New Zealand
Waimangu

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33 travelers at this place:

  • Day46

    Waimangu und die Seen rund um Rotorua

    November 23 in New Zealand

    Vor dem nächsten Kälte/Regeneinbruch konnte ich noch einmal einen richtig schönen sonnigen und warmen Tag genießen. Der perfekte Zeitpunkt um Waimangu (volcanic valley, Eintritt: 40 NZD) und die vielen Seen um Rotorua herum zu besuchen. Es gibt sehr viele schöne Wanderwege und mittlerweile betteln meine Füße schon um etwas Pause :)
    Besonders gut hat mir der Okareka See gefallen. Man kann dort direkt neben den See entlang spazieren und verschiedenste Vögel beobachten.
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  • Day6

    Waimangu

    February 6, 2017 in New Zealand

    Onderweg van Rotorua naar Taupo hebben we Waimangu bezocht. Een vulkanisch gebied. We hebben hier een wandeltocht gedaan en hele mooie dingen gezien. Twee voetstappen hiervoor omdat per voetstap maximaal zes foto's kunnen worden toegevoegd. Ook twaalf foto's zijn nog niet genoeg, maar geven een aardige impressie van de mooie natuurverschijnselen die we hebben gezien. Verder was het erg warm vandaag en een deel van het parcours moest flink geklommen worden.Read more

  • Day16

    Vulcanic valley

    May 17 in New Zealand

    Nahe der Stadt Rotorua liegt der Mount Tarawera, ein Vulkan, der zuletzt 1886 ausbrach. In den folgenden Jahren bildete sich um den Berg eines der jüngsten hydrothermalen System der Welt!

    Mit dem Urwald, den kleineren Geysiren, dem geblubber und vor allem dem überall aufsteigenden Dampf fühlt man sich wie in einer prähistorischen Welt! Auf jeden Fall eine spektakuläre Erfahrung, nur mit dem permanenten Geruch nach faulen Eiern (Schwefelwasserstoff-Gas 🤓) muss man klar komen können.Read more

  • Day15

    Vulkangebiet Waimangu

    March 25, 2017 in New Zealand

    Die Umgebung von Rotoura ist bekannt fuer heisse Quellen, Geysire, und vulkanische Gebiete. Wir fahren in das Vulkangebiet des Nationalparks Waimangu. Um 1889 bracht dort zum letzten Mal ein Vulkan aus und zerstoerte die umliegende Natur. Heute ist der Berg Tarawera ein ruheloser, jedoch schlafender Vulkan.
    Unsere Wanderstrecke fuehrt uns entlang von Teichen, Quellen, Seen und Kratern. Es blubbert und dampft hier und da, alles huellt sich in sonst ungewohnte Gruenfarben sowie weiss und okker. Die zur Wanderung mitgegebene Beschreibung leitet uns ganz automatisch und gut informiert durch das Gebiet. Nach gut 3 h erreichen wir den letzten Punkt, einen grossen See, der sich ueber viele Krater erstreckt. Zurueck bringt uns ein Bus, den sie praktischerweise stuendlich fahren lassen. Es war eine tolle Wanderung auf ungewohntem und vielfaeltigem Terrain.
    Zurueck in Rotorua schauen wir uns das Staedtchen noch an. Es gibt einen schoenen Kurpark mit zwei historischen ehemaligen Badehaeusern. Jedoch riecht es ueberall, nicht unbedingt gut…eher das Gegenteil. Auch hier dampft und brodelt es an manchen Stellen und der Schwefel steigt einem in die Nase. Ich wollte ja gerne noch in das hochgelobte Polonesian Spa, in dem es verschiedene Pools gibt, die mit den verschiedenen Quellwassern gefuellt werden. Aber nachdem es bei Tripadvisor doch so einige Kritik zu lesen gab und Angelique den Geruch wohl nicht aushalten wuerde ;-)… lassen wir es mal lieber. Stattdessen gehen wir noch etwas essen in der Eat-Street.
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  • Day15

    Vulkaangebied Waimangu

    March 25, 2017 in New Zealand

    De omgeving van Rotorua heeft een vulkanische oorsprong en is bekend om zijn hete bronnen en geisers. We rijden in het vulkaangebiet van het nationaalpark Waimangu. Rond 1886 is hier voor het laatst een vulkaan uitgebarsten en heeft het hele planten- en dierenleven in het gebied rondom vernield. Vandaag de dag is de berg Tarawera een rustelose doch slapende vulkaan.
    De wandeling voert ons langs vijvers, bronnen, meren en kraters. Het bubbelt en stoomt hier en daar en niet te vergeten de (vreselijke) geur van zwavel… Alles is gehuld in een ongewone groenkleur met wit en oker. De beschrijving die we meegekregen hebben leidt ons goed en geinformeerd door het hele gebied. Na een goede 3 uur wandelen bereiken we het eindpunt, een groot meer, dat zich tussen meerdere kraters uitgebreid heeft. Terug rijden we met de bus, die elk uur zijn rondje draait. Alles goed geregeld. Het was een mooie interessante wandeling over ongewoon en verschillend terrein.

    Terug in Rotorua gaan we nog even de stad in. Het heeft een mooi park met 2 historische gebouwen, voormalige badhuizen. Helaas ruikt het ook overal…. en niet echt lekker. Maar ook hier stoomt en borrelt het op verschillende plekken, en daardoor ontkom je er niet aan de zwavelgeur op te moeten snuiven. Het plan was eigenlijk in het bekende ‚Polonesische Spa‘ te gaan, waar vol lof over gesproken wordt. Hier worden meerdere baden met verschillend bronwater gevuld worden. Echter na het lezen van de kritieken in Tripadvisor en het feit dat mijn overgevoelige neus dit waarschijnlijk niet uit zou houden ;-)… besluiten we het uiteindelijk niet te doen. Daarvoor in de plaats gaan we nog wat eten in de Eat-Street.
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  • Day82

    Waimangu Volcanic Valley

    November 22, 2016 in New Zealand

    Wie Heike schon beschrieben hat, befinden wir uns inmitten eines geothermischen Großgebietes. In und rund um Rotorua qualmt, brodelt oder blubbert es aus der Erde. Das wollen wir heute noch toppen und machen uns auf ins Waimangu Volcanic Valley. Hier gibt es neben dem schon Geschriebenen auch noch Krater, Geysire und Silikatterrassen. Wie der ganze Kram entsteht könnt ihr euch im Internet selbst anschauen, das ist einfach zu viel Geologie und passt nicht in unseren Blogeintrag. Wann und warum es entstanden ist, will ich aber kurz beschreiben. Ist euch bewusst, das wir uns hier auf dem jüngsten Geothermalsystem der Welt befinden? Wir haben es auch erst hier erfahren. Das gesamte Gebiet in seiner heutigen Form ist das Resultat des Vulkanausbruchs des Mt. Tarawera am 10. Juni 1886. er ist auch heute noch ein aktiver, wenngleich schlafender Vulkan. In den letzten 18.000 Jahren hatte er wohl 5 Ausbrüche. Vor 650 Jahren wurde der Ausbruch bereits von den zu dieser Zeit eintreffenden Maori gesehen. Davon zeugen die maorischen Namen der drei Gipfel: Tarawera (verbrannte Spitzen), Ruawahia (gespaltenes Loch) und Wahanga (aufbrechen). Das Tal, der Vulkan und der heutige Rotumahanasee bilden den neuseeländischen Teil des pazifischen, sogenannten 'Ring of Fire', wo die pazifische Platte auf die indisch-australische Platte trifft. Übrigens ist auch das letzte Erdbeben bei Kaikoura durch diese Palettenbewegung ausgelöst worden. Spannend ist ausserdem, dass die Veränderung in kürzester Zeit stattfand. Am frühen Morgen, gegen 2.00 Uhr begann das Verhängnis mit dem Ausbruch des ersten Kraters. In den folgenden 6 Stunden brachen auf einer Länge von 16 km sämtliche Krater aus und der Rotumahanasee explodierte ebenfalls. Die Massen wurden bis zu 11 km in die Höhe geschleudert und bedeckte im Umkreis von 6 km mit eine Dicke bis zu 40 m jegliches Leben. Sieben kleine Dörfer wurden verschüttet und 120 Menschen kamen ums Leben. Auch die als 8. Weltwunder bekannten touristischen Ziele, die 'Weißen und Pinken Terrassen' wurden dabei zerstört. Bis 1910 füllte sich der See wieder mit Wasser und ist heute 20 mal größer und sein Wasserspiegel um 14 m höher als damals. 1917 fand das letzte für die Gestaltung der heutigen Landschaft bedeutsame Ereignis statt: Der Hydrothermalausbruch des Echo-Kraters, der zur Entstehung des Bratpfannensees (der größten Heißwasserquelle der Welt) führte.
    All das erlaufen, erklettern und fahren wir mit dem Boot ab. Uns faszinieren die spektakulären Farben, die entweder von Mineralien, Algen oder Bakterien stammen. Im Zusammenspiel ergibt das eine fantastische Palette von Weiß-, Silber-, Braun- und Grüntönen. Und zu allem Überfluss innerhalb eines tollen Waldes und bei herrlichstem Wetter.
    Das gesamte Tal begeistert uns und an jeder Ecke staunen wir wieder über Dampf, Blubber und Brodel. Falk, dass wäre auch was für dich., so dicht an der Erdgeschichte 😉. Nur die Bootsfahrt auf dem Rotumahanasee enttäuscht uns. Letztlich ist es eine Fahrt über einen bewaldeten See (auch wenn unter uns 200 heiße Quellen lauern), auf der wir nicht mehr erfahren, als im Flyer steht und wir uns denken sollen, was hier vor 1886 zu sehen war. Wäre alles nicht so schlimm, aber als Gegenwert zu 42,50 NZ$ pro Person, einfach viel zu wenig. Falls ihr also selbst dorthin kommt, lasst die Bootsfahrt weg.
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  • Day6

    Hobbits holes and Redwoods

    November 14 in New Zealand

    We both slept well in the camper which was a huge relief as I had convinced myself that I was going to have on average 3 hours a night. The plan was to head to Waitomo to see the glow worm caves then head to Hobbiton but due to our lack of planning (again!) we realised en route that it was it was going to be an expensive ballache to do both so opted to have a chilled day and just see the Hobbit holes. Turns out you have to book in advance so had a 2.5 hour wait for our tour. We used the time to do a bit of planning (good idea) and booking using their iffy WiFi. When it was finally our turn we got on a bus with the worlds most enthusiastic guide and went down to the set which was spectacular (new adjective used) the attention to detail was incredible and we walked through the (real) vegetable patches up the hills to see all 44 of the hobbit holes. I thought it was going to be a total gimmick but it was lovely especially since the sun came out and we got a free beer. We then headed to our campsite which was another hi de hi job but had great facilities before driving to the redwoods and doing the treewalk. We got the whole place to ourself and walked along walkways and platforms in the forest. It was like being back in California again (as much as that makes me sound like a wanker)Read more

You might also know this place by the following names:

Waimangu

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