fjorde rund um Picton bei bestem Sonnenschein - ein grandioser Anblick und eine beeindruckende Einfahrt in den Hafen. 🙌
    Wir reisen allerdings noch ein bisschen weiter westlich in die Tasman Bay und finden dort einen kleinen Campingplatz direkt am Meer. Es ist mit der Schönste seit wir in Neuseeland unterwegs sind und wir sind die einzigen Camper. Außerdem kommen wir pünktlich zum Sonnenuntergang an. Perfekt! Wer mal in der Nähe ist: http://www.helmeholiday.co.nz/ 👌

    Am nächsten Tag fahren wir noch ein Stückchen weiter die Küste entlang und gelangen in den Abel Tasman Nationalpark. Für alle, die es übrigens genauso wenig wussten wie wir: Abel Tasman war ein niederländischer Seefahrer, der 1642 als erster Europäer nach Neuseeland kam. Aha. 🤓
    Seit wir gestern die Fähre verlassen haben, sind wir von der Landschaft hier mehr als angetan: die sanften Berge, die Buchten und Seen... Neuseeland hält, was es verspricht. Auch wenn einem vieles sehr vertraut vorkommt. Es gibt einige Flecken in unseren Alpen, die zumindest ähnlich aussehen und mindestens so schön sind.
    Der Abel Tasman Nationalpark sticht allerdings heraus. Klar, er liegt ja auch am Meer, da können die Alpen schon mal nicht mithalten. 😉 Außerdem gibt es hier so viele malerische Küstenabschnitte, dass wir uns entscheiden, eine 26 km - Wanderung zu machen. Immer am Wasser entlang und Gott sei Dank mit wenig Höhenunterschied.
    Den Start unseres Wegs erreichen wir am Morgen per Wassertaxi. Was sich gemütlich anhört, stellt sich als rasante Fahrt mit dem Speedboat und dem wahrscheinlich lustigstem Fahrer (typisch Kiwi: immer einen Witz oder Spruch am Start, immer locker, sehr sehr angenehm 😊) heraus. Danach marschieren wir bei herrlichem Wetter zurück bis zum Ausgangspunkt. Alles passt: der Weg liegt im Schatten des Urwalds, wir passieren Brücken und Wasserfälle, erfrischen uns bei einer Pause am Sandstrand und sind ein bisschen neidisch auf die Segler, die in den Buchten ankern. 😉

    Jetzt hatten wir in Neuseeland also schon Städte, Vulkane, heiße Quellen, Alpen, Strände und Urwald - da wär‘s mal wieder Zeit für Höhlen! 😬 Da das Wetter einen Tag nach unserer Tour im Abel Tasman nicht ganz so mitspielt, passt es gut, dass wir heut unter die Erde gehen. Im kleinen Kaff Charlston (ja, es ist ein Kaff, ehrlich!) an der Westküste machen wir eine Caving-Tubing-Glowworm-Tour. Übersetzt: von oben bis unten in Neopren gepackt, steigen wir zunächst in einen kleinen Zug, den unser Guide quer durch den Urwald zu einem Wanderweg steuert. Dann geht es mit einem großen Gummireifen „bewaffnet“ hoch bis zum Höhleneingang und erst mal zu Fuß weiter in den Untergrund. Im Schein unserer Stirnlampen bewundern wir Jahrtausende alte Tropfsteine und kraxeln immer tiefer in den Berg. Wir haben Glück, denn unsere Gruppe umfasst nur drei Leute und unser Guide ist noch witziger als der Wassertaxifahrer am Tag zuvor. 😂
    Die Tour erreicht ihren Höhepunkt als wir aufgefordert werden, unsere Reifen in einen kleinen Bach in der Höhle zu setzen und uns reinzulegen. Beim Vordermann eingehakt schweben wir durchs Wasser und blicken an die Höhlendecke. Wir werden aufgefordert, unsere Lampen auszumachen und sehen: Millionen von Glühwürmchen!!! 😍 Deren Kolonien sehen aus wie nächtlich beleuchtete Städte aus dem Weltall. Uns verschlägt es tatsächlich die Sprache - es ist wuuuunderschön! Schade, dass wir keine Fotos machen können, zu gerne hätten wir dieses Schauspiel festgehalten. Aber das wäre wohl schwer geworden in der Dunkelheit.
    Zum Abschluss geht es dann auf dem Wasserweg in unseren Reifen zurück zum kleinen „Dschungel-Zug“. Das Ganze soll eigentlich Rafting sein, allerdings ist der Wasserstand wegen des fehlenden Regens der letzten Wochen sehr niedrig. Wir setzen also sehr gemächlich alle 5 Meter mit dem Popo auf einem Stein auf, anstatt in den wilden Fluten den Fluss hinab zu rasen. 😂 Aber egal, gegen das Wetter kann man nichts machen.

    Dafür bietet uns unser Parkplatz für die Nacht dann noch ein bisschen Action: wir campen am Punakaiki-Beach und lauschen dem Tosen der Wellen: den größten, die wir bisher auf unserer Reise begegnet sind! 🌊
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  • Day70

    Day 70: Abel Tasman Hide Bike & Hike

    September 28, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    First morning on the South Island, finally some blue sky here and there let's make use of this. Well... our selfcontained campervan family already beat us to the clock which has been set an hour forward the day before yesterday if I am correct. When we were ready to go 7 of the 10 were already on the road. We took our time but figured that starting early would maybe not end up in returning in darkness 😅. We headed for the Abel Tasman beach track, were we found out that the track was a walk but the remark below it was: "Bikes are ... permitted" with a symbol of a biker with a red circle around it and a white diagonal stripe through it. On the ... was "not" also deliberately removed / faded with white marker. The Camper mate in the Tom Tom also said "good place for biking" so we got our bikes and started the journey to the island route. We biked past 1 little bike sign which wasn't adjusted but since there was no other track around we continued for 5,0 km. That was the moment that we tought this isn't right, we were the only bikers and 3 hikers had made remarks on us biking there. 2 were uncertain about it and the third said that if we would come across a ranger he would take our bikes. So I searched for a good spot to hide the bikes because I wasn't feeling for driving back and walk up again. I found the perfect spot, and with my stealth skill set I hid the bikes perfectly behind a fallen dead tree and some dead ferns. Nobody could see it from the track and it was only 4meters away from it. I locked the bikes and left my helm, we continued on foot from that moment on and were happily relieved by the idea that we fitted in again 😆. We walked to some beaches and also did some tracks you couldn't do with the bike anyway. We also did some "wadlopen" and while walking over what soon will be covered by sea again we searched for less deep crossings to stay dry. It was not possible 😐 so we just took off our shoes. When we reached the last beach called Torrent Beach it was time to turn back. We walked 10k to this spot and figured we must cross the streams again to be back before dark. We did get wet feet and I dropped my phone in the stream as well😑 the splash made me aware and luckily it's waterproof 😎. Tide was coming in so the streams were way deeper when we went back. We had to make haste and walked a steady pace back to the bikes. We apparently were the only ones who could find the bikes and when we did the sun was already behind the mountains. We had to hurry but thankfully we only passed 3 hikers total who didn't judge our books by it's cover. We didn't know any better 😇 and wouldn't do it again 😉, it was an adventure to do things differently than everybody else, so it was an exciting and beautifull day 😆 When we were back home, we moved the home, we wanted our home on higher ground. Hawks lookout to be precise, our home fitted in perfectly next to some other homes. It was a nice and curvy road to it as well, probably with nice views the next morning and more near to beautifull sites which we knew nothing about and still had to look up what precisely was to see and do here. But first pancakes, yeah I looked forward to that for days haha😆.Read more

  • Day127

    Das erste Mal komplett nass

    February 2, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    Mit dem Wassertaxi liessen wir uns zur Torrent Bay bringen. Das ist die einzige Möglichkeit die diversen Strände im Nationalpark zu erreichen, es gibt keine Strassen. Von der Torrent Bay wollten wir ca. 6h zurück zum Campingplatz zurück wandern.
    Anfänglich spielte das Wetter mit und wir waren guten Mutes, dass der Wetterbericht stimmt. Leider tat er das nicht. Denn schon bald fing es an zu regnen und hörte nicht wieder auf. Die schöne Uferwanderung durch den Nationalpark wurde so zum schnellen und nassen Marsch. Nach "nur" 4h waren wir zurück, aber dafür total durchnässt und das trotz guter Regenjacken. Das Positive daran: Der Regen hörte tatsächlich abends um 20 Uhr wieder auf.

    Dazu muss man jedoch noch sagen, dass wir zum ersten Mal, in den 4 Monaten welche wir nun unterwegs sind, die Regenjacken brauchten und so richtig nass wurden.
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  • Day14

    Ausgesetzt in der Wildnis Part 1

    February 12, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Da der Tag so lang war und es so viele Bilder gibt die in diesen Blogeintrag gehören, hab ich ihn aufgeteilt.

    Meine erste Station war Kaiteriteri um mit dem Wassertaxi über verschiedene Buchten, wir haben Seerobben gesehen, nach Onetahuti zu fahren. Im Taxi hab ich dann zwei deutsche Mädchen getroffen, die nur die Hälfte und in entgegengesetzte Richtung laufen.
    Dann wurde ich in einer kleinen Bucht ausgesetzt und die Wanderung begann. Ich fühlte mich ein Bisschen wie der Typ aus Papas Serie nur ohne Kamera-Team und mit zwei Broten und Riegeln versorgt.
    Anfangs dachte ich noch, dass das Ganze relativ easy wird, was sich aber sehr schnell als Irrtum herausstellte. Die Berge waren nicht einfach Berge, denn oft hatten sie gefühlt eine 90 Grad Steigung und durch die hohe Luftfeuchtigkeit kamen mir die 22 Grad wie 40 vor.
    Der Track ging von der Küste über Brücken und Felsen bis hin zu Dschungel und kleinen Wegen.
    Nach circa 1,5 h (6.1 km) kam ich in der Bark Bay an, wo ich dann die zwei Mädchen vom Taxi wieder traf.
    Danach ging es weiter bis zur Torrent Bay. Dort legte ich dann endlich eine wohlverdiente Pause ein um meine zwei Toastbrote mit Philadelphia und zwei Müsliriegel zu essen.
    Torrent Bay war richtig schön und der Strand war voll
    mit Muscheln. Nur leider kann man das gar nicht wirklich genießen wenn man weiß, dass man noch eine Strecke vor sich hat.
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The Anchorage

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